| (19) |
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(11) |
EP 2 333 433 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.2016 Patentblatt 2016/02 |
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Anmeldetag: 07.12.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Halterung für einen Plattenheizkörper und Halterungssystem
Plate radiator body holder and holding system
Support pour un corps de chauffage de plaques et système de support
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
16.04.2010 DE 102010015134 11.12.2009 DE 202009016752 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.06.2011 Patentblatt 2011/24 |
| (73) |
Patentinhaber: WEMEFA Horst Christopeit GmbH |
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42555 Velbert (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Pega, Adrian
42549 Velbert (DE)
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| (74) |
Vertreter: Buse, Mentzel, Ludewig
Patentanwaltskanzlei |
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Kleiner Werth 34 42275 Wuppertal 42275 Wuppertal (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U1- 8 903 907 DE-U1- 20 107 212
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DE-U1- 8 910 010
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff von Anspruch 1 genannten
Art. Eine vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Dokument
DE 8903907 U bekannt. Plattenheizkörper verfügen oftmals nicht über angeschweißte Laschen, mittels
welcher sie an einer Wand o.ä. befestigt werden können. Unabhängig vom Vorhandensein
solcher Laschen ist es jedoch wesentlich, den Plattenheizkörper insbesondere in seinem
unteren Bereich sicher zu halten, wobei der gehalterte Plattenheizkörper auch gegen
Ausheben, Verschieben und Verkippen gesichert sein muss, um Unfälle zu vermeiden.
[0002] Die kürzlich herausgegebene VDI-Norm 6036 empfiehlt Werte für die Sicherung von Heizkörpern.
Hierbei werden empfehlende Angaben gemacht, welche Kräfte eine Heizkörperbefestigung
in jeder Richtung aufnehmen sollte.
[0003] Bei herkömmlichen Halterungen ist es bekannt, den unteren Bereich des Plattenheizkörpers
in einer Ausnehmung an einem unteren Halteelement zu lagern und zu haltern. Ein solches
Halteelement kann dann entweder direkt an einer Wand o. ä. oder auch an einer Schiene
befestigt sein, wobei im letzteren Fall die Schiene wiederum an der Wand anbringbar
ist. Solche Arten von Halterungen für Heizkörper sind jedoch, je nach konkreter Ausführungsform
des Heizkörpers, oftmals unzureichend. Dies trifft insbesondere auf laschenlose Heizkörper
zu. Die mittlerweile durch die o.g. Norm vorgeschlagenen oder festgelegten Werte,
die ein gehalterter Heizkörper aufnehmen muss ohne dabei aus seiner Halterung herausgeschoben,
-gedrückt oder -gezogen zu werden, können mit diesen herkömmlichen unteren Halteelementen
häufig nicht erreicht werden.
[0004] Des Weiteren verfügen die bereits erwähnten Plattenheizkörper ohne fest angeschweißte
Laschen häufig über lose aufgelegte Befestigungselemente im oberen Bereich, mit denen
dann eine Halterung in Eingriff bringbar ist. Im unteren Bereich werden die Heizkörper
ebenfalls gehaltert. Wirken jetzt Kräfte von der Seite auf den Heizkörper, so wirken
die bekannten Halterungen nicht ausreichend auf den Heizkörper, um diesen gegen solche
Belastungen zu sichern. Insbesondere können auch die von der o.g. VDI-Norm vorgeschlagenen
Werte so nicht eingehalten werden.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Halterung für einen Plattenheizkörper ohne
angeschweißte Befestigungslaschen zu entwickeln, welche eine gute Sicherung und eine
ausreichende Festigkeit auch gegenüber seitlicher Belastung sowie bei Belastung von
oben bietet und welche bevorzugterweise auch die Anforderungen der VDI-Norm erfüllen
kann. Diese Halterung sollte darüber hinaus auch noch preiswert herzustellen und einfach
zu montieren sein. Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Halterungssystem für
derartige Heizkörper bereitzustellen, welches die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, denen
folgende besondere Bedeutung zukommt.
[0006] Gemäß Anspruch 1 wird ein Stützelement vorgesehen, welches an der Schiene befestigbar
ist. Besonders vorteilhaft ist die Befestigung mittels einer Sicherungsschraube. Das
Stützelement umfasst einen Kopf und einen Schaft, wobei der Kopf mit der wandseitigen
Außenfläche des Plattenheizkörpers in Wirkverbindung bringbar ist und sich dort abstützt.
