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(11) |
EP 2 350 376 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.02.2016 Patentblatt 2016/08 |
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Anmeldetag: 16.10.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/063583 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/049289 (06.05.2010 Gazette 2010/18) |
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HAUSGERÄT ZUR PFLEGE VON WÄSCHESTÜCKEN MIT EINER HEIZVORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUM
HEIZEN EINER WASCHLAUGE UND/ODER VON WÄSCHESTÜCKEN IN EINER TROMMEL EINES HAUSGERÄTS
DOMESTIC APPLIANCE FOR THE CARE OF LAUNDRY ITEMS HAVING A HEATING DEVICE AND METHOD
FOR HEATING SUDS AND/OR LAUNDRY ITEMS IN A DRUM OF A DOMESTIC APPLIANCE
APPAREIL MENAGER POUR L'ENTRETIEN DE PIECES DE LINGE AVEC UN DISPOSITIF DE CHAUFFAGE
ET PROCEDE DE CHAUFFAGE D'UNE LESSIVE DE LAVAGE ET/OU DE PIECES DE LINGE DANS UN TAMBOUR
D'UN APPAREIL MENAGER
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
29.10.2008 DE 102008043281
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.08.2011 Patentblatt 2011/31 |
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Patentinhaber: BSH Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HANAU, Andreas
12359 Berlin (DE)
- EGLMEIER, Hans
10587 Berlin (DE)
- STOLZE, Andreas
14612 Falkensee (DE)
- PETERS, Bert
14656 Brieselang (DE)
- REINHOLZ, Robby
12205 Berlin (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 914 339 JP-A- 2002 070 689
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EP-A- 2 100 996 JP-A- 2005 177 331
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, mit einer Trommel
zur Aufnahme der Wäschestücke und einer Heizvorrichtung zum Heizen der Wäschestücke
und/oder der Waschlauge. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Heizen
einer Waschlauge und/oder von Wäschestücken in einer Trommel eines Hausgeräts zur
Pflege von Wäschestücken.
[0002] Bei bekannten Hausgeräten zur Pflege von Wäschestücken, wie beispielsweise einer
Waschmaschine oder einem Waschtrockner, sind Heizvorrichtungen bekannt, die als Schlangenheizkörper
oder als Heizstab ausgebildet sind und somit eine resistive Heizung ermöglichen. Solche
Heizvorrichtungen werden meist In das zu erwärmende Medium eingebracht. Dazu muss
eine erhöhte Menge zu erwärmendes Medium vom Hausgerät bereitgestellt werden, damit
die Heizvorrichtung mit dem Medium in Kontakt gebracht werden kann. Dabei ist es von
Nachteil, dass für die Erwärmung des zusätzlich eingebrachten Mediums ein zusätzlicher
Energiebedarf erforderlich wird.
[0003] Aus
EP 1 914 339 A1 ist eine Haushaltswaschmaschine mit einer Trommel zum Aufnehmen von Wäschestücke
und einer Induktionsheizvorrichtung zum Heizen der Waschlauge bekannt. Eine weitere
Wäschewaschmaschine mit einer Induktionsheizeinrichtung ist in
JP 2005 177 331 A offenbart.
[0004] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken
und ein Verfahren zum Heizen einer Waschlauge und/oder von Wäschestücken zu schaffen,
mit dem beziehungsweise bei dem der Heizvorgang effektiver im Hinblick auf Energiebedarf
unter Berücksichtigung der einzubringenden Waschlauge, effektiver im Hinblick auf
den Energieeintrag in die Wäschestücke und ein situationsspezifisches Heizen ermöglicht
wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch ein Hausgerät, welches die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist,
und ein Verfahren, welches die Merkmale nach Anspruch 13 aufweist, gelöst.
