(19)
(11) EP 2 276 977 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
13.05.2015  Patentblatt  2015/20

(21) Anmeldenummer: 09726762.9

(22) Anmeldetag:  16.03.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24C 15/20(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2009/053078
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2009/121712 (08.10.2009 Gazette  2009/41)

(54)

DUNSTABZUGSVORRICHTUNG

FUME VENT DEVICE

DISPOSITIF D'ASPIRATION DE VAPEURS


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK TR

(30) Priorität: 04.04.2008 DE 102008017286

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
26.01.2011  Patentblatt  2011/04

(73) Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH
81739 München (DE)

(72) Erfinder:
  • BRADATSCH, Ralf
    76726 Germersheim (DE)
  • KLEMM, Jochen
    69207 Sandhausen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 722 070
EP-A- 1 291 584
CN-Y- 2 422 563
DE-U1-202005 018 079
US-B1- 6 216 686
EP-A- 1 239 226
EP-A1- 1 526 337
DE-U1- 29 903 104
GB-A- 2 403 531
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.

    [0002] Dunstabzugshauben oder Essen können einen ein- oder mehrteiligen Wrasenschirm aus Glasmaterial oder dergleichen aufweisen, der von einem Kamin der Dunstabzugsvorrichtung getragen wird.

    [0003] So ist aus der DE 103 49 675 A1 eine Dunstabzugsvorrichtung bekannt, die einen Kamin aufweist, an dessen, einem Kochfeld zugewandter Ansaugseite ein transparenter Wrasenschirm zum Auffangen von Wrasen oder Kochdunst vorgesehen ist.

    [0004] Üblicherweise ist der Wrasenschirm auf einem kaminseitigen Tragblech abgestützt und daran mittels werkzeuggebundener Befestigungselemente befestigt oder aufgeklebt. Der Wrasenschirm bzw. schwer zugängliche darunter liegende Flächen können daher nur bei montiertem Wrasenschirm gereinigt werden.

    [0005] Aus der Druckschrift EP 0 722 070 A ist eine gattungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung bekannt, bei der das Befestigungselement zur Montage/Demontage der Wrasenschirmplatte werkzeugfrei lösbar oder spannbar ist (Fig. 6 und 10 sowie Spalte 8, Zeilen 42 - 46 der EP 0 722 070 A). Zur Befestigung der Wrasenschirmplatte weist das Befestigungselement einen Bolzen und ein Spannteil auf, wobei das Spannteil den Bolzenkopf mit zwischengeordnetem Trägerteil gegen die Wrasenschirmplatte festspannt. Nachteilig ist dabei, dass sowohl der vom Bolzenkopf als auch der vom Spannteil ausgeübte Druck im selben Bereich der Wrasenschirmplatte bzw. des Trägerteils, nämlich im Bereich des Bolzenkopfes, wirken. Aufgrund des vom Bolzenkopf und vom Spannteil gemeinsam ausgeübten Drucks, können die Wrasenschirmplatte und/oder das Trägerteil beschädigt werden.

    [0006] Ein Dunstabzugsgehäuse mit einem Schnellspanner, bei dem ein Spannteil nach Art eines Schnellspanners dem Bolzen zugeordnet ist, ist aus der Druckschrift GB 2 403 531 A (Seite 7, Absatz 1, und Figur 7 der GB 2 403 531 A) bekannt.

    [0007] Die Druckschrift CN 2 422 563 Y offenbart einen Bolzenkopf, der mit seiner unteren Stirnseite in eine Vertiefung des Trägerteils einragt ohne das Trägerteil direkt zu berühren (vgl. Figur 3 der CN 2 422 563 Y).

    [0008] Ein Wrasenschirm, der als einteiliges plattenförmiges Glaselement ausgebildet ist, das an seiner, in Bautiefenrichtung hinteren Seite mit einer mittigen rechtwinkligen Ausnehmung den Kamin umschließt, ist aus der Druckschrift EP 1 239 226 A bekannt.

    [0009] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Dunstabzugsvorrichtung bereitzustellen, bei der der Wrasenschirm sowie darunter liegende Flächen in einfacher Weise gereinigt werden kann, wobei eine Beschädigung des Wrasenschirms und/oder des Trägerteils durch den vom Bolzenkopf und vom Spannteil ausgeübten Druck bei der Montage / Demontage des Wrasenschirms zuverlässig vermieden werden soll.

    [0010] Die Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen offenbart.

    [0011] Gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ist das Befestigungselement für eine einfache Montage/Demontage des Wrasenschirms bzw. der Wrasenschirmplatte werkzeugfrei lösbar oder spannbar. Der Wrasenschirm kann somit in wenigen Handgriffen vom Trägerteil abgenommen werden, um das Trägerteil und/oder den Wrasenschirm zu reinigen. Der verwendete Wrasenschirm bzw. Wrasenschirmplatte ist geometrisch nicht auf eine ebene Platte beschränkt. Vielmehr sollen sämtliche gebräuchliche Wrasenschirm-Gestaltungen mitumfasst sein.

    [0012] Das Befestigungselement weist einen Bolzen mit einem Bolzenkopf auf, der die Wrasenschirmplatte gegen das Trägerteil drückt. Hierzu ist dem Bolzen zusätzlich ein Spannteil zugeordnet, mit dem der Bolzenkopf mit zwischengeordneter Wrasenschirmplatte gegen das Trägerteil festgespannt werden kann.

    [0013] Das Trägerteil kann üblicherweise ein Blechteil sein, das ansaugseitig am Kamin der Dunstabzugsvorrichtung montiert ist und auf dem die Wrasenschirmplatte abgestützt ist.

    [0014] Für ein werkzeugfreies Lösen oder Spannen kann das Spannteil eine werkzeugfrei betätigbare Spannmutter, insbesondere eine Rändelmutter, sein, die in Schraubverbindung mit einem Gewindeabschnitt des Bolzens ist. Alternativ sind auch sämtliche andere Schnellspannlösungen verwendbar, bei denen das Spannteil nach Art eines Schnellspanners dem Befestigungselement zugeordnet ist.

    [0015] Im montierten Zustand kann das Befestigungselement durch eine Montageöffnung des Wrasenschirms und des Trägerteils ragen und auf dessen, dem Wrasenschirm abgewandten Seite am Trägerteil festgespannt sein. Hierzu kann der Bolzenkopf einen oberseitigen Öffnungsrand der Wrasenschirm-Montageöffnung übergreifen. Aus Reinigungsgründen bevorzugt ist es, wenn der Bolzenkopf flächenbündig mit der Oberseite der Wrasenschirmplatte abschließt. Hierzu kann die Montageöffnung der Wrasenschirmplatte oberseitig eine Senkung aufweisen, in der der Bolzenkopf angeordnet ist.

    [0016] Zum werkzeuglosen Festschrauben ist es bevorzugt, wenn der Bolzenkopf beim Montagevorgang drehfest an der Wrasenschirmplatte gehalten ist. Eine einfache drehfeste Halterung kann erreicht werden, wenn der Bolzenkopf mit Bezug auf eine Bolzenlängsachse nicht rotationssymmetrisch ausgebildet ist, sondern eine unrunde Kontur aufweist, mit der er in einer konturangepasste Wrasenschirm-Montageöffnung formschlüssig einsetzbar ist. Bevorzugt kann die Montageöffnung eine Langlochform aufweisen, in der konturangepasst der Bolzenkopf eingesetzt ist.

    [0017] Aus fertigungstechnischen Gründen ist es bevorzugt, wenn der Bolzen als separates Bauteil im Bolzenkopf integriert ist. Der Bolzenkopf kann bevorzugt ein Kunststoff-Spritzgußteil sein, das um ein Ende des Bolzenkopfes gegossen ist. Auf diese Weise kann je nach Erfordernissen die Kontur des Bolzenkopfes einfach angepaßt werden.

    [0018] Unter der oben erwähnten Montageöffnung des Wrasenschirm ist zum einen ein vollständig vom Glasmaterial umschlossenes Montageloch und zum anderen eine Ausnehmung bzw. Aussparung zu verstehen, die randseitig offen am Außenrand der Wrasenschirmplatte vorgesehen ist.

    [0019] Alternativ hierzu kann die Montageöffnung auch als ein Sackloch an der Unterseite der Wrasenschirmplatte ausgebildet sein. In dem Sackloch kann lösbar oder unlösbar das Befestigungselement, etwa der Bolzen, eingebettet sein. Auf diese Weise wird eine Wrasenschirm-Befestigung ohne Durchdringung der Wrasenschirmplatte erreicht. Reinigungstechnisch vorteilhaft bleibt daher die Oberseite der Wrasenschirmplatte vollflächig geschlossen.

