| (19) |
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(11) |
EP 2 304 148 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.02.2015 Patentblatt 2015/07 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.07.2008 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2008/005593 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/003435 (14.01.2010 Gazette 2010/02) |
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| (54) |
BANDSYSTEM
HINGE SYSTEM
SYSTÈME DE BANDE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MT NL NO PL
PT RO SE SI SK TR |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.04.2011 Patentblatt 2011/14 |
| (73) |
Patentinhaber: ROTO GLUSKE-BKV GmbH |
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42281 Wuppertal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KRETEK, Peter
42283 Wuppertal (DE)
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| (74) |
Vertreter: Draudt, Axel Hermann Christian et al |
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Bungartz Christophersen
Partnerschaft mbB Patentanwälte Lönsstrasse 59
42289 Wuppertal Lönsstrasse 59
42289 Wuppertal (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 016 056
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DE-A1- 3 104 973
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betriff ein Bandsystem für Fenster oder Türen, mit einem Band, das
jeweils ein Flügelbandteil aufweist, das eine Achse aufnehmen kann, wobei das eine
Band jeweils über sein Flügelbandteil oder über sein Rahmenteil oder über sein Flügelbandteil
und sein Rahmenteil an einer Stange befestigbar ist und die Stange an einem Fensterflügel
oder Türflügel oder an diesem entsprechenden Blendrahmen befestigbar ist und wobei
die Stange mehrere Markierungen für die entsprechenden Positionen von Befestigungseinrichtungen
aufweist
[0002] Derartige Bänder sind beispielsweise aus der
DE 31 04 973 A1 bekannt und werden am häufigsten dazu verwandt, die Tür- oder Fensterflügel zu verschwenken.
[0003] Da die entsprechenden Bänder an bestimmten Positionen bei den Flügeln anzubringen
sind, ist es notwendig, die entsprechenden Befestigungslöcher in dem Flügel mit Hilfe
einer Bohrlehre anzureißen und dann zu bohren. Dies gilt selbstverständlich auch für
das Anbringen der Rahmenteile.
[0004] Eine derartige Befestigungsart ist nicht nur äußerst zeitaufwendig, sondern benötigt
auch noch zusätzliche Mittel bzw. Hilfsmittel, um die gewünschte Befestigungsposition
sicherstellen zu können.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bandsystem der eingangs genannten
Art anzugeben, das die Probleme des Standes der Technik vermeidet und das Anbringen
des Bandes stark vereinfacht.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einem Bandsystem der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass ein Bandlappen des Flügelbandteils mindestens einen Befestigungssteg
aufweist, der durch einen entsprechenden Schlitz in der Stange hindurch steckbar und
dort befestigbar ist.
[0007] Der Kern der Erfindung besteht darin, dass durch einfaches Einsetzen der Stange an
einem Flügel oder der Tür gleichzeitig schon das Band für das entsprechende System
positioniert ist. Die Stange braucht dann lediglich dort befestigt werden. Sehr wichtig
ist aber, dass dadurch eine höhere Stabilität gewährleistet wird, insbesondere bei
nichtarmierten Flügel und Türrahmen. Das Befestigen der Stange wird dabei dadurch
erleichtert, dass die Stange mehrere Markierungen für die entsprechenden Positionen
von Befestigungseinrichtungen aufweist. Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Möglichkeiten,
das Band oder Rollenband an der Stange zu befestigen. Eine einfache und platzsparende
Möglichkeit ist dabei dadurch gegeben, dass ein Bandlappen des Flügelbandes mindestens
einen Befestigungssteg aufweist, der durch einen entsprechenden Schlitz in der Stange
hindurch steckbar und dort befestigbar ist.
[0008] Besonders vorteilhaft und platzsparend ist es, wenn die mit dem Fensterflügel oder
Türflügel verbindbare Stange in eine dort vorhandene Beschlagaufnahme einsetzbar und
dort befestigbar ist.
[0009] Diese eine weitere Möglichkeit der Erfindung sieht vor, dass die Markierungen Löcher
zur Aufnahme der Befestigungseinrichtungen oder Schrauben sind.
[0010] Auch das Anschließen des mindestens einen Befestigungsstegs an der Stange ist auf
vielfache Art und Weise möglich. Eine besonders vorteilhafte Möglichkeit ist dadurch
gegeben, dass der mindestens eine Befestigungssteg im Gebrauchszustand von zwei Adapterhälften
aufnehmbar und darin oder daran festklemmbar und fixierbar ist.
[0011] Dazu ist es gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass jede Adapterhälfte
mindestens einen Zapfen aufweist, die im Gebrauchszustand in entsprechende Zapfenaufnahmen
der Stange eingreifen. Da es möglich ist, dass trotz geringer Toleranzen eine seitliche
Ausrichtung des Flügels nicht die gewünschte Position aufweist, ist es vorteilhaft,
wenn eine erste Einrichtung zur Seitenverstellung der Bänder oder Rollenbänder vorhanden
ist.
[0012] Eine besonders vorteilhafte Lösung ist dabei dadurch gegeben, dass jede Adapterhälfte
bei beiden längsseitigen Ende Aussparungen aufweisen, die jeweils eine Seitenverstellschraube
aufnehmen, die im Gebrauchszustand in entsprechende Schraubenaufnahmen des Bandlappens
eingreifen und flügelseitig mittels eines Flansches in den Adapterhälften sich abstützen.
[0013] Dazu ist es vorteilhaft, wenn der Bandlappen des Bandes oder Rollenbandes für die
Feststellung der Seitenverstellung im Gebrauchszustand eine zwischen den Adapterhälften
angeordnete Feststellschraube aufweist, die zwischen den beiden Befestigungsstegen
positioniert und durch eine Durchführung des Bandlappens betätigbar und von einer
an einer der beiden Adapterhälften vorhandenen Gewindebohrung aufnehmbar ist.
[0014] Wenn das Band oder Rollenband häufig betätigt wird, kann es vorkommen, dass durch
diese Bewegung die Achse in ihrer Längsausrichtung verschoben werden kann. Dies tritt
insbesondere auf, wenn zwischen den sich relativ zueinander bewegenden Teilen ein
ungenügendes Gleitvermögen besteht.
[0015] Dies kann dadurch beseitigt werden, dass die Achse im Flügelbandteil mittels einer
Schraube fixierbar ist, die mit einer Umfangsnut der Achse in Eingriff bringbar ist.
[0016] Ähnlich wie bei der Seitenverstellung kann es auch notwendig sein, den entsprechenden
Flügel in seiner Höhe zu justieren. Dann ist es vorteilhaft, wenn eine zweite Einrichtung
zur Höhenverstellung des Bandes oder Rollenbandes vorhanden ist.
[0017] Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung dieser Höhenverstellung ist dadurch gegeben,
dass für die Höhenverstellung das Rahmenteil des Bandes oder Rollenbandes einen in
Stangenlängsrichtung bewegbaren Schieber aufweist, der mindestens ein im Gebrauchszustand
mit dem Blendrahmen des Fensters oder der Tür verbindbaren Befestigungsteil enthält,
und dass im Gebrauchszustand die Position des Rahmenteils in Bezug auf den Schieber
über einen in einem Gewinde des Rahmenteils aufgenommenen Schraubbolzen veränderbar
ist.
[0018] Insbesondere auch aus Sicherheitsgründen ist es manchmal notwendig, dass der entsprechende
Flügel nicht einfach aus den Rollenbändern herausbewegt werden kann.
[0019] Dies kann dadurch verhindert werden, wenn das Rahmenteil mit einer Aushebesicherung
für die Achse versehen ist.
[0020] Eine besonders einfache und vorteilhafte Möglichkeit ist dafür dadurch gegeben, dass
das im Gebrauchszustand im Rahmenteil des Rollenbandes befindliche Ende der Achse
eine in dem gesamten Umfang ausgebildete Nut aufweist, in welche ein von Außen einsteckbarer
geschlitzter Sicherungsstift mit mindestens einem Sicherungssteg in Eingriff bringbar
ist.
[0021] Aus optischen Gründen kann dabei vorgesehen werden, den Sicherungsstift mittels einer
Kappe abzudecken.
[0022] Des Weiteren ist es möglich, wenn der Kappe gegenüberliegend an dem kastenförmigen
Teil des Rahmenteils eine Abdeckkappe angeordnet ist.
[0023] Nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch zur Erhöhung der Sicherheit gegen Manipulation
ist es vorteilhaft, wenn die Kappe und die Abdeckkappe des Rahmenteils bis auf die
Öffnung für die Achse die Befestigungseinrichtungen vollständig abdecken.
[0024] Bevorzugterweise besteht das Rollenbandsystem aus Metall, Kunststoff oder Holz oder
aus einer beliebigen Kombination davon.
[0025] Wenn die Bänder in den Fällen verwandt werden sollen, in denen lediglich ein Verschwenken
eines Tür- oder Fensterflügels notwendig oder erwünscht ist, ist es von Vorteil, wenn
die Bänder Rollenbänder sind.
[0026] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
der Erfindung eines Ausführungsbeispiels sowie aus den Figuren, auf die Bezug genommen
wird. Es zeigen:
- Fig.1
- eine Explosionsdarstellung eines Rollenbandsystems mit einem Rollenband;
- Fig.2
- Einzelteile gemäß Fig.1 in vergrößertem Maßstab;
- Fig.3
- eine Seitenansicht des Bandsystems gemäß Fig.1;
- Fig.4
- die Rückenseitenansicht gemäß Fig.3;
- Fig.5
- eine Rückseitenansicht des Bandsystems gemäß Fig.2, ebenfalls mit einer Explosionsdarstellung
eines Rollenbandes;
- Fig.6,6a
- die verkleinerte Explosionsdarstellung gemäß Fig.5 sowie eine Perspektivdarstellung
des Flügelbandteils;
- Fig.7
- eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines fertig montierten Rollenbandes;
- Fig.8
- eine perspektivische Ansicht des fertig montierten Rollenbandes gemäß Fig.7;
- Fig. 9a,b
- verschiedene Ansichten eines Sicherungsstiftes; und
- Fig.10a,b
- verschiedene Ansichten einer Abdeckkappe.
[0027] Anhand der Figuren 1 bis 10 wird nunmehr ein Ausführungsbeispiel eines Bandsystems
10 anhand eines Rollenbandes näher beschrieben.
[0028] Obwohl die beschriebene Ausführungsform ein Rollenbandsystem 10 betrifft, ist es
selbstverständlich, dass die Beschreibung auch in technisch entsprechend angepaßter
Form auch für andere Bänder bzw. Bandsysteme gilt.
[0029] Das Rollenband besteht aus einem Flügelbandteil 12 und einem Rahmenteil 14, die beide
eine Achse 16 aufnehmen.
[0030] Die Besonderheit des Rollenbandsystems 10 besteht darin, dass das Rollenband über
sein Flügelbandteil 12 an einer Stange 18 befestigt ist. Diese Stange 18 kann dann
in eine im Fenster- oder Türrahmen vorhandene Beschlagaufnahmenut eingesetzt und dort
befestigt werden, wozu auch noch eine Zusatzeinrichtung verwandt werden kann, die
weiter unten beschrieben wird.
[0031] Die Positionen für die Befestigungseinrichtungen der Stange 18 sind mittels Markierungen
32 auf der Stange 18 schon vorhanden. Die Marierungen 32 können, ggf. in Abhängigkeit
von dem Material der Stange 18, aus Einkerbungen oder Farbpunkten bestehen. Eine Möglichkeit
ist aber, und dies ist in den Figuren gezeigt, diese Markierungen schon als Löcher
32 vorzusehen, durch die dann lediglich die Befestigungsbolzen nach dem Einlegen der
Stange 18 in die Beschlagaufnahmenut hindurch eingebracht werden müssen. Falls die
Löcher 32 in der Beschlagaufnahmenut zur Aufnahme von z.B. Schrauben noch gebohrt
werden müssen, wenn das Material der Beschlagaufnahmenut zu hart zur einfachen Aufnahme
der Schrauben ist, könnten diese Löcher 32 auch noch als Bohrlehre dienen. Dies ist
aber allgemein nicht vorgesehen.
[0032] Mit Hilfe dieses Rollenbandsystems 10 ist es also völlig unnötig, eine Bohrlehre
zu verwenden, man kann also auf zusätzliches Werkzeug verzichten und dieses sofort
an der gewünschten Position anschrauben.
[0033] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Bandlappen 20 in diesem Falle zwei
Befestigungsstege 22 auf. Selbstverständlich ist es auch möglich, lediglich einen
Befestigungssteg vorzusehen. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen ist der Bandlappen
20 von einem zylinderförmigen Abschnitt zur Aufnahme der Achse 16 zweimal rechtwinklig
abgeknickt und enthält zwei Befestigungsstege 22, die voneinander beabstandet sind
und somit eine Lücke aufweisen. Diese Befestigungsstege 22 werden durch einen entsprechenden
Schlitz 24 in der Stange 18 hindurch gesteckt und dort befestigt. Die Befestigungsstege
22 sind innen konisch zulaufend und so positioniert, dass sie die weiter unten beschriebene
Seitenverstellung als auch deren Fixierung nicht beeinträchtigen.
[0034] Dabei besteht die gezeigte Befestigungsart daraus, dass die Befestigungsstege 22
in zwei Adapterhälften 26 aufgenommen und darin oder daran festgeklemmt und fixiert
werden. Selbstverständlich befinden sich die Adapterhälften 26 auf der dem Rollenband
abgewandten Oberflächenbereich der Stange 18 und ragen im Gebrauchszustand in die
Beschlagsaufnahmenut hinein.
[0035] Das Ineinandergreifen dieser beiden Adapterhälften 26 ist zwar beliebig, geschieht
aber bei den gezeigten Ausführungsbeispielen mittels nicht näher bezeichneten entsprechenden
Vorsprüngen und Ausnehmungen.
[0036] Für eine Fixierung der Adapterhälften 26 an der Stange 18 weist bei den gezeigten
Ausführungsbeispielen jede Adapterhälfte 26 mindestens einen Zapfen 28 auf, der dann
in der entsprechend in der Stange 18 vorhandenen Zapfenaufnahme 30 in Eingriff gebracht
wird. Dieses Eingreifen der Zapfen 28 in die Zapfenaufnahmen 30 ist besonders gut
aus Fig.7 entnehmbar. Die eingebrachten Zapfen 28 werden dann versickt.
[0037] Das Flügelbandteil 12 hat des Weiteren eine erste Einrichtung für eine Seitenverstellung.
Diese Seitenverstellung wird dadurch verwirklicht, dass die Adapterhälften 26 in Aussparungen
30b zwei Seitenverstellschrauben 28a aufnehmen, die im Gebrauchszustand in entsprechende
Schraubenaufnahmen 30a des Bandlappens 20 eingreifen. Jede Seitenverstellschraube
28a weist einen flanschartigen Kopf auf, der sich in den zusammengesetzten Adapterhälften
26 flügelseitig abstützt.
[0038] Zur Fixierung dieser Seiteneinstellung ist eine Feststellschraube 36 vorgesehen,
die in etwa mittig durch den Bandlappen 20 geführt wird und in ein, in mindestens
einer der beiden Adapterhälften 26 vorhandene Gewindebohrung 36a aufgenommen werden
kann. Die Durchführung 36 b im Bandlappen 20 für die Festellschraube 36 weist ebenfalls
ein Gewinde auf.
[0039] Nach dem nun mit Hilfe der Seitenverstellschrauben 28a die gewünschte Lage des Bandsystems
10 bzw. der Stange 18 erzielt worden ist, wird dann mit Hilfe der Feststellschraube
36 diese Position durch Festdrehen in die Adapterhälften 26 fixiert.
[0040] Wie besonders anschaulich in Fig.3 gezeigt, ist die Achse 16 im Flügelbandteil 12
mittels einer Schraube 38 fixierbar. Diese Schraube 38 wird durch den zylinderförmigen
Teil des Flügelbandteils 12 zur Aufnahme der Achse 16 eingedreht und kann dann mit
ihrer Spitze eine Umfangsnut 40 der Achse 16 ergreifen.
[0041] Das gezeigte Rollenband ist aber auch noch mit einer zweiten Einrichtung zur Höhenverstellung
versehen.
[0042] Dazu weist jedes Rahmenteil 14 einen in Stangenlängsrichtung bewegbaren Schieber
42 auf. Dieser Schieber 42 wird von einem kastenförmigen Bestandteil des Rahmenteils
14 aufgenommen, das sich an den zylinderförmigen Teil des Rahmenbandteils zur Aufnahme
der Achse 16 anschließt.
[0043] Der Schieber 42 ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel mit zwei Befestigungsteilen
44 versehen, die in den Blendrahmen des entsprechenden Fensters oder der entsprechenden
Tür eingebracht werden. Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen bestehen die Befestigungsteile
aus Stiften 44, deren Enden in den Schieber 42 eingebracht sind. Die gegenüberliegenden
Enden sind angespitzt und dienen zum vereinfachten Eintreiben in den Blendrahmen oder
zum Einstecken in entsprechende Bohrungen im Blendrahmen.
[0044] Wenn nun diese Stifte 44 im Blendrahmen eingesetzt sind, ist auch die Position des
Schiebers 42 bezüglich des Flügels und auch des Rahmens festgelegt. Um nun eine Höheneinstellung
oder Höhenjustierung vornehmen zu können, ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
ein Schraubbolzen 46 vorgesehen; der in einem Gewindeloch auf der zum Flügelbandteil
12 weisenden Seite des kastenförmigen Aufnahmeteils für den Schieber 42 eingedreht
ist. Die nach Innen weisende Spitze des Schraubbolzens 46 stützt sich dann auf den
entsprechenden Abschnitt des Schiebers 42 ab. Durch Drehen der Schraubenbolzens 46
kann nun eine Positionsveränderung bezüglich des Schiebers 42 und des Rahmenteils
14 erfolgen.
[0045] Die in dem Rahmenteil 14 aufgenommene Achse 16 wird darin in einer Buchse 56 drehbar
gelagert.
[0046] Damit ein mit dem Rollenbandsystem 10 an einem Blendrahmen befestigter Flügel nicht
leicht herausgehoben werden kann, weist das Rahmenteil 14 eine Aushebesicherung auf.
[0047] Die in den Figuren gezeigte Aushebesicherung besteht in diesem Fall aus einer Nut
48, die an dem im Rahmenteil 14 befindlichen Ende der Achse 16 über deren gesamten
Umfang ausgebildet ist. Diese Nut 48 wird von einem von Außen einsetzbaren Sicherungsstift
50 derart ergriffen, dass mindestens ein Sicherungssteg 52 mit dieser Nut 48 in Eingriff
gebracht wird.
[0048] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Sicherungsstift 50 längs geschlitzt
und weist an seinen in den Figuren oberen Schlitzkanten die Sicherungsstege 52 auf.
Es kann allerdings aber auch nur ein Sicherungssteg 52 ausgebildet sein.
[0049] Das Rahmenteil 14 weist Öffnungen für einen Sicherungsstift 50 sowie für das Einbringen
eines Befestigungsholzens vor dem Einstecken der Achse 16 auf.
[0050] Nicht nur aus optischen Gründen, sondern auch damit das Vorhandensein der Aushebesicherung
in Form des Sicherungsstifts 50 nicht leicht sichtbar ist, ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
eine Kappe 54 vorgesehen, die in diesem gezeigten Fall halbschalenförmig den zylinderförmigen
Bestandteil des Rahmenteils 14 umgreift.
[0051] Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel ist des Weiteren es vorgesehen, an dem
der Kappe 54 gegenüberliegend kastenförmigen Teil des Rahmenteils 14 eine Abdeckkappe
58 anzuordnen.
[0052] Die gezeigte Abdeckkappe 58 ist von der Seite her gesehen C-förmig ausgebildet. Des
Weiteren sind die Kappe 54 und die Abdeckkappe 58 des Rahmenteils 14 derart geformt,
dass sie bis auf die Öffnung für die Achse 16 zusammen das Rahmenteil 14 vollständig
abdecken, insbesondere die Befestigungseinrichtungen.
[0053] Als Material des Rollenbandsystems 10 kann Metall, Kunststoff oder Holz oder eine
beliebige Kombination davon gewählt werden.
[0054] Mit Hilfe des neuen und erfindungsgemäßen Rollenbandsystems ist die Montage des Bandes
oder Rollenbandes so stark vereinfacht, dass Montagekosten drastisch gesenkt werden.
Zudem führt das Vorhandensein der Stange zu einer höheren Stabilität, insbesondere
bei fehlender Armierung in den entsprechenden Profilen. Dies bezieht sich im wesentlichen
auf den Bereich der Beschlagsnut. Der übrige Bereich des Rahmenkerns kann durchaus
armiert sein.
[0055] Es können selbstverständlich alle Arten von Beschlagaufnahmenuten damit versehen
werden, also auch die so genannte Euronut, die sich immer mehr durchsetzt. Es ist
lediglich dazu notwendig, die Abmessung der Stange 18 an die Beschlagaufnahmenut oder
die Breite der zusammengesetzten Adapterflächen daran anzupassen.
Bezugszeichenliste:
[0056]
- 10
- Bandsystem
- 12
- Flügelbandteil
- 14
- Rahmenteil
- 16
- Achse
- 18
- Stange
- 20
- Bandlappen
- 22
- Befestigungssteg
- 24
- Schlitz
- 26
- Adapterhälfte
- 28
- Zapfen
- 28a
- Seitenverstellschraube
- 30
- Zapfenaufnahme
- 30a
- Schraubenaufnahme
- 30b
- Aussparungen
- 32
- Markierung/Loch
- 34
- Erweiterung
- 36
- Feststellschraube
- 36a
- Gewindebohrung
- 36b
- Durchführung
- 38
- Schraube
- 40
- Umfangsnut
- 42
- Schieber
- 44
- Befestigungsteil, Gewindestift
- 46
- Schraubbolzen
- 48
- Nut
- 50
- Sicherungsstift
- 52
- Sicherungssteg
- 54
- Kappe
1. Bandsystem (10) für Fenster oder Türen, mit einem Band, das jeweils ein Flügelbandteil
(12) aufweist, das eine Achse (16) aufnehmen kann, wobei das eine Band jeweils über
sein Flügelbandteil (12) oder über sein Rahmenteil (14) oder über sein Flügelbandteil
(12) und sein Rahmenteil (14) an einer Stange (18) befestigbar ist und die Stange
(18) an einem Fensterflügel oder Türflügel oder an diesem entsprechenden Blendrahmen
befestigbar ist und wobei die Stange (18) mehrere Markierungen (32) für die entsprechenden
Positionen von Befestigungseinrichtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bandlappen (20) des Flügelbandteils (12) mindestens einen Befestigungssteg (22)
aufweist, der durch einen entsprechenden Schlitz (24) in der Stange (18) hindurch
steckbar und dort befestigbar ist.
2. Bandsystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Fensterflügel oder Türflügel verbindbare Stange (18) in eine dort vorhandene
Beschlagaufnahme einsetzbar und dort befestigbar ist.
3. Bandsystem (10) nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ein Flügel- oder Rollenband ist.
4. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen Löcher (32) zur Aufnahme der Befestigungseinrichtungen oder Schrauben
sind.
5. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Befestigungssteg (22) im Gebrauchszustand von zwei Adapterhälften
(26) aufnehmbar und darin oder daran festklemmbar und fixierbar ist.
6. Bandsystem (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Adapterhälfte (26) mindestens einen Zapfen (28) aufweist, die im Gebrauchszustand
in entsprechende Zapfenaufnahmen (30) der Stange (18) eingreifen.
7. Bandsystem (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Adapterhälfte (26) bei beiden längsseitigen Ende Aussparungen (30b) aufweisen,
die jeweils eine Seitenverstellschraube (28a) aufnehmen, die im Gebrauchszustand in
entsprechende Schraubenaufnahmen (30a) des Bandlappens (20) eingreifen und flügelseitig
mittels eines Flansches in den Adapterhälften (26) sich abstützen
8. Bandsystem (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandlappen (20) des Bandes oder Rollenbandes für die Feststellung der Seitenverstellung
im Gebrauchszustand eine zwischen den Adapterhälften (26) angeordnete Feststellschraube
(36) aufweist, die zwischen den beiden Befestigungsstegen (22) positioniert und durch
eine Durchführung (36b) des Bandlappens (20) betätigbar und von einer an einer der
beiden Adapterhälften (26) vorhandenen Gewindebohrung (36a) aufnehmbar ist.
9. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (16) im Flügelbandteil (12) mittels einer Schraube (38) fixierbar ist,
die mit einer Umfangsnut (40) der Achse (16) in Eingriff bringbar ist.
10. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Einrichtung zur Höhenverstellung des Bandes oder Rahmenbandteils vorhanden
ist.
11. Bandsystem (10) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass für die Höhenverstellung das Rahmenteil (14) des Bandes oder Rollenbandes einen in
Stangenlängsrichtung bewegbaren Schieber (42) aufweist, der mindestens ein im Gebrauchszustand
mit dem Blendrahmen des Fensters oder der Tür verbindbaren Befestigungsteil (44) enthält,
und dass im Gebrauchszustand die Position des Rahmenteils in Bezug auf den Schieber
(42) über einen in einem Gewinde des Rahmenteils (14) aufgenommenen Schraubbolzen
(46) veränderbar ist.
12. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenteil (14) mit einer Aushebesicherung für die Achse (16) versehen ist.
13. Bandsystem (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das im Gebrauchszustand im Rahmenteil (14) des Rollenbandes befindliche Ende der
Achse (16) eine in dem gesamten Umfang ausgebildete Nut (48) aufweist, in welche ein
von Außen einsteckbarer geschlitzter Sicherungsstift (50) mit mindestens einem Sicherungssteg
(52) in Eingriff bringbar ist.
14. Bandsystem (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift (50) mittels einer Kappe (54) abdeckbar ist.
15. Bandsystem (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Kappe (54) gegenüberliegend an dem kastenförmigen Teil des Rahmenteils (14) eine
Abdeckkappe (58) angeordnet ist.
16. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (54) und die Abdeckkappe (58) des Rahmenteils (14) bis auf die Öffnung
für die Achse (16) die Befestigungseinrichtungen vollständig abdecken.
17. Bandsystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandsystem (10) aus Metall, Kunststoff oder Holz oder aus einer beliebigen Kombination
davon besteht.
18. Bandsystem (10) nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem entsprechenden Blendrahmen verbindbare Stange (18) in den Falzraum oder
an der nach außen weisenden Fläche des Blendrahmens befestigbar ist.
1. Hinge system (10) for windows or doors, comprising a hinge which in each case comprises
a leaf hinge part (12) which can receive a spindle (16), wherein the one hinge can
be fastened to a rod (18) by means of its leaf hinge part (12) or by means of its
frame part (14) or by means of its leaf hinge part (12) and its frame part (14) and
the rod (18) can be fastened to a window leaf or door leaf or to fixed frames corresponding
thereto and wherein the rod (18) comprises a plurality of markings (32) for the corresponding
positions of fastening devices, characterised in that a hinge tab (20) of the leaf hinge part (12) comprises at last one fastening web
(22) which can be inserted through a corresponding slot (24) in the rod (18) and fastened
at this location.
2. Hinge system (10) as claimed in claim 1, characterised in that the rod (18) which can be connected to the window leaf or door leaf can be inserted
into a fitting receiver provided therein and can be fastened at this location.
3. Hinge system (10) as claimed in claim 1 to 2, characterised in that the hinge is a leaf hinge or roller hinge.
4. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 3, characterised in that the markings are holes (32) for receiving the fastening devices or screws.
5. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 4, characterised in that in the usage state the at least one fastening web (22) can be received by two adapter
halves (26) and can be firmly clamped and fixed therein or thereon.
6. Hinge system (10) as claimed in claim 5, characterised in that each adapter half (26) comprises at least one pin (28) which in the usage state engage
into corresponding pin receivers (30) of the rod (18).
7. Hinge system (10) as claimed in claim 6, characterised in that each adapter half (26) comprises apertures (30b) at both longitudinal-side ends,
which apertures receive in each case a lateral adjustment screw (28a) which in the
usage state engage into corresponding screw receivers (30a) of the hinge tab (20)
and are supported on the leaf side by means of a flange in the adapter halves (26).
8. Hinge system (10) as claimed in claim 7, characterised in that for fixing the lateral adjustment in the usage state the hinge tab (20) of the hinge
or roller hinge comprises a fixing screw (36) which is arranged between the adapter
halves (26), is positioned between the two fastening webs (22), can be actuated via
a lead-through (36b) of the hinge tab (20) and can be received by a threaded bore
(36a) provided on one of the two adapter halves (26).
9. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 8, characterised in that the spindle (16) can be fixed in the leaf hinge part (12) by means of a screw (38)
which can be brought into engagement with a circumferential groove (40) of the spindle
(16).
10. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 9, characterised in that a second device is provided for adjusting the height of the hinge or frame hinge
part.
11. Hinge system (10) as claimed in claim 10, characterised in that for height adjustment the frame part (14) of the hinge or roller hinge comprises
a slide (42) which is movable in the longitudinal direction of the rod and contains
at least one fastening part (44) which in the usage state can be connected to the
fixed frame of the window or door, and in that in the usage state the position of the frame part in relation to the slide (42) can
be varied by means of a screw bolt (46) which is received in a thread of the frame
part (14).
12. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 11, characterised in that the frame part (14) is provided with lift-out protection device for the spindle (16).
13. Hinge system (10) as claimed in claim 12, characterised in that the end of the spindle (16), which in the usage state is located in the frame part
(14) of the roller hinge, comprises a groove (48) which is formed over the entire
circumference and into which a slotted securing pin (50), which can be inserted from
the outside, can be brought into engagement with at least one securing web (52).
14. Hinge system (10) as claimed in claim 13, characterised in that the securing pin (50) can be covered by means of a cap (54).
15. Hinge system (10) as claimed in claim 14, characterised in that a cover cap (58) is arranged opposite the cap (54) on the box-shaped part of the
frame part (14).
16. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 14 or 15, characterised in that the cap (54) and the cover cap (58) of the frame part (14) completely cover the fastening
devices except for the opening for the spindle (16).
17. Hinge system (10) as claimed in any one of claims 1 to 16, characterised in that the hinge system (10) consists of metal, synthetic material or wood or of any combination
thereof.
18. Hinge system (10) as claimed in claims 1 to 17, characterised in that the rod (18) which can be connected to the corresponding fixed frame can be fastened
into the rebate space or to the outwardly facing surface of the fixed frame.
1. Système de charnière (10) pour fenêtres ou portes, avec une bande qui comporte un
élément de bande pour battant (12) qui peut recevoir un axe (16), étant précisé qu'une
bande est apte à être fixée à une tige (18) par l'intermédiaire de son élément de
bande pour battant (12) ou de son élément pour châssis (14) ou de son élément de bande
pour battant (12) et de son élément pour châssis (14), et que la tige (18) est apte
à être fixée à un battant de fenêtre ou de porte ou à des châssis correspondant à
celui-ci, et étant précisé que la tige (18) comporte plusieurs marquages (32) pour
les positions correspondantes de dispositifs de fixation, caractérisé en ce qu'une patte de bande (20) de l'élément de bande pour battant (12) comporte au moins
une saillie de fixation (22) qui est apte à être introduite par une fente correspondante
(24) prévue dans la tige (18) et à être fixée à cet endroit.
2. Système de charnière (10) selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tige (18) apte à être reliée au battant de fenêtre ou de porte est apte à être
introduite dans un logement de ferrure prévu à cet endroit, et à être fixée à cet
endroit.
3. Système de charnière (10) selon la revendication 1 à 2, caractérisé en ce que la bande est une bande pour battant ou à roulement.
4. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les marquages sont constitués par des trous (32) destinés à recevoir les dispositifs
de fixation ou les vis.
5. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la ou les saillies de fixation (22), en position d'utilisation, sont aptes à être
reçues par deux moitiés d'adaptateur (26) et à être bloquées et fixées dans ou sur
celles-ci.
6. Système de charnière (10) selon la revendication 5, caractérisé en ce que chaque moitié d'adaptateur (26) comporte au moins une cheville (28) qui, en position
d'utilisation, pénètre dans des logements pour chevilles correspondants (30) de la
tige (18).
7. Système de charnière (10) selon la revendication 6, caractérisé en ce que chaque moitié d'adaptateur (26), à ses deux extrémités dans le sens longitudinal,
comporte des creux (30b) qui reçoivent chacun une vis de réglage latéral (28a) qui
pénètre, en position d'utilisation, dans un logement pour vis correspondant (30a)
de la patte de bande (20) et qui s'appuie, côté battant, à l'aide d'une bride dans
les moitiés d'adaptateur (26).
8. Système de charnière (10) selon la revendication 7, caractérisé en ce que la patte (20) de la bande ou de la bande à roulement comporte, pour le blocage du
réglage latéral, en position d'utilisation, une vis de blocage (36) qui est disposée
entre les moitiés d'adaptateur (26), qui est positionnée entre les deux saillies de
fixation (22) et qui traverse un passage (36b) de la patte de bande (20) et est apte
à être reçue par un perçage fileté (36a) prévu sur l'une des deux moitiés d'adaptateur
(26).
9. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que l'axe (16) est apte à être fixé dans l'élément de battant (12) à l'aide d'une vis
(38) qui est apte à être accouplée à une rainure circonférentielle (40) de l'axe (16).
10. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'il est prévu un second dispositif pour le réglage en hauteur de la bande ou de l'élément
de bande de châssis.
11. Système de charnière (10) selon la revendication 10, caractérisé en ce que pour le réglage en hauteur, l'élément de châssis (14) de la bande ou de la bande
à roulement comporte un coulisseau (42) qui est mobile dans le sens longitudinal de
la tige et qui contient au moins un élément de fixation (44) apte à être relié, en
position d'utilisation, au châssis dormant de la fenêtre ou de la porte, et en ce que, en position d'utilisation, la position de l'élément de châssis est apte à être modifiée
par rapport au coulisseau (42) par l'intermédiaire d'une tige filetée (46) reçue dans
un filetage de l'élément de châssis (14).
12. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que l'élément de châssis (14) est pourvu d'une protection anti-dégondage pour l'axe (16).
13. Système de charnière (10) selon la revendication 12, caractérisé en ce que l'extrémité de l'axe (16) qui se trouve, en position d'utilisation, dans l'élément
de châssis (14) de la bande à roulement comporte une rainure (48) qui est formée sur
toute sa circonférence et dans laquelle une tige de blocage fendue (50) apte à être
introduite de l'extérieur est apte à être accouplée à au moins une saillie de bocage
(52).
14. Système de charnière (10) selon la revendication 13, caractérisé en ce que la tige de blocage (50) est apte à être couverte par un cache (54).
15. Système de charnière (10) selon la revendication 14, caractérisé en ce qu'il est prévu, à l'opposé du cache (54) sur la partie de l'élément de châssis (14)
située côté caisson, un couvercle (58).
16. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 14 à 15, caractérisé en ce que le cache (54) et le couvercle (58) de l'élément de châssis (14) couvrent entièrement
les dispositifs de fixation, sauf l'ouverture pour l'axe (16).
17. Système de charnière (10) selon l'une des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que le système de charnière (10) se compose de métal, de matière plastique ou de bois
ou de n'importe quelle combinaison de ceux-ci.
18. Système de charnière (10) selon la revendication 1 à 17, caractérisé en ce que la tige (18) apte à être reliée au châssis dormant correspondant est apte à être
fixée dans l'espace de feuillure ou à la surface du châssis dormant tournée vers l'extérieur.
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