[0006] Ein erfindungsgemäßes Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken umfasst eine Trommel
zur Aufnahme der Wäschestücke und eine Heizvorrichtung zum Heizen der Wäschestücke
und/oder zum Heizen der Waschlauge. Die Heizvorrichtung ist als Induktionsheizvorrichtung
ausgebildet. Durch diese spezifische Ausgestaltung der Heizvorrichtung kann ein bedarfsgerechteres
Heizen ermöglicht werden, wodurch dadurch auch ein energieeffizienteres Heizen und
generell ein situationsangepassteres Heizen ermöglicht werden kann. Der gesamte Heizvorgang
der Waschlauge und/oder den Wäschestücken kann dadurch verbessert werden.
[0007] Dabei ist vorgesehen, dass die Trommel ein Teil der Induktionsheizvorrichtung ist.
Dadurch kann in besonders geeigneter Weise eine Komponente des Hausgeräts mulifunktionell
verwendet werden. Indem nämlich die Trommel zur Aufnahme der Wäschestücke ausgebildet
ist und darüber hinaus auch Bestandteil der Heizvorrichtung ist, kann somit ein besonders
effektiver Heizvorgang ermöglicht werden. Die Kopplung der Trommel mit anderen Komponenten
der Induktionsheizvorrichtung ermöglicht darüber hinaus ein besonders effektives Erwärmen
der Wäschestücke und/oder der Waschlauge.
[0008] Ferner ist die Trommel als Empfänger von Signalen zumindest einer Induktionsspule
der Induktionsvorrichtung ausgebildet.
[0009] Nicht zuletzt kann dadurch auch eine Komponentenreduzierung und eine Bauteileinsparung
gewährleistet werden, insbesondere im Hinblick auf die erforderlichen Komponenten
für die Heizvorrichtung.
[0010] Vorzugsweise ist die Trommel aus ferromagnetischem Material, insbesondere ferromagnetischem
Edelstahl, ausgebildet. Insbesondere ist dies für Teilbereiche der Trommel vorgesehen,
welche sich situationsabhängig besonders eignen, um auch Bestandteil der Induktionsheizvorrichtung
zu sein. Gerade dieses Material ermöglicht einen besonders hohen Wirkungsgrad im Hinblick
auf die Induktionsheizung.
[0011] Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Heizen einer Waschlauge und/oder von Wäschestücken
in einer Trommel eines Hausgeräts zur Pflege von Wäschestücken wird das Heizen durch
eine induktiv arbeitende Heizvorrichtung durchgeführt.
[0012] Die induktiv arbeitende Heizvorrichtung wird phasensynchron zur Drehung der Trommel
betrieben. Abhängig von der Phasenlage, der Einschaltfrequenz und der Betriebsdauer
der Heizvorrichtung wird ein Teilbereich oder werden mehrere Teilbereiche der Trommel
in die induktiv arbeitende Heizvorrichtung einbezogen. Hierdurch ist ein gezieltes
Erwärmen nur dieser einbezogenen Teilbereiche möglich.
[0013] Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Hausgeräts sind als vorteilhafte
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Verfahrens anzusehen.
[0014] Vorzugsweise ist an der Trommel zusätzlich zur Trommelaußenfläche zumindest ein zusätzliches
Element als weitere Oberfläche für die Induktionsheizvorrichtung angeordnet. Bedarfsabhängig
kann somit die für die Induktionsheizvorrichtung zur Verfügung stehende Oberfläche
der Trommel nochmals vergrößert werden, wodurch die Heizwirkung nochmals erhöht werden
kann. Durch die örtlich spezifische Anbringung der Elemente im Hinblick auf geeignete
Funktionsverbesserungen kann dadurch auch eine gezielte örtliche und/oder zeitliche
Ausgestaltung eines Heizvorgangs im Hinblick auf die Positionierung der Induktionsheizvorrichtung
erreicht werden.
[0015] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass Teilbereiche der Trommel örtlich abhängig von zugeordneten
spezifischen Funktionen der Induktionsheizvorrichtung angeordnet sind. Insbesondere
kann auch vorgesehen sein, dass die örtliche Anordnung von zumindest einem zusätzlichen
Element an der Trommel abhängig von zugeordneten spezifischen Funktionen der Induktionsheizvorrichtung
ausgebildet ist, wobei dieses Element Bestandteil der Induktionsheizvorrichtung ist.
[0016] Im Hinblick auf die zusätzlichen Funktionen sei beispielhaft eine Aufteilung der
Heizvorrichtung in verschiedene Zonen genannt, wodurch sich insbesondere eine Variation
der elektrischen Heizleistung örtlich und zeitlich besonders geeignet realisieren
lässt. Darüber hinaus kann durch diese örtliche Ausgestaltung von Teilbereichen der
Trommel und/oder von zusätzlichen Elementen im Hinblick auf eine Funktion an das Anpassen
an den Wasserstand in der Trommel und/oder dem Laugenbehälter erfolgen, wodurch eine
bedarfsgerechte Zuschaltung von höher liegenden Heizzonen gewährleistet werden kann
und somit bedarfsabhängig spezifische Heizzonen aktiviert sind. Dadurch kann zum einen
der Heizvorgang situationsspezifisch besonders angepasst werden und dadurch auch ein
besonders energieeffizientes Heizen ermöglicht werden.
[0017] Darüber hinaus kann im Hinblick auf die Funktionalität der örtlichen Anordnung der
Teilbereiche der Trommel und/oder der zusätzlichen Elemente eine Ausgestaltung von
unterschiedlichen Empfängern der Induktionsheizvorrichtung durch verschiedene Materialausgestaltung
und/oder Strukturgebung dieser Teilbereiche und/oder Elemente für verschiedene Anwendungen,
wie beispielsweise einen Dampfgenerator, erzeugt werden.
[0018] Darüber hinaus kann eine Reinigungsfunktion realisiert werden, indem beispielsweise
ein spezifiziert lokales sehr starkes Aufheizen ermöglicht wird. Auch dadurch ist
die örtliche Positionierung von Elementen und/oder von Teilbereichen der Trommel besonders
geeignet, da auch hier der Reinigungsvorgang nur dann besonders effektiv erfolgen
kann, wenn auch die zugehörige genaue örtliche Anordnung der Induktionsheizvorrichtung
ausgebildet ist. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise auch zusätzlich eine Beschichtung
der Trommel und/oder eines Laugenbehälters des Hausgeräts mit einem katalytischen
Material vorgesehen sein.
[0019] Als weitere vorteilhafte funktionsspezifische Anbringung des Elements und/oder der
örtlichen Ausbildung von Teilbereichen der Trommel im Hinblick auf die Realisierung
einer Induktionsheizvorrichtung kann eine Aufteilung auf verschiedene Heizzonen im
Umfang der Trommel bei einer Phasensynchronizität mit der Trommelbewegung ausgebildet
sein. Insbesondere ist vorgesehen, dass Komponenten der Induktionsheizvorrichtung
im Bereich von Mitnehmern, die in der Trommel angeordnet sind und zum Mitnehmen der
Wäschestücke bei sich drehender Trommel ausgebildet sind, und/oder in einem Mitnehmer
selbst, angeordnet sind. Im Zusammenhang mit der Phasensynchronizität bei der Trommelbewegung
kann somit ein gezieltes Heizen des Trommelmantels an örtlich spezifischen Positionen
und zu örtlich spezifischen Drehwinkeln der Trommel erfolgen.
[0020] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass sich die Heizzonen und somit auch Komponenten der
Induktionsheizvorrichtung auch im Bereich der Bodenscheibe und/oder eines Stirnbodens
der Trommel ausbilden.
[0021] Es kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass Elemente der Induktionsheizvorrichtung,
insbesondere zumindest eine Induktionsspule, einen Laugenbehälter klammerartig bzw.
U-förmig umgreift. Dabei kann die Induktionsspule selbst klammerartig ausgebildet
sein oder mehrere Induktionsspulen U-förmig um den Laugenbehälter herum angeordnet
sein. Die klammerartige Ausbildung der Induktionsspule kann in allen Richtungen um
den Laugenbehälter ausgerichtet sein.
