| (19) |
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(11) |
EP 2 355 673 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.09.2012 Patentblatt 2012/39 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.07.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/058747 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/034533 (01.04.2010 Gazette 2010/13) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUM STOPFEN VON ZIGARETTENHÜLSEN
DEVICE FOR FILLING CIGARETTE TUBES
DISPOSITIF POUR REMPLIR DES TUBES À CIGARETTE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
26.09.2008 DE 202008012816 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.08.2011 Patentblatt 2011/33 |
| (73) |
Patentinhaber: GIZEH Raucherbedarf GmbH |
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51647 Gummersbach (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- NEUMANN, Manfred
42477 Radevormwald (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kluin, Jörg-Eden |
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Patentanwalt
Benrather Schlossallee 111 40597 Düsseldorf 40597 Düsseldorf (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
CA-A- 2 424 881 US-A1- 2004 099 276
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DE-C1- 4 110 830
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stopfen vorgefertigter Zigarettenhülsen,
mit einem Gehäuse, einer Tabakkammer, einer dieser zugeordneten Tabakauflage, einem
bewegbaren Pressbalken zum Formen des in der Tabakkammer eingelegten Tabaks zu einem
Strang, einem der Tabakauflage zugeordneten Widerlager für ein Ende des Tabakstranges
und einem zum Füllen der Zigarettenhülse mit dem Tabakstrang relativ zum Gehäuse bewegbaren
Schieber, wobei die Länge des zu bildenden Tabakstranges durch Änderung der Länge
des Pressbalkens an unterschiedliche Füllraum-Längen von Zigarettenhülsen anpassbar
ist.
[0003] Um bei dieser Vorrichtung die Länge der Tabakkammer an unterschiedliche Füllraum-Längen
von Zigarettenhülsen anpassen zu können, ist das Widerlager als ein in Längsrichtung
der Tabakauflage verstellbarer Teil ausgebildet, für den entsprechend der Anzahl der
zu stopfenden Zigarettenhülsen unterschiedlicher Länge zumindest zwei vorgegebene
Rast-Positionen vorgesehen sind.
[0004] Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, dass sie aufgrund der verstellbaren Ausgestaltung
des Widerlagers aufwendig in der Herstellung ist. Zudem hat sich gezeigt, dass für
den Fall, dass der Benutzer versehentlich das Widerlager in eine für eine längere
Zigarettenhülse bestimmte Position gebracht hat, im Falle von einer vorgefertigten
Filterhülse die Hülse durch Überfüllung beispielsweise durch Abreißen des Filters
zerstört wird.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Stopfen vorgefertigter
Zigarettenhülsen der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, dass ihre Funktionalität
verbessert ist.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Vorrichtung gelöst.
[0007] Dadurch, dass die Tabakauflage relativ zum Widerlager um eine Strecke in Bewegungsrichtung
des Schiebers verlagerbar gelagert ist, die etwa der Längendifferenz der unterschiedlichen
Füllraum-Längen entspricht, ist es nicht mehr erforderlich, das Widerlager verstellbar
und in bestimmten Positionen verrastbar auszugestalten. Durch die in Bewegungsrichtung
des Schiebers verlagerbare Anordnung der Tabakauflage verschiebt sich diese selbsttätig
in eine die für den Tabak zur Verfügung stehende Länge verkürzende Position, wenn
in Verlagerungsrichtung eine Kraft wirkt, die den Kraftschluss der Tabakauflage in
dem Gehäuse übersteigt, wie dies regelmäßig der Fall ist, wenn das dem Widerlager
abgewandte Ende der Tabakauflage mit dem Filter einer Filterhülse in Berührung kommt.
Durch diese Art "schwimmende" Lagerung der Tabakauflage kann sich die Länge der Tabakkammer
selbsttätig an die Füllraum-Länge der Zigarettenhülse anpassen.
[0008] Um die Länge des Pressbalkens an die Füllraum-Länge der jeweils verwendeten Zigarettenhülse
anpassen zu können, kann der Pressbalken einen feststehenden Teil und einen den Pressbalken
wahlweise ergänzenden beweglichen Teil umfassen.
[0009] Besonders bevorzugt ist eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei
welcher der bewegliche Teil des Pressbalkens um eine senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Schiebers verlaufende Achse zwischen einer in der Kontur des Deckels zurückgezogenen
und einer den Pressbalken verlängernden Position um etwa 90° verschwenkbar ist. Aufgrund
dieser Maßnahme wirkt der bewegliche Teil des Balkens in keiner Position optisch oder
die Bedienbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung störend, da er entweder als die
Füllraum-Länge vergrößernder Teil des Pressbalkens oder nicht als aus der Außenkontur
der Vorrichtung herausragendes Bauteil erscheint.
[0010] Um dem Benutzer eine einfache Verlagerung des beweglichen Teils zwischen der zurückgezogenen
und der den Pressbalken ergänzenden Position zu ermöglichen, befinden sich der feststehende
und der bewegliche Teil des Pressbalkens an einem Deckel, der schwenkbar an dem Schieber
angelenkt ist. Sowohl die Tabakkammer zum Befüllen, als auch der bewegliche Teil des
Pressbalkens zur Anpassung der Vorrichtung an unterschiedliche Füllraum-Längen ist
aufgrund dieser Weiterbildung besonders einfach.
[0011] Die Betätigung des beweglichen Teils des Pressbalkens wird abermals vereinfacht,
wenn an dem Deckel ein Betätigungsglied für den beweglichen Teil des Pressbalkens
vorgesehen ist. Dieses kann - besonders bevorzugt - eine Verzahnung umfassen, die
mit einer Verzahnung des beweglichen Teils des Pressbalkens in Eingriff steht. Aufgrund
dieser Maßnahme ist es zur Verlagerung des beweglichen Teils des Pressbalkens nicht
mehr notwendig, diesen direkt von der einen in die andere Position zu überführen,
was insbesondere dann, wenn er aus der zurückgezogenen in die ergänzende Position
verlagert werden soll, besondere Schwierigkeiten bereitet, sondern die Verlagerung
kann durch Betätigung des Betätigungsgliedes beispielsweise in einer ergonomisch vorteilhaften
Weise mit Hilfe des Daumens erfolgen.
[0012] Um die Linearbewegung des Betätigungsgliedes in die Rotationsbewegung des beweglichen
Teils des Pressbalkens umzusetzen, weisen das Betätigungsglied und der Pressbalken
ineinander greifende Verzahnungen auf, wobei es sich bei der Verzahnung des Schiebers
um eine Linearverzahnung und bei derjenigen des beweglichen Teils um einen Teil eines
Zahnrades handelt, dessen Drehachse mit der Achse, um die der bewegliche Teil des
Pressbalkens verschwenkbar ist, zusammenfällt.
[0013] Um die Menge des der Tabakkammer zugeführten Tabaks leichter an die FüllraumLänge
der jeweils verwendeten Zigarettenhülse anpassen zu können, ist der Tabakkammer vorzugsweise
eine Abdeckung zugeordnet, mit der wahlweise der an das Widerlager angrenzende Bereich
der Tabakkammer über eine Länge abdeckbar ist, die etwa der Längendifferenz der unterschiedlichen
Füllraum-Längen entspricht. In der eine gewisse Länge der Tabakkammer abdeckenden
Position wird das unter der Abdeckung befindliche Volumen beim Einbringen des Tabaks
zumindest im wesentlichen nicht befüllt, so dass eine Überfüllung des Vorraumes der
Zigarettenhülse bzw. eine unerwünscht starke Kompression des Tabaks zuverlässig vermieden
wird.
[0014] Besonders bevorzugt ist es, wenn die Abdeckung in Bewegungsrichtung des Schiebers
verlagerbar in der Tabakkammer angeordnet ist, da somit die Betätigungsrichtungen
sämtlicher Einrichtungen der Vorrichtung mit der Bewegungsrichtung des Schiebers übereinstimmen,
wodurch die Handhabung der erfindungsgemäßen Vorrichtung für den Benutzer besonders
intuitiv und einfach ist.
[0015] Zur Halterung einer Zigarettenhülse während des Stopfvorganges kann die erfindungsgemäße
Vorrichtung eine an dem dem Widerlager entgegengesetzten Ende des Schiebers angeordnete
Tülle umfassen, deren Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser einer Zigarettenhülse
entspricht und die ein im wesentlichen zylindrisches Innenvolumen aufweist. Während
des Stopfvorganges wird dann die Zigarettenhülse auf der Tülle durch einen an dem
Deckel vorgesehenen, auf das Zigarettenhülsenmaterial von außen wirkenden Vorsprung
gehalten und über den in der Tabakkammer befindlichen Tabakstrang gezogen, der während
dieses Verschiebe- bzw. Stopfvorganges durch das Innenvolumen der Tülle hindurch tritt.
[0016] Die Montierbarkeit der Tülle an dem Schieber ist besonders einfach, wenn die Tülle
- wie bevorzugt - an einer etwa senkrecht zu ihrer Längsachse erstreckenden Halteplatte
angeformt ist. Der Schieber weist dann vorzugsweise zwei an seinen Seiten einander
gegenüberliegend angeordnete Nuten auf, in die die Halteplatte mit ihren seitlichen
Rändern einschiebbar ist. Diese konstruktive Maßnahme ermöglicht nicht nur die besonders
einfache Montierbarkeit der Tülle, sondern auch eine für den Fall einer Beschädigung
leichte Auswechselbarkeit. Darüber hinaus kann die Tülle aus einem im Vergleich zum
Schieber anderen Material hergestellt sein, welches beispielsweise zum Halten der
Zigarettenhülse und zum Durchführen des Tabakstranges besonders geeignete Materialeigenschaften
aufweist.
[0017] Das Aufschieben einer Zigarettenhülse auf die Tülle wird erleichtert, wenn deren
der Halteplatte gegenüberliegende, freie Ende seitlich abgeschrägt ist.
[0018] Ganz besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Tülle, bei welcher ihr Innenvolumen
an dem dem freien Ende gegenüberliegenden Endbereich einen sich zur Tabakkammer hin
erweiternden Bereich umfasst. Es hat sich überraschender Weise gezeigt, dass aufgrund
dieser Maßnahme geringere Kräfte notwendig sind, um den Stopfvorgang durchzuführen,
als wenn das Innenvolumen der Tülle vollständig zylindrisch ausgebildet wäre. Der
durch den sich erweiternden Bereich hervorgerufene Effekt ist insofern besonders überraschend,
als der Tabakstrang innerhalb der Tabakkammer aufgrund des Druckes durch den Pressbalken
bereits vorgeformt ist. Dieser besonderen Ausgestaltung der Tülle kommt somit auch
selbständige erfinderische Bedeutung zu, unabhängig davon, ob die eine derartige Tülle
umfassende Vorrichtung die vorab beschriebenen Merkmale aufweist oder nicht.
[0019] Der sich zur Transportkammer hin erweiternde Bereich kann konisch ausgebildet sein.
Besonders bevorzugt ist es jedoch, wenn er sich gekrümmt erweiternd ausgebildet ist.
[0020] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht mit aufgeklapptem Deckel;
- Fig. 2
- dieselbe Ansicht der Teile des Gehäuses in einer Explosionsdarstellung;
- Fig. 3
- dieselbe Ansicht wie in Fig. 1, jedoch in einer Einzeldarstellung von Gehäuse, Tabakauflage,
Schieber und Deckel, wobei sich der Deckel in seiner geschlossenen Lage befindet;
- Fig. 4
- den Deckel in einer Ansicht gemäß Fig. 3 in einer Explosionsdarstellung;
- Fig. 5
- einen perspektivischen Längsschnitt durch die Vorrichtung eingestellt für Zigarettenhülsen
mit langem Füllraum;
- Fig. 6
- dieselbe Ansicht wie in Fig. 5, angepasst an Zigarettenhülsen mit kürzerer Füllraum-Länge
sowie
- Fig. 7a bis e
- die Tülle mit Halteplatte in einer Einzeldarstellung in verschiedenen Ansichten.
[0021] Die in der Zeichnung als Ganzes mit 100 bezeichnete Vorrichtung umfasst ein Gehäuse
1 mit einem Basisteil 2 und mit in diesem eingesetzten und verrasteten seitlichen
Griffteilen 3, 4. Sowohl das Basisteil 2, als auch die seitlichen Griffteile 3, 4
sind aus Kunststoff hergestellt. Die Griffteile 3, 4 können aus einem weicheren Material
als das Basisteil 2 und in einer anderen Farbe hergestellt sein, um so die optische
Anmutung der Vorrichtung zu verbessern und deren Handhabung angenehmer zu gestalten.
[0022] In dem Basisteil 2 des Gehäuses 1 ist zwischen dessen inneren Seitenwänden 5, 6 und
dessen Bodenwand 7 ein Schieber 8 in der Bewegungsrichtung S gradlinig geführt. Zur
Fixierung des Schiebers 8 senkrecht zur Bodenwand 7 umfasst der Schieber 8 beidseitig
eine Verlängerung der Unterseite bildende Vorsprünge 9, die in komplementäre Nuten
in den Seitenwänden 5, 6 eingreifen.
[0023] An der dem in der Zeichnung links dargestellten, im weiteren mit vorderen bezeichneten
Ende ist an dem Schieber 8 eine Tülle 10 vorgesehen, deren Außendurchmesser derart
an den Innendurchmesser einer vorgefertigten Zigarettenhülse angepasst ist, dass diese
ohne großes Spiel auf die Tülle 10 aufgeschoben werden kann. Zur Erleichterung des
Aufschiebevorganges ist das freie Ende der Tülle 10 seitlich abgeschrägt.
[0024] Die Tülle 10 ist mit ihrem dem seitlich abgeschrägten freien Ende gegenüberliegenden
Ende an eine Halteplatte 32 angeformt. Zur Befestigung der Tülle 10 mit der Halteplatte
32 sind in dem Schieber 8 Nuten 33 eingearbeitet (siehe Fig. 1) in welche die Halteplatte
mit ihren seitlichen Rändern 34 einschiebbar ist. Um ein unerwünschtes Sichherausverlagem
der Halteplatte 32 aus den Nuten 33 bei gleichzeitig leichter Einsetzbarkeit zu vermeiden,
sind an den seitlichen Rändern 34 hakenartig vorstehende Fortsätze 36 vorgesehen,
die mit den Böden der Nuten 33 klemmend zusammenwirken.
[0025] Wie insbesondere aus Fig. 7b und d erkennbar ist, umfasst das Innenvolumen der Tülle
10 an dem dem freien Ende gegenüberliegenden Endbereich einen sich zur Tabakkammer
13 hin erweiternden Bereich 35. Überraschender Weise hat sich gezeigt, dass durch
diese Erweiterung die Betätigungskräfte, die zum Stopfen einer Zigarettenhülse zum
Verschieben von Schieber und Basisteil zu einander aufgebracht werden müssen, gegenüber
einer üblichen, rein zylindrischen Gestaltung des Innenvolumens der Tülle reduziert
sind.
[0026] An dem hinteren, in der Zeichnung rechts dargestellten Ende des Gehäuses ist um eine
horizontale, senkrecht zur Bewegungsrichtung S verlaufende Achse X verschwenkbar ein
Deckel 11 an dem Schieber 8 angelenkt.
[0027] Der Schieber weist eine in Bewegungsrichtung S lang gestreckte Ausnehmung 12 auf,
die eine Tabakkammer 13 bildet und sich in senkrechter Richtung vollständig durch
den Schieber hindurch erstreckt.
[0028] Den Boden der Tabakkammer 13 bildet eine muldenförmig ausgebildete Tabakauflage 14,
die seitlich nahezu an den Seitenwänden der Ausnehmung 12 anliegt und deren seitliche
Ränder von Längsvorsprüngen 15 in der Tabakkammer überdeckt werden, um so zu vermeiden,
dass Tabak zwischen die seitlichen Ränder der Tabakauflage und den Wänden der Ausnehmung
12 gelangt.
[0029] Die Tabakauflage 14 ist aus einem formsteifen Material, beispielsweise Metall hergestellt
und im hinteren, aus der Tabakkammer 13 herausragenden Bereich 16 auf einem an der
Bodenwand 7 des Basisteils 2 vorgesehenen Sockel 17 angebracht. Dabei besteht zwischen
der Unterseite der Tabakauflage 14 und der Bodenwand 7 ausreichend Spiel, dass die
Tabakauflage 14 beim Verschieben des Schiebers 8 nach hinten ungehindert durch die
Tülle 10 hindurch dringen kann.
[0030] An der im geschlossenen Zustand des Deckels 11 unteren Seite ist ein Pressbalken
18 angeformt, dessen im geschlossenen Zustand nach unten weisende Seite etwa mit demselben
Radius hohl ausgebildet ist wie die Tabakauflage 14. Der Pressbalken 18 ist ferner
so dimensioniert, dass er zusammen mit den Seitenwänden der Ausnehmung 12 und der
Tabakauflage 14 die Tabakkammer 13 im geschlossenen Zustand nach oben derart abschließt,
dass die Tabakkammer im Querschnitt eine etwa kreisrunde Form aufweist.
[0031] An dem im geschlossenen Zustand des Deckels vorderen Endbereich ist eine gegen eine
elastische Kraft nach hinten verlagerbare Handhabe 19 an dem Deckel angebracht. Sie
weist zwei Fortsätze 20 auf, die im gegen die elastische Kraft nach hinten verlagerten
Zustand der Handhabe in komplementäre Ausnehmungen 21 des Schiebers 8 einrücken. Durch
den Eingriff der Fortsätze 20 in die Ausnehmungen 21 ist der Deckel gegen ein Aufklappen
um die Achse X arretiert.
[0032] Zum Stopfen einer vorgefertigten Zigarettenhülse mit Tabak wird bei geöffnetem Deckel
11 die Tabakkammer 13 locker mit Tabak gefüllt. Anschließend wird auf die Tülle 10
das offene Ende einer vorgefertigten Zigarettenhülse aufgeschoben und der Deckel 11
durch Verschwenken um die Achse X geschlossen. Die in der Zeichnung nicht dargestellte
Zigarettenhülse wird in ihrer Position auf der Tülle gehalten, indem ein am vorderen
Bereich des Deckels 11 vorgesehener Anpressblock 22 das Hülsenmaterial über einen
Teil des Umfangs gegen die Tülle 10 gedrückt. In der geschlossenen Position des Deckels
wird dieser durch Betätigung der Handhabe 19 und Einrücken der Fortsätze 20 in die
Ausnehmungen 21 arretiert und anschließend der Deckel zusammen mit dem Schieber nach
hinten verlagert, wobei die Zigarettenhülse über die Tabakauflage 14 gezogen und der
Tabak durch ein das hintere Ende der Tabakkammer 13 bildendes Widerlager 23 gehalten
und somit die Zigarettenhülse über den in der Tabakkammer 13 befindlichen Tabakstrang
gezogen wird.
[0033] Um mit der Vorrichtung auch Zigarettenhülsen mit Tabakaufnahmevolumina zweier unterschiedlicher
Längen befüllen zu können, kann die Länge des Pressbalkens 18 geändert werden. Hierzu
weist der Pressbalken 18 einen feststehenden Teil 24 und einen den Pressbalken 18
wahlweise ergänzenden, beweglichen Teil 25 auf. Er ist in dem Deckel 11 auf der der
Achse X zugewandten Seite des feststehenden Teils 24 um eine Achse Y, die senkrecht
zur Bewegungsrichtung S des Schiebers bzw. parallel zur Achse X verläuft, zwischen
einer in der Kontur des Deckels 11 zurückgezogenen Position (s. Fig. 6) und einer
den Pressbalken 18 verlängernden Position (s. Fig. 5) um etwa 90° verschwenkbar.
[0034] Um die Verschwenkbewegung bewirken zu können, ist der der Pressfläche 26 gegenüberliegende
Endbereich des beweglichen Teils 25 mit einer Verzahnung 27 versehen, die sich über
einen Winkel von etwa 100° erstreckt.
[0035] Die Verzahnung 27 befindet sich im Eingriff mit einer Linearverzahnung 28 eines Betätigungsgliedes
29, welches innerhalb des Deckels 11 senkrecht zur Achse Y verschiebbar gelagert und
durch eine Ausnehmung 30 in dem Deckel 11 manuell um eine Strecke verschiebbar ist,
die erforderlich ist, um den beweglichen Teil 25 des Pressbalkens 18 zwischen der
in Fig. 5 dargestellten, den Pressbalken 18 verlängernden Position und der in Fig.
6 dargestellten, in die Kontur des Deckels 11 zurückgezogenen Position verlagern zu
können.
[0036] Damit im Falle des Stopfens einer Zigarettenhülse mit kurzer Füllraum-Länge entsprechend
der Länge des feststehenden Teils 24 des Pressbalkens 18 die Tabakauflage 14 nicht
über die Füllraum-Länge herausragt was insbesondere bei Filterhülsen zu einem Abriss
von der Tülle 10 oder zur Zerstörung der Filterhülse führen kann, ist die Tabakauflage
14 relativ zum Widerlager 23 um eine Strecke in Bewegungsrichtung S des Schiebers
8 verlagerbar auf dem Sockel 17 gelagert, die der Längendifferenz der unterschiedlichen
Füllraum-Längen bzw. der Länge entspricht, um die der Pressbalken 18 durch den beweglichen
Teil 25 verlänger- oder verkürzbar ist.
[0037] Diese "schwimmende" Lagerung der Tabakauflage 14 hat zur Folge, dass sie sich während
des Stopfvorganges durch die Reibung mit dem in der Tabakkammer befindlichen Tabakstrang
und der Hülse selbsttätig in die hintere Position verlagert, so dass am Ende des Stopfvorganges
auch Zigarettenhülsen mit kurzer Füllraum-Länge nicht beschädigt werden können, und
bei der Zurückverlagerung des Schiebers zum Abziehen der gefüllten Hülse von der Tabakauflage
14 sich letztere wieder in die herausgezogene Stellung verlagert und somit einem weiteren
Befüllvorgang der Tabakkammer 13 auch für Zigarettenhülsen mit großer Füllraum-Länge
zur Verfügung steht.
[0038] Um zu vermeiden, dass im Falle des Stopfens von Zigarettenhülsen mit kleiner Füllraum-Länge
der Tabakstrang während des Stopfvorganges unerwünscht stark komprimiert wird, ist
an dem Schieber 8 eine der Tabakkammer 13 zugeordnete Abdeckung 31 vorgesehen, mit
der wahlweise der an das Widerlager 23 angrenzende Bereich der Tabakkammer 13 über
eine Länge abdeckbar ist, die der Längendifferenz der unterschiedlichen Füllraum-Längen
bzw. der durch den beweglichen Teil 25 bewirkbaren Längenänderung des Pressbalkens
18 entspricht. Für den Fall, dass eine Zigarettenhülse mit großer Füllraum-Länge gestopft
werden soll, wird die Abdeckung in die in Fig. 5 dargestellte, das Volumen der Tabakkammer
13 vollständig freigebende Position verlagert. Soll eine Zigarettenhülse mit kleinerer
Füllraum-Länge gestopft werden, so wird vor dem Einlegen des Tabaks in die Tabakkammer
13 die Abdeckung 31 zur Tülle 10 hin in die in Fig. 6 dargestellte Position gebracht.
Bezugszeichenliste:
[0039]
- 100
- Vorrichtung
- 1
- Gehäuse
- 2
- Basisteil
- 3
- Griffteil
- 4
- Griffteil
- 5
- Seitenwand
- 6
- Seitenwand
- 7
- Bodenwand
- 8
- Schieber
- 9
- Vorsprünge
- 10
- Tülle
- 11
- Deckel
- 12
- Ausnehmung
- 13
- Tabakkammer
- 14
- Tabakauflage
- 15
- seitliche Vorsprünge
- 16
- Bereich
- 17
- Sockel
- 18
- Pressbalken
- 19
- Handhabe
- 20
- Fortsätze
- 21
- Ausnehmungen
- 22
- Anpressblock
- 23
- Widerlager
- 24
- feststehender Teil
- 25
- beweglicher Teil
- 26
- Pressfläche
- 27
- Verzahnung
- 28
- Linearverzahnung
- 29
- Betätigungsglied
- 30
- Ausnehmung
- 31
- Abdeckung
- 32
- Halteplatte
- 33
- Nuten
- 34
- Ränder
- 35
- Bereiche
- 36
- Fortsätze
- S
- Bewegungsrichtung
- X
- Achse
- Y
- Achse
1. Vorrichtung zum Stopfen vorgefertigter Zigarettenhülsen,
mit einem Gehäuse (1), einer Tabakkammer (13), einer dieser zugeordneten Tabakauflage
(14), einem bewegbaren Pressbalken (18) zum Formen des in die Tabakkammer (13) eingelegten
Tabaks zu einem Strang, einem der Tabakauflage (14) zugeordneten Widerlager (23) für
ein Ende des Tabakstranges und mit einem zum Füllen der Zigarettenhülsen mit dem Tabakstrang
relativ zum Gehäuse bewegbaren Schieber (8), wobei die Länge des zu bildenden Tabakstrangs
durch Änderung der Länge des Pressbalkens (18) an unterschiedliche Füllraum-Längen
von Zigarettenhülsen anpassbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tabakauflage (14) relativ zum Widerlager (23) um eine Strecke in Bewegungsrichtung
(S) des Schiebers (8) verlagerbar gelagert ist, die etwa der Längendifferenz der unterschiedlichen
Füllraum-Längen entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Pressbalken (18) einen feststehenden Teil (24) und einen den Pressbalken (18)
wahlweise ergänzenden beweglichen Teil (25) umfasst.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (25) des Pressbalkens (18) um eine senkrecht zur Bewegungsrichtung
(S) des Schiebers (8) verlaufende Achse (Y) zwischen einer in der Kontur des Deckels
(11) zurückgezogenen und einer den Pressbalken (18) verlängernden Position um etwa
90° verschwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (11) um eine senkrecht zur Bewegungsrichtung (S) verlaufende Achse (X)
schwenkbar an dem Schieber (8) angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Deckel (11) ein Betätigungsglied (29) für den beweglichen Teil (25) des Pressbalkens
(18) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (29) eine Verzahnung (28) umfasst, die mit einer Verzahnung
(27) des beweglichen Teils (25) des Pressbalkens (18) im Eingriff steht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Tabakkammer (13) eine Abdeckung (31) zugeordnet ist, mit der wahlweise der an
das Widerlager (23) angrenzende Bereich der Tabakkammer (13) über eine Länge abdeckbar
ist, die etwa der Längendifferenz der unterschiedlichen Füllraum-Längen entspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (31) in Bewegungsrichtung (S) verlagerbar an dem Schieber (8) angeordnet
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Widerlager (23) entgegengesetzten Ende des Schiebers (8) eine Tülle (10)
mit einem freien Ende vorgesehen ist, deren Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser
einer Zigarettenhülse entspricht und die ein im Wesentlichen zylindrisches Innenvolumen
aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tülle (10) an einer etwa senkrecht zu ihrer Längsachse erstreckenden Halteplatte
(32) angeformt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (8) zwei an seinen Seiten einander gegenüberliegend angeordnete Nuten
(33) umfasst, in die die Halteplatte (32) mit ihren seitlichen Rändern (34) einschiebbar
ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das der Halteplatte (32) gegenüberliegende, freie Ende der Tülle (10) seitlich abgeschrägt
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenvolumen der Tülle (10) an dem dem freien Ende gegenüberliegenden Endbereich
einen sich zur Tabakkammer (13) hin erweiternden Bereich (35) umfasst.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (35) konisch ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich (35) sich gekrümmt erweiternd ausgebildet ist.
1. A device for filling prefabricated cigarette tubes, with a housing (1), a tobacco
chamber (13), a tobacco support (14) assigned thereto, a moveable pressing bar (18)
for shaping the tobacco placed into the tobacco chamber (13) into a strand, an abutment
(23) assigned to the tobacco support (14) for an end of the tobacco strand and with
a slider (8) moveable relative to the housing for filling the cigarette tubes with
the tobacco strand, wherein the length of the tobacco strand to be formed can be adapted
to different filling cavity lengths of cigarette tubes by changing the length of the
pressing bar (18), characterized in that the tobacco support (14) is supported in a moveable manner relative to the abutment
(23) by a distance in the direction of movement (S) of the slider (8), which distance
corresponds approximately to the length difference of the different filling cavity
lengths.
2. The device according to claim 1, characterized in that the pressing bar (18) comprises a stationary part (24) and a moveable part (25) optionally
supplementing the pressing bar (18).
3. The device according to claim 2, characterized in that the moveable part (25) of the pressing bar (18) can be pivoted through approximately
90° about an axis (Y) running perpendicular to the movement direction (S) of the slider
(8), between a position drawn back into the contour of the cover (11) and a position
extending the pressing bar (18).
4. The device according to claim 3, characterized in that the cover (11) is hinged on the slider (8) to pivot about an axis (X) running perpendicular
to the movement direction (S).
5. The device according to claim 4, characterized in that an actuating member (29) is provided on the cover (11) for the movable part (25)
of the pressing bar (18).
6. The device according to claim 5, characterized in that the actuating member (29) comprises a toothing (28) that is in engagement with a
toothing (27) of the moveable part (25) of the pressing bar (18).
7. The device according to one of claims 1 through 6, characterized in that a covering (31) is assigned to the tobacco chamber (13), with which covering the
region of the tobacco chamber (13) adjacent to the abutment (23) can optionally be
covered over a length that corresponds approximately to the length difference of the
different filling cavity lengths.
8. The device according to claim 7, characterized in that the covering (31) is arranged on the slider (8) in a displaceable manner in the movement
direction (S).
9. The device according to one of claims 1 through 8, characterized in that a nozzle (10) with a free end is provided at the end of the slider (8) opposite to
the abutment (23), the external diameter of which nozzle corresponds approximately
to the internal diameter of a cigarette tube and which has an essentially cylindrical
inner volume.
10. The device according to claim 9, characterized in that the nozzle (10) is formed on a retaining plate (32) extending approximately perpendicular
to its longitudinal axis.
11. The device according to claim 10, characterized in that the slider (8) comprises two grooves (33) arranged lying opposite each other on the
sides thereof, into which grooves the retaining plate (32) can be inserted with its
side edges (34).
12. The device according to one of claims 9 through 11, characterized in that the free end of the nozzle (10) lying opposite to the retaining plate (32) is laterally
beveled.
13. The device according to one of claims 9 through 12, characterized in that the inner volume of the nozzle (10), at the end region lying opposite the free end,
comprises a region (35) that widens towards the tobacco chamber (13).
14. The device according to claim 13, characterized in that the region (35) is embodied in a conical manner.
15. The device according to claim 13, characterized in that the region (35) is embodied in a curvedly widening manner.
1. Dispositif de bourrage de tubes à cigarettes préfabriqués, comportant un boîtier (1),
une chambre à tabac (13), une platine à tabac (14) associée à celle-ci, un levier
de tassage mobile (18) destiné à former le tabac placé dans la chambre à tabac (13)
pour produire un boudin, un palier d'appui (23) associé à la platine à tabac (14)
pour recevoir une extrémité du boudin de tabac, et comportant un coulisseau (8) pouvant
se déplacer par rapport au boîtier afin de remplir le tube à cigarette du boudin de
tabac, la longueur du boudin de tabac à former pouvant être adaptée aux différentes
longueurs de l'espace à remplir offert par les tubes à cigarettes en modifiant la
longueur du levier de tassage (18),
caractérisé en ce que
la platine à tabac (14) est montée de manière à pouvoir se déplacer par rapport au
palier d'appui (23) dans la direction de déplacement (S) du coulisseau (8) d'une longueur
qui correspond sensiblement à la différence de longueur entre les différentes longueurs
de l'espace à remplir.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le levier de tassage (18) comprend une partie fixe (24) et une partie mobile (25)
qui complète sélectivement le levier de tassage (18).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que la partie mobile (25) du levier de tassage (18) est apte à pivoter d'environ 90°
autour d'un axe (Y) perpendiculaire à la direction de déplacement (S) du coulisseau
(8) entre une position retirée dans le contour du couvercle (11) et une position qui
prolonge le levier de tassage (18).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que le couvercle (11) est monté articulé sur le coulisseau (8) en pouvant pivoter autour
d'un axe (X) perpendiculaire à la direction de déplacement (S).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'il est prévu sur le couvercle (11) un organe d'actionnement (29) de la partie mobile
(25) du levier de tassage (18).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'organe d'actionnement (29) comprend une denture (28) qui s'engrène avec une denture
(27) de la partie mobile (25) du levier de tassage (18).
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la chambre à tabac (13) est associée à une couverture (31) grâce à laquelle le domaine
de la chambre à tabac (13) adjacent au palier d'appui (23) peut facultativement être
recouvert sur une longueur qui correspond sensiblement à la différence de longueur
entre les différentes longueurs de l'espace à remplir.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que la couverture (31) est implantée sur le coulisseau (8) en pouvant se déplacer dans
la direction de déplacement (S).
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'à l'extrémité du coulisseau (8) opposée au palier d'appui (23), il est prévu un embout
(10) avec une extrémité libre dont le diamètre extérieur correspond sensiblement au
diamètre intérieur d'un tube à cigarette et qui possède un volume intérieur sensiblement
cylindrique.
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que l'embout (10) est formé sur une plaque d'appui (32) qui est sensiblement perpendiculaire
à l'axe longitudinal de celui-ci.
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que le coulisseau (8) comprend sur ses côtés deux rainures (33) opposées l'une à l'autre,
dans lesquelles la plaque d'appui (32) peut être insérée par ses bords latéraux (34).
12. Dispositif selon l'une des revendications 9 à 11, caractérisé en ce que l'extrémité libre de l'embout (10) opposée à la plaque d'appui (32) est biseautée
latéralement.
13. Dispositif selon l'une des revendications 9 à 12, caractérisé en ce que le volume intérieur de l'embout (10) comprend dans sa partie d'extrémité opposée
à l'extrémité libre une zone (35) qui s'élargit en direction de la chambre à tabac
(13).
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce que la zone (35) est de forme conique.
15. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé en ce que la zone (35) s'élargit en formant une courbe.
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