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<ep-patent-document id="EP10004289B1" file="EP10004289NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2289841" kind="B1" date-publ="20121024" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2289841</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20121024</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10004289.4</B210><B220><date>20100422</date></B220><B240><B241><date>20110125</date></B241><B242><date>20110826</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202009011826 U</B310><B320><date>20090901</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20121024</date><bnum>201243</bnum></B405><B430><date>20110302</date><bnum>201109</bnum></B430><B450><date>20121024</date><bnum>201243</bnum></B450><B452EP><date>20120612</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B68C   1/12        20060101AFI20101201BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Sattelunterlage</B542><B541>en</B541><B542>Saddle underlay</B542><B541>fr</B541><B542>Support de selle</B542></B540><B560><B561><text>DE-C- 134 877</text></B561><B561><text>GB-A- 2 308 799</text></B561><B561><text>GB-A- 2 372 690</text></B561><B562><text>'Rubber granulate', [Online] Gefunden im Internet: &lt;URL:http://www.jakobsrubber.com/eng/inhoud /rubbergranulaat.htm&gt; [gefunden am 2011-06-09]</text></B562><B562><text>'MaLuAn Kunststoffen', [Online] Gefunden im Internet: &lt;URL:http://www.maluan.eu/epdm-sbr-granulaa t.html&gt; [gefunden am 2011-06-09]</text></B562><B562><text>'KAHL Recycling Plants for Waste Tyres', [Online] Gefunden im Internet: &lt;URL:http://www.akahl.de/akahl/files/Prospe kte/Prospekte_englisch/AK36_Altreifen_10e.p df&gt; [gefunden am 2011-06-09]</text></B562><B562><text>ANSGAR BEHLER: 'Granulate', [Online] 01 November 2005, Gefunden im Internet: &lt;URL:http://www.roempp.com/prod/&gt; [gefunden am 2011-12-19]</text></B562><B562><text>'RÖMPP',</text></B562><B562><text>'Gemisch', [Online] Gefunden im Internet: &lt;URL:www.wikipedia.com&gt;</text></B562><B562><text>'Reinstoff', [Online] Gefunden im Internet: &lt;URL:www.wikipedia.com&gt;</text></B562></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Bechmann, Peter</snm><adr><str>Greuth 16</str><city>9182 Maria Elend</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Bechmann, Peter</snm><iid>101277208</iid><irf>17445.3 PT-EP</irf><adr><str>Greuth 16</str><city>9182 Maria Elend</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Müller Schupfner &amp; Partner</snm><iid>101297562</iid><adr><str>Bavariaring 11</str><city>80336 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20110302</date><bnum>201109</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sattelunterlage nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1, siehe z.B. <patcit id="pcit0001" dnum="DE134877C"><text>DE-C-134 877</text></patcit>.</p>
<p id="p0002" num="0002">In einem herkömmlichen Reitsattel ist in der Regel ein Sattelbaum integriert, der über die Trachten das Reitergewicht auf den Pferderücken verteilt. Unter einem Sattelbaum versteht man dabei ein verhältnismäßig starres Kunststoff- oder Holzgerüst, das in den Sattel zur Stabilisierung eingearbeitet ist. Die Form der Auflagefläche der Trachten sollte im günstigsten Fall der Form des Pferderückens genau angepasst sein.</p>
<p id="p0003" num="0003">Moderne Sattelbäume können auch aus Aluminium oder Fiberglasfaser bestehen, der dem Sattel die Form und Steifigkeit gibt. Inzwischen gibt es auch baumlose Sättel, die sich einfacher dem Pferderücken anpassen lassen, und Sättel mit Lederbaum. Für die Passgenauigkeit auf dem Pferderücken werden Sattelbäume in einer großen Zahl von Größen und Kammerweiten angeboten. Schabracken, Satteldecken, Pads, Westernpads oder Woilache schützen den Sattel vor Schweiß und dienen bei Bedarf als Polster.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Form eines Pferderückens verändert sich aber trainings- oder altersbedingt durch das Zu- oder Abnehmen des Pferdes. Bei jungen Pferden muss damit gerechnet werden, dass durch die Veränderung des Muskelaufbaus, beispielsweise durch das Training oder durch Wachstum später ein anderer Sattel notwendig ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Die Verwendung einer Sattelunteriage soll eine Schonung des Pferderückens gegenüber Druck- und Scheuerstellen durch den aufliegenden Sattel bewirken. Übliche Sattelunterlagen haben den Nachteil, dass eine gleichmäßige Druckverteilung des Reitergewichts bei einer Formabweichung zwischen Sattel und Pferderücken nicht gewährleistet werden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">In der G 9411519.2 ist eine Sattelunterlage beschrieben, die mit einem Gel gefüllt ist. Diese Sattelunterlage ermöglicht eine annähernd hydrostatische Druckverteilung, sowie eine Formanpassung an den Pferderücken. Diese Unterlage bleibt aber ständig weich und hat somit den Nachteil, dass kein guter Kontakt zwischen Reiter und Pferd möglich ist. Der Reiter schwimmt gewissermaßen auf dem Pferd.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die <patcit id="pcit0002" dnum="DE29923655U1"><text>DE 29923655 U1</text></patcit> beschreibt eine Sattelunterlage, die abgesteppte Kammern aufweist, die mit einem pyramidenförmigen Granulat der Größe 2-3mm gefüllt ist. Der Nachteil bei dieser Sattelunterlage ist, dass durch die abgesteppten Kammern keine Formanpassung über die gesamte Länge der Sattelauflage möglich ist und somit auch keine gleichmäßige Druckverteilung erfolgen kann.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die <patcit id="pcit0003" dnum="GB2308799A"><text>GB 2 308 799</text></patcit> offenbart eine Sattelunterlage, die mit einem Granulat gefüllt wird, wobei das Granulat in eine Umhüllung gefüllt wird, die luftdicht ist. Durch die Regelung der Luft innerhalb der Umhüllung und des Füllstands des Granulats wird die Anpassung an den Sattel und den Pferderücken ermöglicht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, eine Sattelunterlage zu schaffen, die eine gleichmäßige Druckverteilung und eine exakte Formanpassung an den Pferderücken gewährleistet und einen guten und festen Kontakt zwischen Reiter und Pferd ermöglicht, um die Reiterhilfen unverfälscht übertragen zu können.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird erfingdungsgemäß durch eine Sattelunterlage mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet und beansprucht.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Sattelunterlage ist darin zu sehen, dass eine textile Umhüllung, die mit Vorteil annähernd oder genau dem Umriss der Trachtenform des Sattelbaumes entspricht, mit einem feinen, bikohärenten,<!-- EPO <DP n="3"> --> dispersen Pulver gefüllt ist, wobei das Füllvolumen der Umhüllung durch eine lose Schüttung mit dem Pulver aufgefüllt wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das Pulver weist erfindungsgemäß eine Korngröße von 0,001- weniger als 2,0 mm, bevorzugt 0,002-1,0 mm, besonders bevorzugt 0,002-0,5 mm auf und zeichnet sich auch dadurch durch eine hohe Fließeigenschaft aus. Für das Basispulvermaterial eignen sich unter anderen beispielsweise die Kunststoffe PE, PA, PVC.</p>
<p id="p0013" num="0013">Um eine bessere Fließfähigkeit zu erreichen, wird dem Kunststoffpulvermaterial ein Fließmittel, bevorzugt Kieselsäurepulver, beigemischt und zwar bevorzugt mit Anteilen von 15 bis 35 Volumen-%, bevorzugt um die 25 Volumen-%, bezogen auf den Gesamtvolumenanteil des Pulvergemisches. Der Kontakt zwischen den Pulverteilchen wird häufig über Solvatbrücken hergestellt. Damit ist eine leichte Verschiebung der Teilchen gegeneinander gegeben. Durch dieses Pulvergemisch und dessen hohe Fließfähigkeit erreicht man nun annähernd hydrostatische Eigenschaften, durch die Formabweichungen zwischen Sattel und Pferderücken ausgeglichen werden und sich somit eine gleichmäßige Druckverteilung ergibt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Wenn nun eine gleichmäßige Druckverteilung erreicht ist, gibt es keine relative Bewegung mehr zwischen den Pulverkörnern, die Sattelunterlage wird verdichtet und ist somit formstabil. Dadurch wird ein fester Kontakt zwischen Reiter und Pferd gewährleistet. Bei der Abnahme des Sattels löst sich der Druck auf das Pulver wieder und es erlangt seine Fließfähigkeit zurück.</p>
<p id="p0015" num="0015">Nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Sattelunterlage in wenigstens zwei Abteilungen getrennt, wobei mit Vorteil mindestens eine der wenigstens zwei Abteilungen auf einer Seite des Pferderückens zu liegen kommt oder unter einer der Trachten bzw. unter den Trachten befestigte Sattelpolsterungen befestigbar ist. Dabei sind die mindestens zwei Abteilungen mit mindestens einem Durchlass verbunden, der einen Austausch bzw. ein "Fließen" des Pulvers zum Ausgleich zwischen den einzelnen Abteilungen ermöglicht.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Durch unterschiedlich große Öffnungen in den sich zwischen den Abteilungen befindlichen Durchlässen kann die Fließgeschwindigkeit und damit auch die Festigkeit der erfindungsgemäßen Sattelunterlage eingestellt werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die erfindungsgemäße Sattelunterlage kann unter der Sattelpolsterung und über einer herkömmlichen zweiten Sattelunterlage, wie beispielsweise einer Decke, angebracht sein. Die erfindungsgemäße Sattelunterlage kann aber auch fest an einer Auflage angebracht sein, wobei die Auflage bevorzugt aus einem luftdurchlässigen Gewebe oder aus einem feinmaschigen Antirutschnetz besteht. Das luftdurchlässige Gewebe kann auch ein feinmaschiges Antirutschnetz sein. Die Auflage verbindet dabei mit Vorteil die auf den Seiten der Trachten anzubringenden erfindungsgemäßen Sattelunterlagen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Nach einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die erfindungsgemäße Sattelunterlage in eine fest an die zweite Sattelunterlage angebrachte Aufnahme, wie z.B. eine oder mehrere Taschen, eingelegt. Die zweite Sattelunterlage ist dabei bevorzugt diejenige Unterlage, die direkt mit dem Rücken des Pferdes in Verbindung steht. Auch diese kann aus einem luftdurchlässigen Gewebe bestehen. Diese Aufnahme besteht dabei mit Vorteil aus einem textilen, luftdurchlässigen Gewebe, vorzugsweise aus einem engmaschigem Antirutschnetz.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Aufnahme hat mit Vorteil eine Öffnung, in die eine oder mehrere der erfindungsgemäßen Sattelunterlagen eingeschoben werden können.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die erfindungsgemäße Sattelunterlage ist nach einer Ausführungsform der Erfindung zwischen den Trachten und der Polsterung des Sattels angebracht.</p>
<p id="p0021" num="0021">Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausbildungen der erfindungsgemäßen Sattelunterlage sind in den beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:<!-- EPO <DP n="5"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>zwei Längsquerschnitte A-B und C-D durch die erfindungsgemäße Sattelunterlage,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sattelunterlage,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>schematisch den seitlichen Querschnitt von einem Sattel mit der erfindungsgemäßen Sattelunterlage auf einem Pferderücken ohne Formabweichung,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>schematisch den seitlichen Querschnitt von einem Sattel mit der erfindungsgemäßen Sattelunterlage auf einem Pferderücken mit einer Formabweichung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>schematisch einen Querschnitt des Sattels und der erfindungsgemäßen Sattelunterlage, die auf einer Auflage befestigt ist, auf dem Pferd von hinten,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>schematisch einen Querschnitt des Sattels und der erfindungsgemäßen Sattelunterlage auf dem Pferd von hinten, wobei die erfindungsgemäße Sattelunterlage auf einer zweiten Sattelunterlage in einer Aufnahme eingelegt ist.</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>schematisch einen Querschnitt des Sattels und der erfindungsgemäßen Sattelunterlage auf dem Pferd von hinten wobei die erfindungsgemäße Sattelunterlage direkt unter den Trachten des Sattels integriert ist, und</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>die Seitenansicht von <figref idref="f0004">Fig. 6</figref> mit der Öffnung für das Einlegen der erfindungsgemäßen Sattelunterlage in die dafür vorgesehene Aufnahme.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">In den nachfolgenden Figuren bezeichnen, sofern nicht anders angegeben, gleiche Bezugszeichen gleiche Teile mit gleicher Bedeutung.</p>
<p id="p0023" num="0023"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt zwei Längsquerschnitte A-B und C-D durch die erfindungsgemäße Sattelunterlage 1, die vorzugsweise eine weichflexible, nicht dehnbare, textile Umhüllung aufweist und die bevorzugt aus zwei gleichen, spiegelsymmetrisch angeordneten Bahnen 2 und 3 besteht, welche am Rand 4 verbunden sind. Die Verbindung der Bahnen 2 und 3 kann unter anderem durch vernähen, verkleben und verschweißen erfolgen. Die Bahnen 2 und 3 haben bevorzugt eine doppelnierenförmige Formgebung, jedoch können die Bahnen aber auch auf den Einsatzzweck der erfindungsgemäßen Sattelunterlage abgestimmt sein, d.h. ellipsenförmig, kreisförmig oder oval, je nach dem ob die Sattelunterlage 1 einzeln oder getrennt am Sattel zur Anwendung kommt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Durch eine teilweise mittige Trennung 5 wird die Sattelunterlage 1 in zwei Abteilungen 7 und 8 getrennt, wobei ein Durchlass 9 für einen Volumenausgleich zwischen den beiden Abteilungen 7 und 8 vorgesehen ist. Die Größe der teilweisen, mittigen Trennung 5 kann zur Regulierung des Pulverflusses variiert werden. Die Abteilungen 7 und 8 sind mit einem fließfähigen Pulver 6 oder vorzugsweise mit einem Pulvergemisch 6 durch eine lose Schüttung gefüllt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die zwei Bahnen 2 und 3 bestehen z.B. aus einem textilen, luftdurchlässigen Gewebe, das ein Auslaufen des Pulvers verhindert. Auch Plastikmaterialen oder Leder sind einsetzbar.</p>
<p id="p0026" num="0026"><figref idref="f0001">Fig. 2</figref> zeigt eine Draufsicht der Sattelunterlage 1, die durch die Trennung 5 in zwei Abteilungen 7 und 8 getrennt ist, sowie den umlaufenden Rand 4, mit dem die Bahnen 2 und 3 verbunden sind. Durch die Trennung 5, die ebenfalls durch vernähen, verkleben oder verschweißen erfolgen kann, wird durch den Durchlass 9 der Schwerpunkt des Reiters dem Schwerpunkt des Pferdes angeglichen, indem das Pulver sich an denjenigen Stellen der Sattelunterlagen sammelt, die mit<!-- EPO <DP n="7"> --> weniger Druck beaufschlagt werden, so dass es zu einer genauen Anpassung an die Form des Pferderückens kommt.</p>
<p id="p0027" num="0027"><figref idref="f0002">Fig. 3</figref> zeigt den seitlichen Querschnitt von einem Sattel 10, wobei die Sattelunterlage 1 unter der Sattelpolsterung 11 und über der zweiten Sattelunterlage 12 bzw. Schabracke 12 angebracht ist. Die Sattelform 10 und die Pferderückenform 13 sind hier identisch dargestellt.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0002">Fig. 4</figref> zeigt eine unterschiedliche Form des Sattels 10 gegenüber der Form des Pferderückens 13.Die Sattelunterlage 1 passt sich ausgleichend dem Formunterschied an.</p>
<p id="p0029" num="0029"><figref idref="f0003">Fig. 5</figref> zeigt einen Querschnitt des Sattels 10, der Sattelunterlage 1, der Sattelunterlage 12, Trachten 14, Sattelpolsterung 11 und einer Auflage 15, auf der bzw. an der die Sattelunterlage 1 fest angebracht ist. Die Auflage 15 besteht z.B. aus einem textilen, luftdurchlässigen Gewebe, vorzugsweise aus einem feinmaschigen Antirutschnetz aus 40% PE und 60% PVC. Die Befestigung der Sattelunterlage 1 auf oder an der Auflage 15 erfolgt am Rand 4 der Sattelunterlage 1 und kann durch vernähen, verkleben oder verschweißen erfolgen.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Auflage 15 mit den daran befestigten Sattelunterlagen 1 ist unter der Sattelpolsterung 11 und über der zweiten Sattelunterlage 12 bzw. Schabracke 12 angebracht.</p>
<p id="p0031" num="0031"><figref idref="f0004">Fig.6</figref> zeigt eine fest an die zweite Sattelunterlage12 angebrachte Aufnahme 16 für die erfindungsgemäße Sattelunterlage1. Die Aufnahme 16 besteht aus einem textilen luftdurchlässigen Gewebe, vorzugsweise aus einem feinmaschigen Antirutschnetz aus 40% PE und 60% PVC. Die Aufnahme 16 wird am Verbindungsrand 17 mit der zweiten Sattelunterlage 12, vorzugsweise durch Vernähen verbunden und weist eine Öffnung 18 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 8</figref>) für das Einführen der Sattelunterlage 1 auf.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0032" num="0032"><figref idref="f0005">Fig. 7</figref> zeigt die Sattelunterlage 1, die zwischen den Trachten 14 des Sattels 10 und der Polsterung 11 angebracht ist und somit schon eine Formabweichung innerhalb des Sattels ausgleicht. Die Polsterung 11 liegt bevorzugt auf der zweiten Sattelunterlage 12, die auf dem Pferderücken 13 zu liegen kommt.</p>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0006">Fig. 8</figref> zeigt die Seitenansicht der <figref idref="f0004">Fig.6</figref> mit der Öffnung 18 für das Einlegen der Sattelunterlage 1 in die Aufnahme 16. Die Aufnahme 16 kann eine auf die zweite Sattelunterlage 12 aufgenähte oder aufgebügelte Tasche sein. Wahlweise kann die Aufnahme 16 aber auch an der Polsterung 11 des Sattels 10 angebracht sein.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sattelunterlage für einen Sattel,<br/>
wobei<br/>
die Sattelunterlage (1) eine Umhüllung aufweist, die mit einem feinen, fließfähigen Pulver (6) gefüllt ist, wobei das Pulver (6) eine Korngröße von 0,001 bis weniger als 2,0mm aufweist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Pulver (6) aus einem kunststoffmaterial besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sattelunterlage nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Umhüllung aus einem weichflexiblen, nicht dehnbaren, textilen Material besteht, und die Umhüllung aus zwei gleichen, spiegelsymmetrischen Bahnen (2, 3) besteht, welche am Rand 4 verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sattelunterlage nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Korngröße des Pulvers (6) 0,002-0,5 mm ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sattelunterlage nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
das Pulver (6) aus einem Kunststoffmaterial, bevorzugt PE, PA oder PVC besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sattelunterlage nach einem der vorgehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
dem Pulver (6) ein Fließmittel, bevorzugt Kieselsäurepulver, beigemischt ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Sattelunterlage nach einem der vorgehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Sattelunterlage (1) fest an einer Auflage (15) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Sattelunterlage nach einem der vorgehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Auflage (15) aus einem luftdurchlässigen Gewebe und/oder aus einem feinmaschigen Antirutschnetz besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Sattel mit Sattelunterlage nach einem der vorgehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Sattelunterlage (1) unter der Sattelpolsterung (11) und über einer zweiten Sattelunterlage (12) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Sattel nach Anspruch 8,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Sattelunterlage (1) in eine fest an der Sattelunterlage (12) und/oder die Sattelpolsterung (11) angebrachte Aufnahme (16) eingelegt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Sattel nach einem der Ansprüche 8 oder 9,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Aufnahme (16) aus einem textilen, luftdurchlässigen Gewebe, vorzugsweise aus einem engmaschigem Antirutschnetz besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Sattel nach einem der Ansprüche 8 - 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Aufnahme (16) eine Öffnung (18) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Sattel nach einem der Ansprüche 8 - 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
<!-- EPO <DP n="11"> -->die Sattelunterlage (1) zwischen den Trachten (14) und der Polsterung (11) angebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Sattel nach einem der Ansprüche 8 - 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
die Form der Sattelunterlage (1) in wesentlichen annähernd der Form der Trachten (14) entspricht.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A saddle underlay for a saddle,<br/>
wherein the saddle underlay (1) comprises a casing which is filled with a fine, flowable powder (6), wherein the powder (6) has a grain size of 0.001 to less than 2.0 mm,<br/>
<b>characterized in that</b>,<br/>
the powder (6) is made of a plastic material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The saddle underlay of claim 1,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the casing is made of a soft-flexible, non-stretchable textile material, and the casing is made of two identical, mirror-symmetric webs (2, 3) which are connected at the edge (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The saddle underlay of claim 1 or 2,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the grain size of the powder (6) is 0.002-0.5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The saddle underlay of claim 3,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the powder (6) is made of a plastic material, preferably PE, PA or PVC.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The saddle underlay of any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
a free-flow agent, preferably silicic acid powder, is added to the powder (6).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The saddle underlay of any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the saddle underlay (1) is fixedly attached to a support (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The saddle underlay of any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the support (15) is made of a tissue permeable to air and/or a fine-meshed anti-slip mesh.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A saddle with the saddle underlay of any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the saddle underlay (1) is attached below the saddle padding (11) and above a second saddle underlay (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The saddle of claim 8,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the saddle underlay (1) is inserted into an accommodation (16) which is fixedly attached to the saddle underlay (12) and/or the saddle padding (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The saddle of any one of claims 8 or 9,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the accommodation (16) is made of a textile tissue permeable to air, preferably of a fine-meshed anti-slip mesh.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The saddle of any one of claims 8 - 10,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the accommodation (16) comprises an opening (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The saddle of any one of claims 8 - 11,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the saddle underlay (1) is attached between the heels (14) and the padding (11).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>The saddle of any one of claims 8 - 12,<br/>
<b>characterized in that</b><br/>
the shape of the saddle underlay (1) essentially corresponds approximately to the shape of the heels (14).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Tapis de selle pour une selle,<br/>
dans lequel le tapis de selle (1) comporte une enveloppe qui est remplie avec une fine poudre (6) capable de s'écouler, la poudre (6) présentant une taille de particules de 0,001 à moins de 2,0 mm,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> la poudre (6) est en matière plastique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Tapis de selle selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> l'enveloppe est en un matériau textile souple et flexible, résistant à l'allongement, et l'enveloppe est formée de deux nappes égales et symétriques (2, 3), lesquelles sont reliées au niveau de la bordure (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Tapis de selle selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> la taille de particules de la poudre (6) est de 0,002 à 0,5 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Tapis de selle selon la revendication 3,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> la poudre (6) est en matière plastique, de préférence PE, PA ou PVC.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Tapis de selle selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b>un agent fluidifiant, de préférence de la poudre de silice est mélangée à la poudre (6).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Tapis de selle selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le tapis de selle (1) est rapporté fermement sur un support (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Tapis de selle selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le support (15) est formé d'un textile perméable à l'air et/ou d'un filet anti-glissement à mailles fines.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Selle avec un tapis de selle selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> le tapis de selle (1) est rapporté sous le rembourrage de selle (11) et par-dessus un second tapis de selle (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Selle selon la revendication 8,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le tapis de selle (1) est mis en place dans un logement (16) ménagé de manière fixe sur le tapis de selle (12) et/ou le rembourrage de selle (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Selle selon l'une des revendications 8 ou 9,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le logement (16) est constitué d'un textile perméable à l'air, de préférence d'un filet anti-glissement à mailles étroites.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Selle selon l'une des revendications 8 à 10,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le logement (16) présente une ouverture (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Selle selon l'une des revendications 8 à 11,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> le tapis de selle (1) est rapporté entre le quartier (14) et le rembourrage (11).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Selle selon l'une des revendications 8 à 12,<br/>
<b>caractérisée en ce que</b> la forme du tapis de selle (1) correspond sensiblement approximativement à la forme du quartier (14).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="163" he="197" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="153" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="178" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0004" num="6"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="165" he="172" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0005" num="7"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="165" he="192" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0006" num="8"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="165" he="121" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE134877C"><document-id><country>DE</country><doc-number>134877</doc-number><kind>C</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0001]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE29923655U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>29923655</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0007]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="GB2308799A"><document-id><country>GB</country><doc-number>2308799</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0008]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
