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(11) |
EP 2 322 331 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.01.2014 Patentblatt 2014/02 |
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Anmeldetag: 08.11.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schneidemaschine
Cutting machine
Machine à découper
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
11.11.2009 DE 102009052857
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.05.2011 Patentblatt 2011/20 |
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Patentinhaber: Bizerba GmbH & Co. KG |
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72336 Balingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Koch, Klaus
72351 Geislingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Wagner, Jürgen et al |
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Bizerba GmbH & Co. KG
Patentabteilung CEO-T/P
Wilhelm-Krautstrasse 65 72336 Balingen 72336 Balingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Schneidemaschine für Lebensmittel nach den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Aus der Praxis sind solche Schneidemaschinen bekannt, um von einem strangförmigen
Lebensmittel, wie z. B. Wurst oder Käse, Scheiben abzuschneiden.
[0003] So zeigt die
DE 17 57 766 A eine Schneidemaschine für Lebensmittel mit einem Kettenrahmen, der die abgeschnittenen
Scheiben vom Messer aufnimmt und zu einer Schneidgutablage transportiert. Dabei werden
die Scheiben von einem Abschläger aus den Ketten gelöst und zu der Schneidgutablage
transportiert. Aus der
EP 0 216 754 ist eine Schneidemaschine gemäß des Oberbegriffs des Anspruch 1 bekannt.
[0004] Für ein gutes Schneideergebnis gilt es einen Kompromiss zwischen der notwendigen
Anhaftung des Schneidguts an den Ketten und der Lösekraft zu finden. Je höher die
Anhaftung ist, desto schwieriger wird es das Schneidgut ohne Beschädigung aus den
Ketten zu lösen. Wenn die Anhaftung zu gering ist, besteht die Gefahr dass sich das
Schneidgut von alleine löst und abfällt. Besonders bei Schneidgut mit besonders großem
oder besonders kleinem Durchmesser fällt das Problem auf.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es eine Schneidemaschine zu schaffen, die insbesondere
für Schneidgut mit unterschiedlichem Durchmesser ein gutes Schneidergebnis aufweist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schneidemaschine mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Die Schneidemaschine weist einen Kettenrahmen mit parallel umlaufenden Ketten auf,
deren Abstand zueinander in zumindest zwei Bereichen unterschiedlich ist. In einem
ersten Bereich ist der Abstand der Ketten geringer als in einem zweiten Bereich. Die
Anhaftung des Schneidguts an dem Kettenrahmen wird direkt von der Anzahl der überdeckten
Ketten bestimmt. Das führt dazu, dass Schneidgut mit großem Durchmesser besser an
den Ketten haftet als Schneidgut mit kleinem Durchmesser. Die bekannten Kettenrahmen
mit äquidistantem Kettenabstand stellen daher ein begrenzendes Element hinsichtlich
der möglichen Schneidgutdurchmesser dar.
[0008] Um diesen Nachteil zu überwinden wird vorgeschlagen, dass der Kettenrahmen in einem
ersten Bereich, der zur Aufnahme von Schneidgut mit kleinem Durchmesser vorgesehen
ist, einen geringeren Kettenabstand aufweist als in einem zweiten Bereich, der nur
von Schneidgut mit großem Durchmesser überdeckt wird. Der erste Bereich ist dabei
vorteilhafterweise auf Höhe der Schneidgutauflage angeordnet. Vorzugsweise ist oberhalb
des ersten Bereichs mit geringem Kettenabstand ein zweiter Bereich mit größerem Kettenabstand
angeordnet. Zwischen den Kettenabständen können auch fließende Übergänge vorgesehen
sein, so dass die Abstände der Ketten zueinander von dem ersten Bereich hin zu dem
zweiten Bereich immer größer werden.
[0009] Die Anzahl der Ketten in den beiden Bereichen kann variieren. Es hat sich gezeigt,
dass in der Praxis eine Anzahl von jeweils zwei bis vier parallel laufende Ketten
ideal sind.
[0010] In einer Ausführung kann vorgesehen sein, die Höhe der Schneidgutauflage zu variieren
um einen Möglichst großen Bereich von unterschiedlichem Schneidgut abzudecken. Erfindungsgemäß
ist vorgesehen, dass der Abstand der Ketten zueinander ebenfalls verstellbar ist.
So kann der erste Bereich immer so eingestellt werden, dass er sich auf Höhe der Schneidgutauflage
befindet. Dies kann in einer Ausführung dadurch erreicht werden, dass der Kettenrahmen
synchron zu der Schneidgutauflage in der Höhe verfahrbar ist. Insbesondere kann der
Kettenrahmen mit einer Höhenverstellung der Schneidgutauflage gekoppelt sein, so dass
die Schneidgutauflage und der Kettenrahmen gemeinsam in der Höhe verstellt werden.
Besonders bedienerfreundlich ist in einer anderen Ausführung, wenn die Höhenverstellung
der Schneidgutauflage mit einer Verstellung des Kettenabstandes gekoppelt ist. Dabei
wird die Höhe des Kettenrahmens gleich belassen und stattdessen wird der Abstand der
Ketten zueinander verstellt. In beiden Ausführungen kann die Verstellung komfortabel
in nur einem Arbeitsschritt erfolgen. Für eine besonders komfortable Bedienung kann
vorgesehen sein, dass die Höhenverstellung der Schneidgutauflage und/oder des Kettenrahmens
und/oder des Kettenabstandes motorisch angetrieben erfolgt.
[0011] Eine Anwendung der erfindungsgemäßen Schneidemaschine ist im Einzelhandel zum Schneiden
von Lebensmittel wie Wurst, Fleisch oder Käse im Frischeverkauf vorgesehen. Jedoch
kann die Schneidemaschine auch zum Schneiden von Fisch oder Gemüse oder in der Lebensmittelherstellung
verwendet werden
[0012] Weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt und der
dazugehörenden Beschreibung beschrieben.
[0013] Es zeigen,
- Figur 1:
- eine schematische Schnittdarstellung einer Schneidemaschine
- Figur 2:
- Eine vergrößerte Darstellung der Kettenglieder
[0014] In der Figur 1 ist schematisch der Aufbau einer Schneidemaschine 1 dargestellt. In
den Figuren ist als Beispiel ein sogenannter Vertikalschneider gezeigt. Das bedeutet,
die Schneidemaschine 1 weist ein angetriebenes Schneidmesser 3 auf, welches in einer
vertikalen Schneidebene rotiert. Alternativ dazu kann die Erfindung selbstverständlich
auch bei einem Schrägschneider verwendet werden.
[0015] Über eine verstellbare Anschlagplatte, die in einer Schneidebene parallel zum Schneidmesser
3 angeordnet ist, wird ein Schneidspalt eingestellt. Die Breite des Schneidspaltes
bestimmt die Dicke der von einem Lebensmittelstrang abgeschnittenen Scheiben. Die
abgeschnittenen Scheiben werden von einem Kettenrahmen 4 aufgenommen und aus dem Schneidebereich
abtransportiert. Über einen Abschläger 5 werden die Scheiben von dem Kettenrahmen
abgelöst und auf eine Ablagefläche 6 abgelegt. Von dort können die Scheiben anschließend
entnommen bzw. abtransportiert werden.
[0016] Zu schneidende Lebensmittel werden zum Schneiden auf einen Schlitten 2 aufgelegt
und von diesem geführt. Der Schlitten 2 ist parallel zu dem Schneidmesser 3 verschiebbar
angeordnet. Der Schlitten 2 weist einen Schlittenfuß 22 auf, der die Schneidgutauflage
21 trägt und mit dem Maschinengehäuse 11 verbindet. Das Maschinengehäuse 11 nimmt
die Antriebsmotoren uns Steuergeräte der Schneidemaschine 1 auf. Nach unten ist das
Maschinengehäuse 11 über eine Grundplatte 12 abgeschlossen. Der Schlitten 2 wird zum
Schneiden entweder manuell oder motorisch angetrieben, wobei je Schnitt ein Hub ausgeführt
wird. An seiner Vorderseite, d. h. an der einem Bediener zugewandten Seite, weist
der Schlitten 2 eine Handschutzplatte 23 auf, die den Schlitten 2 nach vorne abdeckt.
Die Handschutzplatte verhindert, dass ein Bediener unbeabsichtigt mit seiner Hand
in den Schneidebereich des Messers 3 gelangt. Über eine Höhenverstellung 24 kann die
Höhe des Schlittens 2 und damit die Höhe der Schneidgutauflage 21 variiert werden.
[0017] Die abgetrennten Scheiben des Lebensmittelstrangs werden hinter dem Schneidmesser
3 von dem Kettenrahmen 4 aufgenommen und automatisch abtransportiert. Der Kettenrahmen
4 weist zum Transport von abgetrennten Scheiben mehrere parallel umlaufende Ketten
41 auf. Die Ketten 41 werden über seitlich angeordnete Walzen 42a, 42b umlaufend geführt.
Auf den Ketten 41 sind Spitzen 45 angeordnet, die in die abgetrennten Scheiben einstechen
und so für einen zuverlässigen Halt der Scheiben an den Ketten 41 sorgen.
[0018] In der
Figur 2 sind Abschnitte der Ketten 41 vergrößert dargestellt. Die Ketten 41 weisen zum Halten
von Scheiben mehrere, miteinander verbundene Kettenglieder 42 mit Drahtspitzen 45
auf, auf die Lebensmittelscheiben aufgespießt werden. Die Kettenglieder sind aus miteinander
verbundenem Drahtgeflecht geformt und weisen jeweils eine Öse 43 auf, mittels derer
ein benachbartes Kettenglied gehaltert wird. Ein U-förmiges Mittenteil 44 greift in
die Öse 44 des jeweils benachbarten Kettengliedes ein und verbindet so die einzelnen
Kettenglieder zu einer geschlossenen Kette. Die Enden der Kettenglieder formen die
Öse 44 aus und weisen einstückig angeformte Spitzen 45 mit einem abgeschrägten Ende
46 auf. Aufgrund des abgeschrägten Endstücks können die Spitzen 45 besser in die abgetrennten
Scheiben eindringen und somit besser halten.
[0019] Das Ablegen der Scheiben erfolgt mittels eines automatisch angetriebenen Abschlägers
5, der um eine horizontal verlaufende Drehachse 51 schwenkbar gelagert ist. Der Abschläger
5 weist mehrere beabstandete Finger 52 auf, die zwischen die umlaufenden Ketten 41
des Transportkettenrahmens 3 eingreifen und die Scheiben auf einer Ablagefläche 43
ablegen. Zum Ablegen der Scheiben schwenkt der Abschläger 41 um die horizontale Drehachse
51. Dabei löst er zuerst die auf den Kettenspitzen 45 festsitzenden Scheiben und nimmt
diese in seiner Schwenkbewegung mit und transportiert diese bis hin zu der Ablagefläche
6.
[0020] Der Kettenrahmen 4 weist zwei Bereiche A und B auf. In dem Bereich A weisen die einzelnen
Ketten 41 einen geringeren Abstand zueinander auf, als in dem Bereich B. Der geringere
Abstand der Ketten 41 im Bereich A bewirkt, dass pro Flächeneinheit mehr Kettenspitzen
45 die Scheiben durchdringen und die Scheibe dadurch besser haftet. Vor allem bei
Schneidgut mit kleinem Durchmesser führt dies zu einem besseren Schneidergebnis, da
die abgetrennten Scheiben besser und sicherer aus dem Schneidebereich abtransportiert
werden können.
[0021] Für Schneidgut mit größerem Durchmesser würde ein so geringer Kettenabstand jedoch
eine zu hohe Haftung bedeuten, so dass die Auslösekraft für den Abschläger 5 sehr
hoch würde und außerdem die Gefahr der Beschädigung des Schneidgutes bestehen würde.
Daher ist der Abstand der Ketten 41 zueinander in dem zweiten Bereich B größer gewählt.
[0022] Auf den seitlich angeordneten Walzen 42a, 42b sind Umlenkräder 47 gehaltert, über
die die Ketten 41 umlaufend geführt sind. Zumindest zwei der Umlenkräder 47a und 47
b sind axial verschiebbar auf den Walzen 42a, 42b gehaltert, und können durch Lösen
und anschließendes Fixieren einer Verschraubung oder Verrastung axial entlang der
Walzen 42a bzw. 42b verschoben werden. Das Verstellen ist in der Figur 2 durch einen
Verschiebepfeil angedeutet und kann in dem gesamten Bereich des durch die Finger 52
des Abschlägers begrenzten Zwischenraums erfolgen. Durch das Verschieben der Umlenkräder
47a und 47b kann der Abstand der Ketten 41 zueinander eingestellt werden und damit
die Lage des Bereichs A entsprechend der Höhe der Schneidgutauflage angepasst werden.
Vor allem bei einer höhenverstellbaren Schneidgutauflage 21 ist es im Sinne eines
guten Schneidergebnisses wichtig, dass der Bereich A auf einer Höhe mit der Schneidgutauflage
21 angeordnet ist, um Schneidgut mit unterschiedlich großem Durchmesser sicher zu
transportieren.
1. Schneidemaschine für Lebensmittel mit einem in einer Schneidebene rotierenden Schneidemesser
(3) zum Abtrennen von Scheiben eines strangförmigen Schneidguts und einem eine Schneidgutauflage
(21) aufweisenden, hin- und herbeweglichen Schlitten (2), wobei ein Kettenrahmen (4)
mit mehreren parallel umlaufenden Ketten (41) die abgetrennten Scheiben aufnimmt und
aus der Schneidebene abtransportiert und die parallel umlaufenden Ketten (41) in einem
ersten Bereich (A) des Kettenrahmens (4) einen kleineren Abstand zueinander aufweisen
als in einem zweiten Bereich (B) des Kettenrahmens
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kettenrahmen (4) zwei seitlich angeordnete Achsen (42a, b) zum Lagern von Umlenkrollen
(47), über die die Ketten (41) umlaufend geführt sind, aufweist und wobei der Abstand
der Ketten (41) zueinander einstellbar ist, indem zumindest zwei der Umlenkrollen
(47) axial verschiebbar gehaltert sind.
2. Schneidemaschine für Lebensmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Bereich (A) nahe dem unteren Ende des Kettenrahmens (4) und der zweite
Bereich (B) an den ersten Bereich oberhalb anschließend angeordnet sind.
3. Schneidemaschine für Lebensmittel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Bereich (A) mit der Schneidgutauflage (21) des hin- und herbeweglichen
Schlittens (2) auf einer Höhe angeordnet ist.
4. Schneidemaschine für Lebensmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Bereich (A) wenigstens zwei, vorzugsweise drei oder vier parallel zueinander
verlaufende Ketten (41) aufweist.
5. Schneidemaschine für Lebensmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstände der umlaufenden Ketten (41) zueinander mit zunehmendem Abstand von dem
ersten Bereich (A) kontinuierlich zunehmen.
6. Schneidemaschine für Lebensmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der zweite Bereich (B) wenigstens zwei, vorzugsweise drei oder vier parallel und
äquidistant zueinander verlaufende Ketten (41) aufweist.
7. Schneidemaschine für Lebensmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ketten (41) mit Spitzen (45) versehene Kettenglieder (42) zum Aufspießen der
abgetrennten Scheiben aufweisen.
8. Schneidemaschine für Lebensmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kettenrahmen (4) einen, um eine Achse (51) schwenkbaren, in die Zwischenräume
der Ketten eingreifenden, Abschläger (5) aufweist, der die abgetrennten Scheiben aus
den Ketten auslöst und auf einer Ablagefläche (6) ablegt.
9. Schneidemaschine für Lebensmittel nach Anspruch einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schneidgutauflage (21) über eine Hebevorrichtung (24) höhenverstellbar ist und
die Hebevorrichtung zum Verstellen des Kettenabstandes mit den verschiebbaren Umlenkrollen
(47) gekoppelt ist.
10. Schneidemaschine für Lebensmittel nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Hebevorrichtung (24) elektrisch und/oder mechanisch so mit den verschiebbaren
Umlenkrollen (47) gekoppelt ist, dass sie den ersten Bereich (A) automatisch auf die
Höhe der Schneidgutauflage (21) einstellt.
1. Slicing machine for foodstuffs, having a cutting knife (3), rotating in a slicing
plane, for cutting off slices of an elongate item to be cut, and having a carriage
(2) which has a rest (21) for the item to be cut and is movable back and forth, wherein
a chain frame (4) having a plurality of chains (41) that circulate in a parallel manner
picks up the cut-off slices and transports them out of the slicing plane, and the
chains (41) circulating in a parallel manner are at a smaller spacing from one another
in a first region (A) of the chain frame (4) than in a second region (B) of the chain
frame,
characterized
in that the chain frame (4) has two laterally arranged shafts (42a, b) for mounting deflecting
rollers (47) via which the chains (41) are guided in circulation, and wherein the
spacing of the chains (41) from one another is adjustable in that at least two of
the deflecting rollers (47) are mounted in an axially displaceable manner.
2. Slicing machine for foodstuffs according to Claim 1,
characterized
in that the first region (A) is arranged close to the bottom end of the chain frame (4) and
the second region (B) is arranged so as to upwardly adjoin the first region.
3. Slicing machine for foodstuffs according to Claim 1,
characterized
in that the first region (A) is arranged at the same height as the rest (21), which belongs
to the carriage (2) that is movable back and forth, for the item to be cut.
4. Slicing machine for foodstuffs according to one of the preceding claims,
characterized
in that the first region (A) has at least two, preferably three or four chains (41) that
extend in a parallel manner to one another.
5. Slicing machine for foodstuffs according to one of the preceding claims,
characterized
in that the spacings of the circulating chains (41) from one another increase continuously
as the distance from the first region (A) increases.
6. Slicing machine for foodstuffs according to one of Claims 1 to 4,
characterized
in that the second region (B) has at least two, preferably three or four chains (41) that
extend in parallel manner to and equidistantly from one another.
7. Slicing machine for foodstuffs according to one of the preceding claims,
characterized
in that the chains (41) have chain links (42) provided with spikes (45) for spiking the cut-off
slices.
8. Slicing machine for foodstuffs according to one of the preceding claims,
characterized
in that the chain frame (4) has a removal means (5) that is pivotable about a shaft (51)
and engages into the intermediate spaces between the chains, said removal means (5)
detaching the cut-off slices from the chains and setting them down on a set-down surface
(6).
9. Slicing machine for foodstuffs according to one of the preceding claims,
characterized
in that the height of the rest (21) for the item to be cut is adjustable via a lifting device
(24) and the lifting device is coupled to the displaceable deflecting rollers (47)
in order to adjust the chain spacing.
10. Slicing machine for foodstuffs according to Claim 9,
characterized
in that the lifting device (24) is electrically and/or mechanically coupled to the displaceable
deflecting rollers (47) such that it sets the first region (A) automatically to the
height of the rest (21) for the item to be cut.
1. Machine à découper pour produits alimentaires comprenant une lame de coupe (3) tournant
dans un plan de coupe pour découper des tranches d'un produit à couper en forme de
boudin, et un chariot (2) présentant un support de produit à couper (21) et pouvant
être déplacé suivant un mouvement de va-et-vient, un cadre à chaînes (4) avec plusieurs
chaînes tournant en parallèle (41) recevant les tranches découpées et les évacuant
hors du plan de coupe, et les chaînes tournant en parallèle (41) présentant dans une
première région (A) du cadre à chaînes (4) une plus petite distance les unes par rapport
aux autres que dans une deuxième région (B) du cadre à chaînes,
caractérisée en ce que
le cadre à chaînes (4) présente deux axes (42a, b) disposés latéralement pour le support
de poulies de renvoi (47) par le biais desquelles les chaînes (41) sont entraînées
en rotation, et la distance des chaînes (41) les unes par rapport aux autres pouvant
être ajustée en maintenant au moins deux des poulies de renvoi (47) de manière déplaçable
axialement.
2. Machine à découper pour produits alimentaires selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la première région (A) est disposée à proximité de l'extrémité inférieure du cadre
à chaînes (4) et la deuxième région (B) se raccorde à la première région au-dessus
de celle-ci.
3. Machine à découper pour produits alimentaires selon la revendication 1,
caractérisée en ce que
la première région (A) est disposée à une certaine hauteur avec le support de produit
à couper (21) du chariot (2) pouvant être déplacé suivant un mouvement de va-et-vient.
4. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisée en ce que
la première région (A) présente au moins deux, et de préférence trois ou quatre chaînes
(41) s'étendant en parallèle les unes par rapport aux autres.
5. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisée en ce que
les distances des chaînes en rotation (41) les unes par rapport aux autres augmentent
en continu avec l'augmentation de la distance par rapport à la première région (A).
6. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
1 à 4, caractérisée en ce que
la deuxième région (B) présente au moins deux, de préférence trois ou quatre chaînes
(41) s'étendant parallèlement les unes aux autres et de manière équidistante.
7. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisée en ce que
les chaînes (41) présentent des organes de chaîne (42) munis de pointes (45) pour
piquer les tranches découpées.
8. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisée en ce que
le cadre à chaînes (4) présente un abatteur (5) pouvant pivoter autour d'un axe (51),
venant en prise dans les espaces intermédiaires des chaînes, qui détache les tranches
découpées des chaînes et les dépose sur une surface de réception (6).
9. Machine à découper pour produits alimentaires selon l'une quelconque des revendications
précédentes,
caractérisée en ce que
le support de produit à couper (21) peut être réglé en hauteur par le biais d'un dispositif
de levage (24) et le dispositif de levage est accouplé aux poulies de renvoi déplaçables
(47) en vue de régler la distance entre les chaînes.
10. Machine à découper pour produits alimentaires selon la revendication 9,
caractérisée en ce que
le dispositif de levage (24) est accouplé électriquement et/ou mécaniquement aux poulies
de renvoi déplaçables (47) de telle sorte qu'il ajuste automatiquement la première
région (A) à la hauteur du support de produit à couper (21).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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