    [0020] Bevorzugt kann die Montageöffnung des Wrasenschirms an ihrer Oberseite zur Ausbildung einer Senkung radial ausgeweitet sein. Auf der Senkung können angepaßte, seitlich ausgeweitete Flanken des Bolzenkopfes aufliegen und beim Festspannen die Wrasenschirmplatte gegen das Trägerteil drücken.

    [0021] Im festgespannten Zustand durchragt der Bolzen die Wrasenschirm-Montageöffnung sowie ein dazu ausgerichtetes Befestigungsloch im Trägerteil. Das Befestigungsloch ist in einer Vertiefung des Trägerteils ausgebildet. Dadurch ergibt sich zwischen der Wrasenschirmplatte und dem Trägerteil ein Freiraum, in den der Bolzenkopf einragen kann, ohne in Anlage mit dem Trägerteil zu kommen.

    [0022] Der Bolzenkopf kann bevorzugt die Montageöffnung der Wrasenschirmplatte vollständig durchragen. Dadurch ist einerseits ein fester Sitz des Bolzens in der Montageöffnung gewährleistet. Für den Fall, dass der Bolzenkopf als Kunststoffteil ausgeführt ist, kann dieser andererseits auch eine direkte Anlage des Metall-Bolzens am Glasmaterial der Wrasenschirmplatte unterbinden.

    [0023] Das Trägerteil kann zweiteilig aus einem Stützblechteil und einem Montageblechteil gefertigt sein. Auf dem Stützblechteil kann die Wrasenschirmplatte abgestützt sein. Das Montageblech kann auf der von der Wrasenschirmplatte abgewandten Seite mit dem Stützblechteil verbunden sein und stellt die oben erwähnte Vertiefung bereit, in die der Bolzenkopf einragen kann.

    [0024] Fertigungstechnisch günstig kann die Wrasenschirmplatte eine Ausnehmung aufweisen, in die ein Kamin der Dunstabzugsvorrichtung eingesetzt ist.

    [0025] In einem weiteren Aspekt der Erfindung kann beim Festspannen des Befestigungselementes automatisch ein Zentrieren des Wrasenschirms in Bezug auf den Kamin erfolgen. Hierzu kann das Befestigungselement und/oder der Wrasenschirm eine schräggestellte Zentrierfläche aufweisen.

    [0026] Beispielhaft wird eine Ausführungsform erläutert, bei der sowohl das Befestigungselement als auch der Wrasenschirm jeweils zusammenwirkende Zentrierflächen aufweisen. Beim Festspannen des Befestigungselementes gleiten die zusammenwirkenden Zentrierflächen aufeinander ab. Der Wrasenschirm verschiebt sich daher um einen Zentrierweg. Auf diese Weise kann beispielsweise ein gleichmäßiges Spaltmaß zwischen dem Kamin und dem, den Kamin umschließenden Wrasenschirm eingestellt werden.

    [0027] In einer bevorzugten Ausführungsform kann in einer Geräte-Seitenrichtung zu beiden Seiten des Kamins jeweils ein Befestigungselement mit den zugehörigen Zentrierflächen vorgesehen sein. Dadurch kann in zueinander entgegengesetzt ausgerichteten Zentrierwegen der Wrasenschirm in der Geräte-Seitenrichtung mit Bezug auf den Kamin zentriert werden.

    [0028] Damit eine Verlagerung des Wrasenschirms über den Zentrierweg hinweg ermöglicht ist, muss die im Wrasenschirm vorgesehene Montageöffnung entsprechend geometrisch angepaßt sein. Besonders bevorzugt ist es, wenn die Montageöffnung eine Aussparungan einem zum Kamin angrenzenden Rand des Wrasenschirms ist. Die Aussparung kann in Richtung des Zentrierweges langgestreckt sein oder alternativ zum Kamin hin offen sein.

    [0029] Nachfolgend sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren beschrieben.

    [0030] Es zeigen:
    Fig. 1
    in einer perspektivischen Ansicht eine Dunstabzugshaube gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
    Fig. 2
    eine vergrößerte Seitenschnittdarstellung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel;
    Fig. 3
    in einer perspektivischen Ansicht eine Dunstabzugshaube gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel; und
    Fig. 4
    eine der Fig. 2 entsprechenden Ansicht gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel.


