[0001] Die Erfindung betrifft einen Treibstangenbeschlag für ein einen gegen einen Rahmen
schwenkbaren Flügel aufweisendes Fenster, eine Fenstertür oder dergleichen mit einem
ersten Langteil und mit einem zweiten Langteil, wobei die Langteile jeweils einen
Treibstangenabschnitt einer Treibstange und einen Stulpschienenabschnitt aufweisen,
mit einer ein flexibles Federpaket aufweisenden Eckumlenkung und mit Koppelelementen
zur Verbindung der Treibstangenabschnitte mit den Enden des Federpakets der Eckumlenkung.
[0002] Ein solcher Treibstangenbeschlag ist beispielsweise aus der
DE 10 2006 008 889 A1 bekannt. Bei diesem Treibstangenbeschlag weist eines der Langteile die Eckumlenkung
auf. Die Stulpschienenabschnitte werden bei der Montage in dem Eckbereich miteinander
verrastet. Zudem wird das Federpaket der Eckumlenkung mit dem Treibstangenabschnitt
des anderen Langteils verbunden. Dies erfordert eine senkrechte Montage des einen
Langteils auf das die Eckumlenkung aufweisende Langteil. Die Verrastung der Stulpschienenabschnitte
in dem Eckbereich weist nur eine geringe Stabilität auf, so dass eine sichere Vormontage
nicht gewährleistet ist. Zudem gestaltet sich die Montage des Treibstangenbeschlages
sehr aufwändig.
[0003] Weiterhin ist aus der
EP 1 065 337 A2 eine Eckverbindung zweier Stulpschienenabschnitte bekannt. Einer der Stulpschienenabschnitte
ist mit einem Element verbunden, auf dem ein Rasthaken angeordnet ist. Der Rasthaken
lässt sich mit einer Zunge des anderen Stulpschienenabschnitts verbinden. Die Treibstangenabschnitte
müssen separat an das Federpaket der Eckumlenkung angebunden werden. Hierdurch gestaltet
sich die Montage des Treibstangenbeschlages sehr aufwändig. Weiterhin weist die Verbindung
der Stulpschienenabschnitte in dem Eckbereich nur eine geringe Stabilität auf, so
dass eine sichere Vormontage nicht gewährleistet ist.
[0004] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Treibstangenbeschlag der eingangs
genannten Art so weiter zu bilden, dass er einfach vormontierbar ist und eine hohe
Stabilität aufweist.
[0005] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Stulpschienenabschnitt
des ersten Langteils einstückig mit einem Winkelelement gefertigt ist, dass das zweite
Langteil mit der Eckumlenkung eine vormontierbare bauliche Einheit bildet und dass
eines der Koppelelemente an dem Treibstangenabschnitt des ersten Langteils befestigt
ist und zur formschlüssigen Aufnahme des Federpakets der Eckumlenkung ausgebildet
ist und dass das Winkelelement an dem Treibstangenabschnitt des zweiten Langteils
lösbar befestigt ist.
[0006] Durch diese Gestaltung weist der erfindungsgemäße Treibstangenabschnitt mit dem einstückig
mit dem Stulpschienenabschnitt gefertigten Winkelelement eine geringe Anzahl an zu
montierenden Bauteilen auf. Die einstückige Fertigung des Winkelelements mit dem Stulpschienenabschnitt
führt zudem zu einer hohen Stabilität. Das zweite Langteil kann bei der Vormontage
mit der Eckumlenkung in das erste Langteil eingesteckt werden, so dass der Treibstangenabschnitt
des ersten Langteils mit dem Federpaket der Eckumlenkung verbunden wird. Anschließend
lassen sich die Langteile ineinander schwenken und der Stulpschienenabschnitt des
zweiten Langteils mit dem Winkelelement des ersten Langteils verbinden. Die Montage
des Treibstangenbeschlages gestaltet sich hierdurch besonders einfach.
[0007] Die Verbindung der Langteile weist gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung eine hohe Stabilität auf, wenn das Federpaket der Eckumlenkung einen
hervorstehenden Führungszapfen hat, wenn der Treibstangenabschnitt des ersten Langteils
eine Ausnehmung zur Aufnahme des Führungszapfens hat und wenn der Führungszapfen und
die Ausnehmung von der Anbindung des Federpakets der Eckumlenkung an dem einen Koppelelement
beabstandet sind.
[0008] Der erfindungsgemäße Treibstangenbeschlag weist eine besonders hohe Funktionssicherheit
auf, wenn ein zur Führung des Federpakets ausgebildetes Gehäuse der Eckumlenkung die
Koppelelemente seitlich umgreift.
[0009] Die Verbindung der vormontierten baulichen Einheiten gestaltet sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Winkelelement
mit dem Stulpschienenabschnitt des zweiten Langteils eine Rastverbindung hat. Nach
der üblichen Verschraubung der Treibstangenabschnitte an dem Fenster sind die Langteile,
das Winkelelement und die Eckumlenkung zuverlässig gegeneinander ausgerichtet.
[0010] Zur Vereinfachung der Montage des erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlages trägt
es bei, wenn das Winkelelement und der Stulpschienenabschnitt des zweiten Langteils
miteinander korrespondierende Anschläge aufweisen.
[0011] Der Stulpschienenabschnitt des zweiten Langteils ist im montierten Zustand des erfindungsgemäßen
Treibstangenbeschlages zuverlässig an dem Winkelelement gehalten, wenn der Anschlag
des Stulpschienenabschnitts des zweiten Langteils von dem Anschlag des Winkelelementes
hintergriffen ist.
[0012] Das Rastelement könnte beispielsweise die Anschläge aufweisen. Damit hätte die Verbindung
des zweiten Langteils mit dem Winkelelement jedoch nur eine geringe Festigkeit. Die
Verbindung des zweiten Langteils mit dem Winkelelement hat jedoch gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung eine besonders hohe Stabilität, wenn die
Anschläge von der Rastverbindung beabstandet sind.
[0013] Eine zuverlässige Verdrehsicherung der Verbindung des Stulpschienenabschnitts des
zweiten Langteils mit dem Winkelelement lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach erzeugen, wenn das Winkelelement das freie Ende
des Stulpschienenabschnitts des zweiten Langteils überlappt und im Überlappungsbereich
seitlich umgreift. Weiterhin werden durch diese Gestaltung Kräfte von der Rastverbindung
und den Anschlägen fern gehalten. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung besteht darin,
dass der Überlappungsbereich eine hohe Stabilität aufweist und als Auflauframpe bei
der Bewegung des Flügels gegen den Rahmen ausgebildet sein kann.
[0014] Die vormontierten baulichen Einheiten weisen gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung eine hohe Stabilität auf und lassen sich einfach handhaben, wenn das
andere der Koppelelemente als das Federpaket der Eckumlenkung mit dem Treibstangenabschnitt
des zweiten Langteils verbindendes Niet ausgebildet ist. Vorzugsweise hintergreift
ein Kopf des Nietes den Stulpschienenabschnitt des zweiten Langteils.
[0015] Die Anzahl von vorrätig zu haltenden Bauteilen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung besonders gering halten, wenn eine Handhabe zum Antrieb
der Treibstange an dem ersten Langteil angebunden ist. Durch diese Gestaltung hat
das mit der Handhabe verbundene Langteil mit dem Winkelelement einen stabilen und
unbeweglichen Abschluss, welcher einfach an dem Fenster befestigt werden kann. Damit
besteht die freie Wahl, ob an dem ersten Langteil das zweite Langteil angeschlossen
wird oder nicht. Vorzugsweise hat das erste, mit der Handhabe verbundene Langteil
an beiden Enden jeweils ein Winkelelement.
[0016] Der Treibstangenabschnitt des ersten Langteils ermöglicht eine unmittelbare Verriegelung
des erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlages, wenn der Treibstangenabschnitt des ersten
Langteils bis in den Eckbereich des Winkelelementes geführt ist und wenn das Winkelelement
eine Öffnung zur Durchführung des freien Endes des Treibstangenabschnitts hat. Damit
lässt sich im an einem Flügel des Fensters montierten Zustand des erfindungsgemäßen
Treibstangenbeschlages das freie Ende des Treibstangenabschnitts des ersten Langteils
durch die Öffnung des Winkelelementes führen und in ein entsprechend gestaltetes,
am Rahmen des Fensters montiertes Schließblech einführen. Diese Gestaltung ermöglicht
damit bei der Verwendung eines um den Eckbereich des Fensters geführten Treibstangenbeschlages
die zusätzliche Verriegelung des Flügels in dem Rahmen im Eckbereich des Fensters.
Damit weist der erfindungsgemäße Treibstangenbeschlag einen besonders hohen Schutz
gegen eine unberechtigte Entriegelung auf.
[0017] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- ein Fenster mit einem erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlag,
- Fig. 2
- vergrößert einen Eckbereich des Treib- stangenbeschlages aus Figur 1,
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung durch einen Teil- bereich des Treibstangenbeschlages aus Figur
2 entlang der Linie III - III,
- Fig. 4a,
- 4b zwei Schritte zur Vormontage des erfin- dungsgemäßen Treibstangenbeschlages aus
Figur 1.
[0018] Figur 1 zeigt einen gegen einen Rahmen 1 schwenkbaren Flügel 2 eines Fensters, einer
Fenstertür oder dergleichen. Das Fenster weist einen Treibstangenbeschlag 3 zur wahlweisen
Verriegelung oder Entriegelung des Flügels 2 gegenüber dem Rahmen 1 auf. Der Treibstangenbeschlag
3 ist U-förmig über drei Holme des Fensters geführt und hat eine Handhabe 4 zum Antrieb
einer im Flügel längsverschieblich geführten Treibstange 5. Die Treibstange 5 steuert
mehrere Verschlüsse 6 - 8 an. Einer der Verschlüsse 8 ist in einer Ecke des Treibstangenbeschlages
3 angeordnet.
[0019] Figur 2 zeigt vergrößert den einen der Verschlüsse 8 aufweisenden Eckbereich des
Treibstangenbeschlages 3 aus Figur 1. Hierbei ist zu erkennen, dass der Treibstangenbeschlag
3 ein erstes Langteil 9 und ein zweites Langteil 10 hat. Die Langteile 9, 10 weisen
jeweils einen
[0020] Stulpschienenabschnitt 11, 12 und einen Treibstangenabschnitt 13, 14 auf. Die in
Figur 1 dargestellte Handhabe 4 treibt den Treibstangenabschnitt 13 des ersten Langteils
9 an. Die Treibstangenabschnitte 13, 14 sind über eine Eckumlenkung 15 mit einem in
einem gebogenen Gehäuse 16 geführten Federpaket 17 verbunden. Die Anbindung der Treibstangenabschnitte
13, 14 an dem Federpaket 17 weist jeweils Koppelelemente 18, 19 auf. Eines der Koppelelemente
19 ist als Niet ausgebildet und hintergreift den Stulpschienenabschnitt 12 des zweiten
Langteils 10. Das andere Koppelelement 18 ist in dem Stulpschienenabschnitt 12 des
ersten Langteils 9 geführt und verbindet den Treibstangenabschnitt 13 des ersten Langteils
9 mit dem Federpaket 17 der Eckumlenkung 15. Der Stulpschienenabschnitt 11 des ersten
Langteils 9 ist einstückig mit einem Winkelelement 20 gefertigt und über das Winkelelement
20 mit dem Stulpschienenabschnitt 12 des zweiten Langteils 10 verbunden.
[0021] Das Winkelelement 20 und der Stulpschienenabschnitt 12 des zweiten Langteils 10 weisen
einander korrespondierende Anschläge 21, 22 auf. Diese Anschläge 21, 22 sind derart
angeordnet, dass sie das freie Ende des Stulpschienenabschnitts 12 des zweiten Langteils
10 gegen das Winkelelement 20 vorspannen. Weiterhin hat die Verbindung des Winkelementes
20 mit dem Stulpschienenabschnitt 12 des zweiten Langteils 10 eine von den Anschlägen
21, 22 beabstandete Rastverbindung 23.
[0022] Der Treibstangenabschnitt 13 des ersten Langteils 9 ist bis in den Eckbereich des
Winkelelementes 20 geführt und hat an seinem freien Ende einen Riegel 25. Das Winkelelement
20 hat eine Öffnung 24 zur Durchführung des Riegels 25 des Treibstangenabschnitts
13 des ersten Langteils 9. Im montierten Zustand des Treibstangenbeschlages 3 bildet
der Riegel 25 mit einem nicht dargestellten, am Rahmen 1 angeordneten Schließblech
den in Figur 1 dargestellten Verschluss 8. Das Federpaket 17 der Eckumlenkung 15 weist
einen Führungszapfen 26 auf, welcher in eine Ausnehmung 27 des Treibstangenabschnitts
13 des ersten Langteils 9 eindringt. Der Führungszapfen 26 ist von dem freien Ende
des Federpaketes 15 beabstandet.
[0023] Figur 3 verdeutlicht die Verbindung des Stulpschienenabschnitts 12 des zweiten Langteils
10 mit dem Winkelelement 20 in einer Schnittdarstellung durch den Treibstangenbeschlag
3 aus Figur 2 entlang der Linie II - II. Hierbei ist zu erkennen, dass das Winkelelement
20 das freie Ende des Stulpschienenabschnitts 12 des zweiten Langteils 10 seitlich
umgreift.
[0024] Die Figuren 4a und 4b zeigen die Vormontage des Treibstangenbeschlages 3 aus Figur
2. In Figur 4a ist zu erkennen, dass das zweite Langteil 10 mit der Eckumlenkung 15
eine vormontierte bauliche Einheit bildet, welche mit dem ersten, das Winkelelement
20 aufweisenden Langteil 9 unabhängig von dem in Figur 1 dargestellten Fenster zu
dem in Figur 2 dargestellten Treibstangenbeschlag 3 montiert werden kann. Bei der
Montage des Treibstangenbeschlages 3 wird zunächst das freie Ende der Eckumlenkung
15 auf das an dem ersten Langteil 9 angeordnete Koppelelement 18 gesteckt und das
Federpaket 17 mit dem Koppelelement 18 formschlüssig verbunden. Dieser Formschluss
kann beispielsweise durch ein zu montierendes Niet oder eine einhängbare Verbindung
mit einem Haken und einer Öse erfolgen. Dieser Zustand ist in Figur 4b dargestellt.
Anschließend wird das zweite Langteil 10 mit der Eckumlenkung 15 unter das Winkelelement
20 geschwenkt, bis die Anschläge 21, 22 des Stulpschienenabschnitts 12 des zweiten
Langteils 10 und des Winkelelements 20 gegeneinander gelangen. Anschließend rastet
die in den Figuren 2 und 3 dargestellte Rastverbindung 23 zwischen dem Winkelelement
20 und dem Stulpschienenabschnitt 12 des zweiten Langteils 10 ein, so dass der in
Figur 2 dargestellte Treibstangenbeschlag 3 entsteht.
1. Treibstangenbeschlag (3) für ein einen gegen einen Rahmen (1) schwenkbaren Flügel
(2) aufweisendes Fenster, eine Fenstertür oder dergleichen mit einem ersten Langteil
(9) und mit einem zweiten Langteil (10), wobei die Langteile (9, 10) jeweils einen
Treibstangenabschnitt (13, 14) einer Treibstange (5) und einen Stulpschienenabschnitt
(11, 12) aufweisen, mit einer ein flexibles Federpaket (17) aufweisenden Eckumlenkung
(15) und mit Koppelelementen (18, 19) zur Verbindung der Treibstangenabschnitte (13,
14) mit den Enden des Federpakets (17) der Eckumlenkung (15), dadurch gekennzeichnet, dass der Stulpschienenabschnitt (11) des ersten Langteils (9) einstückig mit einem Winkelelement
(20) gefertigt ist, dass das zweite Langteil (10) mit der Eckumlenkung (15) eine vormontierbare
bauliche Einheit bildet und dass eines der Koppelelemente (18) an dem Treibstangenabschnitt
(13) des ersten Langteils (9) befestigt ist und zur formschlüssigen Aufnahme des Federpakets
(17) der Eckumlenkung (15) ausgebildet ist und dass das Winkelelement (20) an dem
Treibstangenabschnitt (12) des zweiten Langteils (10) lösbar befestigt ist.
2. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Federpaket (17) der Eckumlenkung (15) einen hervorstehenden Führungszapfen (26)
hat, dass der Treibstangenabschnitt (13) des ersten Langteils (9) eine Ausnehmung
(27) zur Aufnahme des Führungszapfens (26) hat und dass der Führungszapfen (26) und
die Ausnehmung (27) von der Anbindung des Federpakets (17) der Eckumlenkung (15) an
dem einen Koppelelement (18) beabstandet sind.
3. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Führung des Federpakets (17) ausgebildetes Gehäuse (16) der Eckumlenkung
(15) die Koppelelemente (18, 19) seitlich umgreift.
4. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelelement (20) mit dem Stulpschienenabschnitt (12) des zweiten Langteils
(10) eine Rastverbindung (23) hat.
5. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelelement (20) und der Stulpschienenabschnitt (12) des zweiten Langteils
(10) miteinander korrespondierende Anschläge (21, 22) aufweisen.
6. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (22) des Stulpschienenabschnitts (12) des zweiten Langteils (10) von
dem Anschlag (21) des Winkelelementes (20) hintergriffen ist.
7. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (21, 22) von der Rastverbindung (23) beabstandet sind.
8. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelelement (20) das freie Ende des Stulpschienenabschnitts (12) des zweiten
Langteils (10) überlappt und im Überlappungsbereich seitlich umgreift.
9. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das andere der Koppelelemente (19) als das Federpaket (17) der Eckumlenkung (15)
mit dem Treibstangenabschnitt (14) des zweiten Langteils (10) verbindendes Niet ausgebildet
ist.
10. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Handhabe (4) zum Antrieb der Treibstange (5) an dem ersten Langteil (9) angebunden
ist.
11. Treibstangenbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Treibstangenabschnitt (13) des ersten Langteils (9) bis in den Eckbereich des
Winkelelementes (20) geführt ist und dass das Winkelelement (20) eine Öffnung (24)
zur Durchführung des freien Endes des Treibstangenabschnitts (13) hat.