[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft in einem ersten Gesichtspunkt ein Verfahren zum
Energiesparen bei einer Türbetätigungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] In einem zweiten Aspekt bezieht sich die Erfindung auf eine Türbetätigungsanlage
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs
8.
[0003] Ein gattungsgemäßes Verfahren zum Energiesparen bei einer Türbetätigungsanlage ist
in
DE 10 2008 013 982 A1 beschrieben. Die automatische Tür weist dabei folgende Bestandteile auf: Eine Antriebseinheit
zum mechanischen Antreiben eines Türblatts der automatischen Tür, einen Türüberwachungssensor
zum sicherheitsmäßigen Überwachen eines Bewegungsbereichs der automatischen Tür, wobei
der Türüberwachungssensor einen Aktivmodus und einen Energiesparmodus aufweist, und
einen Türbewegungsgeber zum Veranlassen eines Bewegungsvorgangs der automatischen
Tür.
[0004] Bei dem in
DE 10 2008 013 982 A1 beschriebenen Verfahren wird der Türüberwachungssensor von der Antriebseinheit abgefragt
und ein Signal, welches den Türüberwachungssensor veranlasst, vom Energiesparmodus
in den Aktivmodus überzugehen, wird auf das Abfragesignal aufmoduliert.
[0005] EP 1 965 009 A2 und
US 2005/0017663 A1 beschreiben ein System für eine automatische Tür mit einem an einem Ende der automatischen
Tür angeordneten Drucksensor. Ein von dem Drucksensor gemessenes Signal wird über
einen Transceiver an eine Steuereinrichtung übertragen, welche einen Türantrieb steuert.
[0006] Eine allgemeine Aufgabenstellung besteht bei Türbetätigungsanlagen und Verfahren
dieser Art darin, besonders energiesparend zu arbeiten. Darüber hinaus muss sichergestellt
werden, dass der Türüberwachungssensor, der im Hinblick auf die zu erfüllenden Sicherheitsanforderungen
eine zentrale Rolle spielt, sich auch tatsächlich im Aktivzustand befindet, bevor
ein Bewegungsvorgang, insbesondere ein Öffnungsvorgang, der automatischen Tür eingeleitet
wird.
[0007] Als eine
Aufgabe der Erfindung kann angesehen werden, ein Verfahren der oben genannten Art anzugeben,
welches besonders hohen Sicherheitsanforderungen genügt und dabei unter apparativen
Gesichtspunkten einfach durchzuführen ist. Außerdem soll eine Türbetätigungsanlage
zur Durchführung des Verfahrens angegeben werden.
[0008] Diese Aufgabe wird in verfahrensmäßiger Hinsicht durch das Verfahren mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. In vorrichtungsmäßiger Hinsicht wird die Aufgabe durch die
Türbetätigungsanlage mit den Merkmalen des Anspruchs 8 gelöst.
[0009] Bevorzugte Varianten des erfindungsgemäßen Verfahrens und bevorzugte Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Türbetätigungsanlage sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche
und werden außerdem in der folgenden Beschreibung, insbesondere im Zusammenhang mit
den Figuren, beschrieben.
[0010] Das Verfahren der oben genannten Art ist erfindungsgemäß dadurch weitergebildet,
dass der Türbewegungsgeber über eine Kommunikationsverbindung direkt mit dem Türüberwachungssensor
verbunden ist, dass der Türbewegungsgeber nach Aktivierung an den Türüberwachungssensor
ein Bewegungssignal sendet, wenn ein Bewegungsvorgang erfolgen soll, und dass das
an den Türüberwachungssensor gesendete Bewegungssignal den Türüberwachungssensor veranlasst,
vom Energiesparmodus in den Aktivmodus überzugehen oder im Aktivmodus zu bleiben.
[0011] Die Türbetätigungsanlage der oben genannten Art ist erfindungsgemäß dadurch weitergebildet,
dass der Türbewegungsgeber über eine Kommunikationsverbindung direkt mit dem Türüberwachungssensor
verbunden ist, dass der Türbewegungsgeber dazu eingerichtet ist, nach Aktivierung
an den Türübenivachungssensor über die Kommunikationsverbindung ein Bewegungssignal
zu senden, wenn ein Bewegungsvorgang erfolgen soll, und dass der Türüberwachungssensor
dazu eingerichtet ist, das von dem Türbewegungsgeber gesendete Öffnungssignal zu empfangen
und nach dessen Empfang vom Energiesparmodus in den Aktivmodus überzugehen oder im
Aktivmodus zu bleiben.
[0012] Als Kerngedanke der Erfindung kann angesehen werden, eine gesonderte direkte Kommunikationsverbindung
zwischen dem Türbewegungsgeber und dem Türüberwachungssensor vorzusehen.
[0013] Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, dass ein
Türbewegungssignal, welches ursprünglich in dem Türbewegungsgeber entsteht, zunächst
und zuerst dem Türüberwachungssensor übermittelt wird, der im Hinblick auf die zu
erfüllenden Sicherheitsanforderungen eine zentrale Rolle spielt.
[0014] Die Begriffe der automatischen Tür und des Türblatts sind im Gesamtzusammenhang der
vorliegenden Beschreibung weit auszulegen. Insbesondere soll es sich hierbei um automatische
Drehflügeltüren, Karusselltüren oder Schiebetüren handeln.
[0015] Unter dem Bewegungsbereich eines Türblatts soll der räumliche Bereich verstanden
werden, der sicherheitsmäßig überwacht werden muss, um die entsprechenden einschlägigen
Vorschriften zu erfüllen.
[0016] Als Aktivmodus des Türüberwachungssensors soll derjenige Betriebszustand dieses Türüberwachungssensors
verstanden werden, in dem dieser Sensor voll einsatzfähig ist und ein gegebenenfalls
in seinem Überwachungsbereich befindliches Objekt, beispielsweise eine Person, feststellt.
[0017] Typischerweise werden als Türüberwachungssensoren aktive Sensoren verwendet, das
heißt optische Sensoren mit eigenen Strahlungs- oder Lichtquellen. Beispielsweise
kann es sich um Lichttaster, Reflexionslichtschranken, Triangulationssensoren, Lichtgitter
oder Lichtvorhänge handeln. Solche Sensoren arbeiten häufig mit Infrarotlichtquellen.
Da bei Sensoren dieser Art die Lichtquellen im Aktivmodus, zumindest in einem Pulsbetrieb,
eingeschaltet sein müssen, ist der Stromverbrauch und deshalb das Energiesparpotential
vergleichsweise hoch.
[0018] Als Energiesparmodus soll bei dem Türüberwachungssensor ein Betriebszustand verstanden
werden, bei dem im Vergleich zum Aktivmodus deutlich weniger Strom verbraucht wird.
Bei den optischen Türüberwachungssensoren der oben genannten Art wird ein Energiesparmodus
in unaufwändiger Weise dadurch verwirklicht, dass die Lichtquellen abgeschaltet werden.
Darüber hinaus kann auch die gesamte Elektronik in einen Standby-Zustand versetzt
werden.
[0019] Solche Sensoren können ortsfest im Bereich der zu überwachenden Tür, prinzipiell
aber auch zur mitfahrenden Montage an dem Türblatt angebracht sein.
[0020] Die zwischen Türbewegungsgeber und Türüberwachungssensor erfindungsgemäß vorhandene
Kommunikationsverbindung kann prinzipiell beliebiger Natur sein. Beispielsweise kann
es sich hier um eine drahtlose Verbindung, etwa eine Funkverbindung handeln. Besonders
bevorzugt wird diese Kommunikationsverbindung als eine leitende elektrische Verbindung
realisiert. Das ist vom Aufbau her einfach und kostengünstig zu verwirklichen und
gewährleistet eine zuverlässige Übertragung zwischen dem Türbewegungsgeber und dem
Türüberwachungssensor.
[0021] Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung wird allgemein von einer Bewegung der Tür
gesprochen. In den meisten Fällen wird es sich nierbei um einen Öffnungsvorgang handeln.
Demgemäß kann der Türbewegungsgeber auch als Türöffnungsgeber und das Bewegungssignal
als Öffnungssignal bezeichnet werden. Prinzipiell können dieselben Abläufe aber auch
für einen Schließvorgang der Tür erfolgen. Demgemäß ist auch möglich, dass die Tür
in einem geöffneten Zustand nach einer gewissen Zeit in den Energiesparmodus übergeht.
[0022] Grundsätzlich wäre es auch möglich, den Türüberwachungssensor mit einem eigenen Sensor
zu versehen, beispielsweise einem Beschleunigungssensor, der die einsetzende Bewegung
der Tür registriert und den Türüberwachungssensor veranlasst, vom Energiesparmodus
in den Aktivmodus zu wechseln. Im Hinblick auf die Sicherheitsanforderungen, muss
hier aber dafür gesorgt werden, dass die Antriebseinheit das Türblatt erst zeitverzögert
betätigt, zu einem Zeitpunkt, zu dem sichergestellt ist, dass der Türüberwachungssensor
bereits aktiv geschaltet ist. Mit einem Beschleunigungssensor ist das nur mit erheblichem
Aufwand möglich.
[0023] Damit die oben genannte allgemeine Aufgabenstellung im Hinblick auf das Energiesparen
möglichst gut gelöst wird, ist es erforderlich, dass der Türüberwachungssensor vom
Aktivmodus möglichst rasch wieder in den Energiesparmodus übergeht, sofern dies aus
Sicherheitsgründen zulässig ist. Das kann bei einer besonders einfachen Variante des
erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch erfolgen, dass der Türüberwachungssensor nach
einer vorzugebenden Ruhezeit vom Aktivmodus in den Energiesparmodus übergeht. Unter
dem Begriff einer Ruhezeit soll hier eine Zeitspanne verstanden werden, in welcher
das fragliche Türblatt nicht bewegt wird.
[0024] Dies kann beispielsweise durch das Ausbleiben des Signals des oben genannten Türbewegungsgebers
oder mit Hilfe eines Beschleunigungssensors festgestellt werden, der an dem Türblatt
angebracht ist. Besonders zweckmäßig kann ein solcher Beschleunigungssensor in den
Türüberwachungssensor integriert werden.
[0025] Ergänzend oder alternativ kann der Türüberwachungssensor nach einem dem Türüberwachungssensor
von außen zugeführten Signal vom Aktivmodus in den Energiesparmodus übergehen. Ein
solches Signal kann beispielsweise geliefert werden, wenn eine Drehflügeltür in einen
geschlossenen Zustand übergeht. Hierzu könnte mit Hilfe eines Sensors ein Schloss
abgefragt werden. Grundsätzlich kann mit dieser Verfahrensvariante ermöglicht werden,
dass der Türüberwachungssensor in verschiedenen Verfahrens- und Messsituationen besonders
rasch wieder in den Energiesparmodus übergeht.
[0026] Grundsätzlich muss das von dem Türbewegungsgeber gelieferte Bewegungssignal in irgendeiner
Weise an die Antriebseinheit weitergegeben werden, damit eine Öffnung der Tür oder
eine Bewegung des Türblatts tatsächlich erfolgen kann.
[0027] Erfindungsgemäß gibt der Türüberwachungssensor nach Empfang eines Bewegungssignals
von dem Türbewegungsgeber und/oder nach Übergang in den Aktivmodus ein Bewegungssignal
an die Antriebseinheit weiter. Eine separate Kommunikationsverbindung zwischen dem
Türöffnungsgeber und der Antriebseinheit ist dann nicht erforderlich. Eine Kommunikation
zwischen dem Türöffnungsgeber und der Antriebseinheit erfolgt ausschließlich über
den Türüberwachungssensor, was unter Sicherheitsaspekten vorteilhaft ist.
[0028] Unter Sicherheitsgesichtspunkten ist außerdem bevorzugt, wenn der Türüberwachungssensor
nach Empfang eines Bewegungssignals von dem Türbewegungsgeber und/oder nach Übergang
in den Aktivmodus einen Selbsttest durchführt, und dass der Türüberwachungssensor
ein Bewegungssignal an die Antriebseinheit weitergibt, wenn der Selbsttest eine ordnungsgemäße
Funktion des Türüberwachungssensors ergibt.
[0029] Der Türbewegungsgeber kann prinzipiell durch jede Einrichtung verwirklicht sein,
welche entweder automatisch und/oder durch einen Benutzer betätigt ein Bewegungssignal
generiert und dieses an den Türüberwachungssensor überträgt. Besonders bevorzugt werden
als Türbewegungsgeber Einrichtungen eingesetzt, die für sich genommen nicht viel Strom
verbrauchen. Beispielsweise kann es sich hierbei um einen Passiv-Infrarotsensor und/oder
einen Radarsensor handeln. Ergänzend oder alternativ kann der Türbewegungsgeber auch
ein manuell oder jedenfalls mechanisch zu betätigender Schalter oder Taster sein.
[0030] Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden nachstehend mit Bezug
auf die beigefügte Figur beschrieben.
[0031] Hierin zeigt
- Fig. 1
- ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Türbetätigungsanlage zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens.
[0032] Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Türbetätigungsanlage wird mit Bezug
auf Fig. 1 erläutert.
[0033] Die dort schematisch dargestellt Türbetätigungsanlage 100 weist als wesentliche Bestandteile
eine Antriebseinheit 40, einen Türüberwachungssensor 50 und einen Türbewegungsgeber
60 auf. Mit der Türbetätigungsanlage 100 wird eine automatische Tür 14 betätigt, wobei
es sich im gezeigten Beispiel um eine automatische Drehflügeltür handelt. Diese Drehflügeltür
weist ein Türblatt 10 auf, welches um eine sich im Bereich einer Nebenschließkante
16 erstreckende Schwenkachse verschwenkt werden kann. Eine Hauptschließkante ist mit
dem Bezugszeichen 15 versehen. Schematisch ist außerdem eine Klinke 12 zum manuellen
Öffnen des Türblatts 10 dargestellt. Die Antriebseinheit 40 ist über zwei schematisch
dargestellte Bewegungsarme 42, 44 in einem oberen Bereich mit dem Türblatt 10 verbunden.
Mit Hilfe der Antriebseinheit 40, welche typischerweise einen Elektroantrieb aufweist,
kann das Türblatt 10 über die Bewegungsarme 42, 44 um die Schwenkachse im Bereich
der Nebenschließkante 16 geschwenkt werden, das heißt geöffnet und geschlossen werden.
[0034] Bei dem Türüberwachungssensor 50 handelt es sich im gezeigten Beispiel um einen aktiven
Infrarotsensor mit einer Mehrzahl von Infrarotlichtquellen, beispielsweise Infrarot-Leuchtdioden.
Mit Hilfe des Türüberwachungssensors 50, der in einem oberen Bereich des Türblatts
montiert ist, wird ein schematisch dargestellter Überwachungsbereich 22 auf dem Fußboden
20 überwacht. Die Antriebseinheit 40 ist an einer Wand 30 oberhalb des Türblatts 10
mechanisch montiert. Der Türüberwachungssensor 50 ist mit der Antriebseinheit 40 über
eine Kommunikationsverbindung 45, wobei es sich typischerweise um eine elektrisch
leitende Verbindung handelt, verbunden. Über diese Kommunikationsverbindung 45 fragt
die Antriebseinheit 40 den Zustand des Türüberwachungssensors 50 ab, um festzustellen
ob ein Bewegungsvorgang des Türblatts 10 erfolgen darf oder nicht. Zum Anschluss der
elektrisch leitenden Verbindung, durch welche die Kommunikationsverbindung 45 realisiert
ist, weist der Türüberwachungssensor 50 eine erste Schnittstelle 52 auf. Über diese
Schnittstelle kann die Antriebseinheit 40 den Türüberwachungssensor 50 vor Einleitung
eines Bewegungsvorgangs veranlassen, einen Selbsttest durchzuführen.
[0035] Der Türbewegungsgeber 60 ist ebenfalls an der Wand 30 seitlich benachbart zur Nebenschließkante
16 der automatischen Tür 14 montiert. Der Türbewegungsgeber 60 ist erfindungsgemäß
über eine Kommunikationsverbindung 56 mit dem Türüberwachungssensor 50 verbunden.
Die Kommunikationsverbindung 56 ist im gezeigten Beispiel ebenfalls als leitende elektrische
Verbindung ausgelegt. Grundsätzlich können die Kommunikationsverbindungen 45, 56 aber
auch drahtlos ausgebildet sein. Zum Anschluss der elektrischen Leitungsverbindung,
durch die die Kommunikationsverbindung 56 gebildet ist, an dem Türüberwachungssensor
50 ist dort eine zweite Schnittstelle 54 vorhanden.
[0036] Bei dem Türbewegungsgeber 60 handelt es sich im gezeigten Beispiel um einen Türöffnungsgeber.
Dieser kann beispielsweise einen Passiv-Infrarot-Sensor aufweisen, mit welchem festgestellt
wird, ob sich eine Person der automatischen Tür 14 nähert und diese demgemäß geöffnet
werden soll. Wenn der Türbewegungsgeber 60 eine Person feststellt, sendet er über
die Kommunikationsverbindung 56 ein Türbewegungssignal, das im gezeigten Beispiel
ein Türöffnungssignal ist, an den Türüberwachungssensor 50. Der Türüberwachungssensor
50 befindet sich zu diesem Zeitpunkt in seinem Energiesparmodus, das heißt zumindest
die Infrarot-Lichtquellen sind abgeschaltet. Nach Empfang des Türbewegungssignals
von den Türbewegungsgeber 60 geht der Türüberwachungssensor 50 erfindungsgemäß in
den Aktivmodus über, das heißt die Infrarot-Lichtquellen werden eingeschaltet oder
zumindest in einen gepulsten Betrieb geschaltet. Der Türüberwachungssensor 50 kann
sodann einen Selbsttest durchführen und nach positivem Abschluss dieses Selbsttests,
das heißt wenn der Selbsttest eine einwandfreie Funktion des Türüberwachungssensors
50 ergibt, und wenn außerdem der Türüberwachungssensor 50 kein Objekt im Überwachungsbereich
meldet, ein Türbewegungssignal über die Kommunikationsverbindung 45 an die Antriebseinheit
40 weitergeben. Die Antriebseinheit 40 leitet daraufhin mit Hilfe der Bewegungsarme
42, 44 den mechanischen Bewegungsvorgang, im gezeigten Beispiel, also den mechanischen
Öffnungsvorgang des Türblatts 10, ein.
[0037] Je nach gewünschter Funktionalität kann das Türblatt 10 im offenen Zustand verbleiben,
wobei der Türüberwachungssensor 50 nach einer vorzugebenden Ruhezeit in den Energiesparmodus
übergehen kann. Ebenso ist möglich, dass das Türblatt 10 nach einer vorzugebenden
Zeit wieder mit Hilfe der Antriebseinheit 40 geschlossen wird. Um dabei dieselben
Sicherheitserfordernisse zu erfüllen, kann auf der Rückseite des Türblatts 10 in entsprechender
Weise ein weiterer Türüberwachungssensor montiert sein, mit dem verhindert werden
kann, dass das Türblatt 10 während des Schließvorgangs auf Hindernisse in einem rückwärtigen
Überwachungsbereich trifft.
[0038] Eine Ruhezeit, nach welcher der Türüberwachungssensor in den Energiesparmodus übergeht,
kann dem Türüberwachungssensor 50 selbst einprogrammiert sein. Beispielsweise kann
dort programmiert sein, dass der Türüberwachungssensor 50 nach einer definierten Zeit
nach dem letzten Selbsttest in den Energiesparmodus übergeht. Dies ist zweckmäßig,
wenn vor jedem Bewegungsvorgang ein Selbsttest durchgeführt wird. Alternativ kann
ein Signal, dass der Türüberwachungssensor 50 in den Energiesparmodus übergehen soll,
dem Türüberwachungssensor 50 auch über die Antriebseinheit 40 oder den Türbewegungsgeber
60, also über die erste Schnittstelle 52 oder zweite Schnittstelle 54, übermittelt
werden.
[0039] Schließlich ist auch möglich, zum Feststellen eines Ruhezustands des Türblatts 10
einen Beschleunigungssensor am Türblatt 10 zu montieren. Wenn dieser Beschleunigungssensor
eine hinreichend lange Ruhezeit des Türblatts 10 liefert, kann der Türüberwachungssensor
50, der mit dem Beschleunigungssensor verbunden ist, wiederum in den Energiesparmodus
übergehen. Zweckmäßig kann in diesem Fall der Beschleunigungssensor in den Türüberwachungssensor
50 selbst integriert werden. In Fig. 1 ist ein Beschleunigungssensor 70 schematisch
dargestellt.
[0040] Für die Kommunikation zwischen der Antriebseinheit 40, dem mindestens einem Türüberwachungssensor
50 und dem mindestens einem Türbewegungsgeber 60 kann auf grundsätzlich bekannte Kommunikationsstandards
und Busstandards im Sensorbereich zurückgegriffen werden. Beispielsweise kann es sich
hierbei um IO-Link-Verbindungen oder um RS485-Schnittstellen handeln.
[0041] Als Kriterium für den Übergang des Türüberwachungssensors 50 vom Aktivmodus in den
Energiesparmodus kann auch verwendet werden, dass der Türüberwachungssensor 50 über
eine festzulegende Zeit von dem Türbewegungsgeber 60 kein Signal erhält.
[0042] Mit der vorliegenden Erfindung wird ein neues Verfahren zum Energiesparen bei einer
Türbetätigungsanlage und eine Türbetätigungsanlage zur Durchführung des Verfahrens
geschaffen, bei denen der Energieverbrauch von Türüberwachungssensoren deutlich reduziert
werden kann und gleichzeitig die einschlägigen Sicherheitsanforderungen, die insbesondere
dem Schutz von Personen an Drehflügeltüren gegen Stoß und Einklemmen dienen, besonders
zuverlässig eingehalten werden.
1. Verfahren zum Energiesparen bei einer Türbetätigungsanlage für eine automatische Tür,
welche mindestens folgende Bestandteile aufweist:
- eine Antriebseinheit (40) zum mechanischen Antreiben eines Türblatts (10) der automatischen
Tür (14),
- einen Türüberwachungssensor (50) zum sicherheitsmäßigen Überwachen eines Bewegungsbereichs
der automatischen Tür (14), wobei der Türüberwachungssensor (50) einen Aktivmodus
und einen Energiesparmodus aufweist,
- einen Türbewegungsgeber (60) zum Veranlassen eines Bewegungsvorgangs der automatischen
Tür (14),
- wobei der Türbewegungsgeber (60) nach einer Aktivierung an den Türüberwachungssensor
(50) über eine Kommunikationsverbindung (56) ein Bewegungssignal sendet, wenn ein
Bewegungsvorgang der automatischen Tür (14) erfolgen soll, und
- wobei das an den Türüberwachungssensor (50) gesendete Bewegungssignal den Türüberwachungssensor
(50) veranlasst, vom Energiesparmodus in den Aktivmodus überzugehen oder im Aktivmodus
zu bleiben,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Türbewegungsgeber (60) über die Kommunikationsverbindung (56) direkt mit dem
Türüberwachungssensor (50) verbunden ist,
- dass eine Kommunikation zwischen dem Türbewegungsgeber (60) und der Antriebseinheit (40)
ausschließlich über den Türüberwachungssensor (50) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kommunikationsverbindung (56) zwischen dem Türbewegungsgeber (60) und dem Türüberwachungssensor
(50) eine leitende elektrische Verbindung ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) nach einer vorzugebenden Ruhezeit vom Aktivmodus in
den Energiesparmodus übergeht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) nach einem dem Türüberwachungssensor (50) von außen
zugeführten Signal vom Aktivmodus in den Energiesparmodus übergeht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) nach Empfang eines Bewegungssignals von dem Türbewegungsgeber
(60) und/oder nach Übergang in den Aktivmodus ein Bewegungssignal an die Antriebseinheit
(40) weitergibt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) nach Empfang eines Bewegungssignals von dem Türbewegungsgeber
(60) und/oder nach Übergang in den Aktivmodus einen Selbsttest durchführt und
dass der Türüberwachungssensor (50) ein Bewegungssignal an die Antriebseinheit (40) weitergibt,
wenn der Selbsttest eine ordnungsgemäße Funktion des Türüberwachungssensors (50) ergibt.
7. Türbetätigungsanlage zur Durchführung des Verfahrens zum Energiesparen nach einem
der Ansprüche 1 bis 6, mit:
- einer Antriebseinheit (40) zum mechanischen Antreiben eines Türblatts (10) einer
automatischen Tür (14),
- einem Türüberwachungssensor (50) zum sicherheitsmäßigen Überwachen eines Bewegungsbereichs
der automatischen Tür (14), wobei der Türüberwachungssensor (50) einen Aktivmodus
und einen Energiesparmodus aufweist, und mit
- einem Türbewegungsgeber (60) zum Veranlassen eines Bewegungsvorgangs der automatischen
Tür (14),
- wobei der Türbewegungsgeber (60) dazu eingerichtet ist, nach Aktivierung an den
Türüberwachungssensor (50) ein Bewegungssignal zu senden, wenn ein Bewegungsvorgang
erfolgen soll, und
- wobei der Türüberwachungssensor (50) dazu eingerichtet ist, das von dem Türbewegungsgeber
(50) gesendete Bewegungssignal zu empfangen und nach dessen Empfang vom Energiesparmodus
in den Aktivmodus überzugehen oder im Aktivmodus zu verbleiben,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Türbewegungsgeber (60) über eine Kommunikationsverbindung (56) direkt mit dem
Türüberwachungssensor (50) verbunden ist,
- dass eine Kommunikation zwischen dem Türbewegungsgeber (60) und der Antriebseinheit (40)
ausschließlich über den Türüberwachungssensor (50) erfolgt.
8. Türbetätigungsanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türbewegungsgeber (60) einen Bewegungsmelder, insbesondere einen Passiv-Infrarotsensor
und/oder Radar-Sensor, aufweist.
9. Türbetätigungsanlage nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) eine elektrische Schnittstelle (54) zum Verbinden
mit dem Türbewegungsgeber aufweist.
10. Türbetätigungsanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türbewegungsgeber (60) einen manuell zu betätigenden Schalter oder Taster aufweist.
11. Türbetätigungsanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Beschleunigungssensor (70) vorhanden ist zum Feststellen eines Ruhezustands des
Türblatts.
12. Türbetätigungsanlage nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Beschleunigungssensor (70) in den Türüberwachungssensor (50) integriert ist.
13. Türbetätigungsanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) ein Lichttaster oder ein Triangulationssensor, insbesondere
mit Infrarot-Lichtquellen, ist.
14. Türbetätigungsanlage nach einem der Ansprüche 7 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Türüberwachungssensor (50) zur mitfahrenden Montage an dem Türblatt (10) ausgebildet
ist.
1. A method of saving energy on a door actuating device for an automatic door having
at least the following components:
- a drive unit (40) adapted to mechanically drive a door leaf (10) of said automatic
door (14),
- a door monitoring sensor (50) for safety guarding a range of movement of said automatic
door (14), which door monitoring sensor (50) has an active mode and an energy saving
mode,
- a door movement sensor (60) for initiating a movement of said automatic door (14),
- wherein said door movement sensor (60) is adapted to transmit, following an activation,
a motion signal to said door monitoring sensor (50) via a communication link (56)
when a moving operation is to take place, and
- wherein the motion signal transmitted to said door monitoring sensor (50) prompts
said door monitoring sensor (50) to switch over from the energy saving mode to the
active mode or to stay in the active mode,
characterized in that
- said door movement sensor (60) is connected directly to said door monitoring sensor
(50) via the communication link (56),
- that a communication between said door movement sensor (60) and said drive unit
(40) is effected exclusively via said door monitoring sensor (50).
2. The method as defined in claim 1,
characterized in that
said communication link (56) between said door movement sensor(60) and said door monitoring
sensor (50) is a conducting electrical connection.
3. The method as defined in claim 1 or claim 2,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) switches from the active mode to the energy saving
mode following a specified period of quiescence.
4. The method as defined in any one of claims 1 to 3,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) switches from the active mode to the energy saving
mode when an external signal is transmitted to said door monitoring sensor (50).
5. The method as defined in any one of claims 1 to 4,
characterized in that
when said door monitoring sensor (50) has received a motion signal from said door
movement sensor (60) and/or has switched to the active mode, it forwards a motion
signal to said drive unit (40).
6. The method as defined in any one of claims 1 to 5,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) carries out an automatic check following the reception
of a motion signal from said door movement sensor (60) and/or following switching
to the active mode and
that said door monitoring sensor (50) transmits a motion signal to said drive unit
(40) if the automatic check returns correct functioning of said door monitoring sensor
(50).
7. A door actuating device for execution of the method of saving energy as defined in
any one of claims 1 to 6, comprising.
- a drive unit (40) adapted to mechanically drive a door leaf (10) of an automatic
door (14),
- a door monitoring sensor (50) for safety guarding a range of movement of said automatic
door (14), which door monitoring sensor (50) has an active mode and an energy saving
mode, and with
- a door movement sensor (60) for initiating movement of said automatic door (14),
- wherein said door movement sensor (60) is adapted to transmit, following activation,
a motion signal to said door monitoring sensor (50) when a moving operation is to
take place, and
- wherein said door monitoring sensor (50) is adapted to receive the motion signal
transmitted by said door movement sensor (60) and, following the reception of said
motion signal to switch over from the energy saving mode to the active mode or to
stay in the active mode,
characterized in that
- that said door movement sensor (60) is directly connected to said door monitoring
sensor (50) via a communication link (56),
- that communication between said door movement sensor (60) and said drive unit (40)
is effected exclusively via said door monitoring sensor (50).
8. The door actuating device as defined in claim 7,
characterized in that
said door movement sensor (60) has a movement detector, more particularly a passive
infrared sensor and/or a radar sensor.
9. The door actuating device as defined in claim 7 or claim 8,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) has an electrical interface (54) for interconnection
with said door movement sensor.
10. The door actuating device as defined in any one of claims 7 to 9,
characterized in that
said door movement sensor (60) has a manually actuated switch or push-button.
11. The door actuating device as defined in any one of claims 7 to 10,
characterized in that
an acceleration sensor (70) is present for detecting a state of rest of the door leaf.
12. The door actuating device as defined in claim 11,
characterized in that
said acceleration sensor (70) is integrated in said door monitoring sensor (50).
13. The door actuating device as defined in any one of claims 7 to 12,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) is a light scanner or a triangulation sensor, more
particularly one comprising an infrared light source.
14. The door actuating device as defined in any one of claims 7 to 13,
characterized in that
said door monitoring sensor (50) is designed to be mounted for co-travelling on said
door leaf (10).
1. Procédé d'économie d'énergie dans une installation d'actionnement de porte pour une
porte automatique, qui comprend au moins les composants suivants :
- une unité d'entraînement (40) pour entraîner mécaniquement un battant (10) de porte
de la porte automatique (14),
- un capteur (50) de surveillance de porte pour surveiller en termes de sécurité une
zone de mouvement de la porte automatique (14), le capteur (50) de surveillance de
porte comprenant un mode actif et un mode économie d'énergie,
- un codeur (60) de mouvement de porte pour provoquer une opération de mouvement de
la porte automatique (14),
- dans lequel, après une activation, le codeur (60) de mouvement de porte envoie un
signal de mouvement au capteur (50) de surveillance de porte par l'intermédiaire d'une
liaison de communication (56) lorsqu'une opération de mouvement de la porte automatique
(14) doit avoir lieu, et
- dans lequel le signal de mouvement envoyé au capteur (50) de surveillance de porte
conduit le capteur (50) de surveillance de porte à passer du mode économie d'énergie
au mode actif ou à rester en mode actif,
caractérisé
- en ce que le codeur (60) de mouvement de porte est relié directement au capteur (50) de surveillance
de porte par la liaison de communication (56),
- en ce qu'une communication entre le codeur (60) de mouvement de porte et l'unité d'entraînement
(40) s'effectue exclusivement par l'intermédiaire du capteur (50) de surveillance
de porte.
2. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé
en ce que la liaison de communication (56) entre le codeur (60) de mouvement de porte et le
capteur (50) de surveillance de porte est une liaison électrique conductrice.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte passe du mode actif au mode économie d'énergie
après un temps de repos prédéterminé.
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte, passe du mode actif au mode économie d'énergie
après un signal envoyé de l'extérieur au capteur (50) de surveillance de porte.
5. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte, après réception d'un signal de mouvement
depuis le codeur (60) de mouvement de porte et/ou après passage en mode actif, transmet
un signal de mouvement à l'unité d'entraînement (40).
6. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte, après réception d'un signal de mouvement
en provenance du codeur (60) de mouvement de porte et/ou après passage en mode actif,
effectue un auto-test, et
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte transmet un signal de mouvement à l'unité
d'entraînement (40) lorsque l'autotest conclut à un fonctionnement correct du capteur
(50) de surveillance de porte.
7. Installation d'actionnement de porte pour appliquer le procédé d'économie d'énergie
selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, avec:
- une unité d'entraînement (40) pour entraîner mécaniquement un battant (10) de porte
d'une porte automatique (14),
- un capteur (50) de surveillance de porte pour surveiller en termes de sécurité une
zone de mouvement de la porte automatique (14), le capteur (50) de surveillance de
porte présentant un mode actif et un mode d'économie d'énergie, et avec
- un codeur (60) de mouvement de porte pour provoquer une opération de mouvement de
la porte automatique (14),
- dans laquelle, le codeur (60) de mouvement de porte est agencé pour, après une activation,
envoyer un signal de mouvement au capteur (50) de surveillance de porte lorsqu'une
opération de mouvement doit avoir lieu, et
- dans laquelle le capteur (50) de surveillance de porte est agencé pour recevoir
le signal de mouvement envoyé par le codeur (60) de mouvement de porte et, après la
réception de celui-ci, passer du mode économie d'énergie en mode actif ou rester en
mode actif,
caractérisée
- en ce que le codeur (60) de mouvement de porte est relié directement au capteur (50) de surveillance
de porte par la liaison de communication (56),
- en ce qu'une communication entre le codeur de mouvement de porte (60) et l'unité d'entraînement
(40) s'effectue exclusivement par l'intermédiaire du capteur (50) de surveillance
de porte.
8. Installation d'actionnement de porte selon la revendication 7,
caractérisée
en ce que le codeur (60) de mouvement de porte comprend un capteur de mouvement, en particulier
un capteur passif à infrarouges et/ou un capteur radar.
9. Installation d'actionnement de porte selon la revendication 7 ou 8,
caractérisée
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte comprend une interface électrique (54) pour
la liaison avec le codeur de mouvement de porte.
10. Installation d'actionnement de porte selon l'une quelconque des revendications 7 à
9,
caractérisée
en ce que le codeur (60) de mouvement de porte comprend un commutateur ou contacteur à actionnement
manuel.
11. Installation d'actionnement de porte selon l'une quelconque des revendications 7 à
10,
caractérisée
en ce qu'un capteur d'accélération (70) est présent pour constater un état de repos du battant
de porte.
12. Installation d'actionnement de porte selon la revendication 11,
caractérisé
en ce que le capteur d'accélération (70) est intégré dans le capteur (50) de surveillance de
porte.
13. Installation d'actionnement de porte selon l'une quelconque des revendications 7 à
12,
caractérisée
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte est un contacteur lumineux ou un capteur
à triangulation, en particulier avec des sources lumineuses à infrarouges.
14. Installation d'actionnement de porte selon l'une quelconque des revendications 7 à
13,
caractérisée
en ce que le capteur (50) de surveillance de porte est conformé pour se monter sur le battant
(10) de porte en suivant le mouvement de celui-ci.