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EP 2 289 371 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
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Anmeldetag: 16.08.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Federelement
Spring element
Elément de ressort
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
14.08.2009 DE 202009011147 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.03.2011 Patentblatt 2011/09 |
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Patentinhaber: Diemer & Dr. Jaspert GbR |
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85630 Grasbrunn (DE) |
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Erfinder: |
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- Jaspert, Bodo F.
85630 Grasbrunn (DE)
- Diemer, Gregor
85456 Wartenberg (DE)
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Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Postfach 31 02 20 80102 München 80102 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 1 335 148 DE-U1-202005 010 441 DE-U1-202008 004 616
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WO-A2-2006/089705 DE-U1-202006 019 123
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Federelement, insbesondere als Federkern einer
Matratze oder Teil einer Untermatratze mit einer Vielzahl von insbesondere in Reihen
und Spalten angeordneten derartigen Federelementen. Ein solches Federelement ist beispielsweise
aus der
EP 1 335 148 B1 bekannt. Dieses bekannte Federelement weist eine Basis auf, von der sich mehrere
Federarme nach oben erstrecken, die gemeinsam eine Deckplatte tragen. Es ist auch
schon vorgeschlagen worden, dass die Federarme eines Federelementes mehrere einzelne
Deckplatten tragen, die unabhängig voneinander einfedern können. Ein Federelement
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus der
WO 2006/089705 A2 bekannt.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Federelemente der genannten Art weiter
zu verbessern.
[0003] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind in den Unteransprüchen enthalten.
[0004] Erfindungsgemäß sind also zwei oder mehr Deckplatten mit je einer Basis vorgesehen,
die von dem Federkörper des Federelementes getragen werden. Von diesen Basen der Deckplatten
erstreckt sich je ein weiterer Federkörper nach oben, beispielsweise mehrere Federarme,
die ihrerseits eine oder mehrere Platten tragen, die gemeinsam die obere Stützfläche
des Federelementes bilden.
[0005] Der Deckplattenfederkörper ist bevorzugt einstückig mit der Stützplatte und/oder
der Deckplattenbasis ausgebildet. Dadurch können die Herstellungskosten gesenkt werden.
Auch die Montage ist dadurch vereinfacht, insbesondere wenn ein Federelement mit mehreren
selbst ebenfalls federnden Deckplatten versehen ist.
[0006] Besonders bevorzug bestehen die Deckplatten jeweils aus einem Stück. Herstellung
und Montage sind dabei besonders kostengünstig. Bei einem Federelement mit beispielsweise
vier Deckplatten, die jeweils wiederum vier Stützplatten aufweisen, genügt es, die
vier Deckplatten mit dem Federkörper des Federelementes zu verbinden, um ein Federelement
mit einer 16-fachen Auflösung zu erhalten.
[0007] Nach einer ebenfalls bevorzugten Ausgestaltung des Erfindung sind die Deckplatten
so ausgebildet, dass sich der jeweilige Deckplattenfederkörper, die zugehörigen Stützplatten
und die jeweilige Deckplattenbasis in Federrichtung betrachtet nicht gegenseitig überdecken.
Dies hat zum einen den Vorteil, dass die Deckplatten jeweils einstückig mit einem
einfachen Werkzeug hergestellt werden können, und zum anderen, dass die Stützplatten
gegenüber der zugehörigen Deckplattenbasis maximal einfedern können. Der durch die
federnden Deckplatten bewirkte zusätzliche Federweg ist dadurch besonders groß.
[0008] Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weisen die Deckplattenfederkörper
Federarme auf, die sich von der jeweiligen Deckplattenbasis radial nach außen erstrecken
und jeweils paarweise eine von mehreren Stützplatten der jeweiligen Deckplatte umgreifen.
Die federnden Deckplatten sind dadurch besonders stabil, und die Stützflächen federn
besonders gleichmäßig ein. Die Gefahr eines Verkippens der Stützflächen ist ebenfalls
gering.