    [0031] In der Fig. 1 ist gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel als Dunstabzugsvorrichtung beispielhaft eine an einer Wand 2 montierte Dunstabzugshaube mit einem Kamin 1 gezeigt. Dessen Wände aus Edelstahlblech begrenzen einen Abluftkanal. An einer, einem nicht dargestellten Kochfeld zugewandten unteren Ansaugseite 3 ist ein Wrasenschirm 5 zum Auffangen von Wrasen oder Kochdunst vorgesehen.

    [0032] Der Wrasenschirm 5 ist hier ein einteiliges plattenförmiges Glaselement, das an seiner, in Bautiefenrichtung y hinteren Seite mit einer mittigen rechtwinkligen Ausnehmung 7 den Kamin 1 umschließt. Die Wrasenschirmplatte 5 liegt gemäß der Fig. 1 auf einer gestrichelt angedeuteten Tragplatte 9 aus Blech, die wiederum an der Ansaugseite 3 des Kamins 1 befestigt ist. Die Tragplatte 9 überragt beidseitig den Kamin 1 in der Seitenrichtung x und erstreckt sich mit zwei Seitenstegen 11 bis zur Montagewand 2. An der Tragplatte 9 ist in bekannter Weise frontseitig eine Bedienleiste 13 montiert sowie dahinter ein Filterelement 15 gehaltert.

    [0033] Erfindungsgemäß kann die Wrasenschirmplatte 5 werkzeugfrei von der Tragplatte 9 gelöst werden, um die Flächen unterhalb der Wrasenschirmplatte 5 sowie die Wrasenschirmplatte 5 selbst zu reinigen. Hierzu ist die Wrasenschirmplatte 5 über ein manuell betätigbares Befestigungselement 17 an der Tragplatte 9 befestigt, wie es gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Fig. 2 gezeigt ist. Das Befestigungselement 17 ist in der Bautiefenrichtung y frontseitig vor dem Kamin 1 angeordnet.

    [0034] In der Fig. 2 ist entlang der Schnittebene I-I aus der Fig. 1 ein Montagezustand gezeigt, in dem die Wrasenschirmplatte 5 mittels des Befestigungselements 17 auf der BlechTragplatte 9 festgeschraubt ist. Das Befestigungselement 17 ist zweiteilig ausgeführt mit einem Schraubbolzen 19 sowie einer Rändelmutter 21, die den Schraubbolzen 19 festspannt. Der Schraubbolzen 19 ragt durch eine Montageöffnung 27 der Wrasenschirmplatte 5 und übergreift oberseitig mit seinem Bolzenkopf 23 den Öffnungsrand der Montageöffnung 27. Hierzu ist der Bolzenkopf 23 mit einer umlaufenden, radial zur Bolzenachse 24 ausgeweiteten Flanke 25 geformt. Der Bolzenkopf 23 ist im Kunststoffspritzgussverfahren als ein Kunststoffteil an das obere Bolzenende angespritzt.

    [0035] Der Bolzenkopf 23 stützt sich über seine seitlichen Flanken 25 in einer entsprechend konturangepassten, oberseitig in die Montageöffnung 27 eingebrachten Senkung 26 ab. Der Bolzenkopf 23 ist somit reinigungstechnisch günstig in etwa flächenbündig mit der Oberseite der Wrasenschirmplatte 5 ausgerichtet.

    [0036] Wie aus der Fig. 2 weiter hervorgeht, sind die seitlichen Flanken 25 des Bolzenkopfes 23 und die Senkung 26 über ihre schräg gestellten Zentrierflächen 22 miteinander in Anlage, die sich vertikal nach oben ausweiten. Beim Festspannen des Schraubbolzens 19 verschieben sich die in Anlage befindlichen Zentrierflächen 22 der Montageöffnung 27 und des Bolzenkopfes 23 so lange, bis der Bolzenkopf 23 zentrisch in der Montageöffnung 27 der Wrasenschirmplatte 5 liegt.

