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<ep-patent-document id="EP10171538B1" file="EP10171538NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2287423" kind="B1" date-publ="20130213" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2287423</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20130213</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10171538.1</B210><B220><date>20100802</date></B220><B240><B241><date>20110902</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102009026336</B310><B320><date>20090805</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>202010005428 U</B310><B320><date>20100511</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>102010017446</B310><B320><date>20100618</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20130213</date><bnum>201307</bnum></B405><B430><date>20110223</date><bnum>201108</bnum></B430><B450><date>20130213</date><bnum>201307</bnum></B450><B452EP><date>20120914</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E05B  13/00        20060101AFI20101111BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E05B   1/00        20060101ALI20101111BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>E05B   9/10        20060101ALI20101111BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Knaufzylinder</B542><B541>en</B541><B542>Knob cylinder</B542><B541>fr</B541><B542>Cylindre à pommeau</B542></B540><B560><B561><text>WO-A2-03/083237</text></B561><B561><text>CH-A- 334 964</text></B561><B561><text>DE-A1- 19 957 697</text></B561><B561><text>DE-B- 1 052 855</text></B561><B561><text>DE-B- 1 150 005</text></B561><B561><text>DE-U1- 9 314 065</text></B561><B561><text>FR-A- 1 585 478</text></B561><B561><text>GB-A- 340 461</text></B561><B561><text>JP-A- 2003 056 220</text></B561><B561><text>US-A- 2 610 877</text></B561><B561><text>US-A- 5 639 132</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Papagelidis, Mario</snm><adr><str>
Bliesheimer Straße 24</str><city>50374, Erfstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schmitz, Wilhelm</snm><adr><str>
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Patentanwälte - Rechtsanwalt 
Corneliusstrasse 45</str><city>42329 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20110427</date><bnum>201117</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Der Stand der Technik beinhaltet Knaufzylinder, die ein Schließzylindergehäuse aufweisen, welches einen Lagerabschnitt und einen Profilabschnitt aufweist. In einer Lagerbohrung einer türaußenseitigen Gehäusehälfte steckt ein Schließzylinder, der durch Einstecken eines passenden Schlüssels drehbar ist. Bei nicht eingestecktem Schlüssel oder bei einem eingesteckten falschen Schlüssel ist die Drehbarkeit des Zylinderkerns mittels Zuhaltungsstiften gesperrt. Der in den Zylinderkern eingesteckte Schlüssel kuppelt ein Kupplungsglied des Zylinderkerns mit einem Schließglied, um durch Drehen des Schließgliedes ein Türschloss zu betätigen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die zur Türinnenseite weisende Gehäusehälfte besitzt ebenfalls eine Lagerbohrung. In dieser Lagerbohrung steckt eine Antriebswelle. Die Antriebswelle ist mit ihrem zum Schließglied weisenden Ende drehfest mit dem Schließglied gekuppelt. Dies kann über eine Rutschkupplung erfolgen. Auf dem aus der Lagerbohrung türinnenseitig herausragenden Ende der Antriebswelle steckt ein zylinderförmiger Drehknauf. Der Drehknauf besitzt eine axiale Länge, die größer ist, als sein Durchmesser. Bei einem derartigen Schließzylinder besteht die Möglichkeit, ihn von außen her mittels geeigneter Einbruchswerkzeuge in Drehung zu versetzen. Die Werkzeuge greifen dabei an der auf einer Zylindermantelfläche verlaufenden Handangriffsfläche an.</p>
<heading id="h0001">Folgend genannte Druckschriften beschreiben Schließzylinder:</heading>
<p id="p0003" num="0003">Die <patcit id="pcit0001" dnum="DE1150005"><text>DE 11 50 005</text></patcit> beschreibt einen Schließzylinder, bei dem durch eine Axialverlagerung der fest am Knauf sitzenden Antriebswelle deren schließgliedseitiges Ende aus einer Kupplungsstellung mit dem Schließglied in eine entkuppelte Stellung herausziehbar ist. In einer entkuppelten Stellung kann der Schließzylinder weder von innen noch von außen betätigt werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Die <patcit id="pcit0002" dnum="DE19957697C2"><text>DE 199 57 697 C2</text></patcit> beschreibt einen Drücker zum Ersatz einer Klinke, wobei ein im Wesentlichen zylinderförmiger Drückerkörper mit Hilfe eines Kupplungsgliedes mit einem Vierkantdorn gekuppelt werden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die <patcit id="pcit0003" dnum="WO03083237A2"><text>WO 03/083237 A2</text></patcit> beschreibt einen Schließzylinder mit einem Knauf nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 der durch eine Axialverlagerung mit einer Antriebswelle kuppelbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0004" dnum="DE4414989C2"><text>DE 44 14 989 C2</text></patcit> beschreibt eine Verriegelungsmechanik für ein Schloss, bei der ein im Wesentlichen kugelförmiger Drehknopf durch Axialverlagerung mit einem Abtriebsdorn kuppelbar ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die <patcit id="pcit0005" dnum="DE1052855"><text>DE 10 52 855</text></patcit> beschreibt einen Doppelknaufschließzylinder, bei dem ein Schließzylinder einen Schaltknopf aufweist, durch dessen Betätigung der Drehknauf mit dem Schließglied drehkoppelbar ist.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die <patcit id="pcit0006" dnum="JP2003056220A"><text>JP 2003056220A</text></patcit> beschreibt einen Türknauf, der durch eine Axialverlagerung mit einer Antriebswelle drehkuppelbar ist. Auf der Antriebswelle sitzt ein erstes, drehfest mit der Antriebswelle verbundenes Kupplungselement. Der Knauf trägt ein zweites, drehfest mit ihm verbundenes Kupplungselement, welches drehbar auf der Antriebswelle sitzt. Beide Kupplungselemente werden von einer als Druckfeder ausgebildeten Kupplungsfeder in einer entkuppelten Stellung gehalten. Die beiden Kupplungselemente liegen in einer zylinderförmigen Aussparung eines Beschlagsschildes, in welche der Drücker hineinverlagerbar ist, um die beiden Kupplungselemente in eine kuppelnde Stellung miteinander zu bringen, in welcher die Drehbewegung des Drehknaufs auf die Antriebswelle übertragen werden kann.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzugeben, mit denen die Anwendung der eingangs beschriebenen Öffnungsmethode wirksam verhindert ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der erfindungsgemäße Schließzylinder besitzt einen Knauf und ein in eine Wohnungseingangstür einsetzbares Schließzylindergehäuse, welches ein von der Türaußenseite her nur nach Identifizierung einer Schließberechtigung und von der Türinnenseite her durch Drehen des Knaufs drehbares Schließglied aufweist, wobei der eine Handangriffsfläche aufweisende Knauf über eine Antriebswelle mit dem Schließglied verbunden ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Die Antriebswelle ist mittels einer Kupplung mit dem Schließglied verbunden, wobei die Kupplung aus zwei Kupplungselementen besteht, die in einer Zentralhöhlung des Knaufs angeordnet sind. In diese Zentralhöhlung ragt ein Endabschnitt der Antriebswelle hinein. Auf dem Ende dieses Endabschnittes steckt ein erstes Kupplungselement. Mittels eines Verbindungsstiftes ist dieses Kupplungselement drehfest mit dem Endabschnitt der Antriebswelle verbunden. Das zweite Kupplungselement wird auch hier von einer Druckfeder gegenüber dem ersten Kupplungselement distanziert. Das zweite Kupplungselement steckt ebenfalls auf einem Abschnitt der Antriebswelle, jedoch drehbar und axial verschieblich. Das zweite Kupplungselement ist mit einem Halsabschnitt des Knaufs verstiftet. Wird der Knauf gedreht, so gleitet das zweite Kupplungselement über die Antriebswelle. Das erste Kupplungselement dreht sich in der Zentralhöhlung des Knaufs. Die Antriebswelle wird nicht drehmitgeschleppt. Wird auf den Knauf ein axialer Zug aufgebracht, so treten Kupplungsvorsprünge in Kupplungsausnehmungen. Die beiden Kupplungselemente greifen klauenartig ineinander. Die beiden Kupplungselemente sind in diesem Zustand miteinander drehgekoppelt. Das zweite Kupplungselement wird im Zuge der Axialverlagerung des Knaufes in Richtung auf das erste Kupplungselement verlagert. Wird in diesem gekuppelten Zustand der Knauf gedreht, so wird die Antriebswelle mitgeschleppt. Das Schließglied kann gedreht werden. Die Handangriffsfläche dieses Knaufs besitzt die Form eines Kreiszylinders. Wird im gekuppelten Zustand der Knauf wieder losgelassen, so wird er von der Kraft der Kupplungsfeder in die entkuppelte Stellung axial verlagert.