[0001] Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugshaube mit einer Umleiteinrichtung zum Umleiten
eines Luftstroms nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Dunstabzugshauben dieser Art werden bekanntlich eingesetzt, um diese wechselweise
je nach Wunsch oder Bedarf entweder im Abluftbetrieb oder im Umluftbetrieb zu betreiben,
wobei im ersten Fall die in der Dunstabzugshaube filtrierte Luft durch eine Abluftleitung
ins Freie hinausströmt, während sie im anderen Fall als Umluft in den Aufstellraum
der Anlage zurückströmt. Das Umschalten von einer Betriebsweise in die andere erfolgt
dabei durch Einschwenken der Umleitklappe in die jeweilige Schaltstellung.
[0003] Eine Dunstabzugshaube dieser Art ist in der
EP-A-1 055 883 offenbart. Die Umleiteinrichtung ist dort in der Dunstabzugshaube voll integriert.
Es ist somit unmöglich, die Einrichtung ohne grossen Aufwand variabel zu gestalten,
um sie an vorgegebene Einsatzbedingungen und vorhandene Leitungsanschlüssen anzupassen.
Es ist ausserdem nachteilig, dass die Wartung oder Reparatur der Umleiteinrichtung
direkt an der Dunstabzugshaube erfolgen muss, was in der Regel längere Betriebsunterbrechungen
erfordert.
[0004] In der Druckschrift
DE-A-10 2006 024 658 ist eine Einrichtung für Dunstabzugshauben zum Wechselbetrieb zwischen Umluft und
Abluft offenbart, bei welcher ein rohrähnliches Gehäuse an einem Stutzen bzw. gegenüberliegend
an einem Rohr für die Abluft in horizontaler Ausrichtung angeschlossen ist. Diesem
rohrähnlichen Gehäuse ist zudem eine quer wegführende Öffnung für einen Umluftbetrieb
zugeordnet. Eine schwenkbare Umlenkklappe im Gehäuse ermöglicht den Wechselbetrieb
zwischen Umluft und Abluft. Nachteilig bei dieser Einrichtung ist dieses rohrähnliche
Gehäuse, welches mit nur einer Öffnung für den Umluftbetrieb versehen ist.
[0005] Bei der Druckschrift
DE-A-30 40 051 ist eine Steuervorrichtung für Abluft- bzw. Umluftgeräte, insbesondere für Dunstabzugshauben
erläutert, bei welcher in Form eines Dreiwegventils eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung
und zudem ein Teil mit einer Austrittsöffnung für den Umluftweg vorgesehen sind. Für
die Umstellung des Dreiwegventils ist darin eine Schwenkklappe drehbar gelagert, mittels
welcher die abzuführende Luft nach außen oder wieder zurück in den Raum oder durch
einen Mischbetrieb sowohl nach außen als auch zurück in den Raum geleitet wird. Diese
Steuervorrichtung ist dabei direkt im Gehäuse der Dunstabzugshaube integriert, was
konstruktiv aufwändig ist.
[0006] Bei einer Vorrichtung zur Regelung der Mischung eines Luftstromes gemäß der Auslegeschrift
DE-B 1 227 743 sind in einem Gehäuse zwei schwenkbar gelagerte Klappen über ein Getriebe so zueinander
verstellbar angeordnet, dass diese in Bezug auf die Achse des Durchlasses eine symmetrische
Schwenkung ausführen, so dass der Durchlass bzw. die seitlichen Öffnungen im Gehäuse
entweder geöffnet oder geschlossen sind.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Dunstazugshaube
der eingangs genannten Art zu schaffen, die mit unterschiedlichen Betriebsbedingungen
und Leitungsanschlüssen einsetzbar ist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dunstabzugshaube mit den Merkmalen
von Anspruch 1 gelöst.
[0009] Bevorzugte Ausführungsformen sind in dem abhängigen Ansprüchen definiert.
[0010] Auf diese Weise bildet die Umleiteinrichtung eine separate Baueinheit, deren Aufbau
von Fall zu Fall gemäß den jeweiligen Merkmalen der Anlage festlegbar ist. Die Baueinheit
kann jederzeit zum Austauschen oder Reparieren des Moduls abgebaut werden.
[0011] Um den Einbau der Umleiteinrichtung zu erleichtern, sieht die Erfindung vor, dass
vorzugsweise ihre auslassseitige Verbindung normierte Größen und Anordnungen aufweist,
so dass sie problemlos an in der Regel ebenfalls normierte Leitungsverbindungen anschliessbar
ist.
[0012] Die auslassseitige Verbindung ist zweckmäßigerweise in einem austauschbaren Deckel
des Gehäuses angeordnet. Dadurch ist es möglich, die Umleiteinrichtung mit der passenden
Verbindung zu versehen, ohne dass man dafür das ganze Modul austauschen muss.
[0013] Zwecks eines möglichst ruhigen Betriebs ist die Bodenwand des Gehäuses mit einer
Isolierung aus schall- und vibrationsdämmendem Material versehen, welche die vom Sauggebläse
der Dunstabzugshaube verursachte akustische und mechanische Belastung herabsetzt.
[0014] In einer ersten Ausführungsform ist die Umleiteinrichtung mit einem stirnseitigen
Auslass für den Abluftbetrieb und zwei seitlichen Auslässen für den Umluftbetrieb
ausgestattet, wobei die Abluft in Achsrichtung der Dunstabzugshaube herausströmt,
während die Umluft beidseitig quer zu deren Achsrichtung in den Aufstellraum der Anlage
zurückströmt. Diese Anordnung ist in der Regel im Hinblick auf die üblicherweise vorhandenen
Raumverhältnisse zweckmäßig.
[0015] Bei der obigen Ausführungsform ist es möglich, die Umleitklappen in Zwischenstellungen
zu schalten, in denen die Anlage im kombinierten Abluft- und Umluftbetrieb betreibbar
ist.
[0016] Zwecks eines möglichst ruhigen Betriebs sind auch Isolierungen aus schall- und vibrationsdämmendem
Material im Bereich der seitlichen Auslässe vorgesehen.
[0017] Erfindungsgemäss sind die Umleitklappen gegenläufig durch ineinandergreifende Zahnradsegmente
schwenkbar, an welchen die Klappen quer zu ihnen befestigt sind. Ein solcher Antrieb
ist konstruktiv und steuerungstechnisch sehr einfach, und hat zudem den Vorteil, dass
er das synchronische Umschalten der Klappen selbsttätig sicherstellt.
[0018] Die Zahnradsegmente sind erfindungsgemäss aus blechartigem Material hergestellt und
in einer Ebene dicht an einer Innenwand des Gehäuses angeordnet. Auf diese Weise entsteht
im Aufstellraum der Umleiteinrichtung ein grosser freier Durchgangskanal, durch welchen
die Abluft ungehindert hindurchströmt.
[0019] Vorteilhaft sind die Zahnradsegmente mit einem vorzugsweise als Elektromotor ausgebildeten
Antrieb betätigbar, der an einer Außenwand des Gehäuses angebracht ist und die Drehachse
des einen Zahnradsegments antreibt, um die Umleitklappen in die gewünschten Schaltstellung
einzuschwenken. Ein solcher Antrieb ist raumsparend, leicht und feinfühlig steuerbar,
und ausserdem gut zugänglich im Hinblick auf eventuell erforderliche Handgriffe.
[0020] Zur Steigerung der Funktionssicherheit der Umleiteinrichtung ist es zweckmäßig, eines
der Zahnradsegmente mit einer teilkreisförmigen Nut zu versehen, die mit einem den
Drehwinkel der Zahnradsegmente begrenzenden Anschlagbolzen zusammenwirkt.
[0021] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- Erfindungsgemäße Dunstabzugshaube mit einer Umleiteinrichtung, perspektivisch dargestellt,
und
- Fig. 2
- die Umleiteinrichtung aus Fig. 1, im Schnitt und vergrößert dargestellt.
[0022] Die in Fig. 1 veranschaulichte Dunstabzugshaube 1 weist einen prismatischen Schacht
2 auf, in dem ein nicht sichtbares Sauggebläse und eine ebenfalls nicht sichtbare
Filtereinrichtung, in der Regel bestehend aus einem Geruchsfilter und einem Fettfilter,
eingebaut sind. Am Schacht 2 ist einlassseitig ein Einlasstrichter 3 angeordnet, der
die Abluft in den Schacht 2 hineinleitet.
[0023] Am auslassseitigen Ende des Schachtes 2 ist eine Umleiteinrichtung 4 angeordnet,
mit welcher die durch den Schacht 2 strömende Abluft entweder in eine Abluftleitung
5 oder als Umluft in den Aufstellraum 6 der Anlage umleitbar ist.
[0024] Die Umleiteinrichtung 4 weist ein Gehäuse 7 auf, das, wie aus Fig. 2 ersichtlich,
mit einem bodenseitigen Einlass 8, einem stirnseitigen Auslass 9 für den Abluftbetrieb
und zwei sich gegenüberstehenden seitlichen Auslässen 10a, 10b für den Umluftbetrieb
versehen ist. Im Gehäuse 7 sind auch zwei zwischen dem Auslass 9 und den Auslässen
10a, 10b schwenkbare Umleitklappen 11a, 11b angeordnet, die gegenläufig durch ineinandergreifende
Zahnradsegmente 12a, 12b antreibbar sind. Letztere sind als flache Zahnradscheiben
aus Blech hergestellt, die um ihre Drehachsen 13a, 13b in einer Ebene dicht an einer
Seitenwand 14 des Gehäuses drehbar sind. Der bodenseitige Einlass 8 kann direkt an
die Abzugshaube, wie dargestellt, oder aber an eine dazwischen angeordnete Leitung
angeschlossen sein.
[0025] Die Umleitklappen 11a, 11b sind an den Zahnradsegmenten 12a, 12b quer zu deren gemeinsamen
Ebene befestigt. In der in Fig. 2 dargestellten Betriebsstellung sind sie gegen leicht
geneigte Sitzflächen 15a, 15b ausgeschwenkt und verschließen die seitlichen Auslässe
10a, 10b, während der stirnseitige Auslass 9 genauso wie der gegenüberliegende Einlass
8 in der Bodenwand 16 des Gehäuses 7 offen sind. In dieser Schaltstellung wird die
in den Schacht 2 eingesaugte Abluft durch den von den Klappen 11a, 11b und den Seitenwänden
des Gehäuses begrenzten Durchgangskanal hindurchgeleitet und kann ins Freie durch
die sich daran anschließende Abluftleitung 5 hinausströmen. Da die Zahnradsegmente
dünn sind und dicht an der Seitenwand 14 des Gehäuses plaziert sind, kann die Abluft
durch einen verhältnismäßig großen freien Durchgangsquerschnitt ungehindert hindurchströmen.
[0026] In der strichpunktiert dargestellten Schaltstellung sperren die Klappen 11a, 11b
den Durchgangskanal ab und öffnen gleichzeitig die beiden seitlichen Auslässe 10a,
10b, so dass die Abluft durch diese als Umluft in den Aufstellraum 6 der Anlage zurückströmt.
In dieser Schaltstellung sind die Klappen 11a, 11b gegen weitere Sitzflächen 17a,
17b angelehnt. Letztere sind annährend senkrecht zu den Sitzflächen 15a, 15b angeordnet.
Zur Steigerung der Funktionssicherheit der Umleiteinrichtung ist das eine Zahnradsegment
12b mit einer teilkreisförmigen Nut 18 versehen, die mit einem den Drehwinkel der
Zahnradsegmente 12a, 12b begrenzenden Anschlagbolzen 19 zusammenwirkt.
[0027] Die Zahnradsegmente 12a, 12b sind mit einem Elektromotor 20 betätigbar, durch welchen
die Drehachse 13a des Zahnradsegments 12a antreibbar ist. Der Elektromotor 20 ist
leicht zugänglich an einer Außenwand 21 des Gehäuses 7 angebracht. Er benötigt eine
einfache Steuerung und einen geringen Platzbedarf, und kann bequem gewartet und im
Bedarfsfall ausgetauscht werden. Anstelle des Elektromotors sind auch andere entsprechend
kleinbauende und funktionssichere Antriebe verwendbar.
[0028] Das Gehäuse 7 mit der Umleiteinrichtung 4 bildet eine separate Baueinheit, die einlassseitig
mit dem Schacht 2 der Dunstabzugshaube 1 und auslassseitig mit der strichpunktiert
dargestellten Abluftleitung 5 verbindbar ist. Die einlassseitige Verbindung 22 ist
in der Bodenwand 16 des Gehäuses angeordnet. Der normierte Anschlussstutzen 23 befindet
sich im Deckel 24, der fix am Gehäuse 7 befestigt ist. Beide Verbindungen haben genormte
Anordnungen und Größen, die mit denen des Schachtes 2 bzw. der Abluftleitung 5 korrespondieren.
Das erleichtert sowohl den Zusammenbau der Dunstabzugshaube als auch ihren Anschluss
an die Abluftleitung der Anlage.
[0029] Der erfindungsgemäße Aufbau der Umleiteinrichtung 4 als modulare Baueinheit ermöglicht
die Anpassung derselben an die jeweiligen Einsatzbedingungen durch Wahl des geeigneten
Moduls. Es ist außerdem dadurch möglich, standardisierte Dunstabzugshauben und normierte
Abluftleitungen zu verwenden, was erhebliche wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt.
Darüber hinaus wird auch die Reparatur der Umleiteinrichtung sehr erleichtert, weil
sie außerhalb der Anlage etwa durch Austausch des Moduls durchführbar ist.
[0030] Um das Modul auslassseitig mit der passenden Verbindung zu versehen, ist es nur erforderlich,
das Gehäuse 7 mit dem entsprechend ausgebildeten Deckel 24 zu versehen.
[0031] Die Bodenwand 16 hat eine Isolierung 25 aus schall- und vibrationsdämmendem Material,
welche die Schall- und Vibrationsstörungen des Sauggebläses herabsetzt. Zu diesem
Zweck sind auch im Bereich der seitlichen Auslässe 10a, 10b Materialisolierungen 26a,
26b vorgesehen. Gemäß Fig. 2 ist als Alternative im Unterschied zu Fig. 1 beim Einlass
eine Leitung 5 analog zu derjenigen beim Auslass vorgesehen, welche dann mit der Abzugshaube
oder dergleichen verbunden sein kann.
[0032] Die beschriebene Umleiteinrichtung weist zwei seitliche Auslässe 10a, 10b auf, um
die Umluft in den Aufstellraum 6 gleichmäßiger zu leiten als dies mit nur einer seitlichen
Auslassöffnung der Fall wäre.
1. Dunstabzugshaube (1) mit einer Umleiteinrichtung (4) zum Umleiten eines Luftstroms,
wobei die Umleiteinrichtung (4) mit Auslässen (9, 10a, 10b) und mit mindestens einer
zwischen diesen Auslässen schwenkbaren Umleitklappe (11a, 11b) versehen ist, wobei
stirnseitig ein Auslass (9) zum Anschluss an eine Abluftleitung (5) für den Abluftbetrieb
und seitlich ein Auslass (10a) für den Umluftbetrieb vorgesehen ist, wobei die Umleiteinrichtung
(4) mit einem als Modul ausgebildeten Gehäuse (7) versehen ist, wobei das Gehäuse
(7) einlassseitig mit der Dunstabzugshaube (1) verbindbar und mit dem stirnseitigen
Auslass (9) für den Abluftbetrieb versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (7) zusätzlich mit einem weiteren seitlichen Auslass (10b) für den Umluftbetrieb
versehen ist, der direkt gegenüber dem andern seitlichen Auslass (10a) plaziert ist
und zusammen mit diesem die Umluft gleichmässig verteilt, wobei den zwei seitlichen
Auslässen (10a, 10b) je eine Umleitklappe (11a, 11b) zugeordnet ist, wobei beide Umleitklappen
(11a, 11b) synchron umschaltbar sind und sie in einer Schaltstellung den stirnseitigen
Auslass (9) absperren und gleichzeitig die beiden seitlichen Auslässe (10a, 10b) öffnen,
und wobei diese Umleitklappen (11a, 11b) in einer andern Schaltstellung die seitlichen
Auslässe (10a, 10b) verschliessen und den stirnseitigen Auslass (9) öffnen, wobei
die Umleitklappen (11a, 11b) gegenläufig durch ineinandergreifende Zahnradsegmente
(12a bzw. 12b) schwenkbar sind, an welchen die Umleitklappen quer zu ihnen befestigt
sind, und diese Zahnradsegmente (12a, 12b) aus blechartigem Material hergestellt sind
und in einer Ebene dicht an einer Innenwand (14) des Gehäuses (7) drehbar sind.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlussstutzen (23) in einem Deckel (24) des Gehäuses (7) angeordnet ist.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine auslassseitige den Anschlussstutzen (23) bildende Verbindung normierte Größen
und Anordnungen aufweist.
4. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umleitklappen (11a bzw. 11b) in jeweils eine Zwischenstellung schaltbar sind,
bei welcher ein kombinierter Abluft- und Umluftbetrieb ermöglicht wird.
5. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine einlassseitige Verbindung (22) in einer Bodenwand (16) des Gehäuses (7) angeordnet
ist, die mit einer Isolierung (25) aus schall- und vibrationsdämmendem Material versehen
ist.
1. Fume extraction hood (1) with a diverter device (4) for diverting a stream of air,
whereby the diverter device (4) is provided with outlets (9, 10a, 10b) and at least
one swivelable divert flap (11a, 11b) between those outlets, whereby an outlet (9)
at the front side for the connection to an exhaust duct (5) for the exhaust mode and
an outlet (10a) laterally for a circulation mode is provided, whereby the diverter
device (4) is provided with a housing (7) designed as a module, whereby the housing
(7) is connectable at the inlet side with the fume extraction hood (1) and is provided
with the outlet (9) at the front side for the exhaust mode, characterized in that
the housing (7) is provided additionally with a further lateral outlet (10b) for the
circulation mode, which is positioned directly opposite the other lateral outlet (10a)
and together with the latter distributes the circulating air more evenly, whereby
each of the two lateral outlets (10a, 10b) is associated with a divert flap (11a,
11b), whereby both divert flaps (11a, 11b) can be switched synchronously and they
shut off the outlet (9) at the front side in one switching position and open the two
lateral outlets (10a, 10b) at the same time, and whereby in another switching position
these divert flaps (11a, 11b) close the lateral outlets (10a, 10b) and open the outlet
(9) at the front side, whereby the divert flaps (11a, 11b) can be swivelled in opposite
directions by toothed gear segments (12a, 12b) engaging with one another, on which
the divert flaps are fastened transversely to them, and these toothed gear segments
(12a, 12b) are produced from plate-type material and are drivable in a plane close
to an inner wall (14) of the housing (7).
2. Fume extraction hood according to Claim 1, characterised in that a connection fitting (23) is arranged in a cover (24) of the housing (7).
3. Fume extraction hood according to Claim 2, characterised in that a connection forming the connection fitting (23) at the outlet side having standardized
sizes and configurations.
4. Fume extraction hood according to Claim 1, characterised in that the divert flaps (11a resp. 11b) are switchable each into an intermediate position,
with which is enabled a combined exhaust and circulation mode.
5. Fume extraction hood according to Claim 1, characterised in that a connection (22) at the inlet side is disposed in a bottom wall (16) of the housing
(7), which is provided with an insulation (25) of a sound and vibration absorbing
material.
1. Hotte (1) d'aspiration comprenant un dispositif (4) de déviation pour dévier un courant
d'air, dans laquelle le dispositif (4) de déviation est pourvu de sorties (9, 10a,
10b) et d'au moins un volet (11a, 11b) de déviation pouvant pivoter entre ces sorties,
dans laquelle il prévu du côté frontal une sortie (9) de raccordement à un conduit
(5) d'air sortant pour le fonctionnement en air sortant et latéralement une sortie
(10a) pour le fonctionnement en air circulant, dans laquelle le dispositif (4) de
déviation est pourvu d'un caisson (7) constitué sous la forme d'un module, le caisson
(7) pouvant communiquer du côté de l'entrée avec la hotte (1) d'aspiration et étant
pourvu de la sortie (9) du côté frontal pour le fonctionnement en air sortant, caractérisée en ce que le caisson (7) est pourvu en outre d'une autre sortie (10b) latérale pour le fonctionnement
en air circulant, qui est placée directement en face de l'autre sortie (10a) latérale
et qui, ensemble avec celle-ci, répartit l'air circulant uniformément, dans laquelle
aux deux sorties (10a, 10b) latérales est associé respectivement un volet (11a, 11b)
de déviation, dans laquelle les deux volets (11a, 11b) de déviation peuvent être commutés
de manière synchrone et obturent dans une position de commutation la sortie (9) du
côté frontal et ouvrent en même temps les deux sorties (10a, 10b) latérales, et dans
laquelle ces volets (11a, 11b) de déviation ferment dans une autre position de commutation
les sorties (10a, 10b) latérales et ouvrent la sortie (9) du côté frontal, dans laquelle
les volets (11a, 11b) peuvent pivoter en sens contraire par des segments (12a et 12b)
de roue dentée s'interpénétrant, sur lesquels les volets de déviation sont fixés transversalement
à eux, et ces segments (12a, 12b) de roue dentée sont fabriqués en un matériau de
type en tôle et peuvent tourner dans un plan tout près d'une paroi (14) intérieure
du caisson (7).
2. Hotte d'aspiration suivant la revendication 1, caractérisée en ce qu'une tubulure (23) de raccordement est disposée dans un couvercle (24) du caisson (7).
3. Hotte d'aspiration suivant la revendication 2, caractérisée en ce qu'une liaison formant la tubulure (23) de raccordement du côté de la sortie a des dimensions
et des agencements normés.
4. Hotte d'aspiration suivant la revendication 1, caractérisée en ce que les volets (11a et 11b) de déviation peuvent être mis respectivement dans une position
intermédiaire dans laquelle un fonctionnement combiné en air sortant et en air circulant
devient possible.
5. Hotte d'aspiration suivant la revendication 1, caractérisée en ce qu'une liaison (22) du côté de l'entrée est ménagée dans une paroi (16) de fond du caisson
(7), liaison qui est pourvue d'une isolation (25) en un matériau amortissant le bruit
et les vibrations.