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(11) |
EP 2 296 432 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.01.2018 Patentblatt 2018/01 |
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Anmeldetag: 15.09.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wärmeübertrager
Heat exchanger
Caloporteur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.03.2011 Patentblatt 2011/11 |
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Patentinhaber: Mahle Behr France Rouffach S.A.S. |
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68250 Rouffach (FR) |
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Erfinder: |
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- Blum, Thomas
68570 Soultzmatt (FR)
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Vertreter: Grauel, Andreas et al |
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Grauel IP
Patentanwaltskanzlei
Wartbergstrasse 14 70191 Stuttgart 70191 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 1 182 908 DE-A1- 3 208 802
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EP-A1- 1 916 873 DE-A1- 10 333 451
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Um den Innenraum eines Kraftfahrzeugs aufzuwärmen, ist es meist in der Startphase
oder bei geringen Außentemperaturen notwendig, zuzuheizen, da die heutzutage eingesetzten
verbrauchsoptimierten Fahrzeuge oder auch insbesondere Elektro- und Hybridfahrzeuge,
nicht ausreichend Abwärme produzieren, um einen Fahrzeuginnenraum zu heizen. Hierzu
müssen zusätzlich elektrische Zuheizer eingesetzt werden, die kostengünstig, spontan
spürbar - das heißt, die elektrische Leistung wird sofort in Wärme umgesetzt - und
platzsparend sind.
[0003] Bei diesen elektrischen Zuheizern erfolgt die Umwandlung von elektrischer Energie
aus dem Bordnetz des Fahrzeugs in Wärme in der Regel in einem PTC-Element (
Positive Temperature Coefficient)
. Dieser Kaltleiter aus Keramik ist ein sehr stark temperaturabhängiger Halbleiterwiderstand.
Das heißt, dass mit zunehmender Temperatur der Widerstand des Keramik-Elements sehr
stark zunimmt. Dadurch stellt sich unabhängig von den Randbedingungen - wie z. B.
angelegte Spannung, Nominalwiderstand, Luftmenge über dem PTC-Element - eine sehr
gleichmäßige Oberflächentemperatur am PTC-Element ein, welches den Vorteil hat, dass
eine Überhitzung verhindert wird, wie sie z. B. bei einem normalen Wärme abgebenden
Heizdraht auftreten könnte, da hier unabhängig von den Randbedingungen immer der gleiche
Widerstand und dadurch elektrische Heizleistung eingebracht wird.
[0004] Elektrische Zuheizer setzen in der Regel eine Vielzahl von PTC-Elementen ein, die
in zumindest zwei beidseitig angeordneten Kontaktblechen aufgenommen bzw. darin verpresst
oder verklebt sind. Da jedoch die Heizelemente von den Batteriesystemen der Kraftfahrzeuge,
welche eine hohe Spannung aufweisen, versorgt werden, können diese hohen Spannungen
Sicherheitsprobleme verursachen, und es ist erforderlich die einzelnen Heizelemente
elektrisch zu isolieren.
[0005] Zur elektrischen Isolierung ist es im Stand der Technik bekannt, beispielsweise ein
leiterförmiges Dichtprofil einzusetzen, welches den Abstand zwischen den Kontaktblechen
und den einzelnen PTC-Elementen der Heizelemente abdichtet.
[0006] In
DE 103 33 451 A1 ist eine Aufnahmevorrichtung für Keramik-Heizelemente beschrieben, welche einen Rahmen
aus Kunststoff oder aus einer Polymerkeramik oder Keramik besteht, so dass der Rahmen
elektrisch isolierend ist. Der Rahmen weist über seine Länge parallel verlaufende
Längsstege auf, die nach innen hin gerichtete Längsnuten aufweisen. Die Längsstege
sind durch mit Abstand in Längsrichtung angeordneten Querstegen verbunden. Die Heizvorrichtung
wird in die Ausnehmungen zwischen den Längs- und Querstegen eingelegt.
[0007] Die
EP 1 916 873 A1 offenbart ein wärmeerzeugendes Element für eine elektrische Heizvorrichtung, bei
welcher die PTC-Elemente von einem Gehäuse umgeben sind, welches aus Schalenelementen
gebildet ist, die aneinander anliegen und mittels eines Dichtstreifens abgedichtet
werden müssen. Dies macht die Anordnung anfällig für Undichtigkeiten, was bei angelegten
hohen Spannungen zu Problemen führen kann. Die
DE 32 08 802 A1 offenbart eine elektrische Heizvorrichtung für beheizte Apparate, wobei die vorgesehenen
Heizplättchen in Isolierstoffstreifen mit Ausnehmungen platziert sind. Dies ruft einen
hohen Montageaufwand hervor, weil der Isolierstoffstreifen auf die Maße der Heizplättchen
ausgestanzt werden muss und die Heizplättchen dann in die Ausnehmungen eingesetzt
werden müssen.
[0008] Die oben beschriebenen Lösungen dichten jedoch nur teilweise, d. h. nicht bis zum
elektrischen Versorgungspunkt, die stromführenden Teile des Heizelements ab.
[0009] Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine effektive und einfache
Isolierung der verklebten Heizelemente in einem Wärmeübertrager vorzusehen.
[0010] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch einen Wärmeübertrager mit den Merkmalen
gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind
in den Unteransprüchen definiert.
[0011] Erfindungsgemäß wird ein Wärmeübertrager geschaffen, insbesondere ein elektrischer
Zuheizer für ein Kraftfahrzeug, mit zumindest einem Heizelement, welches zumindest
ein PTC-Element und zumindest ein erstes Kontaktblech und ein zweites Kontaktblech
aufweist, wobei das zumindest eine PTC-Element zwischen dem zumindest einen ersten
Kontaktblech und dem zumindest einen zweiten Kontaktblech fixiert ist, wobei das zumindest
eine Heizelement vollständig in einem elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen angeordnet
ist, wobei das zumindest eine PTC-Element zwischen dem zumindest einen ersten Kontaktblech
und dem zumindest einen zweiten Kontaktblech mittels Kleben fixiert ist, der elektrisch
isolierende Kunststoffrahmen als rechteckiges Hohlprofil ausgebildet ist und der elektrisch
isolierende Kunststoffrahmen, insbesondere eine Vielzahl von elektrisch isolierenden
Kunststoffrahmen, in einem Gehäuserahmen des Wärmeübertragers fixiert ist. Diese Konfiguration
bietet eine Lösung zur elektrischen Isolierung der Heizelemente, welche weder mehrere
noch zusätzliche Teile erfordert. Somit wird gemäß der Erfindung eine deutliche Vereinfachung
der Isolierung erzielt, wodurch auch die Herstellungskosten reduziert werden können.
[0012] Gemäß der Erfindung ist das zumindest eine PTC-Element zwischen dem zumindest einen
ersten Kontaktblech und dem zumindest einen zweiten Kontaktblech mittels Kleben fixiert.
Die Fixierung mittels Kleben macht zusätzliche Elemente, wie Halterahmen und dergleichen
überflüssig.
[0013] Gemäß noch einer bevorzugten Ausführungsform weist das zumindest eine erste Kontaktblech
und das zumindest eine zweite Kontaktblech jeweils einen Konnektor auf.
[0014] Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform ist der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen
zwischen zwei Rippenelementen angeordnet.
[0015] Vorzugsweise erstreckt sich jedes der zwei Rippenelemente jeweilig auf einer von
zwei Längsseiten des elektrisch isolierenden Kunststoffrahmens,
[0016] Gemäß der Erfindung ist der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen als rechteckiges
Hohlprofil ausgebildet.
[0017] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der elektrisch isolierende
Kunststoffrahmen eine Länge auf, welche im Wesentlichen der Länge des zumindest einen
Heizelements entspricht.
[0018] Es ist darüber hinaus bevorzugt, wenn der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen
eine Breite aufweist, welche im Wesentlichen der Breite des zumindest einen Heizelements
entspricht.
[0019] Noch bevorzugter weist der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen eine Höhe auf,
welche im Wesentlichen der Höhe des zumindest einen Heizelements entspricht. Durch
Ausbilden des elektrisch isolierenden Kunststoffrahmens als rechteckiges Hohlprofil,
welches im Wesentlichen die Abmessungen des Heizelements aufweist bzw. geringfügig
größer als das Heizelement ist, so dass dieses in dem Hohlprofil aufnehmbar ist, wird
einerseits eine platzsparende und andererseits eine einfache Lösung zur elektrischen
Isolierung der Heizelemente bereitgestellt.
[0020] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform gehören die zwei Rippenelemente
jeweilig einem Rippenblock an, welcher jeweils zwei Rippenelemente und ein zwischen
den zwei Rippenelementen angeordnetes Blechelement aufweist.
[0021] Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist jeder Rippenblock an seinen
gegenüberliegenden Außenflächen, welche den Längsseiten des elektrisch isolierenden
Kunststoffrahmens gegenüberliegen, mit einem weiteren plattenartigen Blechelement
versehen.
[0022] Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Rippenblock genau
ein Rippenelement auf, wobei an seinen gegenüberliegenden Außenflächen, welche den
Längsseiten des elektrisch isolierenden Kunststoffrahmens gegenüberliegen, ein weiteres
plattenartiges Blechelement angeordnet ist. Alternativ können diese Blechelemente
auch entfallen, so dass der Rippenblock unmittelbar an den Kunststoffrahmen grenzt.
[0023] Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist jedes Rippenelement als
Wellrippenelement ausgebildet.
[0024] Vorzugsweise sind die Blechelemente eines jeden Rippenblocks mit den jeweiligen Rippenelementen
des Rippenblocks verklebt. Dies bietet ebenfalls eine einfache und kostengünstige
Lösung zur Fixierung bzw. Montage einer Rippenblock-Baugruppe.
[0025] Es ist besonders bevorzugt, wenn eine Vielzahl von Rippenblöcken und eine Vielzahl
von in dem elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen angeordneten Heizelementen in
dem Wärmeübertrager vorgesehen sind.
[0026] Gemäß der Erfindung ist der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen, insbesondere
eine Vielzahl von elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen, in einem Gehäuserahmen
des Wärmeübertragers fixiert. Es ist auch gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
möglich, die Vielzahl von elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen einstückig bzw.
integral mit dem Gehäuserahmen des Wärmeübertragers auszubilden.
[0027] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung detailliert erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorderansicht der Einzelteile eines Heizelements gemäß dem Stand der Technik;
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht eines unteren Abschnitts eines Wärmeübertragers gemäß
einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ohne darin montierte Heizelemente;
- Fig. 3
- einen Rippenblock eines Wärmeübertragers gemäß einer erfindungsgemäßen Ausführungsform;
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines unteren Abschnitts eines Wärmeübertragers gemäß
einer erfindungsgemäßen Ausführungsform mit darin montierten Heizelementen;
- Fig. 5
- eine perspektivische Ansicht eines Wärmeübertragers gemäß einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform mit abgenommenen Deckelelement;
- Fig. 6
- eine Vorderansicht des Wärmeübertragers von Fig. 5 mit aufgesetztem Deckelelement.
[0028] Fig.1 zeigt eine Vorderansicht der Einzelteile eines Heizelements 1 gemäß dem Stand
der Technik. Das Heizelement 1 besteht aus einem plattenförmigen ersten Kontaktblech
2 und einem plattenförmigen zweiten Kontaktblech 3, die parallel verlaufen und zusammen
einen Rahmen bilden. Zwischen dem ersten Kontaktblech 2 und dem zweiten Kontaktblech
3 sind eine Vielzahl von PTC-Elementen 4, hier 7 Stück, angeordnet, die durch ein
Dichtprofil 5 isoliert und gegen Verrutschen gesichert werden. Das Dichtprofil 5 ist
als ein Endlosprofil, welches aus Silikon besteht, hergestellt, welches auf die Länge
des Heizelements 1 zugeschnitten ist, und in dem Durchbrechungen 6 eingestanzt sind,
in denen die PTC-Elemente 4 positioniert und auf Abstand gehalten sind.
[0029] Fig. 2 zeigt einen unteren Abschnitt eines Wärmeübertragers 7 in perspektivischer
Ansicht gemäß einer Ausführungsform. Der Wärmeübertrager 7 umfasst einen Gehäuserahmen
8, in welchem vier Rippenblöcke 9 mit jeweils zwischen zwei Rippenblöcken 9 angeordneten
elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen 10 untergebracht sind. In der hier dargestellten
Ausführungsform sind die elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen 10 als separate
Bauteile gebildet und jeweils an dem Gehäuserahmen 8 fixiert Jeder elektrisch isolierende
Kunststoffrahmen 10 ist als rechteckiges Hohlprofil ausgebildet und bildet somit eine
Aufnahme für jeweils ein Heizelement 1, welches im Wesentlichen den Abmessungen des
Kunststoffrahmens 10 entspricht bzw. geringfügig kleiner ist. Wie in der Figur dargestellt
ist, wird jeweils ein Heizelement 1 in Pfeilrichtung P in den elektrisch isolierenden
Kunststoffrahmen 10 eingeführt, so dass es in montiertem Zustand vollständig durch
den elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen 10 umgeben ist bzw. vollständig darin
aufgenommen ist. Das Heizelement 1 umfasst in der Ausführungsform drei PTC-Elemente
4, welche sandwichartig zwischen den ersten und zweiten Kontaktblechen 2, 3 angeordnet
ist. Zur Fixierung der drei PTC-Elemente 4 zwischen dem ersten Kontaktblech 2 und
dem zweiten Kontaktblech 3 sind diese mit den PTC-Elementen 4 verklebt, beispielsweise
mittels eines Zwei-Komponenten-Klebers, welcher gut wärmeleitfähig und auch elektrisch
leitend ist. An einem Endabschnitt 11 weist jedes der ersten und zweiten Kontaktbleche
2, 3 einen Konnektor 12 zum Verbinden der ersten und zweiten Kontaktbleche 2, 3 bzw.
der damit verbundenen PTC-Elemente 4 mit einer Stromversorgung über daran anschließbare
Kabel oder Stromschienen (nicht dargestellt) auf.
[0030] Fig. 3 zeigt einen Rippenblock 9, welcher aus zwei Rippenelementen 13, 13', welche
als Wellrippen ausgebildet sind, und aus drei plattenförmigen Blechelementen 14 besteht.
Eines der drei Blechelemente 14 ist zwischen den zwei Rippenelementen 13, 13' angeordnet
und jeweils ein weiteres ist auf der jeweiligen Außenfläche der Rippenelemente 13,
13' angeordnet. Die Fixierung der Blechelemente 14 an den Rippenelementen 13, 13'
erfolgt ebenfalls durch Kleben mittels eines gut wärmeleitfähigen Klebers.
[0031] Fig. 4 zeigt einen unteren Abschnitt eines Wärmeübertragers 7 in perspektivischer
Ansicht gemäß einer Ausführungsform, wobei der Wärmeübertrager 7 drei elektrisch isolierende
Kunststoffrahmen 10 aufweist, in welchen jeweils ein Heizelement 1 vollständig aufgenommen
ist, so dass lediglich die jeweiligen Konnektoren 12 aus dem elektrisch isolierenden
Kunststoffrahmen 10 abragen.
[0032] Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Wärmeübertragers 7 gemäß einer Ausführungsform,
wobei die Heizelemente 1 in die jeweiligen elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen
10, welche in der Ausführungsform integral mit dem Gehäuserahmen 8 ausgebildet sind,
aufgenommen sind. Ein Deckelelement 15, in welchem hier nicht dargestellte Kabel oder
Stromschienen untergebracht sind, welche die Konnektoren 12 der ersten und zweiten
Kontaktbleche 2, 3 und die damit verbundenen PTC-Elemente 4 mit einer ebenfalls nicht
dargestellten Stromversorgung verbinden, ist in einem von dem Gehäuserahmen 8 abgenommenen
Zustand dargestellt, wohingegen Fig. 6 schließlich eine Vorderansicht des Wärmeübertragers
7 von Fig. 5 zeigt, wobei das Deckelelement 15 auf den Gehäuserahmen 8 aufgesetzt
ist.
[0033] Insgesamt kann mit dem so ausgebildeten Wärmeübertrager 7 eine sichere und einfache
Isolierung der Heizelemente 1 vorgesehen werden.
Bezugszeichenliste
[0034]
- 1
- Heizelement
- 2
- erstes Kontaktblech
- 3
- zweites Kontaktblech
- 4
- PTC-Element
- 5
- Dichtprofil
- 6
- Durchbrechung
- 7
- Wärmeübertrager
- 8
- Gehäuserahmen
- 9
- Rippenblock
- 10
- elektrisch isolierender Kunststoffrahmen
- 11
- Endabschnitt
- 12
- Konnektor
- 13, 13'
- Rippenelement
- 14
- Blechelement
- 15
- Deckelelement
1. Wärmeübertrager (7), insbesondere elektrischer Zuheizer für ein Kraftfahrzeug, mit
zumindest einem Heizelement (1), welches zumindest ein PTC-Element (4) und zumindest
ein erstes Kontaktblech (2) und ein zweites Kontaktblech (3) aufweist, wobei das zumindest
eine PTC-Element (4) zwischen dem zumindest einen ersten Kontaktblech (2) und dem
zumindest einem zweiten Kontaktblech (3) fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Heizelement (1) vollständig in einem elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen
(10) angeordnet ist, wobei das zumindest eine PTC-Element (4) zwischen dem zumindest
einen ersten Kontaktblech (2) und dem zumindest einen zweiten Kontaktblech (3) mittels
Kleben fixiert ist, der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10) als rechteckiges
Hohlprofil ausgebildet ist und der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10), insbesondere
eine Vielzahl von elektrisch isolierenden Kunststoffrahmen (10), in einem Gehäuserahmen
(8) des Wärmeübertragers (7) fixiert ist.
2. Wärmeübertrager (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine erste Kontaktblech (2) und das zumindest eine zweite Kontaktblech
(3) jeweils mit einem Konnektor (12) versehen ist.
3. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10) zwischen zwei Rippenelementen (13,
13') angeordnet ist.
4. Wärmeübertrager (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich jedes der zwei Rippenelemente (13, 13') jeweilig auf einer von zwei gegenüberliegenden
Längsseiten des elektrisch isolierenden Kunststoffrahmens (10) erstreckt.
5. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10) eine Länge aufweist, welche im Wesentlichen
der Länge des zumindest einen Heizelements (1) entspricht.
6. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10) eine Breite aufweist, welche im
Wesentlichen der Breite des zumindest einen Heizelements (1) entspricht.
7. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrisch isolierende Kunststoffrahmen (10) eine Höhe aufweist, welche im Wesentlichen
der Höhe des zumindest einen Heizelements (1) entspricht.
8. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Rippenelemente (13, 13') jeweilig einem Rippenblock (9) angehören, welcher
jeweils zwei Rippenelemente (13, 13') und ein zwischen den zwei Rippenelementen (13,
13') angeordnetes Blechelement (14) aufweist.
9. Wärmeübertrager (7) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rippenblock (9) an seinen gegenüberliegenden Außenflächen, welche den Längsseiten
des elektrisch isolierenden Kunsstoffrahmens (10) gegenüberliegen, mit einem weiteren
plattenartigen Blechelement (14) versehen sind.
10. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rippenelement (13, 13') als Wellrippenelement ausgebildet ist.
11. Wärmeübertrager (7) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechelemente (14) eines jeden Rippenblocks (9) mit den jeweiligen Rippenelementen
(13, 13') des Rippenblocks (9) verklebt sind.
12. Wärmeübertrager (7) nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Rippenblöcken (9) und eine Vielzahl von in dem elektrisch isolierenden
Kunststoffrahmen (10) angeordneten Heizelementen (1) in dem Wärmeübertrager (7) vorgesehen
ist.
1. A heat exchanger (7), in particular an electric auxiliary heater for a motor vehicle,
having at least one heating element (1) which has at least one PTC element (4) and
at least one first contact sheet (2) and one second contact sheet (3), wherein the
at least one PTC element (4) is fixed between the at least one first contact sheet
(2) and the at least one second contact sheet (3), characterised in that the at least one heating element (1) is fully arranged in an electrically insulating
plastic frame (10), wherein the at least one PTC element (4) is fixed between the
at least one first contact sheet (2) and the at least one second contact sheet (3)
by means of gluing, the electrically insulating plastic frame (10) is formed as a
rectangular hollow profile and the electrically insulating plastic frame (10), in
particular a plurality of electrically insulating plastic frames (10), is fixed in
a housing frame (8) of the heat exchanger (7).
2. The heat exchanger (7) according to claim 1, characterised in that the at least one first contact sheet (2) and the at least one second contact sheet
(3) are each provided with a connector (12).
3. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 1 to 2, characterised in that the electrically insulating plastic frame (10) is arranged between two rib elements
(13, 13').
4. The heat exchanger (7) according to claim 3, characterised in that each of the two rib elements (13, 13') respectively extends on one of two opposing
longitudinal sides of the electrically insulating plastic frame (10).
5. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 1 to 4, characterised in that the electrically insulating plastic frame (10) has a length which substantially corresponds
to the length of the at least one heating element (1).
6. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 1 to 5, characterised in that the electrically insulating plastic frame (10) has a width which substantially corresponds
to the width of the at least one heating element (1).
7. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 1 to 6, characterised in that the electrically insulating plastic frame (10) has a height which substantially corresponds
to the height of the at least one heating element (1).
8. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 3 to 7, characterised in that the two rib elements (13, 13') respectively belong to a rib block (9) which respectively
has two rib elements (13, 13') and one sheet element (14) arranged between the two
rib elements (13, 13').
9. The heat exchanger (7) according to claim 8, characterised in that each rib block (9) is provided with one further plate-like sheet element (14) on
its opposing outer surfaces which are opposite to the longitudinal sides of the electrically
insulating plastic frame (10).
10. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 3 to 9, characterised in that each rib element (13, 13') is formed as a corrugated rib element.
11. The heat exchanger (7) according to claim 9 or 10, characterised in that the sheet elements (14) of each rib block (9) are glued to the respective rib elements
(13, 13') of the rib block (9).
12. The heat exchanger (7) according to one or more of claims 9 to 11, characterised in that a plurality of rib blocks (9) and a plurality of heating elements (1) arranged in
the electrically insulating plastic frame (10) is provided in the heat exchanger (7).
1. Echangeur de chaleur (7), en particulier dispositif de chauffage auxiliaire électrique
pour un véhicule automobile, comprenant au moins un élément chauffant (1) qui présente
au moins un élément (4) à coefficient de température positif - CTP - et au moins une
première tôle de contact (2) et une deuxième tôle de contact (3), où l'élément CTP
(4) au moins au nombre de un est fixé entre la première tôle de contact (2) au moins
au nombre de un et la deuxième tôle de contact (3) au moins au nombre de un, caractérisé en ce que l'élément chauffant (1) au moins au nombre de un est disposé complètement dans un
cadre électroisolant (10) en matière plastique, où l'élément CTP (4) au moins au nombre
de un est fixé, par collage, entre la première tôle de contact (2) au moins au nombre
de un et la deuxième tôle de contact (3) au moins au nombre de un, où le cadre électroisolant
(10) en matière plastique est configuré comme un profilé creux rectangulaire, et le
cadre électroisolant (10) en matière plastique, en particulier une multiplicité de
cadres électroisolants (10) en matière plastique, est fixé(e) dans un cadre de boîtier
(8) de l'échangeur de chaleur (7).
2. Echangeur de chaleur (7) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la première tôle de contact (2) au moins au nombre de un et la deuxième tôle de contact
(3) au moins au nombre de un sont dotées respectivement d'un connecteur (12).
3. Echangeur de chaleur (7) selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisé en ce que le cadre électroisolant (10) en matière plastique est disposé entre deux éléments
à ailettes (13, 13').
4. Echangeur de chaleur (7) selon la revendication 3, caractérisé en ce que chacun des deux éléments à ailettes (13, 13') s'étend à chaque fois sur un des deux
côtés longitudinaux - qui se font face - du cadre électroisolant (10) en matière plastique.
5. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1
à 4, caractérisé en ce que le cadre électroisolant (10) en matière plastique présente une longueur qui correspond
pratiquement à la longueur de l'élément chauffant (1) au moins au nombre de un.
6. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1
à 5, caractérisé en ce que le cadre électroisolant (10) en matière plastique présente une largeur qui correspond
pratiquement à la largeur de l'élément chauffant (1) au moins au nombre de un.
7. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 1
à 6, caractérisé en ce que le cadre électroisolant (10) en matière plastique présente une hauteur qui correspond
pratiquement à la hauteur de l'élément chauffant (1) au moins au nombre de un.
8. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 3
à 7, caractérisé en ce que les deux éléments à ailettes (13, 13') appartiennent respectivement à un bloc d'ailettes
(9) qui présente à chaque fois deux éléments à ailettes (13, 13') et un élément en
tôle (14) disposé entre les deux éléments à ailettes (13, 13').
9. Echangeur de chaleur (7) selon la revendication 8, caractérisé en ce que chaque bloc d'ailettes (9), sur ses surfaces extérieures opposées qui font face aux
côtés longitudinaux du cadre électroisolant (10) en matière plastique, est doté d'un
autre élément en tôle (14) en forme de plaque.
10. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 3
à 9, caractérisé en ce que chaque élément à ailette (13, 13') est configuré comme un élément à ailette ondulée.
11. Echangeur de chaleur (7) selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que les éléments en tôle (14) de chaque bloc d'ailettes (9) sont collés avec les éléments
à ailettes respectifs (13, 13') du bloc d'ailettes (9).
12. Echangeur de chaleur (7) selon l'une quelconque ou plusieurs des revendications 9
à 11, caractérisé en ce qu'il est prévu, dans l'échangeur de chaleur (7), une multiplicité de blocs d'ailettes
(9) et une multiplicité d'éléments chauffants (1) disposés dans le cadre électroisolant
(10) en matière plastique.
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Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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