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(11) |
EP 2 315 973 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.06.2013 Patentblatt 2013/25 |
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Anmeldetag: 13.08.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/005871 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/020372 (25.02.2010 Gazette 2010/08) |
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VORRICHTUNG ZUR VERGASUNG VON KOHLENSTOFFHALTIGEN BRENNSTOFFEN
DEVICE FOR GASIFYING CARBONACEOUS FUELS
DISPOSITIF DE GAZÉIFICATION DE COMBUSTIBLES CARBONÉS
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
20.08.2008 DE 102008038485
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.05.2011 Patentblatt 2011/18 |
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Patentinhaber: ThyssenKrupp Uhde GmbH |
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44141 Dortmund (DE) |
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Erfinder: |
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- PAVONE, Domenico
44797 Bochum (DE)
- ABRAHAM, Ralf
59192 Bergkamen (DE)
- MIAN, Muhammad, Iqbal
44149 Dortmund (DE)
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Vertreter: Meinke, Jochen |
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Patentanwälte Meinke, Dabringhaus und Partner,
Rosa-Luxemburg-Strasse 18 44141 Dortmund 44141 Dortmund (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 413 799 DE-C1- 19 654 402 US-A- 5 630 853
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DE-A1- 3 123 356 GB-A- 886 745
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen
Brennstoffen mit einem Austrag für Schlacken in ein Schlackebad.
[0002] Bei der Vergasung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe, z.B. Braun- oder Steinkohle, Raffinerierückständen,
Biomassen u. dgl., werden u.a. die Prozesse in Vergasern so gestaltet, dass die Mineralbestandteile
der eingesetzten Materialien zu flüssigen Schlacken aufgeschmolzen werden, die dann
an den in der Regel zylindrischen Wänden der Vergaser nach unten fließen, um den Vergaser
durch ein Schlackeloch zu verlassen, um in ein darunter befindliches Wasserbad abzutropfen,
um dort granuliert zu werden.
[0003] Um einen kontinuierlichen Betrieb der Vergaser zu gewährleisten, muss dafür Sorge
getragen werden, dass die Vergaseraustragsöffnung sich hier nicht zusetzt, so dass
es bekannt ist, in diesem Bereich Stützbrenner vorzusehen, die dort für so hohe Temperaturen
sorgen, dass der Austrag der Schlacke sichergestellt ist.
[0004] Derartige Lösungen zeigen beispielsweise die
US 3 218 998, die
US 4 095 777 oder die
US 5 630 853, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese Lösungen mit Stützbrennern sind sehr aufwändig,
da sie sehr viele zusätzliche Elemente benötigen, wobei ein zusätzlicher Nachteil
darin besteht, dass die Stützbrenner im Abtropfbereich auf die Oberfläche der fließenden
Schlacke gerichtet werden müssen, um die Fließtemperatur aufrechtzuerhalten.
[0005] Induktiv beheizbare Behälterauslässe zeigen die
DE 195 40 641 C2 oder die
DE 196 54 402 C2. Diese Heizung kann nicht bei dem vorliegenden Einsatzgebiet verwendet werden, sie
würde zu erheblichen Problemen führen.
[0006] Da der Fließpunkt einer Schlacke u.a. von der Alkali-Konzentration in der Schlacke
abhängig ist, bewirkt die auf die Oberfläche gerichtete Brennerflamme, dass die alkalischen
Stoffe bevorzugt aus der Schlacke verdampfen, was dazu führt, dass sich die Fließtemperatur
der Schlacke wesentlich erhöht, so dass dann wiederum die Brennerleistung gesteigert
wird, was wiederum zur beschleunigten Ausgasung der Alkalien führt.
[0007] Durch die Notwendigkeit der stetigen Anhebung der Brennerleistung kann es dabei zu
mantelseitiger Wandüberhitzung kommen, was im schlechtesten Falle zur Abschaltung
der Anlage führt.
[0008] Hier setzt die Erfindung an, deren Aufgabe darin besteht, die Vergaseraustragsöffnung
sicher auf einer Temperatur zu halten, die das Abfließen der Schlacke gewährleistet.
[0009] Mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, dass die Vergaseraustragsöffnung mit einer elektrisch beheizbaren
Abtropfkante ausgerüstet ist, wobei die
Beheizung von einer elektrisch
en, keramischen Widerstandsheizung gebildet ist.
[0010] Mit einer derartigen elektrisch beheizbaren Abtropfkante lässt sich mit einfachen
Mitteln erreichen, dass die notwendige Temperatur eingehalten wird, gleichzeitig muss
ein nur geringer baulicher Aufwand getrieben werden.
[0011] Grundsätzlich sind beheizbare Ausgüsse aus der
DE 195 40 641 C2 oder der
DE 196 54 402 C2 bekannt. Diese Lösungen betreffen aber andere technische Anwendungsbereiche und sind
nicht ohne weiteres auf das vorliegende technische Gebiet übertragbar.
