[0001] Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für ein Gewehr nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Aufgrund sich häufender Missbrauchsvorfälle werden vielfach Anstrengungen unternommen,
um die unbefugte Benutzung von Handfeuerwaffen zu unterbinden. So wurde u.a. die Forderung
erhoben, Waffen ausschließlich in Waffenschränken oder Tresoren mit einer biometrischen
Absicherung aufzubewahren. Auch zur unmittelbaren Sicherung der Waffe wurden neben
mechanischen Lösungen mit schlossartigen Verriegelungen auch bereits elektronische
Sicherungsmechanismen mit personenbezogenen Authentifizierungssystemen vorgeschlagen.
Die bisher bekannten Sicherungsvorrichtungen sind jedoch in der Regel für Pistolen
oder Revolver konzipiert und weisen einen relativ aufwändigen Verriegelungsmechanismus
auf.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherungsvorrichtung der eingangs genannten Art
zu schaffen, die mit einfachen Mitteln eine verbesserte Sicherheit gegen unbefugte
Benutzung von Gewehren ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Sicherungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0005] Die erfindungsgemäße Sicherungsvorrichtung zeichnet sich durch einen an einem Teil
des Gewehrs angeordneten Biometriesensor und eine mit dem Biometriesensor gekoppelte
Stelleinrichtung aus, durch die ein Verriegelungsmechanismus zur lösbaren Absperrung
eine Magazinschachts und/oder Verriegelung eines Verschlusses in Abhängigkeit von
den durch den Biometriesensor ermittelten Daten betätigbar ist. Dadurch kann sichergestellt
werden, dass ein Gewehr nur von einer autorisierten Person geladen bzw. betätigt werden
kann.
[0006] In einer besonders zweckmäßigen Ausführung sind der Biometriesensor und die Stelleinrichtung
an einem in das Gewehr einsteckbaren Einsatz angeordnet, der die
[0007] Funktionsweise des Gewehrs blockieren und dadurch die unerlaubte Abgabe eines Schusses
verhindern kann. Der Einsatz kann z.B. zum Einstecken in den Magazinschacht eines
Gewehrs anstelle eines mit einer Abzugseinheit kombinierten Steckmagazins ausgebildet
sein. Ein derartiges Steckmagazin mit integrierter Abzugseinheit ist in der
DE 20 2006 003 351 U1 beschrieben, auf deren Offenbarungsgehalt ausdrücklich Bezug genommen wird. Bei einem
Gewehr mit einem derartigen Steckmagazin mit integrierter Abzugseinheit kann mit Hilfe
eines solchen biometrisch gesicherten Einsatzes nicht nur der Magazinschacht abgeschlossen
und die Zuführung eines Magazins in den Magazinschacht durch nicht befugte Personen,
sondern auch die Abgabe eines Schusses durch die Abzugseinheit verhindert werden.
An dem Einsatz können auch weitere Sperrelemente wie z.B. Verschlussverriegelungen
zur Verhinderung einer Betätigung des Verschlusses oder anderer funktionswesentlicher
Teile vorgesehen sein. Um auch den Verschluss des Gewehres zu Sperren und die Zuführung
von Einzelpatronen zu verhindern kann an dem Einsatz z.B. ein den Verschluss blockierendes
Sperrelement vorgesehen werden, das die Betätigung des Verschlusses verhindert. In
einer weiteren möglichen Ausführung kann der Biometriesensor z.B. auch an dem Pistolengriff
eines Gewehrschafts oder an anderen Gewehrteilen angeordnet und über eine entsprechende
Verbindung mit dem Stellelement und dem Verriegelungsmechanismus verbunden sein.
[0008] Der Verriegelungsmechanismus enthält zweckmäßigerweise am Einsatz angeordnete Verriegelungselemente
zur arretierbaren Halterung des Einsatzes in einem Magazinschacht des Gewehrs. In
vorteilhafter Weise kann der Verriegelungsmechanismus den Verriegelungselementen zugeordnete
Sperrelemente aufweisen, die zwischen einer Sperrstellung zur Verhinderung einer Entnahme
des Einsatzes aus dem Gewehr und einer Freigabestellung zur Entnahme des Einsatzes
aus dem Gewehr bewegbar sind. Die Verstellung der Sperrelemente erfolgt zweckmäßigerweise
durch die vorzugsweise als Stellantrieb ausgeführte Stelleinrichtung, wobei die Sperrstellung
z.B. auf mechanische Weise beim Einstecken des Einsatzes in den Magazinschacht und
die Freigabe bzw. Entriegelungsstellung durch die Stelleinrichtung bei Erkennung der
ordnungsgemäßen Daten durch den Biometriesensor erreicht werden kann. Es ist aber
auch möglich, dass sowohl die Verschiebung der Sperrelemente in die Freigabestellung
als auch die Verschiebung der Sperrelemente in die Sperrstellung durch die Stelleinrichtung
in Abhängigkeit von den durch den Biometriesensor ermittelten Daten erfolgt.
[0009] Der Verriegelungsmechanismus kann auch den Verschluss oder andere funktionswesentlichen
Teile des Gewehrs blockierende Sperrelemente enthalten. So kann z.B. an dem Einsatz
ein Sperrelement für die Blockierung des Verschlusses vorgesehen sein. Das Sperrelement
kann entweder aus einem stationären oder durch das Stellelement verschiebbaren Sperrriegel
bestehen, der in den Verschluss des Gewehres eingreift und dessen Betätigung verhindert.
Dadurch kann auch die Zuführung einzelner Patronen durch nicht autorisierte Personen
verhindert werden.
[0010] Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
- Figur 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel einer Sicherungsvorrichtung für ein Gewehr in einer
Seitenansicht.
- Figur 2
- die Sicherungsvorrichtung von Figur 1 in einer Unteransicht;
- Figur 3
- eine Draufsicht der Sicherungsvorrichtung von Figur 1 in einer gesicherten Stellung;
- Figur 4
- eine Draufsicht der Sicherungsvorrichtung von Figur 1 in einer entsicherten Stellung;
- Figur 5
- eine Detailansicht einer Verriegelungsvorrichtung in der Draufsicht;
- Figur 6
- die Sicherungsvorrichtung von Figur 1 mit abgenommenen Rahmen in einer Seitenansicht;
- Figur 7
- eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Sicherungsvorrichtung
mit einer zusätzlichen Verschlusssperre in einer entriegelten Stellung und
- Figur 8
- die Sicherungsvorrichtung von Figur 7 mit der Verschlusssperre in einer verriegelten
Stellung.
[0011] In den Figuren 1 bis 6 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Sicherungsvorrichtung
zur Verhinderung einer unautorisierten Benutzung eines Gewehrs gezeigt. Die Sicherungsvorrichtung
enthält einen in den Magazinschacht eines Gewehrs anstelle eines Magazins einsteckbaren
Einsatz 1, der einen Verriegelungsmechanismus 2 zur lösbaren Fixierung des Einsatzes
1 innerhalb des Magazinschachts enthält. Bei der gezeigten Ausführung besteht der
Einsatz 1 aus einem magazinförmigen Gehäuse, das ein Unterteil 3, ein auf dem Unterteil
3 befestigtes rahmenförmiges Oberteil 4 und eine nicht dargestellte obere Abdeckung
umfasst. Das an die Form des Magazinschachts angepasste rahmenförmige Oberteil 4 besteht
zweckmäßigerweise aus Kunststoff, während das Unterteil 3 aus Metall oder Kunststoff
bestehen kann. Der Einsatz 1 kann aber auch einteilig aus Kunststoff oder einem anderen
geeigneten Material hergestellt sein. Das Unterteil 3 ist derart ausgeführt, dass
es beim Einstecken des Einsatzes 1 in den Magazinschacht dessen Öffnung in der fixierten
Stellung verschließt.
[0012] Der Verriegelungsmechanismus 2 umfasst bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zwei
an den gegenüberliegenden Längsseiten des rahmenförmigen Oberteils 4 des Einsatzes
1 angeordnete, seitlich federnde Verriegelungselemente 5 mit äußeren oder inneren
Verriegelungsansätzen 6 zum verrastenden Eingriff in entsprechende Gegenelemente am
Gehäuse bzw. Systemkasten des Gewehrs. Die Verriegelungsansätze 6 sind derart ausgeführt,
dass sie beim Einstecken des Einsatzes 1 in den Magazinschacht des Gewehrs selbsttätig
in die dazugehörigen Gegenelemente am Gehäuse bzw. Systemkasten des Gewehrs einrasten
und dadurch den Einsatz 1 innerhalb des Magazinschachts fixieren.