[0009] Besonders vorteilhaft ist es, dass das erfindungsgemäße Federelement zwei oder mehr,
insbesondere vier derartige Deckplatten aufweist, die jeweils von dem Federkörper
getragen werden. Dabei ist es wiederum besonders vorteilhaft, dass die mehreren Deckplatten
jeweils unabhängig voneinander einfedern können, also jeweils durch eigene, von anderen
unabhängige Federarme mit der Basis des Federelementes verbunden sind. Damit kann
jede einzelne der mehreren Deckplatten unabhängig einfedern, so dass die Auflösung
einer Matratzen- oder Untermatratzenfläche durch die erfindungsgemäßen Federelemente
entsprechend erhöht ist
[0010] Noch weiter erhöht werden kann die Auflösung, wenn auch die von den Basen der mehreren
Deckplatten getragenen Stützplatten gegenüber der zugehörigen Basis unabhängig einfedern
können. Auch hierfür sind die Stützplatten bevorzugt über eigene Federarme mit der
zugehörigen Basis der jeweiligen Deckplatte verbunden. Ein einziges Federelement kann
dadurch beispielsweise sechzehn einzelne Stützplatten aufweisen, die jeweils einzeln
gegenüber der Basis der jeweiligen Deckplatte einfedern können und gemeinsam mit den
drei anderen Stützplatten der jeweiligen Deckplatte, aber unabhängig von den Stützplatten
der anderen Deckplatten weiter einfedern können.
[0011] Der Federweg des Federkörpers zwischen Deckplattenbasis und Stützplatte beträgt bevorzugt
zwischen 1/6 bis 1/2 des Gesamtfederwegs des Federelements insbesondere zwischen 3/12
und 5/12. Dadurch kann eine hohe Stabilität des Federelementes erzielt werden.
[0012] Die Federkörper des Federelementes bestehen bevorzugt aus hochwertigem Federkunststoff,
während die Stützplatten und/oder die Basen des Federelementes auch aus einfachem,
kostengünstigem Kunststoff hergestellt sein können. Hierfür sind die Deckplatten und
Stützplatten bevorzugt als separate Teile ausgebildet. Damit können Kosten eingespart
werden.
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
kurz beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung,
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Federelementes,
- Fig. 2
- nochmals die Ansicht von Fig. 1 unter Weglassung eines Teils des Federelementes,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Federelementes unter Weglassung
einzelner Teile und
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Federelement, ebenfalls unter Weglassung
einzelner Teile.
[0014] Das erfindungsgemäße Federelement umfasst eine Basis 1, vier Deckplatten 2 und einen
zwischen den Deckplatten 2 und der Basis 1 angeordneten Federkörper 3. Der Federkörper
3 besteht aus vier Paaren von Federarmen 4, die bogenförmig von der Basis 1 radial
nach außen und nach oben geführt sind und dort ineinander übergehen. Von der jeweiligen
Verbindungsstelle der Arme 4 sind jeweils zwei weitere Arme 5 wieder bogenförmig radial
nach innen und ebenfalls nach oben zurückgeführt. Auch diese Arme 5 sind zusammengeführt
und tragen an ihrer Verbindungsstelle jeweils einen Ring 6, der sich von der Verbindungsstelle
radial nach außen erstreckt.
[0015] In den Ring 6 ist jeweils die zugehörige Deckplatte 2 mit ihrer Basis 7 eingesetzt.
Von der Basis 7 jeder Deckplatte 2 erstrecken sich wieder vier Paare von Federarmen
8 radial nach außen und oben. Auch hier sind die beiden Arme 8 eines Paares an ihren
Enden zusammengeführt und gehen dort in eine obere Stützplatte 9 über, die sich ausgehend
von der Verbindungsstelle der Arme 8 eines Paares radial nach innen, also in Richtung
auf die Basis 7 der jeweiligen Deckplatte 2 erstreckt. Die Stützplatten 9 bilden zusammen
die Stützfläche des erfindungsgemäßen Federelementes und können grundsätzlich auch
als separates Teil ausgebildet sein, insbesondere um sie aus verhältnismäßig einfachem,
kostengünstigem Kunststoff herstellen zu können. Die Federkörper 3 und 8 sind dagegen
bevorzugt aus hochwertigem Federkunststoff hergestellt, um gute und dauerhafte Federeigenschaften
zu gewährleisten. Für Federkernmatratzen können jeweils zwei derartige Federelemente
spiegelbildlich miteinander zugewandten Basen 1 angeordnet werden.
