[0001] Die Erfindung betrifft einen Handantrieb zur schrittweisen leistungslosen Betätigung
eines Umstellers an einem Stufentransformator.
[0002] Ein solcher Handantrieb ist aus der Druckschrift der Anmelderin "Handantrieb MR 404"
bereits bekannt. Er besitzt ein Lastgetriebe für eine einsteckbare Handkurbel sowie
ein Steuergetriebe für eine Stellungsanzeige und eine Antriebsblockierung.
Die Stellungsanzeige wird dabei durch eine sich hinter einem Schauglas befindliche
und von außen ablesbare Nummernscheibe realisiert.
Das Steuergetriebe besitzt bei diesem bekannten Handantrieb eine eigene Getriebegruppe
ausschließlich für diese Stellungsanzeige, bestehend aus einer Malteserkurbel eines
Nockenrades, einem Malteserrad, vier darauf folgenden Zahnrädern und schließlich der
erwähnten Nummernscheibe.
[0003] Es liegt auf der Hand, dass eine solche Stellungsanzeige durch derart viele notwendige
Getriebebauteile außerordentlich kompliziert ist.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Handantriebes besteht darin, dass keine mechanische
Endstellungsbegrenzung vorgesehen ist, die ein Überfahren der jeweiligen Endposition
des zu betätigenden Umstellers mit mechanischen Mitteln nicht erst im Umsteller selbst,
sondern bereits im Handantrieb verhindert.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es demnach, einen Handantrieb der eingangs genannten Art
anzugeben, der eine einfache und leicht wahrnehmbare Stellungsanzeige einerseits und
eine einfache mechanische, dennoch zuverlässige Endstellungsbegrenzung andererseits
aufweist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen Handantrieb mit den Merkmalen des ersten Patentanspruchs
gelöst. Der Unteranspruch betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung.
[0006] Die allgemeine erfinderische Idee besteht darin, ohnehin notwendige Bauteile einer
verbesserten und optisch leichter wahrnehmbaren Stellungsanzeige gleichzeitig für
eine mechanische Endstellungsbegrenzung mit zu verwenden. Dies reduziert die Zahl
der notwendigen Bauteile. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass diese
Endstellungsbegrenzung auf einfache Weise an unterschiedliche Gesamtstellungszahlen
des Handantriebes angepasst werden kann.
[0007] DE 1959499 offenbart einen Handantrieb gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs.
[0008] Aus der
WO 98/38662 ist eine Stellungsanzeige eines Motorantriebes zur Betätigung eines Stufenschalters
bekannt, die auf einer Anzeigeplatine zwei Skalen aufweist. Auf der ersten Skala sind
Symbole angeordnet, die den einzelnen Schaltschritten zugeordnet sind, die bei einer
Umschaltung von einer Betriebsstellung in eine benachbarte andere Betriebsstellung
des Stufenschalters durchlaufen werden. Diese erste Skala wird von einem ersten Zeiger
überstrichen. Weiterhin ist eine zweite Skala vorgesehen, auf der Symbole angeordnet
sind, die den einzelnen Betriebsstellungen zugeordnet sind. Diese Skala korrespondiert
mit einem zweiten Zeiger, der sich jeweils bei einer Umschaltung um den Winkel zwischen
zwei benachbarten Betriebsstellungssymbolen dreht. Unterhalb der Anzeigeplatine ist
ein Anzeigegetriebe vorgesehen, das derart ausgebildet ist, dass bei einer Umschaltung
der erste Zeiger drehrichtungsabhängig um 360 Grad gedreht wird und der zweite Zeiger
drehrichtungsabhängig um den beschriebenen Winkel zwischen zwei benachbarten Symbolen
auf der zweiten Skala gedreht wird.
[0009] Bei der Erfindung wird diese für Motorantriebe an Stufenschaltern bekannte Stellungsanzeige
für einen Handantrieb eines Umstellers abgewandelt und mit zusätzlichen Mitteln zur
mechanischen Endstellungsbegrenzung weiter entwickelt. Damit ist auf besonders vorteilhafte
Weise eine Bauteilreduzierung und ein insgesamt einfacher Aufbau des Handantriebes
möglich.
