TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Gestaltungselementes, insbesondere
einer Wand oder Mauer, indem Schüttgut zwischen Drahtzaunelemente eingebracht wird,
die miteinander verbunden werden, wobei ein Drahtzaunelement Vertikal - und Horizontalstreben
aufweist, sowie die Gestaltungselemente und die Drahtzaunelemente selbst.
STAND DER TECHNIK
[0002] In diesem Zusammenhang wird auf die
DE 20 2008 010 662 U1 hingewiesen. Dort ist ein Steinkorb bestehend aus einer Mehrzahl von Drahtgewebematten
offenbart, welcher u.a. mit Verbindungshaken zusammengehalten wird. Ausserdem wird
auf die
US 5,860,551 A hingewiesen, welche einen Drahtcontainer zur Aufnahme von Steinen zeigt, wobei die
Drahtwände durch Sperrstangen miteinander verbunden werden.
[0003] Gabionen oder Steinkörbe aus Draht, zur Aufnahme von Schüttgut sind als Gestaltungselemente
für vielfältige Anwendungen im Landschaftsbau, wie bspw. zur Hangbefestigung, als
Lärmschutzwände, als Sichtschutz, als Gartenmauern und zur Terrassierung von Hängen
bekannt. Die Steinkörbe oder Gabionen sind quaderförmig ausgeführt. Meist sind sie
aus fünf Drahtzaunelementen, einem quaderförmigen Grundkörper, in das Schüttgut gefüllt
wird, und einem Deckel gebildet. Das als Deckel ausgebildete Drahtzaunelement wird
nach dem Befüllen des Grundkörpers mit Schüttgut mit dem quaderförmigen Grundkörper
verbunden, meist mittels einem Draht oder einer Spirale. Durch die quaderförmige Ausführung
der Körbe sind die Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt.
[0004] Um die Körbe zu versetzen, das Schüttgut zu ergänzen oder auszutauschen, müssen die
Drahtzaunelemente aufgeschnitten oder der Draht oder die Spirale entfernt werden.
AUFGABE
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Gestaltungselement aus Drahtzaunelementen
zu schaffen, das vielfältig einsetzbar ist und sehr flexibel verwendet werden kann.
LÖSUNG DER AUFGABE
[0006] Zur Lösung der Aufgabe führen die Merkmale des Anspruchs 1.
[0007] Das erfindungsgemässe Verfahren hat den Vorteil, dass eine leicht wiederlösbare Verbindung
geschaffen wird. Dadurch kann das Gestaltungselement zum Nachfüllen, zur Entnahme
oder zum Austausch von Schüttgut auf einfache Art und Weise geöffnet und dann auch
wieder verschlossen werden. Zudem ist die Verbindung auch äusserst einfach und ohne
den Einsatz von aufwändigen Werkzeugen, eine einfache Zange ist ausreichend, herstellbar.
[0008] Noch bevorzugter ist eine Mehrzahl der Horizontalstreben des Drahtzaunelements endwärtig
mit einem Haken versehen. Zur Verbindung mit einem anderen Drahtzaunelement sollen
dann alle oder nur einige Haken mit einem Drahtzaunelement um eine Vertikalstrebe
des weiteren Drahtzaunelements gelegt und dann geschlossen werden.
[0009] In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sollen Drahtzaunelemente, um die
Stabilität des Gestaltungselements zu erhöhen, zusätzlich miteinander verbunden werden.
Dabei erfolgt diese Verbindung besonders bevorzugt mittels einer Spange. Diese ist
noch bevorzugter zwischen zwei gegenüberliegenden Drahtzaunelementen angeordnet. Es
ist aber auch möglich winklig zueinander angeordnete Drahtzaunelemente zusätzlich
zu den Haken an den Horizontalstreben miteinander zu verbinden, vorzugsweise mit einer
Spange. Zweckmässigerweise ist die Spange mehrteilig ausgebildet, vorzugsweise umfasst
sie mehreren Doppelhaken. Diese sind über ihre gekrümmten Enden miteinander verbunden.
Das hat den Vorteil, dass je nach Abstand der Drahtzaunelemente mehr oder weniger
Doppelhaken zu einer Spange zusammengesetzt werden können. Vorteilhafterweise übernimmt
die Spange eine stützende und stabilisierende Funktion. I
[0010] In einem weiteren Ausführungsbeispiel soll die Spange starr ausgeführt sein.
[0011] Ausserdem wird gesondert Schutz für ein Gestaltungselement beansprucht. Bei diesem
ist Schüttgut zwischen Drahtzaunelemente eingebracht. Die Drahtzaunelemente sind miteinander
verbunden, wobei ein Drahtzaunelement Vertikal- und Horizontalstreben aufweist und
wobei zumindest eine Horizontalstrebe eines Drahtzaunelementes endwärtig einen Haken
aufweist, der um eine Vertikalstrebe gelegt ist. Die Vertikal- und Horizontalstreben
sind gitterförmig zueinander angeordnet. In den Kreuzungspunkten können die Vertikal-
und Horizontalstreben miteinander verbunden sein. Dafür können lösbare und nicht lösbare
Verbindungen eingesetzt werden.
[0012] Besonders bevorzugt sind mehrere Drahtzaunelemente zu einem erfindungsgemässen Gestaltungselement
verbunden. Dadurch können vorteilhafterwelse Gestaltungselemente in allen möglichen
Formen wie bspw.
[0013] Quader, Polygon, mit dreieckiger Grundfläche, mit vieleckiger Grundfläche usw. gebildet
werden.
[0014] Ebenfalls vom Erfindungsgedanken umfasst ist, dass die einzelnen Drahtzaunelemente
in unterschiedlichen Höhen ausgebildet sind. Die einzelnen Drahtzaunelemente können
ebenfalls In unterschiedlichen Breiten ausgebildet sein. Besonders bevorzugt sind
die einzelnen Drahtzaunelemente durch Hakenstreifen miteinander verbunden. Diese Hakenstreifen
werden aus einer Mehrzahl der Einzelhaken an den Horizontalstreben der Drahtzaunelemente
gebildet.
[0015] Vom Erfindungsgedanken ist auch umfasst mehrere Drahtzaunelement In einer Ebene zu
einer grossen Fläche für ein Gestaltungselement zu verbinden. Dadurch können vorteilhafterweise
sehr schmale und hohe Gestaltungselemente gebildet werden, die sich beispielsweise
auch auf räumlich begrenzten Flächen als Sichtschutz einsetzen lassen.
[0016] Des Weiteren wird gesondert Schutz beansprucht für ein Drahtzaunelement zum Herstellen
von Gestaltungselementen, wie bspw. Wänden oder Mauern, wobei Vertikalstreben und
Horizontalstreben gitterartig miteinander verbunden sind und wobei zumindest einige
der Horizontalstreben endwärtig hakenförmig gekrümmt sind. Besonders bevorzugt weisen
die Hakenstreifen der Drahtzaunelemente an einem Ende einen Haken auf. Noch bevorzugter
sind Horizontalstreben, die an einem Ende einen Haken aufweisen, an ihrem anderen
Ende durch eine Vertikalstrebe begrenzt. Besonders bevorzugt sind alle Horizontalstreifien
an einem Ende über eine Vertikalstrebe begrenzt. Dadurch wird vorteilhafterweise auch
die Verletzungsgefahr durch scharfkantige Drahtenden der Horizontalstreben minimiert.
[0017] In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel soll zumindest eine der Vertikalstreben
des Drahtzaunetements ein hakenförmiges Ende aufweisen.
[0018] Noch bevorzugter sind mehrere Vertikalstreben endwärtig hakenförmig gekrümmt. Zweckmässigerweise
sind Horizontalstreben, die an einem Ende einen Haken aufweisen, an ihrem anderen
Ende durch eine Vertikalstrebe begrenzt. Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft,
da damit die Verbindung von Drahtzaunelementen an allen Seitenkanten möglich ist.
[0019] Vom Erfindungsgedanken soll auch umfasst sein, bei den Horizontalstreben an einem
freien Ende nur jede zweite Horizontalstrebe und auf der gegenüberliegenden Seite
die dazwischen liegenden Horizontalstreben mit Haken auszubilden. Die Vertikalstreben
eines Drahtzaunelements können ebenfalls wechselnd angeordnet sein. Dadurch ergibt
sich der Vorteil, dass das Drahtzaunelement an seinen Kanten gleichmässig mit anderen
Drahtzaunelementen verbunden werden kann.
[0020] Mehrere Drahtzaunelemente können auch zu einem Baukastensystem zusammengesetzt werden,
mit dem dann ein bestimmtes Gestaltungselement gebildet wird. Ein Kunde kann aber
auch, je nach seinem Wunsch, sich aus einer Vielzahl von Drahtzaunelementen ein Gestaltungselement
zusammensetzen. Alle diese Möglichkeiten lässt die vorliegende Erfindung offen.
FIGURENBESCHREIBUNG
[0021] Weiter Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbelsplele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt
in
Figur 1 ein Drahtzaunelement zur Bildung eines erfindungsgemässen Gestaltungselements;
Figur 2 eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemässes Gestaltungselement;
Figur 3 bis 6 weitere Ausführungsbeispiele von erfindungsgemässen Gestaltungselementen.
AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
[0022] Figur 1 zeigt ein Drahtzaunelement 1. Dieses umfasst mehrere Horizontalstreben 2
und mehrere Vertikalstreben 4, die so angeordnet sind, dass sie ein Gitter ausbilden.
In ihren Kreuzungspunkten 9 sind die Streben 2 und 4 miteinander verbunden. Zum Verbinden
der Horlzontalstreben 2 und Vertikalstreben 4 an den Kreuzungspunkten 9 sind alle
möglichen Verbindungen, insbesondere Löt-, Kleb-, Schweiss-, Schraub-, Niet- oder
Drahtverbindungen denkbar.
[0023] Die Horizontalstreben 2 weisen ein freies Ende auf. Dieses ist als ein Haken 3 ausgebildet.
In ihrer Gesamtheit bilden die einzelnen Haken 3 aller Horizontalstreben 2 einen Hakenstreifen
5 aus.
[0024] Auf der gegenüberliegenden Seite des Drahtzaunelementes 1 bildet vorzugsweise eine
Vertikalstrebe 4 den Abschluss, so dass die nicht gekrümmten Enden 10 der Horlzontalstreben
nur knapp über diese Abschlussvertikalstrebe 2 hinaus stehen oder sogar bündig mit
dieser enden. Dadurch wird ein sauberer Rand gebildet und die Verletzungsgefahr minimiert.
Grundsätzlich können Drahtzaunelemente in unterschiedlichen Längen und Breiten ausgebildet
sein. Dies richtet sich nach dem Gestaltungselement, das durch die Drahtzaunelemente
gebildet werden soll. Gedacht ist vor allem daran, einen Bausatz zu schaffen, mit
den eine Vielzahl von unterschiedlich geformten Gestaltungselementen gebildet werden
sollen. So zeigt Figur 2 ein erfindungsgemässes Gestaltungselement 6, das aus vier
Drahtzaunelementen 1.1 bis 1.4 zusammengesetzt ist. Dies geschieht In etwa rechteckig,
so dass auf diese Weise eine Mauer gebildet werden kann. Dies ist aber nur ein Ausführungsbeispiel.
[0025] Um das Drahtzaunelement 1.1 mit dem Drahtzaunelement 1.2 zu verbinden, werden die
Haken 3.1 des nicht ganz sichtbaren Hakenstreifens 5 des Drahtzaunelements 1.1 um
die Vertikalstrebe 4.2 des Drahtzaunselements 1.2. gelegt. Um eine dauerhafte oder
haltbarere Verbindung herzustellen, können die Haken 3.1 auch noch weiter geschlossen
bzw, gebogen werden. So kann mit allen, leider in der Draufsicht nicht sichtbaren
Haken der Hakenreihe des Drahtzaunelements 1.1 oder nur mit einigen davon verfahren
werden. Die Verbindung zwischen dem Drahtzaunelement 1.2 und dem Drahtzaunelement
1.3 sowie den Drahtzaunelementen 1.3 und 1.4 erfolgt analog.
[0026] Zur zusätzlichen Stabilisation kann eine flexible Spange 7 zwischen zwei Drahtzaunelemente,
wie bspw. für die Drahtzaunelemente 1.1 und 1.3 gezeigt, eingebracht werden. Die flexible
Spange 7 umfasst mehrere Doppelhaken 8 die über ihre gekrümmten Enden miteinander
verbunden sind. Je nach Ausrichtung der flexiblen Spange 7 können die Doppelhaken
8 mit ihren gekrümmten Enden entweder in Vertikalstreben 4 oder in Horizontalstreben
2 der Drahtzaunelemente 1 eingehakt werden. In die so verbundenen Drahtzaunelemente
1 kann jetzt Schüttgut eingefüllt werden.
[0027] Je nach Abstand der Drahtzaunelemente können mehrere oder weniger Doppelhaken zu
einer flexiblen Spange 7 zusammengesetzt werden. Ebenfalls können mehrere Spangen
eingeseizt werden, wenn dies die Stabilisierung er4fordert.
[0028] Die einzelnen Drahtzaunelemente 1 können ganz unterschiedliche Breiten und Längen
und geometrische Ausgestaltungen aufweisen, wie in den Figuren 3 bis 5 nur an wenigen
Beispielen gezeigt, aufweisen.
[0029] Ein Gestaltungselement 6.1, gemäss Figur 3 ist aus vier Drahtzaunelementen 1, 1,5,
1.6 und 1.7 gebildet. Dabei sind die beiden gegenüberliegenden Drahtzaunelemente 1.5
und 1.6 in unterschiedlichen Längen 11 und 12 ausgebildet. Dadurch wird das Drahtzaunelement
1.7 nicht rechtwinklig, sondern schräg in einem Winkel α zu den Drahtzaunelementen
1.5 und 1.6 angeordnet.
[0030] Wie In den Figuren 4 und 5 gezeigt, können auch mehr als vier Drahtzaunelemente zu
einem Gestaltungselement zusammengesetzt werden.
So können viele unterschiedliche Umfangsformen, Vielecke oder sogar runde bzw, polygone
Formen für Gestaltungselemente gebildet werden.
[0031] Zudem können auch mehrere Drahtzaunelemente neben oder übereinander, aber in einer
Ebene zu einer grossen Fläche, die als Seitenwand für ein grösseres Gestaltungselement
6 dient, zusammengesetzt werden.
[0032] Wie in Figur 6 gezeigt, kann ein Drahtzaunelement 1.9 auch mit einer beliebigen Horizontalstrebe
2 eines anderen Drahtzaunelements 1.8 verbunden werden. Dazu werden die Haken 3 der
Hakenreihe 5 analog zu den vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen um eine
Horizontalstrebe 2, die in einem inneren Bereich des Drahtzaunelements angeordnet
ist, gelegt und dann geschlossen.
[0033] Nicht dargestellt, aber ebenfalls vom Erfindungsgedanken umschlossen, ist die Hakenreihe
eines Drahtzaunelements mit einer beliebigen Vertikalstrebe eines anderen Drahtzaunelements
zu verbinden.
[0034] In die durch die Drahtzaunelemente gebildete Form bzw den Raum wird beliebiges Schüttgut
eingefüllt. Vor allem soll es sich dabei um Steine handeln.
[0035] Es kann auch unterschiedliches oder verschiedenfarbiges Schüttgut gemischt oder eine
Fläche durch das Schüttgut farbig ausgestaltet werden.
Bezugszeichenliste
| 1 |
Drahtzaunelement |
34 |
|
67 |
|
| 2 |
Horizontalstrebe |
35 |
|
68 |
|
| 3 |
Haken |
36 |
|
69 |
|
| 4 |
Vertikalstrebe |
37 |
|
70 |
|
| 5 |
Hakenstreifen |
38 |
|
71 |
|
| 6 |
Gestaltungselement |
39 |
|
72 |
|
| 7 |
Spange |
40 |
|
73 |
|
| 8 |
Doppelhaken |
41 |
|
74 |
|
| 9 |
Kreuzungspunkte |
42 |
|
75 |
|
| 10 |
Ende |
43 |
|
76 |
|
| 11 |
|
44 |
|
77 |
|
| 12 |
|
45 |
|
78 |
|
| 13 |
|
46 |
|
79 |
|
| 14 |
|
47 |
|
|
|
| 15 |
|
48 |
|
11 |
|
| 16 |
|
49 |
|
12 |
|
| 17 |
|
50 |
|
α |
Winkel |
| 18 |
|
51 |
|
|
|
| 19 |
|
52 |
|
|
|
| 20 |
|
53 |
|
|
|
| 21 |
|
54 |
|
P |
Vorrichtung |
| 22 |
|
55 |
|
|
|
| 23 |
|
56 |
|
|
|
| 24 |
|
57 |
|
|
|
| 25 |
|
58 |
|
|
|
| 26 |
|
59 |
|
|
|
| 27 |
|
60 |
|
|
|
| 28 |
|
61 |
|
|
|
| 29 |
|
62 |
|
|
|
| 30 |
|
63 |
|
|
|
| 31 |
|
64 |
|
|
|
| 32 |
|
65 |
|
|
|
| 33 |
|
66 |
|
|
|
1. Gestaltungselement, insbesondere Wand oder Mauer, aus einem Schüttgut, das zwischen
Drahtzaunelemente (1) eingebracht ist, die miteinander verbunden sind, wobei ein Drahtzaunelement
(1) Vertikal-(4) - und Horizontalstreben (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Horizontalstrebe (2) des Drahtzaunelements (1) an einem Ende einen Haken (3)
aufweist, der um eine Vertikalstrebe (4) eines weiteren Drahtzaunelementes gelegt
ist, wobei die Horizontalstrebe (2) an ihrem anderen Ende durch eine Vertikalstrebe
(4) begrenzt ist, sodass die nicht gekrümmten Enden (10) der Horizontalstrebe (2)
nur knapp über diese Vertikalstrebe (4) hinaus stehen oder sogar bündig mit dieser
enden.
2. Gestaltungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Drahtzaunelementen (1) miteinander verbunden sind.
3. Gestaltungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtzaunelemente (1) miteinander ein Polygon bilden.
4. Gestaltungselement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Drahtzaunelemente (1) unterschiedlich hoch sind.
5. Gestaltungselement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Drahtzaunelemente aufeinander gestellt sind.
6. Gestaltungselement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Drahtzaunelemente (1) durch Hakenstreifen (5) miteinander verbunden sind.
7. Gestaltungselement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hakenstreifen (5) eine Mehrzahl von Einzelhaken (3) umfasst.
1. A configuration element, in particular internal wall or external wall, made from a
bulk material which is introduced between wire fence elements (1) which are connected
together, one wire fence element (1) having vertical (4) and horizontal (2) struts,
characterised in that the horizontal strut (2) of the wire fence element (1) has a hook (3) at one end
which is placed around a vertical strut (4) of a further wire fence element, the horizontal
strut (2) being limited at its other end by a vertical strut (4), so that the non-curved
ends (10) of the horizontal strut (2) project only slightly beyond this vertical strut
(4), or even end flush therewith.
2. A configuration element according to Claim 1, characterised in that a plurality of wire fence elements (1) are connected together.
3. A configuration element according to Claim 1 or 2, characterised in that the wire fence elements (1) form a polygon with one another.
4. A configuration element according to at least one of Claims 1 to 3, characterised in that individual wire fence elements (1) are of different heights.
5. A configuration element according to at least one of Claims 1 to 4, characterised in that individual wire fence elements are placed on one another.
6. A configuration element according to at least one of Claims 1 to 5, characterised in that individual wire fence elements (1) are connected together by hook strips (5).
7. A configuration element according to Claim 5, characterised in that a hook strip (5) comprises a plurality of individual hooks (3).
1. Elément de conception, en particulier paroi ou mur, réalisé en matériau en vrac qui
est introduit entre des éléments de treillis (1) qui sont reliés l'un à l'autre, un
élément de treillis (1) présentant des entretoises verticales (4) et horizontales
(2), caractérisé par le fait que l'entretoise horizontale (2) de l'élément de treillis (1) présente à une extrémité
un crochet (3) qui est placé autour d'une entretoise verticale (4) d'un autre élément
de treillis, l'entretoise horizontale (2) étant limitée à son autre extrémité par
une entretoise verticale (4) de sorte que les extrémités non courbées (10) de l'entretoise
horizontale (2) ressortent à peine au-dessus de cette entretoise verticale (4) ou
même se terminent à fleur avec cette dernière.
2. Elément de conception selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'une pluralité d'éléments de treillis (1) forment ensemble un polygone.
3. Elément de conception selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que les éléments de treillis (1) forment ensemble un polygone.
4. Elément de conception selon au moins l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que les éléments de treillis (1) individuels sont d'une hauteur différente.
5. Elément de conception selon au moins l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que les éléments de treillis individuels sont placés l'un sur l'autre.
6. Elément de conception selon au moins l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que les éléments de treillis (1) individuels sont reliés l'un l'autre par des bandes
à crochet (5).
7. Elément de conception selon la revendication 5, caractérisé par le fait qu'une bande à crochet (5) comporte une pluralité de crochets individuels (3).