[0013] Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Verriegelungselemente 5 als am Oberteil
4 angeformte und durch Schlitze 7 abgeteilte, nach unten ragenden Verriegelungslaschen
mit außenseitigen Griffstücken 8 an den nach unten vorstehenden Enden ausgeführt.
Zur Entnahme des Einsatzes 1 können die gegenüberliegenden laschenförmigen Verriegelungselemente
5 durch Zusammendrücken der beiden Griffstücke 8 nach innen gedrückt werden, so dass
die Verriegelungsansätze 6 außer Eingriff mit den entsprechenden Gegenelementen am
Gehäuse bzw. Systemkasten gelangen und der Einsatz 1 aus dem Magazinschacht entnommen
werden kann.
[0014] Wie aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht, enthält der Verriegelungsmechanismus 2 ferner
einen an der Oberseite des Unterteils 3 angeordneten Sperrmechanismus mit zwei quer
zur Längsrichtung des Einsatzes 1 in dem Unterteil 3 verschiebbar angeordneten Sperrelementen
9, die über einen in Figur 5 dargestellten Längsschieber 10 zwischen einer in Figur
3 gezeigten Sperrstellung und einer in Figur 4 dargestellten Freigabestellung bewegbar
sind. Bei der in Figur 3 gezeigten Sperrstellung werden die beiden Sperrelemente 9
über den Längsschieber 10 nach Außen gegen die laschenförmigen Verriegelungselemente
5 gedrückt, wodurch ein Zusammendrücken der Verriegelungselemente 5 und damit eine
unerwünschte Entnahme des Einsatzes 1 aus dem Magazinschacht verhindert wird. Zur
Verschiebung der beiden Sperrelemente 9 weist der Längsschieber 10 in Figur 5 erkennbare
keilförmige Stellflächen 11 zur Anlage an entsprechenden schrägen Gegenflächen 12
der Sperrelemente 9 auf. Bei der in Figur 4 gezeigten Lösestellung ist der Längsschieber
10 entsprechend Figur 5 dagegen zurückgezogen, so dass die Sperrelemente 9 durch die
federnden Verriegelungselemente 5 oder eine gesonderte Rückstellfeder nach innen gedrückt
werden.
[0015] An der Unterseite der Unterteils 3 ist ein in Figur 2 gezeigter Biometriesensor 13
zur Erfassung personenspezifischer biometrischer Daten angeordnet. Der Biometriesensor
13 kann z.B. als Fingerabdruckerkennungssensor oder als Sensor zur Erkennung anderer
biometrischer Charakteristiken ausgebildet sein. In einer besonders zweckmäßigen Ausführung
kann der Biometriesensor 13 als Zeilensensor ausgebildet sein, der durch Vorbeiführen
des Fingers den Fingerabdruck Zeile für Zeile erfasst.
[0016] Der Biometriesensor 13 ist mit einem in den Figuren 3, 4 und 6 schematisch dargestellten
Logikbaustein 14 verbunden, der neben einer Speichereinheit zur Speicherung in einer
Einlernphase eingelesener Referenzdaten auch einen Prozessor zum Vergleich der durch
den Biometriesensor 13 erfassten Daten mit den Referenzdaten und zur Ansteuerung einer
hier als Stellmotor oder Aktuator ausgeführten Stelleinrichtung 15 in Abhängigkeit
des durch den Prozessor durchgeführten Datenvergleichs enthält. Der Logikbaustein
14 ist zusammen mit der Stelleinrichtung 15 und einer als Batterieeinheit ausgeführten
Stromversorgungseinrichtung 16 auf der Bodenplatte 3 des Einsatzes 1 angebracht. Die
Stromversorgungseinrichtung 16 zur Versorgung des Logikbausteins 14 und der Stelleinrichtung
15 kann aus einem Batteriefach mit einer oder mehreren Batterien bestehen. Die als
Stellmotor oder Aktuator ausgeführte Stelleinrichtung 15 ist mit Längsschieber 10
verbunden. Durch entsprechende Ansteuerung des Stellelements 15 können die Sperrelemente
9 über den Längsschieber 10 zwischen der in Figur 3 gezeigten Sperrstellung und der
in Figur 4 dargestellten Freigabestellung verschoben werden.
[0017] Die Verschiebung des Längsschiebers 10 und damit die Verstellung der Sperrelemente
9 wird in Abhängigkeit vom Biometriesensor 13 gesteuert, der den Fingerabdruck oder
andere geeignete biometrische Daten erfasst und diese an den Prozessor innerhalb des
Logikbausteins 14 übermittelt. In dem Prozessor 11 werden die durch den Biometriesensor
13 erfassten Daten mit den in der Speichereinheit des Logikbaustein 14 abgespeicherten
Referenzdaten verglichen. Dadurch kann erreicht werden, dass der Einsatz 1 nur von
Personen entnommen oder eingesetzt werden kann, die mit Hilfe des Biometriesensors
13 und der zugehörigen Auswerteschaltung innerhalb des Logikbausteins 14 als autorisiert
erkannt wurden.
[0018] In den Figuren 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Sicherungsvorrichtung
gezeigt. Bei dieser Ausführung ist an dem Einsatz 1, der ansonsten wie bei der zuvor
beschriebenen Ausführung aufgebaut ist, ein zusätzliches Sperrelement 17 für die Blockierung
des Verschlusses vorgesehen. Das Sperrelement 17 kann entweder aus einem an dem Einsatz
1 fest angeordneten oder durch das Stellelement 15 verschiebbaren Sperrriegel 18 bestehen,
der in den Verschluss des Gewehres eingreift und dessen Betätigung verhindert. Dadurch
kann auch die Zuführung einzelner Patronen verhindert werden.
1. Sicherungsvorrichtung für ein Gewehr, gekennzeichnet durch einen an einem Teil des Gewehrs angeordneten Biometriesensor (13) und eine mit dem
Biometriesensor (13) gekoppelte Stelleinrichtung (15), durch die ein Verriegelungsmechanismus (2) zur lösbaren Absperrung eines Magazinschachts
und/oder Verriegelung eines Verschlusses in Abhängigkeit von den durch den Biometriesensor (13) ermittelten Daten betätigbar ist.
2. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Biometriesensor (13) und die Stelleinrichtung (15) an einen in das Gewehr einsteckbaren
Einsatz (1) angeordnet sind.
3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) zum Einstecken in den Magazinschacht eines Gewehrs anstelle eines
mit einer Abzugseinheit kombinierten Magazins ausgebildet ist.
4. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (2) am Einsatz (1) angeordnete Verriegelungselemente
(5) zur arretierbaren Halterung des Einsatzes (1) in einem Magazinschacht des Gewehrs
enthält.
5. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (2) den Verriegelungselementen (5) zugeordnete Sperrelemente
(9) enthält, die zwischen einer Sperrstellung zur Verhinderung einer Entnahme des
Einsatzes (1) aus dem Gewehr und einer Freigabestellung zur Entnahme des Einsatzes
(1) aus dem Gewehr bewegbar sind.
6. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (5) als am Einsatz (1) angeformte federnde Verriegelungslaschen
mit Verriegelungsansätzen (6) zum verrastenden Eingriff in entsprechende Gegenelemente
am Gewehr ausgebildet sind.
7. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verriegelungselementen (5) Griffstücke (8) zur Entnahme des Einsatzes (1)
aus dem Gewehr angebracht sind.
8. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (9) über einen mit dem Stellelement (15) verbundenen Längsschieber
(10) verstellbar sind.
9. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschieber (10) keilförmige Stellflächen (11) zum Eingriff mit entsprechend
schrägen Gegenflächen (12) an den Sperrelementen (9) enthält
10. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Biometriesensor (13) über einen Logikbaustein (14) mit dem Stellelement (15)
gekoppelt ist.
11. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Biometriesensor (13) als Zeilensensor ausgebildet ist, der den Fingerabdruck
bei der Vorbeiführung des Fingers Zeile für Zeile erfasst.
12. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Biometriesensor (13) an der Unterseite des Einsatzes (1) angeordnet ist.
13. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsmechanismus (2) einen den Verschluss des Gewehrs blockierendes Sperrelement
(17) enthält.
14. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrelement (17) einen am Einsatz (1) fest angeordneten oder durch die Stelleinrichtung
(15) verschiebbaren Sperrriegel (18) umfasst.