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<ep-patent-document id="EP10405237B1" file="EP10405237NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2338653" kind="B1" date-publ="20121114" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2338653</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20121114</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10405237.8</B210><B220><date>20101214</date></B220><B240><B241><date>20111215</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>19362009</B310><B320><date>20091217</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20121114</date><bnum>201246</bnum></B405><B430><date>20110629</date><bnum>201126</bnum></B430><B450><date>20121114</date><bnum>201246</bnum></B450><B452EP><date>20120611</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B26F   3/00        20060101AFI20110328BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Flüssigkeitsstrahlschneidmaschine</B542><B541>en</B541><B542>fluid jet cutting machine</B542><B541>fr</B541><B542>dispositif de découpage au jet de fluid</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 927 597</text></B561><B561><text>DE-U1- 8 518 255</text></B561><B561><text>US-A- 5 908 349</text></B561><B561><text>US-A1- 2009 084 235</text></B561><B561><text>US-A1- 2009 199 690</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Maurer, Walter</snm><adr><str>Mittlere Bühnenbergstrasse 61</str><city>4665 Oftringen</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Helmhart, Franz</snm><adr><str>Farbgasse 65</str><city>4900 Langenthal</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Micromachining AG</snm><iid>101220596</iid><irf>27938EP-3 BL/id</irf><adr><str>Mittelstrasse 8</str><city>4912 Aarwangen</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>AMMANN PATENTANWÄLTE AG BERN</snm><iid>100060721</iid><adr><str>Schwarztorstrasse 31 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf eine Bearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstücks mittels mindestens eines Flüssigkeitsstrahls gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Betrieb erzeugt die Bearbeitungsvorrichtung einen Flüssigkeitsstrahl, z. B. einen Wasserstrahl, der ein zu schneidendes Material durchdringt und so dieses in zwei oder mehrere Teile trennt. Nach der Durchdringung des Materials weist der Flüssigkeitsstrahl eine gewisse Restenergie auf, die in einem in der Regel mit Wasser gefüllten Auffangbecken (auch "Strahlcatcher" genannt) abgebaut wird.</p>
<p id="p0003" num="0003">Beim Abbau der Restenergie im Auffangbecken, kann dieses in Schwingungen versetzt werden. Die am Markt angebotenen Vorrichtungen sind als Einheit aufgebaut, indem Auffangbecken und Werkstückauflage fest mit einem Rahmengestell verbunden sind. <figref idref="f0003">Fig. 5</figref> zeigt eine derartige bekannte Vorrichtung mit einem Rahmengestell 10', an welchem das Auffangbecken 29' sowie die Werkstückauflage 20' für ein Werkstück 21' befestigt sind. Aufgrund dieser Konstruktion werden die vom Auffangbecken 29' erzeugten Schwingungen über das Rahmengestell 10' auf die Werkstückauflage 20' und schliesslich auf das Werkstück 21' übertragen. Dadurch wird eine präzise Bearbeitung des Werkstücks 21' erschwert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Es ist auch bekannt, die Werkstückauflage direkt am Auffangbecken zu befestigen und diese Einheit separat vom Rest der Vorrichtung anzuordnen. Diese Konstruktion ist hinsichtlich Schwingungsübertragung noch ungünstiger, da die beim Betrieb entstehenden Schwingungen des Auffangbeckens<!-- EPO <DP n="2"> --> direkt auf die Werkstückauflage übertragen werden. Es können sich auch andere äussere Einflüsse, z. B. Vibrationen des Bodens, auf das Werkstück übertragen und/oder das Auffangbecken mit der Werkstückauflage und dem zu schneidenden Werkstück können sich sogar vom Rest der Vorrichtung verschieben. Insgesamt resultieren unerwünschte Ungenauigkeiten in der Bearbeitung und somit ein Qualitätsverlust.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="US5908349A"><text>US 5,908,349</text></patcit> ist eine Vorrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, bei welcher zwischen Werkstückauflage und Auffangbecken ein Luftzwischenraum vorgesehen ist. Dies hat u. a. den Nachteil, dass der Betrieb geräuschintensiv ist und eine unerwünschte Verschmutzung begünstigt.</p>