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in perspektivischer teilgeschnittener Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung in entkuppelter Stellung,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> eine Darstellung gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in gekuppelter Stellung,</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 3</figref> einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel in der entkuppelten Stellung.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Das in den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Figuren 1 bis 3</figref> dargestellte erste Ausführungsbeispiel besitzt ein Zylindergehäuse 1, welches zwei Gehäusehälften aufweist. In der einen Gehäusehälfte befindet sich eine Lagerbohrung 30, in der sich ein Zylinderkern 29 befindet. Normalerweise wird dieser Zylinderkern 29 mittels Zuhaltungsstiften drehgesperrt. Durch Einschub eines passenden Schlüssels können die Zuhaltungsstifte außer Wirkung gebracht werden, so dass der Zylinderkern 29 gedreht werden kann. Der Zylinderkern 29 ist mittels eines Kupplungsgliedes 22 mit einer Nabe 27 eines Schließgliedes 3 kuppelbar. Das Schließglied 3 befindet sich drehbar in einer mittigen Aussparung des Gehäuses 1.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Verlagerung des Kupplungsgliedes 22 in die kuppelnde Stellung zur Nabe 27 des Schließglieds 3 erfolgt mit der Schlüsselspitze. Diese beaufschlagt zunächst eine Übertragungsfeder. Die Spannung dieser Übertragungsfeder beaufschlagt das Kupplungsglied 22 gegen die zentrale Nabe 27. Wird jetzt der Zylinderkern 29 gedreht, so wird das Kupplungsglied 22 drehmitgeschleppt, bis dessen radial abragende Kupplungsvorsprünge in entsprechende Kupplungsausnehmungen der Nabe 27 eingreifen können. Eine zwischen diesem Kupplungsglied 22 und einem weiteren Kupplungsglied 21 vorgesehene Druckfeder 28 wird dabei gespannt. Das Kupplungsglied 21 wird dabei aus der kuppelnden<!-- EPO <DP n="7"> --> Stellung mit der Nabe 27 herausverlagert. Wird der Zylinderkern 29 gedreht, wird das Schließglied 3 mitgeschleppt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die andere Hälfte des Gehäuses 1 besitzt ebenfalls eine Lagerbohrung 20. In dieser Lagerbohrung 20 steckt axialfest aber drehbar eine Antriebswelle 7. Das zum Schließglied 3 hinweisende Ende der Antriebswelle 7 ist über eine Übertragungsfeder 37 mit dem Kupplungsglied 21 gekoppelt. Im Normalzustand befindet sich das Kupplungsglied 21 in einer gekuppelten Stellung zum Schließglied 3.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das aus der Lagerbohrung 20 herausragende Ende 7', 7" der Antriebswelle 7 ist vom Durchmesser her reduziert und bildet einen Zylinderabschnitt aus. Auf einem mittleren Abschnitt 7' dieses durchmesserverjüngten Abschnitts steckt ein Kupplungselement 9. Das Kupplungselement 9 besitzt eine im Wesentlichen ringförmige Gestalt mit einer Höhlung 9', die vom Abschnitt 7' der Antriebswelle 7 durchgriffen ist. Das Kupplungselement 9 besitzt zwei sich in diametraler Richtung gegenüberliegende Stiftbohrungen 17'. Das Kupplungselement 9 steckt in einem Halsabschnitt 36 eines Knaufs 2, der eine im Wesentlichen zylindermantelförmige Handangriffsfläche 4 aufweist. Der Halsabschnitt 36 ist das äußerte Ende einer Zentralhöhlung 10 des Knaufs 2. Der Halsabschnitt 36 besitzt zwei diametral sich gegenüberliegende Stiftbohrungen 17' in denen ein Querstift 17 steckt, mit dem das Kupplungselement dreh- und axialfest mit dem Knauf 2 verbunden ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Auf das in der Zentralhöhlung 10 steckenden Ende 7" der Antriebswelle 7 ist ein Kupplungselement 8 gesetzt. Das Ende 7" besitzt eine Querbohrung 19, die zu Querbohrungen 18 des Kupplungselements 8 fluchtet. In diesen Bohrungen steckt ein Stift 16, der das Kupplungselement 8 dreh- und axialfest mit der Antriebswelle 7 verbindet.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Die beiden Kupplungselemente 8, 9 werden mittels einer Druckfeder 15 auf Distanz gehalten. Dabei ist die fordere Stirnseite des Halsabschnittes 36 nur geringfügig von der Stirnseite 1' des Gehäuses beabstandet oder berührt die Stirnseite 1' des Gehäuses. Das Kupplungselement 8 besitzt auf seiner zum Kupplungselement 9 hinweisenden Seite in Umfangsrichtung abwechselnd klauenartige Kupplungsvorsprünge 14 und dazwischen angeordnete Kupplungsaussparungen 11. Die Vorsprünge 14 und Aussparungen 11 wirken mit korrepondierend dazu gestalteten Kupplungsvorsprüngen 12 und Kupplungsaussparungen 13 des Kupplungselements 9 zusammen. Werden die Kupplungselemente 8, 9 aufeinander zu bewegt, so treten die Vorsprünge 12, 14 in die ihnen zugeordneten Aussparungen 11, 13 ein, so dass die beiden Kupplungselemente 8, 9 drehfest miteinander verbunden sind. Dies erfolgt durch einen axialen Zug auf den Knauf 2. Dabei gleitet das Kupplungselement 9 auf dem Abschnitt 7' der Antriebswelle 7 in Richtung des Endes 7" der Antriebswelle.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wird der Knauf 2 losgelassen, so werden die Kupplungselemente 8, 9 von der sich entspannenden Kupplungsfeder 15 wieder getrennt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Im entkuppelten Zustand lässt sich der Knauf 2 frei gegenüber der Antriebswelle 7 drehen. Im gekuppelten Zustand wird bei einer Drehung des Knaufs 2 das Schließglied 3 mitgeschleppt.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders zeichnet sich dadurch aus, dass die Kupplungselemente 8, 9 bei einer axialen Zugbewegung auf den Knauf 2 formschlüssig ineinandergreifende Kupplungsausnehmungen 11,13 und Kupplungsvorsprünge 12,14 aufweisen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders zeichnet sich ferner dadurch aus, dass die Kupplungselemente 8, 9 zentrale Höhlungen 8', 9' aufweisen, wobei in der Höhlung 8' des ersten Kupplungselementes 8 drehfest der Endabschnitt 7" der Antriebswelle steckt und in der Höhlung 9' des zweiten Kupplungselementes 9 ein Abschnitt 7' der Antriebswelle 7 steckt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders zeichnet sich ferner dadurch aus, dass das erste Kupplungselement 8 Querbohrungen 18 und der Endabschnitt 7" eine Querbohrung 19 besitzt, wobei ein Stift 16 in den beiden Querbohrungen 18,19 steckend das erste Kupplungselement 8 an den Endabschnitt 7" der Antriebswelle dreh- und axialfest kuppelt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders zeichnet sich ferner dadurch aus, dass das zweite Kupplungselement 9 eine Querbohrung 17' aufweist und ein Halsabschnitt 36 des Knaufes 2 eine Querbohrungen aufweist, wobei das zweite Kupplungselement 8 mittels eines in den Querbohrungen steckenden Stiftes 17 dreh- und axialfest mit dem Knauf 2 verbunden ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließzylinders zeichnet sich ferner dadurch aus, dass das erste Kupplungselement 8 axialverschieblich in der im Wesentlichen kreiszylindrischen Zentralhöhlung 10 des im Wesentlichen eine zylinderförmige Handangriffsfläche aufweisenden Knaufs 2 gelagert ist.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Schließzylinder mit einem Knauf (2) und einem in einer Wohnungseingangstür einsetzbaren Schließzylindergehäuse (1) welches ein von der Türaußenseite her nur nach Identifizierung einer Schließberechtigung und von der Türinnenseite her durch Drehen des Knaufs (2) drehbares Schließglied (3) aufweist, wobei der eine Handangriffsfläche (4, 5, 6) aufweisende Knauf (2) über eine Antriebswelle (7) mit dem Schließglied (3) mittels einer Kupplung (8, 9) verbunden ist, wobei die Kupplung ein erstes drehfest mit der Antriebswelle (7) verbundenes Kupplungselement (8) und ein zweites drehfest mit dem Knauf (2) verbundenes Kupplungselement (9) aufweist, wobei die beiden Kupplungselemente (8, 9) durch eine Axialverlagerung des Knaufs (2) gegen die Rückstellkraft einer Kupplungsfeder (15) von einer entkuppelten Stellung in eine gekuppelte Stellung bringbar sind, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die beiden Kupplungselemente (8, 9) in einer Zentralhöhlung (10) des Knaufs (2) einliegen und das erste Kupplungselement (8) drehfest am Ende der Antriebswelle (7) sitzt und das zweite Kupplungselement (9) axialverschieblich auf einem Abschnitt (7') der Antriebswelle (7) sitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Schließzylinder nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Antriebswelle (7) drehbar aber axial unverschieblich in einer Lagerbohrung (10) des Gehäuses (1) einliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kupplungselemente (8, 9) bei einer axialen Zugbewegung auf den Knauf (2) formschlüssig ineinandergreifende Kupplungsausnehmungen (11, 13) und Kupplungsvorsprünge (12,14) aufweisen.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Kupplungselemente (8, 9) zentrale Höhlungen (8', 9') aufweisen, wobei in der Höhlung (8') des ersten Kupplungselementes (8) drehfest ein Endabschnitt (7") der Antriebswelle (7) steckt und in der Höhlung (9') des zweiten Kupplungselementes (9) ein Abschnitt (7') der Antriebswelle (7) steckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Schließzylinder nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Kupplungselement (8) Querbohrungen (18) und der Endabschnitt (7") eine Querbohrung (19) besitzt, wobei ein Stift (16) in den beiden Querbohrungen (18,19) steckend das erste Kupplungselement (8) an den Endabschnitt (7") der Antriebswelle (7) dreh- und axialfest kuppelt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zweite Kupplungselement (9) eine Querbohrung (17') aufweist und ein Halsabschnitt (36) des Knaufes (2) eine Querbohrung aufweist, wobei das zweite Kupplungselement (8) mittels eines in den Querbohrungen steckenden Stiftes (17) dreh- und axialfest mit dem Knauf (2) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Schließzylinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste Kupplungselement (8) axialverschieblich in der im Wesentlichen kreiszylindrischen Zentralhöhlung (10) des im Wesentlichen eine zylinderförmige Handeingriffsfläche (4) aufweisenden Knaufs (2) gelagert ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lock cylinder comprising a knob (2) and a lock cylinder housing (1) which can be inserted in an apartment entrance door and comprises a locking manner (3) which can be rotated from outside the door only after identification of a locking authorisation and from inside the door by rotating the knob (2), the knob (2), which comprises a hand contact surface (4, 5, 6), being connected via a drive shaft (7) to the locking manner (3) by means of a coupling (8, 9), the coupling comprising a first coupling element (8) connected to the drive shaft (7) for rotation therewith and a second coupling element (9) connected to the knob (2) for rotation therewith, the two coupling elements (8, 9) being able to be brought from an uncoupled position into a coupled position by an axial displacement of the knob (2) against the restoring force of a coupling spring (15), <b>characterised in that</b> the two coupling elements (8, 9) are located in a central cavity (10) of the knob (2) and the first coupling element (8) is mounted at the end of the drive shaft (7) for rotation therewith and the second coupling element (9) is mounted on a portion (7') of the drive shaft (7) in an axially displaceable manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lock cylinder according to claim 1, <b>characterised in that</b> the drive shaft (7) is located in a bearing hole (10) of the housing (1) so as to be rotatable but not axially displaceable.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lock cylinder according to either of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the coupling elements (8, 9) comprise coupling recesses (11, 13) and coupling projections (12, 14) which interlock positively in the event of an axial pulling movement on the knob (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lock cylinder according to any of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the coupling elements (8, 9) comprise central cavities (8', 9'), an end portion (7") of the drive shaft (7) being inserted in the cavity (8') of the first coupling element (8) for rotation therewith, and a portion (7') of the drive shaft (7) being inserted in the cavity (9') of the second coupling element (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lock cylinder according to claim 4, <b>characterised in that</b> the first coupling element (8) has transverse holes (18) and the end portion (7") has a transverse hole (19), a pin (16) which is inserted in the two transverse holes (18, 19) coupling the first coupling element (8) to the end portion (7") of the drive shaft (7) for rotation and axial movement therewith.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Lock cylinder according to any of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the second coupling element (9) comprises a transverse hole (17'), and a neck portion (36) of the knob (2) comprises a transverse hole, the second coupling element (8) being connected to the knob (2) for rotation and axial movement therewith by means of a pin (17) inserted in the transverse holes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Lock cylinder according to any of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the first coupling element (8) is mounted in an axially displaceable manner in the substantially circular cylindrical central cavity (10) of the knob (2) which basically comprises a cylindrical hand contact surface (4).