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EP 2 340 149 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.12.2012 Patentblatt 2012/50 |
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Anmeldetag: 27.10.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2009/000416 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/048651 (06.05.2010 Gazette 2010/18) |
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VERSTELLBARES BANDSCHLEIFWERKZEUG
ADJUSTABLE BELT SANDER
OUTIL À RUBAN ABRASIF RÉGLABLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
29.10.2008 AT 16852008
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.07.2011 Patentblatt 2011/27 |
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Patentinhaber: Fischer, Josef |
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4950 Altheim (AT) |
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Erfinder: |
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- Fischer, Josef
4950 Altheim (AT)
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Vertreter: Holzer, Walter |
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Patentanwälte Schütz u. Partner
Brigittenauer Lände 50 1200 Wien 1200 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 406 989
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WO-A1-2009/121084
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein verstellbares Bandschleifwerkzeug, mit einem endlos umlaufenden
Schleifband und einem das Schleifband im Schleifbereich abstützenden Schleifmodul,
das eine profilierte, dem Schleifbandrücken zugewandte Führungsfläche aufweist, welche
einen zu schleifenden Rundungsradius darstellt, wobei das Schleifmodul an einem quer
zur Schleifrichtung angeordneten Grundkörper mittig drehbar gelagert ist und an seinem
Umfangsprofil wenigstens zwei Viertelkreiskonturen mit unterschiedlichen Radien aufweist,
welche die jeweilige Führungsfläche für das Schleifband bestimmen.
[0002] Derartige Vorrichtungen zum Schleifen gerundeter Kanten eignen sich im allgemeinen
zum Nachbearbeiten von Kreissegmenten an geraden, rechtwinkeligen Werkstücken, vorwiegend
aus Holzwerkstoffen, wie Treppenstufen, Möbelelementen oder dergleichen, welche damit
zur Verfeinerung deren Oberflächen geschliffen werden können. Dies geschieht vorwiegend
auf Maschinen mit einer Transporteinrichtung für den linearen Werkstückvorschub und
einem daran angeordnetem Bandschleifaggregat. Dabei kommen entsprechend geformte Werkzeuge
aus Kunststoff, Holz, Metall oder aus Verbundwerkstoffen zum Einsatz. Auch sind Werkzeuge
aus Metall bekannt, welche jeweils für eine bestimmte Radiendimension gefertigt sind
und durch welche während des Schleifvorganges Druckluft durch darin angebrachte Bohrungen
einströmt und somit die Reibung zwischen Schleifband und Werkzeug vermindert.
[0003] Um bei diesen Verfahren Schleiffehler am Werkstückanfang und an dessen Ende zu vermeiden,
ist eine Vorrichtung erforderlich, welche den exakten Einsatz des Schleifschuhes am
Werkstückanfang und dessen Abheben am Werkstückende ermöglicht. Der Austausch dieser
Einzelwerkzeuge zum Ändern der Profilform und ihre Positionierung im Bandschleifaggregat
erfordern entsprechende Rüstzeiten. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Bandschleifvorrichtungen
liegt auch darin, daß die Übergänge zwischen Rundungsbogen und den daran anschließenden
geraden Flächen nicht sauber geschliffen werden, weshalb meist eine Nachbearbeitung
von Hand erforderlich ist.
[0004] Um nicht für jede mögliche Profilform einen eigenen Schleifschuh vorsehen zu müssen,
ist eine stufenlos einstellbare Bandschleifvorrichtung bekannt (
AT 413 958 B), mit gegeneinander verschiebbaren Lamellen, welche sich einer profilierten Oberfläche
durch Andrücken an ein entsprechendes Muster gegen den Widerstand eines elastischen
Materials anpassen und sich in dieser Stellung durch Festspannen der Lamellen fixieren
lassen. Dieser Vorgang muß jedoch bei einer Umstellung auf einen anderen Rundungsradius
jedes Mal neu vorgenommen werden.
[0005] Bekannt ist auch ein Profilschleifaggregat (
EP 0 396 067 A2) mit einem Werkzeughalter, der als Werkzeugrevolver beschrieben ist, in dem verschiedene
Werkzeuge ausgebildet sind.
[0006] Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der
EP 0 406 989 A1 bekannt, die ein Bandschleifwerkzeug der einleitend angegebenen Art betrifft.
[0007] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bandschleifwerkzeug zu schaffen,
dessen Führungsfläche für das Schleifband für eine Anzahl unterschiedlicher Radiusdimensionen
rasch und exakt jeweils auf einen bestimmten Radius einer zu schleifenden gerundeten
Kante eingestellt und damit das Herstellen des vom Werkzeug abgebildeten Profils einwandfrei
erfolgen kann, wobei auch die Übergänge zwischen Bogenfläche und daran anschließenden
ebenen Flächen sauber geschliffen werden sollen und diese Einstellungen jederzeit
reproduzierbar sein sollen.
[0008] Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das scheibenförmig ausgebildete
Schleifmodul an dem Grundkörper mittig um einen Achsbolzen drehbar gelagert angeordnet
ist, und daß im Grundkörper zwischen dem Schleifmodul und einer Deckplatte geführt
zwei über Einstellschrauben verstellbare Bandführungselemente angeordnet sind, welche
das Schleifband im Übergangsbereich von der Rundung zu den ebenen Flächen eines Werkstückes
abstützen.
[0009] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Schleifmodul kreisförmig
angeordnete Indexbohrungen aufweist, über welche es in der dem jeweiligen Rundungsradius
entsprechenden Stellung mittels eines Indexstiftes und einer Feststellschraube fixierbar
ist.
[0010] Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind im Grundkörper zwischen dem Schleifmodul
und einer Deckplatte geführt zwei über Einstellschrauben verstellbare Bandführungselemente
angeordnet, welche das Schleifband im Übergangsbereich von der Rundung zu den ebenen
Flächen eines Werkstückes abstützen.
[0011] Mit diesen Maßnahmen wird sichergestellt, daß sich die Führungsfläche in gewünschter
Weise derart einstellen läßt, daß sie genau dem Negativ einer zu fertigenden Rundungsform
entspricht.
[0012] Zur Minderung der durch das rasch umlaufende Schleifband erzeugten Reibung zwischen
Führungsfläche des scheibenförmigen Schleifmoduls und der Bandführungsbacken sowie
dem Schleifbandrücken ist es zweckmäßig, wenn erfindungsgemäß zwischen dem Schleifmodul
und den Bandführungselementen einerseits sowie dem Schleifband anderseits ein Gleitbelag
vorgesehen ist. Beispielsweise kann ein aus einem textilen Trägermaterial mit aufgebrachter
Graphitschicht bestehender und entsprechend zugeschnittener Gleitbelag angebracht
werden, dessen Dicke, ebenso wie jene des Schleifbandes, bei der Ausbildung der Rundungsprofile
zu berücksichtigen ist.
[0013] Die Anbringung des erfindungsgemäßen Bandschleifwerkzeuges an einem für den Schleifvorgang
vorgesehen Bandschleifaggregat gestaltet sich einfach, indem dieses vorzugsweise über
ein am Grundkörper anzubringendes Verbindungsteil zwischen den Schleifbandumlenkrollen
mit der Maschine dergestalt fix verschraubt wird, daß die Mittenachse der längs der
Werkstücktransportrichtung ausgerichteten Bandschleifvorrichtung in einem Winkel von
45° und im entsprechendem Abstand gegen die Werkstückkante weist.
[0014] Eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Bandschleifwerkzeug in
Seitenansicht, Fig. 2 eine teilweise Schnittdarstellung der Bandschleifvorrichtung
nach der Linie II-II in Fig. 3, und Fig. 3 das Bandschleifwerkzeug in der Draufsicht
A in Fig. 1 auf ein symbolisch dargestelltes Schleifaggregat.
[0015] Ein erfindungsgemäßes Bandschleifwerkzeug 1 mit einem umlaufenden Schleifband 11
umfaßt einen Grundkörper 3, welcher an einem feststehenden Achsbolzen 5, ein daran
drehbar gelagertes, scheibenförmiges Schleifmodul 4, dessen Umfangskontur beim gezeigten
Beispiel symmetrisch angeordnet acht verschiedene Konturen in Viertelkreisform aufweist,
welche die Führungsflächen zur Abstützung des Schleifbandes 11 zusammen mit den im
Grundkörper 3 zwischen der Profilscheibe 4 und der Deckplatte 13 geführten und mit
Hilfe von Einstellschrauben 10 und 10a verstellbaren Bandführungselemente 9 und 9a
unter Zwischenlage eines Gleitbelages 12 im Schleifbereich an einem möglichen Werkstück
2 bilden.
[0016] Die jeweils gültige Einstellung wird durch einen aus dem Grundkörper 3 ragenden Indexstift
8, welcher in eine der kreisförmig im Schleifmodul 4 angeordneten Indexbohrungen 7
eingreift, exakt festgelegt und kann so mittels Feststellschraube 6 fixiert werden.
[0017] Die Einstellung auf eine andere Rundungskontur bzw. einem anderen Rundungsradius
erfolgt durch Lösen der Feststellschraube 6, Abziehen des Schleifmoduls 4 auf dem
Achsbolzen 5 aus dem Eingriffsbereich des Indexstiftes 8 und entsprechendes Verdrehen
und Fixieren in der gewünschten Stellung. Ebenso kann nach Abnahme der Feststellschraube
6 die Profilscheibe 4 gegen ein Schleifmodul mit anderen Rundungskonturen bzw. Rundungsradien
oder gegen ein Einzelsegment für spezielle Rundungskonturen ausgetauscht werden.
[0018] Fig. 3 zeigt in der Draufsicht A von Fig. 1 schematisch die mögliche Einbauanordnung
eines erfindungsgemäßen Bandschleifwerkzeuges 1 in einem symbolisch durch die Schleifbandrollen
14, 15 und 16 sowie einem umlaufenden Schleifband 11 dargestellten Schleifaggregat,
wobei ein Schleifvorgang an einem daran entlang geführten Werkstück 2 ausgeführt wird.
[0019] Es versteht sich, daß das geschilderte Ausführungsbeispiel im Rahmen des Erfindungsgedankens
verschiedentlich abgewandelt werden kann, insbesondere was die Ausbildung des Schleifmoduls
und die Umfangskonturen desselben betrifft.
1. Verstellbares Bandschleifwerkzeug, mit einem endlos umlaufenden Schleifband (11) und
einem das Schleifband im Schleifbereich abstützenden Schleifmodul (4), das eine profilierte,
dem Schleifbandrücken zugewandte Führungsfläche aufweist, welche einen zu schleifenden
Rundungsradius darstellt, wobei das Schleifmodul (4) an einem quer zur Schleifrichtung
angeordneten Grundkörper (3) mittig drehbar gelagert ist und an seinem Umfangsprofil
wenigstens zwei Viertelkreiskonturen mit unterschiedlichen Radien aufweist, welche
die jeweilige Führungsfläche für das Schleifband (11) bestimmen, dadurch gekennzeichnet, daß das scheibenförmig ausgebildete Schleifmodul (4) an dem Grundkörper (3) mittig um
einen Achsbolzen (5) drehbar gelagert angeordnet ist, und daß im Grundkörper (3) zwischen
dem Schleifmodul (4) und einer Deckplatte (13) geführt zwei über Einstellschrauben
(10, 10a) verstellbare Bandführungselemente (9, 9a) angeordnet sind, welche das Schleifband
(11) im Übergangsbereich von der Rundung zu den ebenen Flächen eines Werkstückes (2)
abstützen.
2. Verstellbares Bandschleifwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifmodul (4) kreisförmig angeordnete Indexbohrungen (7) aufweist, über welche
es in der dem jeweiligen Rundungsradius entsprechenden Stellung mittels eines Indexstiftes
(8) und einer Feststellschraube (6) fixierbar ist.
3. Verstellbares Bandschleifwerkzeug nach Anspruch 1 order 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schleifmodul (4) und den Bandführungselementen (9, 9a) einerseits sowie
dem Schleifband (11) anderseits ein Gleitbelag (12) vorgesehen ist.
4. Verstellbares Bandschleifwerkzeug nach AnSprüch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (3) mit dem Achsbolzen (5) und der Feststellschraube (6) so ausgeführt
ist, daß das Schleifmodul (4) gegen Schleifmodule mit anderen Rundungsradien austauschbar
ist.
1. Adjustable belt sander, comprising an endlessly revolving sanding belt (11) and a
sanding module (4) supporting the sanding belt in the sanding region, which module
has a profiled guide face facing the back of the sanding belt, which guide face represents
a rounding radius to be sanded, the sanding module (4) being rotatably mounted in
the centre of a main body (3) arranged transversely to the sanding direction, and
having on its circumferential profile at least two quarter-circle contours with different
radii, which determine the respective guide face for the sanding belt (11), characterised in that the disc-shaped sanding module (4) is rotatably mounted in the centre of the main
body (3) about an axial bolt (5), and in that two belt guide elements (9, 9a), adjustable via setscrews (10, 10a), are arranged
in the main body (3), guided between the sanding module (4) and a cover plate (13),
and support the sanding belt (11) in the transition region from the rounding to the
flat faces of a workpiece (2).
2. Adjustable belt sander according to claim 1, characterised in that the sanding module (4) has indexing bores (7), arranged in a circle, by way of which
bores the module can be fixed by means of an indexing pin (8) and a locking screw
(6) in the position corresponding to the respective rounding radius.
3. Adjustable belt sander according to either claim 1 or claim 2, characterised in that a lubricant coating (12) is provided between the sanding module (4) and the belt
guide elements (9, 9a) on the one hand and the sanding belt (11) on the other hand.
4. Adjustable belt sander according to either claim 2 or claim 3, characterised in that the main body (3), having the axial bolt (5) and the locking screw (6), is formed
in such a way that the sanding module (4) can be exchanged for sanding modules with
different rounding radii.
1. Outil à ruban abrasif réglable, avec un ruban abrasif (11) tournant en continu et
un module abrasif (4) supportant le ruban abrasif dans la zone d'abrasion, qui présente
une surface de guidage profilée, tournée vers le dos du ruban abrasif, qui constitue
un rayon d'arrondi à abraser, sachant que le module abrasif (4) est logé au milieu
de manière à pouvoir tourner sur un corps de base (3) disposé transversalement au
sens d'abrasion et présente sur son profilé périphérique au moins deux contours en
quart de cercle avec différents rayons qui déterminent la surface de guidage respective
pour le ruban abrasif (11), caractérisé en ce que le module abrasif (4) réalisé en forme de disque est logé au milieu de manière à
pouvoir tourner autour d'un boulon axial (5) sur le corps de base (3), et en ce que deux éléments de guidage de ruban (9, 9a) réglables par le biais de vis de réglage
(10, 10a) sont disposés guidés entre le module abrasif (4) et une plaque de recouvrement
(13) dans le corps de base (3), lesquels supportent le ruban abrasif (11) dans la
zone de transition de l'arrondi aux surfaces planes d'une pièce à usiner (2).
2. Outil à ruban abrasif réglable selon la revendication 1, caractérisé en ce que le module abrasif (4) présente des perçages indicateurs (7) disposés de manière circulaire,
par le biais desquels il peut être fixé dans la position correspondant au rayon d'arrondi
respectif à l'aide d'un doigt d'indexage (8) et d'une vis de blocage (6).
3. Outil à ruban abrasif réglable selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'un revêtement glissant (12) est prévu entre le module abrasif (4) et les éléments
de guidage de ruban (9, 9a) d'une part ainsi que le ruban abrasif (11) d'autre part.
4. Outil à ruban abrasif réglable selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que le corps de base (3) est réalisé avec le boulon axial (5) et la vis de blocage (6)
de sorte que le module abrasif (4) puisse être échangé contre des modules abrasifs
avec d'autres rayons d'arrondi.

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