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EP 2 312 082 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2014 Patentblatt 2014/33 |
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Anmeldetag: 19.10.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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In einen Geh- und/oder Fahrsteg umwandelbare Treppe
Stairs convertible into a walkway
Escalier convertible en passerelle
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.04.2011 Patentblatt 2011/16 |
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Patentinhaber: Obrist Baugeräte AG |
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4323 Wallbach (CH) |
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Erfinder: |
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- Vögtli, Eduard Mechaniker
4323 Walbach (CH)
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| (74) |
Vertreter: Fenner, Werner |
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Patentanwalt
Hofacher 1 5425 Schneisingen 5425 Schneisingen (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 19 714 431 JP-A- 58 061 900 US-A- 4 642 953
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DE-U1- 29 702 653 US-A- 2 978 062
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine in einen Geh- und/oder Fahrsteg und zurück verstellbare
Treppe, mit mehreren in regelmässigen Abständen zwischen zwei seitlich voneinander
beabstandeten Längsträgern angeordneten, als Treppe jeweils eine horizontale Trittfläche
bildenden Trittelemente, die gemeinsam aus einer Treppenstellung in einen ebenen Geh-
und/oder Fahrsteg verstellbar sind, wobei die Trittelemente um eine rechtwinklig zu
den Längsträgern sich erstreckende Achse schwenkbar gelagert und an einem seitlichen
Ende mit einem Betätigungsorgan einer Verstellvorrichtung verbunden sind.
Eine in einen Geh- und/oder Fahrsteg umwandelbare Treppe beschreibt die
EP 1'772'570 A1. Dieses zur Installation von Baustellen oder Provisorien zählende Einrichtung gewährleistet
eine hohe Sicherheit und ist diesbezüglich auf eine hohe Zuverlässigkeit geprüft.
Sie ist in Kürze montiert resp. aufgestellt und auf einfache Art demontier-, transportier-,
versetz- und lagerbar.
Oft sind für eine zu überwindende grössere Distanz diese zur Verfügung stehenden Treppen
zu kurz, sodass damit eine sichere Ueberführung nur mit erheblichem Aufwand gebaut
werden kann.
[0002] Die
DE 197 14 431 beschreibt Mehrzweck-Arbeitsdielen mit ausklappbaren gespreizten Abstützstangen,
die mit Verbindungsstangen gesichert und als nicht befahrbare Arbeitsbühnen verwendet
werden.
[0003] Die vorveröffentlichte US 2'978'062 A betrifft ein in der Höhe verstellbares, verfahrbares
Gerüst, das aus zwei voneinander distanzierten, durch eine Brückenplattform verbundene
Gerüsteinheiten besteht, wobei die eine Plattform tragenden Gerüsteinheiten durch
eine Hubvorrichtung höhenverstellbar und durch Treppenaufstiege erreichbar sind, und
offenbart alle die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0004] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Treppe resp. einen Geh- und /oder
Fahrsteg der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der grössere Distanzen als üblich
überwunden resp. überbrückt werden können und die mit hohem Gewicht belastbar ist.
[0005] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Eine
solche Einrichtung eignet sich übrigens auch als begeh- und befahrbare Auffahrrampe.
[0006] Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf den zitierten resp. den zitierenden
Stand der Technik und die Zeichnung, auf die bezüglich aller in der Beschreibung nicht
näher erwähnten Einzelheiten verwiesen wird, anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 auszugsweise ein in eine Treppe umgewandelter Geh- und/oder Fahrsteg aus zwei
zu einem Gehweg miteinander verbundenen Einzeltreppen in räumlicher Darstellung und
Fig. 2 eine räumliche Darstellung eines zwei Treppen verbindendes Uebergangselementes
und
Fig. 3 auszugsweise eine räumliche Darstellung der in einen Geh- und/oder Fahrweg
umgewandelten Treppe resp. Treppen.
[0007] Fig. 1 zeigt eine aus Stahl in einen Geh- und/oder Fahrsteg umwandelbare Treppe 1,
die aus einer ersten Treppe 2 und einer zweiten Treppe 3, wobei beide Treppe 2, 3
mit mehreren in Begehrichtung in regelmässigen Abständen zwischen zwei seitlich voneinander
beabstandeten parallelen Längsträgern 4, 5 und 6, 7 angeordneten, als Treppe 1 jeweils
eine horizontale Trittfläche 8 bildenden Trittelementen 9 ausgebildet sind, die gemeinsam
aus einer Treppenstellung in einen ebenen Geh- und/oder Fahrsteg und zurück verstellbar
sind. Die Längsträger 4 bis 7 weisen ein zur Seite hin C-förmiges Querschnittsprofil
auf und sind durch mehrere in Begehrichtung voneinander distanzierte Abstandhalter
10 verbunden, sodass sie eine stabile resp. für hohe Lasten tragfähige Trageinrichtung
11 oder-gestell bilden. Die Trittelemente 9 weisen Gitterroste 12 zur Bildung der
Trittflächen 8 auf und sind an den seitlichen Enden mit einem gegenüber der Trittfläche
8 hochstehenden Verbindungselement 13 ausgebildet. Die Trittelemente 9 sind um eine
zu den Längsträgern 4 bis 7 rechtwinklige Achse 14 an den Längsträgern 4 bis 7 schwenkbar
gelagert, wozu jeweils ein beidseits der Trittelemente 9 befestigter Wellenzapfen
15 vorgesehen ist, der jeweils eine Bohrung in den Längsträgern 4 bis 7 durchsetzt.
Die mit den Trittelementen 9 seitlich verbundenen Verbindungselemente 13 weisen an
dem vom Trittelement 9 entfernten Ende jeweils einen weiteren Zapfen 16 auf, so dass
sich aus dem Abstand zwischen Wellenzapfen 15 und Zapfen 16 ein Hebel bildet, dessen
Zapfen 16 mit einer Betätigungsstange 17 verbunden ist, wobei sowohl der ersten Treppe
2 wie auch der zweiten Treppe 3 jeweils eine Betätigungsstange 17 zur gemeinsamen
Bewegung der Trittelemente 9 zugeordnet ist. Die auszugsweise dargestellte Treppe
1 weist auf beiden Seiten der Treppen 2, 3 eine die Trittelemente 9 verbindende Betätigungsstange
17 auf, sodass eine höhere Stabilität beim Begehen der Trittelemente 9 erreicht werden
kann, wobei jedoch eine einseitige Anordnung von Betätigungsstangen 17 zur Verstellung
der Trittelemente 9 bei genügender Steifigkeit der Bauelemente ausreichen würde. Die
Verstellvorrichtungen für die Treppe 2 und Treppe 3 sind einerseits an einem Längsträger
4 bis 7 befestigt und andererseits mit einer Betätigungsstange 17 verbunden.
Sind -wie vorgeschlagen- die Treppen 2 und 3 miteinander begehbar verbunden, ist es
zweckmässig, die Betätigungsstangen 17 der Treppen 2 und 3 zu kuppeln resp. mit dem
Trittelement 9 eines Uebergangselementes zu kuppeln; hierzu ist nachfolgend wie folgt
zu berichten.
Die Betätigungsstange 17 bildet mit den Verbindungselementen 13 der Trittelemente
9 eine Vielzahl von Hebelgetrieben auf wenigstens einer Seite der Treppen 2 und 3,
sodass sich die Trittelemente 9 gemeinsam in eine einheitliche Lage verstellen lassen.
Die Trittelemente 9 lassen sich um 90° verschwenken, so dass die Einrichtung als Treppe
oder ebener Steg verwendet werden kann, wobei sie als Treppe einen Anstellwinkel zwischen
0° und 90° aufweisen kann. Die Verstellvorrichtungen der Treppen 2, 3 weisen einen
Spindelantrieb zur Verstellung der Trittelemente 9 auf. Der Spindelantrieb ist mit
einer Betätigungsstange 17 verbunden, wozu ein Gelenk vorgesehen ist. Der Antrieb
einer Gewindespindel erfolgt durch eine Handkurbel. Durch die Verstellung der Trittelemente
9 ändern die Betätigungsstangen 17 die Lage in Richtung der Längsträger 4 bis 7 und
den Abstand zu diesen, wogegen die Parallelität der Betätigungsstangen 17 erhalten
bleibt.
Fig. 3 zeigt die Einrichtung als Geh- und/oder Fahrsteg, bei dem die durch die Verstellvorrichtung
geänderte Lage der Trittelemente 9 eine ebene Geh- und/oder Fahrfläche bildet.
Ein auf beiden Seiten der Einrichtung resp. der Treppe 1 angeordnetes Geländer 18
ist auf die maximale Schutzhöhe angehoben und die Geländerpfosten 19 stehen etwa senkrecht
zu den Tritt- resp. Tragflächen der Trittelemente 9 resp. senkrecht zur Geh- und/oder
Fahrebene. Damit das Geländer 18 auch in einer Treppenstellung der Einrichtung genutzt
werden kann, sind die Geländerpfosten 19 in ansteigender Gehrichtung betrachtet an
dem hinteren Ende der Trittelemente 9 befestigt resp. an dem seitlichen hinteren Ende
der Trittelemente 9 befestigt. Dies hat den weiteren Vorteil, dass das Geländer 18
zum Transport und zur Lagerung der Einrichtung auf ein geringe Höhe verstellt werden
kann. Das Geländer 18 weist auch einen Handlauf 20 und eine von diesem beabstandete
Knieleiste 21 auf, die an den Geländerpfosten 19 angelenkt sind. Die Geländerpfosten
19 stehen in jeder Treppenlage als auch bei ebener Lauffläche senkrecht zu den Trittflächen
8. Die Verteilung der Geländerpfosten 19 entlang der Längsträger 4 bis 7 kann regelmässig
oder unregelmässig sein. Das Geländer 18 ist am oberen Ende einer Treppe 2, 3 durch
einen mit dem letzten Trittelement 9 starr verbundenen Geländerendabschnitt 22 ausgestattet,
an dem der Handlauf 20 und die Knieleiste 21 angelenkt sind. Dadurch, dass die Geländerpfosten
19 an dem unteren Ende einen abgewinkelten Abschnitte aufweisen, legen sie sich in
zusammengeklapptem Transport- oder Lagerzustand der Einrichtung selbsttätig parallel
zu den Längsträgern 4 bis 7 über die rechtwinklig zu den Längsträgern 4 bis 7 stehenden
Trittelemente 9. Damit beanspruchen die Treppen 2, 3 weder beim Lagern noch beim Transport
ungenutzten Raum. Die Koppelung zweier Treppen 2, 3 in zu einer Einrichtung mit grösserer
Reichweite ist wenigstens ein Ende der Treppe 2 resp. des Geh- und/oder Fahrsteges
zur begehbaren Verbindung mit einer weiteren Treppe 3, 2 resp. einem weiteren Geh-
und/oder Fahrsteg mit einem wenigstens ein verstellbares Trittelement 9 aufweisenden,
lösbar befestigten Uebergangselement 25 verbindbar ausgebildet. Hierzu ist das Trittelement
9 des Uebergangselementes 25 durch wenigstens ein Verbindungselement 13 mit der Betätigungsstange
17 verbunden, sodass dieses Trittelement 9 mit den anderen Trittelementen 9 der Treppe
2 oder einer Treppe 2, 3 verstellt werden kann. Alternativ ist es möglich, das Trittelement
9 des Uebergangselementes 25 mit einer Betätigungsstange 17 einer Treppe 2, 3 durch
eine zusätzliche Verbindungsstange 26 zu verknüpfen resp. zu verbinden, wodurch die
andere Treppe 3, 2 durch ihre eigene Verstellvorrichtung in einen Geh- und/oder Fahrsteg
verstellt werden kann. Es ist jedoch möglich beide Treppen 2, 3 durch eine, vorzugsweise
durch die Verstellvorrichtung der unteren Treppe 2 zu verstellen, indem eine Verbindungsstange
verwendet wird, die die Betätigungsstange 17 beider Treppen 2, 3 verbindet und die
mit dem Verbindungselement 13 resp. dem Hebel 24 des Trittelementes 9 des Uebergangselementes
25 verbunden ist. Sofern- wie oben beschrieben- die Verstellung der Trittelemente
9 über eine Gewindespindel erfolgt, ist die Verstellvorrichtung für die Treppe 3 von
der Verstellvorrichtung zu lösen, da rückwirkend die Selbsthemmung an der Gewindespindel
der Verstellvorrichtung für die Treppe 3 eintritt.
Das in den Figuren 1 bis 3 veranschaulichte Uebergangselement 25 ist mit den Längsträgern
4 bis 7 der Treppen 2, 3 form- und /oder kraftschlüssig verbunden. Hierzu besteht
das in der Fig. 3 näher dargestellte Uebergangselement 25 aus einem Rahmen 27, an
dem das verstellbare Trittelement 9 schwenkbar befestigt ist. Der Rahmen 27 weist
zwei parallele Tragbalken 28, 29 aus stählernen Hohlprofilen auf, die an den Enden
durch Querträger 30, 31 verbunden sind. Etwa auf die Längsmitte der Tragbalken 28,
29 verteilt sind jeweils zwei als Einsteckfassung 32, 33, 34, 35 bezeichnete Steckverbindungen
auf den Tragbalken 28, 29 befestigt, die der einsteckweisen Aufnahme der Endabschnitte
der Längsträger 4 bis 7 für eine begehbare Verbindung zwischen den Treppen 2, 3 resp.
Geh- und/oder Fahrstegen dienen. Diese Einsteckfassungen 32 bis 35 weisen etwa einen
inneren Querschnitt des äusseren Querschnitts der einzusteckenden Längsträger 4 bis
7 auf. Zwischen den Einsteckfassungen 32, 34 und 33, 35 verbindet ein weiterer Querträger
36 die Tragbalken 28, 29. Zur Bestimmung der Einstecklänge der Längsträger 4 bis 7
sind die Einsteckfassungen 32, 34; 33, 35 mit einem Anschlag 37 ausgebildet. Schräg
von einer Deckplatte 38 der Einsteckfassungen 32, 34; 33, 35 an die Tragbalken 28,
29 verlaufende und eine seitliche Führung letzterer bildende Verbindungsstreben 39
sorgen für eine stabile Schweisskonstruktion. An der Deckplatte 38 sind Anhängebügel
40 befestigt um das Uebergangselement 25 mit einem Kran oder dgl. transportieren zu
können. Die Einsteckfassungen 32 bis 35 weisen eine Einspannplatte 41 auf, die an
der Oberseite der Tragbalken 28, 29 befestigt ist und in Einsteckrichtung den Fassungsquerschnitt
konisch verengen, sodass die Längsträger 4 bis 7 an den Einsteckenden weitgehend spielfrei
verankert sind. Zwischen den kastenförmigen Einsteckfassungen 32, 34; 33, 35 verläuft
ein hochstehender Steg 42 parallel zu den Tragbalken 28, 29. Die Stege 42 dienen der
schwenkbaren Aufnahme des dem Uebergangselement 25 zugeordneten Trittelement 9, wobei
nach Darstellung in Fig. 2 die Trittelemente 9 an nicht sichtbaren Wellenzapfen in
den Stegen 42 eingehängt sind. Dies steht im Zusammenhang mit der gewählten Konstruktion
der Fertigungs- und Montagetechnik des Uebergangselementes 42 für eine einfache Ausführungsform.
Selbstverständlich sind dem Fachmann andere bekannte Schwenklagerkonstruktionen verfügbar,
um die Trittelemente 9 verstellen zu können. Die Verstellung oder Verdrehung der Trittelemente
9 zwischen den Längsträgern 4 bis 7 erfolgt durch ein Verbindungselement 13 -oder
wie in den Fig. 2 und 3 alternativ ausgeführt- über einen oder zwei an den Seitenkanten
der Trittelemente 9 befestigten Hebel 24, die an dem freistehenden Ende resp. Enden
mit einer angelenkten Verbindungsstange 26 zur Koppelung mit der Betätigungsstange
17 gelenkig verbunden sind. Durch den speziellen Geländerendabschnitt 22 der Treppe
2 ist eine Ausnehmung 23 (Fig. 2) im hinteren Seitenbereich des Trittelementes 9 des
Uebergangselementes 25 notwendig und das Verbindungselement 13 als Hebel 24 auszubilden.
Diese Massnahme liesse sich verhindern, wenn der in Begehrichtung letzte Geländerpfosten
nicht bis an das Trittelement 9 reichen würde. An dem freien Ende der Verbindungsstange
26 ist zur Koppelung mit der Betätigungsstange 17 ein formschlüssiges Kupplungselement
43 vorgesehen. Wie schon erwähnt, können durch die Verbindungsstange 26 jeweils beide
Betätigungsstangen 17 der Treppen 2, 3 gekoppelt werden sowohl bei einseitiger als
auch beidseitiger Anordnung der Betätigungsstangen 17 an den Treppen 2, 3.
Bei der Montage zur Verbindung der Treppen 2, 3 werden die einenends freistehenden
Längsträger 4, 5 und 6, 7 in die Einsteckfassungen 32, 34; 33, 35 eingesteckt und
durch an den Enden der Tragbalken 28, 29 befestigte Verschlusskloben 44 bis 47 gegenseitig
verriegelt. Selbstverständlich wäre eine Verbindung mittels Schrauben ebenso denkbar,
jedoch ist mit der Absicht eines einfachen und schnellen Einsatzes der Einrichtung
der Ausschluss von Einzelteilen wie beispielsweise der Gebrauch von einzelnen Maschinenelementen
damit verbunden.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine Ausführungsform, bei der die Verschlusskloben 44 bis
47 verschwenkbar an den Tragbalken 28, 29 befestigt sind. Anstelle einer Verschwenkbarkeit
der Verschlusskloben aus der Ausser- in die Betriebsstellung und zurück könnte auch
eine lineare Bewegung der Verschlusskloben rechtwinklig zur Treppenerstreckung benutzt
werden.
Fig. 2 zeigt den dem Betrachter nächststehenden Verschlusskloben 44 in der Ausserbetriebsstellung
und die anderen Verschlusskloben 45 bis 47 in der Betriebsstellung, wie in den Fig.
1 und 3 bei einer Treppe 1 resp. einem Geh- und/oder Fahrsteg dargestellt. Der Verschlusskloben
44 bis 47 ist F-förmig mit zwei von einem Arm 50 rechtwinklig abstehenden Auslegern
48, 49 ausgebildet und an dem unteren Ende in einem Support 51 rechtwinklig schwenkbar
zum Tragbalken 28, 29 gelagert. Die mit dem Querschnitt nach einem C ausgebildeten
Längsträger 4 bis 7 werden jeweils durch den oberen Ausleger 49 an der Aussenseite
des oberen Flansches 53 und durch den unteren Ausleger 48 auf der Innenseite des unteren
Flansches in den Profilbereich eintauchend und formschlüssig erfasst, wobei der untere
Ausleger 48 mit dem freien Ende an dem Verbindungssteg 52 des Längsträgers 4 bis 7
ansteht (siehe Fig. 1) und dadurch u.a. die seitliche Position des Uebergangselementes
25 zu den Treppen 2, 3 bestimmt. Selbstverständlich können die Längsträger 4 bis 7
mit einem Hohlprofil ausgebildet sein, sodass Ausleger 48, 49 der Verschlusskloben
(44 bis 47) jeweils an der Ober- und Unterseite der Längsträger 4 bis 7 angreifen.
Die sichere Verriegelung des einen Unterzug bildenden Uebergangselementes 25 mit den
Längsträgern 4 bis 7 der Treppen 2, 3 erfolgt mittels Keil 55, der bei eingeschwenktem
Verschlusskloben 44 bis 47 zwischen diesen und einem an dem Tragbalken 28, 29 befestigten
Bügel 56 von oben eingesetzt wird. Zur seitlichen Positionierung des Uebergangselementes
25 in Längsrichtung der Einrichtung sind im Endbereich des Uebergangselementes 25
an den Tragbalken 28, 29 auf die Rückseite der Längsträger 4 bis 7 wirkende Führungslaschen
57 befestigt. Eine weitere seitliche Positionierung des Uebergangselementes 25 bildet
eine in die Längsträger 4 bis 7 seitlich eintauchende und auf die Innenseite des Verbindungssteges
52 gerichtete Leiste 58.
Zur Längssicherung resp. Arretierung der Treppen 2, 3 in dem Uebergangselement 25
oder umgekehrt ist an den Längsträgern 4 bis 7 eine Arretiervorrichtung 59 vorgesehen,
die verhindert, dass die Treppe 2, 3 nicht aus dem Uebergangselement 25 resp. der
Steckverbindung ausgezogen werden kann, ohne dass letzteres von den Längsträgern 4
bis 7 gelöst wird.
1. In einen Geh- und/oder Fahrsteg und zurück verstellbare Treppe (1), mit mehreren in
regelmässigen Abständen zwischen zwei seitlich voneinander beabstandeten Längsträgern
(4, 5, 6, 7) angeordneten, als Treppe (2, 3) jeweils eine horizontale Trittfläche
(8) bildenden Trittelementen (7), die gemeinsam aus einer Treppenstellung in einen
ebenen Geh- und/oder Fahrsteg verstellbar sind, wobei die Trittelemente (7) um eine
rechtwinklig zu den Längsträgern (4 bis 7) sich erstreckende Achse (14) schwenkbar
gelagert, und an einem seitlichen Ende mit einem Betätigungsorgan (17) einer Verstellvorrichtung
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ende einer ersten Treppe (2, 3), resp. eines ersten Geh- und/oder
Fahrsteges, zur begehbaren Verbindung mit einer zweiten Treppe (3, 2), resp. einem
zweiten Geh- und/oder Fahrsteg, durch ein, wenigstens ein verstellbares Trittelement
(9) aufweisendes, mit dem sich jeweils zugewandten Endabschnitten der Längsträger
(4, 5, 6, 7) zweier verbundener Treppen (2, 3), in einer, eine Steckverbindung bildende,
form- resp. kraftschlüssigen Einsteckfassung (32, 33, 34, 35), lösbar befestigtes
Übergangselement (25) verbunden ist.
2. Treppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Trittelement (9) des Übergangselementes (25) mit dem Betätigungsorgan
(17) resp. der Verstellvorrichtung einer Treppe (2, 3) resp. eines Geh- und/oder Fahrsteges
antriebsverbunden ausgebildet ist
3. Treppe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trittelement (9) durch eine Verbindungsstange (26) mit dem Betätigungsorgan (17)
verbunden ist.
4. Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckfassungen (32, 33, 34, 35) etwa in der Längsmitte jeweils eines an der
Unterseite der Längsträgerendabschnitte anliegenden, einen Unterzug bildenden Tragbalkens
(28, 29) befestigt sind.
5. Treppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckfassungen (32, 33, 34, 35) resp. Tragbalken (23, 29) durch wenigstens
einen Querträger (30, 31, 36) verbunden sind.
6. Treppe nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trittelement (9) jeweils in einem zwischen den Einsteckfassungen (32, 33, 34,
35) an den Tragbalken (28, 29) höchstehenden Stegen (42) des Übergangselementes (25)
schwenkbar gelagert ist.
7. Treppe nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteckfassungen (32, 33, 34, 35) in Einsteckrichtung den Innenquerschnitt verengende,
auf die Längsträgerenden spielfrei wirkende, mit den Tragbalken (28, 29) jeweils verbundene
Einspannplatten (41) aufweisen.
8. Treppe nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangselement (25) durch entlang der Tragbalken (28, 29) versetzt angeordnete,
zustellbare Verschlusskloben (44, 45, 46, 47) an den Längsträgern (4, 5, 6, 7) lösbar
befestigt ist.
9. Treppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (4, 5, 6, 7) quer zur Längserstreckung durch die Verschlusskloben
(44, 45, 46, 47) im Querschnittbereich formschlüssig erfassbar sind.
10. Treppe nach Anspruch 9, mit einen C-förmig nach aussen offenen Querschnitt aufweisenden
Längsträgern (4, 5, 6, 7), dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskloben (44, 45, 46, 47) F-förmig ausgebildet und mit den Auslegern
(48, 49) auf den Längsträgern (4 bis 7) und den unteren Flansch (54) des Längsträgers
(4, 5, 6, 7) zustellbar sind.
11. Treppe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsträger (4, 5, 6, 7) auf der einer Einsteckfassung (32, 33, 34, 35) zugewandten
Seite des Verschlussklobens (44, 45, 46, 47) eine gegen das Ausziehen der Längsträger
(4, 5, 6, 7) aus der Einsteckfassung (32, 33, 34, 35) wirkende Arretierung (59) aufweisen.
12. Treppe nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskloben (44, 45, 46, 47) in einer bügelartigen Halterung (56) des Übergangselementes
(25) kraftschlüssig arretierbar sind.
13. Treppe nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verschlusskloben (44, 45, 46, 47) zwischen den Auslegern (48, 49) jeweils
eine auf die Längsträger (4, 5, 6, 7) der Treppen (2, 3) einwirkende Führungslasche
(58) befestigt ist.
14. Treppe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Trittelementen (9) ein nach der Lage der Treppe (1) verstellbares Geländer
(18) befestigt ist.
1. Stairway (1) adjustable to a walkway and/or gangway and back again, comprising a plurality
of tread elements (7) arranged equidistantly between two laterally spaced stringers
(4, 5, 6, 7) and, as a stairway (2, 3), each forming a horizontal tread (8), the tread
elements together being adjustable from a stairway position to a flat walkway and/or
gangway, wherein the tread elements (7) are mounted to pivot about an axle (14) extending
at right angles to the stringers (4 to 7) and are connected at one lateral end to
an actuating member (17) of an adjusting mechanism, characterised in that at least one end of a first stairway (2, 3), or of a first walkway and/or gangway,
is connected by means of a transition element (25) comprising at least one adjustable
tread element (9) and removably secured to the respective opposing end portions of
the stringers (4, 5, 6, 7) of two connected stairways (2, 3) in a positive or non-positive
push-in fitting forming an inserted connection in order to provide a connection to
a second stairway (3, 2), or to a second walkway and/or gangway, that can be walked
on.
2. Stairway according to claim 1, characterised in that the adjustable tread element (9) of the transition element (25) is operatively connected
to the actuating member (17) or the adjusting mechanism of a stairway (2, 3) or of
a walkway and/or gangway.
3. Stairway according to claim 1 or claim 2, characterised in that the tread element (9) is connected to the actuating member (17) by means of a connecting
rod (26).
4. Stairway according to one of claims 1 to 3, characterised in that the push-in fittings (32, 33, 34, 35) are each secured approximately in the longitudinal
centre of a supporting beam (28, 29) lying against the underside of the stringer end
portion and forming a bearer.
5. Stairway according to claim 4, characterised in that the push-in fittings (32, 33, 34, 35) or supporting beams (23, 29) are connected
by means of at least one transverse member (30, 31, 36).
6. Stairway according to one of claims 4 to 5, characterised in that the tread elements (9) are each mounted to pivot in a web (42) of the transition
element (25) projecting between the push-in fittings (32, 33, 34, 35) on the supporting
beams (28, 29).
7. Stairway according to one of claims 4 to 6, characterised in that the push-in fittings (32, 33, 34, 35) comprise clamping plates (41) each connected
to the supporting beams (28, 29), reducing the internal cross section in the direction
of insertion and acting without play on the stringer ends.
8. Stairway according to one of claims 4 to 7, characterised in that the transition element (25) is removably secured to the stringers (4, 5, 6, 7) by
means of adjustable closing hinges (44, 45, 46, 47) arranged in an offset manner along
the supporting beams (28, 29).
9. Stairway according to claim 8, characterised in that the stringers (4, 5, 6, 7) can be gripped in a positive manner in the cross-sectional
area transversely to the longitudinal extent by the closing hinges (44, 45, 46, 47).
10. Stairway according to claim 9, comprising stringers (4, 5, 6, 7) having a C-shaped
cross section open towards the outside, characterised in that the closing hinges (44, 45, 46, 47) are F-shaped and can be adjusted relative to
the stringers (4 to 7) and to the lower flange (54) of the stringer (4, 5, 6, 7) by
means of the brackets (48, 49).
11. Stairway according to one of claims 8 to 10, characterised in that the stringers (4, 5, 6, 7) are provided on the side of the closing hinge (44, 45,
46, 47) directed towards a push-in fitting (32, 33, 34, 35) with a locking mechanism
(59) preventing the stringers (4, 5, 6, 7) from coming out of the push-in fitting
(32, 33, 34, 35).
12. Stairway according to one of claims 8 to 11, characterised in that the closing hinges (44, 45, 46, 47) can be locked in a non-positive manner in a stirrup-shaped
holder (56) of the transition element (25).
13. Stairway according to one of claims 8 to 12, characterised in that respective guide straps (58) acting on the stringers (4, 5, 6, 7) of the stairways
(2, 3) are secured to the closing hinges (44, 45, 46, 47) between the brackets (48,
49).
14. Stairway according to one of claims 1 to 13, characterised in that a railing (18) adjustable according to the position of the stairway (1) is secured
to the tread elements (9).
1. Escalier (1) pouvant être converti, de manière réversible, en une passerelle de déambulation
et/ou de circulation, et doté de plusieurs éléments de progression (9) qui sont disposés
à intervalles réguliers entre deux longerons (4, 5, 6, 7) latéralement espacés l'un
de l'autre, forment respectivement une surface horizontale de contact (8), en matérialisant
un escalier (2, 3), et peuvent être conjointement transformés en une passerelle plane
de déambulation et/ou de circulation, à partir d'une configuration en escalier, lesdits
éléments de progression (9) étant montés à pivotement autour d'un axe (14) s'étendant
à angle droit par rapport auxdits longerons (4 à 7), et étant reliés à un organe d'actionnement
(17) d'un dispositif de réglage, par une extrémité latérale, caractérisé par le fait qu'en vue d'instaurer la liaison praticable avec un second escalier (3, 2), respectivement
avec une seconde passerelle de déambulation et/ou de circulation, au moins une extrémité
respective d'un premier escalier (2, 3), ou d'une première passerelle de déambulation
et/ou de circulation, est rattachée par l'intermédiaire d'un élément de transition
(25) pourvu d'au moins un élément réglable de progression (9) et fixé, de manière
amovible, aux régions extrêmes mutuellement opposées des longerons (4, 5, 6, 7) de
deux escaliers solidarisés (2, 3), dans une monture (32, 33, 34, 35) d'emboîtement
par complémentarité de formes ou par engagement positif, qui instaure une solidarisation
emboîtée.
2. Escalier selon la revendication 1, caractérisé par le fait que l'élément réglable de progression (9) de l'élément de transition (25) est conçu pour
être respectivement en liaison d'entraînement avec l'organe d'actionnement (17) ou
avec le dispositif de réglage respectif d'un escalier (2, 3), ou d'une passerelle
de déambulation et/ou de circulation.
3. Escalier selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'élément de progression (9) est relié à l'organe d'actionnement (17) par l'intermédiaire
d'une tige de liaison (26).
4. Escalier selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que les montures d'emboîtement (32, 33, 34, 35) sont fixées à peu près au centre longitudinal
d'une poutre respective de support (28, 29), matérialisant une solive et en applique
contre la face inférieure des régions extrêmes des longerons.
5. Escalier selon la revendication 4, caractérisé par le fait que les montures d'emboîtement (32, 33, 34, 35), ou les poutres de support (28, 29),
sont respectivement solidarisées par au moins un support transversal (30, 31, 36).
6. Escalier selon l'une des revendications 4 à 5, caractérisé par le fait que l'élément de progression (9) est respectivement monté, à pivotement, dans des membrures
(42) de l'élément de transition (25) qui se dressent verticalement entre les montures
d'emboîtement (32, 33, 34, 35) sur les poutres de support (28, 29).
7. Escalier selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisé par le fait que les montures d'emboîtement (32, 33, 34, 35) présentent des platines d'assujettissement
(41) qui rétrécissent la section transversale intérieure dans la direction de l'emboîtement,
agissent sur les extrémités des longerons, avec absence de jeu, et sont respectivement
reliées aux poutres de support (28, 29).
8. Escalier selon l'une des revendications 4 à 7, caractérisé par le fait que l'élément de transition (25) est fixé aux longerons (4, 5, 6, 7), de manière amovible,
par l'intermédiaire de loquets ajustables de fermeture (44, 45, 46, 47) qui occupent
des positions décalées le long des poutres de support (28, 29).
9. Escalier selon la revendication 8, caractérisé par le fait que les longerons (4, 5, 6, 7) peuvent être capturés par les loquets de fermeture (44,
45, 46, 47) dans la zone de section transversale, par complémentarité de formes, perpendiculairement
à l'étendue longitudinale.
10. Escalier selon la revendication 9, muni de longerons (4, 5, 6, 7) présentant une section
transversale ouverte vers l'extérieur en forme de C, caractérisé par le fait que les loquets de fermeture (44, 45, 46, 47) sont réalisés avec configuration en F et
peuvent être ajustés, par les branches (48, 49) en saillie, sur les longerons (4 à
7) et sur l'aile inférieure (54) du longeron (4, 5, 6, 7).
11. Escalier selon l'une des revendications 8 à 10, caractérisé par le fait que les longerons (4, 5, 6, 7) sont munis, du côté du loquet de fermeture (44, 45, 46,
47) pointant vers une monture d'emboîtement (32, 33, 34, 35), d'un arrêtoir (59) agissant
en opposition à l'extraction desdits longerons (4, 5, 6, 7) hors de ladite monture
d'emboîtement (32, 33, 34, 35).
12. Escalier selon l'une des revendications 8 à 11, caractérisé par le fait que les loquets de fermeture (44, 45, 46, 47) peuvent être arrêtés par engagement positif
dans une pièce de retenue (58), du type étrier, de l'élément de transition (25).
13. Escalier selon l'une des revendications 8 à 12, caractérisé par le fait qu'une patte respective de guidage (57), agissant sur les longerons (4, 5, 6, 7) des
escaliers (2, 3), est fixée aux loquets de fermeture (44, 45, 46, 47) entre les branches
(48, 49) en saillie.
14. Escalier selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé par le fait qu'une balustrade (18), réglable en fonction de la position dudit escalier (1), est fixée
aux éléments de progression (9).
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