[0016] Man erkennt, dass das erfindungsgemäße Federelement im dargestellten Ausführungsbeispiel
sechzehn obere Stützplatten 9 umfasst und daher eine entsprechende Auflösung einer
Fläche bietet. Zudem erkennt man insbesondere in Fig. 1 und 2, dass der Federweg des
Federelementes gegenüber herkömmlichen Federelementen mit rein flächigen Deckplatten
erhöht ist. Der zusätzliche Federweg kann beispielsweise 10 bis 15 mm betragen bei
einem Federweg des Hauptfederkörpers von beispielsweise 30 mm.
[0017] Man erkennt außerdem, dass die Federarme 8 der Deckplatten 2 jeweils mit der zugehörigen
Deckplattenbasis 7 und den zugehörigen Stützplatten 9 einstückig ausgebildet sind,
wobei die Federarme 8 jeweils paarweise eine zugehörige Stützplatte 9 umgreifen. Dadurch
ergibt sich zum einen eine einfach Herstellung und Montage und zum anderen ein sehr
gutes Federverhalten der Deckplatten 2. Durch die symmetrische Anordnung von jeweils
vier Stützplatten 9 in Bezug auf die zugehörige Deckplattenbasis 7 ergibt sich außerdem
eine gleichmäßige Auflösung der durch die Deckplatten 2 gebildeten Stützfläche.
Bezugszeichenliste
[0018]
- 1
- Basis
- 2
- Deckplatte
- 3
- Federkörper
- 4
- Federarm
- 5
- Federarm
- 6
- Ring
- 7
- Deckplattenbasis
- 8
- Deckplattenfederarm
- 9
- Stützplatte
- I
- Federrichtung
1. Federelement, insbesondere als Federkern einer Matratze oder Teil einer Untermatratze
mit einer Vielzahl von insbesondere in Reihen und Spalten angeordneten derartigen
Federelementen, mit einer Basis (1), einer insbesondere als separates Teil ausgebildeten
Deckplatte (2) und einem zwischen Basis (1) und Deckplatte (2) angeordneten Federkörper
(3), wobei
die Deckplatte (2) selbst auch als Federelement ausgebildet ist, mit einer Deckplattenbasis
(7), einer Stützplatte (9) und einem dazwischen angeordneten Deckplattenfederkörper
(8),
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei oder mehr, insbesondere vier selbst als Federelement ausgebildete Deckplatten
(2) vorgesehen sind und die Deckplattenbasen (7) unabhängig voneinander gegenüber
der Basis (1) des Federelements einfederbar sind.
2. Federelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützplatten (9) der Deckplatten (2) aus zwei oder mehr, insbesondere vier Teilen
bestehen.
3. Federelement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützplattenteile (9) unabhängig voneinander gegenüber den Deckplattenbasen (7)
einfederbar sind.
4. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Deckplattenfederkörper (8) einstückig mit der oder den zugehörigen Stützplatten
(9) und/oder der zugehörigen Deckplattenbasis (7) ausgebildet ist.
5. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Deckplatten (2) jeweils aus einem Stück bestehen.
6. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Deckplatten (2) so ausgebildet sind, dass sich die Deckplattenfederkörper (8),
die zugehörigen Stützplatten (9) und die zugehörige Deckplattenbasis (7) in Federrichtung
(I) betrachtet nicht gegenseitig überdecken.
7. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet ,
dass der Deckplattenfederkörper (8) jeweils radial nach außen weisende Federarme aufweist,
die jeweils paarweise eine von mehreren zugehörigen Stützplatten (9) umgreifen.
8. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwei Federelemente nach einem der vorhergehenden Ansprüche spiegelbildlich mit einander
zugewandten Basen (1) als ein Federelement für eine Federkernmatratze ausgebildet
sind.
9. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Federweg des Federkörpers (8) zwischen Deckplattenbasis (7) und Stützplatte (9)
1/6 bis 1/2 des Gesamtfederwegs des Federelements beträgt, insbesondere zwischen 3/12
und 5/12.
10. Federelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Federkörper (3, 8) aus hochwertigem Federkunststoff und die Stützplatten (9)
und/oder die Basen (1, 7) aus einfachem Kunststoff bestehen.
1. A spring element, in particular as an innerspring of a mattress or as part of an undermattress
having a plurality of such spring elements which are in particular arranged in rows
and columns; having a base (1); having a top plate (2) which is in particular configured
as a separate part; and having a spring body (3) arranged between the base (1) and
the top plate (2), wherein
the top plate (2) itself is also configured as a spring element having a top plate
base (7); having a support plate (9); and having a top plate spring body (8) arranged
therebetween,
characterized in that
two or more top plates, in particular four top plates (2), are provided which are
themselves configured as spring elements; and in that the top plate bases (7) can be deflected independently of one another with respect
to the base (1) of the spring element.
