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EP 2 331 790 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.08.2012 Patentblatt 2012/33 |
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Anmeldetag: 18.09.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/062090 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/034669 (01.04.2010 Gazette 2010/13) |
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SCHAUFEL FÜR EINE GASTURBINE
VANE FOR A GAS TURBINE
PALE POUR UNE TURBINE À GAZ
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
25.09.2008 CH 15192008
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.06.2011 Patentblatt 2011/24 |
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Patentinhaber: Alstom Technology Ltd |
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5400 Baden (CH) |
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Erfinder: |
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- WILHELM, Thomas
CH-8032 Zürich (CH)
- MARCHMONT, Caroline
CH-5416 Kirchdorf (CH)
- RIAZANTSEV, Sergei
CH-5608 Stetten (CH)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 041 247 GB-A- 2 298 246 US-A- 6 019 572
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GB-A- 791 751 GB-A- 2 434 842
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Gasturbinen. Sie betrifft
eine Schaufel für eine Gasturbine gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie aus
GB 22 98 246 bekannt.
Stand der Technik
[0002] Die am Rotor befestigten Laufschaufeln von Gasturbinen, die in der Turbine dem Heissgasstrom
ausgesetzt sind, sind häufig an der Schaufelspitze mit einem Deckbandsegment ausgerüstet,
welches zusammen mit den Deckbandsegmenten der anderen Schaufeln einer Schaufelreihe
ein konzentrisch zur Rotorachse liegendes, ringförmiges Deckband bildet. Durch das
Deckband wird einerseits die Schaufelreihe mechanisch stabilisiert. Andererseits wird
der Nebenstrom des Heissgases über die Schaufelspitze reduziert und somit der aerodynamische
Wirkungsgrad erhöht. Derartige Deckbandsegmente und Verfahren und Vorrichtungen zu
ihrer Kühlung sind aus dem Stand der Technik wohlbekannt (siehe z.B. die
EP-A2-1 041 247 oder die
EP-A1-1 591 626 oder die
GB-A-2 434 842).
[0003] Einige dieser Deckbandsegmente sind mit Erweiterungen des Segmentbodens vor der ersten
Rippe an der Vorderkante des Schaufelblattes ausgestattet, die als "Winglet" bezeichnet
wird. Eine solche Schaufel ist in Fig. 1 ausschnittweise wiedergegeben: Die Schaufel
10 der Fig. 1 umfasst ein sich in einer Schaufellängsrichtung (entspricht der radialen
Richtung am Rotor) erstreckendes Schaufelblatt 11 mit einer Vorderkante 13 und einer
Hinterkante 12. Das Schaufelblatt 11 endet in einer Schaufelspitze 14 und geht an
der Schaufelspitze 14 in ein Deckbandsegment 16 über. Auf der Oberseite des flachen
Deckbandsegments 16 befinden sich nach oben abstehend zwei quer zur Strömungsrichtung
des Heissgasstroms 21 verlaufende Rippen 17 und 18, die zusammen mit den entsprechenden
Rippen der anderen Schaufeln einer Schaufelreihe jeweils einen umlaufenden Ring bilden.
[0004] Vor der in Strömungsrichtung ersten Rippe 18 ist der Boden des Deckbandsegments 16
nach vorne (stromaufwärts) ausgedehnt, der ein im Bereich der Vorderkante 13 des Schaufelblattes
11 liegendes Winglet 19 bildet, das nach vorne zu durch eine leicht gerundete Vorderkante
24 begrenzt ist.
[0005] Das Winglet 19 ist vorgesehen, um Heissgas daran zu hindern, direkt über die erste
Rippe 18 hinweg in den zwischen den beiden Rippen 17 und 18 gebildeten Hohlraum oberhalb
des Deckbandes einzudringen. Da das Winglet 19 direkt in den Heissgastrom 21 hineinragt,
ist es hohen Temperaturen ausgesetzt. Hierdurch verschlechtern sich die Materialeigenschaften
und es entstehen (wegen der Fehlanpassung in den Metalltemperaturen zwischen dem ungekühlten
Winglet 19 und dem gekühlten Hauptvolumen des Deckbandsegments 16) hohe thermische
Spannungen am Winglet 19.
[0006] Bisher wurde versucht, die Temperatur am Winglet dadurch zu verringern, dass man
einen beträchtlichen Kühlluftmassenstrom im Bereich der Schaufelspitze 14 in den Heissgasstrom
21 eindüste, um so lokal die Temperatur des strömenden Mediums um das Winglet herum
zu reduzieren. Diese sehr indirekte Kühlung ist jedoch nur begrenzt wirksam, schwer
zu dosieren und beeinträchtigt durch den vergleichsweise grossen, injizierten Kühlluftmassenstrom
den Wirkungsgrad der Anordnung.
Darstellung der Erfindung
[0007] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine
mit einem Winglet ausgerüstet Schaufel für eine Gasturbine zu schaffen, welche die
Nachteile bekannter Lösungen vermeidet und sich insbesondere durch eine wirksame,
hocheffiziente und den Wirkungsgrad möglichst wenig beeinträchtigende Kühlung des
Winglets auszeichnet.
[0008] Die Aufgabe wird durch die Gesamtheit der Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Wesentlich
für die Erfindung ist, dass Mittel zum direkten Kühlen des Winglets vorgesehen sind.
Hierdurch lassen sich die thermischen Spannungen im Bereich der Vorderkante der Schaufel
am Deckbandsegment reduzieren, ohne dass übermässig viel vom Kühlfluid in den Heissgasstrom
ausgeblasen werden muss.
[0009] Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Mittel zum direkten Kühlen
des Winglets eine Mehrzahl von im Inneren des Winglets verlaufenden Kühlbohrungen.
Durch die Kühlbohrung wird eine gezielte Kühlung aller wichtigen Bereiche des Winglets
bei gleichzeitig intensivem Kontakt zwischen Kühlmedium und Winglet und minimalem
Einsatz von Kühlmedium ermöglicht. Insbesondere weist das Winglet eine dem Heissgasstrom
zugewandte Vorderkante auf, und die Kühlbohrungen sind bis zur Vorderkante des Winglets
geführt.
[0010] Eine andere Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Kühlbohrungen
schräg zur Strömungsrichtung des Heissgasstromes angeordnet sind, wobei insbesondere
die Kühlbohrungen auf beiden Seiten an der Vorderkante des Schaufelblattes vorbeigeführt
sind. Hierdurch werden die thermischen Gradienten verringert, und die Bohrungen enden
nicht nahe oder direkt an der Vorderkante, die mechanisch stark beansprucht ist.
[0011] Die Kühlbohrungen stehen dabei zur Versorgung mit einem Kühlmedium, insbesondere
Kühlluft, vorzugsweise mit dem Innenraum des Schaufelblattes in Verbindung.
Kurze Erläuterung der Figuren
[0012] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
der Zeichnung näher erläutert werden. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung
unwesentliche Elemente sind fortgelassen worden. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen
Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigen
- Fig. 1
- in einer perspektivischen Seitenansicht den oberen Teil einer schematisch dargestellten
Gasturbinenschaufel mit Deckbandsegment und am Deckbandsegment angebrachten Winglet,
wie sie Gegenstand der Erfindung ist und
- Fig. 2
- in der Draufsicht von oben die Anordnung der Kühlbohrungen in dem Winglet bei einer
Schaufel der in Fig. 1 gezeigten Art gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Wege zur Ausführung der Erfindung
[0013] Mit der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, das Winglet an der Vorderseite
eines Deckbandsegments einer Gasturbinenschaufel dadurch direkt zu kühlen, dass in
dem Winglet gemäss Fig. 2 Kühlbohrungen 22, 23 verlegt werden, durch die eine Kühlmedium,
insbesondere Kühlluft, strömt und das Winglet 19 effizient von innen heraus kühlt.
Die schräg angeordneten Kühlbohrungen 22, 23 werden über einen unter der ersten Rippe
18 angeordneten Kühlkanal 25 mit Kühlmedium versorgt, welches über den hohlen Innenraum
15 des Schaufelblattes 11 herangeführt wird. Die Vorteile einer solchen Kühlung sind:
- (a) Mit einem sehr geringen Massenstrom an Kühlmedium kann eine deutliche Reduzierung
der Metalltemperatur im Winglet erreicht werden; Kühlmedium für die globale Umspülung
der Schaufelspitze im Heissgasstrom kann eingespart werden, wodurch die Leistung und
der Wirkungsgrad der Gasturbine verbessert werden.
- (b) Die Verringerung der Metalltemperatur erfolgt durch die Kühlbohrungen gezielt
und ist aufgrund der Anordnung der Bohrungen präzise vorhersagbar.
- (c) Die Bohrungen lassen sich nachträglich - wenn nötig - in ihrer Anordnung verändern,
wodurch eine erhöhte Flexibilität erreicht wird.
[0014] Grundsätzlich hat die Anordnung der Kühlbohrungen 22, 23 direkt im Winglet 19 eine
Kerbwirkung in einem stark beanspruchten Bereich, so dass die Gefahr einer Rissbildung
an den Bohrungen besteht. Diese Gefahr wird jedoch dadurch gemindert, dass die Kühlbohrungen
22, 23 schräg angeordnet werden. Die Kühlbohrungen reduzieren die Temperatur im Winglet
19 und verbessern so beim Winglet die Situation bzgl. "Low Cycle Fatigue", Kriechen
und Oxidation. Der Vorteil der schrägen Anordnung der Kühlbohrungen anstelle einer
gerade Anordnung im Winglet 19 besteht einerseits darin, dass die thermischen Gradienten
aufgrund der Wärmeaufnahme durch das Kühlmedium kleiner werden. Da andererseits die
Kühlbohrungen 22, 23 nicht direkt an der Vorderkante 13 der Schaufel 20, sondern beidseits
davon in den Aussenraum münden, wird ein negativer Einfluss auf den mechanisch stark
belasteten Bereich der Vorderkante 13 vermieden.
[0015] Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, sind die Kühlbohrungen 22, 23 auf beiden Seiten
an der Vorderkante 13 des Schaufelblattes 11 vorbei schräg bis zur Vorderkante 24
des Winglets 19 geführt.
[0016] Durch die direkte Kühlung des Winglets ausserhalb des unmittelbaren Bereiches der
Schaufel-Vorderkante 13 wird die Lebensdauer der Schaufel 20 deutlich verbessert.
Bezugszeichenliste
[0017]
- 10,20
- Schaufel (Gasturbine)
- 11
- Schaufelblatt
- 12
- Hinterkante
- 13
- Vorderkante
- 14
- Schaufelspitze
- 15
- Innenraum
- 16
- Deckbandsegment
- 17,18
- Rippe
- 19
- Winglet
- 21
- Heissgasstrom
- 22,23
- Kühlbohrung (schräg)
- 24
- Vorderkante (Winglet)
- 25
- Kühlkanal
1. Schaufel (20) für eine Gasturbine, umfassend ein Schaufelblatt (11) mit einer Vorderkante
(13) und einer Hinterkante (12), welches sich in Schaufellängsrichtung bis zu einer
Schaufelspitze (14) erstreckt und an der Schaufelspitze (14) in ein Deckbandsegment
(16) übergeht, wobei am Deckbandsegment (16) nach oben abstehend eine quer zur Strömungsrichtung
(21) verlaufende, in Strömungsrichtung erste Rippe (18) angeordnet ist, und stromaufwärts
der ersten Rippe (18) im Bereich der Vorderkante (13) des Schaufelblattes (11) am
Deckbandsegment (16) zur Lenkung des Heissgasstromes (21) in diesem Bereich ein Winglet
(19) angeformt ist, wobei Mittel zum direkten Kühlen des Winglets (19) vorgesehen
sind, welche Mittel eine Mehrzahl von im Inneren des sich im Strömungsrichtung (21)
des Heissgasstromes erstreckenden Winglets (19) verlaufenden Kühlbohrungen (22, 23)
umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlbohrungen (22, 23) über einen unter der ersten Rippe (18) angeordneten Kanal
(25) mit Kühlmedium versorgt sind, dass die Kühlbohrungen (22, 23) schräg zur Strömungsrichtung
(21) des Heissgasstromes angeordnet sind, und dass die Kühlbohrungen (22, 23) auf
beiden Seiten an der Vorderkante (13) des Schaufelblattes (11) vorbeigeführt sind.
2. Schaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlbohrungen (22, 23) bis zur Vorderkante (24) des Winglets (19) geführt sind.
3. Schaufel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlbohrungen (22, 23) zur Versorgung mit einem Kühlmedium, insbesondere Kühlluft,
mit dem Innenraum (15) des Schaufelblattes (11) in Verbindung stehen.
1. Blade (20) for a gas turbine, comprising a blade airfoil (11) having a leading edge
(13) and a trailing edge (12) and extending in the blade longitudinal direction up
to a blade tip (14), and at the blade tip (14) the blade airfoil merging into a shroud
segment (16), wherein on the shroud segment (16) a first rib (18), projecting upwards,
is arranged in the flow direction, extending transversely to said flow direction (21),
and upstream of the first rib (18), in the region of the leading edge (13) of the
blade airfoil (11), a winglet (19) is formed on the shroud segment (16) for guiding
of the hot gas flow (21) in this region, wherein provision is made for means for direct
cooling of the winglet (19), which means comprise a multiplicity of cooling holes
(22, 23) which extend inside the winglet (19) extending in the flow direction (21)
of the hot gas flow, characterized in that the cooling holes (22, 23) are supplied with cooling medium via a channel (25) arranged
under the first rib (18), in that the cooling holes (22, 23) are arranged obliquely to the flow direction (21) of the
hot gas flow, and in that the cooling holes (22, 23) are guided past the leading edge (13) of the blade airfoil
(11) on both sides.
2. Blade according to Claim 1, characterized in that the cooling holes (22, 23) are led up to the leading edge (24) of the winglet (19).
3. Blade according to Claim 1 or 2, characterized in that the cooling holes (22, 23) are in communication with the interior (15) of the blade
airfoil (11) for the supply with a cooling medium, especially cooling air.
1. Aube (20) de turbine à gaz, comprenant une pale (11) avec une arête d'attaque (13)
et une arête de fuite (12) qui s'étend dans la direction longitudinale de l'aube jusqu'à
une pointe d'aube (14) et qui se prolonge au niveau de la pointe d'aube (14) par un
segment de virole (16), une première nervure (18) dans le sens de l'écoulement, s'étendant
transversalement à la direction d'écoulement (21), étant disposée de manière saillante
vers le haut au niveau du segment de virole (16), et en amont de la première nervure
(18) dans la région de l'arête d'attaque (13) de la pale (11), sur le segment de virole
(16), étant façonnée une ailette (19) pour dévier le flux de gaz chaud (21) dans cette
région, des moyens étant prévus pour le refroidissement direct de l'ailette (19),
lesquels moyens comprennent une pluralité d'alésages de refroidissement (22, 23) s'étendant
à l'intérieur de l'ailette (19) s'étendant dans la direction d'écoulement (21) du
flux de gaz chaud, caractérisée en ce que les alésages de refroidissement (22, 23) sont alimentés en un fluide de refroidissement
par le biais d'un canal (25) disposé sous la première nervure (18), en ce que les alésages de refroidissement (22, 23) sont disposés obliquement par rapport à
la direction d'écoulement (21) du flux de gaz chaud, et en ce que les alésages de refroidissement (22, 23) passent des deux côtés devant l'arête d'attaque
(13) de la pale (11).
2. Aube selon la revendication 1, caractérisée en ce que les alésages de refroidissement (22, 23) sont guidés jusqu'à l'arête d'attaque (24)
de l'ailette (19).
3. Aube selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les alésages de refroidissement (22, 23) pour l'alimentation en un fluide de refroidissement,
en particulier de l'air de refroidissement, sont en liaison avec l'espace interne
(15) de la pale (11).


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