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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2334834</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20150902</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>09775958.3</B210><B220><date>20090711</date></B220><B240><B241><date>20110216</date></B241><B242><date>20120705</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102008049838</B310><B320><date>20081001</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>102009025197</B310><B320><date>20090617</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20150902</date><bnum>201536</bnum></B405><B430><date>20110622</date><bnum>201125</bnum></B430><B450><date>20150902</date><bnum>201536</bnum></B450><B452EP><date>20150602</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C22B   9/20        20060101AFI20100419BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C22C   1/02        20060101ALI20100419BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>B22D  19/16        20060101ALI20100419BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON VERBUNDMETALL-HALBZEUGEN</B542><B541>en</B541><B542>METHOD FOR PRODUCING COMPOSITE METAL SEMI-FINISHED PRODUCTS</B542><B541>fr</B541><B542>PROCÉDÉ DE FABRICATION DE DEMI-PRODUITS EN MÉTAUX COMPOSITES</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 10 026 816</text></B561><B561><text>DE-C1- 19 942 234</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 615 426</text></B561><B561><text>JP-A- 5 125 460</text></B561><B561><text>JP-A- 55 122 661</text></B561><B561><text>US-A- 3 353 585</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>DEMIRCI, Cihangir</snm><adr><str>Hafelsstrasse 11</str><city>47807 Krefeld</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>KLÖWER, Jutta</snm><adr><str>Beim Dorf 17</str><city>40547 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>VDM Metals GmbH</snm><iid>101464267</iid><irf>08067P90 EP</irf><adr><str>Plettenberger Strasse 2</str><city>58791 Werdohl</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>DE2009000973</anum></dnum><date>20090711</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2010037355</pnum></dnum><date>20100408</date><bnum>201014</bnum></B871></B870><B880><date>20110622</date><bnum>201125</bnum></B880></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die <patcit id="pcit0001" dnum="DE2355745"><text>DE 23 55 745</text></patcit> betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verbundmetallstücken, vornehmlich von Walzenkörpern, mit einer Außenhaut und mit einem Kern von unterschiedlicher Beschaffenheit oder Zusammensetzung. Gemäß diesem Verfahren wird zunächst steigend in eine Gussform, die die Form des herzustellenden Stückes hat, ein erstes flüssiges Metall gegossen. Dieses Metall lässt man bis zur Erzielung einer verfestigten Außenhaut der gewünschten Stärke erkalten. Der verbleibende flüssige Teil des ersten Metalls wird abgeführt und er wird gleichzeitig durch ein zweites Metall mit gegenüber dem ersten Metall unterschiedlicher Beschaffenheit und/oder Zusammensetzung ersetzt das den Kern des Stücks bilden soll. Dabei wird dieses zweite Metall durch den oberen Teil der Gussform eingeführt.</p>
<p id="p0003" num="0003">In der <patcit id="pcit0002" dnum="DE2553402"><text>DE 25 53 402</text></patcit> wird ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Verbundwalzen beschrieben, beinhaltend einen Mantel aus einem ersten Material hoher Härte und Abriebfestigkeit und einem den Kern der Walze bildenden Kern- und Halsabschnitten aus einem zweiten Material. Der Mantel wird in Form eines hohlen Zylinders mit vorherbestimmtem Außendurchmesser und vorherbestimmter Stärke vorgegossen. Es wird eine Formanordnung aufgestellt, wobei der Mantel auf einem Formabschnitt zur Bildung eines Halses der Walze aufsitzt und die Längsachse des Mantels und des Formabschnittes in Vertikalrichtung verlaufen. Anschließend wird eine Elektrode aus einem Elektroschlackenschmelzmaterial ins Innere des Mantels und des Halsformabschnittes eingebracht, die aus einem Material vorgefertigt ist, dessen chemische Zusammensetzung so gewählt ist, dass hieraus nach Schmelzen und Wiederverfestigung der Kern aus dem zweiten Material besteht und dass die Elektrode so geschmolzen wird, dass das Innere des Mantels und des Formabschnitts gefüllt wird. Bei diesem Stand der Technik ist das<!-- EPO <DP n="2"> --> Risiko der Schlackenbildung zwischen innerem und äußerem Material gegeben, so dass keine Verbindung der beiden Metalle im Mischbereich möglich ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die <patcit id="pcit0003" dnum="WO9732112A"><text>WO 97/32112</text></patcit> offenbart eine Turbinenwelle, insbesondere für eine Dampfturbine, welche entlang einer Rotationsachse gerichtet ist und einen ersten axial gerichteten Bereich mit einem maximalen Radius und einen an diesem angrenzenden zweiten axial gerichteten Bereich mit einem maximalen Radius R2 &gt; R1 aufweist, wobei der erste Bereich einen ersten Grundwerkstoff für einen Einsatz bei einer ersten Temperatur und der zweite Bereich einen zweiten Grundwerkstoff für einen Einsatz bei einer zweiten, gegenüber der ersten Temperatur niedrigeren Temperatur mit einer jeweiligen Stahllegierung beinhaltend 8,0 bis 12,5 Gew.-% Chrom aufweist, deren jeweilige Austenitisierungstemperatur im Wesentlichen gleich sind. In das Innere eines Hohlzylinders werden Elektroden aus dem zweiten Werkstoff gemäß dem ESU-Verfahren abgeschmolzen, so dass auch hier ähnliche Probleme, wie vorab beschrieben, zu erwarten sind.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der <patcit id="pcit0004" dnum="US3353585A"><text>US 3,353,585</text></patcit> ist ein Verfahren zur kontrollierten Kühlung von gegossenen Metallen zu entnehmen. Innerhalb eines ersten Behältnisses wird eine Elektrode abgeschmolzen. Dieses erste Behältnis wird von einem zweiten Behältnis mit Abstand umgeben, wobei in dem Spalt zwischen dem ersten und dem zweiten Behältnis Wasser geführt wird. In das innenliegende Behältnis wird noch eine Leitung eingeführt, über welche Helium als Gas im Verlauf des Gießprozesses eingeführt werden kann.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die <patcit id="pcit0005" dnum="JP55122661B"><text>JP 55122661</text></patcit> offenbart einen Stahlblock zur Herstellung von gerollten Rädern für Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge. Innerhalb einer äußeren Form wird ein als Rohr ausgebildeter, insbesondere hochkohlenstoffhaltiger Stahl eingebracht. Im unteren Bereich der Form wird ein mit geringem Kohlenstoff versehener hochmagnesium- und hochaluminiumhaltiger Stahl aufgeschmolzen. Eine in das Rohr eingeführte Elektrode schmilzt das hochkohlenstoffhaltige Material auf.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Die <patcit id="pcit0006" dnum="DE10026816A1"><text>DE 100 26 816 A1</text></patcit> beschreibt ein Verfahren zum Herstellen von weitgehend seigerungs- und insbesondere freckelfreien Gusskörpern aus Metall, insbesondere aus hochlegierten Stählen sowie Ni- und Co-Basislegierungen großer Abmessungen nach einem Elektroschlacke Schmelz- oder Gießverfahren unter Verwendung einer kurzen, stromleitenden, wassergekühlten Kokille, in deren Wand nicht direkt wassergekühlte Stromleitelemente elektrisch isoliert gegenüber dem den Gusskörper formenden Teil der Kokille eingebaut sind. Ein weitgehend seigerungs- und freckelfreier Vorblock eines Flächenquerschnitts von höchstens 90 % des den Gusskörper formenden Teils der Kokille wird in dieser, unter Verwendung eines durch den Stromdurchgang erhitzten sicheren Bereich der Stromleitelemente der Kokille befindlichen Schlackenbades durch fortgesetztes, dosiertes Eingießen flüssigen Metalls oder die Zufuhr von im heißen Schlackenbad aufschmelzenden festem Material in Form von Granalien oder Stangen mit dem zugeführten Metall verbunden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die <patcit id="pcit0007" dnum="FR2615426"><text>FR 2615426</text></patcit> offenbart ein Verfahren zur Herstellung bimetallischer Werkstücke durch Elektroschlackeguss. In einer Formungshülse, die die erste Schicht des bimetallischen Werkstücks bildet, wird ein Schlackebad gemacht, wobei das Auftragmetall einer selbst verzehrenden Elektrode, das die zweite Schicht des bimetallischen Werkstücks bildet, durch den Elektroschlackeguss mit dieser verbunden wird.</p>
<p id="p0009" num="0009">Schließlich beschreibt die <patcit id="pcit0008" dnum="JP05125460B"><text>JP 05125460</text></patcit> eine Einrichtung und ein Verfahren zur Behandlung metallischer Materialien. In dieser Druckschrift wird ein Schaltverfahren für unterschiedliche Elektroden beschrieben, welche mit einem Plasmalichtbogen in Wirkverbindung stehen, der das metallische Material aufmischt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, ein Verfahren zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen bereitzustellen, mittels welchem eine Vielzahl unterschiedlicher Halbzeuge aus unterschiedlichen Metallen bzw. metallischen Legierungen für unterschiedliche Anwendungsfälle erzeugt werden können.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Des Weiteren soll eine Einrichtung zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen vorgeschlagen werden, die einfach im Aufbau und zur Herstellung von unterschiedlichen Verbundmetall-Halbzeugen aus unterschiedlichsten Metallen bzw. metallischen Legierungen geeignet ist.</p>
<p id="p0012" num="0012">Dieses Ziel wird erreicht durch ein Verfahren zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen, indem in einen als Tiegel ausgebildeten Grundkörper aus einem ersten Metall bzw. einer ersten metallischen Legierung eine Elektrode aus einem zweiten Metall bzw. einer zweiten metallischen Legierung eingeführt und die Elektrode unter Stromzufuhr innerhalb des Grundkörpers abgeschmolzen wird, dergestalt, dass das erste Metall bzw. die ersten metallische Legierung des Grundkörpers über einen definierten Querschnitt aufgeschmolzen wird, wobei die beiden Metalle bzw. die beiden metallischen Legierungen nach ihrer Erstarrung eine schlackenfreie Mischzone aus den beiden Metallen bzw. den beiden metallischen Legierungen bilden.</p>
<p id="p0013" num="0013">Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind den zugehörigen verfahrensgemäßen Unteransprüchen zu entnehmen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Dieses Ziel wird auch erreicht durch eine Einrichtung zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen, zumindest beinhaltend einen, einen Boden aufweisenden Kühltopf, der einen Grundkörper aus einem ersten Metall bzw. einer ersten metallischen Legierung aufnimmt, wobei der Grundkörper mit definiertem Abstand zur Wandung des Kühltopfes positioniert ist und der Grundkörper ein Bodenelement beinhaltet, eine innerhalb des Grundkörpers eingebrachte und unter VAR-Bedingungen abgeschmolzene Elektrode aus einem zweiten Metall bzw. einer zweiten metallischen Legierung sowie ein Kühlmedium, das den Freiraum zwischen dem Grundkörper und der Wandung ausfüllt, wobei der Grundkörper im Bereich seines oberen Endes durch einen entfernbaren Flansch abgeschlossen ist, wobei der Flansch mit dem Grundkörper durch Verschraubung verbunden ist und das Kühlmedium durch Wasser gebildet ist, das den Kühltopf von unten nach oben durchströmt.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Der Kühltopf besteht vorzugsweise aus Stahl oder einer Stahllegierung.</p>
<p id="p0016" num="0016">Als Material für den als Tiegel ausgebildeten Grundkörper kann ein Metall, beispielsweise eine erste Nickel-, Eisen-, Kobalt- oder Titanbasislegierung eingesetzt werden, während die Elektrode aus einem Metall bzw. einer metallischen Legierung, beispielsweise einer zweiten Nickel-, Eisen-, Kobalt- oder Titanbasislegierung besteht. Je nach späterem Anwendungsfall können auch Gemische aus ersten und zweiten Legierungen verwendet werden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Erfindungsgegenstand ist nicht auf die angesprochenen Basislegierungen beschränkt, vielmehr können in Abhängigkeit vom Anwendungsfall auch alternative, bedarfsweise unterschiedliche, Metalle bzw. Legierungen zum Einsatz gelangen. Ebenfalls denkbar ist, den Tiegel aus einem weicheren oder härteren Material als die Elektrode herzustellen. Der Fachmann wird in Abhängigkeit der Art der Weiterverarbeitung, respektive den Anforderungen an das Endprodukt, die geeigneten Werkstoffe auswählen.</p>
<p id="p0018" num="0018">Von besonderem Vorteil bei der Erzeugung von Verbundmetall-Halbzeugen ist es, wenn die zum Einsatz gelangenden Metalle, respektive metallischen Legierungen, ähnliche Wärmeleitfähigkeiten aufweisen. Durch diese Maßgabe kann eine besonders innige schlackenfreie Verbindung der zum Einsatz gelangenden Werkstoffe und eine homogene Mischzone realisiert werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Durch das erfindungsgemäße Verfahren, respektive die erfindungsgemäße Einrichtung, wird somit ein Verbundmetall-Halbzeug gebildet, das im Bereich eines definierten Querschnitts zwischen dem äußeren und dem inneren Metall eine<!-- EPO <DP n="6"> --> schlackenfreie Mischzone aus beiden Metallen bzw. beiden metallischen Legierungen beinhaltet. Durch diese Maßnahme wird eine schlackenfreie innige Verbindung zwischen den beiden Metallen bzw. metallischen Legierungen herbeigeführt, die eine gute Weiterverarbeitung, beispielsweise durch Schmieden, ermöglicht, wobei die Vorteile beider Metalle bzw. beider metallischer Legierungen erhalten bleiben.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellte Verbundmetall-Halbzeug kann anschließend durch geeignete Bearbeitungsschritte, wie Strangpressen, Pilgern, Walzen, Schmieden oder Ziehen zu Produkten, wie Draht, Blech, Band oder Stangen umgeformt werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Tabelle 1 gibt einige ausgewählte Legierungen wieder, wie sie für die Erzeugung des erfindungsgemäßen Verbundmetall-Halbzeuges Verwendung finden können:</p>
<p id="p0022" num="0022">Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die einzige Figur zeigt als Prinzipskizze eine Einrichtung zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Innerhalb eines, beispielsweise aus Stahl oder einer Stahlegierung bestehenden Kühltopfes 1, der einen nach unten abgeschlossenen Boden 2 aufweist, wird ein als rohrförmiges Bauteil ausgebildeter Grundkörper 3 aus einer ersten metallischen Legierung, beispielsweise einer Nickelbasislegierung, eingebracht. Das rohrförmige Bauteil 3 ist im Bereich seines unteren Endes durch ein Bodenelement 4 abgeschlossen. Das Bodenelement 4 kann entweder mit dem Bauteil 3 verschweißt oder einstückig am Bauteil 3 angeformt sein. In seinem oberen Bereich ist das Bauteil 3 durch einen entfernbaren Flansch 5 abgeschlossen, der (hier nicht dargestellt) mit dem Bauteil 3, beispielsweise durch eine Schraubverbindung, in Wirkverbindung steht. Der Flansch 5 weist eine<!-- EPO <DP n="7"> --> Ausnehmung 6 auf, durch welche eine Elektrode 7 aus einer zweiten metallischen Legierung, beispielsweise einer anderen Nickelbasislegierung, eingeführt wird. Das Bauteil 3 wird mit definiertem Abstand a zur Wandung 8 des Kühltopfes 1 positioniert, wobei der Freiraum mit einem Kühlmedium, beispielsweise Wasser, gefüllt wird, das den Kühltopf 1 von unten nach oben durchströmt. Beim Abschmelzen der Elektrode 7 unter VAR-Bedingungen wird Material 9 der Elektrode 7, von unten nach oben aufsteigend, innerhalb des rohrförmigen Bauteiles 3 abgeschmolzen. Infolge der gewählten metallischen Legierungen einerseits des rohrförmigen Bauteils 3 und anderseits der Elektrode 7 wird die Innenwand 10 des rohrförmigen Bauteils 3 über einen vorgebbaren Querschnitt b aufgeschmolzen, so dass im erstarrten Zustand des Verbundmetall-Halbzeugs eine schlackenfreie Mischzone c aus beiden metallischen Legierungen vorliegt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Lediglich beispielsweise wird angegeben, dass der Tiegelwerkstoff alternativ aus alloy 617 besteht, während die Elektrode aus dem gleichen oder einem anderen Werkstoff, wie beispielsweise alloy C-263, gebildet sein kann.</p>
<p id="p0026" num="0026">Beide Werkstoffe sind Nickelbasislegierungen, die jedoch unterschiedliche Werkstoffeigenschaften aufweisen. Wie bereits angesprochen, ist der Erfindungsgegenstand nicht auf Nickelbasislegierungen beschränkt, vielmehr können, in Abhängigkeit vom Anwendungsfall des Endproduktes, auch andere Metalle bzw. Legierungen eingesetzt werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">In diesem Zusammenhang wird auf die Tabelle 1 verwiesen, die weitere Werkstoffkombinationen enthält, die zur optimalen schlackenfreien Ausbildung der Mischzone c ähnliche Wärmeausdehnungskoeffizienten aufweisen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0028" num="0028">
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Kühltopf</dd>
<dt>2</dt><dd>Boden</dd>
<dt>3</dt><dd>Grundkörper (Tiegel)</dd>
<dt>4</dt><dd>Bodenelement</dd>
<dt>5</dt><dd>Flansch</dd>
<dt>6</dt><dd>Ausnehmung</dd>
<dt>7</dt><dd>Elektrode</dd>
<dt>8</dt><dd>Wandung</dd>
<dt>9</dt><dd>Material</dd>
<dt>10</dt><dd>Innenwand Grundkörper</dd>
</dl>
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>a)</dt><dd>Abstand Grundkörper (3) - Wandung (8)</dd>
<dt>b)</dt><dd>aufgeschmolzener Querschnitt Grundkörper (3)</dd>
<dt>c)</dt><dd>Mischzone zwischen Elektrode (7) und Grundkörper (3)</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="9"> -->
<tables id="tabl0001" num="0001">
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<title><b>Tabelle 1</b></title>
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<entry namest="col1" nameend="col15" align="center" valign="middle"><b>Wärmeleitfähigkeltswerte [W/mK]</b></entry></row>
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<entry valign="middle"><b>Grundkörper/ Tiegel</b></entry>
<entry valign="middle"><b>Elektrode</b></entry>
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<entry valign="middle"><b>Grundkörper/ Tiegel</b></entry>
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<entry><b>Temp.(°C)</b></entry>
<entry><b>alloy 671 (5520Co)</b></entry>
<entry><b>C-263, 5120CoTi</b></entry>
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<entry><b>alloy 602 (6025H/HT)</b></entry>
<entry><b>C-263, 5120CoTi</b></entry>
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<entry><b>Alloy 602</b></entry>
<entry><b>Alloy 718</b></entry>
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<entry><b>Alloy 625</b></entry>
<entry><b>Alloy 825</b></entry>
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<entry><b>Alloy X</b></entry>
<entry><b>Alloy 800</b></entry></row></thead>
<tbody>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen, indem in einen als Tiegel ausgebildeten Grundkörper (3) aus einem ersten Metall bzw. einer ersten metallischen Legierung eine Elektrode (7) aus einem zweiten Metall bzw. einer zweiten metallischen Legierung eingeführt und die Elektrode (7) unter Stromzufuhr innerhalb des Grundkörpers (3) abgeschmolzen wird, dergestalt, dass das erste Metall bzw. die ersten metallische Legierung des Grundkörpers (3) über einen definierten Querschnitt (b) aufgeschmolzen wird, wobei die beiden Metalle bzw. die beiden metallischen Legierungen nach ihrer Erstarrung eine schlackenfreie Mischzone (c) aus den beiden Metallen bzw. den beiden metallischen Legierungen bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Grundkörper (3) mit definiertem Abstand (a) zur Wandung (8) eines Kühltopfes (1) positioniert wird, und dass der Freiraum zwischen dem Grundkörper (3) und der Wandung (8) von einem Kühlmedium durchströmt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Freiraum zwischen dem Grundkörper (3) und der Wandung (8) mit Wasser gekühlt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Wasser den Freiraum zwischen dem Grundkörper (3) und der Wandung (8) mit definierter Temperatur und Strömungsgeschwindigkeit von unten nach oben durchströmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Elektrode (7) unter VAR-Bedingungen schlackenfrei innerhalb des Grundkörpers (3) abgeschmolzen wird.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Grundkörper (3) ein Hohlkörper, insbesondere ein Hohlzylinder, eingesetzt wird, der im Bereich seines unteren Endes mit einem Bodenelement (4) in Wirkverbindung gebracht und im Bereich seines oberen Endes durch einen entfernbaren Flansch (5) abgeschlossen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Werkstoff für den Hohlkörper (3) eine Ni-, Fe-, Co-, oder Ti-Basislegierung eingesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Elektrodenwerkstoff (7) eine Nickel-, Eisen-, Kobalt- oder TitanBasislegierung eingesetzt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das so erzeugte Halbzeug zu Draht-, Blech-, Band- oder Stangenmaterial umgeformt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Halbzeug durch Strangpressen, Pilgern, Walzen, Schmieden oder Ziehen zu seiner endgültigen Form umgewandelt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Einrichtung zur Herstellung von Verbundmetall-Halbzeugen, zumindest beinhaltend einen, einen Boden (2) aufweisenden Kühltopf (1), der einen Grundkörper (3) aus einem ersten Metall bzw. einer ersten metallischen Legierung aufnimmt, wobei der Grundkörper (3) mit definiertem Abstand (a) zur Wandung (8) des Kühltopfes (1) positioniert ist und der Grundkörper (3) ein Bodenelement (4) beinhaltet, eine innerhalb des Grundkörpers (3) eingebrachte und unter VAR-Bedingungen abgeschmolzene Elektrode (7) aus einem zweiten Metall bzw. einer zweiten metallischen Legierung sowie ein Kühlmedium, das den Freiraum zwischen dem Grundkörper (3) und der Wandung (8) ausfüllt, wobei der Grundkörper (3) im Bereich seines oberen<!-- EPO <DP n="12"> --> Endes durch einen entfernbaren Flansch (5) abgeschlossen ist, wobei der Flansch (5) mit dem Grundkörper (3) durch Verschraubung verbunden ist und das Kühlmedium durch Wasser gebildet ist, das den Kühltopf (1) von unten nach oben durchströmt.</claim-text></claim>
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<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A method for producing composite metal semi-finished products, in that an electrode (7) made of a second metal or a second metal alloy is introduced into a base body (3) formed as a crucible and made of a first metal or a first metal alloy and the electrode (7) is molten off inside the base body (3) by electrical power supply, in such a way that the first metal or the first metal alloy of the base body (3) is fused over a defined cross section (b), wherein the two metals or the two metal alloys form, after their solidification, a slag-free mixed zone (c) composed of the two metals or the two metal alloys.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A method according to claim 1, <b>characterized in that</b> the base body (3) is positioned at a defined distance (a) from the wall (8) of a cooling pot (1), and that a cooling medium flows through the free space between the base body (3) and the wall (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A method according to claim 1 or 2, <b>characterized in that</b> the free space between the base body (3) and the wall (8) is cooled with water.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 3, <b>characterized in that</b> the water in the free space between the base body (3) and the wall (8) flows through from the bottom to the top with defined temperature and flow velocity.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 4, <b>characterized in that</b> the electrode (7) will be molten off under VAR conditions in a slag-free manner inside the base body (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 5, <b>characterized in that</b> a hollow body, in particular a hollow cylinder is used as base body (3), which is actively related to a bottom element (4) in the area of its lower end and is closed by a removable flange (5) in the area of its upper end.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 6, <b>characterized in that</b> a Ni, Fe, Co or Ti-based alloy is used as material of the hollow body (3).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 7, <b>characterized in that</b> a nickel, iron, cobalt or titanium-based alloy is used as electrode material (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 8, <b>characterized in that</b> the thus produced semi-finished product is formed into wire, sheet metal, band or bar material.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A method according to one of the claims 1 through 9, <b>characterized in that</b> the semi-finished product is converted into its final shape by means of extrusion molding, pilgering, rolling, forging or drawing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A device for producing composite metal semi-finished products, at least comprising one cooling pot (1) comprising a bottom (2), which cooling pot receives a base body (3) made of a first metal or a first metal alloy, wherein the base body (3) is positioned at a defined distance (a) from the wall (8) of the cooling pot (1) and the base body (3) comprises a bottom element (4), an electrode (7) made of a second metal or a second metal alloy which has been introduced into the base body (3) and molten off under VAR conditions, as well as a cooling medium which fills out the free space between the base body (3) and the wall (8), wherein the base body (3) is closed by a removable flange (5) in the area of its upper end, wherein the flange (5) is connected to the base body (3) by screwing and the cooling medium is formed by water which flows through the cooling pot (1) from the bottom to the top.</claim-text></claim>
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<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de fabrication de demi-produits en métaux composites en introduisant une électrode (7) en un deuxième métal ou en un deuxième alliage métallique dans un corps de base (3) sous forme d'un creuset et fabriqué en un premier métal ou en un premier alliage métallique et en fondant l'électrode (7) à l'intérieur du corps de base (3) en appliquant un courant électrique, de façon à ce que le premier métal ou le premier alliage métallique du corps de base (3) soit fondé sur une section transversale définie (b), les deux métaux ou les deux alliages métalliques formant, après leur solidification, une zone de mélange (c) sans scories et composée des deux métaux ou des deux alliages métalliques.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le corps de base (3) est positionné à une distance définie (a) de la paroi (8) d'un pot de refroidissement (1), et qu'un agent de refroidissement s'écoule à travers l'espace libre entre le corps de base (3) et la paroi (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1 ou la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> l'espace libre entre le corps de base (3) et la paroi (8) est refroidi par de l'eau.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> l'eau s'écoule du bas vers le haut à travers l'espace libre entre le corps de base (3) et la paroi (8) avec une température et une vitesse d'écoulement définies.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> l'électrode (7) est fondée à l'intérieur du corps de base (3) sous des conditions VAR sans former des scories.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce qu'</b>un corps creux, notamment un cylindre creux est utilisé comme corps de base (3), qui est activement relié à un élément de fond (4) au niveau de son extrémité inférieure et qui est fermé par une bride (5) amovible au niveau de son extrémité supérieure.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce qu'</b>un alliage à base de Ni, de Fe, de Co ou de Ti est utilisé en tant que matériau du corps creux (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>un alliage à base de nickel, de fer, de cobalt ou de titane est utilisé en tant que matériau de l'électrode (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> le demi-produit, qui a été fabriqué ainsi, est transformé en un matériau en fil, en tôle, en bande ou en barre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 9, <b>caractérisé en ce que</b> le demi-produit est transformé en sa forme finale par l'extrusion, par le pèlerinage, par le laminage, par le forgeage ou par l'étirage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif destiné à la fabrication de demi-produits en métaux composites, au moins comprenant un pot de refroidissement (1) comprenant un fond (2), lequel pot de refroidissement reçoit un corps de base (3) en un premier métal ou en un premier alliage métallique, le corps de base (3) étant positionné à une distance définie (a) de la paroi (8) du pot de refroidissement (1) et le corps de base (3) comprenant un élément de fond (4), une électrode (7) en un deuxième métal ou en un deuxième alliage métallique, qui a été introduite dans le corps de base (3) et fondée sous des conditions VAR, ainsi qu'un agent de refroidissement qui remplit l'espace libre entre le corps de base (3) et la paroi (8), le corps de base (3) étant fermé par une bride amovible (5) au niveau de son extrémité supérieure, la bride (5) étant reliée au corps de base (3) par vissage et l'agent de refroidissement étant formé par de l'eau qui s'écoule du bas vers le haut à travers le pot de refroidissement (1).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE2355745"><document-id><country>DE</country><doc-number>2355745</doc-number></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="DE10026816A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10026816</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0007]</crossref></li>
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<li><patcit id="ref-pcit0008" dnum="JP05125460B"><document-id><country>JP</country><doc-number>05125460</doc-number><kind>B</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0008">[0009]</crossref></li>
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