[0001] Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter für insbesondere Airbags nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Transportbehälter für insbesondere Airbags oder sonstige explosive, zu transportierende
Gegenstände verfügen üblicherweise über ein kastenartiges Unterteil und ein deckelartiges
Oberteil, die zusammen einen Innenraum zur Aufnahme zu transportierender Airbags definieren.
Dabei sind bei aus der Praxis bekannten Transportbehältern sowohl das Unterteil als
auch das Oberteil derselben aus einem metallischen Werkstoff gefertigt, um so für
den Transportbehälter einerseits eine ausreichende thermische Beständigkeit, die derselbe
bei einem Brandtest unter Beweis stellen muss, sowie eine ausreichende mechanische
Festigkeit, die derselbe bei einem Falltest unter Beweis stellen muss, zu gewährleisten.
Derartige metallische Transportbehälter verfügen jedoch über ein relativ hohes Gewicht.
Es besteht daher Bedarf an einem Transportbehälter für insbesondere Airbags, der einerseits
eine ausreichende thermische Beständigkeit sowie mechanische Festigkeit und andererseits
ein geringeres Gewicht aufweist.
[0003] Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde einen neuartigen
Transportbehälter für insbesondere Airbags zu schaffen. Dieses Problem wird durch
einen Transportbehälter gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß sind Außenwände
von Unterteil und Oberteil aus Kunststoff gebildet, wobei sich innen an die Außenwände
aus Kunststoff sowohl im Bereich des Unterteils als auch im Bereich des Oberteils
Metallgitter oder Metallgewebe anschließen, und wobei das Unterteil und das Oberteil
über Verschlusseinrichtungen verbindbar sind, die unlösbar mit den Metallgittern oder
Metallgeweben von Unterteil und Oberteil verbunden sind.
[0004] Der erfindungsgemäße Transportbehälter, dessen Außenwände sowohl im Bereich des Oberteils
als auch im Bereich des Unterteils aus Kunststoff gebildet sind, und an dessen Außenwände
sich sowohl im Bereich des Unterteils als auch im Bereich des Oberteils Metallgitter
bzw. Metallgewebe anschließen, erlaubt einerseits die Bereitstellung einer ausreichenden
thermischen Beständigkeit für einen Brandtest und einer ausreichenden mechanischen
Festigkeit für einen Falltest sowie andererseits die Gewährleistung eines relativ
geringen Gewichts für den Transportbehälter. Sollte im Brandfall der Kunststoff schmelzen,
so verhindern die Metallgitter bzw. Metallgewebe von Oberteil und Unterteil, dass
zu transportierende Gegenstände unkontrolliert ins Freie gelangen.
[0005] Vorzugsweise sind die Außenwände des Unterteils und des Oberteils jeweils aus HDPE
bzw. Hochdruckpolyethylen gebildet, wobei die Metallgitter oder Metallgewebe des Unterteils
sowie des Oberteils jeweils als Stahlgitter oder Stahlgewebe ausgebildet sind. Die
Verwendung von HDPE bzw. Hochdruckpolyethylen als Kunststoff für die Außenwände des
Unterteils und Oberteils ist unter dem Gesichtspunkt einer ausreichenden mechanischen
Festigkeit bevorzugt. Die Ausführung der Metallgitter oder Metallgewebe als Stahlgitter
oder Stahlgewebe ist unter dem Gesichtspunkt der Bereitstellung einer ausreichenden
thermischen Beständigkeit bevorzugt.
[0006] Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Metallgitter oder Metallgewebe
des Unterteils und/oder des Oberteils jeweils zwischen der jeweiligen Außenwand aus
Kunststoff und einer sich innen an das jeweilige Metallgitter oder Metallgewebe anschließenden
Innenwand aus Kunststoff angeordnet bzw. eingeschlossen. Dann, wenn die Metallgitter
oder Metallgewebe im Bereich des Unterteils und/oder im Bereich des Oberteils zwischen
der jeweiligen Außenwand und einer jeweiligen Innenwand positioniert sind, besteht
keine Gefahr, dass beim Beladen oder Entladen des Transportbehälters am Transportbehälter
arbeitende Personen bzw. Gegenstände, die in den Transportbehälter einzuführen bzw.
aus demselben zu entnehmen sind, am jeweiligen Metallgitter oder Metallgewebe hängen
bleiben.
[0007] Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf
beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1
- ein perspektivische Ansicht eines geschlossenen, erfindungsgemäßen Transportbehälters
für insbesondere Airbags;
- Fig. 2
- ein perspektivische Ansicht in ein kastenartiges Unterteil eines erfindungsgemäßen
Transportbehälters für insbesondere Airbags nach einem ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
- Fig. 3
- ein Unteransicht eines deckelartigen Oberteils des erfindungsgemäßen Transportbehälters
für insbesondere Airbags nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Fig. 4
- Details, nämlich zusammenwirkende Verschlusseinrichtungen, des erfindungsgemäßen Transportbehälters
für insbesondere Airbags; und
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch einen geschlossenen, erfindungsgemäßen Transportbehälter für
insbesondere Airbags nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
[0008] Die hier vorliegende Erfindung betrifft einen Transportbehälter für insbesondere
Airbags. Fig. 1 bis 4 zeigen Details eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen
Transportbehälters 10 für insbesondere Airbags, wobei der erfindungsgemäße Transportbehälter
10 als stapelbarer Transportbehälter ausgebildet ist. Es können demnach mehrere erfindungsgemäße
Transportbehälter 10 übereinander gestapelt werden.
[0009] Der Transportbehälter 10 verfügt über ein kastenartiges Unterteil 11 und ein deckelartiges
Oberteil 12. Unterteil 11 und Oberteil 12 definieren zusammen einen Innenraum 13 zur
Aufnahme zu transportierender Gegenstände wie z. B. Airbags.
[0010] Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung sind Außenwände 14, 15 des Unterteils 11
und des Oberteils 12 aus einem Kunststoff gebildet. Bei dem Kunststoff der Außenwände
14, 15 handelt es sich vorzugsweise um einen HDPE Kunststoff bzw. um einen Hochdruckpolyethylen
Kunststoff. Die Außenwände 14, 15 sind dabei vorzugsweise als Tiefziehfolien ausgeführt.
[0011] Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind sämtliche Seitenwände 14, 15 des kastenartigen
Unterteils 11 und des deckelartigen Oberteils 12 aus Kunststoff, insbesondere aus
Hochdruckpolyethylen, gebildet.
[0012] Erfindungsgemäß schließen sich innen an die Außenwände 14, 15 von Unterteil 11 und
Oberteil 12 des erfindungsgemäßen Transportbehälters 10 Metallgitter oder Metallgewebe
16 bzw. 17 an.
[0013] Wie Fig. 2 entnommen werden kann, schließt sich im Bereich des kastenartigen Unterteils
11 das Metallgitter oder Metallgewebe 16 innen allseitig an die Außenwände 14 aus
Kunststoff an, sodass das kastenartige Unterteil 11 einerseits über eine kastenartige
Außenwandung aus Kunststoff und andererseits über ein kastenartiges Metallgitter-
oder Metallgewebeelement verfügt, dass sich innen an die kastenartige Außenwandung
anschließt.
[0014] Wie Fig. 2 weiterhin entnommen werden kann, ist das Metallgitter bzw. Metallgewebe
16 des kastenartigen Unterteils 11 mit den Außenwänden 14 desselben über vorzugsweise
metallische Befestigungseinrichtungen 18 verbunden, wobei sich die Befestigungseinrichtungen
18 einerseits durch als Seitenwände dienende Außenwände 14 als auch durch eine als
Bodenwand dienende Au0ßenwand 14 erstrecken, um so das Metallgitter oder Metallgewebe
16 mit den Außenwänden 14 des Unterteils 11 zu verbinden. Dabei erstrecken sich gemäß
Fig. 2 die Befestigungsmittel 18 sowohl im Bereich der Seitenwände als auch im Bereich
der Bodenwand durch vorzugsweise metallische Profile 19, die im Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 bis 4 weiterhin für eine Stabilisierung des Metallgitters bzw. Metallgewebes
16 sorgen.
[0015] Wie Fig. 3 entnommen werden kann, ist auch im Bereich des deckelartigen Oberteils
12 des erfindungsgemäßen Transportbehälters 11 das Metallgitter bzw. Metallgewebe
17 über vorzugsweise metallische Befestigungsmittel 20 mit der Außenwand 14 des Oberteils
12 verbunden, wobei sich diese Befestigungsmittel 20 ebenso wie im Bereich des Unterteils
11 durch ein vorzugsweise metallisches Profil 21 erstrecken.
[0016] Erfindungsgemäß sind das Unterteil 11, welches über die Außenwände 14 aus Kunststoff
und ein sich an die Außenwände 14 innen anschließendes Metallgitter oder Metallgewebe
16 verfügt, sowie das Oberteil 12, welches über eine Außenwand 15 aus Kunststoff und
ein sich innen an die Außenwand 15 anschließendes Metallgitter oder Metallgewebe 17
verfügt, über Verschlusseinrichtungen, die unlösbar mit den oben erwähnten Metallgittern
oder Metallgeweben 16 bzw. 17 verbunden sind, verbindbar.
[0017] Dabei sind erste Verschlusseinrichtungen 22 unlösbar mit dem Unterteil des erfindungsgemäßen
Transportbehälters 10, nämlich mit dem Metallgitter oder Metallgewebe 16 des Unterteils
11, verbunden, wohingegen zweite Verschlusseinrichtungen 23 unlösbar mit dem Oberteil
12 des Transportbehälters 10, nämlich mit dem Metallgitter bzw. Metallgewebe 17 des
Oberteils 12, verbunden sind.
[0018] In geöffnetem Zustand des Transportbehälters 10, also dann, wenn das deckelartige
Oberteil 12 vom kastenartigen Unterteil 11 abgehoben ist, stehen die ersten Verschlusseinrichtungen
22 und die zweiten Verschlusseinrichtungen 23 außer Eingriff.
[0019] Dann hingegen, wenn der erfindungsgemäße Transportbehälter 10 verschlossen ist, stehen
die ersten Verschlusseinrichtungen 22, die unlösbar mit dem Unterteil 11 verbunden
sind, und die zweiten Verschlusseinrichtungen 23, die unlösbar mit dem Oberteil 12
verbunden sind, unlösbar in Eingriff.
[0020] Selbst dann, wenn der erfindungsgemäße Transportbehälter 10 im Brandfall hohen thermischen
Belastungen ausgesetzt ist und der Kunststoff der Außenwände 14, 15 von Unterteil
11 und Oberteil 12 schmilzt, besteht keine Gefahr, dass vom Transportbehälter 10 aufgenommene
Gegenstände wie z. B. Airbags unkontrolliert in die Umgebung gelangen, da die Metallgitter
oder Metallgewebe 16 und 17 von Unterteil 11 und Oberteil 12 des erfindungsgemäßen
Transportbehälters 10 thermisch beständig sind und über die ebenfalls thermischen
beständigen Verschlusseinrichtungen 22 und 23 unlösbar miteinander verbunden sind.
Die Verschlusseinrichtungen 22 und 23 sind ebenso wie die Metallgitter bzw. Metallgewebe
16 und 17 aus einem temperaturbeständigen Stahl gefertigt.
[0021] Obwohl demnach Außenwände 14 und 15 des erfindungsgemäßen Transportbehälters 10 aus
einem thermisch nicht beständigen Kunststoff gefertigt sind, verfügt derselbe über
eine ausreichende thermische Beständigkeit im Brandfall, die durch die Metallgitter
16 und 17 gewährleistet wird. Da die Außenwände 14 und 15 aus Kunststoff, vorzugsweise
aus Hochdruckpolyethylen gefertigt sind, verfügt der erfindungsgemäße Transportbehälter
10 darüber hinaus auch über eine ausreichende mechanische Festigkeit und ein geringes
Gewicht.
[0022] Details der Verschlusseinrichtungen 22 und 23 ergeben sich aus Fig. 4. So zeigt Fig.
4 eine erste Verschlusseinrichtung 22 und eine zweite Verschlusseinrichtung 23, wobei
die erste Verschlusseinrichtung 22 unlösbar mit dem Metallgitter oder Metallgewebe
16 des Unterteils 11 und die zweite Verschlusseinrichtung 23 unlösbar mit dem Metallgitter
oder Metallgewebe 17 des Oberteils 12 verbunden ist.
[0023] Die zweite Verschlusseinrichtung 23, die unlösbar mit dem Metallgitter oder Metallgewebe
17 des Oberteils 12 verbunden ist, verfügt über einen Klemmbügel 24 und eine Befestigungslasche
25, wobei die Verschlusseinrichtung 23 über die Befestigungslasche 25 unlösbar mit
dem Metallgitter oder Metallgewebe 17 des Oberteils 12 verbunden ist, und wobei der
Klemmbügel 24 in der Befestigungslasche 25 schwenkbar aufgenommen bzw. gelagert ist.
[0024] Die erste Verschlusseinrichtung 22, die unlösbar mit dem Metallgitter bzw. mit dem
Metallgewebe 16 des Unterteils 11 verbunden ist, verfügt über ein Befestigungselement
26, über welches die Verschlusseinrichtung 22 unlösbar mit dem Metallgitter bzw. Metallgewebe
16 des Unterteils 11 verbunden ist, und über ein schwenkbar an dem Befestigungselement
26 angreifendes Klemmelement 27, welches einen Schlitz 28 aufweist, in welchen zum
Schließen des Transportbehälters 10 der Klemmbügel 24 einer zweiten Verschlusseinrichtung
23 eingeführt werden kann.
[0025] Gemäß Fig. 5, die ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Transportbehälters
für insbesondere Airbags zeigt, kann sich innen an die Metallgitter 16 und 17 von
Unterteil 11 und Oberteil 12 des erfindungsgemäßen Transportbehälters 10 jeweils eine
Innenwand 29 aus Kunststoff anschließen, wobei dann sowohl im Bereich des Unterteils
11 als auch im Bereich des Oberteils 12 die Metallgitter 16, 17 derselben zwischen
den Außenwänden 14, 15 und Innenwänden 29 aus Kunststoff eingeschlossen sind. Diese
Innenwände 29 aus Kunststoff sind dann wiederum vorzugsweise aus HDPE bzw. Hochdruckpolyethylen
gebildet und in Form einer Tiefziehfolie ausgeführt. Dann, wenn sich innen an die
Metallgitter bzw. Metallgewebe 16 bzw. 17 die jeweilige Innenwand 29 aus Kunststoff
anschließt, besteht keine Gefahr, dass beim Beladen oder Entladen eines Transportbehälters
eine am Transportbehälter arbeitende Person bzw. ein Transportgut an den Metallgittern
bzw. Metallgeweben 16 bzw. 17 hängen bleibt.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 10
- Transportbehälter
- 11
- Unterteil
- 12
- Oberteil
- 13
- Innenraum
- 14
- Außenwand
- 15
- Außenwand
- 16
- Metallgitter/Metallgewebe
- 17
- Metallgitter/Metallgewebe
- 18
- Befestigungsmittel
- 19
- Profil
- 20
- Befestigungsmittel
- 21
- Profil
- 22
- Verschlusseinrichtung
- 23
- Verschlusseinrichtung
- 24
- Klemmbügel
- 25
- Befestigungslasche
- 26
- Befestigungselement
- 27
- Klemmelement
- 28
- Schlitz
- 29
- Innenwand
1. Transportbehälter für insbesondere Airbags, mit einem Unterteil und einem Oberteil,
die einen Innenraum zur Aufnahme von insbesondere Airbags definieren, dadurch gekennzeichnet, dass Außenwände (14, 15) von Unterteil (11) und Oberteil (12) aus Kunststoff gebildet
sind, wobei sich innen an die Außenwände (14, 15) aus Kunststoff sowohl im Bereich
des Unterteils (11) als auch im Bereich des Oberteils (12) Metallgitter oder Metallgewebe
(16, 17) anschließen, und wobei das Unterteil (11) und das Oberteil (12) über Verschlusseinrichtungen
(22, 23) verbindbar sind, die unlösbar mit den Metallgittern oder Metallgeweben (16,
17) von Unterteil (11) und Oberteil (12) verbunden sind.
2. Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwände (14, 15) des Unterteils (11) und des Oberteils (12) aus einem HDPE
(Hochdruckpolyethylen) Kunststoff gebildet sind.
3. Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwände (14, 15) des Unterteils (11) und des Oberteils (12) aus Tiefziehfolien
gebildet sind.
4. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallgitter oder Metallgewebe (16, 17) von Unterteil (11) und Oberteil (12)
als Stahlgitter oder Stahlgewebe ausgebildet sind.
5. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, dass die Metallgitter oder Metallgewebe (16, 17) von Unterteil (11) und Oberteil (12)
als Streckmetallgitter oder Streckmetallgewebe ausgebildet sind.
6. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallgitter oder Metallgewebe (16, 17) von Unterteil (11) und/oder Oberteil
(12) zwischen der jeweiligen Außenwand (14, 15) aus Kunststoff und einer sich innen
an das jeweilige Metallgitter oder Metallgewebe (16, 17) anschließenden Innenwand
(29) aus Kunststoff angeordnet sind.
7. Transportbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwände (29) von Unterteil (11) und Oberteil (12) aus einem HDPE (Hochdruckpolyethylen)
Kunststoff gebildet sind.
8. Transportbehälter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwände (29) von Unterteil (11) und Oberteil (12) aus Tiefziehfolien gebildet
sind.
9. Transportbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass erste Verschlusseinrichtungen (22) unlösbar mit dem Metallgitter oder Metallgewebe
(16) des Unterteils (11) und zweite Verschlusseinrichtungen (23) unlösbar mit dem
Metallgitter oder Metallgewebe (17) des Oberteils (12) verbunden sind, wobei in geöffnetem
Zustand des Transportbehälters die ersten Verschlusseinrichtungen (22) und die zweiten
Verschlusseinrichtungen (23) außer Eingriff stehen, und wobei in geschlossenem Zustand
des Transportbehälters die ersten Verschlusseinrichtungen (22) und die zweiten.Verschlusseinrichtungen
(23) unlösbar in Eingriff stehen.