[0022] Insbesondere ist vorgesehen, dass eine Bodenscheibe der Trommel durch eine Induktionsspulenscheibe
beheizbar ist. Insbesondere ist die Induktionsspulenscheibe mit einem Durchmesser
ausgebildet, welcher größer gleich dem halben Durchmesser des Laugenbehälters ist,
insbesondere im Wesentlichen dem Durchmesser des Laugenbehälters entspricht. Besonders
vorteilhaft ist eine im Wesentlichen zur Trommeldrehachse konzentrische Anordnung
im Bereich des Bodens des Laugenbehälters.
[0023] Besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die Induktionshelzvorrichtung zum Erzeugen
und/oder zum Erhalten von definierten gewünschten und somit spezifischen räumlichen
und/oder zeitlichen Temperaturgradienten in der Waschlauge und/oder in den Wäschestücken
ausgebildet ist. Es kann somit ein Aufbauen und Erhalten von räumlichen und zeitlichen
Temperaturgradienten zur Beeinflussung von Heizeigenschaften erzielt werden. Insbesondere
kann beispielsweise eine Wärmeverteilung über Konvektionsströmungen in der Waschlauge
oder einem Ausnutzen des Wärmedehnungsverhaltens der Bauteile zum gezielten Abplatzen
von Inkrustationen ermöglicht werden.
[0024] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Induktionsheizvorrichtung zumindest teilweise
während eines Heizvorgangs zum Heizen der Trommel nur im Bereich außerhalb eines mit
der Waschlauge In Kontakt stehenden Bereichs ausgebildet ist. Insbesondere ist dies
bei sich drehender Trommel vorgesehen, so dass in dynamischer Weise nur immer die
Bereiche der Trommel durch die Induktionsheizvorrichtung geheizt sind, welche sich
außerhalb des mit der Waschlauge in Kontakt stehenden Bereichs befinden. Die sich
drehende Trommel kann somit als Wärmemitnehmer benutzt werden. Dies bedeutet, dass
eine Beheizung der Trommel außerhalb der Lauge erfolgt, wobei sich bei drehender Trommel
und Abgeben der im Trommelmaterial gespeicherten Wärme Ober das gerade in die Waschlauge
tauchende Trommelstück und somit der sich mit der Waschlauge im direkten Kontakt befindende
Trommelbereich ein Wärmeeintrag in die Waschlauge und/oder die Wäschestücke erzielen
lässt, wobei dies dann auch abhängig von dar Trommeldrehzahl in besonders vorteilhafter
Weise regulierbar ist.
[0025] Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung näher
erläutert. Die einzige Figur zeigt In schematischer Frontansicht ein als Waschmaschine
ausgebildetes Hausgerät 1, welches eine Trommel 2 und einen Laugenbehälter 3 aufweist,
welcher die Trommel 2 umgibt. Die Trommel 2 ist. zur Aufnahme von Wäschestücke ausgebildet,
wobei sich darüber hinaus auch im Betrieb eine Waschlauge 4 mit einem spezifischen
Füllstand 5 ergibt An der Innenseite 6 der Trommel 2 sind beispielhaft vier Mitnehmer
7, 8, 9 und 10 ausgebildet, welche zur Mitnahme der Wäschestücke bei sich drehender
Trommel 2 ausgebildet sind.
[0026] Die Trommel 2 ist aus einem ferromagnetischem Material, insbesondere aus einem ferromagnetischem
Edelstahl, zumindest bereichsweise ausgebildet. Die Trommel 2 ist Bestandteil einer
Induktionsheizvorrichtung 11, welche zum Heizen der Waschlauge 4 und/oder von In der
Trommel 2 befindlichen Wäschestücken ausgebildet ist. Insbesondere ist dabei vorgesehen,
dass die außenseitige Mantelfläche 12 der Trommel 2 eine entsprechende Funktionalität
umfasst. Dazu ist vorgesehen, dass die Trommel 2, insbesondere die Mantelfläche 12,
als Empfänger der Induktionsheizvorrichtung 11 ausgebildet ist und somit Signale von
nicht dargestellten Induktionsspulen der Induktionsheizvorrichtung 11 aufnehmen kann,
so dass ein Heizvorgang realisierbar ist.
[0027] Darüber hinaus kann an der Trommel 2, insbesondere an der Mantelfläche 12, zumindest
ein weiteres Element vorgesehen sein, welches der Induktionsheizvorrichtung 11 zugeordnet
ist und insbesondere zur Oberflächenvergrößerung der für die Induktionsheizvorrichtung
11 zur Verfügung stehenden Fläche dient. Ein solches Element kann auch ein Schaltkreis,
beispielsweise eine Induktionsspule, sein. Solche Schaltkreise können bevorzugt auch
mittels Druckverfahren auf die Trommel 2 aufgebracht werden, d.h. die Schaltkreise
sind sogenannte gedruckte Schaltkreise. Besonders günstig ist es, dass bei der Verwendung
eines weiteren Elements, welches zur Realisierung der Induktionsheizvorrichtung 11
ausgebildet ist, die Trommel 2 nicht aus einem ferromagnetischem Material ausgebildet
sein muss.
[0028] Besonders bevorzugt erweist es sich, wenn das zusätzliche Element und/oder die Mantelfläche
12 an spezifischen Teilbereichen zur Realisierung der Induktionsheizvorrichtung 11
ausgebildet ist. Diese örtliche Anbringung der zusätzlichen Elemente und/oder der
Ausgestaltung der Teilbereiche der Mantelfläche 12 kann funktionsspezifisch erfolgen.
In diesem Zusammenhang sei auf die verschiedenen Möglichkeiten der örtlichen Anbringungen
hingewiesen, mit denen verschiedene Funktionsrealisierungen erreicht werden, wie dies
oben im allgemeinen Teil der Beschreibung angegeben ist. Es kann darüber hinaus vorgesehen
sein, dass die Trommel 2 und/oder der Laugenbehälter 3 zumindest bereichsweise mit
einem katalytischen Material beschichtet sind.
[0029] Insbesondere ist die Induktionsheizvorrichtung 11 zumindest im Bereich einer nicht
näher dargestellten Bodenscheibe und/oder eines Stirnbodens der Trommel 2 ausgebildet.
Vorzugsweise sind die Induktionsspulen der Induktionsheizvorrichtung 11 außerhalb
der Trommel 2 und benachbart dazu positioniert.
[0030] Insbesondere ist zumindest eine Induktionsspule der Induktionsheizvorrichtung 11
so ausgestaltet, dass sie den Laugenbehälter 3 klammerartig umgreift. Besonders bevorzugt
erweist es sich, wenn die Induktionsheizvorrichtung 11 eine Induktionsspulenscheibe
umfasst, welche einen Durchmesser entsprechend dem Durchmesser d1 des Laugenbehälters
3 aufweist.
[0031] Die Induktionsheizvorrichtung 11 ist insbesondere zum Erzeugen und/oder Erhalten
von definierten und somit gewünschten spezifischen räumlichen und/oder zeitlichen
Temperaturgradienten in der Waschlauge 4 und/oder den Wäschestücken ausgebildet. Insbesondere
ist dabei vorgesehen, dass die Induktionsheizvorrichtung 11 zum Heizen der Trommel
2 nur in einem Bereich 13 außerhalb eines mit der Waschlauge 4 in Kontakt stehenden
Bereichs 14 ausgebildet ist. Dies ist durch eine Steuereinheit, welche nicht dargestellt
ist, gesteuert beziehungsweise geregelt, wobei dies insbesondere bei sich drehender
Trommel 2 besonders vorteilhaft ist, da immer der außerhalb der Waschlauge 4 sich
befindende Teil der Trommel 2 beheizt wird und dann beim Eintauchen in die Waschlauge
4 ein Wärmeübertrag von diesem Teil der Trommel 2 in die Waschlauge 4 und/oder die
Wäschestücke stattfindet. Die Trommel 2 kann um eine senkrecht zur Figurenebene orientierte
Achse A sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden.
1. Hausgerät zur Pflege von Wäschestücken, mit einer Trommel (2) zur Aufnahme der Wäschestücke
und einer Heizvorrichtung zum Heizen der Wäschestücke und/oder der Waschlauge (4),
wobei die Heizvorrichtung als Induktionsheizvorrichtung (11) mit zumindest einer Induktionsspule
ausgebildet ist, die Trommel (2) ein Teil der Induktionsheizvorrichtung (11) ist und
als Empfänger von Signalen zumindest einer Induktionsspule der Induktionsheizvorrichtung
(11) ausgebildet ist und eine Einrichtung zum Betreiben der Induktionsheizvorrichtung
(11) umfasst ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Betreiben der Induktionsheizvorrichtung (11) derart ausgebildet
ist, dass der Betrieb der Induktionsheizvorrichtung (11) phasensynchron zur Drehung
der Trommel (2) erfolgt und abhängig von der Phasenlage, der Einschaltfrequenz und
der Betriebsdauer der Heizvorrichtung (11) ein oder mehrere Teilbereiche der Trommel
(2) in die induktiv arbeitende Heizvorrichtung (11) einbezogen wird bzw. werden.
2. Hausgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (2) zumindest bereichsweise aus ferromagnetischem Material, insbesondere
ferromagnetischem Edelstahl, ist.
3. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trommel (2) zusätzlich zur Trommelmantelfläche (12) zumindest ein zusätzliches
Element, insbesondere als weitere Oberfläche für die Induktionsheizvorrichtung (11),
zur Realisierung der Induktionsheizvorrichtung (11) angeordnet ist.
4. Hausgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Element als Schaltkreis, insbesondere eine Induktionsspüle, ausgebildet
ist.
5. Hausgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltkreis ein gedruckter Schaltkreis ist.
6. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (2) und/oder ein Laugenbehälter (3) zumindest bereichsweise mit einem
katalytischen Material beschichtet sind.
7. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Komponenten der Induktionsheizvorrichtung (11) zumindest an der Trommelmantelfläche
(12) im Bereich eines Mitnehmers (7 bis 10) zum Mitnehmen der Wäsche bei sich drehender
Trommel (2) in der Trommel (2) und/oder im Mitnehmer (7 bis 10) selbst ausgebildet
ist.
8. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Komponenten der Induktionsheizvorrichtung (11) zumindest im Bereich einer Bodenscheibe
und/oder eines Stirnbodens der Trommel (2) ausgebildet ist.
9. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Induktionsspule der Induktionsheizvorrichtung (11) einen Laugebehälter
(3) klammerartig umgreift.
10. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsheizvorrichtung (11) eine Induktionsspulenscheibe umfasst, welche einen
Durchmesser von größer gleich dem halben Durchmesser (d1/2) des Laugenbehälters (3),
insbesondere von dem im Wesentlichen ganzen Durchmesser (d1) des Laugenbehälters (3),
aufweist.
11. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsheizvorrichtung (11) zum Erzeugen und/oder Erhalten von räumlichen
und/oder zeitlichen Temperaturgradienten in der Waschlauge (4) und/oder den Wäschestücken
ausgebildet ist.
12. Hausgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsheizvorrichtung (11) zumindest zeitweise während eines Heizvorgangs
zum Heizen der Trommel (2) nur außerhalb eines mit der Waschlauge (4) in Kontakt stehenden
Bereichs (13) ausgebildet ist.
13. Verfahren zum Heizen einer Waschlauge (4) und/oder von Wäschestücken in einer Trommel
(2) eines Hausgeräts (1) zur Pflege von Wäschestücken, wobei das Hausgerät (1) mit
der Trommel (2) zur Aufnahme der Wäschestücke und mit einer Heizvorrichtung als Induktionsheizvorrichtung
(11) mit zumindest einer Induktionsspule ausgebildet Ist und wobei die Trommel (2)
ein Teil der Induktionsheizvorrichtung (11) ist und als Empfänger von Signalen zumindest
einer Induktionsspule der Induktionsheizvorrichtung (11) ausgebildet Ist, das Heizen
durch die induktiv arbeitende Heizvorfichtung (11) durchgeführt wird dadurch gekennzeichnet, dass die induktive arbeitende Heizvorrichtung (11) phasensynchron zur Drehung der Trommel
(2) betrieben wird und abhängig von der Phasenlage, der Einschaltfrequenz und der
Betriebsdauer der Heizvorrichtung (11) ein oder mehrere Teilbereiche der Trommel (2)
in die induktiv arbeitende Heizvorrichtung (11) einbezogen wird bzw. werden.
