[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein modulares Lampensystem für Leuchtdioden, insbesondere
im Bereich von Industriebeleuchtungen.
[0002] Grundsätzlich umfasst der Bereich der Industriebeleuchtung sowohl die Innenbeleuchtung
von Industriegebäuden wie auch die Außenbeleuchtung. Bei der Planung und Einrichtung
der Innenbeleuchtung von Arbeitsplätzen und Bürobereichen sind besondere ergonomische
Vorgaben an die Beleuchtung zu beachten, die bereits Eingang in gesetzliche Bestimmungen
betreffend den Arbeitsschutz gefunden haben. So ist seit langem bekannt, dass die
Raumbeleuchtung einen starken Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden hat. Die Beleuchtung
muss daher in jedem Fall flimmerfrei sein, um Ermüdungserscheinungen zu vermeiden.
Bei Lampen mit Leuchtstoffröhren wird dies beispielsweise durch ein elektronisches
Vorschaltgerät (EVG) erreicht.
[0003] Auch wird empfohlen in Innenräumen die sog. Lichttemperaturfarben warm, weiß oder
neutralweiß zu verwenden. Weiterhin ist ein ausreichend hohes Beleuchtungsniveau für
die Raumgröße notwendig, um ein fehlerfreies und ermüdungsfreies Sehen zu ermöglichen.
Dieses wird wiederum durch die Beleuchtungsstärke (gemessen in Lux) bestimmt, die
einen gesetzlichen Mindestwert nicht unterschreiten darf.
[0004] Aufgrund all dieser bekannten Anforderungen, die es aus Arbeitgebersicht einzuhalten
gilt, haben sich in den vergangen Jahren insbesondere sog. Spiegelrasterleuchten für
die Direktbeleuchtung eines Arbeitsplatzes von oben als ergonomisches Optimum herausgestellt.
Als Leuchtmittel verwenden diese Rasterleuchten im Regelfall Leuchtstoffröhren, die
einen verhältnismäßig hohen Stromverbrauch haben.
[0005] In Kenntnis der unterschiedlichen Anforderungen im Bereich der Arbeitsplatzbeleuchtung
aber auch im Bereich der Beleuchtung privater Räume sowie der Außenbeleuchtungen besteht
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein möglichst kostengünstiges und flexibles
Lampensystem bereitzustellen, um eine optimale Anpassung an unterschiedliche Raum-Licht-Konzepte
zu ermöglichen.
[0006] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch das Bereitstellen eines modularen
Lampensystems für Leuchtdioden gelöst, das einen Lampenkörper mit einer Aufnahmeplatte
umfasst, die eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln aufweist, welche zur Befestigung
eines Leuchtmoduls ausgebildet sind, wobei mehr Befestigungsmittel vorgesehen sind
als für die Befestigung eines einzigen Leuchtmoduls notwendig sind, wenigstens ein
Leuchtmodul, das zumindest eine Leuchtdiode sowie wenigstens eine Befestigungsanordnung
aufweist, die dazu ausgebildet ist, zur Befestigung des Leuchtmoduls an der Aufnahmeplatte
mit wenigstens einem der Befestigungsmittel der Aufnahmeplatte zusammenzuwirken, und
einen Lampenrahmen, der mit dem Lampenkörper verbindbar ist.
[0007] Durch die Verwendung von Leuchtdioden in dem Lampensystem ist eine hohe Energieeinsparung
von bis zu 50% im Vergleich zu konventionellen Systemen mit beispielsweise Röhrenbeleuchtung
möglich. Weiterhin werden UV-Emissionen, Hintergrundgeräusche oder oszillierende Schwingungen,
wie sie zum Beispiel bei Verwendung von Leuchtstoffröhren oder dergleichen auftreten
können, weitestgehend beseitigt. Zudem ermöglicht das Vorsehen von mehr Befestigungsmitteln
als für die Befestigung eines einzigen Leuchtmoduls notwendig sind die Umsetzung eines
modularen Lampensystems, bei dem je nach Wunsch/gesetzlicher Anforderung unterschiedlich
viele Leuchtmodule an der Aufnahmeplatte anbringbar sind.
[0008] So ist bei einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass mehrere
Leuchtmodule an der Aufnahmeplatte befestigbar und mittels Lötbrücken elektrisch miteinander
verbindbar sind. Anstelle der Lötbrücken zur elektrischen Verbindung der einzelnen
Leuchtmodule sind alternativ natürlich auch andere Verbindungsanordnungen, wie beispielsweise
übliche Steck- oder Kabelverbindungen, denkbar.
