| (19) |
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(11) |
EP 2 292 979 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.10.2016 Patentblatt 2016/41 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.08.2010 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Kühlvorrichtung für ein Induktionskochfeld
Cooling device for an induction hob
Dispositif de refroidissement pour un champ de cuisson à induction
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
27.10.2009 ES 200930910 03.09.2009 EP 09382164
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.03.2011 Patentblatt 2011/10 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Arnal Valero, Adolfo
50009, Zaragoza (ES)
- Ballester Herrero, Alberto
50013, Zaragoza (ES)
- Moya Albertin, Maria Elena
50002, Zaragoza (ES)
- Valencia Betran, María
50010, Zaragoza (ES)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 561 219 EP-A1- 1 628 342 WO-A1-2008/064993 DE-A1-102005 005 527
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EP-A1- 1 445 544 EP-A2- 1 936 283 DE-A1- 19 935 835 JP-A- 1 105 489
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung für ein Indusktionskochfeld, welche einen
Kanal zum Führen der Kühlluft aufweist. Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch
ein Induktionskochfeld, welches eine Kühlvorrichtung aufweist.
[0002] Hausgeräte wie Kochfelder und im Besonderen Induktionskochfelder weisen Heizvorrichtungen
auf, die zur Wärmeerzeugung für Kochzonen vorgesehen sind, auf denen Zubereitungsbehälter
für Lebensmittel aufgestellt, werden können. Induktionskochfelder weisen dazu einen
Träger auf, auf dem der Induktor angeordnet ist. Der Induktor in Form einer Spule
kann dabei beispielsweise spiralförmig gewickelt sein und in einer Halterung aus Kunststoff
angeordnet sein, wobei die Halterung auf dem Träger angeordnet ist. Zur Kühlung dieses
Induktors ist eine Kühlvorrichtung vorgesehen. Herkömmliche Kühlvorrichtungen sind
jedoch im Hinblick auf ihre Kühlmöglichkeiten eingeschränkt. Gerade im Hinblick auch
auf eine Kühlung der Elektronik des Kochfelds ist eine zusätzliche Kühlvorrichtung
vorgesehen oder die Kühlung mit derjenigen Kühlvorrichtung, welche auch zur Kühlung
des Induktors vorgesehen ist, ist nur sehr bedingt möglich. Darüber hinaus ist durch
das direkte Anströmen der Elektronik durch die Kühlluft diese auch unerwünschten Verunreinigungen
in Form von Staubpartikeln oder dergleichen ausgesetzt, die sich in der Kühlluft befindet.
[0005] Die
DE 10 2005 005 527 A1 offenbart eine Induktionsheizeinrichtung und Kochfeldmulde mit einer solchen Induktionsheizeinrichtung.
[0006] Die
EP 1 445 544 A1 offenbart eine Kochmulde, insbesondere eine Induktionskochmulde.
[0008] Die
JP 1 105489 A offenbart ein induktionsbeheiztes Kochutensil.
[0009] Die
EP 1 628 342 A1 offenbart einen Kühlkörper und eine Kühlkörperanordnung.
[0011] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kühlvorrichtung für ein Induktionskochfeld,
zu schaffen, mittels welchem die verbesserte Kühlung von Komponenten erreicht werden
kann und insbesondere auch die Verschmutzung der Elektronik durch direkt anströmende
Kühlluft vermieden werden kann.
[0012] Diese Aufgabe wird durch eine Kühlvorrichtung, welche die Merkmale nach Anspruch
1 aufweist, und ein Induktionskochfeld, welches die Merkmale nach Anspruch 12 aufweist,
gelöst.
[0013] Eine erfindungsgemäße Kühlvorrichtung für ein Hausgerät umfasst einen Kanal zum Führen
von Kühlluft. Der Kanal ist an einer Längsseite offen ausgebildet und an dieser offenen
Längsseite ist ein Kühlkörper angeordnet, welcher zur Wärmeabfuhr von elektronischen
Bauteilen ausgebildet ist und welcher die Längsseite des Kanals verschließt. Der Kühlkörper
bildet somit zugleich auch eine Verschließvorrichtung dieser offenen Längsseite des
Kanals. Durch eine derartige Ausgestaltung der Kühlvorrichtung kann diese besonders
kompakt und stabil ausgebildet werden und ermöglicht darüber hinaus eine wesentlich
verbesserte Kühlung von Komponenten. Es wird insbesondere damit auch die Vermeidung
eines direkten Anströmens der elektronischen Bauteile durch Kühlluft vermieden, wodurch
auch die Beaufschlagung mit Staub oder sonstigen Schmutzpartikeln verhindert wird.
