Beschreibung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung mit einem
Anschlussstück zum Anschluss wenigstens einer Kraftstoffleitung eines Motors, insbesondere
eines Motors eines Kleinarbeitsgerätes, beispielsweise zur Garten-, Forst- und Landschaftspflege
oder beispielsweise eines motorbetriebenen Werkzeuges oder dergleichen, wobei ein
Ansaugkrümmer vorgesehen ist, der angrenzend an einen Kraftstofftank angeordnet ist.
Stand der Technik
[0002] Aus der
DE 10 2007 029 617 A1 ist eine gattungsbildende Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung mit einem Anschlussstück
zum Anschluss wenigstens einer Kraftstoffleitung eines Motors bekannt. Das Anschlussstück
wird im Kraftstofftank des Motors eingesetzt und mit diesem gemeinsam verbaut. Dabei
entsteht der Nachteil, dass die Kraftstoffleitungen erst nach Einsetzen des Kraftstofftankes
mit dem Anschlussstück an diesem montiert werden können. Häufig befindet sich hierbei
das Anschlussstück an einer schwer zugänglichen Position am Motor beziehungsweise
am Kleinarbeitsgerät, wodurch die Anbringung der Kraftstoffleitung am Anschlussstück
aufwändig und kompliziert ist.
Darstellung der Erfindung: Aufgabe, Lösung, Vorteile
[0003] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Anordnung eines
Anschlussstückes einer Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung eines Motors zu schaffen.
Ferner ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Verfahren zur
Montage der Einrichtung der Kraftstoffzuleitung zu schaffen.
[0004] Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung für einen
Motor gemäß Anspruch 1 sowie gemäß Anspruch 8 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0005] Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass der Ansaugkrümmer eine Halteeinrichtung
zur haltenden Anordnung des Anschlussstückes am Ansaugkrümmer aufweist.
[0006] Durch die erfindungsgemäße Anordnung des Anschlussstückes am Ansaugkrümmer entsteht
der Vorteil, dass eine vormontierbare Baugruppe mit Ansaugkrümmer, Anschlussstück
und bereits am Anschlussstück angeschlossenen Kraftstoffleitungen geschaffen und bereitgestellt
wird. Diese Baugruppe kann als einzeln handhabbare Einheit der Montage des Motors
bzw. des Kleinarbeitsgerätes zugeführt werden. Der Ansaugkrümmer beschreibt dabei
nicht ausschließlich ein Bauteil mit der Funktion der Ladeluftleitung. Der Ansaugkrümmer
kann zudem als Luftfilteraufnahmeelement oder als Brückenelement zur haltenden Anordnung
der Vergasereinheit des Motors verstanden werden, wobei die Ladeluft durch den Ansaugkrümmer
hindurch geführt wird. Grundsätzlich beschreibt der Ansaugkrümmer gemäß der vorliegenden
Erfindung jedes mögliche Bauteil, das angrenzend an den Kraftstofftank montiert wird
und unterschiedliche Funktionen erfüllen kann, um erfindungsgemäß nur unter anderem
eine haltende Anordnung des Anschlussstückes ebenfalls angrenzend am oder im Kraftstofftank
zu ermöglichen.
[0007] Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Ansaugkrümmers sieht vor, dass dieser als Kunststoffspritzgussbauteil
oder als Metalldruckgussbauteil ausgeführt ist. Insbesondere können der Ansaugkrümmer
und die Halteeinrichtung einteilig und vorzugsweise materialeinheitlich miteinander
ausgeführt sein und vorzugsweise durch einen gemeinsamen Herstellungsschritt hergestellt
sein. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Halteeinrichtung an die Struktur des
Ansaugkrümmers anzuspritzen. Die vorliegende Erfindung richtet sich aber auch auf
Ausführungen der Halteeinrichtung, die mittels Verbindungselementen, beispielsweise
mittels Schraubenverbindungen, an den Ansaugkrümmer angebracht wird. Die Halteeinrichtung
kann auch an den Ansaugkrümmer angeklipst oder mittels sonstiger Formschlussgeometrien
am Ansaugkrümmer verliersicher angebracht werden. Ebenso kann das Anschlussstück auf
beliebige Weise an der Halteeinrichtung angeordnet werden, beispielsweise durch Kleben
oder beispielsweise durch ein Kunststoffschweißverfahren. Das Anschlussstück kann
auch einteilig mit der Halteeinrichtung und folglich einteilig mit dem Ansaugkrümmer
ausgeführt werden, um eine weitere Reduktion von Einzelteilen zu schaffen. Somit kann
der Ansaugkrümmer, die Halteeinrichtung und das Anschlussstück in einem Prozessschritt,
beispielsweise in einem Kunststoffspritzgussschritt oder in einem Metalldruckgussschritt,
hergestellt werden.
[0008] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Halteeinrichtung einen
Schaftabschnitt und einen Aufnahmeabschnitt auf, sodass der Aufnahmeabschnitt über
den Schaftabschnitt beabstandet zum Ansaugkrümmer angeordnet ist. Der Aufnahmeabschnitt
ist endseitig am Schaftabschnitt angeordnet, sodass sich der Schaftabschnitt zwischen
dem Ansaugkrümmer und dem Aufnahmeabschnitt erstreckt. Der Schaftabschnitt ist in
der Länge derart bestimmt, dass bei Anordnung des Ansaugkrümmers benachbart zum Kraftstofftank
des Kleinarbeitsgerätes eine positionsgenaue Anordnung des Anschlussstückes am oder
im Kraftstofftank ermöglicht wird.
[0009] Um eine Positionstoleranz zwischen dem Anschlussstück und dem Ansaugkrümmer auszugleichen,
kann der Aufnahmeabschnitt vorzugsweise eine Führungsgeometrie aufweisen, in der ein
Einschub- und Halterungsabschnitt des Anschlussstückes in wenigstens einer Richtung
beweglich aufgenommen ist. Die Führungsgeometrie kann als Schwalbenschwanzführung
oder als Nutenführung ausgeführt sein, sodass die Führungsgeometrie beabstandet zueinander
und mit ihren Öffnungen aufeinander zu gerichtete Nuten besitzt, in die der Einschub-
und Halterungsabschnitt aus einer Führungsrichtung eingeführt werden kann. Diese Führungsrichtung
entspricht im eingebauten Zustand der Richtung des Toleranzausgleiches, sofern das
Anschlussstück eine definierte Position zum Kraftstofftank aufweisen muss und eine
Lageabweichung zwischen der Anordnung des Ansaugkrümmers und dem Kraftstofftank ausgeglichen
werden muss. Der Einschub- und Halterungsabschnitt kann als relativ flaches Bauteil
rund, rechteckig oder quadratisch ausgebildet sein. Eine bevorzugte Ausführungsform
weist seitlich hochgezogene Wände auf, so dass sich eine U-Form ergibt.
[0010] Mit Vorteil kann der Einschub- und Halterungsabschnitt derart ausgestaltet sein,
dass das Anschlussstück in einer Vorzugsrichtung in der Führungsgeometrie aufnehmbar
ist. Die Ausführung des Einschub- und Halterungsabschnittes zur Bestimmung einer Vorzugsrichtung
zur Einfügung in die Führungsgeometrie kann beispielsweise eine Asymmetrie aufweisen,
sodass das Anschlussstück nur in einer Richtung in die Führungsgeometrie einführbar
ist. Beispielsweise kann der Einschub- und Halterungsabschnitt des Anschlussstückes
Schultern aufweisen, die einen Anschlag bilden, wenn das Anschlussstück hinreichend
weit in die Führungsgeometrie eingeschoben ist. Durch die Schultern ist verhindert,
dass das Anschlussstück in falscher Richtung in die Führungsgeometrie eingesetzt werden
kann und somit ist zugleich verhindert, dass Schlauchleitungen am Anschlussstück in
falscher Weise angeschlossen werden könnten.
[0011] Mit weiterem Vorteil kann das Anschlussstück mittels einem am Anschlussstück angeordneten
Rastmittel verrastbar sein. Dadurch kann die Montage weiter erleichtert werden, da
das Anschlussstück selbsthaltend im Aufnahmeabschnitt der Halteeinrichtung angeordnet
werden kann. Insbesondere kann das Rastmittel am Einschub- und Halterungsabschnitt
angeformt sein. Folglich muss dieses nicht mehr manuell im Aufnahmeabschnitt gehalten
werden, wenn die Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung montiert wird. Das Rastmittel
kann als Rastzunge ausgeführt sein, die nach Art eines Schnapphakens in eine Rastöffnung
oder hinter eine Rastkante verrastet, die in der Halteeinrichtung eingebracht ist.
[0012] Vorteilhafterweise weist das Anschlussstück wenigstens ein Dichtelement auf, das
zur Abdichtung des Anschlussstückes wenigstens in einer Öffnung im Kraftstofftank
und/oder in einer weiteren Aufnahme vorgesehen ist. Vorzugsweise kann der Kraftstofftank
eine Öffnung aufweisen, in die das Anschlussstück durch wenigstens ein Dichtelement
dichtend eingesetzt werden kann. Mit weiterem Vorteil kann das Anschlussstück wenigstens
ein zweites Dichtelement aufweisen, sodass das Anschlussstück zusätzlich in einer
Aufnahme, beispielsweise in einem Gehäuse dichtend einsetzbar ist. Insbesondere kann
zusätzlich zum Kraftstofftank eine Überlaufkammer vorgesehen sein, die einerseits
gegen den Kraftstofftank und andererseits gegen die Umgebung abgedichtet werden muss,
sodass sich das Erfordernis des zweiten Dichtelementes am Anschlussstück ergibt. Die
Dichtelemente können als O-Ringe ausgeführt sein, die in entsprechenden Nuten aufgenommen
sind, die in der beispielsweise zylinderförmigen Grundgeometrie des Anschlussstückes
eingebracht sind. Denkbar sind auch ovale, tonnenförmige oder auch Polygone Grundgeometrien.
Das Anschlussstück erstreckt sich dann mit diesem zylinderförmigen Abschnitt im montierten
Zustand somit durch die Überlaufkammer hindurch in die Öffnung des Kraftstofftankes
hinein.
[0013] Weiterhin ist es von Vorteil, dass das Anschlussstück wenigstens einen Tankanschlussstutzen
aufweist, der im montierten Zustand des Ansaugkrümmers, des Kraftstofftanks und des
Anschlussstücks am Ansaugkrümmer in den Kraftstofftank hineinragt. Das Anschlussstück,
gleichermaßen auch als Kraftstoffnippel zu bezeichnen, bildet folglich ein Verbindungselement
zwischen einer Saugleitung mit einem Saugkopf und der wenigstens einen Kraftstoffleitung.
Die Saugleitung mit dem endseitig an der Saugleitung vorhandenen Saugkopf ist im Kraftstofftank
selbst aufgenommen. Der Tankanschlussstutzen des Anschlussstückes ragt im montierten
Zustand am Kraftstofftank in den Innenraum des Kraftstofftankes hinein, sodass die
Saugleitung an den Tankanschlussstutzen angebracht wird, beispielsweise indem die
Saugleitung auf den Tankanschlussstutzen aufgeschoben wird. Der Saugkopf weist ein
gewisses Gewicht auf, um in jeder Arbeitslage des Kleinarbeitsgerätes ein sicheres
Ansaugen von Kraftstoff zu gewährleisten. Die Saugleitung ist daher als flexibler
Schlauch ausgeführt, beispielsweise als Silikonschlauch.
[0014] Auf der äußeren, dem Kraftstofftank abgewandten Seite des Anschlussstückes kann diese
nach einer ersten Ausführungsform zwei Anschlussstutzen aufweisen, auf denen die Kraftstoffleitungen
aufgesetzt werden. Eine erste Kraftstoffleitung dient dabei der Entnahme des Kraftstoffes
aus dem Kraftstofftank, wobei eine zweite Kraftstoffleitung zur Rückführung einer
nicht benötigten Menge an Kraftstoff in den Kraftstofftank dient. Folglich ist der
Tankanschlussstutzen, auf dem die Saugleitung mit dem Saugkopf aufgesetzt wird, innerhalb
des Anschlussstückes fluidisch mit der Kraftstoffleitung verbunden, die zum Abfluss
des Kraftstoffes aus dem Kraftstofftank dient. Der Anschlussstutzen, auf dem die zweite
Kraftstoffleitung zur Rückführung des Kraftstoffes in den Kraftstofftank aufgesetzt
ist, mündet lediglich in einer Bohrung, durch die der Kraftstoff in den Kraftstofftank
zurückfließt, wobei die Bohrung beispielsweise unterseitig des flachen Einschub- und
Halterungsabschnittes des Anschlussstückes endet.
[0015] Nach einer zweiten Ausführungsform kann das Anschlussstück wenigstens einen Sauganschlussstutzen,
einen Rücklaufanschlussstutzen und einen Ent- und Belüftungsanschlussstutzen aufweisen.
Der Sauganschlussstutzen und der Rücklaufanschlussstutzen entsprechen den zwei weiteren
Anschlussstutzen gemäß der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform. Gemäß
der zweiten Ausführungsform kann ferner ein Ent- und Belüftungsanschlussstutzen vorgesehen
sein.
[0016] Kraftstoff kann über den Sauganschlussstutzen aus dem Kraftstofftank gesaugt werden,
wobei der Kraftstofftank zur Ent- und Belüftung mit einem Ent- und Belüftungsanschlussstutzen
verbunden ist. Somit kann kein Unterdruck im Kraftstofftank entstehen, da bei Entnahme
von Kraftstoff aus dem Tank über den Ent- und Belüftungsanschlussstutzen hinreichend
Luft in den Tank gelangen kann.
[0017] Neben dem Kraftstofftank kann gemäß dieser Ausführungsform eine Überlaufkammer vorgesehen
sein, die mit dem Rücklaufanschlussstutzen fluidisch verbunden ist. Im Ergebnis weist
das Anschlussstück auf der dem Kraftstofftank abgewandten Seite die drei bezeichneten
Anschlussstutzen auf und das Anschlussstück bildet die zentrale Verbindungsstelle
zwischen Kraftstofftank und Ansaugkrümmer/Vergaser inklusive eines Ent- und Belüftungsventils.
Es gibt nach dieser Ausführungsform vorzugsweise nur diese Verbindungen zwischen dem
Kraftstofftank bzw. der Überlaufkammer und dem Vergaser/Ansaugbereich.
[0018] Die vorliegende Erfindung richtet sich ferner auf ein Verfahren zur Montage einer
Einrichtung einer Kraftstoffzuleitung mit einem Anschlussstück zum Anschluss wenigstens
einer Kraftstoffleitung eines Motors, insbesondere eines Motors eines Kleinarbeitsgerätes,
beispielsweise zur Garten-, Forst- und Landschaftspflege oder beispielsweise eines
motorbetriebenen Werkzeuges oder dergleichen, wobei die Montage die Anordnung eines
Ansaugkrümmers umfasst, der angrenzend an einen Kraftstofftank angeordnet wird. Erfindungsgemäß
umfasst das Verfahren wenigstens zwei Schritte, nämlich einen ersten Montageschritt,
in dem das Anschlussstück über eine Halteeinrichtung am Ansaugkrümmer angeordnet wird,
und einen zweiten Montageschritt, in dem der Ansaugkrümmer angrenzend einen Kraftstofftank
unter gleichzeitiger Fügung des Anschlussstückes im und/oder am Kraftstofftank angeordnet
wird.
[0019] Gemäß wenigstens einem weiteren Verfahrensschritt ist vorgesehen, dass vor und/oder
während der Anordnung des Anschlussstückes am Ansaugkrümmer über die Halteeinrichtung
wenigstens eine Kraftstoffleitung am Anschlussstück angeordnet wird. Vorzugsweise
werden beide Kraftstoffleitungen vor der Anordnung des Anschlussstückes am Ansaugkrümmer
mit dem Anschlussstück verbunden, sodass unmittelbar nachfolgend das Anschlussstück
über die Halteeinrichtung am Ansaugkrümmer montiert wird. Damit ergibt sich eine bauliche
Einheit des Anschlussstückes mit dem Ansaugkrümmer, der nachfolgend angrenzend an
den Kraftstofftank angeordnet wird. Die Kraftstoffleitungen sind dabei vorzugsweise
beide bereits mit dem Anschlussstück verbunden.
[0020] Gemäß einem noch weiteren Verfahrensschritt wird die Saugleitung mit dem Saugkopf
am Anschlussstück angeschlossen, sodass die Saugleitung mit dem Saugkopf in den Kraftstofftank
hineinragt. Die Verbindung zwischen der Saugleitung und dem Anschlussstück wird dabei
vor der Anordnung des Anschlussstückes am Kraftstofftank hergestellt. Folglich muss
die Saugleitung mit dem Saugkopf in die Öffnung im Kraftstofftank eingeführt werden,
um anschließend einen korrekten Sitz des Anschlussstückes in der Öffnung des Kraftstofftankes
zu gewährleisten, wenn der Ansaugkrümmer angrenzend an den Kraftstofftank angeordnet
wird.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0021] Weitere, die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher
dargestellt. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Einrichtung zur
Kraftstoffzuleitung mit einer erfindungsgemäßen Anordnung eines Anschlussstückes am
Ansaugkrümmer,
Fig. 2 eine weitere perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Anschlussstückes in einer perspektivischen
Ansicht.
Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
[0022] Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung
100 zur Kraftstoffzuleitung für einen Motor eines Kleinarbeitsgerätes. Die Einrichtung
100 umfasst ein Anschlussstück 10, das auch als Kraftstoffnippel bezeichnet werden
kann und das ein Verbindungselement zwischen einer Saugleitung 17 mit einem Saugkopf
18 und einer Kraftstoffleitung 11 und 12 bildet. Die Kraftstoffleitung 11 dient der
Rückführung nicht verwendeten Kraftstoffes in den Kraftstofftank 14, wobei die Kraftstoffleitung
12 mit einem Tankanschlussstutzen 10b des Anschlussstückes 10 fluidisch verbunden
ist. Die Saugleitung 17 wird auf den Tankanschlussstutzen 10b aufgeschoben, sodass
über die Kraftstoffleitung 12 Kraftstoff aus dem Kraftstofftank 14 gesaugt werden
kann.
[0023] Das Anschlussstück 10 ist erfindungsgemäß an einem Ansaugkrümmer 13 haltend angeordnet.
Hierzu weist der Ansaugkrümmer 13 eine Halteeinrichtung 15 auf, und das Anschlussstück
10 kann vor der Anordnung am Kraftstofftank 14 über die Halteeinrichtung 15 mit dem
Ansaugkrümmer 13 verbunden werden. Hierzu weist die Halteeinrichtung 15 einen Schaftabschnitt
15a und einen Aufnahmeabschnitt 15b auf. Der Schaftabschnitt 15a erstreckt sich zwischen
dem Ansaugkrümmer 13 und einem Aufnahmeabschnitt 15b zur Aufnahme des Anschlussstückes
10, sodass dieses einen Abstand zur Unterseite des Ansaugkrümmers 13 bildet, die in
Richtung zum Kraftstofftank 14 weist. Damit ergibt sich eine bauliche Einheit aus
dem Ansaugkrümmer 13 und dem Anschlussstück 10, die während der Montage des Motors
als bauliche Einheit gehandhabt werden kann und einfach an den Kraftstofftank 14 montierbar
ist.
[0024] Der Ansaugkrümmer 13 ist als Kunststoffspritzgussbauteil oder als Metalldruckgussbauteil
ausgeführt, sodass der Schaftabschnitt 15a einteilig und materialeinheitlich in den
Körper des Ansaugkrümmers 13 übergeht, wobei der Aufnahmeabschnitt 15b ebenfalls einteilig
und materialeinheitlich mit dem Schaftabschnitt 15a verbunden ist, um die Halteeinrichtung
15 auf einfache Weise zu schaffen. Der Aufnahmeabschnitt 15b weist eine Führungsgeometrie
16 auf, in die das Anschlussstück 10 über einen flachen Einschub- und Halterungsabschnitt
10a eingeschoben werden kann. Wird der Ansaugkrümmer 13 bei der Montage in seiner
geforderten Position relativ zum Kraftstofftank 14 angeordnet, so ragt ein Tankanschlussstutzen
10b des Anschlussstückes 10 in den Kraftstofftank 14 hinein. Das Anschlussstück 10
besitzt eine zylinderförmige Grundgeometrie, die in eine Öffnung - nicht näher gezeigt
- im Kraftstofftank 14 eingesetzt wird. Damit erlangt das Anschlussstück 10 innerhalb
der Führungsgeometrie 16 eine definierte Position, wobei zugleich die Möglichkeit
geschaffen ist, Toleranzen auszugleichen.
[0025] Wird das Verfahren zur Montage der Einrichtung 100 der Kraftstoffzuleitung mit dem
Anschlussstück 10 ausgeführt, so wird die Baugruppe aus dem Ansaugkrümmer 13 und dem
Anschlussstück 10 vormontiert, wobei vorzugsweise auch die Kraftstoffleitungen 11
und 12 bereits mit dem Anschlussstück 10 verbunden werden. Erst anschließend wird
die Saugleitung 17 mit dem Saugkopf 18 am Tankanschlussstutzen 10b des Anschlussstückes
10 angebracht, verdeutlicht durch einen Pfeil zwischen der Saugleitung 17 und dem
Tankanschlussstutzen 10b. Erst anschließend wird diese Baugruppe angrenzend an den
Kraftstofftank 14 unter gleichzeitiger Einführung der Saugleitung 17 mit dem Saugkopf
18 in den Kraftstofftank 14 angebracht. Alternativ kann auch vorgesehen werden, dass
bei Verwendung besonders großer Saugköpfe der Saugkopf nach Montage der Saugleitung
separat durch die Tanköffnung montiert wird.
[0026] Figur 2 zeigt in einer weiteren perspektivischen Ansicht die Einrichtung 100 zur
Kraftstoffzuleitung, wobei die Anordnung des Anschlussstückes 10 über die Halteeinrichtung
15 mit dem Schaftabschnitt 15a und dem Aufnahmeabschnitt 15b auf gleiche Weise gezeigt
ist, wie diese bereits in Figur 1 beschrieben wurde. Die Anordnung des Ansaugkrümmers
13 mit dem Anschlussstück 10 erfolgt gemäß diesem Ausführungsbeispiel angrenzend an
ein Gehäuse 19, das zur Aufnahme eines Kraftstofftankes - nicht näher gezeigt - vorgesehen
ist. Der Kraftstofftank wird unterseitig der Gehäusewand 19a angeordnet, sodass sich
wenigstens der Tankanschlussstutzen 10b durch die Gehäusewand 19a hindurch erstreckt,
um in den Kraftstofftank eingesetzt zu werden. Das Anschlussstück 10 befindet sich
dabei oberseitig der Gehäusewand 19a, sodass der Aufnahmeabschnitt 15b etwa angrenzend
an der Oberseite der Gehäusewand 19a angeordnet ist. Folglich besteht eine vorteilhafte
Montagemöglichkeit des Kraftstofftankes 14 in das Gehäuse 19 vor der Anordnung des
Ansaugkrümmers 13 mit dem Anschlussstück 10 am Gehäuse 19. Das Gehäuse 19 kann beispielsweise
einen Griff 20 aufweisen, der sogar einteilig mit dem Ansaugkrümmer 13 ausgestaltet
sein kann. Im Griff 20 können Bedienungselemente zur Steuerung des Motors integriert
sein, um das Kleinarbeitsgerät zu steuern.
[0027] Figur 3 zeigt ein weiteres mögliches Ausführungsbeispiel eines Anschlussstückes 10,
welches gemäß der vorliegenden Erfindung über eine Halteeinrichtung 15 am Ansaugkrümmer
13 angeordnet werden kann. Das Anschlussstück 10 weist eine zylinderförmige Grundgeometrie
auf. Auf einer dem Kraftstofftank 14 abgewandten Seite der zylinderförmigen Grundgeometrie
sind drei Anschlussstutzen gezeigt. Diese betreffen einen Sauganschlussstutzen 10.1,
einen Ent- und Belüftungsanschlussstutzen 10.2 und einen Rücklaufanschlussstutzen
10.3.
[0028] Der Sauganschlussstutzen 10.1 ist mit einem Tankanschlussstutzen 10b fluidisch verbunden,
der auf der dem Kraftstofftank 14 zugewandten Seite angeordnet ist und in den Kraftstofftank
14 hineinragt, wenn das Anschlussstück 10 bestimmungsgemäß in einer Öffnung im Kraftstofftank
14 eingesteckt ist. Der Ent- und Belüftungsanschlussstutzen 10.2 ist mit einer Ent-
und Belüftungsöffnung 25 fluidisch verbunden, die seitlich am zylinderförmigen Abschnitt
des Anschlussstückes 10 in dieses eingebracht ist. Wird Kraftstoff aus dem Kraftstofftank
14 abgesaugt, so kann über den Ent- und Belüftungsanschlussstutzen 10.2 und die mit
diesem verbundene Ent- und Belüftungsöffnung 25 wieder beispielsweise Luft in den
Kraftstofftank 14 gelangen, um zu vermeiden, dass im Kraftstofftank 14 ein Unterdruck
entsteht.
[0029] Weiterhin ist eine Rücklauföffnung 26 seitlich am zylinderförmigen Abschnitt des
Anschlussstückes 10 vorhanden, die mit dem Rücklaufanschlussstutzen 10.3 fluidisch
verbunden ist und die zur Rückführung einer nicht benötigten Menge an Kraftstoff dient.
Die Rücklauföffnung 26 befindet sich wie auch die Ent- und Belüftungsöffnung 25 auf
einem Abschnitt der zylinderförmigen Grundgeometrie des Anschlussstückes 10, der sich
durch eine Überlaufkammer erstrecken kann, sodass die Rückführung der nicht benötigten
Menge an Kraftstoff in die Überlaufkammer erfolgt.
[0030] Im zylinderförmigen Abschnitt des Anschlussstückes 10 sind ferner Dichtelemente 21
und 22 eingesetzt, die den zylinderförmigen Abschnitt des Anschlussstückes 10 in mehrere
fluidisch voneinander getrennte Abschnitte unterteilen. Die Dichtelemente 21 und 22
sind als O- Ringe ausgeführt und umlaufend im zylinderförmigen Abschnitt des Anschlussstückes
10 angeordnet. Dadurch kann der Abschnitt des Anschlussstückes 10, der die Anschlussstutzen
10.1,10.2 und 10.3 aufweist und nach außen ragt, durch das Dichtelemente 21 von dem
Bereich fluidisch getrennt werden, der sich durch die Überlaufkammer erstreckt, wenn
das Anschlussstück 10 im Kraftstofftank 14 eingesetzt ist. Schließlich trennt das
Dichtelement 22 den Bereich des Anschlussstückes 10, der sich durch die Überlaufkammer
erstreckt, von dem Bereich des Anschlussstückes 10, der sich in den Kraftstofftank
14 hinein erstreckt. Das Dichtelement 22 kann beispielsweise das Anschlussstück 10
gegen die Öffnung im Kraftstofftank 14 abdichten.
[0031] Die Ent- und Belüftungsöffnung 25 und die Rücklauföffnung 26 im zylinderförmigen
Abschnitt des Anschlussstückes 10 sind jeweils derart benachbart zu den Dichtelementen
21, 22 angeordnet, dass die Öffnungen 25 und 26 als Aussparungen dienen, in die mit
einem Werkzeug eingegriffen werden kann, um die Dichtelemente 21, 22 aus ihrem jeweiligen
Sitz im zylinderförmigen Abschnitt des Anschlussstückes 10 herauszunehmen. Somit können
die Dichtelemente 21, 22 beispielsweise leichter getauscht werden, wenn dies erforderlich
sein sollte.
[0032] Das Anschlussstück 10 besitzt einen flachen Einschub- und Halterungsabschnitt 10a.
Wenn das Anschlussstück 10 im Kraftstofftank 14 eingesteckt ist, befindet sich dieser
Abschnitt auf der nach außen weisenden Seite und kann vorher im Aufnahmeabschnitt
15b der Halteeinrichtung 15 am Ansaugkrümmer 13 haltend angeordnet werden. Der Einschub-
und Halterungsabschnitt 10a weist eine rechteckige Grundform auf und besitzt Schultern
24, die eine falsche Montage des Anschlussstückes 10 an der Halteeinrichtung verhindern,
da durch die Schultern der Einschub- und Halterungsabschnitt 10a in nur einer vorgesehenen
Richtung in der Halteeinrichtung 15 am Ansaugkrümmer 13 angeordnet werden kann. Weiterhin
ist ein Rastmittel 23 vorgesehen. Dadurch kann die Montage des Anschlussstückes 10
weiter erleichtert werden, da das Anschlussstück 10 selbsthaltend im Aufnahmeabschnitt
15b der Halteeinrichtung 15 angeordnet werden kann. Folglich muss dieses nicht mehr
manuell im Aufnahmeabschnitt 15b gehalten werden, wenn die Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung
montiert wird. Das Rastmittel 23 ist als Rastzunge ausgeführt, die nach Art eines
Schnapphakens in eine Rastöffnung oder hinter eine Rastkante verrasten kann, die in
der Halteeinrichtung eingebracht ist.
[0033] Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen
bevorzugten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen
Gebrauch macht. Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung oder den Zeichnungen
hervorgehenden Merkmale und/oder Vorteile, einschließlich konstruktiven Einzelheiten,
räumliche Anordnungen und Verfahrensschritte, können sowohl für sich als auch in den
verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
[0034] 
1. Einrichtung (100) zur Kraftstoffzuleitung mit einem Anschlussstück (10) zum Anschluss
wenigstens einer Kraftstoffleitung (11, 12) eines Motors, insbesondere eines Motors
eines Kleinarbeitsgerätes, beispielsweise zur Garten-, Forst- und Landschaftspflege
oder beispielsweise eines motorbetriebenen Werkzeuges oder dergleichen, wobei ein
Ansaugkrümmer (13) vorgesehen ist, der angrenzend an einen Kraftstofftank (14) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugkrümmer (13) eine Halteeinrichtung (15) zur haltenden Anordnung des Anschlussstückes
(10) am Ansaugkrümmer (13) aufweist.
2. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugkrümmer (13) als Kunststoffspritzgussbauteil oder als Metalldruckgussbauteil
ausgeführt ist.
3. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugkrümmer (13) und die Halteeinrichtung (15) einteilig und vorzugsweise materialeinheitlich
ausgeführt sind und vorzugsweise gemeinsam in einem Herstellungsschritt hergestellt
sind.
4. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtung (15) einen Schaftabschnitt (15a) und einen Aufnahmeabschnitt
(15b) aufweist, sodass der Aufnahmeabschnitt (15b) über den Schaftabschnitt (15a)
beabstandet zum Ansaugkrümmer (13) angeordnet ist.
5. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt (15b) eine Führungsgeometrie (16) aufweist, in der ein Einschub-
und Halterungsabschnitt (10a) des Anschlussstückes (10) in wenigstens einer Richtung
beweglich aufgenommen ist.
6. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschub- und Halterungsabschnitt (10a) derart ausgestaltet ist, dass das Anschlussstück
(10) in einer Vorzugsrichtung in der Führungsgeometrie (16) aufnehmbar ist und insbesondere
mittels einem am Anschlussstück (10) angeordneten Rastmittel (23) verrastbar ist.
7. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (10) wenigstens ein Dichtelement (21, 22) aufweist, das zur Abdichtung
des Anschlussstückes (10) wenigstens in einer Öffnung im Kraftstofftank (14) vorgesehen
ist.
8. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (10) wenigstens einen Tankanschlussstutzen (10b) aufweist, der
im montierten Zustand des Ansaugkrümmers (13), des Kraftstofftankes (14) und des Anschlussstückes
(10) am Ansaugkrümmer (13) in den Kraftstofftank (14) hineinragt.
9. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (10) wenigstens einen Sauganschlussstutzen (10.1), einen Ent-
und Belüftungsanschlussstutzen (10.2) und einen Rücklaufanschlussstutzen (10.3) aufweist.
10. Einrichtung zur Kraftstoffzuleitung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussstück (10) ein Verbindungselement zwischen einer Saugleitung (17) mit
einem Saugkopf (18) und der wenigstens einen Kraftstoffleitung (11, 12) bildet.
11. Verfahren zur Montage einer Einrichtung (100) einer Kraftstoffzuleitung mit einem
Anschlussstück (10) zum Anschluss wenigstens einer Kraftstoffleitung (11,12) eines
Motors, insbesondere eines Motors eines Kleinarbeitsgerätes, beispielsweise zur Garten-,
Forst- und Landschaftspflege oder beispielsweise eines motorbetriebenen Werkzeuges
oder dergleichen, wobei die Montage die Anordnung eines Ansaugkrümmers (13) umfasst,
der angrenzend an einen Kraftstofftank (14) angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Montageschritt das Anschlussstück (10) über eine Halteeinrichtung
(15) am Ansaugkrümmer (13) angeordnet wird und dass in einem zweiten Montageschritt
der Ansaugkrümmer (13) angrenzend an den Kraftstofftank (14) unter gleichzeitiger
Fügung des Anschlussstückes (10) im und/oder am Kraftstofftank (14) angeordnet wird.
12. Verfahren zur Montage einer Einrichtung einer Kraftstoffzuleitung gemäß Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass vor und/oder während der Anordnung des Anschlussstückes (10) am Ansaugkrümmer (13)
über die Halteeinrichtung (15) wenigstens eine Kraftstoffleitung (11, 12) und/oder
ein Ent- und Belüftungsanschluss am Anschlussstück (10) angeordnet wird.
13. Verfahren zur Montage einer Einrichtung einer Kraftstoffzuleitung gemäß Anspruch 11
oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Saugleitung (17) mit einem Saugkopf (18) vorgesehen ist, die in den Kraftstofftank
(14) hineinragt und/oder in diesem angeordnet wird, wobei vor der Fügung des Anschlussstückes
(10) im und/oder am Kraftstofftank (14) die Saugleitung (17) mit dem Saugkopf (18)
am Tankanschlussstück (10) angeordnet wird.