[0009] Bei der vorliegenden Erfindung kann somit ein Lampenkörper mit einer standardisierten
Aufnahmeplatte in großen Stückzahlen hergestellt werden, wobei das Lampensystem durch
das Vorsehen von unterschiedlich vielen Leuchtmodulen an der Aufnahmeplatte an die
jeweiligen Kundenwünsche anpassbar ist. Die miteinander verbundenen Leuchtmodule können
bei der vorliegenden Erfindung in Reihe oder parallel geschaltet sein. Weiterhin sind
auch Mischformen der elektronischen Verbindung denkbar, zum Beispiel dass mehrere
Reihen von in Reihe gestalteten Leuchtmodulen parallel zueinander im Stromkreis angeordnet
sind.
[0010] Durch die variable Anzahl der Module, die an der Aufnahmeplatte eines Lampenkörpers
befestigt werden, lässt sich die Leuchtstärke des Lampensystems variieren. Darüber
hinaus kann durch die Art der Anordnung im Stromkreis, d.h. parallel oder seriell,
Einfluss auf die Ausfallwahrscheinlichkeit des Lampensystems genommen werden. Ferner
können durch die Art der Anordnung der Leuchtmodule auf der Aufnahmeplatte, beispielsweise
mit gleichmäßigen Abständen zueinander, eng nebeneinander und dergleichen, verschiedene
Abstrahlcharakteristika des Lampensystems erzielt werden. Weiterhin können in das
modulare Lampensystem auch Leuchtmodule mit Leuchtdioden unterschiedlicher Farbtemperatur
oder Farben eingesetzt werden, so dass sich differenzierte Lichtfarben aller Art erzeugen
lassen, wie zum Beispiel mit gelben oder grünen Leuchtdioden-Modulen.
[0011] Die Leuchtmodule, die auf der Aufnahmeplatte befestigt sind, können ferner auch in
mehreren elektrischen Schaltkreisen miteinander verbunden und separat ansteuerbar
sein, so dass die Leuchtstärke eines modularen Lampensystems über externe Schaltsysteme
(beispielsweise sogenannte Bussysteme, wie DALI, LON, DMX, die zur Ansteuerung genutzt
werden) oder Schalter gesteuert werden kann. Dabei ist die Anzahl und Art der Abstufungen
abhängig von der Verbindung der Leuchtmodule miteinander und mit ihren zugehörigen
Stromquellen, so dass diese ebenfalls kundenspezifisch anpassbar sind.
[0012] Das Leuchtmodul kann ferner eine Leiterplatine umfassen, die eine Mehrzahl von Kontaktstellen
aufweist, an denen Leuchtdioden anbringbar sind. So ist es auch in diesem Fall wiederum
möglich, ein standardisiertes Leuchtmodul in großen Stückzahlen herzustellen, wobei
die Anzahl der hieran anzubringenden Leuchtdioden und damit die Leuchtstärke des jeweiligen
Leuchtmoduls an den jeweiligen Kundenwunsch anpassbar ist.
[0013] Die Leiterplatine kann ferner eine Mehrzahl von unterschiedlich ausgebildeten Kontaktstellen
aufweisen, an denen unterschiedliche Arten von Leuchtdioden anbringbar sind. Hieraus
ergibt sich der Vorteil, dass Leuchtdioden von unterschiedlichen Herstellern und somit
auch Leuchtdioden mit unterschiedlicher Farbtemperatur angebracht werden können, so
dass sich Leuchtmodule mit unterschiedlichen Farbtemperaturen erzeugen lassen. Auf
diese Weise ist es möglich, auf aufwendige und teure Ansteuermodule, wie sie bei RGB
(rot, gelb, blau)-Leuchtdioden notwendig sind, zu verzichten. Das Farbspektrum eines
Leuchtmoduls ist somit nicht auf das Spektrum eines Leuchtdiodentyps beschränkt, sondern
kann beliebig kombiniert werden.
[0014] Das Leuchtmodul kann eine Aluminium-Platte zur verbesserten Wärmeabstrahlung umfassen.
Alternativ kann die Platte auch zumindest teilweise aus anderen Materialien hergestellt
und/oder damit beschichtet sein, die eine verbesserte Wärmeableitung ermöglichen.
[0015] Um eine möglichst einfache und schnelle Befestigung der einzelnen Leuchtmodule an
der Aufnahmeplatte des Lampenkörpers zu ermöglichen, kann die Befestigungsanordnung
des Leuchtmoduls wenigstens eine Befestigungsaufnahme zur Aufnahme von wenigstens
einem Befestigungsmittel der Aufnahmeplatte oder alternativ zur Aufnahme eines separaten
Befestigungselements aufweisen, das mit wenigstens einem der Befestigungsmittel der
Aufnahmeplatte zusammenwirken kann. So können bei einer ersten Gestaltungsvariante
die Befestigungsmittel der Aufnahmeplatte beispielsweise als damit verbundene Klipse,
Rasthaken, Spreizanker oder dergleichen ausgebildet sein, die mit der Befestigungsaufnahme
des Leuchtmoduls zusammenwirken.
[0016] Eine weitere Variante der Befestigungsmittel umfasst sog. Prägehaken, die aus der
Aufnahmeplatte von der Rückseite (an der keine Leuchtmodule angebracht werden) zu
der Vorderseite. (an der die Leuchtmodule aufgenommen sind) ausgeprägt werden. Die
Prägehaken weisen an ihrem freien Ende einen Vorsprung (Nase) auf, der entweder in
eine korrespondierende Befestigungsaufnahme eingreifen kann, um das jeweilige Leuchtmodul
an der Aufnahmeplatte zu fixieren oder der das Leuchtmodul im Bereich der Aussenkanten
greift. Beim Einhaken eines Leuchtmoduls wird der Prägehaken elastisch verformt und
hält das Leuchtmodul dadurch an der Aufnahmeplatte, dass er, sobald er wieder in seine
Ausgangsposition zurückgekehrt ist, das Leuchtmodul mit der Nase hintergreift. Zur
Befestigung eines Leuchtmoduls sind wenigstens zwei Prägehaken nötig.
[0017] Die Befestigungsmittel der Aufnahmeplatte müssen jedoch nicht notwendigerweise aktiv
zur Befestigung beitragen, sondern können auch passiv zur Aufnahme von separaten Befestigungselementen
genutzt werden. Zudem können sie Verbindungsbereiche festlegen, in denen eine stoffschlüssige
Verbindung der Aufnahmeplatte mit dem Leuchtmodul erzielt wird. So können die Befestigungsmittel
in einer denkbaren Ausführungsform wie die Befestigungsaufnahmen des Leuchtmoduls
als Befestigungsbohrungen ausgebildet sein, die zur Aufnahme eines separaten Befestigungselements,
beispielsweise eines Niets, eines doppelseitigen Spreizankers oder dergleichen ausgebildet
sind. Zudem ist als weitere Alternative selbstverständlich auch denkbar, dass die
Befestigungsanordnung des Leuchtmoduls anstelle einer Befestigungsaufnahme selbst
ein Befestigungselement umfasst, das mit den Befestigungsmitteln der Aufnahmeplatte,
beispielsweise als Befestigungsbohrungen ausgebildet, zusammenwirken kann.
[0018] Die Befestigungselemente, sei es als separate Elemente, als mit der Aufnahmeplatte
verbundene Befestigungsmittel oder als mit dem Leuchtmodul verbundene Befestigungselemente,
können als lösbare Verbindungsmittel ausgebildet sein, d.h. Verbindungsmittel, die,
ohne die Verbindung zu zerstören, gelöst und wieder geschlossen werden können. Beispiele
hierfür sind neben den bereits erwähnten Spreizankern Klipsen, Rasthaken oder Rastnasen
auch Schrauben. Weiterhin ist es jedoch auch denkbar, dass die Verbindung über nicht-lösbare
Verbindungsmittel oder durch Stoffschluss umgesetzt wird, wobei beispielsweise Klebstoffe
oder Lotmittel (als separates "Befestigungselement") eingesetzt werden. Die Aufnahmeplatte
und das Leuchtmodul werden in letzterem Fall stoffschlüssig miteinander verbunden,
wobei die Befestigungsmittel der Aufnahmeplatte und die Befestigungsaufnahmen des
Leuchtmoduls den Bereich definieren, in dem die stoffschlüssige Anbindung besteht.
[0019] Es kann ferner vorgesehen sein, dass die Befestigungsanordnung des Leuchtmoduls zusätzlich
Winkelhalter umfasst, die das Anbringen des Leuchtmoduls an der Aufnahmeplatte in
einer geneigten Stellung zu der Aufnahmeplatte ermöglichen. Auf diese Weise wird ein
schräges Abstrahlen der Leuchtdioden des jeweiligen derartig angebrachten Leuchtmoduls
erreicht, wodurch ebenfalls die Abstrahlcharakteristik des Lampensystems beeinflusst
werden kann.
[0020] Die Befestigungsmittel können ferner derart an der Aufnahmeplatte angeordnet sein,
dass jedes zu befestigende Leuchtmodul mit wenigstens zwei unterschiedlichen Orientierungen
seiner Längsachse relativ zu der Aufnahmeplatte an letzterer befestigt werden kann.
Daraus ergibt sich, dass die Leuchtmodule nicht nur parallel, sondern auch rechtwinklig
oder in einem anderen Winkel schräg zueinander angeordnet sein können. Dies erhöht
ferner die Variabilität der mit Hilfe des Lampensystems erzeugbaren Abstrahlcharakteristik
des Lampensystems. Auf diese Weise lässt sich gegebenenfalls auch vor Ort auf die
unterschiedlichen Ausleuchtungsszenarien, die sich in Innenräumen wie auch im Außenbereich
ergeben können, reagieren, indem die Leuchtmodule nur entsprechend umgesetzt werden
müssen.
[0021] Der Lampenrahmen kann bei einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung dazu ausgebildet
sein, eine Lampenscheibe zu tragen. Die Lampenscheibe kann dabei insbesondere optische
Elemente zur Streuung eines von der wenigstens einen Leuchtdiode ausgehenden Lichtbündels
aufweisen. Ferner kann der Lampenrahmen wenigstens zwei Rahmenteile umfassen, die
einzeln an dem Lampenkörper befestigbar sind. Durch die Gestaltung des Lampenrahmens
aus mehreren Einzelteilen lassen sich unterschiedliche Einbaumaße für die Lampen umsetzen.
Auf diese Weise kann das modulare Lampensystem mit seinem standardisierten Rahmenkörper
mit Hilfe des Lampenrahmens an beliebige Außenmaße bzw. Einbaumaße angepasst werden.
Weiterhin kann der Lampenrahmen aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sein,
wie zum Beispiel aus Holz, Aluminium oder Plexiglas und dergleichen. Alternativ kann
der Lampenrahmen auch unterschiedliche gestalterische Ausprägungen haben, wie abgerundete
Ecken und dergleichen, die je nach Einbausituation erforderlich sein können.
[0022] Dadurch dass der Lampenrahmen die Lampenscheibe trägt und die Rahmenteile des Lampenrahmens
einzeln an dem Lampenkörper befestigbar sind, wird ein schneller und einfacher Austausch
der Lampenscheibe ermöglicht. Auf diese Weise können beispielsweise unterschiedliche
Streuscheiben für ein und dieselbe Lampe je nach Bedarfsfall gegeneinander ausgetauscht
werden, beispielsweise gefärbte Lampenscheiben oder Streuscheiben mit unterschiedlicher
Streuung.
[0023] Der Lampenrahmen kann ferner dazu ausgebildet sein, mehrere Lampenkörper miteinander
zu verbinden. So ist es nicht notwendig, dass jeder Lampenkörper einen separaten Rahmen
aufweist. Alternativ können auch mehrere Lampenkörper durch einen gemeinsamen Lampenrahmen
verbunden werden. Dabei kann der Lampenrahmen beispielsweise vier Rahmenteile umfassen,
die diesen ausbilden. Alternativ können aber auch mehr als vier Rahmenteile vorgesehen
sein, beispielsweise wenn zusätzlich zu den vier äußeren Rahmenteilen eine Zwischenleiste
vorgesehen ist, die zwischen zwei Lampenscheiben angeordnet ist. Weitere alternative
Gestaltungsvarianten sind selbstverständlich ebenfalls denkbar, beispielsweise, dass
der Lampenrahmen ein einziges z.B. eckiges, kreisförmiges oder ovales Rahmenteil mit
einer Ausnehmung umfasst.
[0024] Der Lampenrahmen kann ferner wenigstens eine Anordnung zur Befestigung des Lampenkörpers
an einer ebenen Fläche aufweisen. Bei dieser Gestaltungsvariante des Rahmens kann
das modulare Lampensystem als sog. Aufputzlampe, d.h. auf einer Wandfläche, angebracht
werden. Dabei kann die Lampe beispielweise über wenigstens zwei Winkelhalter befestigt
werden, die an der Wandfläche vormontiert werden. Die Winkelhalter weisen einen ersten
flachen Abschnitt auf, der zur Montage an der Wandfläche dient, und einen zweiten
Abschnitt, der sich in einem Winkel zu dem ersten Abschnitt von diesem in den Raum
hinein erstreckt. An seinem freien Ende weist der zweite Abschnitt einen hakenartigen
Vorsprung auf, der zur Halterung des Lampenkörpers dient. Die hakenartigen Vorsprünge
der Winkelhalter sind so angeordnet, dass sie zueinander weisen und ermöglichen es
auf diese Weise, den Lampenkörper durch einfaches "Einktipsen" zu befestigen. Alternativ
ist es jedoch ebenfalls denkbar das modulare Lampensystem als Einlegelampe in einer
abgehängten Decke einzusetzen. Selbstverständlich sind auch weitere alternative Gestaltungsvarianten
denkbar, so kann beispielsweise das modulare Lampensystem auch über geeignete Aufhängungen
hängend befestigt werden.
[0025] Die Erfindung betrifft ferner ein Leuchtmodul für Leuchtdioden umfassend eine Leiterplatine
mit einer Mehrzahl von Kontaktstellen, an denen wenigstens eine Leuchtdiode anbringbar
ist, wobei die Leiterplatine mehr Kontaktstellen aufweist als zur Anbringung und Kontaktierung
einer einzigen Leuchtdiode notwendig sind. Ferner kann die Mehrzahl von Kontaktstellen
unterschiedlich ausgebildete Kontaktstellen umfassen, an denen unterschiedliche Arten
von Leuchtdioden anbringbar sind.
[0026] Die Leiterplatine des Leuchtmoduls kann weiter eine geregelte Stromversorgung zur
Versorgung des Leuchtmoduls und insbesondere zur Versorgung von auf dem Leuchtmodul
angeordneten Leuchtdioden mit konstantem Strom aufweisen. Mittels der geregelten Stromversorgung
können die Leuchtmodule mit separaten Konstantstromquellen betrieben werden. Auch
erlaubt es die auf der Leiterplatine angeordnete geregelte Stromversorgung, die Leuchtmodule
an eine gewöhnliche Spannungsquelle mit geregelter Ausgangsspannung, wie eine herkömmliche
Netzspannung (Wechselstrom), anzuschließen. In diesem Fall regeln sich Stromquellen
auf den Leuchtmodulen vorzugsweise selbst auf jedem Leuchtmodul aus, um einen konstanten
Strom aus der von der gewöhnlichen Spannungsquelle ausgegebenen Ausgangsspannung zu
erzeugen. Vorzugsweise ist die geregelte Stromversorgung dazu ausgebildet, aus einer
Netzspannung von beispielsweise 230 V Wechselspannung einen konstanten Strom von beispielsweise
350 mA bis 1000 mA, insbesondere 350 mA, 700 mA oder 1000 mA, zu erzeugen. Hierzu
kann auf der Leiterplatine weiter ein Gleichrichter angeordnet sein, der dazu dient,
aus der von der gewöhnlichen Spannungsquelle bereitgestellten Wechselspannung eine
Gleichspannung zu erzeugen. Durch die geregelte Stromversorgung vervielfachen sich
die Platzierungs- und Anschlussmöglichkeiten der einzelnen Leuchtmodule und es entstehen
wesentlich mehr Wahlmöglichkeiten bei der Art der Energieversorgung.
[0027] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Figuren beispielhaft erläutert.
Es stellen schematisch dar:
- Fig. 1
- eine isometrische Ansicht eines Lampenkörpers des erfindungsgemäßen modularen Lampensystems,
der mit mehreren Leuchtmodulen bestückt ist;
- Fig. 2a und 2b
- einen Lampenkörper gemäß Fig. 1, wobei unterschiedliche Möglichkeiten, den Lampenkörper
mit Leuchtmodulen zu bestücken, gezeigt sind;
- Fig. 3
- ein erfindungsgemäßes Leuchtmodul in isometrischer Ansicht;
- Fig. 4
- ein erfindungsgemäßes Leuchtmodul in isometrischer Ansicht, das auf einem Winkelhalter
montiert ist;
- Fig. 5
- eine isometrische Ansicht eines modularen Lampensystems, bei dem zwei Lampenkörper
gemäß Fig. 1 miteinander verbunden sind;
- Fig. 6a und 6b
- eine isometrische teilgeschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen modularen Lampensystems
in zusammengebautem Zustand; und
- Fig. 7
- eine teilgeschnittene Seitenansicht des Lampenkörpers gemäß Fig. 1.
[0028] Fig. 1 zeigt schematisch einen Lampenkörper 12 eines erfindungsgemäßen modularen
Lampensystems 10 in isometrischer Darstellung. Der Lampenkörper 12 umfasst hierbei
eine Aufnahmeplatte 14 sowie Seitenwände 16, die die Aufnahmeplatte 14 begrenzen und
im wesentlichen senkrecht von dieser vorstehen. Bei einer denkbaren Gestaltungsvariante
können diese jedoch auch in einem flacheren oder steileren Winkel von der Aufnahmeplatte
vorstehen. An den Seitenwänden 16 sind zudem Haltebügel 18 vorgesehen, die zur Befestigung
eines Lampenrahmens 20 dienen (vgl. Fig. 5, 6a und 6b). Die Aufnahmeplatte 14 weist
eine Vielzahl von Befestigungsmitteln auf, mittels derer Leuchtmodule 30 an der Aufnahmeplatte
befestigt werden können. In dem dargestellten Beispiel sind die Befestigungsmittel
als durchgehende Befestigungsbohrungen 14a (vgl. Fig. 7) ausgebildet, durch die ein
separates Befestigungselement in Form eines Spreizankers 50 geführt werden kann.
[0029] Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform sind alle dargestellten Befestigungsmittel
aktiv, d.h. dienen zur Befestigung eines Leuchtmoduls 30. Jedoch sind zudem weitere
Befestigungsmittel (nicht dargestellt) vorgesehen, die inaktiv verbleiben.
[0030] In den Fig. 2a und 2b, die beide eine Draufsicht auf einen Lampenkörper 12 gemäß
Fig. 1 darstellen, ist gezeigt, dass unterschiedliche Anordnungsmöglichkeiten der
Leuchtmodule 30 denkbar sind. So sind die Leuchtmodule 30 in Fig. 2a parallel versetzt
zueinander angeordnet, während die Leuchtmodule 30 in Fig. 2b in mehreren Gruppen
parallel innerhalb einer Gruppe und zu wenigstens einer der anderen Gruppen senkrecht
angeordnet sind.
[0031] Weitere Anordnungsmöglichkeiten, beispielsweise eine Anordnung der Leuchtmodule derart,
dass ihre Längsachsen L parallel zu den Diagonalen des rechteckförmigen Lampenkörpers
14 oder schräg in einem beliebigen Winkel hierzu verlaufen, ist ebenfalls denkbar.
[0032] Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes Leuchtmodul 30, das eine Leiterplatine 32 umfasst,
die eine Mehrzahl von Kontaktstellen 34a, 34b und 34c (Kontaktstelle 34c ist verdeckt)
aufweist, an denen Leuchtdioden 36 anbringbar sind. Die Kontaktstellen 34a, 34b und
34c sind sog. "footprints", d.h. Abbilder auf der Leiterplatine, die den Kontaktstellen
für die Leuchtdioden entsprechen. Wie in Fig. 3 klar erkennbar ist, sind bei der vorliegenden
Erfindung nicht zwangsläufig alle Kontaktstellen mit einer Leuchtdiode 36 versehen.
Stattdessen können je nach gewünschter Leuchtstärke nur ein Teil der Kontaktstellen
34a, 34b, 34c Leuchtdioden 36 aufweisen. Ferner ist ebenfalls in Fig. 3 deutlich erkennbar,
dass die Mehrzahl von Kontaktstellen unterschiedlich ausgebildete Kontaktstellen 34a,
34b und 34c aufweist, an denen unterschiedliche Arten von Leuchtdioden 36 angebracht
werden können.
[0033] In der dargestellten Ausführungsform sind nur die Kontaktstellen 34c mit Leuchtdioden
36 bestückt. Es können aber bei den erfindungsgemäßen Leuchtmodulen auch auf einem
einzigen Leuchtmodul 30 unterschiedliche Leuchtdioden 36 angebracht sein. Auf diese
Weise kann man sich bei der Herstellung der Leuchtmodule von einem einzigen Hersteller
unabhängig machen und stattdessen Leuchtdioden von unterschiedlichen Herstellern auf
der Leiterplatine 32 platzieren. Darüber hinaus können die unterschiedlichen Leuchtdioden
auch unterschiedliche Farbtemperaturen oder Leuchtfarben aufweisen. Somit ist es möglich
mit einem einzigen Leuchtmodul unterschiedliche Farben, Farbtemperaturen aber auch
Abstrahlcharakteristika zu erzeugen. Das Leuchtmodul 30 gemäß Fig. 3 weist zudem Kontaktierungsflächen
38a auf, die als Vorbereitung zur elektrischen Verbindung der Leuchtmodule 30 miteinander
oder mit einem Stromkreis mittels Lötbrücken (nicht dargestellt) dienen. Alternativ
kann jedes Leuchtmodul erfindungsgemäß jedoch auch Steckverbinder 38b (vgl. Fig. 4)
zur elektrischen Verbindung mittels Kabeln aufweisen.
[0034] Das Leuchtmodul 30 weist erfindungsgemäß zudem eine Aluminium-Platte zur verbesserten
Wärmeabstrahlung auf. Eine weitere Möglichkeit eine verbesserte Wärmeableitung zu
ermöglichen und zudem die Abstrahlcharakteristik des modularen Lampensystems zu beeinflussen
ist ferner in Fig. 4 gezeigt, wobei ein erfindungsgemäßes Leuchtmodul 30 auf einen
Winkelhalter 60 montiert ist. Der Winkelhalter 60 kann hierbei ebenfalls aus Aluminium
hergestellt sein.
[0035] Die Montage erfolgt in dem dargestellten Beispiel der Fig. 4 mittels sog. Spreizanker
50, wobei sowohl die Leiterplatine 32 des Leuchtmoduls 30 als auch der Winkelhalter
60 korrespondierende Befestigungsbohrungen zur Aufnahme des Spreizankers 50 aufweisen.
Die Leiterplatine 32 des Leuchtmoduls ist in Fig. 4 vereinfacht dargestellt, sie kann
jedoch selbstverständlich wie auch die in Fig. 3 gezeigte Ausführungsform mehrere
unterschiedliche Kontaktstellen für unterschiedliche Leuchtdioden aufweisen.
[0036] Fig. 5 zeigt des weiteren ein modulares Lampensystem 10 in montiertem Zustand. Bei
der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform sind zwei Lampenkörper 12 mit Hilfe eines
Rahmens 40 miteinander verbunden. Der Rahmen 40 besteht in dem in Fig. 5 dargestellten
Beispiel aus einem einzigen rahmenförmigen Element mit zwei Ausnehmungen 42a, die
durch Lampenscheiben 42b geschlossen werden. Bei der Montage werden die Lampenkörper
12 in gewünschter Weise nebeneinander gesetzt, die Lampenscheiben 42b auf die Halterungen
18 aufgelegt und schließlich der Lampenrahmen 40 mit Hilfe von Verbindungsmittein,
wie beispielsweise Schrauben 44, an den Lampenkörpern 12 befestigt. Dadurch dass die
Ausnehmungen 42a kleiner dimensioniert sind als die Lampenscheiben 42b, werden letztere
von dem Rahmen 40 an den Lampenkörpern 12 gehalten.
[0037] In den Fig. 6a und 6b ist die genaue Anordnung zur Befestigung einer Lampenscheibe
42b an dem Lampenkörper 12 nochmals detaillierter und im Schnitt gezeigt. Ferner erkennt
man an Fig. 6a und 6b, dass anstelle eines einteiligen Rahmens 40 auch ein aus mehreren
Rahmenteilen 46, 48 zusammengesetzter Rahmen 40 denkbar ist. Diese Gestaltungsvariante
hat den Vorteil, dass bei einer Formvariante des Rahmens 40 mit vier rechtwinklig
zueinander angeordneten Rahmenteilen jeweils zwei unterschiedliche lange Paare von
Rahmenteile 46, 48 miteinander kombiniert werden können, um unterschiedliche Rahmengeometrien
zu erzeugen.
[0038] Weiterhin kann bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Rahmenköpers die
Lampenscheibe nach Lösen eines Rahmenteils gegebenenfalls auch seitlich eingeschoben
werden, wodurch ein besonders einfaches Wechseln der Lampenscheibe ermöglicht wird.
[0039] Fig. 7 zeigt schließlich eine mögliche Befestigung der Leiterplatine 32 des Leuchtmoduls
30 an der Aufnahmeplatte 14 mit Hilfe von Spreizankern 50, die in korrespondierenden
Befestigungsbohrungen 14a in der Aufnahmeplatte 14 und Aufnahmebohrungen 32a in der
Leiterplatine 32 aufgenommen sind. Bei der Montage werden die beiden Schenkel des
Ankerschafts des Spreizankers 50 elastisch gegeneinander verformt, so dass sich der
Außendurchmesser des Ankerkegels verjüngt und dieser in die Bohrungen eingeführt werden
kann. Sobald der Ankerkegel wieder auf der anderen Seite der Bohrungen 14a, 32a austritt,
kehren die Schenkel in ihre Ausgangsstellung zurück, so dass die Stirnfläche der Ankerkegels
zur Anlage mit der Aufnahmeplatte kommt. Auf der anderen Seite liegt der Ankerkopf
mit seiner Stirnfläche an der Leiterplatine 32 an, so dass diese an der Aufnahmeplatte
14 gehalten wird.
[0040] Der modulare Aufbau des Lampensystems wie auch des Lampenrahmens und des Leuchtmoduls
ermöglichen eine variable, auf die Kundenwünsche zugeschnittene Gestaltung der Abstrahlcharakteristik
des Lampensystems, der Farbgebung des abgestrahlten Lichts sowie der Abmessung und
optischen Gestaltung der Lampe selbst, ohne dabei auf die Vorteile einer Massenfertigung
mit hohen Stückzahlen verzichten zu müssen. Durch den modularen Aufbau wird eine Standardisierung
ermöglicht, die nachträglich für den einzelnen Kunden entsprechend seinen speziellen
Anforderungen konfiguriert werden kann und gleichzeitig eine kostengünstige Fertigung
erlaubt. Das modulare Lampensystem kann für eine Vielzahl von unterschiedlichen Lampen
verwendet werden, wobei auch die Art der Anbringung der Lampe variabel sein kann.
1. Modulares Lampensystem (10) für Leuchtdioden umfassend:
- einen Lampenkörper (12) mit einer Aufnahmeplatte (14), die eine Mehrzahl von Befestigungsmitteln
(14a) aufweist, welche zur Befestigung eines Leuchtmoduls (30) ausgebildet sind, wobei
mehr Befestigungsmittel (14a) vorgesehen sind als für die Befestigung eines einzigen
Leuchtmoduls (30) notwendig sind,
- wenigstens ein Leuchtmodul (30), das zumindest eine Leuchtdiode (36) sowie wenigstens
eine Befestigungsanordnung aufweist, die dazu ausgebildet ist, zur Befestigung des
Leuchtmoduls (30) an der Aufnahmeplatte (14) mit wenigstens einem der Befestigungsmittel
(14a) der Aufnahmeplatte (14) zusammenzuwirken, und
- einen Lampenrahmen (44), der mit dem Lampenkörper (12) verbindbar ist.
2. Modulares Lampensystem (10) nach Anspruch 1,
wobei mehrere Leuchtmodule (30) an einer Aufnahmeplatte (14) befestigbar und mittels
Lötbrücken elektrisch miteinander verbindbar sind.
3. Modulares Lampensystem (10) nach Anspruch 1 oder 2,
wobei das Leuchtmodul (30) eine Leiterplatine (32) umfasst, die eine Mehrzahl von
Kontaktstellen (34a, 34b, 34c) aufweist, an denen Leuchtdioden (36) anbringbar sind.
4. Modulares Lampensystem (10) nach Anspruch 3,
wobei die Leiterplatine (32) eine Mehrzahl von unterschiedlich ausgebildeten Kontaktstellen
(34a, 34b, 34c) aufweist, an denen unterschiedliche Arten von Leuchtdioden (36) anbringbar
sind.
5. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Befestigungsanordnung
des Leuchtmoduls (30) wenigstens eine Befestigungsaufnahme (32a) zur Aufnahme von
wenigstens einem Befestigungsmittel (14a) der Aufnahmeplatte (14) oder zur Aufnahme
eines separaten Befestigungselements (50) aufweist das mit wenigstens einem der Befestigungsmittel
(14a) der Aufnahmeplatte (14) zusammenwirken kann.
6. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Befestigungsmittel
(14a) derart an der Aufnahmeplatte (14) angeordnet sind, dass jedes zu befestigende
Leuchtmodul (30) mit wenigstens zwei unterschiedlichen Orientierungen seiner Längsachse
(L) relativ zu der Aufnahmeplatte (14a) an letzterer befestigt werden kann.
7. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Lampenrahmen
(44) dazu ausgebildet ist, eine Lampenscheibe (42b) zu tragen.
8. Modulares Lampensystem (10) nach Anspruch 7,
wobei die Lampenscheibe (42b) optische Elemente zur Streuung eines von der wenigstens
einen Leuchtdiode (36) ausgehenden Lichtbündels aufweist.
9. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Lampenrahmen
(44) wenigstens ein Rahmenteil, insbesondere zwei Rahmenteile (46, 48), umfasst, die
einzeln an dem Lampenkörper (12) befestigbar sind.
10. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Lampenrahmen
(44) dazu ausgebildet ist, mehrere Lampenkörper (12) miteinander zu verbinden.
11. Modulares Lampensystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Lampenrahmen
(44) wenigstens eine Anordnung zur Befestigung des Lampenkörpers (12) an einer ebenen
Fläche aufweist.
12. Leuchtmodul (30) für Leuchtdioden umfassend eine Leiterplatine (32) mit einer Mehrzahl
von Kontaktstellen (34a, 34b, 34c), an denen wenigstens eine Leuchtdiode (36) anbringbar
ist, wobei die Leiterplatine (32) mehr Kontaktstellen (34a, 34b, 34c) aufweist als
zur Anbringung und Kontaktierung einer einzigen Leuchtdiode (36) notwendig sind.
13. Leuchtmodul (30) für Leuchtdioden nach Anspruch 12,
wobei die Mehrzahl von Kontaktstellen unterschiedlich ausgebildete Kontaktstellen
(34a, 34b, 34c) umfasst, an denen unterschiedliche Arten von Leuchtdioden (36) anbringbar
sind.
14. Leuchtmodul (30) für Leuchtdioden nach Anspruch 12 oder 13,
wobei die Leiterplatine (32) weiter eine geregelte Stromversorgung aufweist, die dazu
ausgebildet ist, das Leuchtmodul mit einem konstanten Strom zu betreiben.
15. Leuchtmodul (30) nach Anspruch 14,
wobei die Leiterplatine (32) weiter einen Gleichrichter aufweist.