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EP 2 290 666 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.08.2015 Patentblatt 2015/33 |
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Anmeldetag: 27.08.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Aufsatzmodul mit Lebensdauerüberwachung für elektromagnetische Schaltgeräte und zugehöriges
Verfahren
Auxiliary module with lifespan monitoring for electromagnetic switching devices and
accompanying method
Module auxiliaire pour appareil de surveillance de durée de vie pour commutateurs
électromagnétiques et procédé correspondant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.03.2011 Patentblatt 2011/09 |
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Patentinhaber: Siemens Aktiengesellschaft |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Beyer, Stefan
92263 Ebermannsdorf (DE)
- Schatz, Wolfgang
92224 Amberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-2004/057634 DE-A1-102007 002 176
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WO-A-2007/033913
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- ZHOU X ET AL: "Prognostic and Diagnostic Technology for DC Actuated Contactors and
Motor Starters" IEICE TRANSACTIONS ON ELECTRONICS, ELECTRONICS SOCIETY, TOKYO, JP,
Bd. E92C, Nr. 8, 1. August 2009 (2009-08-01), Seiten 1045-1051, XP001548251 ISSN:
0916-8524
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Aufsatzmodul, insbesondere ein Kommunikationsmodul mit
einem beweglichen Stößel, der über eine Schnittstelle mit einem Schaltgerät verbunden
ist, das mindestens ein Schaltstück zum Schalten eines Kontaktes mit Kontaktmaterial
aufweist.
[0002] Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Lebensdauerüberwachung eines Schaltgeräts
mit einem Aufsatzmodul, insbesondere einem Kommunikationsmodul mit einem beweglichen
Stößel, der über eine Schnittstelle mit dem Schaltgerät verbunden ist, das mindestens
ein Schaltstück zum Schalten eines Kontakts mit Kontaktmaterial aufweist.
[0003] Elektromagnetische Schaltgeräte umfassen Schütze, Trennschalter, Leistungsrelais
sowie Leistungsschalter. Für derartige elektromagnetische Schaltgeräte, insbesondere
für Schütze, ist es bei einer Vielzahl von Anwendungsfällen erforderlich, den tatsächlichen
Schaltzustand des elektromagnetischen Schaltgeräts, im Gegensatz gegebenenfalls zu
einem Ansteuerzustand des elektromagnetischen Schaltgeräts zu erfassen, um ihn anderweitig
auswerten zu können.
[0004] Im Stand der Technik erfolgt eine derartige Erfassung mittels einer Erfassungseinrichtung.
Hierbei ist im Gehäuse ein mechanischer Schaltkontakt angeordnet, der beim Überführen
des Stößels von der einen in die andere Endstellung seinen Schaltzustand wechselt.
Der Schaltkontakt wird über Leitungen mit einer Auswertungseinrichtung verbunden,
so dass von der Auswertungseinrichtung die Schaltstellung des Schaltkontakts und damit
der Schaltzustand des elektromagnetischen Schaltgeräts erfassbar sind. Meist ist die
Erfassungseinrichtung eine eigene, vom elektromagnetischen Schaltgerät verschiedene
Einrichtung.
[0005] Dazu geht aus der
DE 10 2007 002 176 A1 eine Erfassungseinrichtung zum Erfassen eines Schaltzustands eines elektromagnetischen
Schaltgeräts hervor. Die Erfassungseinrichtung zum Erfassen des Schaltzustands eines
elektromagnetischen Schaltgeräts weist ein Gehäuse auf, in welchem ein Stößel beweglich
gelagert ist. Der Stößel ist zwischen zwei mechanischen Endstellungen bewegbar, wobei
die Endstellungen des Stößels mit dem Schaltzustand des elektromagnetischen Schaltgeräts
korrespondieren. Im Gehäuse ist eine Sensoreinrichtung angeordnet, von der erfassbar
ist, in welcher der Endstellungen sich der Stößel befindet, und von der ein hiermit
korrespondierendes elektrisches Signal abgebbar ist. Die Sensoreinrichtung ist derart
ausgebildet, dass die Stellung des Stößels von ihr erfassbar ist, ohne den Stößel
zu berühren.
[0006] Nachteilig am Stand der Technik ist jedoch, dass das Lebensdauerende der eingesetzten
Schaltgeräte nicht angezeigt wird, um gegebenenfalls im Rahmen einer Wartung rechtzeitig
einen Austausch vornehmen zu können.
[0007] Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Aufsatzmodul, insbesondere ein
Kommunikationsmodul für Schaltgeräte zu schaffen, das eine Lebensdauerüberwachung
ermöglicht.
[0008] Außerdem liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der oben genannten
Art anzugeben, das eine einfache Lebensdauerüberwachung des Schaltgeräts ermöglicht.
[0009] Diese Aufgaben werden durch ein Kommunikationsmodul mit den Merkmalen des Patentanspruchs
1 sowie durch ein Verfahren zur Lebensdauerüberwachung eines Schaltgeräts mit Aufsatzmodul,
insbesondere Kommunikationsmodul gemäß Anspruch 7 gelöst.
[0010] Vorteilhafte Aus- und Weitebildungen, welche einzeln oder in Kombination miteinander
eingesetzt werden können, sind der Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0011] Erfindungsgemäß wird die erste Aufgabe durch ein Aufsatzmodul, insbesondere ein Kommunikationsmodul
mit einem beweglichen Stößel gelöst, der über eine Schnittstelle mit einem Schaltgerät
verbunden ist, das mindestens ein Schaltstück zum Schalten eines Kontakts mit Kontaktmaterial
aufweist. Die Erfindung zeichnet sich dabei dadurch aus, dass Mittel zur Messung der
Positionsänderung des Stößels bei geschlossenem Kontakt vorgesehen sind, die auf Grund
des Abbrandes des Kontaktmaterials bei mehrmaligem Schalten des Kontakts erfolgt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen 2 bis 6 zu entnehmen.
[0012] Außerdem ist es vorteilhaft, wenn das Element ein am Stößel befestigter Magnet ist.
[0013] Kontakt auf Grund des Kontaktabbrandes ermittelbar ist.
[0014] Der Prozessor dient vorteilhafter Weise zur Protokollierung der Werte der Positionsänderung
und zum Vergleich dieser Werte mit abgespeicherten Erfahrungswerten.
[0015] Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das Schaltgerät mit einer Kommunikationsschnittstelle
versehen ist, die zur Übergabe einer durch den Prozessor ermittelten Information dient.
[0016] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, wenn die Kommunikationsschnittstelle
für die Anbindung an einen Bus vorgesehen ist.
[0017] Dabei ist es von Vorteil, wenn der Bus ein AS-Interface oder IO-Link ist.
[0018] Die weitere Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen nach Anspruch 7 gelöst.
[0019] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Lebensdauerüberwachung eines Schaltgeräts mit
Aufsatzmodul, insbesondere Kommunikationsmodul mit einem beweglichen Stößel, der über
einer Schnittstelle mit dem Schaltgerät verbunden ist, das mindestens ein Schaltstück
zum Schalten eines Kontakts mit Kontaktmaterial aufweist, zeichnet sich dadurch aus,
dass über Mittel die Positionsänderung des Stößels bei geschlossenem Kontakt gemessen
wird, wobei die Positionsänderung auf Grund des Kontaktabbrandes bei mehrmaligem Schalten
entsteht, wobei der für die Positionsänderung ermittelte Wert mit abgespeicherten
Werten verglichen und daraus eine die Lebensdauer des Schaltgeräts betreffende Information
abgeleitet wird.
[0020] Weitere Vorteile und Ausführungen der Erfindung werden nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
sowie anhand der Zeichnung erläutert.
[0021] Dabei zeigt schematisch:
Fig. 1 in einer schematischen Darstellung die erfindungsgemäße Kombination aus einem
Schaltgerät mit einem Aufsatzmodul, insbesondere Kommunikationsmodul, das Mittel zur
Lebensdauerüberwachung des Schaltgeräts aufweist.
[0022] In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Aufsatzmodul 1 mit einem Stößel 2 in einer ersten
Position links und in einer zweiten Position rechts dargestellt. Auf Grund der Vielzahl
von Schalthandlungen während der Lebensdauer eines Schaltgeräts nutzt sich das Kontaktmaterial
durch Abbrand ab. Die Lebensdauer eines Schaltgeräts hängt daher von der noch vorhandenen
Menge, das heißt, der Dicke des Kontaktmaterials ab und muss demzufolge überwacht
werden. Der Kontaktabbrand hat eine Positionsänderung 3 des Stößels 2 bei geschlossenem
Kontakt zur Folge. Die Positionsänderung 3 des Stößels 2 bei geschlossenem Kontakt
ist, wie durch die beiden Positionen in der Zeichnung dargestellt, demnach ein Anzeichen
für den Kontaktabbrand und wird daher erfindungsgemäß mit Hilfe eines Sensors 4 gemessen.
Hierzu erfasst der Sensor 4 im vorliegenden Ausführungsbeispiel das magnetische Feld
eines am Stößel 2 fest angebrachten Magneten 5 und leitet daraufhin ein Sensorsignal
an einen Prozessor 6, der vorzugsweise im Schaltgerät 9 integriert ist und dieses
Sensorsignal auswertet. Im Prozessor 6 sind Erfahrungswerte abgespeichert, mit denen
der Messwert für die Positionsänderung 3 verglichen wird. Aus dem Vergleich wird eine
die Lebensdauer des Schaltgeräts 9 betreffende Information abgeleitet. Die Bestimmung
der Positionsänderung 3 kann unter Anderem aus einer Zeitmessung für den Weg, den
der Stößel 2 beim Schließen und Zurückfahren zurücklegt, erfolgen. Die Zeitmessung
beginnt, wenn der Magnet 5 des Stößels 2 beim Schließvorgang vom Sensor 4 erfasst
wird und endet nach Schließen des Kontakts, wenn der Stößel 2 zurückfällt und wiederum
dabei der Magnet 5 von dem Sensor 4 erfasst wird.
[0023] Auf Grund des Kontaktabbrands verlängert sich der Weg und damit die gemessene Zeit,
woraus die Positionsänderung 3 des Stößels 2 abgeleitet werden kann.
[0024] Der Prozessor 6 ist mit einer Kommunikationsschnittstelle 7 versehen, um diese Information
an eine Steuerung 8 kommunizieren zu können.
[0025] Der Sensor 4 kann zusammen mit dem Prozessor 9 in einer hier nicht dargestellten
Baugruppe zusammengefasst sein, die auf das Schaltgerät 9 aufsetzbar ist.
[0026] Das erfindungsgemäß, auf ein Schaltgerät aufsetzbare Aufsatzmodul, insbesondere Kommunikationsmodul
zeichnet sich dadurch aus, dass es über die Messung der Positionsänderung des Stößels
bei geschlossenem Kontakt, die auf Grund des Abbrandes des Kontaktmaterials bei mehrmaligem
Schalten des Kontakts hervorgerufen wird, Rückschlüsse auf das mögliche Lebensdauerende
des Schaltgeräts zulässt, so dass das Schaltgerät rechtzeitig vor seinem möglichen
Ausfall ausgetauscht werden kann.
1. Aufsatzmodul, insbesondere Kommunikationsmodul (1) mit einem beweglichen Stößel (2),
der über eine Schnittstelle mit einem Schaltgerät (9) verbunden ist, das mindestens
ein Schaltstück zum Schalten eines Kontakts mit Kontaktmaterial aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (4,5) zur Messung der Positionsänderung (3) des Stößels (2) bei geschlossenem
Kontakt vorgesehen sind, wobei die Mittel zur Messung der Positionsänderung (3) des
Stößels einen Sensor (4) umfassen und wobei der Stößel (2) mit einem vom Sensor (4)
erfassbaren Element (5) versehen ist und wobei das Schaltgerät (9) einen Prozessor
(6) zur Auswertung eines vom Sensor empfangenen Sensorsignals aufweist, mit dem die
Positionsänderung (3) des Stößels (2) bei geschlossenem Kontakt auf Grund des Kontaktabbrandes
ermittelbar ist.
2. Aufsatzmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element ein am Stößel (2) befestigter Magnet (5) ist.
3. Aufsatzmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor (6) zur Protokollierung der Werte der Positionsänderung (3) und zum
Vergleich dieser Werte mit abgespeicherten Erfahrungswerten dient.
4. Aufsatzmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgerät (9) mit einer Kommunikationsschnittelle (7) versehen ist, die zur
Übergabe einer durch den Prozessor (6) ermittelten Information dient.
5. Aufsatzmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsschnittstelle (7) für die Anbindung an einen Bus vorgesehen ist.
6. Aufsatzmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bus ein AS-Interface oder IO-Link ist.
7. Verfahren zur Lebensdauerüberwachung eines Schaltgeräts (9) mit einem Aufsatzmodul,
insbesondere Kommunikationsmodul (1) mit einem beweglichen Stößel (2), der über eine
Schnittstelle mit dem Schaltgerät (9) verbunden ist, das mindestens ein Schaltstück
zum Schalten eines Kontakts mit Kontaktmaterial aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass über Mittel (4,5) die Positionsänderung (3) des Stößels (2) bei geschlossenem Kontakt
gemessen wird, wobei der für die Positionsänderung (3) ermittelte Messwert mit abgespeicherten
Werten verglichen und daraus eine die Lebensdauer des Schaltgeräts betreffende Information
abgeleitet wird.
1. Add-on module, in particular a communication module (1), having a movable plunger
(2) which is connected via an interface to a switching device (9) which has at least
one contact piece for switching a contact having contact material, characterised in that means (4,5) are provided for measuring the change in position (3) of the plunger
(2) when the contact is in the closed state, wherein the means for measuring the change
in position (3) of the plunger include a sensor (4) and wherein the plunger (2) is
provided with an element (5) which can be detected by the sensor (4) and wherein the
switching device (9) has a processor (6) for analysing a sensor signal which has been
received from the sensor and by means of which it is possible to determine the change
in position (3) of the plunger (2) when the contact is in the closed state due to
contact erosion.
2. Add-on module according to claim 1, characterised in that the element is a magnet (5) fixedly attached to the plunger (2).
3. Add-on module according to one of the preceding claims, characterised in that the processor (6) serves for logging the values of the change in position (3) and
for comparing said values with stored empirical values.
4. Add-on module according to one of the preceding claims, characterised in that the switching device (9) is provided with a communication interface (7) which is
used for passing on information ascertained by the processor (6).
5. Add-on module according to one of the preceding claims, characterised in that the communication interface (7) is provided for connecting to a bus.
6. Add-on module according to claim 5, characterised in that the bus is an AS-Interface or IO-Link.
7. Method for end-of-life monitoring of a switching device (9) having an add-on module,
in particular a communication module (1), having a movable plunger (2) which is connected
via an interface to the switching device (9) which has at least one contact piece
for switching a contact having contact material, characterised in that the change in position (3) of the plunger (2) when the contact is in the closed state
is measured via means (4,5), wherein the measured value ascertained for the change
in position (3) is compared with stored values and information relating to the end
of life of the switching device is derived from said comparison.
1. Module auxiliaire, en particulier module de communication (1) avec une tige mobile
(2), qui est relié à un commutateur (9) par l'intermédiaire d'une interface, ledit
commutateur présentant au moins une pièce de commutation permettant de commuter un
contact avec un matériau de contact, caractérisé en ce qu'il est prévu un moyen (4, 5) permettant une mesure de la modification de position
(3) de la tige (2) lorsque le contact est fermé, dans lequel le moyen de mesure de
la modification de position (3) de la tige comprend un capteur (4) et dans lequel
la tige (2) est munie d'un élément (5) pouvant être détecté par le capteur (4) et
dans lequel le commutateur (9) présente un processeur (6) permettant une évaluation
d'un signal de capteur reçu en provenance du capteur, avec lequel la modification
de position (3) de la tige (2), due à une usure du contact, lorsque le contact est
fermé peut être déterminée.
2. Module auxiliaire selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément est un aimant (5) fixé sur la tige (2).
3. Module auxiliaire selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le processeur (6) permet une consignation des valeurs de la modification de position
(3) et une comparaison desdites valeurs avec des valeurs d'expérience mises en mémoire.
4. Module auxiliaire selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le commutateur (9) est muni d'une interface de communication (7), qui permet un transfert
d'une information déterminée par le processeur (6).
5. Module auxiliaire selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'interface de communication (7) est prévue pour un raccordement à un bus.
6. Module auxiliaire selon la revendication 5, caractérisé en ce que le bus est une AS-interface ou IO-Link.
7. Procédé de surveillance de la durée de vie d'un commutateur (9) avec un module auxiliaire,
en particulier un module de communication (1) avec une tige (2) mobile, qui est relié
au commutateur (9) par l'intermédiaire d'une interface, ledit commutateur présentant
au moins une pièce de commutation permettant une commutation d'un contact avec un
matériau de contact, caractérisé en ce que la modification de position (3) de la tige (2), lorsque le contact est fermé, est
mesurée grâce au moyen (4, 5), dans lequel la valeur de mesure déterminée pour la
modification de position (3) est comparée avec des valeurs mises en mémoire et une
information concernant la durée de vie du commutateur en est déduite.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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