<p id="p0006" num="0006">Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bearbeitungsvorrichtung anzugeben, welche eine präzise Werkstücksbearbeitung erlaubt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird durch die Bearbeitungsvorrichtung gemäss dem Patentanspruch 1 gelöst. Die weiteren Ansprüche geben bevorzugte Ausführungen der erfindungsgemässen Bearbeitungsvorrichtung sowie deren Verwendung an.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bei der erfindungsgemässen Bearbeitungsvorrichtung ist das Auffangbecken in Bezug auf die Werkstückauflage freistehend angeordnet. Aufgrund dieser entkoppelten Anordnung können Übertragungen von Schwingungen des Auffangbeckens auf die Werkstückauflage verhindert werden. Dadurch ist ein Werkstück genauer bearbeitbar.</p>
<p id="p0009" num="0009">Weitere spezifische Konstruktionsmerkmale und deren Vorteile sind nachfolgend aus der Beschreibung und den Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels ersichtlich, in welchen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Bearbeitungsvorrichtung,</li>
<li><figref idref="f0001">Fig. 2</figref> eine Draufsicht der Vorrichtung gemäss <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>,<!-- EPO <DP n="3"> --> einen Schnitt der Vorrichtung in der Ebene III-III gemäss <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>,</li>
<li><figref idref="f0002">Fig. 4</figref> eine Detailansicht aus <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>, und</li>
<li><figref idref="f0003">Fig. 5</figref> eine perspektivische Ansicht einer bekannten Bearbeitungsvorrichtung darstellen.</li>
</ul></p>
<p id="p0010" num="0010">Wie <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> zeigen, weist die Bearbeitungsvorrichtung einen Träger 10 in Form eines ersten Rahmengestells auf, welches über Trägerfüsse 10a auf dem Boden steht. Diese weisen Löcher auf, um das erste Rahmengestell 10 am Boden festzuschrauben. Auf einer verfahrbaren Brücke 11 ist ein Schneidkopf 12 angeordnet, welcher quer zur Brücke 11 verfahrbar und somit in der Ebene verfahrbar ist. Weiter ist der Schneidkopf 12 vertikal zu dieser Ebene verfahrbar, so dass er in drei unabhängigen Achsen bewegbar ist. Die Bearbeitungsvorrichtung ist mit den üblichen Komponenten ausgerüstet, um beim Betrieb einen Flüssigkeitsstrahl, z. B. einen Wasserstrahl zu erzeugen, der beim Austritt aus dem Schneidkopf 12 eine Materialschicht entlang einer Kontur trennt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Bearbeitungsvorrichtung umfasst eine Werkstückauflage 20, auf welcher ein zu bearbeitendes Werkstück 21 aufliegt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Werkstückauflage 20 im inneren Bereich mit einer Ausnehmung 20a versehen und bildet so einen Rahmen, auf welchem das Werkstück 21 am Rand aufliegt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Wie auch <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> zeigt, ist die Bearbeitungsvorrichtung mit Haltemitteln 22 zum Festhalten des Werkstücks 21 versehen.<!-- EPO <DP n="4"> --> Die Haltemittel 22 sind z. B. als Klemmen ausgebildet, mittels welchen das Werkstück 21 an die Werkstückauflage 20 gedrückt wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Innerhalb des ersten Rahmengestells 10 ist ein Auffangbecken 29 angeordnet. Dieses umfasst ein zweites Rahmengestell 30, welches über Füsse 30a auf dem Boden steht. Diese weisen Löcher auf, um das zweite Rahmengestell 30 am Boden festzuschrauben.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Füsse 30a des zweiten Rahmengestells 30 sowie die Trägerfüsse 10a des ersten Rahmengestells 10 können mit Dämpfungselementen versehen sein, so dass Vibrationen zwischen Gestell 30 bzw. 10 und Boden nicht oder nur in gedämpften Masse übertragbar sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Das Auffangbecken 29 weist eine genügende Tiefe auf, um die Restenergie, welche der Flüssigkeitsstrahl nach der Durchdringung des zu schneidenden Werkstücks 21 aufweist, effizient abbauen zu können. Das zweite Rahmengestell 30 ist jeweils an dessen vier Seitenwänden sowie am Boden mit einer Blechplatte 31 verschlossen, so dass ein oben offener Behälter gebildet ist. Die Seitenwände 31 des Auffangbeckens 29 reichen über das Niveau hinaus, auf welcher sich die Werkstückauflage 20 befindet. Dadurch kann das Auffangbecken 29 bis zum Werkstück 21 mit Wasser gefüllt werden. Der Flüssigkeitsstrahl taucht deshalb direkt ins Wasser, wenn er aus der Unterseite des Werkstücks 21 heraustritt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Wie auch die Detailansicht in <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> zeigt, sind zwei gegenüberliegende Seitenwände 31 des Auffangbeckens 29 mit Durchgangsöffnungen 32 versehen, durch welche jeweils ein Befestigungselement 40 hindurchragt. Der Durchmesser der Durchgangsöffnung 32 ist genügend gross gewählt, so dass das<!-- EPO <DP n="5"> --> jeweilige Befestigungselement 40 nicht die Seitenwand 31 des Auffangbeckens 29 berührt, auch dann nicht, falls im Betrieb Auffangbecken 29 und Träger 10 relativ zueinander schwingen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das jeweilige Befestigungselement 40 ist in Form eines Bolzens ausgebildet, an dessen inneren Ende eine Auflagefläche 40a gebildet und an dessen äusseren Ende ein Flansch 40b angeordnet ist. Die Werkstückauflage 20 liegt auf der Auflagefläche 40a auf und ist mit dieser mittels einer lösbaren Verbindung 41, z. B. einer Schraubenverbindung, verbunden. Das äussere Ende des Bolzens 40 ist durch eine Öffnung im ersten Rahmengestell 10 hindurchgeführt und über den Flansch 40b an diesem befestigt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Durchgangsöffnung 32 von einem Rohrabschnitt 33 umgeben, welcher an der Seitenwand 31 des Auffangbeckens 29 befestigt ist. Eine Dichtung 35 in Form einer z. B. aus Gummi gefertigten Manschette ist vorgesehen, welche endseitig den Rohrabschnitt 33 sowie den Bolzen 40 umschliesst.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Montage der Bearbeitungsvorrichtung werden das Auffangbecken 29 und die Einheit aus Komponenten 10, 11, 12, 20, 22 separat voneinander platziert und - falls erforderlich - am Boden befestigt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im Betrieb ist das Auffangbecken 29 mit Wasser gefüllt. Das Werkstück 21 liegt auf der Werkstückauflage 20 auf und ist mittels den Haltemitteln 22 fixiert. Die Kontur, entlang welcher das Werkstück 21 geteilt wird, liegt innerhalb der Ausnehmung 20a der Werkstückauflage 20, sodass der Flüssigkeitsstrahl, wenn er aus der Unterseite des Werkstücks 21 austritt, ungehindert durch die<!-- EPO <DP n="6"> --> Werkstückauflage 20 hindurchtreten und sich im Wasser des Auffangbeckens 29 fortpflanzen kann. Dabei wird die Restenergie des Flüssigkeitsstrahls absorbiert, was zu Schwingungen des Auffangbeckens 29 führen kann.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die eigentliche Bearbeitungsvorrichtung mit dem Träger 10 und dem verfahrbaren Schneidkopf 12 bildet zusammen mit der fix verbundenen Werkstückauflage 20 eine separate Einheit, die vom Auffangbecken 29 entkoppelt angeordnet ist. Das Auffangbecken 29 ist demnach in Bezug auf die Werkstückauflage 20 freistehend angeordnet. Durch diese Anordnung können Schwingungen des Auffangbeckens 29, die vom Abbau der Restenergie oder auch von anderen Einflüssen wie etwaigen Vibrationen des Bodens herrühren, nicht auf die Werkstückauflage 20 und somit auch nicht auf das Werkstück 21 übertragen werden. Insgesamt ist der Flüssigkeitsstrahl in Bezug auf das Werkstück 21 präzise verfahrbar, so dass eine sehr genaue Bearbeitung möglich ist.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Dichtungen 35 zwischen den beiden Gestellen 10 und 30 verhindert, dass Wasser durch die Durchgangsöffnungen 32 nach aussen gelangt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Entkoppelung von Auffangbacken 29 und Werkstückauflage 20 ist für diverse Bearbeitungsarten mittels Flüssigkeitsstrahl einsetzbar, um eine präzise Bearbeitung zu erzielen, z. B. für das Reinwasserschneiden, Abrasivschneiden, bei welchem dem Wasser Abrasivteilchen zugesetzt werden, und/oder zum Schneiden mittels anderen Arten von Flüssigkeiten.</p>
<p id="p0024" num="0024">Aus der vorangehenden Beschreibung sind dem Fachmann zahlreiche Abwandlungen zugänglich, ohne den Schutzbereich<!-- EPO <DP n="7"> --> der Erfindung zu verlassen, der durch die Ansprüche definiert ist.</p>
<p id="p0025" num="0025">So ist es denkbar, bei der Bearbeitungsvorrichtung mehr als einen Schneidkopf vorzusehen, um die Bearbeitung effizienter zu gestalten.</p>
<p id="p0026" num="0026">Anstelle der vier Bolzen 40 sind auch andere Arten von Befestigungsmitteln denkbar, um die Werkstückauflage 20 am Träger 10 zu befestigen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Im Auffangbecken 29 können zusätzliche Hindernisse, z. B. Leitbleche oder Ähnliches eingebaut sein, um die Restenergie des Flüssigkeitsstrahls auf effizientere Weise abbauen zu können.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bearbeitungsvorrichtung zum Bearbeiten eines Werkstücks (21) mittels mindestens eines Flüssigkeitsstrahls, umfassend<br/>
eine Werkstückauflage (20) und<br/>
ein Auffangbecken (29) zum Abbau der Energie, welche der mindestens eine Flüssigkeitsstrahl nach Durchdringung des Werkstücks (21) aufweist, wobei<br/>
das Auffangbecken (29) in Bezug auf die Werkstückauflage (20) freistehend angeordnet ist, um Übertragungen von Schwingungen des Auffangbeckens auf die Werkstückauflage zu verhindern, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b><br/>
<b>das Auffangbecken (29) Seitenwände (31) umfasst, die über das Niveau hinausreichen, auf welcher sich die Werkstückauflage (20) befindet</b>,<br/>
damit das Auffangbecken (29) bis zum Werkstück (21) mit Wasser gefüllt werden kann</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, mit einem Träger (10), an dem ein Schneidkopf (12) verfahrbar angeordnet ist, aus welchem bei der Bearbeitung der Flüssigkeitsstrahl austritt, wobei die Werkstückauflage (20) mit dem Träger (10) fest verbunden ist, wobei vorzugsweise der Schneidkopf (12) in mindestens drei unabhängigen Achsen bewegbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei die Werkstückauflage (20) zu deren Auswechslung lösbar mit dem Träger (10) verbunden ist, vorzugsweise mittels einer Schraubenverbindung (41).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, wobei der Träger (10) ein Rahmengestell mit Füssen (10a) aufweist.<!-- EPO <DP n="9"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, mit am Träger (10) befestigten Befestigungselementen (40), auf denen die Werkstückauflage (20) aufliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei das Auffangbecken (29) Öffnungen (32) aufweist, durch welche die Befestigungselemente (40) hindurchragen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 6, mit Dichtungen (35) zum Abdichten der Öffnungen (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das jeweilige Befestigungselement (40) einen Bolzen mit einer Auflagefläche (40a) für die Werkstückauflage (20) und/oder einen Flansch (40b) zur Befestigung am Träger (10) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Auffangbecken (29) ein Rahmengestell (30) mit Füssen (30a) aufweist, das mit Seitenwänden (31) und einem Boden versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, mit Haltemitteln (22) zur lösbaren Befestigung des Werkstücks (21) an der Werkstückauflage (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welcher der mindestens eine Flüssigkeitstrahl zum Schneiden entlang einer Kontur verfahrbar ist, wobei die Werkstückauflage (20) so ausgebildet ist, dass das Werkstück (21) beim Schneiden mittels des Flüssigkeitsstrahls stationär gehalten wird.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verwendung einer Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche zum Bearbeiten eines Werkstücks (21).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Machining device for machining a workpiece (21) by means of at least one fluid jet, comprising<br/>
a workpiece support (20) and<br/>
a catch basin (29) for dissipating the energy, which the at least one fluid jet has after penetration of the workpiece (21), wherein<br/>
the catch basin (29) is arranged in a free-standing manner in relation to the workpiece support (20) in order to avoid the transmission of vibrations from the catch basin to the workpiece support, <b>characterised in that</b><br/>
the catch basin (29) comprises side walls (31), which extend beyond the level at which the workpiece support (20) is located, so that the catch basin (29) can be filled with water up to the workpiece (21).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Device according to claim 1, with a support (10), on which a cutting head (12) is displaceably arranged, from which cutting head the fluid jet is discharged in the machining process, wherein the workpiece support (20) is fixedly connected to the support (10), preferably the cutting head (12) being movably arranged in at least three independent axes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Device according to claim 2, wherein for its exchange, the workpiece support (20) is detachably connected to the support (20), preferably by means of a screw connection (41).<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Device according to any one of claims 2 to 3, wherein the support (10) comprises a frame with feet (10a).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Device according to any one of claims 2 to 4, with fastening elements (40), which are fastened to the support (10) and on which the workpiece support (20) is resting.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Device according to any one of claims 2 to 5, wherein the catch basin (29) has passages (32), through which the fastening elements (40) extend.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Device according to claim 6, with seals (35) for sealing the passages (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Device according to any one of claims 5 to 7, wherein the respective fastening element (40) comprises a bolt with a bearing surface (40a) for the workpiece support (20) and/or a flange (40b) for fastening it to the support (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Device according to any one of the preceding claims, wherein the catch basin (29) comprises a frame (30) with feet (30a), which is provided with side walls (31) and a bottom.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Device according to any one of the preceding claims, with retaining means (22) for the detachable fixture of the workpiece (21) on the workpiece support (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Device according to any one of the preceding claims, wherein, for cutting, the least one fluid jet is displaceable along a contour, the workpiece support (20) being designed such that the workpiece (21) is hold in a stationary manner during cutting by means of the fluid jet.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Use of a device according to any one of the preceding claims for machining a workpiece (21).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif d'usinage pour usiner une pièce (21) au moyen d'au moins un jet fluide, comprenant<br/>
un support de pièce (20) et<br/>
un bac collecteur (29) pour la dissipation de l'énergie que présente ledit au moins un jet fluide après avoir transpercé la pièce (21), où<br/>
le bac collecteur (29) est agencé de manière autonome par rapport au support de pièce (20) afin d'éviter la transmission de vibrations du bac collecteur vers le support de pièce, <b>caractérisé en ce que</b><br/>
le bac collecteur (29) comporte des parois latérales (31) qui dépassent du niveau auquel se trouve le support de pièce (20), de sorte que le bac collecteur (29) puisse être rempli d'eau jusqu'à la pièce (21).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, avec un support (10) sur lequel est déplaçable une tête de coupe (12) de laquelle est émis le jet fluide pendant l'usinage, le support de pièce (20) étant fixé au support (10), et la tête de coupe (12) étant préférablement déplaçable selon au moins trois axes indépendants.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 2, où pour être échangé, le support de pièce (20) est relié au support (10) de manière amovible, préférablement au moyen d'une fixation par vis (41).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 2 à 3, où le support (10) comprend un châssis avec des pieds (10a).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 2 à 4, comprenant des éléments de fixation (40) fixés au support (10) sur lesquels le support de pièce (20) repose.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 2 à 5, où le bac collecteur (29) présente des ouvertures (32) par lesquelles les éléments de fixation (40) passent.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 6, comprenant des joints (35) pour étancher les ouvertures (32).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 5 à 7, où chaque élément de fixation (40) comprend un boulon pourvu d'une surface d'appui (40a) pour le support de pièce (20) et/ou un flasque (40b) pour sa fixation au support (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications précédentes, où le bac collecteur (29) comprend un châssis (30) avec des pieds (30a) qui est muni de parois latérales (31) et d'un fond.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications précédentes, comprenant des moyens de retenue (22) pour la fixation amovible de la pièce (21) sur le support de pièce (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications précédentes où ledit au moins un jet fluide est déplaçable pour le découpage le long d'un contour, le support de pièce (20) étant conçu de sorte que la pièce (21) soit retenue de manière stationnaire pendant la coupe au moyen du jet fluide.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Utilisation d'un dispositif selon l'une des revendications précédentes pour l'usinage d'une pièce (21).</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num="5"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="165" he="144" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="US5908349A"><document-id><country>US</country><doc-number>5908349</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
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