[0010] Die Erfindung soll nachfolgend an Hand von Zeichnungen beispielhaft noch näher erläutert
werden.
[0011] Es zeigen:
- Figur 1
- einen Teil des Handantriebes mit einer Endstellungssperre
- Figur 2 bis 4
- verschiedene Stellungen der Endstellungssperre beim Erreichen einer Endposition des
Handantriebes
- Figur 5
- wichtige Bauteile der Endstellungssperre in schematischer perspektivischer Darstellung
- Figur 6
- einen Teil des erfindungsgemäßen Handantriebes von der gegenüber Figur 5 gesehen entgegengesetzten
Seite; ebenfalls in schematischer, perspektivischer Darstellung.
[0012] Zunächst soll der in Figur 1 dargestellte Aufbau der erfindungsgemäßen Endstellungssperre
eines Handantriebes näher erläutert werden.
Der Handantrieb besitzt eine Handwelle 1, die durch eine einsteckbare, nicht dargestellte
Handkurbel gedreht werden kann. Dabei entsprechen hier 8 Umdrehungen der Handkurbel
und damit der Handwelle 1 einer vollständigen Umschaltung. Fest mit der Handwelle
1 verbunden ist ein Endanschlag 2, der später noch näher erläutert werden wird. Die
Handwelle 1 wirkt auf ein Anzeigegetriebe 3, dieses wiederum auf ein Stellungsanzeigerad
4. Das Anzeigegetriebe 3 ist derart dimensioniert, dass bei jeder vollständigen Betätigung
des Handantriebes, d. h. Umschaltung zwischen zwei benachbarten Positionen des zugehörigen
Umstellers, sich das Stellungsanzeigerad 4 um einen bestimmten Winkel dreht. Dieser
Winkel entspricht dem Abstand zwischen zwei benachbarten Stellungssymbolen auf einer
nicht dargestellten Anzeigeplatine. Die Stellungssymbole werden durch einen Zeiger
überstrichen, der fest mit dem Stellungsanzeigerad 4 verbunden ist, hier allerdings
nicht dargestellt ist. Damit wird durch den Zeiger die jeweilige aktuelle Betriebsstellung
angezeigt, wie dies bereits aus der
WO 98/38662 bekannt ist. Auf einem konzentrischen Kreis auf dem Stellungsanzeigerad 4 befinden
sich ferner Aufnahmebohrungen 5, die im gleichen Winkel zueinander angeordnet sind,
der dem Drehwinkel des Stellungsanzeigerades 4 und damit des mit ihm verbundenen Zeigers
bei einer Umschaltung entspricht. An einer nicht dargestellten Halterung befindet
sich im Handantrieb weiterhin eine feste Federaufhängung 6, an der eine Feder 7 angelenkt
ist. An ihrem anderen freien Ende ist die Feder 7 an einem Auslöseblech 8 angelenkt,
das wiederum auf eine drehbare Sperrgabelwelle 9 wirkt, an der eine Sperrgabel 10
drehfest befestigt ist. In der Figur 1 sind weiterhin zwei Auslösebolzen 11, 12 gezeigt,
die den Endstellungen entsprechen, die der Handantrieb erreichen kann. Das Auslöseblech
8 ist derart angeordnet, dass es von den vorbei geführten Auslösebolzen 11,12 getroffen
wird und, je nach Drehrichtung des auftreffenden Auslösebolzens 11 oder 12, seitlich
ausgelenkt wird. Der Endanschlag 2 besitzt eine Endanschlagkontur 13, die weiter unten
noch näher erläutert werden wird. Die Sperrgabel 10 ihrerseits besitzt eine mit der
Endanschlagkontur 13 korrespondierende Sperrkontur 14.
[0013] Die Drehung der Handwelle 1 bewirkt demnach eine Drehung des Stellungsanzeigerades
4. Dabei wird, wie erläutert, die Drehbewegung der Handwelle 1 über ein Anzeigegetriebe
3 in einen beliebigen Drehwinkel pro Schaltung reduziert. Dieser Drehwinkel pro Schaltung
wird über den Zeiger, der mit dem Stellungsanzeigerad 4 verbunden ist, auf eine Anzeige
der aktuellen Betriebsstellung, in der sich der Umsteller gerade befindet, übertragen.
Dazu überstreicht der Zeiger eine feststehende Skala, so wie dies aus der
WO 98/38662 bereits bekannt ist.
Die Aufnahmebohrungen 5, die zur Aufnahme der Auslösebolzen 11 für die Endstellungssperre
dienen, sind, wie erläutert, in diesen Drehwinkelabständen angeordnet. Dadurch können
von dem Auslösebolzen 11 entsprechende Informationen abgegriffen werden, die mit der
jeweiligen Betriebsstellung des Umstellers in Verbindung gebracht werden. Bei der
Erfindung werden diese Auslösebolzen 11 zur Ermittlung der Endstellung benutzt. Dazu
sind jeweils diejenigen Ausnahmebohrungen 5 mit entsprechenden Auslösebolzen 11, 12
versehen, die einer Betriebsstellung entsprechen, die genau eine Stellung mehr ist,
als die zuletzt mögliche Betriebsstellung des Umstellers. Mit anderen Worten: Die
Auslösebolzen 11, 12 sind derart positioniert, dass sie sich an beiden Winkelbereichen
links und rechts der jeweils schaltbaren Endpositionen des jeweiligen Umstellers befinden
und damit den Schaltbereich beidseitig begrenzen. Die Zahl der möglichen Stellungen
des Umstellers und damit die Positionierung der Auslösebolzen 11, 12 hängt von der
jeweiligen Bauart des Umstellers ab. Durch die Anordnung von Aufnahmebohrungen 5 im
jeweiligen Winkelabstand auf einem konzentrischen, vollständigen Kreis auf dem Stellungsrad
4 ist auf einfache Weise eine Anpassung des Handantriebes auf den jeweiligen Umsteller,
mit dem er zusammenwirken soll, sowie dessen mögliche Stellungszahl gegeben.
[0014] Figur 2 zeigt die letztmögliche Betriebsstellung des Umstellers. In dieser Stellung
befindet sich die Endstellungssperre in der gezeigten Lage. Die Sperrgabel 10 ist
noch in Neutralposition, in der sie durch die Feder 7 fixiert ist; der Auslösebolzen
11 berührt das Auslöseblech 8 nicht.
[0015] Figur 3 zeigt die Endstellungsbegrenzung in einer Lage, in der versucht wird, über
die letztmögliche Position, d. h. die Endstellung weiterzuschalten. Hier ist der Zustand
bei einer halben Handkurbelumdrehung gezeigt; dies entspricht 1/16 Schaltung. Es ist
zu sehen, dass der Auslösebolzen 11 jetzt das Auslöseblech 8 berührt. Damit wird die
Sperrgabel 10 gegen die Kraft der Feder 7 aus ihrer Neutrallage nach links ausgelenkt.
Der Endanschlag 2 kann in dieser Lage gerade noch an der Sperrgabel 10 vorbei sich
bewegen.
[0016] Figur 4 zeigt die Situation bei fortgesetzter Weiterdrehung über die letztmögliche
Endstellung hinaus, hier bei 1 1/4 Handkurbelumdrehung, dies entspricht 5/32 Schaltung.
Der Auslösebolzen 11 drückt jetzt das Auslöseblech 8 und damit die Sperrgabel 10 noch
weiter aus ihrer Neutrallage nach links. Der Endanschlag 2 kommt damit mit seiner
Endanschlagkontur 13 nicht mehr an der Sperrgabel 10 vorbei. Die Endstellungsblockierung
ist aktiv; durch die formschlüssige Verriegelung der Sperrgabel 10 mit der Endanschlagkontur
13 des Endanschlages 2 ist ein Weiterdrehen in dieser Richtung nicht möglich. Nur
durch Drehen der Handkurbel in der entgegengesetzten Richtung, also aus der Endstellung
des Umstellers heraus in dessen regulären Schaltbereich, ist ein selbsttätiges Entsperren
des Handantriebes möglich.
[0017] Figur 5 zeigt noch einmal in schematischer Darstellung das Zusammenwirken der Auslösebolzen
11, 12, des Auslösebleches 8 mit der festverbundenen Sperrgabel 10 mit ihrer Sperrkontur
14 und des Endanschlages 2 mit seiner Endanschlagkontur 13.
[0018] Figur 6 zeigt den erfinderischen Handantrieb von der anderen Seite, ebenfalls in
perspektivischer Darstellung. Hier ist noch der früher bereits erwähnte Zeiger 15
dargestellt, der fest mit dem Stellungsanzeigerad 4 verbunden ist. Die unter dem Zeiger
15 liegende Anzeigeplatine mit den einzelnen; den möglichen Betriebsstellungen entsprechenden
Symbolen, die überstrichen werden können, ist nicht dargestellt. Wichtig ist, dies
wurde bereits weiter oben erläutert, dass sich der Zeiger 15 bei jeder Umschaltung
um einen bestimmten Winkel dreht, der dem Abstand zwischen zwei benachbarten Stellungssymbolen
entspricht.
In besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist noch ein Schaltüberwachungssegment
16 vorgesehen, das in weiteren Aufnahmebohrungen 17 auf einem weiteren Teilkreis des
Stellungsanzeigerades 4 befestigt ist. Die Stirnseite des Schaltüberwachungssegmentes
16 trägt Nocken, die die gleiche Teilung wie die Anzeigesymbole besitzen. Diese Nocken
korrespondieren auf an sich bekannte Weise mit einem elektrischen Schalter 18 und
dienen gemeinsam mit diesem zur elektrischen Schaltüberwachung.
[0019] Analog der wahlweisen Positionierung der Auslösebolzen 11, 12, abhängig von der konkreten
Bauform des zu betätigenden Umstellers, ist auch das Schaltüberwachungssegment derartig
flexibel angeordnet. Auch die Positionierung des Schaltüberwachungssegmentes 16 ist
abhängig von der Stufenzahl des Umstellers. Es ist dabei derart dimensioniert, dass
für jede mögliche Schaltstellung eine charakteristische Teilkontur, d. h. ein Nocken
oder ein Nockental, auf der Stirnseite vorgesehen ist.
[0020] Insgesamt bietet der erfindungsgemäße Handantrieb eine Reihe von Vorteilen. Es ist
ein Stellungsanzeigerad 4 vorhanden, das auf von Stufenschaltern bereits bekannte
Weise zur optisch gut wahrnehmbaren Stellungsanzeige mittels eines Zeigers 15 dient.
Dieses Stellungsanzeigerad 4 wird bei der Erfindung auch gleichzeitig als Bestandteil
der mechanischen Endstellungsbegrenzung verwendet. Auf besonders vorteilhafte Weise
kann es weiterhin auch als Bestandteil der elektrischen Schaltüberwachung Anwendung
finden.
Es erfolgt also eine Mehrfachnutzung des Stellungsanzeigerades 4; dies ergibt eine
einfache Konstruktion mit wenig Bauteilen. Ferner ist eine einfache Anpassung aller
Funktionen an den entsprechenden Umsteller, der betätigt werden soll, möglich. Diese
Anpassung betrifft sowohl die Zahl der möglichen Schaltstellungen des Umstellers als
auch die Zahl der erforderlichen Umdrehungen der Handkurbel für eine Umschaltung.
Schließlich ist auch eine ebenso einfache Anpassung an unterschiedliche Teilungen
der Stellungsanzeige, d. h. unterschiedliche Winkelabstände zwischen benachbarten
Stellungssymbolen, möglich.
Bezugszeichenaufstellung
[0021]
- 1
- Handwelle
- 2
- Endanschlag
- 3
- Anzeigegetriebe
- 4
- Stellungsanzeigerad
- 5
- Aufnahmebohrung
- 6
- Federaufhängung
- 7
- Feder
- 8
- Auslöseblech
- 9
- Sperrgabeiwelle
- 10
- Sperrgabel
- 11
- Auslösebolzen
- 12
- Auslösebolzen
- 13
- Endanschlagkontur
- 14
- Sperrkontur
- 15
- Zeiger
- 16
- Schaltüberwachungssegment
- 17
- Bohrungen
- 18
- elektrischer Schalter
1. Handantrieb zur schrittweisen leistungslosen Betätigung eines Umstellers an einem
Stufentransformator, ,
wobei eine einsteckbare Handkurbel in eine Handwelle eingreift und auf ein Lastgetriebe
zur Betätigung des Umstellers sowie ein Anzeigegetriebe, das mit einer Stellungsanzeige
in Verbindung steht, wirkt,
wobei das Anzeigegetriebe (3) ein Stellungsanzeigerad (4) aufweist,
wobei das Anzeigegetriebe (3) derart dimensioniert ist, dass bei jeder vollständigen
Betätigung des Handantriebes, d. h. Umschaltung zwischen zwei benachbarten Positionen
des Umstellers, sich das Stellungsanzeigerad (4) um einen bestimmten Winkel dreht,
wobei der Handantrieb weiterhin eine feste Federaufhängung (6) aufweist, an der eine
Feder (7) angelenkt ist, die an ihrem anderen freien Ende an einem Auslöseblech (8)
angelenkt ist, das wiederum auf eine drehbare Sperrgabelwelle (9) wirkt, an der eine
Sperrgabel (10) befestigt ist,
wobei das Auslöseblech (8) derart angeordnet ist, dass es von den vorbeibewegten Auslösebolzen
(11, 12) getroffen und seitlich ausgelenkt wird,
wobei die Handwelle (1) einen mechanischen Endanschlag (2) besitzt und wobei die auslenkbare
Sperrgabel (10) mit dem Endschlag (2) korrespondiert, derart, dass die Sperrgabel
in ausgelenktem Zustand, d. h. bei Erreichen einer Endstellung, mechanisch in den
Endschlag (2) eingreift,
dadurch gekennzeichnet,
dass fest am Stellungsanzeigerad (4) ein Zeiger (15) angeordnet ist, der mit einer Skala
korrespondiert,
dass das Stellungsanzeigerad (4) auf einem konzentrischen Kreis Aufnahmebohrungen (5)
zur Aufnahme von Auslösebolzen (11, 12) aufweist, die in einem Winkel zueinander angeordnet
sind, der dem Drehwinkel des Stellungsanzeigerades (4) bei einer Umschaltung entspricht
und dass die Auslösebolzen (11, 12) derart lösbar an ausgewählten Bohrungen (5) des Stellungsanzeigerades
(4) befestigbar sind, dass der Handantrieb an unterschiedliche Zahlen möglicher Schaltstellungen
des Umstellers als auch unterschiedliche Umdrehungszahlen der Handkurbel für eine
Umschaltung anpassbar ist.
2. Handantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Stellungsanzeigerad (4) auf einem weiteren konzentrischen Kreis weitere Aufnahmebohrungen
(17) aufweist, die die gleiche Teilung wie die Bohrungen (5) für die Auslösebolzen
(11, 12) aufweisen,
dass in Aufnahmebohrungen (17) ein Schaltüberwachungssegment (16) befestigt ist, das Nocken
aufweist, die mit mindestens einem elektrischen Schalter (18) korrespondieren.
1. Manual drive for stepped, power-free actuation of a tap changer at a tapped transformer,
wherein an insertable hand crank engages in a hand shaft and acts on a load transmission
for actuation of the tap changer as well as an indicator transmission, which is connected
with a setting indicator, wherein the indicator transmission (3) comprises a setting
indicator wheel (4), wherein the indicator transmission (3) is so dimensioned that
with each complete actuation of the manual drive, i.e. switching over between two
adjacent positions of the tap changer, the setting indicator wheel (4) rotates through
a defined angle, wherein the manual drive further comprises a fixed spring suspension
(6) at which a spring (7) is articulated, the spring being articulated at its other
free end to a trigger plate (8) which in turn acts on a rotatable blocking fork shaft
(9) to which a blocking fork (10) is fastened, wherein the trigger plate (8) is so
arranged that it is hit by the trigger pins (11, 12) moved past and is laterally deflected,
wherein the hand shaft (1) has a mechanical end abutment (2) and wherein the deflectable
blocking fork (10) so co-operates with the end abutment (2) that the blocking fork
in deflected state, i.e. on reaching an end setting, mechanically engages in the end
abutment (2), characterised in that a pointer (15) cooperating with a scale is fixedly arranged at the setting indicator
wheel (4), that the setting indicator wheel (4) has, on a concentric circle, receiving
bores (5) for reception of trigger pins (11, 12) which are arranged relative to one
another at an angle corresponding with the rotational angle of the setting indicator
wheel (4) for a switching over, and that the trigger pins (11, 12) are so detachably
securable at selected bores (5; 17) of the setting indicator wheel (4) that the manual
drive is adaptable to different numbers of possible switch settings of the tap changer
and to different revolution numbers of the hand crank for one switching over.
2. Manual drive according to claim 1, characterised in that the setting indicator wheel (4) has, on a further concentric circle, further receiving
bores (17) having the same pitch as the bores (5) for the trigger pins (11, 12) and
that fastened in the receiving bores (17) is a switch monitoring segment (16) having
cams which co-operate with at least one electrical switch (18).
1. Commande manuelle pour l'actionnement progressif sans puissance d'un ajusteur de tension
sur un transformateur à gradins, dans lequel une poignée de manivelle vient en prise
dans un arbre manuel et agit sur une transmission de charge pour l'actionnement de
l'ajusteur de tension ainsi que sur une transmission indicatrice qui est reliée à
un indicateur de position,
la transmission indicatrice (3) comporte une roue d'indication de position (4),
la transmission indicatrice (3) est dimensionnée de sorte que pour chacun des actionnements
complets de la commande manuelle, c'est-à-dire une commutation entre deux positions
voisines de l'ajusteur de tension, la roue d'indication de position (4) tourne d'un
angle prédéfini,
l'entrainement manuel comporte en outre une suspension élastique rigide (6) sur laquelle
est articulé un ressort (7) qui est articulé à son autre extrémité libre sur une tôle
de déclenchement (8) qui agit quant à elle sur un arbre de fourche de blocage mobile
en rotation (9) sur lequel est fixé une fourche de blocage (10),
la tôle de déclenchement (8) est montée de façon à être mise en prise et déviée latéralement
par des goujons de déclenchement (11, 12) se déplaçant en avant,
l'arbre manuel (1) comporte une butée d'extrémité mécanique (2), et la fourche de
blocage pivotante (10) est en correspondance avec la butée d'extrémité (2) de sorte
que, à l'état dévié c'est-à-dire lorsqu'elle a atteint une position d'extrémité cette
fourche de blocage vient mécaniquement en prise avec la butée d'extrémité (2),
caractérisée en ce que
un indicateur (15) qui est en correspondance avec une échelle, est fixé sur la roue
d'indication de position (4),
la roue d'indication de position (4) comporte sur un cercle concentrique des perçages
de réception (5) de goujons de déclenchement (11, 12) qui sont disposées les uns par
rapport aux autres avec un décalage angulaire qui correspond à l'angle de rotation
de la roue d'indication de position (4) lors d'une commutation, et
les goujons de déclenchement (11, 12) peuvent être fixés de manière amovible dans
des perçages (5) sélectionnés de la roue d'indication de position (4) de sorte que
la commande manuelle puisse être adaptée à différents nombres de positions de commutation
possibles de l'ajusteur de tension et également à des nombres de tours différents
de la poignée de manivelle pour une commutation.
2. Commande manuelle conforme à la revendication 1,
caractérisée en ce que
la roue d'indication de position (4) comporte sur un autre cercle concentrique d'autres
perçages de réception (17) qui présentent la même répartition que les perçages (5)
de réception des goujons de déclenchement (11, 12), et
dans les perçages de réception (17) est fixé un segment de surveillance de commutation
(16) qui comporte des cames qui sont en correspondance avec au moins un commutateur
électrique (18).