[0012] Zweckmäßig wird nach der Erfindung die Abtropfkante von einfachen Oxid- oder Nicht-Oxid-Keramiken
oder Mischungen aus entsprechenden Keramiken gebildet.
[0013] Die Erfindung sieht dabei vor, dass die elektrisch beheizbare Abtropfkante direkt
oder indirekt beheizt ist. Bei den hier zum Einsatz kommenden Keramiken kann es sich
erfindungsgemäß um Al
2O
3, Cr
2O
3, CaO, Fe
2O
3, HfO
2, MgO, SiO
2, SnO
2, TiO
2, ZrO
2, AlN, MoSi
2, SiC, BN, Cermets handeln, wobei die hier genannten Keramiken einzeln oder auch in
Kombination eingesetzt werden können.
[0014] Die Erfindung sieht auch vor, dass die Stromzufuhr in die elektrisch beheizbare Abtropfkante
von einem Stromzuführstab aus einer elektrisch leitenden Keramik, wie z.B. MoSi
2 gebildet ist, wobei der Stromzuführungsstab von einer nicht elektrisch leitenden
Keramik umschlossen ist.
[0015] Die sich aus der Erfindung ergebenden Vorteile bestehen weiterhin darin, dass es
durch die Möglichkeit der genauen Temperatureinstellung nicht zur Alkali-Verdampfung
kommen kann und damit sich nicht die Schlacke-Viskosität erhöht. Ein Vorteil elektrisch
leitender Keramik besteht auch darin, dass die Leitfähigkeit mit zunehmender Temperatur
steigt, wobei die Keramik sehr schlacke- und hochtemperaturbeständig ist und die Regelung
als keramische Widerstandsheizung durchgeführt werden kann.
[0016] Besteht beispielsweise die Abtropfkante aus mehreren keramischen Elementen, die sich
nach allen gängigen Verfahren herstellen lassen, so kann die Verbindung beispielsweise
durch einen elektrisch leitenden Klebstoff erfolgen oder aber es können bereits z.B.
beim Sintern entsprechende Elemente zur elektrischen Verbindung vorgesehen werden.
[0017] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aufgrund der
nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt in
- Fig. 1
- eine Prinzipdarstellung eines Vergasers mit erfindungsgemäßer Abtropfkante,
- Fig. 2
- eine Teilaufsicht auf die Abtropfkante mit Stromzuführung,
- Fig. 3
- eine Aufsicht auf eine Abtropfkante mit indirekter keramischer Beheizung sowie in
- Fig. 4
- in gleicher Darstellung wie Fig. 3 die Abtropfkante mit direkter Beheizung.
[0018] Der in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete, sehr schematisch dargestellte Vergaser
zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen weist in einem feuerfesten Gehäuse
2 eine Zufuhr für den zu vergasenden Brennstoff, mit 3 bezeichnet, auf sowie Zuführungen
anderer Medien 4, etwa beim Anfahren des Vergasers. Die sich im Brennraum bildende
mit 5 bezeichnete Schlacke fließt am unteren Ende in Schwerkraftrichtung aus dem Vergaser
in ein nicht näher dargestelltes Wasserbad, wobei die Vergaseraustragsöffnung mit
6 bezeichnet ist, die Abtropfkante trägt allgemein das Bezugszeichen 7, die elektrischen
Zuführungen sind mit 8 bezeichnet.
[0019] In Fig. 2 ist der Aufbau einer solchen Abtropfkante im Ausschnitt näher bezeichnet.
Dort ist die Reaktorwand 2 beispielsweise mit einer Stampfmasse 9 ausgekleidet, die
die Vergaseraustragsöffnung 6 definiert und auf ihrer Innenwand mit einem keramischen
Heizelement 10 versehen ist, wobei dieses Heizelement die Abtropfkante 7 bildet.
[0020] Die Stromzuführung 8 wird von einem Stromzuführungsstab aus elektrisch leitender
Keramik gebildet, der von einer Hülse 11 aus einer elektrisch nicht leitenden Keramik
umschlossen ist, die die Stampfmasse, ebenfalls elektrisch nicht leitend, durchsetzt.
Im dargestellten Beispiel ist noch ein Schrumpfschlauch 12 vorgesehen, der zur Abdichtung
des Stromzuführungsstabes zum Behälter bzw. zur Hülse dient, um einen Kurzschluss
zwischen der Behälterwand 2 und dem Stromzuführungsstab 8 zu verhindern.
[0021] In Fig. 3 ist die indirekte Beheizung der die Abtropfkante 7 bildenden Keramik dargestellt,
wobei die elektrische Widerstandsheizung 10a z.B. aus SiSiC gebildet werden kann,
während die schlackebeständige Keramik beispielsweise aus Al
2O
3 · Cr
2O
3 besteht. Erkennbar wird die keramische Widerstandsheizung direkt hinter der schlackebeständigen
Keramik positioniert, so dass die Keramik dann direkt an die schlackebeständige Keramik
im Abtropfbereich des Vergasers übertragen wird, wobei die keramische Widerstandsheizung
von aggressiver Schlacke getrennt ist.
[0022] Im Gegensatz dazu zeigt Fig. 4 einen direkt beheizten Keramikring 10, der als keramische
Widerstandsheizung ausgebildet ist, das Material wird dabei so gewählt, das es sowohl
schlackbeständig wie auch leitfähig ist.
[0023] Die Stromversorgungsstäbe 8 sind zweckmäßig aus einem Werkstoff wie z.B. MoSi
2 gefertigt, d.h. der elektrische Widerstand ist geringer als der Widerstand des keramischen
Heizleiters, wobei der elektrische Widerstand temperaturunabhängig ist. Das hier genannte
Material kann bei Temperaturen von bis zu 1800°C eingesetzt werden.
[0024] Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung noch in vielfacher
Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So ist die Erfindung insbesondere
nicht auf eine bestimmte geometrische Form der Widerstandsheizung beschränkt, auch
muss der die Abtropfkante bildende Abschlussring der vergaseröffnung nicht einstückig
ausgebildet sein u. dgl. mehr.
1. Vorrichtung zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen mit einem Austrag für
Schlacken in ein schlackebad,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Vergaseraustragsöffnung (6) mit einer elektrisch beheizbaren, keramischen Abtropfkante (7) ausgerüstet ist, wobei die Beheizung von einer elektrischen, keramischen wideretandsheizung (10, 10a) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrisch beheizbare Abtropfkante (7) direkt beheizt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrisch beheizbare Abtropfkante (7) indirekt beheizt ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die elektrisch beheizbare Keramik (10,10a) von Al2O2, Cr2O2, CaO, Fe2O3, HfO2, MgO, SiO2, SnO2, TiO2, ZrO2, AlN, MoSi2, SiC, BN, Cermets, einzeln oder in Kombination gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stromzufuhr in die elektrisch beheizbare Abtropfkante (10) von einem stromzufürstab
(8) aus einer elektrisch leitenden Keramik, wie z.B. MoSi2, gebildet ist, wobei der Stromzuführungsstab von einer nicht elektrisch leitenden
Keramik (11) umschlossen ist.
1. Device for gasifying carbonaceous fuels, having a discharge of slags into a slag bath,
characterised in that the gasifier discharge opening (6) is equipped with a ceramic drip edge (7) that
can be electrically heated, the heating system being formed by an electrical, ceramic
resistance heating system (10, 10a).
2. Device according to claim 1, characterised in that the drip edge (7) that can be electrically heated is directly heated.
3. Device according to either claim 1 or claim 2, characterised in that the drip edge (7) that can be electrically heated is indirectly heated.
4. Device according to any of the preceding claims, characterised in that the ceramic (10, 10a) that can be electrically heated is formed from Al2O3, Cr2O3, CaO, Fe2O3, HfO2, MgO, SiO2, SnO2, TiO2, ZrO2, AlN, MoSi2, SiC, BN, cermets, individually or in combination.
5. Device according to any of the preceding claims, characterised in that the power supply into the drip edge (10) that can be electrically heated is formed
from a power supply rod (8) consisting of an electrically conductive ceramic, such
as MoSi2, the power feed rod being enclosed by a ceramic (11) that is not electrically conductive.
1. Dispositif pour la gazéification de combustibles carbonés, avec une évacuation de
scories dans un bain de scories,
caractérisé en ce que
l'ouverture d'évacuation du gazéificateur (6) est équipée d'une arête d'égouttage
(7) céramique pouvant être chauffée électriquement, le chauffage étant formé d'un
chauffage à résistance (10, 10a) céramique électrique.
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'arête d'égouttage (7) pouvant être chauffée électriquement est chauffée directement.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
l'arête d'égouttage (7) pouvant être chauffée électriquement est chauffée indirectement.
4. Dispositif selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
la céramique (10, 10a) pouvant être chauffée électriquement est formée de Al2O3, Cr2O3, CaO, Fe2O3, HfO2, MgO, SiO2, SnO2, TiO2, ZrO2, AlN, MoSi2, SiC, BN, cermets, seuls ou combinés.
5. Dispositif selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'alimentation en courant destinée à l'arête d'égouttage (10) pouvant être chauffée
électriquement est formée d'une barre d'alimentation électrique (8) en céramique électriquement
conductrice, comme par exemple MoSi2, la barre d'alimentation électrique étant entourée d'une céramique (11) non électriquement
conductrice.


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