Durch das Zusammenwirken der Rippenstruktur der Außenfläche des Plattenheizkörpers
und des Stützelementes wird eine seitliche Verschiebbarkeit des Plattenheizkörpers
wirksam vermieden. Durch diese Vorrichtung können auch die vom VDI vorgeschlagenen
Belastungswerte für die Verschiebbarkeit des Heizkörpers eingehalten werden. Darüber
hinaus ist das Stützelement preiswert und einfach montierbar. Es ist auch möglich,
bestehende Plattenheizkörper mit einer neuen Halterung auszustatten, um so die gewünschte
Verschiebesicherheit zu erhalten.
[0007] Der Kopf ist so ausgebildet, dass er in seinen Abmessungen sowohl der Oberfläche
einer Rippe des Plattenheizkörpers als auch der Oberfläche zwischen zwei Rippen, also
einem Rippental, des Plattenheizkörpers angepasst ist. Hierdurch ergeben sich deutlich
mehr Möglichkeiten eines Zusammenwirkens des Stützelements mit dem Plattenheizkörper,
so dass neue Bohrungen in der Wand od. dgl., an der der Plattenheizkörper befestigt
werden soll, häufig vermieden werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass
der Plattenheizköper nicht extra demontiert werden, sondern nur um einige Millimeter
verschoben werden muss, wenn der Kopf des Stützelements sich nicht an der gewünschten
Stelle befindet.
[0008] Der Kopf des Stützelementes ist so ausgebildet ist, dass er zwei Positionen einnehmen
kann, nämlich eine erste Position, in welcher er auf einer Rippe des Plattenheizkörpers
zur Anlage kommt und eine zweite Position, in welcher er zwischen zwei Rippen des
Heizkörpers, also in einem Rippental, zur Anlage kommt. Somit ergeben sich viele Stellen
am Plattenheizkörper, an welchen das Stützelement angreifen kann, um die Verschiebesicherheit
herzustellen. Wird ein bestehender Plattenheizkörper mit der erfindungsgemäßen Halterung
nachgerüstet, brauchen so häufig auch hier keine neuen Bohrungen in die betreffende
Wand eingebracht zu werden.
[0009] Um die beiden Positionen des Kopfes sicherzustellen, ist der Kopf sowohl an die Form
einer Rippe des Heizkörpers als auch an die Form eines Rippentales zwischen zwei Rippen
des Heizkörpers angepasst werden. Der Kopf kann dabei in die beiden unterschiedlichen
Positionen bewegbar sein. Durch eine Anpassung der Form des Kopfes wird die Verschiebesicherung
noch mehr erhöht, da sich der Kopf besser in die Form der Außenfläche des Heizkörpers
einpasst.
[0010] Eine besonders einfache und praktische Möglichkeit den Kopf in die zwei verschiedenen
Positionen zu bringen, ergibt sich, wenn das Stützelement und/oder dessen Kopf um
eine Achse drehbar sind, die senkrecht auf die Oberfläche der Schiene steht. Hierbei
bietet es sich insbesondere an, das Stützelement bzw. den Kopf um 90° zu drehen, um
von der einen in die andere Position zu kommen. Der Kopf ist dann in der ersten Position
der Form einer Rippe und in der zweiten Position der Form eines Rippentales angepasst.
Die Sicherungsschraube kann dann auch bei bereits an der Wand montierter Schiene gelöst
werden, um das Stützelement bzw. den Kopf zu drehen und dann wieder in einer anderen
Position festzuschrauben.
[0011] Um die Montage des Stützelementes zu ermöglichen, gerade auch da mehrere Positionen
des Kopfes vorgesehen sind und auch µm ein ungewolltes Verdrehen des Sicherungselementes
zu verhindern, können an der Schiene und/oder am Schaft Mittel vorgesehen sein, welche
mit Gegenmitteln am Stützelement, insbesondere am Schaft oder am Kopf, in Wirkverbindung
bringbar sind, um eine Montage des Stützelementes bzw. des Kopfes in einer definierten
Position sicherzustellen. Hiermit wird das Stützelement bzw. dessen Kopf auch noch
zusätzlich gegen ungewolltes Verdrehen gesichert.
[0012] Das untere Halteelement ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet und weist zwei Aufnahmen
für den unteren Bereich des Plattenheizkörpers auf. Hierbei ist jede der Aufnahmen
in einem der U-Schenkel angeordnet. Die U-Form des unteren Haltelementes bietet eine
zusätzliche Steifigkeit, so dass das untere Halteelement nicht leicht verbogen oder
beschädigt werden kann. Die Montage des so ausgeformten Halteelementes ist einfach,
ebenso wie die Herstellung. Durch das speziell ausgestaltete untere Halteelement ist
die Halterung für den Plattenheizkörper deutlich sicherer, wobei Herstellungs- und
Montageaufwand gering sind. Diese Halterung wird auch der schon genannten VDI-Norm
in Bezug auf Belastungen des Plattenheizkörpers von oben gerecht.
[0013] In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das untere Halteelement auf seiner
dem Plattenheizkörper zugewandten Seite in Richtung der Aufnahme eine Abschrägung
auf. Diese dient der besonders einfachen Montage des Plattenheizkörpers am unteren
Halteelement. Der untere Bereich des Plattenheizkörpers kann dann einfach nahe der
Wand auf das untere Halteelement aufgesetzt werden und entlang der Abschrägung in
Richtung der Aufnahmen am unteren Haltelement hinab gleiten. Durch die Abschrägung
wird der Plattenheizkörper mit seinem unteren Bereich automatisch in Richtung der
Aufnahmen geführt. Dies ist besonders günstig bei der Montage, da eine mit der Montage
beauftragte Person häufig den unteren Halter während der Montage nicht einsehen kann.
Durch die Abschrägung ist jedoch eine sichere und einfache Montage des Plattenheizkörpers
am unteren Halteelement gegeben.
[0014] Das untere Haltelement und/oder die Schallentkoppler und/oder das obere Halteelement
und/oder das Stützelement, insbesondere im Bereich seines Kopfes, können bevorzugterweise
ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen. Dies ist preiswert und einfach in der
Herstellung und man erhält eine gute Schallentkopplung zwischen der Halterung des
Plattenheizkörpers und dem Plattenheizkörper selber.
[0015] In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Halterungssystem vorgesehen.
Dieses System vereint Vorteile in sich und bietet eine gute Sicherung des Heizkörpers
sowohl gegen seitliches Verschieben als auch bei Belastungen von oben.
[0016] Weitere Vorteile und Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung, den Unteransprüchen und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die
Halterung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1:
- einen Plattenheizkörper mit je zwei Halterungssystemen, perspektivisch von hinten,
- Fig. 2:
- ein Halterungssystem mit Stützelement in der zweiten Position,
- Fig. 3:
- das Halterungssystem aus Fig. 2 mit dem Stützelement in der ersten Position,
- Fig. 4:
- das Halterungssystem aus Fig. 2 und 3 in teilweiser Explosionsdarstellung,
- Fig.5:
- ein Stützelement, perspektivisch von hinten.
- Fig. 6:
- ein Detail aus Fig. 1, nämlich die an Plattenheizkörper und Schiene montierte untere
Halterung von hinten
- Fig. 7:
- die untere Halterung aus Fig. 6 im unmontierten Zustand von vorne
[0017] Fig. 1 zeigt einen Plattenheizkörper 10, der keine angeschweißten Befestigungslaschen
aufweist. Die wandseitige Außenfläche 15 des Plattenheizkörpers 10 ist mit Rippen
11 und jeweils zwischen zwei Rippen 11 liegenden Rippentälern 12 versehen. Des Weiteren
sind zwei Schienen 20 am Plattenheizkörper 10 angeordnet. Diese weisen jeweils ein
oberes Halteelement 22 auf, welches den Plattenheizkörper 10 im oberen Bereich 13
hält, und ein unteres Halteelement 40, welches den Plattenheizkörper 10 im unteren
Bereich 14 hält. Die Schienen 20 können an einer Wand oder Ähnlichem befestigt werden.
[0018] Außerdem sind zwei Stützelemente 30 vorgesehen. Diese sind an der Schiene 20 befestigt
und stützen sich an der wandseitigen Außenfläche 15 des Plattenheizkörpers 10 ab.
Dabei befindet sich das im Bild rechts dargestellte Stützelement 30 in einer ersten
Position 32.1 und stützt sich auf einer Rippe 11 ab, während sich das zweite Stützelement
30, welches im Bild links dargestellt ist, in einer zweiten Position 32.2 in einem
Rippental 12 befindet. Die Stützelemente 30 machen sich dabei zunutze, dass der Plattenheizkörper
10 Rippen 11 aufweist. Die Stützelemente 30 greifen hier an den Rippen 11 bzw. den
Rippentälern 12 an und verhindern so, dass der Plattenheizkörpers 10 in Richtung seiner
Breite 16 verschoben werden kann.
[0019] Die gezeigten Baugruppen aus Schiene 20, Stützelement 30 und unterem Halteelement
40 bilden jeweils ein Halterungssystem.
[0020] Die unteren Halteelemente 40 greifen, wie in Fig. 1 gezeigt, in den unteren Bereich
14 des Plattenheizkörpers 10 ein, während die oberen Halteelemente 31 am oberen Bereich
14 des Plattenheizkörpers 10 angeordnet sind. Die hier gezeigten Verschiebesicherungen
32 sind dabei nur ein Ausführungsbeispiel und können selbstverständlich auch anders
ausgebildet sein.
[0021] Selbstverständlich kann man bei der Verwendung der unteren Halteelemente 40 auch
auf die Schienen 20 komplett verzichten und dann die unteren Halteelemente 40 bzw.
ggf. auch die oberen Haltelemente 22 direkt an der Wand bzw. dem Objekt, an welchem
der Plattenheizkörper 10 gehaltert werden soll, befestigen. Ob Schienen 20 vorgesehen
sind, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Eine Ausführungsform ohne Schienen fällt
jedoch nicht unter den Schutz bereich der Ansprüche.
[0022] Die Halterungssysteme können auch als Baugruppe vormontiert sein, um die Montage
des Plattenheizkörpers 10 zu erleichtern.
[0023] Der nähere Aufbau der Schiene 20 mit Stützelement 30 wird aus den Fig. 2 und 3 deutlich.
Fig. 2 zeigt eine Schiene 20 mit Stützelement 30. Das Stützelement 30 weist dabei
einen Schaft 31 und einen Kopf 32 auf. Der Kopf 32 befindet sich in der zweiten Position
32.2 und ist so für eine Montage in einem Rippental 12 des Plattenheizkörpers 10 vorgesehen.
[0024] Ist die Schiene 20 so angeordnet, dass sich das Stützelement 30 auf einer Rippe 11
des Plattenheizkörpers 10 abstützt, so sollte sich das Stützelement 30 bzw. der Kopf
32 in der in Fig. 3 gezeigten Position 32.1 befinden. Der Kopf 32 des Stützelements
30 ist hier an die Form einer Rippe 11 angepasst. In Fig. 2 steht der Kopf 32 jedoch
so, dass er sich an ein Rippental 12 einpasst.
[0025] Es ist gemäß der vorliegenden Erfindung auch möglich, die Form des Kopfes 32 so auszubilden,
dass er sich ohne weitere Anpassung bzw. ohne ein Verstellen sowohl an eine Rippe
11 als auch an ein Rippental 12 anpasst. Ein Umbau von der ersten 32.1 in die zweite
Position 32.2 und zurück ist dann nicht mehr nötig. Bei dem in den Fig. 2 bis 5 dargestellten
Stützelement 30 ist der Kopf 32 so ausgebildet, dass er in der in Fig. 3 dargestellten
Position, sowohl an die Form einer Rippe 11 des Plattenheizkörpers 10 als auch an
die Form eines Rippentals 12 angepasst ist.
[0026] Betrachtet man die Darstellung der Fig. 4, so wird deutlich, wie ein Umbau von der
ersten Position 32.1 in die zweite Position 32.2 und auch wieder zurück erfolgen kann.
Hierfür muss nur die Sicherungsschraube 35 gelöst werden und das Stützelement 30 kann
um die Achse 33, die senkrecht auf der Oberfläche 21 der Schiene 20 steht, gedreht
werden, um von der ersten 32.1 in die zweite 32.2 Position zu wechseln. Danach wird
das Stützelement 30 wieder mittels Sicherungsschraube 35 an der Schiene 20 befestigt.
Selbstverständlich ist es auch denkbar, das Stützelement 30 so vorzusehen, dass nur
der Kopf 32 gedreht wird, während der Schaft 31 an der Schiene 20 verbleibt, um das
Stützelement 32 zwischen den beiden Positionen 32.1, 32.2 umzubauen.
[0027] Die Sicherungsschraube 35, die hier den Schaft 31 vollständig durchläuft, bietet
noch den Vorteil, dass sie dem Stützelement 30 zusätzliche Stabilität und Festigkeit
verleiht.
[0028] Um ein ungewolltes Verdrehen des Stützelementes 30 bzw. des Kopfes 32 zu verhindern,
andererseits aber auch sicherzustellen, dass die Montage des Stützelementes 30 bzw.
des Kopfes 32 immer in einer der beiden gewünschten Positionen 32.1, 32.2 erfolgt,
sind an der Schiene 20 Mittel 23 vorgesehen, welche mit den aus Fig. 5 ersichtlichen
Gegenmitteln 34 am Schaft 31 des Stützelementes 30 in Wirkverbindung treten können.
Als Mittel 23 dient im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine quadratische Ausnehmung.
Als Gegenmittel 34 weist das Stützelement 30 an seinem Schaft 31 einen quadratischen
Vorsprung auf. Dieser ist auf die quadratische Ausnehmung an der Schiene 20 abgestimmt.
Somit ist eine Montage des Stützelementes 30 der Schiene 20 nur in einer der beiden
gewünschten Positionen 32.1, 32.2 möglich. Jegliche andere Zwischenposition wird durch
die Mittel 23 und Gegenmittel 34 verhindert. Alternativ können die Mittel 23 auch
am Schaft 31 vorgesehen sein, während die Gegenmittel 34 am Kopf 32 vorgesehen sind.
Dies empfiehlt sich insbesondere dann, wenn zum Überführen des Kopfes 32 von der ersten
32.1 in die zweite Position 32.2 nicht das gesamte Stützelement 30, sondern nur der
Kopf 32 verstellt wird.
[0029] Fig. 6 zeigt nun einen Ausschnitt aus Fig. 1, in welchem erkennbar ist, wie das untere
Halteelement 40 an der Schiene 20 angeordnet ist und wie der Plattenheizkörper 10
mit dem unteren Halteelement 40 zusammenwirkt.
[0030] Das untere Halteelement 40 weist zwei Aufnahmen 41 auf, in welche der Plattenheizkörper
10 mit seinem unteren Bereich 14 eingreift. Das untere Halteelement 40 ist dabei U-förmig
ausgebildet, wobei jede der Aufnahmen 41 in einem der U-Schenkel 42 angeordnet ist.
An der Schiene 20 ist das untere Haltelement 40 mit zwei Befestigungsschrauben 45
befestigt. Selbstverständlich ist es auch möglich, das untere Halteelement 20 an der
Schiene 20 auf andere Art und Weise zu befestigen. Die Verwendung zweier Befestigungsschrauben
45 bringt aber den Vorteil, dass das untere Halteelement 40 gegenüber der Schiene
20 nicht versehentlich verdreht werden kann. Das untere Haltelement 40 ist vielmehr
sicher an der Schiene 20 gehaltert.
[0031] Fig. 7 zeigt nunmehr das untere Haltelement 40 sowie das Stützelement 30 an einer
Schiene 20 in Vorderansicht ohne Plattenheizkörper 10. Das untere Halteelement 40
bzw. seine beiden U-Schenkel 42 weisen auf seiner dem Plattenheizkörper 10 zugewandten
Seite 47 in Richtung der beiden Aufnahmen 41 eine Abschrägung 44 auf. Dies ermöglicht
eine besonders einfache Montage des Plattenheizkörpers 10. Gerade im Bereich des unteren
Haltelementes 40, welches von einer mit der Montage des Plattenheizkörpers 10 befassten
Person schlecht eingesehen werden kann, braucht der Plattenheizkörper 10 nur in der
Nähe der Schiene 20 am unteren Halteelement 40 angesetzt zu werden und wird dann entlang
der Abschrägung 44 automatisch in Richtung der Aufnahmen 41 geführt. Er gleitet dabei
entlang der Abschrägung 44 die Länge der U-Schenkel 42 herunter bis er mit seinem
unteren Bereich 14 in den beiden Aufnahmen 41 zur Anlage kommt und dort gehaltert
wird.
[0032] Die beiden Aufnahmen 41 weisen hier Schallentkoppler 43 auf, welche beispielsweise
aus Kunststoff bestehen. Diese dienen einerseits dazu, zu verhindern, dass Geräusche
vom Plattenheizkörper 10 auf die Wand oder umgekehrt übertragen werden. Andererseits
dienen die Schallentkoppler 43 auch noch zusätzlich zur Halterung des Plattenheizkörpers
10 mit seinem unteren Bereich 14 in den Aufnahmen 41. Die hier dargestellten Kunststoffteile
haben nämlich eine gewisse Elastizität, so dass der untere Bereich 14 des Plattenheizkörpers
10 in ihnen geklemmt oder verrastet werden kann. Selbstverständlich sind auch andere
Arten von Schallentkopplern 43 möglich.
[0033] Insgesamt ist es günstig, die Aufnahmen 41 in Bezug auf die Abschrägung 44 nach unten
versetzt am unteren Halteelement 40 anzuordnen. Dies macht es bei der bereits beschriebenen
Montage des Plattenheizkörpers 10 einfacher mit dem unteren Bereich 14 in die Aufnahmen
41 einzugreifen, insbesondere auch dann, wenn Schallentkoppler 43 vorgesehen sind.
Ein Verhaken des unteren Bereiches 14 des Plattenheizkörpers 10 an den Aufnahmen 41
bzw. den Schallentkopplern 43 ist so nicht mehr möglich. Vielmehr wird durch die besondere
Ausgestaltung des unteren Halteelementes 40 mit seiner Abschrägung 42 und seinen Aufnahmen
41 der untere Bereich 14 des Plattenheizkörpers 10 automatisch in die Aufnahmen 41
hereingeführt.
[0034] Des Weiteren weist das hier dargestellte untere Halteelement 40 zwei Flügel 46 auf,
welche im montierten Zustand die Schiene 20 bereichsweise umgreifen. Hierdurch wird
ebenfalls ein Verdrehen des unteren Halteelements 40 gegenüber der Schiene 20 vermieden.
Des Weiteren wird generell eine einfachere Montage des unteren Halteelementes 40 an
der Schiene 20 ermöglicht, da das untere Halteelement 40 direkt schon an der Längsachse
der Schiene 20 ausgerichtet ist. Das untere Halteelement 40 muss dann nur noch in
Richtung der Längsachse der Schiene 20 bewegt werden, bis die Befestigungsstellen
für beispielweise die Befestigungsschrauben 45 erreicht sind.
[0035] Weiterhin vorteilhaft ist es, wenn das untere Halteelement 40 auf seiner dem Heizkörper
10 zugewandten Seite in Richtung der Aufnahmen 41 eine Abschrägung 44 aufweist. Die
Aufnahmen 41 liegen daher auch in Bezug auf die Abschrägung 44 etwas nach unten versetzt,
um insbesondere auch ein Verhaken des Plattenheizkörpers 10 an den Schallentkopplern
43 zu vermeiden.
[0036] Um das untere Halteelement 40 sicher an der Schiene 20 zu montieren und zu befestigen,
sind Befestigungsschrauben 45 vorgesehen. Als vorteilhaft hat es sich dabei erwiesen,
zwei Befestigungsschrauben 45 zu verwenden. Um bei der Befestigung des unteren Halteelements
40 durch die Befestigungsschrauben 45 ein Verdrehen des unteren Halteelements 40 gegenüber
der Schiene 20 zu vermeiden und um generell eine einfachere Montage des unteren Halteelements
40 zu ermöglichen, sind Flügel 46 vorgesehen, welche die Schiene 20 bereichsweise
umgreifen. Somit kann die Montage des unteren Halteelements 40 an der Schiene 20 auf
besonders einfache Art und Weise erfolgen und Montagefehler sind nahezu auszuschließen.
Bezugszeichenliste:
[0037]
- 10
- Plattenheizköper
- 11
- Rippe
- 12
- Rippental
- 13
- Oberer Bereich von 10
- 14
- Unterer Bereich von 10
- 15
- Wandseitige Außenfläche von 10
- 16
- Breite von 10
- 20
- Schiene
- 21
- Oberfläche von 20
- 22
- Oberes Halteelement
- 23
- Mittel an 20
- 30
- Stützelement
- 31
- Schaft
- 32
- Kopf
- 32.1
- Erste Position von 32
- 32.2
- Zweite Position von 32
- 33
- Achse
- 34
- Gegenmittel an 31
- 35
- Sicherungsschraube
- 40
- Unteres Halteelement
- 41
- Aufnahme
- 42
- U-Schenkel
- 43
- Schallentkoppler
- 44
- Abschrägung
- 45
- Befestigungsschraube
- 46
- Flügel
- 47
- 10 zugewandte Seite von 40
1. Vorrichtung, bestehend aus einem Plattenheizkörper (10), welcher zumindest bereichsweise
mit Rippen (11) versehen ist und wenigstens einer Halterung,
welche ein oberes Halteelement (22) aufweist, welches zur Halterung des Plattenheizkörpers
(10) in seinem oberen Bereich (13) dient
und welche ein unteres Halteelement (40) umfasst, welches zumindest eine Aufnahme
(41) für den unteren Bereich (14) des Plattenheizköpers (10) aufweist,
und welche eine Schiene (20) aufweist,
wobei die Halteelemente (22, 40) an der Schiene (20) festlegbar sind
und wobei ein Stützelement (30) vorgesehen ist, welches ebenfalls an der Schiene (20)
befestigbar, insbesondere mittels einer Sicherungsschraube (35) verschraubbar ist
wobei das Stützelement (30) einen Schaft (31) und einen Kopf (32) aufweist, wobei
der Kopf (32) mit der wandseitigen Außenfläche (15) des Plattenheizköpers (10) in
Wirkverbindung bringbar ist und sich an dieser abstützt
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopf (32) so ausgeformt ist, dass er sowohl an die Form einer Rippe (11) des
Heizköpers (10) als auch an die Form eines Rippentales (12) des Plattenheizkörpers
(10) angepasst ist, dass zumindest ein Mittel (23) an der Schiene (20) und/oder am
Schaft (31) vorgesehen ist, das mit wenigstens einem Gegenmittel (34) am Stützelement
(30), insbesondere am Schaft (31), oder am Kopf (32) in Wirkverbindung bringbar ist,
um eine Montage des Stützelementes (30), insbesondere des Kopfes (32), nur in definierten
Stellungen zu ermöglichen
und dass der Kopf (32) des Stützelements (30) zwei Positionen (32.1, 32.2) einnehmen kann,
nämlich eine erste Position (32.1), in der der Kopf (32) seiner Form nach einer Rippe
(11) angepasst ist, und eine zweite Position (32.2), in der der Kopf (32) seiner Form
nach einem Rippental (12) angepasst ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (30) und/oder dessen Kopf (32) um eine Achse (33), die senkrecht
auf der Oberfläche (21) der Schiene (20) steht, gedreht werden, insbesondere um 90°,
um von der ersten Position (32.1) in die zweite Position (32.2) überführt zu werden.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein unteres Halteelement (40) vorgesehen ist, wobei weitere Halteelemente
(22) zur Halterung des Plattenheizkörpers (10) vorgesehen sein können,
dass das untere Halteelement (40) zwei Aufnahmen (41) für den unteren Bereich (14)
des Plattenheizkörpers (10) aufweist und dass das untere Halteelement (40) im Wesentlichen
U-förmig ausgebildet ist, wobei jede der Aufnahmen (41) in einem der U-Schenkel (42)
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (41) mit Schallentkopplern (43), wie Kunststoffteilen, versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Halteelement (40) auf seiner dem Plattenheizkörper (10) zugewandten Seite
(47) in Richtung der Aufnahmen (41) eine Abschrägung (44) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (41) und/oder die Schallentkoppler (43) in Bezug auf die Abschrägung
(44) etwas nach unten versetzt am unteren Halteelement (40) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene (20) an einer Wand o.ä. befestigbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Halteelement (40) an der Schiene (20) lösbar befestigbar, insbesondere
durch eine oder mehrere, bevorzugt durch zwei Befestigungsschrauben (45) verschraubbar
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Halteelement (40) einen oder mehrere Flügel (46) aufweist, welche im montierten
Zustand die Schiene (20) zumindest bereichsweise umgreifen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die unteren Halteelemente (40) und/oder die Schallentkoppler (43) und/oder
das bzw. die oberen Halteelemente (22) und/oder das Stützelement (30), insbesondere
im Bereich seines Kopfes (32), ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen.
1. A device comprising of a plate radiator body (10) that, at least partly has ribs (11)
and a minimum of one bracket,
that features an upper holding element (22), which is used to hold the plate radiator
body (10) in its upper area (13)
and that includes a lower holding element (40) which features a minimum of one receptacle
(41) for the lower section (14) of the plate radiator body (10)
and that features a rail (20),
whereby, the holding elements (22, 40) can be fixed on the rail (20),
and, whereby, a supporting element (30) is also provided that can be attached to the
rail (20), in particular that can be screwed on using a safety screw (35),
whereby, the supporting element (30) features a shaft (31) and a head (32), whereby,
the head (32) can be brought into operative connection (15) with the outer surface
of the plate radiator body (10) on the wall side and supports itself on this
characterized in that,
the head (32) is formed so that it is adapted to the shape of a rib (11) of the radiator
(10) as well to the shape of the costal concavity (12) of the plate radiator body
(10), that a minimum of one device (23) is provided on the is located on the rail
(20) and/or on the shaft (31) that can be brought into operative connection with a
minimum of one opposing device (34) on the supporting element (30), in particular
on the shaft (31) or on the head (32), in order to enable installation of the supporting
element (30), in particular the head (32), only in defined positions and that the
head (32) of the supporting element (30) can be placed in two positions (32.1, 32.2),
namely a first position (32.1), in which the shape of the head (32) is adapted to
a rib (11) and a second position (32.2), in which the head (32) is adapted to a costal
concavity (12).
2. A device in accordance with claim 1, characterized in that the supporting element (30) and/or its head (32) can be rotated about an axis (33)
that is vertical to the surface (21) of the rail (20), in particular through 90°,
in order to be transferred from the first position (32.1) to the second position (32.2).
3. A device in accordance with one of the claims 1 or 2, characterized in that a minimum of one holding element (40) is provided whereby, further holding elements
(22) can be provided to hold the plate radiator body (10),
that the lower holding element (40) features two receptacles (41) for the lower section
(14) of the plate radiator body (10) and that the lower holding element (40) is fundamentally
formed in a U-shape, whereby, each of the receptacles (41) are arranged in a U-leg
(42).
4. A device in accordance with claim 3, characterized in that the receptacles (41) are provided with acoustic isolators (43), such as plastic parts.
5. A device in accordance with one of the claims 3 or 4, characterized in that the lower holding element (40) features a chamfer (44) on the side facing (47) the
plate radiator body (10) in the direction of the receptacle (41).
6. A device in accordance with one of the claims 3 to 5, characterized in that the receptacles (41) and/or the acoustic isolators (43) are, in relation to the chamfer
(44), arranged slightly downwards on the lower holding element (40).
7. A device in accordance with one of the claims 3 to 6, characterized in that the rail (20) is attached to the wall, or similar.
8. A device in accordance with claim 7, characterized in that the lower holding element (40) is screwed to the rail (20), in particular by one
or multiple, preferably by two attachment screws (45).
9. A device in accordance with one of the claims 7 or 8, characterized in that the lower holding element (40) features one or multiple fins (46) that, when installed,
at least partly encompasses the rail (20).
10. A device in accordance with claim 4, characterized in that the lower holding element (40), or holding elements (40) and/or the acoustic isolators
(43) and/or the upper holding element (22), or holding elements (22) and/or the supporting
element (30) are completely, or partly, made of plastic, in particular in the area
of its head (32).
1. Dispositif composé d'un corps de chauffage à plaques (10) présentant au moins localement
des nervures (11) et au moins un support,
lequel présente un élément de retenue supérieur (22) servant à retenir la partie supérieure
(13) du corps de chauffage à plaques (10)
et comprend un élément de retenue (40) inférieur présentant au moins un réceptacle
(41) pour la zone inférieure (14) du corps de chauffage à plaques (10),
et comprend un rail (20),
sachant que les éléments de retenue (22, 40) peuvent être immobilisés contre le rail
(20)
et sachant qu'un élément d'appui (30) est prévu, qu'il est également possible de fixer
contre le rail (20), en particulier au moyen d'une vis de sécurisation (35),
sachant que l'élément d'appui (30) présente une tige (31) et une tête (32), sachant
que la tête (32) peut être amenée en jonction active avec la surface extérieure (15)
côté mur du corps de chauffage à plaques (10) et s'appuie contre cette dernière,
caractérisé en ce que
la tête (32) est d'une géométrie telle qu'elle est adaptée aussi bien à la forme d'une
nervure (11) du corps de chauffage (10) qu'à la forme d'un creux (12) entre nervures
du corps de chauffage à plaques (10), de sorte qu'au moins un moyen (23) est prévu
contre le rail (20) et/ou contre la tige (31), moyen qu'il est possible d'amener en
jonction active avec au moins un moyen antagoniste (34) contre l'élément d'appui (30),
en particulier contre la tige (31) ou contre la tête (32), pour permettre un montage
de l'élément d'appui (30), en particulier de la tête (32), uniquement sur des positions
définies
et en ce que la tête (32) de l'élément d'appui (30) peut prendre deux positions (32.1, 32.2),
à savoir une première position (32.1) dans laquelle la forme de tête (32) est adaptée
à une nervure (11), et une deuxième position (32.2) dans laquelle la tête (32) est,
de par sa forme, adaptée à un creux (12) entre nervures.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'appui (30) et/ou sa tête (32) peu(ven)t tourner autour d'un axe (33)
situé verticalement sur la surface (21) du rail (20), en particulier à 90 degrés,
afin de passer de la première position (32.1) sur la deuxième position (32.2).
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins un élément de retenue (40) inférieur est prévu, sachant que d'autres éléments
de retenue (22) peuvent être prévus pour retenir le corps de chauffage à plaques (10),
en ce que l'élément de retenue (40) inférieur présente deux réceptacles (41) pour la zone (14)
inférieure du corps de chauffage à plaques (10) et en ce que l'élément de retenue (40) inférieur est configuré essentiellement en U, sachant que
chacun des réceptacles (41) est agencé dans une branche en U (42).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que les réceptacles (41) sont équipés de découpleurs de son (43), des pièces en plastiques
par exemple.
5. Dispositif selon l'une des revendications 3 ou 4, caractérisé en ce que l'élément de retenue (40) inférieur présente un biseau (44) sur son côté (47) regardant
le corps de chauffage à plaques (10), en direction des réceptacles (41).
6. Dispositif selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisé en ce que les réceptacles (41) et/ou les découpleurs de son (43) sont agencés contre l'élément
de retenue (40) inférieur légèrement décalés vers le bas par rapport au biseau (44).
7. Dispositif selon l'une des revendications 3 à 6, caractérisé en ce que le rail (20) peut être fixé contre un mur ou similaire.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'élément de retenue (40) inférieur peut être fixé de manière détachable contre le
rail (20), en particulier qu'il est vissable au moyen d'une ou plusieurs vis de fixation
(45), de préférence deux.
9. Dispositif selon l'une des revendications 7 ou 8, caractérisé en ce que l'élément de retenue (40) inférieur présente une ou plusieurs ailes (46) qui à l'état
monté enserrent le rail (20) au moins localement.
10. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que le ou les élément(s) de retenue (40) inférieur(s) et/ou les découpleurs de son (43)
et/ou le ou les élément(s) de retenue (22) supérieur(s) et/ou l'élément d'appui (30),
en particulier dans la zone de sa tête (32), sont entièrement ou partiellement en
plastique.
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