| (19) |
 |
|
(11) |
EP 2 293 987 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
13.06.2012 Patentblatt 2012/24 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.03.2009 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2009/002119 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2009/132734 (05.11.2009 Gazette 2009/45) |
|
| (54) |
STANZTEIL FÜR EINE TRANSPORTSTEIGE UND HIERAUS GEBILDETE TRANSPORTSTEIGE
STAMPED PART FOR A TRANSPORT CRATE AND TRANSPORT CRATE FORMED THEREFROM
PIECE DECOUPEE POUR UN CAGEOT DE TRANSPORT ET CAGEOT DE TRANSPORT AINSI FABRIQUE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK TR |
| (30) |
Priorität: |
28.04.2008 DE 202008005848 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
16.03.2011 Patentblatt 2011/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Schumacher Packaging GmbH |
|
76846 Hauenstein (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- EILERS, Werner
76889 Vorderweidenthal (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Zeitler - Volpert - Kandlbinder |
|
Herrnstrasse 44 80539 München 80539 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 575 004 DE-U1-202006 016 934
|
WO-A-03/082683
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Stanzteil für eine Transportsteige gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Die Erfindung betrifft außerdem eine Transportsteige, die aus einem derartigen Stanzteil
gebildet ist. Im speziellen handelt es sich hierbei um eine flach liegende, vorgefaltet
verklebte Transportsteige zum manuellen Aufrichten beim Benutzer.
[0003] Derartige Stanzteile, die zur Bildung von Transportsteigen aus Karton oder dgl. Material
dienen, erfreuen sich in vielen Branchen großer Beliebtheit, da sie im nicht zusammengefalteten,
d.h. also im flachen Zustand, raumsparend gelagert sowie transportiert werden können
und somit sehr wenig Transport- und Lager-Volumen benötigen. Außerdem können derartige
Stanzteile üblicherweise schnell und leicht zu der gewünschten Transportsteige aufgerichtet
werden, wobei eine derart gebildete Transportsteige zur Aufnahme sehr unterschiedlicher
Gegenstände, beispielsweise von Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch, Käse, Geflügel und dgl.,
dient.
[0004] Bei einer bekannten Transportsteige der gattungsgemäßen Art (
DE 20 2006 016 934 U1) ist die Ausgestaltung derart getroffen, dass ein rechteckiges Bodenteil sowie damit
verbundene, jeweils paarweise einander gegenüberliegende Längs- und Querseitenteile
vorgesehen sind. Hierbei werden beim Zusammenbau der Transportsteige die jeweils aneinander
grenzenden Längs- und Querseitenteile miteinander verbunden. Außerdem sind an den
freien Enden der Querseitenteile Versteifungselemente angeordnet, die beim manuellen
Aufrichten der Transportsteige vor die Innenseite der benachbarten Längsseitenteile
klappbar und dort formschlüssig festlegbar sind. Dies erfolgt bei der bekannten Transportsteige
u.a. dadurch, dass das jeweilige Versteifungselement eine vorspringende Lasche aufweist,
die beim Falten des Stanzteils zu einer Transportsteige in eine im Bodenteil vorgesehene
Ausnehmung eingreift.
[0005] Obwohl die bekannte Transportsteige weitgehend die an sie gestellten Anforderungen
hinsichtlich schnellem und stabilem Zusammenbau erfüllt, hat es sich dennoch als wünschenswert
erwiesen, die Stabilität und damit auch die Stapelbarkeit einer solchen Transportsteige
zu erhöhen, ohne gleichzeitig die Herstellung des Stanzteils wesentlich aufwendiger
zu gestalten.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Stanzteil bzw. die Transportsteige
der gattungsgemäßen Art zur Beseitigung der geschilderten Nachteile derart auszugestalten,
dass bei nur unwesentlich vergrößertem Herstellungsaufwand eine erhöhte Stabilität
einschließlich verbesserter Stapelbarkeit erreicht wird.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
[0008] Bei dem erfindungsgemäßen Stanzteil ist vorgesehen, dass die Versteifungselemente
und die Querseitenteile Vorsprünge bzw. Vertiefungen aufweisen, die beim Falten des
Stanzteils zu einer Transportsteige ineinander greifen.
[0009] Hierbei liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die Vorsprünge gleichsam punktartig
ausgebildet sind. Vorteilhafterweise sind sie jedoch langgestreckt geformt.
[0010] Es ist von Vorteil, wenn die Vorsprünge und Vertiefungen durch Hoch- bzw. Tiefprägen
gebildet sind.
[0011] Es kann von Vorteil sein, wenn auch die Enden der Längsseitenteile einen Vorsprung
bzw. eine Vertiefung aufweisen, die mit den Vertiefungen bzw. Vorsprüngen der Querseitenteile
zusammenwirken.
[0012] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auch das Bodenteil eine Vertiefung bzw.
eine Erhebung aufweisen. Diese ist zweckmäßigerweise weitgehend rechteckig ausgebildet.
Hierbei liegt es im Rahmen der Erfindung, dass die Vertiefung bzw. Erhebung des Bodenteils
gleichfalls durch Tief- bzw. Hochprägung gebildet ist.
[0013] Aufgrund dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Bodenteils wird dessen mögliche
Durchbiegung erheblich vermindert. Dies bedeutet, dass die Verwindungssteifigkeit
der aus solch einem Stanzteil gebildeten Transportsteige bedeutend erhöht wird. Aufgrund
dieser wesentlich verringerten Durchbiegung des Bodenteils wird außerdem eine Beschädigung
des Füllgutes beim Übereinanderstapeln der Transportsteigen vermieden. Insgesamt führt
diese erfindungsgemäße Ausgestaltung zu deutlich reduzierten Transportschäden des
Füllgutes.
[0014] Aufgrund der erfindungsgemäß an den Versteifungselementen und den Querseitenteilen
vorgesehenen Vorsprüngen bzw. Vertiefungen ergibt sich außerdem ein außerordentlich
passgenaues Zusammenfügen der Transportsteige und somit eine erheblich verbesserte
Positionierung der Versteifungselemente. Hierdurch wird auch die rechtwinklige Ausrichtung
der einzelnen Elemente der Transportsteige optimiert. Dies führt zu deutlich erhöhten
Werten für den Stapelstauchdruck.
[0015] Die Erfindung erfasst selbstverständlich auch eine Transportsteige, die aus einem
erfindungsgemäßen Stanzteil der zuvor beschriebenen Art gebildet ist.
[0016] Insgesamt ergeben sich durch die Erfindung u.a. die folgenden wesentlichen Vorteile:
- erheblich erhöhte Stapelstauchdruckwerte (BCT = Block Compression Test),
- verbesserte rechtwinklige Ausrichtung der Transportsteige,
- erhöhte Sicherheit für Lagerung und Transport,
- Vermeidung von Füllgutschäden bei Lagerung und Transport,
- erhöhte Verwindungssteifigkeit und Vermeidung der Durchbiegung des Bodenteils,
- Optimierung der Materialstärken der Transportsteige und
- verbesserte Wiederverwendung der Transportsteige.
[0017] Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine flach liegende, vorgefaltet verklebte
Transportsteige zum manuellen Aufrichten beim Benutzer bzw. am Ort des Befüllens.
Die erfindungsgemäße Transportsteige kann von jedermann leicht und einfach am Ort
des Befüllens durch schnelle Handgriffe aufgerichtet werden. Somit ist es nicht mehr
erforderlich, eine Aufrichtemaschine vorzusehen, die in aller Regel nicht am Ort des
Befüllens (Feld, Verarbeitungsbetrieb usw.) steht und üblicherweise für das Aufrichten
der Transportsteige benötigt wird. Dies stellt wiederum einen erheblichen Vorteil
gegenüber den bekannten Transportsteigen dar, da die üblichen Anschaffungs- und Bedienungskosten
für die Aufrichtemaschine und die Transportkosten der aufgerichteten Transportsteigen
von der Aufrichtemaschine zum Ort des Befüllens entfallen.
[0018] Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt
in:
- Fig. 1
- das erfindungsgemäße Stanzteil für die Transportsteige in Draufsicht (Kartoninnenseite),
und
- Fig. 2 bis 6
- die einzelnen Arbeitsvorgänge zum Falten des flachen Stanzteils zu einer flach liegenden,
vorgefaltet verklebten Transportsteige.
[0019] Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist das dargestellte Stanzteil für eine Transportsteige
ein rechteckiges Bodenteil 1 sowie zwei hiermit verbundene, jeweils paarweise gegenüber
liegende Längsseitenteile 2 und Querseitenteile 3 auf. Die Querseitenteile 3, die
in der dargestellten Weise mit Greiföffnungen 4 versehen sind, und die Längsseitenteile
2 sind jeweils über sog. Schwenkkanten mit dem Bodenteil 1 verbunden.
[0020] Die Querseitenteile 3 weisen an ihren freien Enden Versteifungselemente 5 auf, die
jeweils mittels eines Verbindungssteges 5' an das betreffende freie Ende des Querseitenteiles
3 angelenkt sind. Diese Versteifungselemente 5 weisen in der dargestellten Weise jeweils
eine Versteifungslasche 6 auf, die außenseitig in einer Stecklasche 7 endet. Diese
Stecklasche 7 dient jeweils beim Aufrichten des Stanzteils zu einer Transportsteige
zum Eingriff in eine Ausnehmung 8 im Bodenteil 1 des Stanzteils.
[0021] Die Querseitenteile 3 sind außerdem jeweils an ihrem stirnseitigen Ende mit einem
hieran angelenkten Lappen 9 versehen, der später beim rechtwinkligen Hochklappen der
Querseitenteile 3 sowie der Längsseitenteile 2 in Richtung Bodenteil 1 an die betreffende
Innenfläche des jeweiligen Längsseitenteils 2 zu liegen kommt. Somit bilden sich in
den Ecken der dann später aufgefalteten Transportsteige rechteckige Quader, welche
die hohe Stabilität der Transportsteige im Einsatz gewährleisten.
[0022] Sowohl die Versteifungselemente 5 als auch die Lappen 9 der Querseitenteile 3 weisen
an den gezeichneten Stellen Vorsprünge bzw. Vertiefungen auf, die sich beim Zusammenfalten
des Stanzteils zu einer Transportsteige, d.h. also beim Verkleben in Richtung des
Bodenteils 1 passgenau ineinander legen und somit die Stabilität sowie die rechtwinklige
Ausrichtung der Transportsteige optimieren. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
sind hierbei bei den Versteifungselementen 5 durch Tiefprägen Vertiefungen 10 gebildet,
die mit entsprechend in den Lappen 9 geprägten Vertiefungen bzw. Vorsprüngen 11 passgenau
zusammenwirken.
[0023] Das dargestellte Ausführungsbeispiel des Stanzteils weist außerdem im Bodenteil 1
eine durch Tief- bzw. Hochprägen gebildete Vertiefung 12 bzw. Erhebung auf, wodurch
die Durchbiegung des Bodenteils 1 erheblich vermindert wird.
[0024] Schließlich sind auch an den Enden der Längsseitenteile 2 entsprechende Vertiefungen
13 vorgesehen, die mit den Vorsprüngen 11 der Lappen 9 entsprechend passgenau zusammenwirken
und in mit den Längsseitenteilen 2 seitlich verbundenen Verteilungslaschen 14 gebildet
sind. Die Längsseitenteile 2 weisen schließlich in der dargestellten Weise auch noch
äußere Versteifungslaschen 15 auf.
[0025] Sämtliche der beschriebenen Vorsprünge 11 bzw. Vertiefungen 1, 13 sind im übrigen
in der dargestellten Weise langgestreckt ausgebildet.
[0026] Aus Fig. 2 bis 6 sind die einzelnen Arbeitsvorgänge ersichtlich, um das beschriebene
flache Stanzteil zu einer flach liegenden, vorgefaltet verklebten Transportsteige
zu formen. Hierbei werden zuerst, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die jeweils an den Versteifungselementen
5 befindlichen Versteifungslaschen 6 um 180° nach innen umgeklappt und an die Versteifungselemente
5 geklebt.
[0027] Sodann werden gemäß Fig. 3 in einem zweiten Schritt die an den Querseitenteilen 3
befindlichen Lappen 9, die insgesamt vier Rill- bzw. Schwenkkanten aufweisen, sowohl
an ihrer zweiten als an ihrer vierten Rillkante jeweils um 180° nach innen geklappt
und verklebt. Außerdem werden die an den Längsseitenteilen 2 befindlichen seitlichen
Versteifungslaschen 15 ebenfalls um 180° nach innen geklappt und an den Längsseitenteilen
2 festgeklebt.
[0028] Gemäß Fig. 4 werden sodann die Versteifungselemente 5 in der dargestellten Weise
in einem Winkel von 45° um 180° nach innen umgeklappt und auf die Lappen 9 aufgeklebt.
Hierbei kommen die Vorsprünge bzw. Vertiefungen 10 der Versteifungselemente 5 passgenau
in die Vorsprünge 11 bzw. Vertiefungen der Lappen 9 zu liegen.
[0029] In einem weiteren Schritt werden sodann gemäß Fig. 5 die kompletten Längsseitenteile
2 um 180° in Richtung Bodenteil 1 gelegt, wobei die seitlichen Versteifungsteile 14
um 180° nach außen gelegt werden.
[0030] Schließlich werden in einem letzten Schritt gemäß Fig. 6 die komplett gefalteten,
verklebten Querseitenteile 3 um 180° nach innen in Richtung Bodenteil 1 geklappt und
mit den abgewinkelten seitlichen Versteifungslaschen 14 der Längsseitenteile 2 verklebt.
Hierbei passen die Vertiefungen bzw. Vorsprünge 10, 11 passgenau in die Vertiefungen
bzw. Vorsprünge 13 der seitlichen Versteifungslaschen 14. Hierdurch wird die Stabilität
nicht nur an den jeweiligen Ecken sondern an der gesamten Transportsteige erhöht.
[0031] Beim Aufrichten der derart gebildeten, flach liegenden, vorgefaltet verklebten Transportsteige
greifen dann die an den Versteifungslaschen 6 vorgesehenen Stecklaschen 7 in die im
Bodenteil 1 vorgesehenen Ausnehmungen 8 ein. Bei diesem Vorgang des manuellen Aufrichtens
bilden sich außerdem in den Ecken der Transportsteige die durch die Lappen 9 geformten
Quader aus.
[0032] Hinsichtlich vorstehend nicht im Einzelnen näher erläuterter Merkmale der Erfindung
wird im Übrigen ausdrücklich auf die Zeichnungen sowie auf die Ansprüche verwiesen.
1. Stanzteil für eine Transportsteige aus Karton oder dgl. Material, mit einem rechteckigen
Bodenteil (1) und hiermit verbundenen, jeweils paarweise gegenüberliegenden Längs-
und Querseitenteilen (2, 3), wobei die Querseitenteile (3) an ihren freien Enden Versteifungselemente
(5) mit einer Lasche (7) aufweisen, die beim Falten des Stanzteils zu einer Transportsteige
mit einer Ausnehmung (8) im Bodenteil (1) zusammenwirken,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Versteifungselemente (5) und die Querseitenteile (3) Vorsprünge (11) bzw. Vertiefungen
(10) aufweisen, die beim Falten des Stanzteils zu einer Transportsteige ineinander
greifen.
2. Stanzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (11) und Vertiefungen (10) langgestreckt ausgebildet sind.
3. Stanzteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (11) und Vertiefungen (10) durch Tief- bzw. Hochprägen gebildet sind.
4. Stanzteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Enden der Längsseitenteile (2) an seitlichen Versteifungslaschen einen Vorsprung
bzw. eine Vertiefung (13) aufweisen, die mit den Vertiefungen (13) bzw. Vorsprüngen
(11) der Querseitenteile (3) zusammenwirken.
5. Stanzteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch das Bodenteil (1) eine Vertiefung (12) bzw. Erhebung aufweist.
6. Stanzteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (12) bzw. Erhebung des Bodenteils (1) weitgehend rechteckig ausgebildet
ist.
7. Stanzteil nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (12) bzw. Erhebung des Bodenteils (1) durch Tief- bzw. Hochprägung
gebildet ist.
8. Transportsteige, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Stanzteil gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche gebildet ist.
1. Stamped part for a transport crate made of card or similar material, comprising a
rectangular base section (1) and, connected thereto, longitudinal and transverse side
sections (2, 3) arranged in pairs opposite one another, wherein the transverse side
sections (3) possess at their free ends stiffening elements (5) with a tab (7) which,
when the stamped part is folded to form a transport crate, interact with a cutout
(8) in the base section (1), characterised in that the stiffening elements (5) and the transverse side sections (3) possess projections
(11) or indentations (10) which engage with one another when the stamped part is folded
to form a transport crate.
2. Stamped part according to claim 1, characterised in that the projections (11) and indentations (10) are elongate in form.
3. Stamped part according to claim 1 or 2, characterised in that the projections (11) and indentations (10) are formed through stamping or embossing.
4. Stamped part according to one of the preceding claims, characterised in that the ends of the longitudinal side sections (2) also possess, on lateral stiffening
tabs, a projection or an indentation (13) which interacts with the indentations (13)
or projections (11) on the transverse side sections (3).
5. Stamped part according to one of the preceding claims, characterised in that the base section (1) also possesses an indentation (12) or elevation.
6. Stamped part according to claim 5, characterised in that the indentation (12) or elevation in the base section (1) is largely rectangular
in form.
7. Stamped part according to claim 5 or 6, characterised in that the indentation (12) or elevation in the base section (1) is formed through stamping
or embossing
8. Transport crate, characterised in that it is formed out of a stamped part according to one of the preceding claims.
1. Pièce découpée pour un cageot de transport en carton ou en un matériau similaire,
comprenant une partie de fond rectangulaire (1) et des parties latérales longitudinales
et transversales opposées respectivement par paires (2, 3) et reliées à la partie
de fond, lesdites parties latérales transversales (3) comprenant à leurs extrémités
libres des éléments de rigidification (5) avec une patte (7) qui, lors du pliage de
la pièce découpée pour former un cageot de transport, coopère avec un évidement (8)
dans la partie de fond (1),
caractérisée en ce que
les éléments de rigidification (5) et les parties latérales transversales (3) comportent
des saillies (11) ou des creux (10) qui, lors du pliage de la pièce découpée pour
former un cageot de transport, s'engagent les unes dans les autres.
2. Pièce découpée selon la revendication 1, caractérisée en ce que les saillies (11) et les creux (10) sont réalisé(e)s étiré(e)s en longueur.
3. Pièce découpée selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les saillies (11) et les creux (10) sont formé(e)s par matriçage en profondeur ou
en relief.
4. Pièce découpée selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les extrémités des parties latérales longitudinales (2) comportent également une
saillie ou un creux (13) sur des pattes de rigidification latérales, lesquel(le)s
coopèrent avec les creux (13) ou les saillies (11) des parties latérales transversales
(3).
5. Pièce découpée selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la partie de fond (1) également comporte un creux (11) ou une bosse.
6. Pièce découpée selon la revendication 5, caractérisée en ce que le creux (12) ou la bosse de la partie de fond (1) est réalisé(e) largement sous
forme rectangulaire.
7. Pièce découpée selon la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce que le creux (12) ou la bosse de la partie de fond (1) est formé(e) par matriçage en
profondeur ou en relief.
8. Cageot de transport, caractérisé en ce qu'il est formé à partir d'une pièce découpée selon l'une des revendications précédentes.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente