(19)
(11) EP 2 336 435 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
22.06.2011  Patentblatt  2011/25

(21) Anmeldenummer: 09405216.4

(22) Anmeldetag:  09.12.2009
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E03D 9/052(2006.01)
E03D 1/012(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA RS

(71) Anmelder: Geberit International AG
8645 Jona (CH)

(72) Erfinder:
  • Diethelm, Alois
    8857 Vorderthal (CH)
  • Pfister, Guido
    8852 Altendorf (CH)

(74) Vertreter: Groner, Manfred et al
Isler & Pedrazzini AG Gotthardstrasse 53 Postfach 1772
8027 Zürich
8027 Zürich (CH)

   


(54) Spülkasten mit einer Geruchsabsaugung


(57) Der Spülkasten weist einen Absaugventilator (17) auf, der in einem Luftraum (5) des Spülkastens angeordnet und mit der Saugseite (17a) über eine geschlossene Luftleitung (7) mit einem Spülrohr (6) und mit der Druckseite (17b) mit einem Filter (24) verbunden ist. Die Luftleitung (7) verläuft wenigstens bereichsweise an einer Aussenseite des Spülkastens. Die Geruchsabsaugung ist besonders wirkungsvoll und vom Wasserbereich getrennt.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Spülkasten mit einer Geruchsabsaugung, die einen Absaugventilator aufweist, der in einem Luftraum eines Behälters des Spülkastens angeordnet und strömungstechnisch mit der Saugseite mit einem Spülrohr und mit der Druckseite mit einem Filter verbunden ist.

[0002] Spülkästen mit Geruchsabsaugung sind seit langem bekannt. Bei diesen wird Luft aus einer WC-Schüssel abgesaugt und mit dem Absaugventilator durch einen Filter wieder in die Aussenluft gefördert.

[0003] Ein solcher Spülkasten ist beispielsweise aus der WO 2005/045145 bekannt geworden. Die Luft wird aus der WC-Schüssel durch das Überlaufrohr einer Ablaufarmatur in den Luftraum des Spülkastens angesaugt. Das Überlaufrohr ist mit dem Spülrohr verbunden, das in die Klosettschüssel mündet. Beim Spülkasten nach der DE-A-101 14 428 wird die Luft ebenfalls über das Spülrohr und ein im Inneren des Spülkastens angeordnetes weiteres Rohr angesaugt. Zudem wird Frischluft durch einen Filter angesaugt, der hinter einer Betätigungsplatte angeordnet ist. Der Absaugventilator ist im Luftraum des Spülkastens angeordnet und muss mit einem Spritzwasserschutz versehen werden, der verhindert, dass während eines Spülvorgangs Spülwassertröpfchen zum Absaugventilator gelangen.

[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spülkasten der genannten Gattung zu schaffen, der eine noch zuverlässigere und wirkungsvollere Geruchsabsaugung ermöglicht.

[0005] Die Erfindung ist bei einem Spülkasten der genannten Gattung dadurch gelöst, dass die Saugseite des Absaugventilators über eine geschlossene Luftleitung mit dem Spülrohr verbunden ist. Beim erfindungsgemässen Spülkasten ist die Abluftführung geschlossen und vom Wasserbereich des Spülkastens getrennt. Die Saugseite des Absaugventilators ist somit dem Wasser nicht ausgesetzt. Ein Spritzwasserschutz ist somit nicht erforderlich.

[0006] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass auch die Druckseite des Absaugventilators über eine geschlossene Luftleitung mit einem Auslass verbunden ist. Dieser Auslass befindet sich vorzugsweise ausserhalb des Spülkastens. Damit kann die gesamte Luftführung von der Ansaugseite, insbesondere von der Klosettschüssel bis zur Aussenseite des Spülkastens vom Wasserbereich getrennt werden. Eine solche geschlossene Luftführung ermöglicht zudem eine besonders effiziente Luftabsaugung.

[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Luftleitung wenigstens bereichsweise ausserhalb des Spülkastens verläuft. Insbesondere verläuft der Bereich zwischen dem Spülrohr und einem Einlass in den Spülkasten ausserhalb entlang einer Schmalseite des Spülkastens. Diese Luftleitung kann beispielsweise bei einem Unterputzspülkasten entlang eines Montagegestells verlegt werden. Die Luftleitung verläuft hierbei vorzugsweise von einem ersten Ende vom Spülrohr nach aussen weg und an einem zweiten Ende in einem oberen Bereich des Spülkastens in diesen hinein.