1. Domestic appliance for the care of laundry items, having a drum (2) for receiving
the laundry items and a heating device for heating the laundry items and/or the wash
liquor (4), wherein the heating device is embodied as an induction heating device
(11) with at least one induction coil, the drum (2) is part of the induction heating
device (11) and is embodied as a receiver of signals from at least one induction coil
of the induction heating device (11) and a facility for operating the induction heating
device (11) is included, characterised in that the facility for operating the induction heating device (11) is embodied such that
operation of the induction heating device (11) takes place in a phase-synchronous
manner with the rotation of the drum (2) and one or a number of sub-regions of the
drum (2) is or are included in the inductively operating heating device (11) as a
function of the phase position, the switch-on frequency and the operating duration
of the heating device (11).
2. Domestic appliance according to claim 1 or 2, characterised in that the drum (2) is made of ferromagnetic material, in particular ferromagnetic stainless
steel, at least in part.
3. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that at least one additional element, in particular as a further surface for the induction
heating device (11), is arranged on the drum (2) in addition to the drum lateral surface
(12) in order to realise the induction heating device (11).
4. Domestic appliance according to claim 3, characterised in that the additional element is embodied as a switching circuit, in particular an induction
coil.
5. Domestic appliance according to claim 4, characterised in that the switching circuit is a printed circuit board.
6. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the drum (2) and/or an outer tub (3) are coated with a catalytic material at least
in part.
7. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that components of the induction heating device (11) are embodied at least on the drum
lateral surface (12) in the region of an agitator (7 to 10) to agitate the laundry
while the drum (2) rotates, in the drum (2) and/or in the agitator (7 to 10) itself.
8. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that components of the induction heating device (11) are embodied at least in the region
of a backsheet and/or a frontsheet of the drum (2).
9. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that at least one induction coil of the induction heating device (11) encompasses an outer
tub (3) in a clamp-like manner.
10. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the induction heating device (11) comprises an induction coil disk, which has a diameter
greater than or equal to half the diameter (d1/2) of the outer tub (3), in particular
of substantially the whole diameter (d1) of the outer tub (3).
11. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the induction heating device (11) is embodied to generate and/or maintain spatial
and/or temporal temperature gradients in the wash liquor (4) and/or the laundry items.
12. Domestic appliance according to one of the preceding claims, characterised in that the induction heating device (11) is only embodied outside of a region (13) in contact
with the wash liquor (4) at least temporarily during a heating process to heat the
drum (2).
13. Method for heating wash liquor (4) and/or laundry items in a drum (2) of a domestic
appliance (1) for the care of laundry items, wherein the domestic appliance (1) is
embodied with the drum (2) for receiving laundry items and with a heating device as
an induction heating device (11) having at least one induction coil and wherein the
drum (2) is part of the induction heating device (11) and is embodied as a receiver
of signals from at least one induction coil of the induction heating device (11),
the heating is performed by the inductively operating heating device (11), characterised in that the inductively operating heating device (11) is operated in a phase-synchronous
manner with the rotation of the drum (2) and one or a number of sub-regions of the
drum (2) is or are included in the inductively operated heating device (11) as a function
of the phase position, the switch-on frequency and the operating duration of the heating
device (11).
1. Appareil ménager destiné à l'entretien de linge, comprenant un tambour (2) pour loger
le linge et un dispositif de chauffage pour échauffer le linge et/ou le liquide de
lavage (4), le dispositif de chauffage étant réalisé comme dispositif de chauffage
par induction (11) ayant au moins une bobine d'induction, le tambour (2) étant une
partie du dispositif de chauffage par induction (11) et étant réalisé comme récepteur
de signaux d'au moins une bobine d'induction du dispositif de chauffage par induction
(11) et comprenant un agencement destiné au fonctionnement du dispositif de chauffage
par induction (11), caractérisé en ce que l'agencement destiné au fonctionnement du dispositif de chauffage par induction (11)
est réalisé de manière à ce que le fonctionnement du dispositif de chauffage par induction
(11) ait lieu en synchronisation de phase par rapport à la rotation du tambour (2)
et en ce qu'en fonction de la position de phase, de la fréquence de mise en marche et de la durée
de fonctionnement du dispositif de chauffage (11), une ou plusieurs zones partielles
du tambour (2) est prise en compte resp. sont prises en compte dans le dispositif
de chauffage (11) travaillant inductivement.
2. Appareil ménager selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le tambour (2) est constitué au moins en partie de matière ferromagnétique, notamment
d'acier inoxydable ferromagnétique.
3. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'en plus de la surface d'enveloppe du tambour (12), au moins un élément supplémentaire,
notamment en tant que surface supplémentaire pour le dispositif de chauffage par induction
(11), est disposé sur le tambour (2) pour la réalisation du dispositif de chauffage
par induction (11).
4. Appareil ménager selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'élément supplémentaire est réalisé comme circuit de commutation, notamment comme
une bobine d'induction.
5. Appareil ménager selon la revendication 4, caractérisé en ce que le circuit de commutation est un circuit de commutation imprimé.
6. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le tambour (2) et/ou une cuve de liquide de lavage (3) sont recouverts au moins par
sections d'une matière catalytique.
7. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que des composants du dispositif de chauffage par induction (11), au moins sur la surface
d'enveloppe du tambour (12), sont réalisés dans la zone d'un entraîneur (7 à 10) pour
entraîner le linge dans le tambour (2) lorsque le tambour (2) est en rotation et/ou
dans l'entraîneur lui-même (7 à 10).
8. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que des composants du dispositif de chauffage par induction (11) sont réalisés au moins
dans la zone d'un disque de fond et/ou d'un fond de face frontale du tambour (2).
9. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une bobine d'induction du dispositif de chauffage par induction (11) entoure
une cuve de liquide de lavage (3) de manière similaire à une pince.
10. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage par induction (11) comprend un disque de bobine d'induction,
lequel présente un diamètre supérieur ou égal au demi-diamètre (d 1/2) de la cuve
de liquide de lavage (3), notamment au diamètre essentiellement entier (d1) de la
cuve de liquide de lavage (3).
11. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage par induction (11) est réalisé pour produire et/ou maintenir
des gradients de température spatiaux et/ou temporels dans le liquide de lavage (4)
et/ou le linge.
12. Appareil ménager selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage par induction (11) est réalisé pour échauffer le tambour
(2), au moins temporairement pendant une opération de chauffage, seulement en dehors
d'une zone (13) en contact avec le liquide de lavage (4).
13. Procédé destiné à échauffer un liquide de lavage (4) et/ou du linge dans un tambour
(2) d'un appareil ménager (1) destiné à l'entretien de linge, l'appareil ménager (1)
étant réalisé pour loger le linge à l'aide du tambour (2) et avec au moins une bobine
d'induction en tant que dispositif de chauffage par induction (11) ayant au moins
une bobine d'induction et le tambour (2) étant une partie du dispositif de chauffage
par induction (11) et étant réalisé comme récepteur de signaux d'au moins une bobine
d'induction du dispositif de chauffage par induction (11), le chauffage étant réalisé
par le dispositif de chauffage (11) travaillant inductivement, caractérisé en ce que le dispositif de chauffage (11) travaillant inductivement fonctionne en synchronisation
de phase par rapport à la rotation du tambour (2) et en ce qu'en fonction de la position de phase, de la fréquence de mise en marche et de la durée
de fonctionnement du dispositif de chauffage (11), une ou plusieurs zones partielles
du tambour (2) est prise en compte resp. sont prises en compte dans le dispositif
de chauffage (11) travaillant inductivement.

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