2. A spring element in accordance with claim 1,
characterized in that
the support plates (9) of the top plates (2) comprise two or more parts, in particular
four parts.
3. A spring element in accordance with claim 2,
characterized in that
the support plate parts (9) can be deflected independently of one another with respect
to the top plate bases (7).
4. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the top plate spring body (8) is formed in one piece with the associated support plate
or plates (9) and/or with the associated top plate base (7).
5. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the top plates (2) each comprise one piece.
6. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the top plates (2) are configured such that the top plate spring bodies (8), the associated
support plates (9) and the associated top plate base (7) do not mutually overlap,
viewed in the spring direction (I).
7. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the top plate spring body (8) has respective radially outwardly facing spring arms
which respectively engage pairwise around one of a plurality of associated support
plates (9).
8. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
two spring elements in accordance with any one of the preceding claims are formed
in mirror symmetry with mutually facing bases (1) as a spring element for an innerspring
mattress.
9. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the spring excursion of the spring body (8) between the top plate base (7) and the
support plate (9) amounts to 1/6 to 1/2, in particular between 3/12 and 5/12, of the
total spring excursion of the spring element.
10. A spring element in accordance with any one of the preceding claims,
characterized in that
the spring bodies (3, 8) comprise high-quality elastic plastic and the support plates
(9) and/or the bases (1, 7) comprise simple plastic.
1. Élément de ressort, en particulier en tant que noyau de ressort d'un matelas ou en
tant que partie d'un sommier comportant une multitude de tels éléments de ressort
agencés en particulier en rangées et en colonnes, comportant une base (1), une plaque
de recouvrement (2) réalisée en particulier sous la forme d'une pièce séparée, et
un corps de ressort (3) agencé entre la base (1) et la plaque de recouvrement (2),
dans lequel
la plaque de recouvrement (2) est réalisée elle-même également sous forme d'élément
de ressort, comportant une base (7) de plaque de recouvrement, une plaque de support
(9) et un corps de ressort (8) interposé,
caractérisé en ce que
il est prévu deux ou plusieurs, en particulier quatre plaques de recouvrement (2)
réalisées elles-mêmes sous forme d'élément de ressort, et en ce que les bases (7) des plaques de recouvrement sont aptes à se débattre indépendamment
les unes des autres par rapport à la base (1) de l'élément de ressort.
2. Élément de ressort selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les plaques de support (9) des plaques de recouvrement (2) sont constituées par deux
ou plusieurs, en particulier par quatre parties.
3. Élément de ressort selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
les parties des plaques de support (9) sont aptes à se débattre indépendamment les
unes des autres par rapport aux bases (7) des plaques de recouvrement.
4. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le corps de ressort (8) de la plaque de recouvrement est réalisé d'un seul tenant
avec la ou les plaques de support associées (9) et/ou avec la base associée (7) de
la plaque de recouvrement.
5. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les plaques de recouvrement (2) sont constituées chacune d'un seul tenant.
6. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les plaques de recouvrement (2) sont réalisées de telle sorte que les corps de ressort
(8) des plaques de recouvrement, les plaques de support associées (9) et la base associée
(7) des plaques de recouvrement ne se chevauchent pas mutuellement, vues en direction
de débattement (I).
7. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le corps de ressort (8) des plaques de recouvrement comprend des bras de ressort dirigés
chacun radialement vers l'extérieur, qui entourent par paire respective l'une de plusieurs
plaques de support associées (9).
8. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
deux éléments de ressort selon l'une des revendications précédentes sont réalisés
symétriquement en ayant les bases (1) tournées l'une vers l'autre, sous forme d'un
élément de ressort pour un matelas à ressorts.
9. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la course de débattement du corps de ressort (8) entre la base (7) de la plaque de
recouvrement et la plaque de support (9) est de 1/6 à ½ de la course de débattement
totale de l'élément de ressort, en particulier entre 3/12 et 5/12.
10. Élément de ressort selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les corps de ressort (3, 8) sont constitués en une matière plastique élastique de
haute qualité et les plaques de support (9) et/ou les bases (1, 7) sont constituées
en une matière plastique ordinaire.

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