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cylindre de fermeture avec un pommeau et un boîtier de cylindre de fermeture (1) insérable dans une porte d'entrée d'habitation, lequel présente un organe de fermeture (3) pouvant tourner à partir du côté extérieur de la porte uniquement après identification d'une autorisation de fermeture et à partir du côté intérieur de la porte par la rotation du pommeau (2), dans lequel le pommeau (2) présentant une face de prise (4, 5, 6) est relié par l'intermédiaire d'un arbre d'entraînement (7) à l'organe de fermeture (3) au moyen d'un accouplement (8, 9), dans lequel l'accouplement présente un premier élément d'accouplement (8) relié solidairement en rotation à l'arbre d'entraînement (7) et un deuxième élément d'accouplement (9) relié solidairement en rotation au pommeau (2), dans lequel les deux éléments d'accouplement (8, 9) peuvent être amenés d'une position découplée à une position accouplée par un déplacement axial du pommeau (2) contre la force de rappel d'un ressort d'accouplement (15), <b>caractérisé en ce que</b> les deux éléments d'accouplement (8, 9) sont logés dans une cavité centrale (10) du pommeau (2) et le premier élément d'accouplement (8) est monté solidairement en rotation sur l'extrémité de l'arbre d'entraînement (7) et le deuxième élément d'accouplement (9) est monté de façon axialement déplaçable sur une section (7') de l'arbre d'entraînement (7).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'arbre d'entraînement (7) est logé, de façon rotative mais axialement stationnaire, dans un alésage d'appui (10) du boîtier (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments d'accouplement (8, 9) présentent des creux d'accouplement (11, 13) et des saillies d'accouplement (12, 14) s'engageant par emboîtement les uns dans les autres lors d'un mouvement de traction axial sur le pommeau (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les éléments d'accouplement (8, 9) présentent des cavités centrales (8', 9'), dans lequel une section d'extrémité (7") de l'arbre d'entraînement (7) est engagée solidairement en rotation dans la cavité (8') du premier élément d'accouplement (8) et une section (7') de l'arbre d'entraînement (7) est engagée dans la cavité (9') du deuxième élément d'accouplement (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le premier élément d'accouplement (8) comporte des alésages transversaux (18) et la section d'extrémité (7") comporte un alésage transversal (19), dans lequel une goupille (16) engagée dans les deux alésages transversaux (18, 19) couple de façon solidaire en rotation et axialement le premier élément d'accouplement (8) à la section d'extrémité (7") de l'arbre d'entraînement (7).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le deuxième élément d'accouplement (9) présente un alésage transversal (17') et une section de col (36) du pommeau (2) présente un alésage transversal, dans lequel le deuxième élément d'accouplement (9) est relié de façon solidaire en rotation et axialement au pommeau (2) au moyen d'une goupille (17) engagée dans les alésages transversaux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Cylindre de fermeture selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le premier élément d'accouplement (8) est monté de façon déplaçable axialement dans la cavité centrale essentiellement cylindrique ronde (10) du pommeau (2) présentant essentiellement une face de prise (4) de forme cylindrique.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="211" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="223" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="159" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE1150005"><document-id><country>DE</country><doc-number>1150005</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE19957697C2"><document-id><country>DE</country><doc-number>19957697</doc-number><kind>C2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="WO03083237A2"><document-id><country>WO</country><doc-number>03083237</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="DE4414989C2"><document-id><country>DE</country><doc-number>4414989</doc-number><kind>C2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE1052855"><document-id><country>DE</country><doc-number>1052855</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="JP2003056220A"><document-id><country>JP</country><doc-number>2003056220</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0008]</crossref></li>
</ul></p>
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</ep-patent-document>