[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Ansaugventilator in einem Lüftergehäuse gelagert ist, welches im Luftraum des Spülkastens angeordnet ist. Dieses Lüftergehäuse ist vorzugsweise so ausgebildet, dass es durch eine Revisionsöffnung des Spülkastens ausgewechselt werden kann. Das Lüftergehäuse ist insbesondere steckbar mit einem Anschlussteil verbunden. Dieses Anschlussteil ist nach einer Weiterbildung der Erfindung mit dem Lüftergehäuse zusammengesteckt. Ebenfalls ist gemäss einer Weiterbildung der Erfindung eine Steckverbindung am Ausgang des Lüftergehäuses vorgesehen. Dieser Auslass ist nach einer Weiterbildung der Erfindung mit einem Befestigungsrahmen verbunden, in dem gemäss einer Weiterbildung der Erfindung der Filter auswechselbar gelagert ist.

[0009] Ein Auswechseln des Filters und gegebenenfalls des Lüftergehäuses ist dann besonders einfach, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung eine Betätigungsplatte vorgesehen ist, die schwenkbar am Spülkasten gelagert ist. Bei verschwenkter Betätigungsplatte kann dann durch die Revisionsöffnung des Spülkastens der Filter sehr einfach ausgewechselt werden. Dies gilt ebenfalls für das Lüftergehäuse bzw. für den Absaugventilator.

[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem Befestigungsrahmen und einer Betätigungsplatte ein Luftauslass vorgesehen. Dieser Luftauslass ist vorzugsweise seitlich und damit verdeckt hinter der Betätigungsplatte angeordnet. An dieser Betätigungsplatte kann ebenfalls ein Schaltmittel zum Ein- und Ausschalten des Absaugventilators angeordnet sein. Möglich ist auch eine selbsttätige Schaltvorrichtung, die beispielsweise einen Anwesenheitssensor aufweist. Die Geruchsabsaugung wird dann bei einer Benutzung selbsttätig ein- und ausgeschaltet. Möglich ist aber auch ein manueller Schalter. Denkbar ist auch eine Anzeige, welche optisch anzeigt, wann der Filter ausgewechselt werden soll.

[0011] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.

[0012] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
ein vertikaler Schnitt durch den oberen Bereich des erfindungsgemässen Spülkastens, wobei die Betätigungsplatte weggeschwenkt ist,
Fig. 2
ein Schnitt gemäss Fig. 1, jedoch mit eingeklappter Betätigungsplatte,
Fig. 3
ein Schnitt gemäss Fig. 1, jedoch mit ausgebautem Befestigungsrahmen,
Fig. 4
ein Horizontalschnitt durch den oberen Bereich des erfindungsgemässen Spülkastens und
Fig. 5
eine Ansicht eines erfindungsgemässen Spülkastens, der an einem Montagegestell befestigt ist. Die Ansicht zeigt die Rückseite des Spülkastens.


[0013] Der Spülkasten 1 ist vorzugsweise ein Unterputzspülkasten und besitzt einen Behälter 4, der in einem Luftraum 5 eine Betätigungsvorrichtung 28 aufweist, mit welcher für eine Spülvorrichtung das Ventil einer hier nicht gezeigten Auslaufarmatur geöffnet werden kann. Die Spülauslösung erfolgt hier beispielsweise durch Drücken einer Taste 32, die sich innerhalb einer Betätigungsplatte 31 befindet. Diese Betätigungsplatte 31 ist auf einer Adapterplatte 23 montiert, die wiederum auf einem Befestigungsrahmen 21 gelagert ist. Dieser Befestigungsrahmen 21 durchgreift eine Abdeckung 27 und besitzt einen Kanal 33, der mit einem Kanal 34 eines Lüftgehäuses 14 verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Lüftergehäuse 14 und dem Befestigungsrahmen 21 ist eine Steckverbindung. An der Rückseite des Befestigungsrahmens 21 ist ein Stutzen 22 angeordnet, welcher einen Durchbruch 35 der Abdeckung 27 durchgreift und der mit einem Stutzen 18 des Lüftergehäuses 14 verbunden ist.