[0014] An einer Innenwand eines Oberteils des Kanals und an einer Innenwand eines Unterteils
des Kanals ist jeweils zumindest eine Erhebung ausgebildet, welche sich in einem Zwischenraum
zwischen einem zweiten Teil des Kühlkörpers und beabstandet dazu angeordneten Rippen
eines ersten Teils des Kühlkörpers hineinerstrecken. Auch dies trägt positiv zur Positionsfixierung
der Komponenten relativ zueinander bei. Insbesondere können somit durch fertigungstechnisch
einfache und dennoch robuste und verschleißarme Elemente eine zuverlässige Aneinanderanbringung
ermöglicht werden. Dies vereinfacht die Montage, wodurch auch Kosten eingespart werden.
[0015] Der Kanal ist geradlinig ausgebildet und im Querschnitt U-förmig. Eine derartige
Formgebung ist besonders vorteilhaft, da die Grundkonstruktion des Kanals stabil und
bis auf die ohnehin gewünschte offene Längsseite über die gesamte Länge geschlossen
ausgebildet werden kann. Die Strömungsführung kann dadurch optimiert werden.
[0016] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Kanal einen sich in den Kanal erstreckenden
und mit Kühlrippen versehenden ersten Teil des Kühlkörpers umgreift und der erste
Teil an einer Innenwand der offenen Längsseite des gegenüber liegenden Seitenteils
anliegt. Der Kühlkörper ist daher so konzipiert und örtlich so positioniert, dass
er quasi in der Strömung der Kühlluft positioniert ist, wodurch eine besonders effektive
Wärmeabfuhr möglich ist. Darüber hinaus kann er quasi auch bauraumminimiert und geschützt
innerhalb des Kanals angeordnet werden und durch die Formgebung des Kanals insbesondere
die U-Form innenliegend positioniert werden. Darüber hinaus kann durch die mechanische
Kontaktierung dieses ersten Teils mit der Innenwand des den Kanal verschließenden
Seitenteils auch eine mechanisch stabile Ausgestaltung der Kühlvorrichtung geschaffen
werden. Nicht zuletzt ist dadurch auch eine positionsstabile Anbringung des Kanals
relativ zum Kühlkörper gewährleistet, so dass in diesem Zusammenhang unerwünschte
relative Bewegungen vermieden werden können.
[0017] Vorzugsweise erstreckt sich der Kühlkörper über die gesamte offene Längsseite des
Kanals. Dies ist eine besonders vorteilhafte Ausführung, da somit über den gesamten
Strömungsweg der Kühlluft im Kanal diese quasi an dem Kühlkörper entlang strömt und
dadurch ein besonders vorteilhafter Kühleffekt und eine besonders große Wärmeabfuhr
gewährleistet werden kann.
[0018] Vorzugsweise ist der Kühlkörper eine längliche Schiene, welche mit einem Oberteil
und einem Unterteil des Kanals verbunden ist, insbesondere an den freiliegenden Rändern
des Oberteils und des Unterteils mit diesem verbunden ist. Auch durch diese Positionierung
und Anbringung kann eine stabile Befestigung der Komponenten miteinander gewährleistet
werden und die Kühlwirkung erhöht werden.
[0019] Vorzugsweise liegt der Kühlkörper mit einem oberen Rand eines zweiten Teils an einer
Innenwand eines Oberteils des Kanals an und ein unterer Rand des zweiten Teils des
Kühlkörpers ist an einem vorderen Rand des Unterteils des Kanals anschlagend angeordnet.
Diese mechanische Kontaktierung ist dahingehend besonders vorteilhaft, da in mehreren
Raumrichtungen die positionsstabile Fixierung des Kühlkörpers relativ zum Kanal gewährleistet
werden kann. Insbesondere in den Raumrichtungen senkrecht zur Längsachse des Kanals
kann somit diese positionsstabile Anbringung erreicht werden.
[0020] Vorzugsweise ist der Kühlkörper zerstörungsfrei lösbar mit dem Kanal verbunden. Dadurch
kann zu Montagezwecken, zu Wartungszwecken oder sonstigen Tätigkeiten eine Separierung
dieser Teile vorgenommen werden, wobei auch somit die Zugänglichkeit zu spezifischen
Zonen des Kanals und/oder des Kühlkörpers verbessert ist. Darüber hinaus kann durch
diese zerstörungsfrei lösbare Anordnung mehrfach ein Montieren und Demontieren erfolgten.
[0021] Vorzugsweise ist der Kühlkörper einstückig ausgebildet und aus einem wärmeleitenden
Material, insbesondere aus Metall ausgebildet. Vorzugsweise ist auch der Kanal einstückig,
insbesondere aus Kunststoff, ausgebildet. Die lösbare Verbindung des Kühlkörpers mit
dem Kanal kann beispielsweise auch durch eine Verrastmechanik oder ein Verklipsen
oder dergleichen ausgebildet sein.
[0022] Vorzugsweise weist der Kanal an einem ersten Ende einen Aufnahmeflansch auf, welcher
insbesondere einen umlaufenden und zum Kanal abgewandten Seite aufweitenden Aufnahmeflansch
darstellt. An diesem Aufnahmeflansch ist ein Gebläse mit einem Gehäuse anbringbar.
Vorzugsweise ist der Aufnahmeflansch so gebildet, dass er die offene Längsseite in
Längsrichtung des Kanals betrachtet begrenzt. Dadurch bildet der Aufnahmeflansch im
zusammengesetzten Zustand des Kanals mit dem Kühlkörper auch einen Anschlag für den
Kühlkörper in Längsrichtung des Kanals, wobei auch in diesem Zusammenhang und somit
auch in der dritten Raumrichtung eine Positionsfixierung gewährleistet ist.
[0023] Vorzugsweise weist der Kanal an einem zweiten Ende, welches dem ersten Ende gegenüber
liegt, ein Luftumlenkelement auf, welches eine geneigte Umlenkwand aufweist und welches
nach innen offen ist. Auch dieses Luftumlenkelement ist vorzugsweise so konzipiert,
dass es die offene Längsseite des Kanals an diesem zweiten Ende begrenzt und ist insbesondere
so ausgebildet, dass es auch den Anschlag für den Kühlkörper in Längsrichtung des
Kanals betrachtet, darstellt. Auch hierzu ist eine weitere Positionsfixierung zur
Vermeidung einer Relativbewegung des Kühlkörpers und des Kanals in Längsrichtung des
Kanals gegeben.
[0024] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Induktionskochfeld, welches eine Kühlvorrichtung
gemäß der Erfindung oder eine vorteilhafte Ausgestaltung davon aufweist. Die Kühlvorrichtung
ist an einer Unterseite eines Trägers für eine Heizeinrichtung des Kochfelds, insbesondere
eines Induktors, angeordnet, und zur Kühlung der Heizeinrichtung ausgebildet. Insbesondere
weist der Träger durchgängige Löcher, beispielsweise Schlitze auf, durch welche die
von dem Gebläse erzeugte und durch die Kühlvorrichtung geführte Kühlluft leitbar ist,
und insbesondere auch durch den Induktor leitbar ist. Die Kühlvorrichtung kann durch
Schraub- oder durch Rastelemente oder dergleichen an der Unterseite des Trägers angeordnet
werden.
[0025] Es ist vorgesehen, dass an der Außenseite des Kanals Verstärkungsstreben angebracht
sind, so dass die Verwindungssteifigkeit des Kanals verbessert wird.
[0026] Die Kühlrippen der Versteifungsstreben dienen darüber hinaus als Auflage der Kühlvorrichtung
an der Unterseite des Trägers, so dass der Kanal an sich beabstandet zu der Unterseite
des Trägers positioniert ist. Insbesondere beträgt die Höhe der Versteifungsstrebe
zwischen 6 mm und 10 mm, so dass der sich in dem Kanal befindliche erste Teil des
Kühlkörpers vorzugsweise etwa 8 mm von der Unterseite des Trägers entfernt befindet.
[0027] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der
Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen,
als auch die in der Figurenbeschreibung Merkmale und Merkmalskombinationen und/oder
die in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht
nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen
oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung, wie in den Ansprüchen
definiert, zu verlassen.
[0028] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels eines Kanals einer
Kühlvorrichtung;
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Kühlvorrichtung
von oben;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung der Kühlvorrichtung gemäß Fig. 2 von unten;
- Fig. 4
- einen Teilausschnitt eines Induktionskochfelds von unten mit einer Kühlvorrichtung
gemäß den Ausführungen in Fig. 2 und Fig. 3; und
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung durch das Induktionskochfeld mit einer montierten Kühlvorrichtung
und einem montierten Schaltungsträger.
[0029] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0030] In Fig. 1 ist in einer schematischen perspektivischen Darstellung ein Kanal 1 einer
Kühlvorrichtung 2 (Fig. 2) gezeigt. Der Kanal 1 ist zum Führen von Kühlluft zum Kühlen
von Induktoren eines Induktionskochfelds ausgebildet und angeordnet. Der Kanal 1 ist
einstückig ausgebildet und aus Kunststoff hergestellt. Der Kanal 1 ist darüber hinaus
geradlinig ausgebildet und weist im Ausführungsbeispiel ein Oberteil 3, ein Unterteil
4 und ein Seitenteil 5 auf. Die dem Seitenteil 5 gegenüber liegende Längsseite 6 ist
demgegenüber offen ausgebildet. Der Kanal 1 weist somit im Querschnitt eine U-Form
auf, die seitlich gelegt ist. An der Außenseite des Oberteils 3, des Unterteils 4
und des Seitenteils 5 sind umlaufende Verstärkungsstreben 7, 8, 9 und 10 sowie 11
ausgebildet. Diese dienen der Versteifung des Kanals 1 und darüber hinaus als Auflagestützen
zum Anbringen auf einem Träger 12 (Fig. 4) des Induktionskochfelds.
[0031] In Richtung der Längsachse A betrachtet weist der Kanal 1 ein erstes Ende 13 auf,
an dem ein rahmenartig vollständig umlaufender Flansch 14 einstückig angeformt ist.
Der Aufnahmeflansch 14 ist ausgehend von dem Ende 13 bis zum von dem Ende 13 abgewandten
vorderen Rand aufgeweitet ausgebildet. Der Aufnahmeflansch 14 ist zur Aufnahme eines
Gehäuses eines Gebläses 15 (Fig. 2) ausgebildet.
[0032] Durch die vollständig umlaufende Ausgestaltung und die spezielle Anordnung des Aufnahmeflansches
14 ist eine Seitenwand 16 so ausgebildet, dass sie in Richtung der Achse A betrachtet
als Anschlag für einen Kühlkörper 17 (Fig. 2) dient.
[0033] Darüber hinaus umfasst der Kanal 1 an einem gegenüber liegenden zweiten Ende 18 ein
Luftumlenkelement 19, welches eine geneigt angeordnete Umlenkwand 20 aufweist. Das
Umlenkelement 19 ist an seiner Unterseite 21 offen ausgebildet, so dass das durch
den Kanal 1 strömende gasförmige Medium an die Umlenkwand 20 gelangt und von dort
über die Öffnung des Umlenkelements 19 nach außen tritt.
[0034] Das Umlenkelement 19 weist darüber hinaus eine Seitenwand 22 auf, welche ebenso wie
die Seitenwand 16 des Aufnahmeflansches 14 die Längsseite 6 nach vorne und nach hinten
begrenzt. Darüber hinaus dient die Seitenwand 22 ebenfalls als Anschlag für den Kühlkörper
17, so dass sich dieser in Richtung der Längsachse A positionsstabil anbringen lässt.
[0035] In Fig. 2 ist in einer Draufsichtdarstellung die Kühlvorrichtung 2 gezeigt, wobei
dazu der Kühlkörper 17 mit dem Kanal 1 verbunden ist. Der Kühlkörper 17 ist so konzipiert,
dass er zur Aufnahme von elektronischen Bauteilen 23, 24, 25, 26, 27 und 28 ausgebildet
ist. Die von den elektronischen Bauteilen 23 bis 28 im Betrieb erzeugte Wärme wird
über den Kühlkörper 17 abgeführt. Der Kühlkörper 17 ist länglich ausgebildet und so
an dem Kanal 1 angeordnet, dass die offene Längsseite 6 durch diesen Kühlkörper 17
geschlossen ist. Der Kühlkörper 17 umfasst eine erstes Teil, welches sich in den Kanal
1 erstreckt, wobei das erste Teil 29 (Fig. 3) mit einer Mehrzahl von sich in Richtung
der Längsachse A und beabstandet zueinander angeordneten Kühlrippen ausgebildet ist.
Die Kühlrippen erstrecken sich sowohl nach oben als auch nach unten. Darüber hinaus
umfasst der Kühlkörper 17 ein zweites Teil 30, welches sich außerhalb des Kanals 1
erstreckt, wobei dieses sich vom Kanal 1 weg verjüngt. Das heißt, das zweite Teil
30 weist eine geneigte Oberfläche 31 auf, auf der die elektronischen Bauteile 23 bis
28 montiert sind. Der Kühlkörper 17 ist einstückig ausgebildet und insbesondere aus
Metall konzipiert. Der Kühlkörper 17 ist darüber hinaus lösbar mit dem Kanal 1 verbunden.
[0036] Vorzugsweise erstreckt sich der erste Teil 29 über die gesamte Breite des Kanals
im Inneren von diesem Kanal 1. Dies ist in Fig. 1 sowie in Fig. 5 gezeigt.
[0037] Der Kühlkörper 17 ist im Hinblick auf seine Höhe an der Verbindungsstelle mit dem
Kanal 1 im Bereich der offenen Längsseite 6 so konzipiert, dass er mit dem Oberteil
3 und dem Unterteil 4 kontaktiert ist.
[0038] Der Kanal 1 umgreift im zusammengesetzten Zustand somit den ersten Teil 29 des Kühlkörpers
17. Der Kühlkörper 17 ist ebenfalls länglich ausgebildet und erstreckt sich über die
gesamte offene Längsseite 6.
[0039] In Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht von unten auf die Kühlvorrichtung 2 gezeigt.
[0040] In der Darstellung gemäß Fig. 4 ist eine Ansicht von unten auf den Träger 12 gezeigt,
wobei die Kühlvorrichtung 2 im noch nicht montierten Zustand an dem Träger 12 dargestellt
ist. Der Träger 12 weist Schlitze 32 auf, durch welche der von dem Gebläse 15 erzeugte
Kühlluftstrom auf die gegenüber liegende Seite des Trägers 12 transportiert wird und
dort die Induktoren gekühlt werden. Zusätzlich wird dabei mit dem Kühlluftstrom erreicht,
dass die von den elektronischen Bauteilen 23 bis 28 erzeugte Abwärme abgeführt wird.
Durch die spezifische Positionierung und Anordnung des Kühlkörpers 17 sowie dessen
Ausgestaltung strömt der Kühlluftstrom über die gesamte Länge an den Kühlkörper 17
vorbei wodurch auch der Kühleffekt und der Wärmeabtransport besonders vorteilhaft
erfolgt.
[0041] An der gegenüber liegenden Seite des Trägers 12 ist ein aus Kunststoff ausgebildetes
Halteelement angeordnet, welches zur Aufnahme der vorzugsweise spiralförmig gewundenen
Induktorspule ausgebildet ist.
[0042] In Fig. 5 ist in einer schematischen Schnittdarstellung das Induktionskochfeld 33
gezeigt. Dabei ist die Kühlvorrichtung 2 im montierten Zustand dargestellt. Es ist
zu erkennen, dass der Kanal 1 das erste Teil 29 mit seinen Kühlrippen vollständig
aufnimmt. Dieses erste Teil 29 erstreckt sich über die gesamte Breite (in x-Richtung
betrachtet) des Kanals 1 und liegt an einer Innenwand 34 des Seitenteils 5 an. Darüber
hinaus sind an einer Innenwand 35 des Oberteils 3 und an einer Innenwand 36 des Unterteils
4 des Kanals 1 Erhebungen 37 und 38 ausgebildet. Diese erstrecken sich in Zwischenräume
39 und 40. Die Zwischenräume 39 und 40 sind dabei zwischen dem zweiten Teil 30 und
den dazu beabstandeten ersten Kühlrippen 41 und 42 angeordnet. Dadurch kann die positionsstabile
Anordnung des Kühlkörpers 17 zum Kanal 1 gewährleistet werden, so dass auch eine unerwünschte
Relativbewegung in x-Richtung und y-Richtung zwischen dem Kanal 1 und dem Kühlkörper
17 vermieden werden kann. Dies wird im Weiteren zusätzlich dadurch begünstigt, dass
ein oberer Rand 43 des zweiten Teils 30 an der Innenwand 35 anliegt und ein Anschlag
in y-Richtung gebildet ist. Darüber hinaus liegt ein unterer Rand 44 des zweiten Teils
30 an einem vorderen Rand 45 des Unterteils 4 an, so dass dieser vordere Rand 45 quasi
als Anschlag in x-Richtung für den zweiten Teil 17 dient. Die Höhe des Versteifungselements
8 ist so bemessen, dass der ersteTeil 29 des Kühlkörpers 17 etwa 8 mm von der Unterseite
des Trägers 12 beabstandet ist.
[0043] Darüber hinaus ist ein Schaltungsträger 46 ausgebildet, welcher die elektronischen
Bauteile 23 bis 28 aufnimmt, wobei darüber hinaus weitere elektronische Bauteile darauf
angeordnet sind. Der Schaltungsträger 46 ist mit seiner Unterseite etwa 6,5 mm von
der Unterseite des Trägers 12 beabstandet angeordnet.
Bezugszeichenliste
[0044]
- 1
- Kanal
- 2
- Kühlvorrichtung
- 3
- Oberteil
- 4
- Unterteil
- 5
- Seitenteil
- 6
- Längsseite
- 7, 8, 9, 10, 11
- Verstärkungsstreben
- 12
- Träger
- 13
- erstes Ende
- 14
- Aufnahmeflansch
- 15
- Gebläse
- 16
- Seitenwand
- 17
- Kühlkörper
- 18
- zweites Ende
- 19
- Luftumlenkelement
- 20
- Umlenkwand
- 21
- Unterseite
- 22
- Seitenwand
- 23, 24, 25, 26, 27, 28
- elektronische Bauteile
- 29
- erstes Teil
- 30
- zweites Teil
- 31
- geneigte Oberfläche
- 32
- Schlitze
- 33 3
- Induktionskochfeld
- 34, 35, 36
- Innenwände
- 37, 38
- Erhebungen
- 39, 40
- Zwischenräume
- 41, 42
- Kühlrippen
- 43
- oberer Rand
- 44
- unterer Rand
- 45
- vorderer Rand
- 46
- Schaltungsträger
- A
- Längsachse
1. Kühlvorrichtung für ein Induktionskochfeld (33), welche einen Kanal (1) zum Führen
von Kühlluft zum Kühlen von Induktoren des Induktionskochfeldes aufweist, wobei der
Kanal (1) an einer Längsseite (6) offen ausgebildet ist und an dieser offenen Seite
(6) ein Kühlkörper (17) der Kühlvorrichtung angeordnet ist, welcher zur Wärmeabfuhr
von elektronischen Bauteilen (24 bis 28) ausgebildet ist und die Längsseite (6) des
Kanals (1) durch den Kühlkörper (17) geschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (1) einstückig und geradlinig ausgebildet und aus Kunststoff hergestellt
ist, wobei der Kanal (1) ein Oberteil (3), ein Unterteil (4) und ein Seitenteil (5)
aufweist, wobei eine dem Seitenteil (5) gegenüberliegende Längsseite (6) demgegenüber
offen ausgebildet ist, so dass der Kanal (1) im Querschnitt eine U-Form aufweist,
die seitlich gelegt ist, wobei an einer Außenseite des Oberteils (3), des Unterteils
(4) und des Seitenteils (5) umlaufende Verstärkungsstreben (7, 8, 9, 10, 11) ausgebildet
sind, die der Versteifung des Kanals (1) und darüber hinaus als Auflagestützen zum
Anbringen auf einem Träger (12) des Induktionskochfeldes dienen, wobei an einer Innenwand
(35) des Oberteils (3) des Kanals (1) und an einer Innenwand (36) des Unterteils (4)
des Kanals (1) jeweils zumindest eine Erhebung (37, 38) ausgebildet ist, welche sich
in einen Zwischenraum (39, 40) zwischen einem zweiten Teil (30) des Kühlkörpers (17)
und beabstandet dazu angeordneten Rippen (41, 42) eines ersten Teils (29) des Kühlkörpers
(17) hineinerstrecken.
2. Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (1) den sich in den Kanal (1) erstreckenden und mit Kühlrippen (41, 42)
versehenen ersten Teil (29) des Kühlkörpers (17) umgreift und der erste Teil (29)
an einer Innenwand (34) des der offenen Längsseite (6) gegenüberliegenden Seitenteils
(5) anliegt.
3. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kühlkörper (17) über die gesamte Längsseite (6) des Kanals (1) erstreckt.
4. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (17) eine längliche Schiene ist, welche mit dem Oberteil (3) und dem
Unterteil (4) des Kanals (1) verbunden ist.
5. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kühlkörper (17) mit dem mit Rippen (41, 42) ausgebildeten ersten Teil (29)
in dem Kanal (1) erstreckt, insbesondere über die gesamte Breite des Kanals (1) erstreckt,
und der sich außerhalb des Kanals (1) befindliche zweite Teil (30) des Kühlkörpers
(17) vom am Kanal (1) angeordneten Ende hin zum vom Kanal (1) abgewandten Ende verjüngt
ausgebildet ist.
6. Kühlvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (30) des Kühlkörpers (17) eine geneigte Aufnahmeoberfläche (31) aufweist,
auf welcher elektronische Bauteile (24 bis 28) angeordnet sind.
7. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (17) mit einem oberen Rand (43) des zweiten Teils (30) an einer Innenwand
(35) eines Oberteils (3) des Kanals (1) anliegt und ein unterer Rand (44) des zweiten
Teils (30) an einem vorderen Rand (45) des Unterteils (4) des Kanals (1) anschlagend
angeordnet ist.
8. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (17) einstückig und aus wärmeleitendem Material, insbesondere aus
Metall, ausgebildet ist.
9. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühlkörper (17) lösbar an dem Kanal (1) angeordnet ist.
10. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (1) an einem ersten Ende (13) einen Aufnahmeflansch (14), insbesondere
einen umlaufenden und zur Kanal (1) abgewandten Seite sich aufweitenden Aufnahmeflansch
(14), aufweist, an dem ein Gebläse (15) anbringbar ist.
11. Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (1) an einem zweiten Ende (18) ein Luftumlenkelement (19) aufweist, welches
eine geneigte Umlenkwand (20) aufweist und welches nach unten offen ist.
12. Induktionskochfeld (33), welches eine Kühlvorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche aufweist, welche an einer Unterseite eines Trägers (12) für eine Heizeinrichtung,
insbesondere eines Induktors, angeordnet ist und zur Kühlung der Heizeinrichtung ausgebildet
ist.
1. Cooling device for an induction hob (33), having a channel (1) for guiding cooling
air for cooling inductors of the inductor hob, wherein the channel (1) is embodied
as open at a longitudinal side (6) and a cooling body (17) of the cooling device is
arranged at said open side (6) and is embodied to dissipate heat from electronic components
(24 to 28), and the longitudinal side (6) of the channel (1) is closed by the cooling
body (17), characterised in that the channel (1) is embodied as integrally formed and straight and is made of plastic,
wherein the channel (1) has a top part (3), a bottom part (4) and a side part (5),
wherein a longitudinal side (6) opposite the side part (5) is in contrast embodied
as open, so that in cross-section the channel (1) has a U-shape which is laid on its
side, wherein circumferential reinforcing struts (7, 8, 9, 10, 11) are embodied on
an exterior of the top part (3), of the bottom part (4) and of the side part (5),
serving to reinforce the channel (1) and in addition acting as bracing supports for
mounting on a support (12) of the induction hob, wherein embodied on an inner wall
(35) of the top part (3) of the channel (1) and on an inner wall (36) of the bottom
part (4) of the channel (1) in each case is at least one elevation (37, 38), which
extend into an intermediate space (39, 40) between a second part (30) of the cooling
body (17) and ribs (41, 42), arranged spaced apart therefrom, of a first part (29)
of the cooling body (17).
2. Cooling device according to claim 1, characterised in that the channel (1) engages with the first part (29) of the cooling body (17) extending
into the channel (1) and provided with cooling ribs (41, 42) and the first part (29)
abuts an inner wall (34) of the side part (5) opposite the open longitudinal side
(6).
3. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) extends across the whole longitudinal side (6) of the channel
(1).
4. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) is an elongated rail which is connected to the top part (3)
and the bottom part (4) of the channel (1).
5. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) with the first part (29) embodied with ribs (41, 42) extends
in the channel (1), in particular across the whole width of the channel (1), and the
second part (30) of the cooling body (17) located outside the channel (1) is embodied
to taper from the end arranged on the channel (1) to the end facing away from the
channel (1).
6. Cooling device according to claim 5, characterised in that the second part (30) of the cooling body (17) has an inclined receptive surface (31)
on which electronic components (24 to 28) are arranged.
7. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) abuts, with a top edge (43) of the second part (30), an inner
wall (35) of a top part (3) of the channel (1), and a bottom edge (44) of the second
part (30) is arranged to abut a front edge (45) of the bottom part (4) of the channel
(1).
8. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) is embodied as integrally formed and is made of a heat-conducting
material, in particular metal.
9. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the cooling body (17) is detachably arranged on the channel (1).
10. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the channel has, on a first end (13), a receiving flange (14), in particular a circumferential
receiving flange (14) that expands towards the side facing away from the channel (1),
on which a fan (15) can be mounted.
11. Cooling device according to one of the preceding claims, characterised in that the channel (1) has, at a second end (18), an air deflection element (19) which has
an inclined deflection wall (20) and which is open downwards.
12. Induction hob (33) which has a cooling device (2) according to one of the preceding
claims, which is arranged on an underside of a support (12) for a heating device,
in particular an inductor, and is embodied to cool the heating device.
1. Dispositif de refroidissement pour un champ de cuisson à induction (33), qui présente
un canal (1) pour diriger de l'air de refroidissement afin de refroidir les inducteurs
du champ de cuisson à induction, dans lequel le canal (1) est exécuté de manière ouverte
sur un côté longitudinal (6) et présente sur ce côté longitudinal (6) un corps de
refroidissement (17) du dispositif de refroidissement afin d'évacuer la chaleur de
composants électroniques (24 à 28) et le côté longitudinal (6) du canal (1) est fermé
par le corps de refroidissement (17), caractérisé en ce que le canal (1) est exécuté en une pièce, de manière rectiligne et en plastique, dans
lequel le canal (1) présente une partie supérieure (3), une partie inférieure (4)
et une partie latérale (5), dans lequel un côté longitudinal (6) opposé à la partie
latérale (5) est exécuté de manière ouverte par rapport à celle-ci, de sorte que le
canal (1) présente une forme en U au niveau de la section, disposée latéralement,
dans lequel des étais de renforcement périphériques (7, 8, 9, 10, 11), qui servent
à rigidifier le canal (1) mais également de supports d'appui à apposer sur un support
(12) du champ de cuisson à induction, sont exécutés sur un côté extérieur de la partie
supérieure (3), de la partie inférieure (4) et de la partie latérale (5), dans lequel
sur une paroi intérieure (35) de la partie supérieure (3) du canal (1) et sur une
paroi intérieure (36) de la partie inférieure (4) du canal (1) respectivement au moins
une élévation (37, 38) est exécutée, lesquelles s'étendent dans un espace intermédiaire
(39, 40) entre une deuxième partie (30) du corps de refroidissement (17) et des nervures
(41, 42) d'une première partie (29) du corps de refroidissement (17) qui en sont écartées.
2. Dispositif de refroidissement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le canal (1) englobe la première partie (29) du corps de refroidissement (17) s'étendant
dans le canal (1) et dotée de nervures de refroidissement (41, 42) et la première
partie (29) est contiguë à une paroi intérieure (34) de la partie latérale (5) opposée
au côté longitudinal (6) ouvert.
3. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) s'étend sur l'ensemble du côté longitudinal (6)
du canal (1).
4. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) est un rail oblong relié à la partie supérieure
(3) et la partie inférieure (4) du canal (1).
5. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) s'étend avec la première partie (29) exécutée avec
des nervures (41, 42) dans le canal (1), en particulier sur l'ensemble de la largeur
du canal (1), et la deuxième partie (30) du corps de refroidissement (17) située en
dehors du canal (1) est exécutée en s'amincissant de l'extrémité disposée à proximité
du canal (1) vers l'extrémité éloignée du canal (1).
6. Dispositif de refroidissement selon la revendication 5, caractérisé en ce que la deuxième partie (30) du corps de refroidissement (17) présente une surface de
réception inclinée (31) sur laquelle des composants électroniques (24 à 28) sont disposés.
7. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) est, avec un bord supérieur (43) de la deuxième
partie (30), contigu à une paroi intérieure (35) d'une partie supérieure (3) du canal
(1) et un bord inférieur (44) de la deuxième partie (30) est exécuté en butée sur
un bord avant (45) de la partie inférieure (4) du canal (1).
8. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) est exécuté en une seule pièce et en un matériau
thermoconducteur, en particulier en métal.
9. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le corps de refroidissement (17) est disposé de manière amovible sur le canal (1).
10. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le canal (1) présente sur une première extrémité (13) un flasque de réception (14),
en particulier un flasque de réception (14) périphérique et s'élargissant en direction
du côté opposé au canal (1), sur lequel un ventilateur (15) peut être apposé.
11. Dispositif de refroidissement selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le canal (1) présente en une deuxième extrémité (18) un élément de déviation d'air
(19) qui présente une paroi de déviation inclinée (20) et ouvert vers le bas.
12. Champ de cuisson à induction (33) qui présente un dispositif de refroidissement (2)
selon l'une des revendications précédentes, disposé sur un côté inférieur d'un support
(12) pour un dispositif de chauffe, en particulier d'un inducteur, et exécuté afin
de refroidir le dispositif de chauffe.
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