[0001] Rauchmelder dienen der frühzeitigen Erkennung von Bränden. Es existieren verschiedene
Detektionsprinzipien so genannte radioaktive oder optische Streulichtmelder, um nur
zwei zu nennen. Rauchmelder die für den Einsatz in gewerblichen oder industriellen
Anlagen vorgesehen sind, müssen den Eigenschaften und Funktionen unter anderem der
DIN EN 54-ff genügen.
[0002] Rauchmelder, die für Wohnhäuser, Wohnungen oder Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung
verwendet werden sollen, müssen teilweise andere Anforderungen erfüllen als die lndustriemelder
gemäß DIN EN 54, da diese Rauchmelder nicht Bestandteil einer Brandmeldeanlage sind.
Der Bedarf des Kunden ist in diesem Fall ein Standalone Rauchmelder, der, im Gegensatz
zu den Industriemeldern, auch über die Alarmanzeigefunktion verfügt sowie über einen
Alarmgeber, der den anwesenden Nutzer auf eine Gefahr hinweist. Des Weiteren muss
der Rauchmelder, der als Standalone Rauchmelder betrieben wird, über eine eigene Spannungsversorgung
verfügen, da er nicht über ein Leitungsnetz von der Brandmelderzentrale, wie bei Industriemeldern,
versorgt wird.
[0003] Da in den einzelnen europäischen Ländern verschiedene Normen für Rauchmelder vorhanden
waren, wurde vom CEN/TC72 auf europäischer Ebene die europäische Norm DIN EN 14604
"Rauchmelder" als Produktnorm für den Wohnbereich erarbeitet. Diese europäische Norm
ist von der europäischen Kommission und der europäischen Freihandelszone im Rahmen
der EU-Bauproduktenrichtlinie (BPR) mandatiert und bildet die Prüfgrundlage für das
mit der BPR harmonisierte Bauprodukt "Rauchmelder". Wenn derartige Rauchmelder nach
der DIN EN 14604-Norm geprüft wurden, besteht die Vermutung, dass der Interessent
bzw. Anwender mehr Sicherheit bezüglich des Leistungs- und Qualitätsstandards der
so genannten Heimrauchmelder erhält. Die DIN EN 14604 ist seit 01.08.2008 gültig.
[0004] Dies bedeutet, dass nur Rauchmelder, die dieser Norm, von einem zertifizierten Prüfinstitut
bestätigt, genügen, in der europäischen Freihandelszone in Verkehr gebracht werden
dürfen.
[0005] Ein Rauchmelder im privaten Bereich, wenn er denn installiert ist, wird anschließend
vom privaten Nutzer nicht mehr als zu wartendes Gerät wahrgenommen. Es gibt Anwendungsnormen
für solche Rauchmelder die aber dem privaten Nutzer meistens nicht bekannt sind und
auch keinen Vorschriftencharakter haben, so dass zyklische Überprüfungen des Gerätes
während des Betriebs in der Regel nicht vorgenommen werden.
[0006] Untersuchungen haben ergeben, dass eine sehr hohe Prozentzahl der installierten Rauchmelder
nach einiger Zeit in Betrieb oft schon nach ein paar Jahren nicht mehr vollständig
funktionierten, weil durch Umgebungseinflüsse die Hauptfunktion Rauchdetektion wesentlich
eingeschränkt worden ist. Diese Einschränkung wurde hauptsächlich hervorgerufen von
einer Verstaubung der Raucheintrittsöffnungen aufgrund der am jeweiligen Installationsort
herrschenden Umgebungsbedingungen. Weiterhin wurde festgestellt, dass doch eine nicht
unerhebliche Anzahl von Rauchmeldern nach Renovierung überstrichen worden sind oder
Reste von Klebeband, das zum Schutz des Rauchmelders während der Renovierungsarbeiten
angebracht worden ist, sich noch auf dem Rauchmelder befanden.
[0007] Üblicherweise werden in den Bedienungsanleitungen Hinweise auf solche Arbeiten gegeben,
jedoch kann man davon ausgehen, dass diese nach ein paar Jahren nicht mehr vorhanden
sind oder auch schlicht ignoriert werden, da diese Rauchmelder ausschließlich im privaten
Bereich Verwendung finden. Das Abschließen von Wartungsverträgen für solche Melder
im privaten Bereich ist nicht standardisiert und auch nicht vorgeschrieben, so dass
man von einer verschwindend geringen Anzahl derartiger Verträge ausgehen muss.
[0008] Bekannte Rauchmelder funktionieren so: Eine Sendediode (LED) strahlt in eine Rauchkammer
ab. Verschiedene Blenden oder Blendenfunktionen verhindern einen direkten Lichteintritt
in eine Empfangsdiode. Befinden sich jedoch Partikel, z. B. Rauchpartikel, in der
Rauchkammer, dann wird Licht von den Partikeln reflektiert und von der Empfangsdiode
festgestellt. Es ist also von höchster Bedeutung, dass Rauchpartikel in die Rauchkammer
gelangen können.
[0009] Ziel dieser Erfindung ist es, das Überstreichen eines Rauchmelders oder das Überkleben
eines Rauchmelders festzustellen und zu prüfen, ob eine normgerechte Rauchdetektion
weiterhin gewährleistet ist, indem durch zyklische Überprüfung vom Melder selbst festgestellt
wird, ob eine Veränderung des Abdeckgrades der Raucheintrittsöffnungen vorliegt.
[0010] Ziel der Erfindung ist mit anderen Worten das Feststellen, ob die Raucheintrittsöffnungen
frei sind und nicht durch Klebeband, Staub oder andere Ursachen soweit verschlossen
sind, dass eine normgerechte Rauchdetektion verhindert wird.
[0011] Dieses Ziel wird bei einem Rauchmelder für geschlossene Räume mit einem Gehäuse,
in dem eine separate Rauchkammer mit Raucheintrittsöffnungen abgeteilt ist, in der
eine Messelektronik angeordnet ist, die bei Detektion von Rauchpartikeln ein auswertbares
Messsignal generiert, dadurch erreicht, dass mindestens zwei im Gehäuse angeordnete
IR-Sendedioden, deren Sendesignale durch die nicht oder nur teilweise abgedeckten
Raucheintrittsöffnungen in das Innere der Rauchkammer treten, und mindestens eine
dem Inneren der Rauchkammer zugeordnete IR-Empfangsdiode vorgesehen ist, welche zum
Empfang der Sendesignale von den mindestens zwei IR-Sendedioden vorgesehen ist, wobei
aus einer Unterbrechung oder Reduzierung der empfangenen Sendesignale an der IR-Empfangsdiode
auf eine zumindest teilweise Abdeckung der Raucheintrittsöffnungen geschlossen wird.
[0012] Die Erfindung macht sich die physikalische Tatsache zu nutze, dass ein Lichtstrahl
auf seinem Weg von Materialien entweder reflektiert oder absorbiert wird. In beiden
Fällen wird an der Empfangsdiode eine Lichtstärke detektiert werden, die nicht der
erwarteten Lichtstärke entspricht. Weicht die empfangene Lichtstärke an der Empfangsdiode
um einen vorher durch verschiedene Tests festgestellten Betrag ab und unterschreitet
ein in der Elektronik bzw. in der Auswerteeinheit festgelegtes Minimum so wird in
einer Ausführungsvariante eine Störungsmeldung generiert.
[0013] Wesentlich an dieser Stelle hervorzuheben ist, dass die Messelektronik in der Rauchkammer
unabhängig ist von der Elektronik, mit welcher die Durchgängigkeit der Raucheintrittsöffnungen
der Rauchkammer festgestellt wird. Mit den erwähnten mindestens zwei IR-Sendedioden
und der IR-Empfangsdiode wird die Durchgängigkeit bzw. der Abdeckungsgrad der Raucheintrittsöffnungen
ermittelt. Falls festgestellt wird, dass der Rauchmelder aufgrund eines gewissen Abdeckungsgrades
nicht mehr normgerecht arbeiten kann, kann ein entsprechendes Warnsignal erzeugt werden,
welches Aufschluss darüber gibt, dass im Brandfalle Rauch nicht mehr zügig genug in
die Rauchkammer eindringen kann, um von der eigentlichen Messelektronik für die Rauchpartikel
erkannt zu werden. Die IR-Sendedioden und die IR-Empfangsdiode bilden zusammen mit
der Auswerteelektronik also ein vorgeschaltetes System, mittels dessen die Einsatzfähigkeit
des Rauchmelders selbst überprüft werden kann.
[0014] Für die normgerechte Funktion des Rauchmelders sind wenigstens zwei IR-Sendedioden
zur Ermittlung des Abdeckungsgrades der Raucheintrittsöffnungen notwendig. Eine Diode
allein wäre nicht in der Lage, die Raucheintrittsöffnungen rundum zu bestrahlen. Die
Anzahl zwei ist hierfür das Minimum. Je mehr IR-Sendedioden Anwendung finden, desto
sicherer ist die Testung, allerdings steigen damit auch die Herstellungskosten.
[0015] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die IR-Sendedioden in
äquidistanten Abständen um die Raucheintrittsöffnungen herum angeordnet sind. Bei
vier IR-Sendedioden ergibt sich ein äquidistanter Winkelabstand von 90°. Hierdurch
ergibt sich die Möglichkeit der Überprüfung der Raucheintrittsöffnungen in Teilsegmenten
von 90°.
[0016] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass nur eine IR-Empfangsdiode
vorgesehen ist, die zentral in die Rauchkammer eingelassen ist, vorzugsweise im Boden
der Rauchkammer.
[0017] Vor allem bei der vorerwähnten Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Sendesignale
der IR-Sendedioden mittels Reflexionen an Spiegelflächen in das Innere der Rauchkammer
gekoppelt werden. Hierdurch ergibt sich ein besonders kompakter Aufbau des Rauchmelders.
[0018] Ein Verfahren zum Betreiben eines vorstehend erwähnten Rauchmelders sieht vor, dass
die IR-Sendedioden nacheinander zur Abgabe ihrer Sendesignale eingeschaltet werden
und dass die mindestens eine IR-Empfangsdiode die Sendesignale nacheinander empfängt,
wonach aus den von allen IR-Sendedioden empfangenen Sendesignalen auf den Abdeckungsgrad
der Raucheintrittsöffnungen geschlossen wird. Ein Messzyklus ist abgeschlossen, wenn
alle IR-Sendedioden ihre Sendesignale abgegeben haben und die Auswertung in der mindestens
einen IR-Empfangsdiode beendet worden ist. Ein Messzyklus wird in zyklischen Abständen
durchgeführt, beispielsweise einmal in der Woche. Gemäß einer Variante dieses Betriebsverfahrens
ist vorgesehen, dass nach jedem Messzyklus bestimmt wird, ob sich gegenüber dem mindestens
einen vorhergehenden Messergebnis als Referenzwert eine Änderung in vorgebbarem Maße
ergeben hat, und dass bei Überschreiten der Änderung dieses Maßes die Sendeleistung
der IR-Sendedioden soweit erhöht wird, dass an der IR-Empfangsdiode der Referenzwert
wiederhergestellt wird. Wenn die Änderungen also beispielsweise maximal 1% betragen,
wird die Sendeleistung der IR-Sendedioden soweit erhöht, dass an der IR-Empfangsdiode
der gleiche Wert festgestellt wird wie bei der vorangegangenen Messung. Die Kompensation
kann solange durchgeführt werden, bis der kompensierte Betrag den Wert erreicht hat,
der für die maximale akzeptable Abdeckung des Rauchmelders in Bezug auf normgerechte
Raucherkennung festgelegt wurde.
[0019] Um sehr kleine Änderungen berücksichtigen zu können, ist in einer weiteren Ausführungsvariante
vorgesehen, dass nicht nur das jeweils vorhergehende Messergebnis mit dem aktuellen
Messergebnis verglichen wird, sondern auch Ergebnisse von allen vorhergehenden Messungen
durch Mittelung als Referenzwert dienen. Mit dieser Ausführungsvariante können auch
Veränderungen einbezogen werden, die nur sehr langsam vonstatten gehen.
[0020] Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigt:
- Fig. 1
- einen Vertikalschnitt durch den Rauchmelder,
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf die Rauchkammer, und
- Fig. 3
- einen Horizontalschnitt durch die Rauchkammer.
[0021] Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch einen Rauchmelder. Im Gehäuse 10 befindet
sich eine elektronische Auswerteeinheit 3 sowie die Rauchkammer, die in dem Ausführungsbeispiel
aus einem Unterteil 6 und einem Oberteil 7 besteht. Weiterhin findet sich eine Messelektronik
13 und 15 aus Sende- bzw. Empfangsdiode etc. innerhalb des Gehäuses 10. Diese Sende-
und Empfangsdiode dient zum eigentlichen Detektieren von Rauchpartikeln in der Rauchkammer.
[0022] Weiterhin befinden sich im Gehäuse 10 eine Spannungsversorgung 4 sowie ein Schallgeber
12. Das Oberteil 7 der Rauchkammer weist Raucheintrittsöffnungen 11 auf. Mit Bezugszeichen
5 versehen ist das üblicherweise zum Schutz vor Insekten verwendete Insektengitter.
[0023] Auf der elektronischen Auswerteeinheit 3 sitzen bei diesem Ausführungsbeispiel vier
IR-Sendedioden 1, die senkrecht nach oben strahlen. Die Sendesignale werden aufgrund
von Spiegelflächen 8 und 9 in das Innere der Rauchkammer 6, 7 gelenkt. Die Spiegelfläche
9 sorgt zunächst dafür, die Sendesignale um 90° nach innen in die Raucheintrittsöffnungen
11 abzulenken. Von dort gelangt das Sendesignal an die Spiegelfläche 8, wobei es wiederum
um 90° nach unten abgelenkt wird, wo es dann auf die in diesem Ausführungsbeispiel
einzige IR-Empfangsdiode 2 trifft, die im Boden des Unterteils 6 der Rauchkammer eingelassen
ist.
[0024] Fig. 2 zeigt in der Draufsicht die Anordnung der Spiegelflächen 9, wobei jeder Spiegelfläche
9 eine Sendediode 1 zugeordnet ist.
[0025] In der Fig. 3 ist die Anordnung der im vorliegenden Fall vier IR-Sendedioden 1 dargestellt.
[0026] Bei dieser Anordnung kann das Betriebsverfahren so ausgeführt werden, dass die vier
IR-Sendedioden 1 nacheinander eingeschaltet werden und die IR-Empfangsdiode 2 auf
Empfang gestellt wird. Nachdem alle vier IR-Sendedioden 1 ihre Sendesignale abgegeben
haben und die IR-Empfangsdiode 2 alle vier Signale empfangen hat, ist ein Messzyklus
abgeschlossen. Durch die spezielle Anordnung der vier IR-Sendedioden 1 ist es möglich,
Teilsegmente des Rauchmelders von jeweils 90° einzeln zu überprüfen oder aus der Summe
der vier Ergebnisse auf eine Rundumverschmutzung oder -verklebung oder Überstreichung
zu schließen.
[0027] Die elektronische Auswerteeinheit 3 wertet das ankommende Signal der IR-Empfangsdiode
2 aus und vergleicht dieses mit einem vorgegebenen Wert, der aufgrund von verschiedenen
Brandversuchen festgelegt worden ist. Die Brandversuche dienen dazu, um den maximal
akzeptablen Abdeckungsgrad zu ermitteln. Hierzu werden verschiedene sogenannte Normtestfeuer
herangezogen, die dazu dienen, die Geschwindigkeit der Detektion des Rauchmelders
festzustellen. Der maximale zulässige Wert der Abdeckung wird durch Versuche ermittelt,
wobei der maximale Abdeckungsgrad jener ist, bei dem das Testfeuer noch innerhalb
der Norm zu einer Detektion von Rauch führt.
1. Rauchmelder für geschlossene Räume mit einem Gehäuse (10), in dem eine separate Rauchkammer
(6, 7) mit Raucheintrittsöffnungen (11) abgeteilt ist, in der eine Messelektronik
(13, 15) angeordnet ist, die bei Detektion von Rauchpartikeln ein auswertbares Messsignal
generiert,
gekennzeichnet durch
mindestens zwei im Gehäuse (10) angeordnete IR-Sendedioden (1), deren Sendesignale
durch die nicht oder nur teilweise abgedeckten Raucheintrittsöffnungen (11) in das Innere
der Rauchkammer (6, 7) treten, und durch mindestens eine dem Inneren der Rauchkammer (6, 7) zugeordnete IR-Empfangsdiode (2),
welche zum Empfang der Sendesignale von den mindestens zwei IR-Sendedioden (1) vorgesehen
ist, wobei aus einer Unterbrechung oder Reduzierung der empfangenen Sendesignale an
der IR-Empfangsdiode (2) auf eine zumindest teilweise Abdeckung der Raucheintrittsöffnungen
(11) geschlossen wird.
2. Rauchmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die IR-Sendedioden (1) in äquidistanten Abständen um die Raucheintrittsöffnungen
(11) herum angeordnet sind.
3. Rauchmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine IR-Empfangsdiode (2) vorgesehen ist, die zentral in die Rauchkammer (6,
7) eingelassen ist.
4. Rauchmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendesignale der IR-Sendedioden (1) mittels Reflexionen an Spiegelflächen (8,
9) in das Innere der Rauchkammer (6, 7) gekoppelt werden.
5. Verfahren zum Betreiben eines Rauchmelders nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die IR-Sendedioden (1) nacheinander zur Abgabe ihrer Sendesignale eingeschaltet werden
und dass die mindestens eine IR-Empfangsdiode (2) die Sendesignale nacheinander empfängt,
wonach aus den von allen IR-Sendedioden (1) empfangenen Sendesignalen auf den Abdeckungsgrad
der Raucheintrittsöffnungen (11) geschlossen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach jedem Messzyklus bestimmt wird, ob sich gegenüber dem mindestens einen vorhergehenden
Messergebnis als Referenzwert eine Änderung im vorgebbarem Maße ergeben hat, und dass
bei Überschreiten der Änderung dieses Maßes die Sendeleistung der IR-Sendedioden (1)
so weit erhöht wird, dass an der IR-Empfangsdiode (2) der Referenzwert wieder festgestellt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche vorhergehenden Messergebnisse durch Mittelung als Referenzwert dienen.