[0001] Die Erfindung betrifft einen dreipoligen Zwischenstecker zwischen einer Steckdose
deutscher und/ oder französischer Norm und einem Stecker britischer Norm.
[0002] Bekanntlich sind hybride Schuko-Stecker in Steckdosen deutscher und französischer
Norm einsteckbar. Ein Zwischenstecker mit einem solchen hybriden Schukostecker und
Einsteckbuchsen für einen Stecker britischer Norm ist bekannt aus der
GB-A 2 366 087. Dieser ist an einer Stirnseite so ausgebildet, dass dort eine Vielzahl unterschiedlicher
Stirnplatten mit Steckkontakten unterschiedlicher Norm angeordnet werden können. Die
Rückseite des Zwischensteckers ist dazu ausgelegt, eine Vielzahl unterschiedlicher
Dosen daran anzuordnen. Es können also verschiedene Normen von Steckkontakten mit
verschiedenen Normen von Dosen kombiniert werden. Dadurch kann aus einem Set von Teilen
der für die spezifische Situation gewünschte Zwischenstecker zusammengestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel zeigt einen solchen Zwischenstecker mit einem Schukostecker
und einer Mehrfachsteckdose für die Normen von UK, US, AU, IT und anderen Territorien.
[0003] Um den UK-Stecker in den Einsteckkörper des Schukosteckers hinein einstecken zu können,
mussten aus Platzgründen die Symmetrieebenen des Schukosteckers und der UK-Steckdose
gegeneinander verkippt werden. Die Wandung des Schuko-Einsteckkörpers weist auf der
Innenseite Nuten auf, welche auf der Aussenseite des Schuko-Einsteckkörpers als Führungsgrate
erscheinen. Die Nuten resp. Führungsgrate sind normgemäss in den beiden einander gegenüber
liegenden abgeflachten Bereichen des Schuko-Einsteckkörpers vorgesehen. Zwei solche
innere Nuten für den Erde-Pin und für den Phase-Pin sind jeweils zwischen gegenüberliegenden
Erdekontakten des Schukosteckers und einem der beiden abgeflachten Bereiche ausgebildet.
Eine dritte Nut greift mit einer Ecke in eine der beiden Führungsgrate hinein. Dadurch
ist nicht nur die Symmetrieebene der UK-Dose gegenüber der Symmetrieebene des Schukosteckers
gekippt, sondern die Schnittlinie liegt auch nicht exakt auf der Zylinderachse des
Schuko-Einsteckkörpers.
[0004] Die Verkippung der beiden Symmetrieebenen hat nicht nur den ästhetisch nachteiligen
Effekt, dass ein UK-Stecker nicht in der Ausrichtung der Schukosteckdose in der Wand
eingesteckt werden kann, sondern verlangt, dass die inneren elektrischen Verbindungen
zwischen den Pins des Schukosteckers und den Einsteckbuchsen für die Stecker unterschiedlicher
Normen relativ kompliziert und vor allem asymmetrisch ausfallen.
[0005] Ein Zwischenstecker gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist aus
EP 0 616 389 bekannt. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen dreipoligen Zwischenstecker mit
einem vorzugsweise hybriden Schukostecker und wenigstens einer Dose zum Einstecken
von Steckern anderer, insbesondere britischer Norm zu schaffen, bei der ein einfacher
innerer Aufbau verwirklicht ist. Noch ein Ziel ist es, einen Zwischenstecker zur Verfügung
zu stellen, in welchen Stecker weiterer Ländernormen einsteckbar sind. Ein weiteres
Ziel ist es, einen möglichst kompakten Zwischenstecker vorzuschlagen.
[0006] Diese Aufgabe ist durch einen Zwischenstecker gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0007] Gemäss einem ersten Aspekt der Erfindung besitzt der dreipolige Zwischenstecker auf
einer ersten Seite einen Schuko-Stecker mit zwei Pins und im Bereich des Einsteckkörpers
zwei Erdeleisten, und auf einer der ersten Seite gegenüber liegenden Seite eine Dose
für wenigstens einen Stecker britischer Norm. Vorzugsweise ist die Dose für Stecker
britischer (UK) Norm mit weiteren Dosen anderer Länder wie US, AU, IT etc. kombiniert,
sodass eine Mehrfachsteckdose realisiert ist. Das Gehäuse des Zwischensteckers bildet
einen Schuko-Einsteckkörper. Kontaktbuchsen für Stecker britischer Norm sind platzsparend
innerhalb des Schuko-Einsteckkörpers angeordnet. Dadurch, dass die Kontaktbuchse für
den Erdepin britischer Norm in der gleichen Symmetrieebene wie die erwähnten Erdeleisten
des Schukosteckers angeordnet ist, kann eine der erwähnten Erdeleisten des Schukosteckers
auf ihrer Innenseite als Kontakt für den UK-Erdepin dienen. Es können somit die Kontaktbuchsen
für die UK-Pins symmetrisch zu einer Symmetrieebene angeordnet werden, die durch die
Symmetrie des Schukosteckers vorgegeben ist. Diese Ebene geht durch die Erdeleisten
des Schukosteckers. Sowohl die Pins des Schukosteckers als auch die Kontaktbuchsen
der Dose sind somit symmetrisch bezüglich einer gemeinsamen Symmetrieebene durch die
Erdeleisten des Schukosteckers ausgebildet. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass
die Kontaktleisten mit den Kontaktbuchsen sehr einfach gestaltet sein können. Bei
einem in die UK-Steckdose eingesteckten UK-Stecker ist eine Schmalseite des UK-Erdepins
in direktem Kontakt mit der in einer Aussparung des Steckergehäuses angeordneten Erdeleiste.
Weiter können die einander gegenüberliegenden Flachseiten des UK-Erdepins mit einer
Klemmbuchse des Erdeklemmelements in Kontakt sein.
[0008] Bevorzugt ist am Steckergehäuse ein hybrider Stecker gemäss dem Standard CEE 7/ 7
mit zusätzlich einer Kontaktbuchse für einen FR-Erdepin ausgebildet. Ein solcher Stecker
hat den Vorteil, dass dieser in normenkonforme Schuko-Dosen und in FR-Dosen eingesteckt
werden kann. Der Schuko-Einsteckkörper hat mindestens im Bereich der UK-Nullleiter-
und UK-Phasenkontaktbuchsen eine von einem hypothetischen Kreiszylinder, dessen Mittelpunkt
im Zentrum des Schnittpunkts der Symmetrieebene und einer durch die Schukopins gehenden
Ebene liegt, abweichende Form. Vorteilhaft kann der Schuko-Einsteckkörper in einem
zweiten Bereich, welcher den UK-Nullleiter- und UK-Phasenkontaktbuchsen diametral
gegenüberliegt, ebenfalls eine von einem hypothetischen Kreiszylinder abweichende
Form haben. In den erwähnten Bereichen kann der Radius um ein entsprechendes Mass
kleiner sein, sodass der geforderte Normdurchmesser von 37 mm eingehalten ist.
[0009] Damit die UK-Pins für Nulleiter und Phase innerhalb des Einsteckkörpers Platz finden,
ist der Abstand der die Kontaktbuchse für den UK-Erdepin bildenden Erdeleiste von
einem den Einsteckkörper umfassenden Zylinder mit Vorteil geringer gewählt als üblich.
Dies kann realisiert werden, indem die einander gegenüberliegenden Erdeleisten um
< 1mm, vorzugsweise < 0.5 mm exzentrisch zum Mittelpunkt angeordnet und in Richtung
zum UK-Erdepin verschoben sind. Dadurch kann für die Platzierung des UK-Steckers zusätzlich
Platz gewonnen werden. Die Verschiebung ist jedoch vorzugsweise so gering, dass sie
noch innerhalb eines Spielraums liegt, der kompatibel ist mit normkonformen Schuko-Steckdosen.
[0010] Damit für die UK-Steckerpins genügend Platz vorhanden ist, ist vorteilhaft die Aussenform
des Einsteckkörpers an zwei der die Kontaktbuchse bildenden Erdeleiste gegenüber liegenden
Stellen ausgeweitet. Diese Ausweitung kann sich sich auf jenen Teil der Aussenwand
des Einsteckkörpers beschränken, welcher unmittelbar benachbart zu den Klemmbuchsen
für die UK-Nullleiter- und Phasepins liegt. Die Ausbuchtung des Steckergehäuses ist
aber zweckmässigerweise so klein gehalten, dass sie innerhalb des minimal vorgeschriebenen
zylindrischen Raumes der Schukodose liegt.
[0011] Der erfindungsgemässe Schukoeinsteckkörper ist also in den gerundeten Partien nicht
rotationssymmetrisch ausgebildet, so dass er sowohl genügend Raum für die symmetrische
Anordnung der UK-Pins innerhalb des Einsteckkörpers bietet als auch noch in eine Schukodose
passt, selbst wenn diese lediglich die minimal geforderten Innenmasse aufweist. Der
Spielraum zwischen den maximalen Aussenmassen eines Schukosteckers und den minimalen
Innenmassen einer Schukodose reicht aus, um dem UK-Steckkontakt innerhalb des Schuko-Einsteckkörpers
genügend Raum zu geben, dass dieser symmetrisch zum Schukostecker angeordnet werden
kann.
[0012] Vorteilhaft hat jene Erdeleiste, welche zur Kontaktbuchse des UK-Erdepins benachbart
ist, einen geringeren Abstand von einem den Einsteckkörper umfassenden Zylinder als
üblich. Dieser liegt jedoch vorzugsweise innerhalb eines Spielraums, der kompatibel
ist mit normkonformen Schuko-Steckdosen. Auf diese Weise kann zusätzlich Platz für
die Anordnung der UK-Steckerpins geschaffen werden. Die einander gegenüberliegenden
Erdeleisten können also einen ungleichen Abstand zum Rand der Aussparung, in welcher
sie angeordnet sind, haben.
[0013] Alternativ kann bei der Erdeleiste und/oder bei der Form des Einsteckkörpers auch
vorgesehen sein, dass der Einsteckkörper an zwei Stellen, welch der die Kontaktbuchse
bildenden Erdeleiste gegenüber liegend, zwei Schlitze im Gehäuse besitzt, die von
den Nullleiter- und Phase-Pins eines in die Dose eingesteckten UK-Steckers besetzt
werden. Wenn der Schukoeinsteckkörper in eine Schukodose eingesteckt ist, liegen die
Schlitze in der Vertiefung der Dose und sind daher verdeckt, sodass keine Gefahr für
Benutzer besteht, dass mit dem Strom führenden Pin in Kontakt kommen könnten. Dies
auch deshalb nicht, weil der UK-Phase-Pin bis zur Spitze hin isoliert ist. Daher ist
erst dann wieder leitendes Metall zugänglich, wenn die Schuko-Pins ausser Kontakt
mit den Steckerbuchsen der Dose sind, in welche der Stecker eingesteckt war.
[0014] Bei einer symmetrischen Anordnung der Kontaktbuchsen ergeben sich auch klare Verhältnisse
im Innern des Zwischensteckers. Vorteilhaft ist ein Erdekontaktelement vorhanden,
das sämtliche Erde-Kontaktbuchsen für die Dose, für die Erdeleisten des Schukosteckers
und gegebenenfalls die Kontaktbuchse für den FR-Erde-Pin bildet. Das Erdekontaktelement
kann einstückig ausgebildet sein. Es ist symmetrisch zur erwähnten Symmetrieebene
ausgebildet.
[0015] Zweckmässigerweise ist natürlich auch ein Phasekontaktelement und ein Nullleiterkontaktelement
vorhanden, welche die entsprechenden Kontaktbuchsen für die Dose bilden. Diese Kontaktelemente
sind mit den Pins des Schukosteckers verbunden und zueinander symmetrisch ausgebildet
und angeordnet.
[0016] Eine einfache Konstruktion für diese Kontaktelemente ergibt sich, wenn das Phasekontaktelement
sowie auch das Nullleiterkontaktelement jeweils aus zwei Leiterteilen bestehen. Diese
Leiterteile sind durch den Pin des Schukosteckers miteinander verbunden. Der Pin reicht
durch die beiden Teile hindurch und ist durch Punktschweissen oder Nietung mit den
beiden Teilen eines Kontaktelements verbunden.
[0017] Damit die Kontaktbuchsen durch das Einstecken und Ausziehen von Pins nicht aus der
vorgesehenen Stelle geschoben werden, ist vorteilhaft ein Niederhalter vorhanden.
Dieser Niederhalter stützt die Kontaktbuchsen innerhalb des Einsteckkörpers gegenüber
dem Gehäuse ab. Insbesondere stützt er das Erdekontaktelement, das Phasenkontaktelement
und das Nulleiterkontaktelement ab. Dies ergibt eine sehr einfache Konstruktion und
einen einfachen Zusammenbau der Teile des Zwischensteckers.
[0018] Der Niederhalter trennt zweckmässigerweise die Kontaktbuchsen für die Phase und die
Kontaktbuchsen für die Erde und die Kontaktbuchsen für den Nullleiter voneinander.
Er schafft damit innerhalb der Einsteckkörpers wenigstens drei Räume, die voneinander
soweit getrennt sind, dass die erforderlichen Luft- und Kriechwege zwischen den Phase-,
den Nullleiter- und den Erde-Kontakten eingehalten sind.
[0019] Zur Führung und Halterung des Niederhalters sind vorteilhaft auf der Innenseite des
Gehäuses im Einsteckkörper Nuten und/oder Grate ausgebildet, in und/oder zwischen
die der Niederhalter hineinreicht. Diese können auch der Verlängerung von Luft- und
Kriechwegen dienen.
[0020] Auch wenn ein Niederhalter vorhanden ist, kann ein verschieblich gelagerter Schliesser
vorhanden sein. Ein solcher Schliesser kann entgegen einer Federkraft durch den in
die Dose einzusteckende UK-Erdepin von einer die Einstecköffnungen für die UK-Pins
verschliessenden Stellung in eine diese Einstecköffnungen frei gebende Stellung verschoben
werden. Ist ein Niederhalter vorhanden, so kann dieser eine Führung für den Schliesser
bilden. Der Niederhalter ist dann durch Öffnungen im Schliesser hindurch am Gehäuse,
insbesondere am Deckel abgestützt.
[0021] Eine einfache Konstruktion ist bei einem dreipoligen Zwischenstecker, der auf einer
ersten Seite einen Schuko-Stecker mit zwei Pins und zwei Erdeleisten und auf einer
der ersten Seite gegenüber liegenden Seite eine Dose für wenigstens einen Stecker
anderer Norm besitzt, dann erreicht, wenn ein Gehäuse des Zwischensteckers mit einem
ersten Gehäuseteil einen Schuko-Einsteckkörper und mit einem dosenseitigen zweiten
Gehäuseteil einen Deckel bildet und Kontaktbuchsen für solche Stecker anderer Norm
innerhalb des Schuko-Einsteckkörpers angeordnet sind, und wenn die Kontaktbuchsen
von einem vom Deckel unabhängigen Niederhalteteil gegen die Innenseite des ersten
Gehäuseteils gehalten und gegen den Deckel abgestützt sind. Zwischen dem Niederhalteteil
und dem Deckel kann zudem ein verschieblich gelagerter Schliesser angeordnet sein,
der am Halteteil und/oder am Deckel geführt ist.
[0022] Diese Konstruktion erlaubt den folgenden Zusammenbau. Es werden die leitenden Kontaktelemente
durch Stanzen und Biegen hergestellt und, sofern ein Kontaktelemente mehrteilig ist,
werden die Teile des Kontaktelements zusammengefügt. Es werden parallel dazu die beiden
Teile des Gehäuses, das Niederhalteteil und gegebenenfalls der Schliesser aus Kunststoff
im Spritzgussverfahren hergestellt. Die Kontaktelemente mit den Kontaktbuchsen für
die Erdepins, die Phasepins und die Nullleiterpins werden symmetrisch zur Symmetrieebene
des Einsteckkörpers in das Gehäuseteil gelegt, das den Einsteckkörper bildet, wobei
die mit diesen Kontaktelementen verbundenen Schukopins durch die für die Pins vorgesehenen
Öffnungen im Boden des Einsteckkörpers gesteckt werden. Alternativ können diese Kontaktelemente
in eine Spritzgussform eingelegt werden und das Gehäuseteil, das den Einsteckkörper
bildet, wird dann um diese Teile herum gespritzt. Das Niederhalteteil wird dann eingelegt.
Gegebenenfalls wird ein Schliesser auf das Niederhalteteil aufgelegt. Schliesslich
wird der Deckel darauf gelegt und Deckel und Einsteckkörper miteinander verschraubt.
[0023] Vorteilhaft sind die Kontaktelemente einstückig ausgebildet. Dies vereinfacht die
Montage des Zwischensteckers stark. Zweckmässigerweise weist die Mehrfachsteckdose
eine UK-Steckdose und wenigstens zwei Steckdosen der nachfolgenden Ländernormen USA,
Schweiz, Italien (IT), Australien (AU), Dänemkar (DK), Indien (IN) oder Israel (IL)
auf, jedoch keine Schukosteckdose.
[0024] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Figuren näher im Detail beschrieben.
Dabei zeigt:
- Fig.
- 1 den Zwischenstecker perspektivisch von der Steckerseite her.
- Fig.
- 2 den Zwischenstecker perspektivisch von der Dosenseite her.
- Fig.
- 3 die Teile des Zwischensteckers in der Reihenfolge des Zusammenstellens aufgereiht.
- Fig.
- 4 die selben Teile (ohne Deckel) wie in Figur 3 nebeneinander.
- Fig.
- 5 eine Innenansicht des Deckels mit Schliesser in Schliesstellung.
- Fig.
- 6 die Innenansicht gemäss Figur 5 mit dem Schliesser in Offenstellung.
- Fig.
- 7 perspektivisch die drei stromführenden Kontaktelemente.
- Fig.
- 8 perspektivisch die drei stromführenden Kontaktelemente zusammen mit dem Niederhalter
und
- Fig.
- 9 einen Querschnitt durch den Zwischenstecker und
- Fig.
- 10 eine Darstellung der Modifikation des Steckergehäuses relativ zur konventionellen
Gestalt.
[0025] In den Figuren 1 und 2 ist ein Zwischenstecker 11 dargestellt, welcher einen normgetreuen
Schukostecker auf der einen Seite und eine Mehrfachsteckdose 15 auf der dem Schukostecker
15 gegenüberliegenden Seite ausgebildet hat.
[0026] Um die richtige Polarität des von der Form her nicht polaren Schuko-Steckers zu gewährleisten
besitzt der Zwischenstecker 11 einen Kragen 17, in welchem eine Aussparung 19 vorgesehen
ist. Diese Aussparung 19 kann mit einem entsprechenden Vorsprung am Rand einer Schukosteckdose
zusammenwirken, so dass ein nicht richtig polarisiertes Einstecken des Zwischensteckers
in die Schukodose verunmöglicht ist. Der Kragen ist jedoch wenigstens teilweise auch
notwendig, um die vorgeschriebenen Abstände des Dosenrands von den Löchern zum Einstecken
der Pins einhalten zu können.
[0027] Der Schukostecker besitzt einen Schukoeinsteckkörper 21, dessen Gestalt beispielsweise
durch die Norm DIN 49441 vorgegeben ist. Ebenso ist die Gestalt der Schukodose durch
eine Norm vorgeschrieben, nämlich durch die Norm DIN 49440-1. Gemäss diesen Norinvorschriften
bestehen für die einzelnen Abmessungen Toleranzen, innerhalb welcher die konkreten
Abmessungen variieren dürfen. Diese Vorschriften gewährleisten, dass jeder Schukostecker
in jede verbaute Schuko-Steckdose und jeder Stecker der Norm CEE 7/7 -in jede Schukodose
und jede FR-Steckdose eingesteckt werden kann. Die vorgeschriebenen Abmessungen inklusive
der Toleranzen gewährleisten, dass zwischen den Minimalmassen der Schukodose und den
Maximalmassen des Einsteckkörpers 21 immer noch ein Spielraum vorhanden ist.
[0028] Sollen für die Herstellung eines Adaptersteckers die Pins eines UK-Steckers in einen
Schuko-Einsteckkörper eingesteckt werden, müssen die Kontaktbuchsen für die UK-Pins
innerhalb des Einsteckkörpers 21 angeordnet werden. Aufgrund der vorgeschriebenen
Abmessungen für den UK-Stecker und den Schukostecker war bisher lediglich eine mögliche
Anordnung bekannt, nämlich, wenn die Symmetrieebenen von UK-Stecker und Schuko-Einsteckkörper
21 in der durch die
GB-A 2 366 087 bekannt gewordenen Art gegenüber einander verkippt sind. Sollen die UK-Pins symmetrisch
zur Symmetrieebene des Einsteckkörpers 21 angeordnet sein, wurden die UK-Pins und
die Kontaktbuchsen für diese generell hinter dem Einsteckkörper angeordnet. Der erfindungsgemässe
Zwischenstecker aber hat die Kontaktbuchsen für die UK-Pins symmetrisch zur Symmetrieebene
des Schuko-Einsteckkörpers 21 in diesem Einsteckkörper angeordnet. Dies wurde erreicht,
indem von der üblichen Form des Schuko-Steckergehäuses geringfügig abgewichen wurden,
jedoch lediglich in einem Umfang, dass die Kompatibilität des abgeänderten Einsteckkörpers
21 mit normkonformen Dosen noch gewährleistet ist.
[0029] Eine erste Modifikation kann am Schukostecker 13 im Bereich der Erdeleiste 23 vorgesehen
sein. Die Erdeleisten 23 sind in Aussparungen 22 des Steckergehäuses angeordnet, wobei
der äussere Abstand der Erdeleisten gemäss DIN 49 441 32 mm + 0.5 mm betragen darf.
Bei der Erdeleiste 24, die an die Einsteckbuchse 25 für den FR-Erdepin anschliesst,
ist es nicht möglich den UK Erdepin einzustecken. FR-Erdepin und UK-Erdepin würden
denselben Raum im Innern des Einsteckkörpers 21 belegen. Daher bildet, wenn der Schukostecker
die vorteilhafte hybride Ausführungsform aufweist, die benachbart zur Einsteckbuchse
25 für den FR-Erdepin angeordnete Erdeleiste 23 eine Kontaktfläche für den Erdepin
des UK-Steckers. Diese Kontaktstelle wird weiter unten im Zusammenhang mit Figur 7
noch näher erläutert. Um mehr Platz für den UK-Stecker zu schaffen, können die an
einem gemeinsamen Kontaktelement angeordneten Erdeleisten 23,24 um eine geringfügige
Distanz von < 1 mm, vorzugsweise ca. 0.5 mm in Richtung Erdeleiste 23 verschoben sein,
d.h. die Erdeleisten können einen ungleichen Abstand zum Abstand zum äusseren Rand
der Aussparung aufweisen.
[0030] In der dargestellten Ausführung ist der Schukostecker hybrid ausgebildet und besitzt
somit eine Einsteckbuchse 25 für den FR-Erdepin. Diese Einsteckbuchse 25 und die im
Innern angeordnete Kontaktbuchse 49.5 dazu sind einstückig mit den Erdeleisten 23
und 24 des Schukosteckers ausgebildet. Die Erdeleiste 23, welche die Kontaktbuchse
49.3 für den UK-Erdepin bildet (Fig. 7), ist auf der Stirnseite des Schuko-Einsteckkörpers
21 geführt, damit die Tiefe des Zwischensteckers 11 minimal ist und die Länge des
UK-Erdepins lediglich um die Stärke des Materials der Erdeleiste 23 und die Länge
der Schukopins übersteigt.
Eine Abweichung von der üblichen Gestalt des Steckergehäuses ist im abgebildeten Ausführungsbeispiel
im Bereich der im Querschnitt kreisrunden Gehäusewandabschnitts 29 des Einsteckkörpers
21 vorgesehen. Dieser Gehäusewandabschnitt 29 folgt an den mit 29 bezeichneten Stellen
nicht einer Kreisbahn mit dem Zentrum 80, sondern hat stellenweise, insbesondere am
Rand, welcher benachbart zu den Kontaktbuchsen 45.3, 47.3 des UK-Nullleiter- und UK-Phasepins
liegen, einen grösseren Radius oder eine Ausbuchtung 82 (Fig. 8). Diese Abweichung
liegt indes innerhalb des minimalen Durchmessers der Einstecköffnung der Schukodose.
Eine Kompatibilität ist deshalb durch die minimale Abweichung vom Kreiszylinder nicht
in Frage gestellt. Durch diese Abweichung ist es jedoch möglich, die Kontaktbuchsen
45.3,47.3, 49.3 für einen dreipoligen UK-Stecker vollständig innerhalb eines geschlossenen
Schukosteckergehäuses unterzubringen, ohne dass einer der UK-Pins seitlich aus dem
Steckergehäuse herausschauen würde. Wie insbesondere aus Figur 10 ersichtlich ist,
kann die Gehäusewand des Steckergehäuses 21 im Bereich 29 der Kontaktbuchsen für den
UK-Nulleiter- und Phasenpin immer noch eine Stärke von 0.3 bis 0.7, vorzugsweise ca.
0.5 mm aufweisen.
[0031] Die Dosenseite des Zwischensteckers ist gemäss einer bevorzugten Ausführungsform
eine Mehrfachdose 15. Die Lochbilder für Stecker unterschiedlicher Norm sind alle
gleich polarisiert. Beispielhaft dargestellt ist in den Figuren eine Mehrfachdose
15 für Stecker der folgenden Normen: UK (mit 35 (Phase), 36 (Nullleiter) und 37 (Erde)
bezeichnet), US, AU, IT und CH.
[0032] In der in Figur 3 gezeigten Explosionsdarstellung sind die wesentlichen Bestandteile
des Zwischensteckers 11 dargestellt. Der Zwischenstecker besitzt ein Gehäuse mit einem
ersten Gehäuseteil 41, welches den Einsteckkörper 21 und einen an Einsteckkörper angeformten
Flansch 17 umfasst. Ein zweites Gehäuseteil in Gestalt eines Deckels 43 ist mit seinem
Rand 18 auf den Flansch 17 aufsetzbar. Innerhalb dieses Gehäuses 41,43 sind die elektrisch
leitenden Kontaktelemente 45 (Phase), 47 (Nullleiter), 49 (Erde) angeordnet. Die Kontaktelemente
für die Phase und den Nullleiter bestehen aus einer flachen Kontaktleiste 45' resp.
47' und Kontaktklemmen 45 resp. 47, welche sich ungefähr senkrecht von den Kontaktleisten
45',47' erheben. Am Erdekontaktelement 49 ist die Erdekontaktleiste 23 und die FR-Erde-Einsteckbuchse
25 erkennbar (Fig. 1).
[0033] Ein Niederhalter 51, welcher in das Einsteckgehäuse 21 einsetzbar ist, stützt sich
am Deckel 43 ab und fixiert die Kontaktelemente 45,47,49 in ihrer Lage. Der Niederhalter
51 hat Wände 52a,52b, welche die Kontaktelemente 45,47,49 voneinander trennt (Fig.
4).
[0034] Auf dem Niederhalter 51 ist ein Schliesser 53 verschieblich angeordnet. Der Schliesser
53 wird mittels Federelementen (in den Figuren nicht dargestellt) in eine Endposition
vorgespannt, in welcher der Schliesser 53 die im Deckel 43 vorhandenen Einstecköffnungen
der verschiedenen Dosen teilweise verschliesst. Auf diese Weise wird verhindert, dass
Kinder beim Spielen in Kontakt mit stromführenden Teilen des Zwischensteckers 11 kommen
können.
[0035] Das Steckergehäuse 21 ist durch den Deckel 43 verschliessbar. An der Unterseite des
Deckels sind Hohlzapfen 57 vorgesehen, in welche Schrauben 55 einschraubbar sind (Fig.
1)
Der Zwischenstecker 11 ist wie in Figur 3 dargestellt zusammenzubauen: In das erste
Gehäuseteil 41 sind zuerst die Kontaktelemente 45, 47, 49 einzulegen. Dann wird der
Niederhalter 51 in das Steckergehäuse eingeführt. Der Schliesser 53 ist in den Deckel
43 einzulegen und anschliessend kann der Deckel 43 auf den Niederhalter 51 und das
erste Gehäuseteil 41 aufgesetzt werden. Nun kann der Zwischenstecker 11 bereits mit
den Schrauben 55 zusammengeschraubt werden.
[0036] In der Explosionsdarstellung von Figur 4 fehlt, neben Schrauben und Federmitteln,
der Deckel 43. Auf der der Stirnseite 56 des ersten Gehäuseteils 41 abgewandten Seite
58 sind Stege 57 und in der Gehäuseinnenseite Nuten 59 ausgebildet. Auf den Stegen
57 liegen das Phasekontaktelement 45 und das Nullleiterkontaktelement 47 auf. Diese
sind, wie aus Fig. 3 ersichtlich, um die Höhe der Stege 57 von der Stirnwand 56 des
Einsteckkörpers 21 abgehoben. In der Stirnwand 56 sind eine erste Aussparung 60 für
die Erdekontaktleiste 49 und eine zweite Aussparung 62 für die Einsteckbuchse 27 des
FR-Erdepins vorgesehen. Das einstückige Erdekontaktelement 49 erstreckt sich dabei
von der Erdeleiste 23 zur gegenüberliegenden Erdeleiste 24, wobei das Erdekontaktelement
49 im Bereich der ersten und zweiten Aussparungen 60,62 ungefähr fluchtend mit der
Aussenseite der Stirnwand verläuft. Weil das Phasekontaktelement 45 und das Nullleiterkontaktelement
47 in der Höhe versetzt zum Erdekontaktelement 49 angeordnet sind, kann die Kontaktbuchse
61 des Phasekontaktelements 45 und und die Kontaktbuchse 63 des Nullleiterkontaktelements
47 das Erdekontaktelement 49 (im Bereich der Einsteckbuchse 27) überschneiden, ohne
dass dort ein elektrischer Kurzschluss zustande kommt (Figur 4). Auf den Kontaktelementen
45,47,49 liegt der Niederhalter 51 auf. Auf dem Niederhalter 51 ist der Schliesser
53 angeordnet. Die Funktion des Schliessers 53 wird weiter unten anhand der Figuren
5 und 6 näher erklärt.
[0037] Der Niederhalter 51 greift in eingelegter Stellung in die Nuten 59 in der Gehäusewand
ein. Der Niederhalter 51 besitzt die Wände 52a,52b, welche sich zu beiden Seiten des
Erdekontaktelements 49 erstrecken und einen mittleren Raum 64 definieren, in welchem
die Kontaktbuchsen 49,3 und 49.4 des Erdekontaktelements 49 angeordnet sind. Die Wände
52a,52b sind an der zur Erdekontaktleiste 23 benachbarten Seite mittels eine C-förmigen
Wandbereichs 66 miteinander verbunden. Ausserdem ist ein Steg 63 vorgesehen, welcher
die Wände im Abstand vom gegenüberliegenden Rand miteinander verbindet. An der Aussenseite
des C-förmigen Wandbereichs 66 sind zwei voneinander beabstandete Rastleisten 68 vorgesehen,
welche zwischen zwei an der Gehäuseinnenseite vorgesehene Vorsprünge 70 eingreifen
können. Ebenso können die endständigen Seitenkanten 72 der Wände 52a,52b an der gegenüberliegenden
Seite des Gehäuses in eine Einbuchtung 74 eingreifen. Die Wände 52a,52b haben die
Funktion, das Phasekontaktelement 45 und das Nullleiterkontaktelement 47 vom Erdekontaktelement
49 zu trennen, die Kontaktelemente in ihrer Lage zu fixieren und die Kontaktbuchsen
zu begrenzen.
[0038] An den Wänden 52a,52b sind ungefähr in einem rechten Winkel abstehende Arme 65 vorgesehen.
Diese drücken die beiden elektrisch leitenden Kontaktelemente 45,47 auf die Stege
57 und greifen mit ihren Seitenkanten in die Nuten 59 ein. Mit an den Wänden 52a,52b
oder Armen 65 des Niederhalters 51 vorgesehenen Noppen 75 können einzelne Kontaktbuchsen
gehalten und die Beweglichkeit eines in die Kontaktbuchsen eingesteckten Pins eingeschränkt
sein. Die Fortsätze 65 am Niederhalter 51 reichen durch Öffnungen 67 im Schliesser
bis an die Innenseite des Deckels 43. Diese dienen als Führungen für den Schliesser
53 und stützen den Niederhalter 51 gegen den Deckel ab, so dass der Schliesser 53
nicht zwischen Niederhalter 51 und Deckel 43 eingeklemmt ist. Weitere Führungen 69
sind am Deckel 43 ausgebildet (Figs. 5 und 6).
[0039] In Figur 5 ist der Schliesser 53 in der Schliessstellung und in Figur 6 in einer
Offenstellung dargestellt. In Figur 5 sind die Einstecköffnungen für den UK-Stecker
und die Phase- und Nulleiterpins von CH- oder IT-Steckern abgedeckt. Am Schliesser
53 sind schräge Gleitflächen 71 ausgebildet (Figur 4). Diese Gleitflächen 71 sorgen
dafür, dass beim Einstecken der Pins in die im Deckel 43 vorgesehenen Einstecköffnungen
der Schliesser 53 zur Seite geschoben wird. Die Verschiebung erfolgt entgegen einer
Federkraft. Diese Federkraft wird durch zwei nicht dargestellte Druckfedern aufgebracht,
die auf den Stäben 73 aufgesteckt und am Deckel 43 abgestützt sind. Der Schliesser
53 lässt sich nur dann auf die Seite schieben, wenn die mit den Pins auf den Schliesser
ausgeübten Kräfte einigermassen gleich gross sind. Beim Einstecken des UK-Steckers
wird mit dem Öffner und Erdepin in der Symmetrieebene eine Kraft auf den Schliesser
aufgebracht. Bei CH- oder IT-Steckern werden mit den beiden Pins für Phase und Nullleiter
an zwei symmetrisch angeordneten Stellen die nötige Kraft auf den Schliesser ausgeübt.
[0040] In Figuren 7 und 8 sind die drei elektrisch leitenden Kontaktelemente 45,47,49, und
in Figur 8 zusätzlich der Niederhalter 51 dargestellt. Die Kontaktelemente 45 und
47 für die Phase und den Nulleiter haben jeweils 4 Kontaktbuchsen 45.1, 45.2, 45.3,
45.4 bzw. 47.1, 47.2, 47.3, 47.4, welche am Phasekontaktelement 45 und am Nullleiterkontaktelement
47 vorgesehen sind. Das Erdekontaktelement 49 besitzt ebenfalls 4 Kontaktbuchsen,
welche mit den Bezugsziffern 49.1, 49.3, 49.4 und 49.5 bezeichnet sind. Die Kontaktbuchsen
45.1, 47.1 und 49.1 sind auf einen Stecker der US-Norm angepasst. Die Kontaktbuchsen
45.2, 47.2 und die bereits erwähnte Kontaktbuchse 49.1 sind zur Aufnahme von Steckern
der CH-Norm oder der IT-Norm geeignet. Die Kontaktbuchse 49.1 kann die Erdepins von
drei Steckernormen aufnehmen. Die Kontaktbuchsen 45.3, 47.3, 49.3 sind für Stecker
der UK-Norm, und die Kontaktbuchsen 45.4, 47.4 und 49.4 sind für die Stecker der AU-Norm
ausgelegt. Die verbleibende Kontaktbuchse 49.5 ist für den Erdepin einer FR-Dose eingerichtet.
Am Erdekontaktelement 49 sind ferner die Erdeleisten 23 und 24 ausgebildet. An der
Erdeleiste 23 ist die Kontaktbuchse 49.3 ausgebildet, die den Erdepin und Öffner des
UK-Steckkontakts aufnimmt und kontaktiert. Die Teile 45 und 45' sind am Schukopin
31, die Teile 47 und 47' sind am Schukopin 33 festgemacht. Bei richtiger Polarisierung,
die bei einem Stecker gemäss CEE 7/7 und der FR-Dose durch die Kontaktbuchse 49.5
und den FR-Erdepin vorgegeben ist, sind alle in das Phasekontaktelement 45 einsteckbaren
Teile Phasepins, alle in das Nulleiterkontaktelement 47 einsteckbaren Teile Nulleiterpins
und alle in das Erdekontaktelement 49 einsteckbaren Teile Erdepins. Bei Schukosteckdosen,
die keine Polarisation vorgeben, und bei Steckern der IT-Norm ist die richtige Polarisation
nicht garantiert. Dies betrifft aber nur Länder, in denen die richtige Polarisation
nicht vorgeschrieben ist, oder Geräte, bei denen jede Polarisation möglich sein muss.
[0041] Die Wände 52a, 52b greifen an den Stellen 77 in die Nuten 59 in der Gehäuseinnenseite
des Einsteckkörpers 21 ein. Mit den Bereichen 79 (nicht alle sind dargestellt) drückt
der Niederhalter 51 auf die elektrisch leitenden Kontaktelemente 45,47,49.
[0042] Durch die Schnittdarstellung gemäss Figur 9 durch den Niederhalter 51, die Kontaktelemente
45,47,49 und den Einsteckkörper 21 ist die Relation zwischen den verschiedenen Teilen
des Zwischensteckers 11 und deren Zusammenwirken nochmals dargestellt. Die Kontaktbuchse
49.3, die an der Erdeleiste 23 ausgebildet ist, ist nicht mehr dargestellt, da sie
nahe der Oberfläche der Mehrfachdose ausgebildet ist, so dass sofort nach Einstecken
des UK-Erdepins das noch ganz einzusteckende Gerät geerdet ist.
[0043] Figur 10 veranschaulicht die Modifizierung des im Normalfall kreiszylindrischen Schuko-Einsteckkörpers
näher im Detail. In der linken Abbildung ist der minimale Durchmesser einer Schukosteckdose
mit 38 mm eingezeichnet. In der Schukosteckdose ist ein erfindungsgemässer Zwischenstecker
angeordnet, wobei die Lage der UK-Pins mit den strichlierten Rechtecken eingezeichnet
ist.
[0044] Wie insbesondere aus dem vergrösserten Ausschnitt ersichtlich ist (rechte Abbildung),
würden die UK-Nullleiter- und Phasenpins im Normalfall eines kreiszylindrischen Einsteckkörpers
21 mit einem Durchmesser von 37 mm seitlich aus dem Gehäuse herausschauen. Um dies
zu verhindern, ist gemäss einer erfindungsgemässen Ausführungsform der Radius des
zylindrischen Schuko-Einsteckkörpers 21 im Bereich 29 der UK-Nullleiter- und Phasenpins
um ein bestimmtes Mass vergrössert, sodass die Wand des Schuko-Einsteckkörpers an
der dünnsten Stelle unmittelbar benachbart zum UK-Pin immer noch eine Wandstärke von
ungefähr 0.5 mm hat. Um den von der Norm geforderten maximalen Durchmesser des Schuko-Einsteckkörpers
nicht zu überschreiten, kann diametral gegenüberliegend an den Stellen 28 der Radius
ebenso um ein bestimmtes Mass verkleinert sein, sodass der Durchmesser von 37 mm eingehalten
ist. Diese Abweichungen der runden Gehäuseabschnitte von der kreiszylindrischen Form
des Einsteckkörpers liegen innerhalb der erlaubten Toleranzen, sodass auch im Extremfall,
wo die Schukosteckdose das Minimalmass und der Schuko-Einsteckkörper des Zwischensteckers
das Maximalmass hat, der Zwischenstecker immer noch in die erwähnte Schukosteckdose
einsteckbar ist.
[0045] Wie in Figur 10 gezeigt, lässt sich die erfindungsgemässe Modifikation beispielsweise
dadurch erreichen, indem beispielsweise um 2 mm vom eigentlichen Zentrum 80 versetzt,
ein zweiter Radius von bespielsweise 20.5 mm über den maximalen Radius von 18.5 gelegt
wird. Das Zentrum 28 des Steckergehäuses ist durch den Schnittpunkt der Symmetrieebene
81 mit einer durch die beiden Schukopins gehenden Ebene 83 gegeben. Das Zentrum 85
des grösseren Radius liegt dabei in der Symmetrieebene 81 und näher zur Kontaktbuchse
des UK-Erdepins. Dadurch kann im Bereich der UK Nullleiter- und Phasekontaktpins eine
Wandstärke von 0.5 mm realisiert sein. Wie aus Figur 10 weiter ersichtlich ist, geht
die Abweichung der äusseren Kontur des Schuko-Einsteckkörper von einem Kreiszylinder
mit Radius 18.5 mm in Richtung Symmetrieebene gegen null. Es versteht sich von selbst,
dass eine Abweichung vom Radius 18.5 mm nur auf der linken Hälfte des Schuko-Einsteckkörpers,
wo die UK-Nullleiter- und Phasenpins eingesteckt werden, nötig ist. Auf der rechten
Hälfte des zylindrischen Schuko-Einsteckkörper kann in analoger Weise eine entsprechende
Verkleinerung des Radius vorgesehen sein, sodass der Durchmesser des Schuko-Einsteckkörpers
insgesamt die geforderten maximalen 37 mm aufweist.
[0046] Grundsätzlich kann anstelle eines kontinuierlichen Radius auch eine lokale Ausbuchtung
lediglich im Bereich der UK-Nullleiter- und Phasekontaktbuchsen vorgesehen sein. Dies
würde den Zweck genauso erfüllen, wäre aber ästhetisch weniger ansprechend.
Legende:
[0047]
- 11
- Zwischenstecker
- 13
- Schukostecker
- 15
- Mehrfachsteckdose
- 17
- Kragen/Flansch
- 18
- Rand
- 19
- Aussparung
- 21
- Schuko-Einsteckkörper
- 22
- Aussparung im Einsteckkörper für Erdeleisten
- 23,24
- Erdeleisten des Schukosteckers
- 25
- Einsteckbuchse für den FR-Erdepin
- 26
- Aussparung im Steckergehäuse für Erdeleisten
- 29
- runder Gehäusewandabschnitt / Bereich
- 31/33
- Schukopins
- 35
- Phase
- 36
- Nullleiter
- 37
- Erde
- 41
- erstes Gehäuseteil
- 43
- zweites Gehäuseteil, Deckel
- 45'
- flache Kontaktleiste
- 45
- Phasekontaktelement
- 45.1- 45.4
- Kontaktbuchsen
- 47
- Nulleiterkontaktelement
- 47'
- flache Kontaktleiste des Nullleiterkontaktelements
- 47.1 - 47.4
- Kontaktbuchsen
- 49
- Erdekontaktelement
- 49.1 - 49.4
- Kontaktbuchsen
- 51
- Niederhalter
- 52a,52b
- Wände
- 53
- Schliesser
- 55
- Schrauben
- 56
- Stirnseite des Steckergehäuses 21
- 57
- Hohlzapfen/Stege
- 58
- Innenseite der Stirnwand
- 59
- Nuten
- 60
- erste Aussparung in der Stirnwand 56
- 61
- Kontaktbuchse
- 63
- Steg
- 62
- zweite Aussparung in der Stirnwand 56
- 64
- Raum zwischen den Wänden 52a,52b
- 65
- Fortsätze
- 66
- C-förmiger Wandbereich
- 67
- Öffnungen
- 68a,68b
- Rastleisten
- 69
- Führungen
- 70
- Vorsprünge
- 71
- Gleitflächen
- 72
- Seitenkanten der Wände 52a,52b
- 73
- Stäben
- 74
- Einbuchtung
- 77
- Stellen
- 79
- Bereiche
- 80
- Zentrum des Schuko-Einsteckkörpers
- 81
- Symmetrieebene
- 82
- Ausbuchtung
- 83
- Ebene durch Schukopins
- 85
- Zentrum des grösseren Radius
1. Dreipoliger Zwischenstecker (11), der auf einer ersten Seite einen Schuko-Stecker
(13) mit zwei Pins (31,33) und zwei Erdeleisten (23,24), insbesondere einen hybriden
Stecker gemäss dem Standard CEE 7/7 mit zusätzlich einer Kontaktbuchse (49.5) für
einen FR-Erdepin, und auf einer der ersten Seite gegenüber liegenden zweiten Seite
eine Dose (15) für wenigstens einen Stecker britischer Norm besitzt, wobei ein Gehäuse
(41,43) des Zwischensteckers (11) einen Schuko-Einsteckkörper (21) bildet und Kontaktbuchsen
(45.3, 47.3, 49.3) für Steckerpins britischer Norm innerhalb des Schuko-Einsteckkörpers
(21) angeordnet sind, wobei die Kontaktbuchse (49.3) für den Erdepin britischer Norm
in der gleichen Symmetrieebene wie die erwähnten Erdeleisten (23) des Schukosteckers
(13) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontatkbuchsen (45.3,47.3,49.3) für einen dreipoligen UK-Stecker vollständig
innerhalb eines geschlossenen Schuko-Einsteckkörpers (21) untergebracht sind, wobei
das Steckergehäuse des Schuko-Einsteckkörpers (21) mindestens im Bereich (29), wo
der UK-Nullleiter- und die UK-Phasenkontaktbuchsen (45.3, 47.3) angeordnet sind, eine
von einem Kreiszylinder abweichende Form hat.
2. Zwischensteckers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckergehäuse des Schuko-Einsteckkörpers im Bereich (28), welcher den Bereichen
(29) diametral gegenüberliegt, eine von einem Kreiszylinder abweichende Form hat.
3. Zwischensteckers nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jene Erdeleiste (23,24), welche zur Kontaktbuchse (49.3) des UK-Erdepins benachbart
ist, einen geringeren Abstand von einem den Einsteckkörper (21) umfassenden Zylinder
hat als üblich, jedoch innerhalb eines Spielraums liegt, der kompatibel ist mit normkonformen
Schuko-Steckdosen.
4. Zwischensteckers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenform des Einsteckkörpers (21) an zwei der die Kontaktbuchse (49.3) bildenden
Erdeleiste (23) gegenüber liegenden Stellen (29) ausgeweitet ist.
5. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckkörper (21) an zwei der die Kontaktbuchse (49.3) bildenden Erdeleiste
(23) gegenüber liegenden Stellen (29) zwei Schlitze im Gehäuse besitzt, die von den
Nullleiter- und Phase-Pins eines in die Dose (15) eingesteckten UK-Steckers ausgefüllt
sind.
6. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Erdekontaktelement (49) vorhanden ist, der sämtliche Erde-Kontaktbuchsen (49.1,
49.3, 49.4, 49.5) für die Dose (15), für die Erdeleisten (23,24) des Schukostecker
(13) und gegebenenfalls die Kontaktbuchse (49.5) für den FR-Erde-Pin bildet.
7. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Phasekontaktelement (45) und ein Nullleiterkontaktelement (47) vorhanden sind
und die entsprechenden Kontaktbuchsen (45.1,45.2,45.3,45.4 bzw. 47.1,47.2,47.3,47.4)
für die Dose (15) bilden und mit den Pins (31,33) des Schukosteckers (13) verbunden
sind.
8. Zwischenstecker nach Anspruch 7, dass das Phasekontaktelement (45) sowie auch das
Nullleiterkontaktelement (47) jeweils aus zwei Leiterteilen (45,45', bzw. 47,47')
bestehen, die mit dem Pin (31, bzw. 33) des Schukosteckers (13) miteinander verbunden
sind.
9. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Niederhalter (51) vorhanden ist, der die Kontaktbuchsen (45.1 bis 49.5) innerhalb
des Einsteckkörpers, insbesondere das Erdekontaktelement (49), das Phasekontaktelement
(45) und das Nulleiterkontaktelement (47), gegenüber dem Gehäuse (41,43) abstützt.
10. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (51) die Kontaktbuchsen (45.1 bis 45.4) für die Phase und die Kontaktbuchsen
(49.1 bis 49.5) für die Erde und die Kontaktbuchsen (47.1 bis 47.4) für den Nullleiter
voneinander trennt.
11. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Gehäuses im Einsteckkörper (21) Nuten (59) ausgebildet sind,
in die der Niederhalter (51) hineinreicht.
12. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein verschieblich gelagerter Schliesser (53) vorhanden ist, der entgegen einer Federkraft
durch den in die Dose (15) einzusteckende UK-Erdepin von einer die Einstecköffnungen
für die UK-Pins verschliessenden Stellung in eine diese Einstecköffnungen frei gebende
Stellung verschoben werden kann.
13. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (53) eine Führung (65) für den Schliesser (53) bildet.
14. Zwischenstecker nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (51) durch Öffnungen (67) im Schliesser (53) hindurch am Gehäuse,
insbesondere einem Deckel (43) abgestützt ist.
1. Three-pole adapter plug (11) having on a first side an earthed German type three wire
plug plug (13) with two pins (31, 33) and two earth conductors (23, 24), in particular
a hybrid plug according to the standard CEE 7/7 with an additional contact sleeve
(49.5) for a FR earth pin, and on a second side, opposite to the first side, the adapter
has a socket (15) for at least one plug of British standard, the housing (41,43) for
the adapter plug (11) forming an earthed insertion body (21) and contact sleeves (45.3,
47.3, 49.3) for plug pins to British standards being arranged within the earthed insertion
body (21), whereas the contact sleeve (49.3) for the earth pin of British standard
is arranged in the same plane of symmetry as said earth conductors (23) of the earthed
plug (13),
characterised in that
the contact sleeves (45.3, 47.3, 49.3) for a three-pole UK plug are accommodated completely
within the closed earthed insertion body,
whereas the plug housing of the earthed insertion body (21) at least in the region
(29) of the UK neutral conductor and UK phase contact sleeves (45.3, 47.3), the earthed
insertion body (21) has a shape that differs from a cylinder.
2. Adapter plug according to claim 1 or 2, characterised in that in the region (28) which diametrically opposes the regions (29) the earthed insertion
body has a shape that differs from a cylinder.
3. Adapter plug according to claim 1 or 2, characterised in that the earth conductor (23, 24) which is adjacent to the contact sleeve (49.3) of the
UK earth pin has a smaller spacing from a cylinder encompassing the insertion body
(21) than usual but within a margin which is compatible with earthed sockets compliant
with standards.
4. Adapter plug according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the outer shape of the insertion body (21) is widened at two of the locations opposing
the earth conductor (23) that forms the contact sleeve (49.3).
5. Adapter plug according to any one of claims 1 to 4, characterised in that at two of the locations (29) opposing the earth conductor (23) that forms the contact
sleeve (49.3) the insertion body (21) has two slots in a housing which are filled
by the neutral conductor and phase pins of a UK plug inserted in the socket (15).
6. Adapter plug according to any one of claims 1 or 5, characterised in that an earth contact element (49) is present which forms all earth contact sleeves (49.1,
49.3, 49.4, 49.5) for the socket (15), for the earth conductors (23, 24) of the earthed
plug (13) and optionally the contact sleeve (49.5) for the FR earth pin.
7. Adapter plug according to any one of claims 1 to 6, characterised in that a phase contact element (45) and a neutral conductor element (47) are present and
form the corresponding contact sleeves (45.1, 45.2, 45.3,45.4 and 47.1, 47.2, 47.3,
47.4) for the socket (15) and are connected to the pins (31, 33) of the earthed plug
(13).
8. Adapter plug according to claim 7, characterised in that the phase contact element (45) and the neutral conductor contact element (47) each
consist of two conductor parts (45, 45' and 47, 47') which are connected to each other
by the pin (31 or 33) of the earthed plug (13) (= German three wire plug).
9. Adapter plug according to any one of claims 1 to 8, characterised in that a holding-down device (51) is present which supports the contact sleeves (45.1 to
49.5) within the insertion body, in particular the earth contact element (49), the
phase contact element (45) and the neutral contact element (47), with respect to the
housing (41, 43).
10. Adapter plug according to any one of claims 1 to 9, characterised in that the holding-down device (51) separates the contact sleeves (45.1 to 45.4) for phase
and the contact sleeves (49.1 to 49.5) for earth and the contact sleeves (47.1 to
47.4) for the neutral conductor from each other.
11. Adapter plug according to either of claims 9 or 10, characterised in that grooves (59) are formed in the insertion body (21) on the inside of the housing into
which the holding-down device (51) extends.
12. Adapter plug according to any one of claims 1 to 11, characterised in that a displaceably mounted make contact (53) is present which may be displaced, counter
to a spring force by the UK earth pin that is to be inserted into the socket (15),
from a position that closes the insertion openings for the UK pins into a position
that frees these insertion openings.
13. Adapter plug according to any one of claims I to 12, characterised in that the holding-down device (53) forms a guide (65) for the make contact (53).
14. Adapter plug according to any one of claims 9 to 13, characterised in that the holding-down device (51) is supported on the housing, in particular a cover (43),
through openings (67) in the make contact (53).
1. Fiche intermédiaire tripolaire (11) qui possède, sur un premier côté, une fiche à
contact de protection (13) à deux broches (31, 33) et deux barrettes de terre (23,
24), en particulier une fiche hybride selon la norme CEE 7/7 avec en plus une douille
de contact (49.5) pour une broche de terre FR et sur un second côté, opposé au premier
côté, une prise (15) pour au moins une fiche de norme britannique, un boîtier (41,
43) de la fiche intermédiaire (11) formant un corps enfichable à contact de protection
(21) et des douilles de contact (45.3, 47.3, 49.3) pour des broches de fiche de norme
britannique étant placées à l'intérieur du corps enfichable à contact de protection
(21), la douille de contact (49.3) pour la broche de terre de norme britannique étant
placée dans le même plan de symétrie que les barrettes de terre mentionnées (23) de
la fiche à contact de protection (13),
caractérisée en ce que les douilles de contact (45.3, 47.3, 49.3) pour une fiche tripolaire UK sont entièrement
logées à l'intérieur d'un corps enfichable fermé à contact de protection (21), le
boîtier de fiche du corps enfichable à contact de protection (21) ayant une forme
qui diffère d'un cylindre circulaire au moins dans la zone (29) où le conducteur neutre
UK et les douilles de contact de phase UK (45.3, 47.3) sont placées.
2. Fiche intermédiaire selon la revendication 1, caractérisée en ce que le boîtier de la fiche du corps enfichable à contact de protection a une forme qui
diffère d'un cylindre circulaire dans la zone (28) qui est diamétralement opposée
aux zones (29).
3. Fiche intermédiaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la barrette de terre (23, 24) qui est voisine de la douille de contact (49.3) de
la broche de terre UK a une distance plus faible d'un cylindre qui comprend le corps
enfichable (21) que d'ordinaire, se situe cependant à l'intérieur d'une marge qui
est compatible avec les prises à contact de protection conformes aux normes.
4. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la forme extérieure du corps enfichable (21) est élargie à deux endroits (29) situés
en face de la barrette de terre (23) qui forme la douille de contact (49.3).
5. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le corps enfichable (21) possède deux fentes dans le boîtier à deux endroits (29)
situés en face de la barrette de terre (23) qui forme la douille de contact (49.3),
fentes qui sont remplies par les broches de conducteur neutre et de phase d'une fiche
UK emboîtée dans la prise (15).
6. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce qu'il existe un élément de contact de terre (49) qui forme toutes les douilles de contact
de terre (49.1, 49.3, 49.4, 49.5) pour la prise (15), pour les barrettes de terre
(23, 24) de la fiche à contact de protection (13) et, le cas échéant, pour la douille
de contact (49.5) pour la broche de terre FR.
7. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'il existe un élément de contact de phase (45) et un élément de contact de neutre (47)
et qui forment les douilles de contact correspondantes (45.1, 45.2, 45.3, 45.4 et/ou
47.1, 47.2, 47.3, 47.4) pour la prise (15) et qui sont reliés aux broches (31, 33)
de la fiche à contact de protection (13).
8. Fiche intermédiaire selon la revendication 7, caractérisée en ce que l'élément de contact de phase (45) et l'élément de contact de neutre (47) sont constitués
respectivement par deux parties de conducteur (45, 45' et/ou 47, 47') qui sont reliées
l'une à l'autre à la broche (31 et/ou 33) de la fiche à contact de protection (13).
9. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce qu'il existe un dispositif d'appui (51) qui appuie les douilles de contact (45.1 à 49.5)
à l'intérieur du corps enfichable, en particulier l'élément de contact de terre (49),
l'élément de contact de phase (45) et l'élément de contact de neutre (47), par rapport
au boîtier (41, 43).
10. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que le dispositif d'appui (51) sépare les douilles de contact (45.1 à 45.4) pour la phase
et les douilles de contact (49.1 à 49.5) pour la terre et les douilles de contact
(47.1 à 47.4) pour le neutre.
11. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 9 ou 10, caractérisée en ce que des rainures (59) dans lesquelles le dispositif d'appui (51) pénètre sont configurées
sur le côté intérieur du bâti dans le corps enfichable (21).
12. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce qu'il existe un contact de fermeture (53) positionné coulissant qui peut être coulissé
à l'encontre d'une force de ressort par la broche de terre UK à emboîter dans la prise
(15) d'une position qui ferme les ouvertures d'enfichage pour les broches UK dans
une position qui dégage ces ouvertures d'enfichage.
13. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que le dispositif d'appui (53) forme un guidage (65) pour le dispositif de fermeture
(53).
14. Fiche intermédiaire selon l'une des revendications 9 à 13, caractérisée en ce que le dispositif d'appui (53) prend appui par des ouvertures (67) à travers le dispositif
de fermeture (53) sur le boîtier, en particulier sur un couvercle (43).