    [0037] Im Anschluss an die seitlichen Flanken 25 weist der Bolzenkopf 23 einen den Metallbolzen 19 umgebenden Schaft 29 auf, der vollständig durch die Montageöffnung 27 bis in eine topfförmige Vertiefung 35 der Tragplatte 9 einragt. Der Schraubbolzen 19 erstreckt sich weiter durch eine bodenseitige Durchführungsöffnung 38 der Vertiefung 35 und ist auf der von der Wrasenschirmplatte 5 abgewandten Seite mit der Rändelmutter 21 verspannt.

    [0038] Gemäß der Fig. 2 ist der Boden der Vertiefung 35 um einen Freiraum a von der Stirnseite 33 des Bolzenkopfes 23 beabstandet. Der Schraubbolzen 19 kann daher mittels der Rändelmutter 21 festgezogen werden, ohne dass der Bolzenkopf 23 am Boden der Vertiefung 35 anschlägt.

    [0039] Die Vertiefung 35 ist gemäß der Fig. 2 nicht unmittelbar in der Tragplatte 9 geformt, sondern in einem zusätzlichen Montageblechteil 37, das mit der Unterseite der Tragplatte 9 verbunden ist. In der Tragplatte 9 ist demgegenüber eine Durchführungsöffnung 39 vorgesehen, durch die der Bolzenkopf 23 ragt. Das zusätzliche Montageblechteil 37 kann fertigungstechnisch vorteilhaft nachträglich mit der Tragplatte 9 verbunden werden, ohne dass größere bauliche Veränderungen an der Tragplatte 9 erforderlich sind.

    [0040] Um ein Festschrauben der Rändelmutter 21 zu vereinfachen, ist die Kontur des Bolzenkopfes 23 gegenüber der Bolzenlängsachse 24 unrund gestaltet, bevorzugt in einer Langlochform. Entsprechend ist die Montageöffnung 27 konturangepasst in Langlochform ausgeführt, in der drehfest der Bolzenkopf 23 aufgenommen ist.

    [0041] Zur Montage bzw. Demontage der Wrasenschirmplatte 5 ist zunächst das Filterelement 15 von der Ansaugseite 3 zu entfernen. Das Filterelement 15 ist in üblicher Weise lediglich unterhalb der Wrasenschirmplatte 5 eingehängt. Bei abgenommenem Filterelement 15 ist die Rändelmutter 21 freigelegt. Anschließend kann die Rändelmutter 21 manuell vom Schraubbolzen 19 abgeschraubt werden, wodurch die Wrasenschirmplatte 5 zusammen mit dem Befestigungselement 17 von der Tragplatte 9 gelöst werden kann.

    [0042] Das in den Fig. 3 und 4 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel entspricht in seinem Aufbau und seiner Funktionsweise dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel, so dass für funktionsgleiche Bauelemente dieselben Bezugszeichen verwendet werden und auf die Vorbeschreibung Bezug genommen wird.

    [0043] Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel ist das Befestigungselement 17 nicht in Bautiefenrichtung y vor dem Kamin 1 angeordnet, sondern in der Geräte-Seitenrichtung x ein- oder beidseitig neben dem Kamin 1. Die Schnittdarstellung der Fig. 4 zeigt die Einbaulage des Befestigungselements 17 entlang der in der Fig. 3 angedeuteten Schnittebene II-II.

    [0044] Gemäß der Fig. 4 ist die Montageöffnung 27 - im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel - nicht ein vollständig vom Glasmaterial umschlossenes Loch, sondern eine Aussparung, die im Rand der Ausnehmung 7 eingearbeitet ist und zum Kamin 1 hin offen ist. Die Aussparung 27 ist analog zum ersten Ausführungsbeispiel als ein in der Geräte-Seitenrichtung x langgestrecktes Langloch gebildet.

    [0045] Der durch die Aussparung 27 geführte Schraubbolzen 19 ist mit dem sich bis zur Montagewand 2 erstreckenden Seitensteg 11 der Tragplatte 9 verschraubt. Der in der Fig. 3 im Profil gezeigte Seitensteg 11 der Tragplatte 9 ist an seinem seitlich äußeren Ende 39 rechtwinklig nach unten angewinkelt. Das abgewinkelte Ende 39 des Seitenstegs 11 befindet sich innerhalb einer, in gestrichelter Linie angedeuteten hochgezogenen Seitenwand 41 des Filterelements 15.

    [0046] Wie bereits anhand der Fig. 2 erläutert, sind auch im zweiten Ausführungsbeispiel die Seitenflanken 25 des Bolzenkopfes 23 und die Senkung 26 der Montageöffnung 27 über schräg gestellte Zentrierflächen 22 in Anlage. Beim Festspannen des Schraubbolzens 19 können sich deren korrespondierende Zentrierflächen 22 aneinander verschieben. Entsprechend verlagert sich die Wrasenschirmplatte 5 um einen Zentrierweg z in der Geräte-Seitenrichtung x.

    [0047] Bei einer zu beiden Seiten neben dem Kamin 1 vorgesehenen Anordnung des in der Fig. 3 und 4 gezeigten Befestigungselements 17 wird eine Zentrierung der Wrasenschirmplatte 5 in Bezug auf den Kamin 1 in der Geräte-Seitenrichtung x vereinfacht. So kann in Abhängigkeit von der Einschraubtiefe der an der linken und rechten Seite des Kamins 1 vorgesehenen Bolzenköpfen 23 die Wrasenschirmplatte 5 über entgegen ausgerichtete Zentrierwege z in der Seitenrichtung x verschoben werden. Auf diese Weise ist ein gleichmäßiges Spaltmaß zwischen dem Kamin 1 und den Randseiten der Ausnehmung 7 der Wrasenschirmplatte 5 einstellbar.

    BEZUGSZEICHENLISTE



    [0048] 
    1
    Kamin
    3
    Ansaugseite
    5
    Wrasenschirmplatte
    7
    Ausnehmung
    9
    Tragplatte
    11
    Seitenstege
    13
    Bedienblende
    15
    Filterelement
    17
    Befestigungselement
    19
    Bolzen
    21
    Rändelmutter
    22
    Zentrierflächen
    23
    Bolzenkopf
    24
    Bolzenlängsachse
    25
    seitliche Flanken des Bolzenkopfes
    26
    Senkung
    27
    Montageöffnung
    29
    Bolzenkopf-Schaft
    33
    Stirnseite des Bolzenkopfes 23
    35
    Vertiefung
    37
    Montageblechteil
    38
    Durchführungsöffnung
    39
    nach unten abgewinkeltes Ende des Seitenstegs 11
    41
    Seitenwand des Filterelements 15
    a
    Freiraum
    x
    Seitenrichtung
    y
    Bautiefenrichtung
    z
    Zentrierweg



    Ansprüche

    1. Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere Dunstabzugshaube, mit zumindest einer Wrasenschirmplatte (5) aus vorzugsweise transparentem Material, und einem Trägerteil (9), auf dem die Wrasenschirmplatte (5) über zumindest ein Befestigungselement (17) befestigt ist, wobei das Befestigungselement (17) zur Montage/Demontage der Wrasenschirmplatte (5) werkzeugfrei lösbar oder spannbar ist, wobei das Befestigungselement (17) einen Bolzen (19) mit einem Bolzenkopf (23) aufweist, der die Wrasenschirmplatte (5) gegen das Trägerteil (9) drückt und wobei das Befestigungselement (17) ein Spannteil (21) aufweist, der den Bolzenkopf (23) mit zwischengeordneter Wrasenschirmplatte (5) gegen das Trägerteil (9) festspannt, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenkopf (23) mit seiner unteren Stirnseite (33) berührungsfrei in eine Vertiefung (35) des Trägerteils (9) einragt und dass das Trägerteil (9) ein Montageblechteil (37) aufweist, das die Vertiefung (35) breitstellt vorzugsweise auf der von der Wrasenschirmplatte (5) abgewandten Seite des Trägerteils (9) , wobei der Boden der Vertiefung (35) um einen Freiraum (a) von der Stirnseite (33) des Bolzenkopfes (23) beabstandet ist.
     
    2. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (21) eine werkzeugfrei betätigbare Spannmutter, insbesondere Rändelmutter, ist, die in Schraubverbindung mit dem Bolzen (19) ist.
     
    3. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (21) nach Art eines Schnellspanners dem Bolzen (19) zugeordnet ist.
     
    4. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenkopf (23) mit Bezug auf seine Bolzenlängsachse (24) eine unrunde Kontur aufweist, mit der dieser drehfest an der Wrasenschirmplatte (5) gehalten ist.
     
    5. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenkopf (23) zumindest teilweise, vorzugsweise flächenbündig mit der Oberseite der Wrasenschirmplatte (5), in einer Senkung bzw. Hinterschneidung (26) einer Montageöffnung (27) der Wrasenschirmplatte (5) angeordnet ist.
     
    6. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine für das Befestigungselement (17) vorgesehene Montageöffnung (27) in der Wrasenschirmplatte (5) als ein Sackloch ausgebildet ist, in dem das Befestigungselement (17), insbesondere der Bolzen (19), eingebettet ist.
     
    7. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageöffnung (27) als Langloch ausgebildet ist, in dem der Bolzenkopf (23) konturangepasst aufgenommen ist.
     
    8. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (19) als separates Bauteil im Bolzenkopf (23) integriert ist, vorzugsweise durch ein Kunststoffspritzgussverfahren.
     
    9. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannteil (21) des Bolzens (19) gegen eine, der Wrasenschirmplatte (5) abgewandte Seite des Trägerteils (9) gespannt ist.
     
    10. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (9) einem Kamin (1) zugeordnet ist, an dessen Ansaugseite (3) die Wrasenschirmplatte (5) vorgesehen ist.
     
    11. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (17) in Bautiefenrichtung (y) frontseitig vor dem Kamin (1) oder ein- bzw. beidseitig in Geräte-Seitenrichtung (x) jeweils neben dem Kamin (1) angeordnet ist.
     
    12. Dunstabzugsvorrichtung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (17) und/oder die Wrasenschirmplatte (5) eine schräg gestellte Zentrierfläche (22) aufweist, mittels der sich beim Festspannen des Befestigungselementes (17) die Wrasenschirmplatte (5) um einen Zentrierweg (z) verschiebt.
     


    Claims

    1. Fume vent device, especially extractor hood, with at least one vapour shield plate (5) made of preferably transparent material, and a carrier part (9), to which the vapour shield plate (5) is fastened via at least one fastening element (17), wherein the fastening element (17) is able to be loosened or tightened without tools for assembly/dismantling of the vapour shield plate (5), wherein the fastening element (17) has a bolt (19) with a bolt head (23) which presses the vapour shield plate (5) against the carrier part (9) and wherein the fastening element (17) has a clamping part (21) which clamps the bolt head (23) firmly against the carrier part (9) with the vapour shield plate (5) disposed between the two, characterised in that the bolt head (23) projects with its lower end face side (33) into a recess (35) of the carrier part (9) without touching said recess and that the carrier part (9) has a sheet metal installation part (37) which provides the recess (35), preferably on the side of the carrier part (9) facing away from the vapour shield plate (5), wherein the floor of the recess (35) is spaced by a free space (a) away from the end face side (33) of the bolt head (23).
     
    2. Fume vent device according to claim 1, characterised in that the clamping part (21) is a clamping nut able to be actuated without tools, especially a knurled nut, which has a screw connection to the bolt (19).
     
    3. Fume vent device according to claim 1, characterised in that the clamping part (21) is assigned to the bolt (19) in the manner of a quick-release clamp.
     
    4. Fume vent device according to one of claims 1 to 3, characterised in that the bolt head (23) has an out-of-round contour in relation to its longitudinal bolt axis (24) with which it is held in a torsion-proof manner on the vapour shield plate (5).
     
    5. Fume vent device according to one of claims 1 to 4, characterised in that that the bolt head (23) is disposed at least partly, preferably flush with the surface of the upper side of the vapour shield plate (5), in an indentation or undercut (26) of an installation opening (27) of the vapour shield plate (5).
     
    6. Fume vent device according to one of the preceding claims, characterised in that an installation opening (27) provided for the fastening element (17) in the vapour shield plate (5) is embodied as a blind hole, in which the fastening element (17), especially the bolt (19), is embedded.
     
    7. Fume vent device according to claim 5 or 6, characterised in that the installation opening (27) is embodied as an elongated hole in which the bolt head (23) is accommodated adapted to the contours.
     
    8. Fume vent device according to one of claims 4 to 7, characterised in that the bolt (19) is integrated as a separate component into the bolt head (23), preferably by a plastic injection moulding method.
     
    9. Fume vent device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the clamping part (21) of the bolt (19) is clamped against a side of the carrier part (9) facing away from the vapour shield plate (5).
     
    10. Fume vent device according to one of the preceding claims, characterised in that the carrier part (9) is assigned to a chimney (1), on the suction side (3) of which the vapour shield plate (5) is provided.
     
    11. Fume vent device according to one of the preceding claims, characterised in that the fastening element (17) is disposed in the overall depth direction (y) on the front side in front of the chimney (1) or on one or both sides in the device side direction (x) next to the chimney (1) in each case.
     
    12. Fume vent device according to one of the preceding claims, characterised in that the fastening element (17) and/or the vapour shield plate (5) has a centring surface (22) arranged at an angle, by means of which the vapour shield plate (5) is displaced around a centring path (z) when the fastening element (17) is clamped tight.
     


    Revendications

    1. Dispositif d'aspiration de vapeurs, notamment hotte aspirante, comprenant au moins une plaque-écran pour buée (5) en matière de préférence transparente, et comprenant une pièce de support (9) sur laquelle est fixée la plaque-écran pour buée (5) par l'intermédiaire d'au moins un élément de fixation (17), l'élément de fixation (17) pouvant être détaché ou serré sans outil pour le montage/démontage de la plaque-écran pour buée (5), l'élément de fixation (17) présentant un boulon (19) muni d'une tête de boulon (23) qui presse la plaque-écran pour buée (5) contre la pièce de support (9), et l'élément de fixation (17) présentant une pièce de serrage (21) qui serre la tête de boulon (23), avec la plaque-écran pour buée (5) disposée là-entre, contre la pièce de support (9), caractérisé en ce que la tête de boulon (23) dépasse sans contact dans un approfondissement (35) de la pièce de support (9) avec son côté frontal inférieur (33) et en ce que la pièce de support (9) présente une pièce de montage en tôle (37) qui fournit l'approfondissement (35) de préférence sur le côté de la pièce de support (9) détourné de la plaque-écran pour buée (5), le fond de l'approfondissement (35) étant distancé d'un espace libre (a) du côté frontal (33) de la tête de boulon (23).
     
    2. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de serrage (21) est un écrou de serrage pouvant être actionné sans outil, notamment un écrou moleté qui est en liaison avec le boulon (19) par assemblage vissé.
     
    3. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de serrage (21) est attribuée au boulon (19) de manière similaire à un dispositif de fixation rapide.
     
    4. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la tête de boulon (23), quant à son axe longitudinal de boulon (24), présente un contour ovale au moyen duquel celle-ci est maintenue de manière résistante à la torsion sur la plaque-écran pour buée (5).
     
    5. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la tête de boulon (23) est disposée au moins en partie, de préférence de manière affleurée avec le côté supérieur de la plaque-écran pour buée (5), dans un abaissement resp. une contre-dépouille (26) d'une ouverture de montage (27) de la plaque-écran pour buée (5).
     
    6. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une ouverture de montage (27) ménagée pour l'élément de fixation (17) dans la plaque-écran pour buée (5) est réalisée comme un trou borgne dans lequel est inséré l'élément de fixation (17), notamment le boulon (19).
     
    7. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que l'ouverture de montage (27) est réalisée comme trou oblong dans lequel la tête de boulon (23) est logée avec adaptation de contour.
     
    8. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une des revendications 4 à 7, caractérisé en ce que le boulon (19) est intégré dans la tête de boulon (23) comme composant séparé, de préférence au moyen d'un procédé de moulage par injection de matière plastique.
     
    9. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la pièce de serrage (21) du boulon (19) est serrée contre un côté de la pièce de support (9), détourné de la plaque-écran pour buée (5).
     
    10. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la pièce de support (9) est attribuée à une cheminée (1) sur le côté d'aspiration de laquelle (3) est ménagée la plaque-écran pour buée (5).
     
    11. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de fixation (17), en direction (y) en profondeur de montage, est disposé côté frontal devant la cheminée (1), ou d'un seul côté resp. des deux côtés, en direction (x) latérale de l'appareil, respectivement à côté de la cheminée (1).
     
    12. Dispositif d'aspiration de vapeurs selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de fixation (17) et/ou la plaque-écran pour buée (5) présentent une surface de centrage (22) placée de manière inclinée au moyen de laquelle la plaque-écran pour buée (5), lors du serrage de l'élément de fixation (17), se déplace d'une trajectoire de centrage (z).
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente