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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 0.1.67 (18 Oct 2017) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2295901</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20191113</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10171232.1</B210><B220><date>20100729</date></B220><B240><B241><date>20180425</date></B241><B242><date>20190111</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102009028419</B310><B320><date>20090810</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20191113</date><bnum>201946</bnum></B405><B430><date>20110316</date><bnum>201111</bnum></B430><B450><date>20191113</date><bnum>201946</bnum></B450><B452EP><date>20190702</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F25D  23/04        20060101AFI20170921BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Einbaubehälter für ein Haushaltsgerät</B542><B541>en</B541><B542>Built-in container for a household appliance</B542><B541>fr</B541><B542>Bac intégré pour un appareil ménager</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 1 338 741</text></B561><B561><text>WO-A2-01/60194</text></B561><B561><text>US-A1- 2003 080 131</text></B561><B561><text>US-A1- 2006 290 144</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Becke, Christoph</snm><adr><str>Kolbermoorer Str. 15A</str><city>83109 Grosskarolinenfeld</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Eicher, Max</snm><adr><str>Laimer Platz 1a</str><city>80689 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Eisele, Frank</snm><adr><str>Oderstr. 1</str><city>89231 Neu-Ulm</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Staud, Ralph</snm><adr><str>Belfortstraße 6</str><city>81667 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Tischer, Thomas</snm><adr><str>Jagdstraße 9</str><city>85540 Haar</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>BSH Hausgeräte GmbH</snm><iid>101507986</iid><irf>2009P02363EP</irf><adr><str>Carl-Wery-Strasse 34</str><city>81739 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20171025</date><bnum>201743</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Einbaubehälter für ein Haushaltsgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Das Haushaltsgerät ist insbesondere ein Haushaltskältegerät und der Einbaubehälter ein Butterfach, wie er insbesondere zur Montage an der Innenseite einer Tür eines Haushaltskühlschranks vorgesehen ist. Ein solches Butterfach hat herkömmlicherweise eine Klappe, die wenigstens einen Teil seiner Vorderseite einnimmt und die um eine in Breitenrichtung des Butterfachs verlaufende Achse schwenkbar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Klappe wird benötigt, um das Innere des Butterfachs vom Rest des Lagerraums des Kühlschranks abzutrennen und so in dem Butterfach eine etwas höhere Temperatur aufrecht zu erhalten, bei der die Butter geschmeidig und streichfähig bleibt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Für einen Benutzer, der mit vollen Händen zum Kühlschrank kommt, ist es schwierig, das Butterfach zu öffnen. Darüber hinaus ist die Klappe des Butterfachs in ihrer offenen Stellung häufig nicht stabil, sondern fällt sofort wieder zu, wenn sie losgelassen wird. Diese Maßnahme ist zwar insofern sinnvoll, als sie verhindert, dass die Kühlschranktür bei offener Butterfachklappe geschlossen wird und die Butterfachklappe zwischen Kühlschrankkorpus und -tür eingeklemmt und beschädigt wird. Sie hat aber zur Folge, dass der Benutzer stets eine Hand benötigt, um die Klappe offen zu halten, während er mit der anderen den Inhalt des Butterfachs handhabt. All dies macht das Be- und Entladen des Butterfachs langwierig und beschwerlich. Dies ist für einen Benutzer nicht nur Zeit raubend, sondern auch technisch nachteilig, denn je länger der Benutzer die Tür des Kühlschranks offen halten muss, um dessen Inhalt zu handhaben, umso größer ist der Wärmeeintrag und infolge dessen der Energieverbrauch des Geräts.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="US20060290144A1"><text>US 2006/0290144 A1</text></patcit> ist ein Behälter mit einer Tür bekannt, die mit einer Feder verbunden ist. Darüber hinaus ist ein Verschließmechanismus vorgesehen, der die Tür im geschlossenen Zustand hält. Dieser Schließmechanismus ist mit der Feder gekoppelt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="EP1338741A2"><text>EP 1 338 741 A2</text></patcit> ist eine Scharnierverbindung und ein damit ausgestatteter Behälter bekannt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Des Weiteren ist aus der <patcit id="pcit0003" dnum="US20030080131A1"><text>US 2003/0080131 A1</text></patcit> ein Behälter mit einer Tür bekannt, die durch eine Federkraft beaufschlagt geöffnet werden kann. Der geschlossene Zustand der Tür wird durch eine separate Halteverbindung gehalten.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der <patcit id="pcit0004" dnum="WO0160194A2"><text>WO 01/60194 A2</text></patcit> ist ein schließbarer Behälter mit einem Deckel und einer Antriebsfeder sowie einem bogenförmigen Zahnrad bekannt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Aufgabe der Erfindung ist daher, einen Einbaubehälter für ein Kältegerät zu schaffen, der eine bequeme und schnelle Handhabung seines Inhalts ermöglicht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Einbaubehälter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0010" num="0010">Erfindungsgemäß ist ein die Klappe in geschlossener Stellung verrastender Fallenmechanismus durch eine Schwenkbewegung entgegen der Spannkraft der Feder, insbesondere durch Drücken gegen die Klappe, deaktivierbar. Gegen die Klappe zu drücken fällt dem Benutzer auch mit vollen Händen nicht schwer, so dass er nach dem selbsttätigen Öffnen der Klappe in den Händen gehaltenes Kühlgut schnell und bequem dort einstellen kann.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der Fallenmechanismus ist vorzugsweise durch Schließen der Klappe aktivierbar. Die offene Klappe wieder zuzudrücken ist für den Benutzer im Allgemeinen nicht schwierig, selbst wenn er die Hände voll mit aus dem Einbaubehälter entnommenen Gegenständen hat, da die offene Klappe eine große Angriffsfläche bietet, an der die zum Schließen erforderliche Kraft ausgeübt werden kann.</p>
<p id="p0012" num="0012">Bevorzugt weist der Fallenmechanismus eine zumindest im wesentlichen als Kardioide ausgebildete Führungsbahn auf, entlang derer ein Führungselement bei der Bewegung der Klappe geführt ist und im Ursprung bzw. der Spitze der Kardioide verrastet, wodurch die Klappe in Schließstellung gehalten ist.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">An dem Einbaubehälter sind erfindungsgemäß als Teile des Fallenmechanismus eine Führungskulisse und ein in der Führungskulisse bewegbarer Stift vorgesehen, die durch die Kraft des Federelements gegeneinander beaufschlagt sind, wobei die Führungskulisse mit der Klappe und der Stift mit dem Korpus des Einbaubehälters zusammenhängen kann oder umgekehrt. An dieser Führungskulisse ist eine Raststelle gebildet, an der sich der Stift in der geschlossenen Stellung der Klappe befindet und aus der er nur gegen die Kraft der Feder heraus bewegbar ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Stift greift zweckmäßigerweise in einer zu der Achse parallelen Richtung in die Führungskulisse ein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Führungskulisse ist erfindungsgemäß in Form einer Nut ausgebildet, in die der Stift durch ein zweites Federelement in axialer Richtung hineingedrückt ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Einer bevorzugten Ausgestaltung zufolge ist eine erste Stufe am Boden der Nut so angeordnet, dass der Stift sie unmittelbar vor Erreichen der Raststellung passiert. Indem der Stift durch das zweite Federelement gegen den Boden der Nut gedrückt ist, kann er die Stufe in Gegenrichtung nicht passieren, woraus die Verrastung der Klappe in der geschlossenen Stellung resultiert.</p>
<p id="p0017" num="0017">Um eine periodische Bewegung der Klappe zwischen offener und geschlossener Stellung zu steuern, umfasst die Führungskulisse zweckmäßigerweise einen ersten Zweig, den der Stift beim Schließen der Klappe durchläuft, und einen zweiten Zweig, den er beim Öffnen der Klappe durchläuft. Eine zweite Stufe kann am Boden der Nut am Ende des zweiten Zweiges gebildet sein, um sicher zu stellen, dass der Stift beim Schließen der Klappe nicht den zweiten Zweig in falscher Richtung durchläuft.</p>
<p id="p0018" num="0018">Um die Relativbewegung des Stifts und der Nut sicher zu führen, kann ferner ein den Stift in radialer Richtung beaufschlagendes Hilfsfederelement vorgesehen sein.</p>
<p id="p0019" num="0019">Um einerseits bei offener Klappe einen ungehinderten Zugriff auf den Inhalt des Einbaubehälters zu ermöglichen, andererseits die Gefahr einer Beschädigung der Klappe zu minimieren, falls diese beim Schließen der Kühlschranktür offen steht, ist die Klappe vorzugsweise so aufgehängt, dass sie sich in ihrer offenen Stellung wenigstens teilweise flach über die Oberseite des Korpus erstreckt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Um den Überstand der Klappe über die Oberseite des Korpus in der offenen Stellung gering zu halten und den Einbaubehälter somit eng unter der Oberkante der Tür montieren zu können, ist es zweckmäßig, wenn die Achse zentral durch den Einbaubehälter verläuft. Um einen solchen Verlauf der Achse zu realisieren, weist die Klappe zweckmäßigerweise eine Frontplatte und von der Frontplatte in Tiefenrichtung abstehende Laschen auf, an denen die Achse festgelegt ist, zum Beispiel durch von den Laschen abstehende Achszapfen, in den Laschen gebildete Achsbohrungen oder dergleichen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Um die Frontplatte in der offenen Stellung über die Oberseite des Korpus schwenken zu können, sind an dieser Oberseite zweckmäßigerweise nach vorn offene Schlitze gebildet, die die Laschen aufnehmen, wenn sich die Klappe in der offenen Stellung befindet.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Um eine Platz sparende Bewegung der Klappe zu ermöglichen, ist die Achse der Klappe vorzugsweise oberhalb einer Diagonalen angeordnet, die eine vordere obere Kante und eine untere hintere Kante des im Wesentlichen quaderförmigen Einbaubehälters verbindet.</p>
<p id="p0023" num="0023">Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Klappe mit einem Bewegungsdämpfer, insbesondere einem Drehbewegungsdämpfer, gekoppelt, der die durch das Federelement hervorgerufene Schwenkbewegung der Klappe dämpft. Bevorzugt umfasst der Bewegungsdämpfer, insbesondere der Drehbewegungsdämpfer, einen in einem Flüssigkeitsbad drehbaren Körper.</p>
<p id="p0024" num="0024">Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>Ansichten des erfindungsgemäßen Butterfachs mit geschlossener, halboffener bzw. ganz offener Klappe;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Ansicht des Butterfachs, bei der eine äußere Schale einer Seitenwand weggelassen ist, um einen in der Seitenwand untergebrachten Fallenmechanismus zu zeigen; und</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>ein vergrößertes Detail aus <figref idref="f0002">Fig. 2</figref>.</dd>
</dl></p>
<p id="p0025" num="0025">Die <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt perspektivische Ansichten eines erfindungsgemäßen Butterfachs mit einem Korpus 1 und einer an den Korpus 1 angelenkten Klappe 2 in geschlossener, teiloffener bzw. offener Stellung. Das gesamte Butterfach ist in etwa quaderförmig. Seitenwände 3, ein Boden 4 und eine in montiertem Zustand an einer Kühlschranktür anliegende Rückwand des Butterfachs sind durch den Korpus 1 gebildet. Die Seitenwände 3 sind durch eine sich vertikal erstreckende Stufe 4 in einen breiten vorderen Bereich 5 und einen schmaleren hinteren Bereich 6 gegliedert, dessen Außenseite hinter diejenige des vorderen Bereichs 5 zurückspringt. Die hinteren Bereiche 6 sind in an sich bekannter Weise vorgesehen, um zwischen vertikale Holme<!-- EPO <DP n="6"> --> einzugreifen, die von der Innenseite einer (nicht dargestellten) Kühlschranktür abstehen und an ihren einander zugewandten Flanken vertikal lang gestreckte Stützvorsprünge tragen, die in komplementäre, nach unten offene Nuten 7 im hinteren Bereich 6 jeder Seitenwand 3 eingreifen.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die im Querschnitt L-förmige Klappe 2 umfasst eine Frontplatte 8, die in geschlossener Stellung die Vorderseite des Butterfachs einnimmt und einen an den oberen Rand der Frontplatte 8 rechtwinklig anschließenden Steg 9, der einen Teil der Decke des Butterfachs bildet. Den überwiegenden Teil der Decke nimmt eine horizontale Deckenplatte 10 des Korpus 1 ein.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Klappe 2 umfasst zwei Laschen 11, die von den seitlichen Rändern der Frontplatte 8 im rechten Winkel in den Innenraum des Korpus 1 eingreifen. Die Laschen 11 sind nur in der unteren rechten Darstellung der <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zu sehen, die das Butterfach mit offener Klappe 2 zeigt. An die Laschen 11 angeformte, den Verlauf einer Schwenkachse 33 der Klappe 2 festlegende Achszapfen 12 erstrecken sich durch eine Öffnung einer inneren Schale jeder Seitenwand 3 bis in einen inneren Hohlraum, der wenigstens den vorderen Bereich 5 jeder Seitenwand 3 zu einem großen Teil ausfüllt. Die Laschen 11 greifen in nach vorn offene Schlitze 29 an den Rändern der Deckenplatte 10 ein. Die Schwenkachse 33 verläuft knapp oberhalb einer gedachten Diagonalen 34, die eine vordere obere und eine hintere, türnahe untere Ecke des Butterfachs verbindet. So ist gewährleistet, dass die Frontplatte 8 der Klappe 2 sich in der offenen Stellung eng über der Deckenplatte 10 erstreckt.</p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0002">Fig. 2</figref> zeigt eine Seitenansicht des Butterfachs 1, in der eine äußere Schale der dem Betrachter zugewandten Seitenwand 3 weggelassen ist, um das Innere des Hohlraums zu zeigen. Auf den im Querschnitt abgerundet quadratischen Achszapfen 12 ist eine Scheibe 13, hier in etwa in Form eines 120°-Kreissektors, drehfest aufgesteckt, so dass sie gemeinsam mit der Klappe 2 um die von den Achszapfen 12 festgelegte Achse 33 schwenkbar ist. Ein erstes Federelement, hier in Form einer Schraubenfeder 14, ist zwischen Angriffspunkten an der Scheibe 13 und der inneren Schale 15 der Seitenwand 3 gespannt und beaufschlagt die Klappe 2 mit einer Zugkraft F, die auf ein Öffnen der Klappe 2 hinwirkt.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">In eine schleifenförmige Führungsnut 16 der Scheibe 13 greift ein Stift 17 ein. Der Stift 17 ist durch in der Figur der Übersichtlichkeit halber weggelassene, an der inneren Schale 15 befestigte Kulissen in radialer Richtung bezogen auf die Schwenkachse 33 der Klappe 2 sowie in zu der Schwenkachse 33 paralleler Richtung beweglich. An dem Stift 17 angreifende Federelemente 18, 19, die den Stift 17 in radialer Richtung auf die Schwenkachse 33 zu bzw. axial gegen den Boden der Führungsnut 16 beaufschlagen, sind in der Figur ebenfalls als Schraubenfedern dargestellt; insbesondere im Falle des den Stift 17 in axialer Richtung beaufschlagenden Federelements 19 ist aus Platzgründen auch eine Realisierung als ein sich im Wesentlichen parallel zu der Schale 15 erstreckendes Blattfederelement zweckmäßig.</p>
<p id="p0030" num="0030"><figref idref="f0002">Fig. 3</figref> zeigt die Scheibe 13 und insbesondere deren Führungsnut 16 in einer vergrößerten Ansicht. Die vom Stift 17 bei geschlossener Klappe 2 eingenommene Rastposition 20 in der Führungsnut 16 ist in <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> durch einen punktierten Kreis gekennzeichnet. Das Federelement 19 hält den Stift 17 an der Rastposition 20 gegen den Boden der Führungsnut 16 gedrückt, und das von der Schraubenfeder 14 ausgeübte Drehmoment führt dazu, dass eine hohle Seitenwand 21 der Führungsnut 16 aus seitlicher Richtung gegen den Stift 17 drückt und diesen so daran hindert, dem aufwärts gerichteten Druck des Federelements 18 nachzugeben.</p>
<p id="p0031" num="0031">Wenn ein Benutzer von vorn gegen die Klappe 2 drückt, löst sich der Stift 17 von der Seitenwand 21 und stößt gegen eine Spitze 22 der gegenüber liegenden Seitenwand. Ein Ausweichen des Stifts 17 nach unten ist ausgeschlossen durch eine Stufe 23 am Boden der Führungsnut 16. Die Klappe 2 kann daher dem auf sie wirkenden Druck nur nachgeben, indem der Stift 17 in der Führungsnut 16 radial nach innen, auf den Achszapfen 12 zu, wandert und dabei gegen die Kraft des Federelements 19 eine schräge Böschung 24 am Boden der Nut 16 hinaufgleitet.</p>
<p id="p0032" num="0032">Wenn der Stift 17 einen Wendepunkt 25 erreicht hat, lässt die Form der Führungsnut 16 es nicht zu, dass der Stift 17 dem auf die Klappe 2 wirkenden Druck weiter nachgibt. Wenn der Benutzer nun die Klappe 2 loslässt, gibt diese der Kraft F der Schraubenfeder 14 nach und schwenkt im Gegenuhrzeigersinn in ihre offene Stellung. Dabei gleitet der Stift 17 in einem oberen (oder bezogen auf die Schwenkachse 33 inneren) Zweig 26 der Führungsnut 16 entlang. Dabei passiert er eine zweite Stufe 27 am Boden der Nut 16, an<!-- EPO <DP n="8"> --> der sich das Federelement 19 wieder entspannt. Wenn sich die Drehung der Klappe 2 fortsetzt, tritt schließlich der Stift 17 seitwärts aus der Führungsnut 16 aus. Wenn die Klappe 2 ihre offene Stellung erreicht hat, befindet sich der Stift 17 an einem Wendepunkt 28 außerhalb der Führungsnut 16.</p>
<p id="p0033" num="0033">Wenn der Benutzer erneut gegen die Klappe 2 drückt, um diese zu schließen, schwenkt die kreissektorförmige Scheibe 13 im Uhrzeigersinn. Der Stift 17 stößt auf eine Böschung 30 an einem Rand der Scheibe 13 und wird an dieser radial nach außen gedrückt. Dadurch wird das Federelement 19 gespannt. Beim weiteren Schwenken der Klappe stößt der Stift gegen die Stufe 27 und wird, da er diese nicht passieren kann, entgegen der Kraft des Federelements 18 radial nach außen in einen unteren Zweig 31 der Führungsnut 16 hinein abgelenkt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Wenn der Stift 17 den unteren Zweig 31 bis zum Ende durchlaufen hat und an einem Wendepunkt 32 an einer Seitenwand der Nut 16 anschlägt, hat die Klappe 2 ihre normale geschlossene Stellung bereits durchlaufen. Die Klappe 2 kann nicht weiter schwenken, so dass der Benutzer sie loslässt. Angetrieben von der Schraubenfeder 14 schwenkt die Platte 29 wieder im Gegenuhrzeigersinn, und gleichzeitig treibt das Federelement 19 den Stift 17 radial nach innen. So gleitet der Stift 17 über die Stufe 23 hinweg und bleibt in der Rastposition 20, in Kontakt mit der Seitenwand 21, stehen. So ist es allein durch Drücken gegen die Klappe 2 möglich, diese zum einen aus der geschlossenen in die offene Stellung schwenken zu lassen und sie aus der offenen in die geschlossene Stellung zurückzuführen.</p>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Einbaubehälter für ein Haushaltsgerät, welcher mit einem Korpus (1) und einer um eine Achse (33) schwenkbaren Klappe (2) ausgebildet ist,<br/>
aufweisend ein die in einer geschlossenen Stellung verrastbare Klappe (2) in eine offene Stellung beaufschlagendes Federelement (14), und einen die Klappe (2) in geschlossener Stellung verrastenden Fallenmechanismus (13, 16 -19), der durch eine Schwenkbewegung der Klappe (2) entgegen der Spannkraft der Feder (14), insbesondere durch Drücken gegen die Klappe (2), deaktivierbar ist,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Fallenmechanismus (13, 16 -19) eine Führungskulisse (16) und einen in der Führungskulisse (16) bewegbaren Stift (17) umfasst, die durch die Kraft des Federelements (14) gegeneinander beaufschlagt sind, und dass die Führungskulisse (16) eine Raststelle (20) aufweist, an der sich der Stift (17) bei geschlossener Klappe (2) befindet und aus der er nur gegen die Kraft der Feder (14) heraus bewegbar ist, wobei die Führungskulisse eine Nut (16) ist, in die der Stift (17) durch ein zweites Federelement (19) in paralleler Richtung zur Achse (33) hineingedrückt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Einbaubehälter nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Fallenmechanismus (13, 16-19) durch Schließen der Klappe (2) aktivierbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Einbaubehälter nach Anspruch1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Stift (17) in einer zur Achse (33) parallelen Richtung in die Führungskulisse (16) eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine erste Stufe (23) am Boden der Nut (16) so angeordnet ist, dass der Stift (17) sie unmittelbar vor Erreichen der Raststellung (20) passiert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Nut (16) einen ersten Zweig (31), den der Stift beim Schließen der Klappe (2) durchläuft, und einen zweiten Zweig (26) umfasst, den der Stift (17) beim Öffnen der<!-- EPO <DP n="10"> --> Klappe (2) durchläuft, und dass eine zweite Stufe (27) am Boden der Nut am Ende des zweiten Zweiges (26) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>gekennzeichnet durch</b> ein den Stift (17) in radialer Richtung beaufschlagendes Hilfsfederelement (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Klappe (2) in ihrer offenen Stellung eine Oberseite (7) des Korpus (1) wenigstens teilweise überdeckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Klappe (2) eine Frontplatte (8) und von der Frontplatte (8) in Tiefenrichtung abstehende Laschen (11) aufweist, an denen die Achse (33) festgelegt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Einbaubehälter nach Anspruch8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Frontplatte (8) in offener Stellung der Klappe (2) über eine Oberseite (10) des Korpus (1) geschwenkt ist, und dass an der Oberseite (10) des Korpus (1) nach vorn offene Schlitze (29) gebildet sind, die in offener Stellung der Klappe (2) die Laschen (11) aufnehmen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Achse (33) oberhalb einer Diagonalen (34) verläuft, die eine vordere obere Kante und eine untere hintere Kante des im Wesentlichen quaderförmigen Einbaubehälters verbindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Klappe (2) mit einem Bewegungsdämpfer, insbesondere Drehbewegungsdämpfer, gekoppelt ist, der die durch das Federelement (14) hervorgerufene Schwenkbewegung der Klappe (2) dämpft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Einbaubehälter nach Anspruch11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Bewegungsdämpfer, insbesondere der Drehbewegungsdämpfer, einen in einem Flüssigkeitsbad drehbaren Körper umfasst.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Einbaubehälter ein Einbaubehälter für ein Haushaltskältegerät ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Einbaubehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Einbaubehälter ein Butterfach ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Built-in container for a household appliance, which is embodied with a carcass (1) and a flap (2) which can be pivoted about an axis (33),<br/>
having a spring element (14) which applies the flap (2), which can latch in a closed position, into an open position, and a catch mechanism (13, 16-19) which latches the flap (2) in the closed position, which can be deactivated by a pivot movement of the flap (2) against the tensioning force of the spring (14), in particular by pressing against the flap (2),<br/>
<b>characterised in that</b> the catch mechanism (13, 16-19) comprises a guiding link (16) and a pin (17) which is able to move in the guiding link (16), which are able to be applied against one another by the force of the spring element (14), and that the guiding link (16) has a latching point (20), at which the pin (17) is located when the flap (2) is closed and from which it can only move out against the force of the spring (14), wherein the guiding link is a groove (16), into which the pin (17) is pressed by a second spring element (19) in the direction parallel to the axis (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Built-in container according to claim 1, <b>characterised in that</b> the catch mechanism (13, 16-19) can be activated by closing the flap (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Built-in container according to claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the pin (17) engages into the guiding link (16) in a direction parallel to the axis (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> a first stage (23) at the base of the groove (16) is arranged such that the pin (17) passes it immediately before reaching the latching position (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the groove (16) comprises a first branch (31), through which the pin passes when closing the flap (2), and a second branch (26), through which the pin (17) passes when opening the flap (2), and that a second stage (27) is formed on the base of the groove at the end of the second branch (26).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised by</b> an auxiliary spring element (18) applying the pin (17) in the radial direction.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the flap (2), in its open position, at least partially covers an upper side (7) of the carcass (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the flap (2) has a front plate (8) and a tab (11) protruding from the front plate (8) in the depth direction, to which the axis (33) is fixed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Built-in container according to claim 8, <b>characterised in that</b> the front plate (8), with the flap (2) in the open position, is pivoted over a front side (10) of the carcass (1), and that slots (29) open to the front are formed on the upper side (10) of the carcass (1) and receive the tabs (11) in the open position of the flap (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the axis (33) runs above a diagonal (34), which connects a front upper edge and a lower rear edge of the substantially cuboid-shaped built-in container.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the flap (2) is coupled to a motion damper, in particular rotary motion damper, which attenuates the pivot movement of the flap (2) caused by the spring element (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Built-in container according to claim 11, <b>characterised in that</b> the motion damper, in particular the rotary motion damper, comprises a body which can be rotated in a liquid bath.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the built-in container is a built-in container for a household appliance.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Built-in container according to one of the preceding claims, <b>characterised in that</b> the built-in container is a butter compartment.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Conteneur intégré destiné à un appareil ménager, formé d'un corps (1) et d'un couvercle rabattant (2) pouvant être pivoté autour d'un axe (33),<br/>
présentant un élément formant ressort (14) alimentant dans une position ouverte le couvercle rabattant (2) pouvant s'enclencher dans une position fermée, et un mécanisme d'abaissement (13, 16 à 19) enclenchant le couvercle rabattant (2) en position fermée et pouvant être désactivé grâce à un mouvement de pivotement du couvercle rabattant (2) à l'encontre de la force de tension du ressort (14), en particulier par pression contre le couvercle rabattant (2),<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le mécanisme d'abaissement (13, 16 à 19) comprend une coulisse de guidage (16) et une tige (17) pouvant être déplacée dans la coulisse de guidage (16), qui sont pressées l'une contre l'autre grâce à la force de l'élément formant ressort (14), et <b>en ce que</b> la coulisse de guidage (16) présente un emplacement d'enclenchement (20) au niveau duquel se trouve la tige lorsque le couvercle rabattant (2) est fermé et à partir duquel elle ne peut être déplacée qu'à l'encontre de la force du ressort (14), dans lequel la coulisse de guidage est une gorge (16) dans laquelle la tige (17) est poussée grâce à un deuxième élément formant ressort (19) dans une direction parallèle à l'axe (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Conteneur intégré selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le mécanisme d'abaissement (13, 16 à 19) peut être activé par fermeture du couvercle rabattant (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Conteneur intégré selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> la tige (17) vient en prise dans la coulisse de guidage (16) dans une direction parallèle à l'axe (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce qu'</b>une première marche (23) est agencée au niveau du fond de la gorge (16) de sorte que la tige (17) la dépasse immédiatement avant de parvenir à la position d'enclenchement (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> la gorge (16) comprend une première voie (31), que la tige parcourt lors de la fermeture du couvercle rabattant (2), et une deuxième voie (26) que la tige (17) parcourt lors de l'ouverture du couvercle rabattant (2), et <b>en ce qu'</b>une deuxième marche (27) est formée au niveau du fond de la gorge à l'extrémité de la deuxième voie (26).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé par</b> un élément formant ressort auxiliaire (18) alimentant la tige (17) en direction radiale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle rabattant (2), dans sa position ouverte, recouvre au moins partiellement une face supérieure (7) du corps (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle rabattant (2) présente une plaque avant (8) et des rabats (11) faisant saillie à partir de la plaque avant (8) dans la direction de profondeur et au niveau desquels est installé l'axe (33).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Conteneur intégré selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque avant (8), dans la position ouverte du couvercle rabattant (2), est pivotée par-dessus une face supérieure (10) du corps (1), et <b>en ce que</b> des entailles (29), ouvertes vers l'avant et qui accueillent les rabats (11) dans la position ouverte du couvercle rabattant (2), sont formées au niveau de la face supérieure (10) du corps (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> l'axe (33) passe au-dessus d'une diagonale (34) qui relie un bord supérieur antérieur et un bord inférieur postérieur du conteneur intégré essentiellement quadrangulaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le couvercle rabattant (2) est couplé à un amortisseur de mouvement, en particulier un amortisseur de mouvement rotatif, qui amortit le mouvement de pivotement du couvercle rabattant (2) provoqué par l'élément formant ressort (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Conteneur intégré selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce que</b> l'amortisseur de mouvement, en particulier l'amortissement de mouvement rotatif, comprend un corps tournant dans un bain de liquide.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le conteneur intégré est un conteneur intégré destiné à un appareil ménager frigorifique.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Conteneur intégré selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> le conteneur intégré est un compartiment à beurre.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="2,3"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="148" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US20060290144A1"><document-id><country>US</country><doc-number>20060290144</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0004]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="EP1338741A2"><document-id><country>EP</country><doc-number>1338741</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="US20030080131A1"><document-id><country>US</country><doc-number>20030080131</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="WO0160194A2"><document-id><country>WO</country><doc-number>0160194</doc-number><kind>A2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0007]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