[0014] Im Befestigungsrahmen 21 ist ein Filter 24 gelagert, der ein Filtergehäuse 25 aufweist. Der Filter 24 ist beispielsweise ein Aktivkohlefilter und kann durch eine Revisionsöffnung 30 hindurch ausgewechselt werden. Damit dies sehr einfach und ohne Werkzeuge möglich ist, ist die Betätigungsplatte 31 zusammen mit der Adapterplatte 23 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung schwenkbar. Die Schwenkbewegung wird durch eine Schwenkvorrichtung 29 ermöglicht. Diese ist als Scharnier ausgebildet und am unteren Rand der Adapterplatte 23 angeordnet. Ist die Betätigungsplatte 31 gemäss Fig. 1 verschwenkt, so ist der Filter 24 zugänglich und kann ausgewechselt werden. Nach dem Auswechseln wird die Betätigungsplatte 31 zusammen mit der Adapterplatte 23 in Richtung des Pfeils 36 nach innen verschwenkt. Die Revisionsöffnung 30 ist damit wieder abgedeckt. Durch die Revisionsöffnung 30 können auch das Lüftergehäuse 14 und mit diesem der Ansaugventilator 17 ausgewechselt bzw. revidiert werden. Eine Revision kann beispielsweise auch das Auswechseln einer Batterie umfassen.

[0015] Wie die Fig. 4 zeigt, ist das Lüftergehäuse 14 hinter der Revisionsöffnung 30 im Luftraum 5 des Behälters 4 gelagert. Der Stutzen 18 ist mit einer Dichtung 19 steckbar mit dem Stutzen 22 verbunden. Innerhalb des Lüftergehäuses 14 ist ein Ansaugventilator 17 gelagert. Solche Ansaugventilatoren 17 sind an sich bekannt und brauchen hier nicht weiter erläutert zu werden. Er besitzt eine Ansaugseite 17a und eine Druckseite 17b. Vorzugsweise ist der Ansaugventilator 17 schallentkoppelt im Lüftergehäuse 14 gelagert. Im Bereich des Ansaugventilators 17 besitzt das Lüftergehäuse 14 einen weiteren Stutzen 15, der mittels einer Dichtung 12 gemäss Fig. 4 steckbar mit einem Anschlussteil 10 verbunden ist. Dieses Anschlussteil 10 verbindet ein Ansaugrohr 9 mit dem Lüftergehäuse 14. Der Kanal 33 des Befestigungsrahmens 21 ist somit über den Kanal 34 des Lüftergehäuses 14 mit dem Kanal 16 des Ansaugrohres 9 verbunden. Das Anschlussteil 10 ist von der Aussenseite des Behälters 4 her in eine Öffnung 11 des Behälters 4 eingesetzt und gegenüber diesem Gehäuse 4 abgedichtet. Das Ansaugrohr 9 verläuft gemäss Fig. 5 ausserhalb des Behälters 4 nach unten. Ist der Spülkasten gemäss Fig. 5 an einem Montagegestell 3 gelagert, so verläuft das Ansaugrohr 9 wie ersichtlich entlang einer Vertikalstrebe 28 nach unten. Mittels einer Verbindung 37, beispielsweise eine Steckverbindung, ist das Ansaugrohr 9 mit einem Abzweigrohr 8 verbunden. Dieses ist mit einem Spülrohr 6 verbunden, durch welches bei einer Spülung das Spülwasser vom Behälter 4 in eine hier nicht gezeigte Klosettschüssel strömt. Diese Klosettschüssel ist an einer Platte 39 gelagert, an der ebenfalls das Spülrohr 6 befestigt ist. Der Spülkasten 1 besitzt somit eine geschlossene Luftleitung, welche sich vom Spülrohr 6 bzw. von der hier nicht gezeigten Auslassöffnung des Spülrohres 6 bis zur Revisionsöffnung 30 erstreckt. Ist der Ansaugventilator 17 eingeschaltet, so wird somit Luft aus der Klosettschüssel durch das Spülrohr 6 angesaugt und gelangt durch das Ansaugrohr 9 und das Anschlussteil 10 in das Lüftergehäuse 14 und schliesslich in den Kanal 33 des Befestigungsrahmens 21. Von diesem Kanal 33 gelangt die Luft durch den Filter 14 und anschliessend durch seitliche Auslassöffnungen 26 nach aussen, wie dies in Fig. 4 durch Pfeile 40 angedeutet ist. Diese Auslassöffnungen 26 befinden sich seitlich hinter der Betätigungsplatte 31 und sind somit nicht ohne weiteres sichtbar. Die Auslassöffnungen 26 können aber auch an einer anderen Stelle angeordnet sein.

BEZUGSZEICHENLISTE



[0016] 
1
Spülkasten
2
Geruchsabsaugung
3
Montagegestell
4
Behälter
5
Luftraum
6
Spülrohr
7
Luftleitung
8
Abzweigrohr
9
Ansaugrohr
10
Anschlussteil
11
Öffnung
12
Dichtung
13
Stutzen
14
Lüftergehäuse
15
Stutzen
16
Kanal
17
Ansaugventilator
18
Stutzen
19
Dichtung
20
Öffnung
21
Befestigungsrahmen
22
Stutzen
23
Adapterplatte
24
Filter
25
Filtergehäuse
26
Auslassöffnung
27
Abdeckung
28
Betätigungsvorrichtung
29
Schwenkvorrichtung
30
Revisionsöffnung
31
Betätigungsplatte
32
Taste
33
Kanal
34
Kanal
35
Durchbruch
36
Pfeil
37
Verbindung
38
Vertikalstrebe
39
Platte
40
Pfeil



Ansprüche

1. Spülkasten mit einer Geruchsabsaugung, die einen Absaugventilator (17) aufweist, der in einem Luftraum (5) eines Behälters (4) des Spülkastens angeordnet und strömungstechnisch mit der Saugseite (17a) mit einem Spülrohr (6) und mit der Druckseite (17b) mit einem Filter (24) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugseite (17a) des Absaugventilators (17) über eine geschlossene Luftleitung (7) mit dem Spülrohr (6) verbunden ist.
 
2. Spülkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitung (7) wenigstens bereichsweise ausserhalb des Behälters (4) des Spülkastens verläuft.
 
3. Spülkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitung (7) an einem ersten Ende vom Spülrohr (6) nach aussen wegführt und an einem zweiten Ende in einem oberen Bereich des Spülkastens in diesen hineinführt.
 
4. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansaugventilator (17) in einem Lüftergehäuse (14) gelagert ist, welches im Luftraum (5) des Spülkastens angeordnet ist.
 
5. Spülkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftergehäuse (14) durch eine Revisionsöffnung (30) des Spülkastens auswechselbar ist.
 
6. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitung (7) ein Anschlussteil (10) aufweist, das ein Leitungsrohr (9) der Luftleitung (7) mit dem Spülkasten verbindet.
 
7. Spülkasten nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftergehäuse (14) lösbar mit dem Anschlussteil (10) verbunden ist.
 
8. Spülkasten nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftergehäuse (14) und das Anschlussteil (10) lösbar zusammengesteckt sind.
 
9. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Betätigungsplatte (31) aufweist.
 
10. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsplatte (31) schwenkbar am Spülkaten gelagert ist und dass bei verschwenkter Betätigungsplatte (31) durch die Revisionsöffnung (30) des Spülkastens der Filter (24) und/oder das Lüftergehäuse (14) auswechselbar bzw. sind.
 
11. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Betätigungsplatte (31) seitlich Auslassöffnungen (26) angeordnet sind, die strömungstechnisch mit der Druckseite (17b) des Ansaugventilators (17) verbunden sind.
 
12. Spülkasten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsplatte (31) auf einem Befestigungsrahmen (21) angeordnet ist und dass der Filter (24) in diesem Befestigungsrahmen (21) auswechselbar gelagert ist.
 
13. Spülkasten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsrahmen (21) einen Verbindungsstutzen (22) aufweist, der mit einem im Luftraum (5) angeordneten Verbindungsstutzen (18) des Lüftergehäuses (14) lösbar verbunden ist.
 
14. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitung (7) ein ausserhalb des Behälters (4) des Spülkastens verlaufendes Ansaugrohr (9) aufweist, das ein Abzweigrohr (8) mit einem Anschlussteil (10) verbindet.
 




Zeichnung













Recherchenbericht



















Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente