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EP 2 298 991 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.2015 Patentblatt 2015/21 |
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Anmeldetag: 18.09.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Rillenschiene mit Schutzeinlage
Chamfer rail with protective inlay
Rail à gorge doté d'une semelle de protection
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.03.2011 Patentblatt 2011/12 |
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Patentinhaber: Angst und Pfister AG |
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8052 Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Eberlein, Robert
8458 Dorf (CH)
- Kölbli, Marco
8006 Zürich (CH)
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Vertreter: Schmauder & Partner AG
Patent- & Markenanwälte VSP |
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Zwängiweg 7 8038 Zürich 8038 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-92/05313 DE-U1- 8 707 445
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DE-B3-102004 054 794 SU-A1- 1 629 365
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rillenschiene für schienengebundene Fahrzeuge mit einer
Schutzeinlage sowie ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Rillenschiene durch
das Einbringen der Einlage.
Stand der Technik
[0002] Für schienengebundene Fahrzeuge sind im Fernverkehr einfache - meist im Querschnitt
im Wesentlichen T-förmige - Schienenprofile üblich. Im urbanen Bereich, insbesondere
im Bereich mit Mischverkehr, d.h. insbesondere mit quer verlaufendem Strassenverkehr
werden dagegen üblicherweise Rillenschienen eingesetzt, deren Profilrille vorzugsweise
sich im Querschnitt im Wesentlichen konisch nach oben erweiternde Seitenwände und
im unteren Bereich einen Boden aufweist, wobei im oberen Bereich die Wände einerseits
durch die Schienenlauffläche für die Fahrzeuge begrenzt sind und andererseits eine
Schutzbegrenzung für die Profilrille ausbilden. Die Schutzbegrenzung dient in erster
Linie dazu, die Profilrille gegen seitlichen Druck und Bodenverformungen zu schützen.
Bei einer freiliegenden Schiene des Fernverkehrs ist dieser Schutz nicht nötig und
wird daher auch nicht vorgesehen. Typische Rillenschienen sind z.B. aus der
EP 1 462 570 A1 oder der
DE 10 2004 054 794 B3 bekannt.
[0003] Im Bereich des Mischverkehrs, insbesondere wenn Zweiradfahrzeuge die Schienen kreuzen
oder in einem spitzen Winkel passieren oder sogar parallel in der Schienenrichtung
fahren müssen, sind Probleme bekannt, wenn die Reifenbreite der Zweiradfahrzeuge kleiner
oder in etwa gleich gross ist wie die Profilbreite. In diesem Fall können nämlich
die Zweiradfahrzeuge in die Profilrille einfädeln und es kann zu Unfällen kommen.
[0004] Weiterhin ist es problematisch, wenn Füssgängerverkehr die Schienen zu überwinden
hat, insbesondere wenn Personen mit spitzen Absätzen in die Profilrillen geraten und
sich dabei verletzen können.
[0005] Im Bereich des langsam fahrenden Werkverkehrs sind dabei Lösungen vorgeschlagen worden,
bei denen die Profilrille abgedeckt wird und so die Rille im kritischen Bereich geschützt
wird. Bei Geschwindigkeiten des Werkverkehrs (ca. 10 km/h) ist diese Lösung erfolgreich,
im Bereich z.B. des Strassenbahnverkehrs mit typischen Geschwindigkeiten von ca. 60
km/h ist eine solche Lösung allerdings nicht möglich.
[0006] Aus der DE 87 zu5 U1 ist ein Rillenschienen-Füllprofil bekannt, welches sich aber
nicht bewährt hat, da die Räder des Schienenfahrzeuges die Schutzeinlage nicht zu
verdrängen vermögen.
Darstellung der Erfindung
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rillenschiene für Bereiche des schienengebundenen
Verkehrs zur Verfügung zu stellen, bei dem im Bereich des Mischverkehrs, insbesondere
im Mischverkehr mit schmalrädrigen Zweiradfahrzeugen und im Mischverkehr mit Fussgängem
die Rillenschienen nicht offen liegen und damit auch keine Gefahr für den Mischverkehr
mehr darstellen.
[0008] Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Rillenschiene nach Anspruch 1 gelöst. Die
Massnahmen der Erfindung haben zunächst einmal zur Folge, dass dadurch dass die Schutzeinlage
in ihrem oberen Bereich an den Wänden der Profilrille anliegt, eine im wesentlichen
ebene Fläche an der Oberseite der Schiene zum Schutz der Zweiradfahrzeuge etc. ausgebildet
wird. Durch die Ausbildung eines Freiraumes im seitlichen, höhenmässig mittleren Bereich
der Profilrille, jedenfalls wenn der Freiraum über ca. 2/3 der Höhe der Schutzeinlage
ausgebildet ist, ist es dem Schienenfahrzeug möglich, zwischen der Seitenwand der
Rillenschiene und der Schutzeinlage einzudringen. Durch die Ausbildung eines solchen
Freiraumes, hat sich erstaunlicherweise herausgestellt, dass die Räder des Schienenfahrzeuges
die Schutzeinlage problemlos zu verdrängen vermögen, wobei sich nach dem Durchlauf
des Fahrzeuges die ursprüngliche Form wieder herstellt. Überraschenderweise hat die
erfindungsgemässe Konstruktion eine recht hohe Lebensdauer auch bei häufiger Durchfahrt
von Schienenfahrzeugen. Weiterhin hat sich herausgestellt, dass insbesondere die -
im Querschnitt - pilzförmige Ausgestaltung der Schutzeinlage ein mehrmaliges Abschleifen
der Schienenoberfläche erlaubt, ohne dass die Funktion der Schutzeinlage wesentliche
beeinträchtigt würde.
[0009] Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung der erfindungsgemässen Rillenschiene, wenn
die Schutzeinlage mittels eines Klebebandes oder mit einem Elastikkleber wie z.B.
der Flüssigkleber Terostat
® der Firma Henkel, in die Profilrille eingeklebt ist. Dabei hat es sich als vorteilhaft
herausgestellt, wenn bei der Schutzeinlage im unteren Bereich vor dem Verkleben die
äussere Schicht - nämlich die Extrusionshaut - durch Schneiden Fräsen oder Aufrauhen
entfernt wurde.
[0010] Die vorbenannten sowie die beanspruchten und in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen
beschriebenen, erfindungsgemäss zu verwendenden Elemente unterliegen in ihrer Grösse,
Formgestaltung, Materialverwendung und ihrer technischen Konzeption keinen besonderen
Ausnahmebedingungen, so dass die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien
uneingeschränkt Anwendung finden können.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0011] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der dazu gehörenden Zeichnungen, in
denen - beispielhaft - erfindungsgemässe Rillenschienen mit Einlage erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigt:
- Figur 1
- eine Darstellung einer typischen Rillenschiene im Querschnitt;
- Figur 2
- eine Schutzeinlage gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Figur 3
- die Einbausituation einer in die Profilrille eingeklebten Schutzeinlage gemäss Figur
2.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0012] In Figur 1 ist eine typische Rillenschiene 10 dargestellt. Die Rillenschiene weist
einen Schienenfuss 12 auf, der in das Gleisbett eingebaut wird. Der Schienenkörper
14 ist auf dem Schienenfuss ausgebildet. Der Übergang zwischen dem Schienenfuss 12
und dem Schienenkörper weist - wie gemäss dem Stand der Technik üblich - Einbaueinbuchtungen
auf, um einen Einbau zu erleichtern.
[0013] Im Schienenkörper 14 ist die Profilrille 16 ausgebildet. Die Profilrille 16 umfasst
einen im Wesentlichen runden, konkaven Profilboden 18 sowie in etwa gerade Seitenwände
20 und 22. Im oberen Bereich ist die eine Seitenwand 20 durch die Schienenlauffläche
24 für die Fahrzeuge begrenzt. Die andere Seitenwand 22 bildet die Schutzbegrenzung
für die Profilrille aus. An einer solchen typischen Rillenschiene wird die Ausgestaltung
der Erfindung im Folgenden erläutert.
[0014] In die Profilrille 16 ist die Schutzeinlage 26 aus aufgeschäumtem Polyurethan eingeklebt.
Wie in Figur 2 dargestellt, ist die Klebeverbindung mit einem Klebeband 34 in die
Profilrille ausgeführt worden. Die Klebeverbindung umfasst im hier dargestellten Ausführungsbeispiel
den gesamten Profilboden 18. Die Formgestaltung des unteren Teils 28 der Schutzeinlage
26 ist im Ausführungsbeispiel der Bodenform der Profilrille 16 angepasst. In einer
alternativen Ausführung ist die Schutzeinlage mit einem Elastikkleber, z.B. mit dem
Flüssigklebstoff Terostat
® der Firma Henkel, ohne Verwendung eines Klebebandes eingeklebt.
[0015] Weiterhin weist die Schutzeinlage 26 eine solche Form auf, dass sie in ihrem oberen
Bereich 30 an den Wänden 20 und 24 der Profilrille 16 anliegt. In ihrem mittleren
Bereich 32 zwischen dem an den Wänden 20 und 22 der Profilrille 16 anliegenden oberen
Bereich 30 und dem mit der Profilrille 16 verklebten unteren Bereich 28 wird durch
die Formgebung ein Freiraum 32 ausgebildet. Im Ausführungsbeispiel ist die Schutzeinlage
26 im Querschnitt im Wesentlichen pilzförmig ausgebildet, wobei der Freiraum 32 über
ca. 2/3 der Höhe der Schutzeinlage 26 ausgebildet ist.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 10
- Rillenschiene
- 12
- Schienenfuss
- 14
- Schienenkörper
- 16
- Profilrille
- 18
- Profilboden
- 20
- Seitenwand
- 22
- Seitenwand
- 24
- Schienenlauffläche
- 26
- Schutzeinlage
- 28
- unterer Bereich der Schutzeinlage
- 30
- oberer Bereich der Schutzeinlage
- 32
- Freiraum
- 34
- Klebeband
1. Rillenschiene (10) mit einer Profilrille (16) für schienengebundene Fahrzeuge, insbesondere
für Strassenbahnen im urbanen Bereich, deren Profilrille (16) sich im Querschnitt
vorzugsweise im Wesentlichen konisch nach oben erweiternde Seitenwände (20, 24) und
im unteren Bereich einen Boden (18) aufweist, wobei im oberen Bereich die Wände (20,
22) einerseits durch die Schienenlauffläche (24) für die Fahrzeuge begrenzt sind und
andererseits durch eine Schutzbegrenzung für die Profilrille ausbilden, wobei in der
Profilrille (16) eine Schutzeinlage (26) vorzugsweise aus Kunststoff, vorzugsweise
aus aufgeschäumtem Polyurethan, so eingeklebt ist, dass ihr unterer Bereich (28) durch
die Klebeverbindung mit dem Boden (18) der Profilrille verbunden ist, wobei die Schutzeinlage
(26) weiterhin so ausgebildet ist, dass sie in ihrem oberen Bereich (30) an den Wänden
(20, 22) der Profilrille (16) anliegt, und in einem mittleren Bereich zwischen dem
an den Wänden (20, 22) der Profilrille (16) anliegende oberen Bereich (30) und dem
mit der Profilrille (16) verklebten unteren Bereich (28) ein Freiraum (32) ausgebildet
wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schutzeinlage (26) im Querschnitt im Wesentlichen pilzförmig ausgebildet ist,
wobei der Freiraum (32) über ca. 213 der Höhe der Schutzeinlage (26) ausgebildet ist.
2. Rillenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinlage (26) mittels eines Klebebandes (34) in die Profilrille (16) eingeklebt
ist.
3. Rillenschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinlage (26) mittels eines Elastikklebers bzw. Flüssigklebers in die Profilrille
(16) eingeklebt ist..
4. Rillenschiene nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzeinlage (26) im unteren Bereich (28) ohne ihre äussere Schicht, nämlich
ihre Extrusionshaut, in der Rillenschiene angeordnet ist.
1. Chamfer rail (10) having a profile groove (16) for rail-mounted vehicles, particularly
for tramways in urban areas, the profile groove (16) thereof comprising side walls
(20, 24) preferably having a cross section that is substantially conically divergent
in upward direction and having a base (18) in the lower portion thereof, the walls
(20, 22) in the upper portion thereof being defined on the one hand by the rail running
surface (24) for the vehicles and on the other hand forming a protective boundary
for the profile groove, wherein a protective inlay (26) preferably made of plastic,
preferably of foamed polyurethane, is adhesively bonded into the profile groove (16)
in such manner that the lower portion (28) of the protective inlay is connected to
the base (18) of the profile groove by the adhesive bond, the protective inlay (26)
furthermore being configured in such manner that in the upper portion (30) thereof
it contacts the walls (20, 22) of the profile groove (16) and that in a central portion
thereof a free space (32) is formed between its upper portion (30) being in contact
with the walls (20, 22) of the profile groove (16) and its lower portion (28) being
adhesively bonded to the profile groove (16),
characterized in that
the protective inlay (26) is configured with a cross-section thereof substantially
having a mushroom-shape, the free space (32) extending over approximately 2/3 of the
height of the protective inlay (26).
2. Chamfer rail according to claim 1, characterized in that the protective inlay (26) is adhesively bonded into the profile groove (16) by means
of an adhesive tape (34).
3. Chamfer rail according to claim 1, characterized in that the protective inlay (26) is adhesively bonded into the profile groove (16) by means
of an elastic adhesive or a liquid adhesive.
4. Chamfer rail according to one of claims 1 to 3, characterized in that the protective inlay (26) in the lower portion (28) thereof is arranged in the chamfer
rail without its outer layer, namely its extrusion skin.
1. Rail à gorge (10) comportant une gorge (16) pour des véhicules circulant sur rail,
notamment des tramways en zone urbaine, et dont la gorge (16) comporte une section
avec des parois latérales (20, 24), de préférence principalement conique s'ouvrant
vers le haut et une région inférieure avec un fond (18),
- dans la région supérieure, les parois (20, 22) sont délimités d'un côté par la surface
de circulation (24) des véhicules et de l'autre côté par la limitation de protection
de la gorge,
- la gorge (16) recevant un insert de protection (26), de préférence en matière plastique
et notamment en polyuréthane expansé, collé pour que sa région inférieure (28) soit
reliée au fond (18) de la gorge par la liaison collée,
- l'insert de protection (26) étant réalisé pour s'appliquer dans la région supérieure
(30) contre les parois (20, 22) de la gorge (16) et laisser un espace libre (32) dans
la région médiane entre la région supérieure (30) appliquée contre les parois (20,
22) de la gorge (16) et la région inférieure (28) collée à la gorge (16),
caractérisé en ce que
l'insert de protection (26) a, en section, une forme pratiquement de champignon,
l'espace libre (32) étant réalisé sur environ 2/3 de la hauteur de l'insert de protection
(26).
2. Rail à gorge selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'insert de protection (26) est collé dans la gorge (16) à l'aide d'une bande adhésive
(34).
3. Rail à gorge selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'insert de protection (26) est collé dans la gorge (16) à l'aide d'une colle élastique
ou d'une colle liquide.
4. Rail à gorge selon l'une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
l'insert de protection (26) est installé dans le rail à gorge sans sa couche extérieure
dans sa région inférieure (28), à savoir sa peau d'extrusion.

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