[0001] Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank bei
der der Ansaugbereich mit einer Gebläseeinheit verbunden ist, wobei der Ansaugbereich
von einem teleskopierbaren Rahmen umfasst ausgebildet ist und einen Filterbereich
sowie einen gegenüber diesem verschiebbar ausgeführten Wrasenschirm aufweist und wobei
der Ansaugbereich in einer Nichtbetriebsstellung der Dunstabzugshaube in einen Oberschrank
versenkbar ausgebildet ist und in seiner Betriebsstellung auf der Unterseite des Oberschranks
herausführbar ausgebildet ist.
[0002] Eine derartige Dunstabzugshaube ist aus der
DE 38 42 148 A1 bekannt. Die Dunstabzugshaube ist für den Einbau in einen Oberschrank geeignet. Um
eine einheitliche Linienführung der benachbarten Oberschränke zu erhalten, ist die
bekannte Dunstabzugshaube insgesamt in den Oberschrank einschwenkbar ausgebildet.
Dadurch ist der Ansaugbereich der Dunstabzugshaube in einer Nichtbetriebsstellung
im Gehäuse des Oberschrankes versenkbar angeordnet. Die Dunstabzugshaube wird in die
Betriebsstellung überführt, indem sie vorderrandseitig gefasst und nach unten geschwenkt
wird. Die Dunstabzugshaube ist dazu im Bereich der Rückseite des Oberschranks schwenkbar
gelagert. Der Schwenkweg der Dunstabzugshaube ist anschlagbegrenzt. In der ausgeschwenkten
Betriebsstellung des Ansaugbereichs ist der Wrasenschirm gegenüber dem Filterbereich
verschiebbar, so dass der Ansaugbereich der Dunstabzugshaube vergrößert wird.
[0003] Eine weitere Dunstabzugshaube für den Einbau in einen Oberschrank ist aus der
DE2206904A bekannt, deren Gehäuse untenseitig einen Lufteintrittsschacht aufweist, in welchem
Filter zum Reinigen der Luft angeordnet sind, wobei die Breite des Lufteintrittsschachtes
durch Bewegen eines beweglichen Rahmens verstellbar ist, wobei in dem Schacht bei
eingeschobenem Rahmen mindestens zwei Filter übereinander angeordnet sind, von denen
mindestens ein erstes Filter stationär in den Schacht eingesetzt ist, und wobei in
dem beweglichen Rahmen mindestens ein zweites Filter im Abstand unterhalb der Rahmendecke
angeordnet ist, das zusammen mit dem Rahmen zur Vergrößerung der Gesamtbreite der
wirksamen Filterquerschnittsfläche ausziehbar ist. Bevorzugt ist dabei ferner vorgesehen,
dass die Vorderwand des Rahmens aus einer vertikalen Stellung in eine schräg von oben
nach unten außen geneigte Stellung verschwenkbar ist, und dass das zweite Filter mit
den schwenkbaren Teilen des Rahmens gelenkig verbunden ist. In einer stationären Zwischendecke
ist eine Luftfördervorrichtung angeordnet, die im Betrieb Luft aus dem unterhalb der
Zwischendecke befindlichen Lufteintrittsschacht einsaugt.
[0004] Bei der aus der
DE 41 42 475 C2 bekannten Dunstabzugshaube wird die gesamte Einheit über einen begrenzten Hubweg
eines Führungsschrankes innerhalb des Oberschrankes in die Betriebsstellung bewegt.
[0005] Bei den Ausführungen nach dem Stand der Technik ist jeweils die gesamte Dunstabzugshaube
aus der Nichtbetriebsstellung in die Betriebsstellung und umgekehrt zu bewegen. Um
die Handhabung der Dunstabzugshaube für die Bedienperson zu erleichtern sind zusätzliche
Bauelemente erforderlich, die das Anheben und Absenken erleichtern. Bei der Ausführung
gemäß der
DE 41 42 475 C2 wird hierzu ein Hubmotor vorgeschlagen.
[0006] Die von der Anmelderin unter der Typenbezeichnung DA 3160 vertriebenen Dunstabzugshauben
sind ebenfalls für den Einbau in einen Oberschrank geeignet. Der Ansaugbereich ist
von einem teleskopierbaren Rahmen umfasst ausgebildet und weist einen Filterbereich
mit einem gegenüber diesem verschiebbar ausgeführten Wrasenschirm auf. Bei dieser
Ausführung ist der Rahmen auf der Unterseite sichtbar oder wird von einer mit dem
Wrasenschirm bewegbaren Blende verdeckt. Diese Blende bleibt unterhalb des Oberschrankes
als stilistischer Fremdkörper sichtbar.
[0007] Eine Aufgabe der Erfindung besteht entsprechend darin, eine Dunstabzugshaube für
den Einbau in einen Oberschrank anzugeben, deren Ansaugbereich aus einer im Oberschrank
versenkten Nichtbetriebsstellung in eine auf der Unterseite des Oberschrankes herausgeführte
Betriebsstellung bewegbar ist, bei der die Handhabung für die Bedienperson wesentlich
erleichtert ist.
[0008] Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch eine Dunstabzugshaube mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
[0009] Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass durch
eine Trennung von Ansaugbereich und Gebläseeinheit eine wesentliche Vereinfachung
der Handhabung der Dunstabzugshaube ermöglicht wurde, da bei der Überführung von der
Nichtbetriebsstellung in die Betriebsstellung und umgekehrt die Gebläseeinheit nicht
mit bewegt werden muss. Die Gebläseeinheit ist dazu derart ausgebildet, dass sie in
einer fixierten Position innerhalb des Oberschrankes montierbar ist. Der Rahmen, welcher
den Ansaugbereich umfasst, ist bewegbar an der Gebläseeinheit befestigt und kann in
die Betriebsstellung, bei der der Ansaugbereich auf der Unterseite des Oberschrankes
aus dem Schrankgehäuse heraus geführt wird, bewegt werden. Es ist ebenfalls möglich,
den Rahmen bewegbar am Oberschrank zu befestigen. Die strömungsleitende Verbindung
zwischen Gebläseeinheit und Ansaugbereich wird zur Überbrückung des Bewegungsweges
über ein flexibles Verbindungselement zwischen dem Filterbereich und der Gebläseeinheit
hergestellt. Das flexible Verbindungselement ist vorzugsweise ein Faltenbalg, der
den Hubweg, bzw. den Schwenkweg zwischen fest montierter Gebläseeinheit und bewegbarem
Rahmen des Ansaugbereichs ausgleicht.
[0010] Für die Bewegung des Rahmens gegenüber der fest montierten Gebläseeinheit ist in
einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schwenklagerung vorgesehen. Das
zweite Ausführungsbeispiel zeigt eine Vertikalführung.
[0011] Ein besonderer Vorteil ergibt sich, wenn die Bewegung des Ansaugbereichs in die Betriebsstellung
und zurück über einen federkraftunterstützten Schwenkmechanismus erfolgt.
[0012] Die Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend
näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- eine Dunstabzugshaube DA 3160 nach dem Stand der Technik für den Einbau in einen Oberschrank,
- Figur 2
- eine Dunstabzugshaube in der Seitenansicht im Schnitt in der Nichtbetriebsstellung,
Ausführungsbeispiel 1,
- Figur 3
- eine Dunstabzugshaube gemäß Ausführungsbeispiel 1 mit ausgeschwenkt dargestelltem
Ansaugbereich (Mittelstellung),
- Figur 4
- eine Dunstabzugshaube gemäß Ausführungsbeispiel 1 in der Betriebsstellung,
- Figur 5
- eine Dunstabzugshaube in der Seitenansicht im Schnitt in der Nichtbetriebsstellung,
Ausführungsbeispiel 2,
- Figur 6
- eine Dunstabzugshaube gemäß Ausführungsbeispiel 2 mit abgesenkt dargestellten Ansaugbereich
(Mittelstellung),
- Figur 7
- eine Dunstabzugshaube gemäß Ausführungsbeispiel 2 in der Betriebsstellung,
- Figur 8
- einen Schwenkmechanismus für den Rahmen in der Nichtbetriebsstellung,
- Figur 9
- einen Schwenkmechanismus für den Rahmen in der Mittelstellung,
- Figur 10
- einen Griff am Rahmen der Dunstabzugshaube.
[0013] Die Figur 1 zeigt eine von der Anmelderin vertriebene Dunstabzugshaube vom Typ DA
3160. Die Dunstabzugshaube ist für den Einbau in einen Oberschrank 1 einer Küchenzeile
geeignet. Diese Dunstabzugshaube weist eine im Oberschrank 1 integrierte Gebläseeinheit
2 sowie einen damit verbundenen Ansaugbereich 3 auf. Der Ansaugbereich 3 ist mit einem
Filterbereich 4 ausgebildet, welcher sich annähernd über die Tiefe und Breite des
Oberschrankes 1 erstreckt. Die Fläche des Ansaugbereichs 3 wird in der Betriebsstellung
mit einem gegenüber dem Filterbereich 4 verschiebbar ausgebildeten Wrasenschirm 5
vergrößert. Der Ansaugbereich 3 wird von einem teleskopierbaren Rahmen 6 umfasst.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach dem Stand der Technik ist der Rahmen 6 des Ansaugbereichs
3 nicht verdeckt im Oberschrank angeordnet.
[0014] Figur 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dunstabzugshaube
in der Nichtbetriebsstellung, in der der Rahmen 6 des Ansaugbereichs 3 verdeckt hinter
einer Tür 7 des Oberschrankes 1 angeordnet ist. Der Ansaugbereich 3 weist den in Figur
1 dargestellten Aufbau mit Filterbereich 4 und einem gegenüber dem Filterbereich 4
verschiebbar geführten Wrasenschirm 5 auf und wird von einem teleskopierbaren Rahmen
6 umfasst. Der Filterbereich 4 des Ansaugbereichs 3 ist mit der im Oberschrank in
einer fixierten Position montierten Gebläseeinheit 2 (Einzelheiten nicht näher dargestellt)
über ein flexibles Verbindungselement, vorzugsweise einen Faltenbalg 8, strömungsleitend
verbunden. Der Rahmen 6 des Ansaugbereichs 3 ist um eine horizontale Lagerachse 9
(siehe Figur 3) schwenkbar mit der Gebläseeinheit 2 verbunden.
[0015] Figur 3 zeigt die Überführung des Rahmens 6 in die Betriebsstellung. Dazu wird der
Rahmen 6 am vorderen Rand gefasst und aus einer hier nicht näher dargestellten Verriegelungsvorrichtung
gelöst und mittels einer leichten Schwenkbewegung in die gezeigte Mittelstellung überführt.
Vorzugsweise ist an dem Rahmen 6 ein hier nicht näher dargestelltes Griffelement vorgesehen.
Danach wird der Wrasenschirm 5, welcher gegenüber dem Filterbereich 4 verschiebbar
ausgeführt ist, nach vorn, über die Tiefe des Oberschrankes 1 hinaus, heraus gezogen,
wodurch die Ansaugfläche der Dunstabzugshaube vergrößert wird (siehe Figur 4). Figur
4 zeigt die Dunstabzugshaube in der Betriebsstellung.
[0016] Figur 5 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Dunstabzugshaube
mit verdeckter Anordnung des Ansaugbereichs 3 innerhalb des Oberschrankes 1 in der
Nichtbetriebsstellung sowie einem teleskopierbaren Rahmen 6. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Filterbereich 4 des Ansaugbereichs 3 ebenfalls über ein flexibles Verbindungselement,
vorzugsweise einen Faltenbalg 8, strömungsleitend mit der Gebläseeinheit 2 verbunden.
Der Rahmen 6 ist über eine nicht näher gezeigte Vertikalführung in die in Figur 6
dargestellte Mittelstellung bewegbar. Danach wird der Wrasenschirm 5, welcher gegenüber
dem Filterbereich 4 verschiebbar ausgeführt ist, nach vorn, über die Tiefe des Oberschrankes
1 hinaus, heraus gezogen, wodurch die Ansaugfläche der Dunstabzugshaube vergrößert
wird (siehe Figur 7). Figur 7 zeigt die Dunstabzugshaube in der Betriebsstellung.
[0017] Figur 8 und 9 zeigen einen federkraftunterstützten Schwenkmechanismus für den Rahmen
6. Der Rahmen 6 kann auf der Vorderseite an einem Griffelement 9 gefasst und in die
in Figur 9 gezeigte Mittelstellung bewegt werden. Danach wird der Wrasenschirm 5,
wie in Figur 7 dargestellt, nach vorn über die Tiefe des Oberschrankes 1 hinaus heraus
gezogen (Betriebsstellung). Durch den in Figur 8 und 9 dargestellten Schwenkmechanismus
wird der Rahmen in der Betriebsstellung etwas nach vorne zur Frontseite des Oberschrankes
1 hin verschoben, so dass nach hinten ein Spalt für die Beleuchtung freigegeben wird.
[0018] In der Figur 8 ist der Schwenkmechanismus für den Rahmen einer Dunstabzugshaube in
der Nichtbetriebsstellung in der Seitenansicht im Schnitt dargestellt. Den Seitenwänden
des Oberschrankes 1 bzw. der Dunstabzugshaube ist jeweils ein Schwenkmechanismus zugeordnet.
Ein Schwenkmechanismus wird durch zwei Bewegungselemente 10 gebildet, die vorzugsweise
als dreieckige Hebel ausgebildet sind und in allen Eckpunkten Drehgelenkpunkte A,
B, C aufweisen. Das Bewegungselement 10 kann als Dreieck ausgebildet sein. Die Bewegungselemente
10 sind in den Drehgelenkspunkten C des Dreiecks jeweils am feststehenden Teil des
Gehäuses der Dunstabzugshaube oder des Oberschrankes 1 befestigt. In den oberhalb
der Drehgelenkpunkte C liegenden Drehpunkten B der Bewegungselemente 10 ist ein Verbindungselement
11 befestigt, welches eine Parallelbewegung der beiden Bewegungselemente 10 bewirkt.
An den seitlich vom Drehgelenkspunkt C liegenden Drehgelenkspunkten A ist der Rahmen
6 befestigt. An der Seite CA ist eine Feder 12 eingehängt, die an ihrem anderen Ende
am feststehenden Gehäuse der Dunstabzugshaube befestigt ist. Die Feder 12 hält den
Rahmen 6 jeweils in den beiden Endlagen (Nichtbetriebsstellung und Betriebsstellung).
Die Endlagen sind durch Anschläge 13 begrenzt. Die Anschlagselemente können zweckmäßig
aus Kunststoff oder aus Gummi bestehen, um den Anschlag zu dämpfen.
[0019] Vorzugsweise kann der Winkel im Drehgelenkpunkt C größer als 90°ausgelegt sein. Dadurch
liegen die Drehgelenkspunkte C und A nicht auf einer gemeinsamen horizontalen Achse.
Durch den Versatz der Drehgelenkspunkte C, A kann die Schwenkbewegung durch Zug nach
vorne ausgelöst werden. Wenn das Bewegungselement 10 als rechtwinkliges Dreieck ausgebildet
ist, liegen die Drehgelenkspunkte C und A auf einer gemeinsamen horizontalen Achse.
Die Schwenkbewegung wird durch Zug nach unten ausgelöst.
[0020] Die Kontur des Bewegungselementes 10 ist nicht auf ein Dreieck begrenzt.
[0021] In Figur 10 ist eine mögliche Anordnung für einen Griffelement 9 am Rahmen 6 der
Dunstabzugshaube gezeigt.
1. Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank (1) bei der der Ansaugbereich (3)
mit einer Gebläseeinheit (2) verbunden ist, wobei der Ansaugbereich (3) von einem
teleskopierbaren Rahmen (6) umfasst ausgebildet ist und einen Filterbereich (4) sowie
einen gegenüber diesem verschiebbar ausgeführten Wrasenschirm (5) aufweist und wobei
der Ansaugbereich (3) in einer Nichtbetriebsstellung der Dunstabzugshaube in einen
Oberschrank (1) versenkbar ausgebildet ist und in seiner Betriebsstellung auf der
Unterseite des Oberschranks (1) herausführbar ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gebläseeinheit (2) in einer fixierten Position in einem Oberschrank (1) positionierbar
ausgebildet ist und dass der Rahmen (6) mit dem Ansaugbereich (3) gegenüber der Gebläseeinheit
in die Betriebsstellung bewegbar ausgebildet ist und dass der Filterbereich (4) des
Ansaugbereichs (3) über ein flexibles Verbindungselement strömungsleitend mit der
Gebläseeinheit (2) verbunden ist.
2. Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Faltenbalg (8) als strömungsleitende Verbindung zwischen dem Filterbereich
(4) und der Gebläseeinheit (2) angeordnet ist.
3. Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank nach Anspruch1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rahmen (6) um eine horizontale Lagerachse (9) schwenkbar mit der Gebläseeinheit
(2) verbunden ist.
4. Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rahmen (6) über Führungselemente vertikal bewegbar mit der Gebläseeinheit
(2) verbunden ist.
5. Dunstabzugshaube zum Einbau in einen Oberschrank nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rahmen (6) über einen federkraftunterstützten Schwenkmechanismus bewegbar
mit der Gebläseeinheit (2) verbunden ist.
1. Extractor hood for installation in a wall unit (1), in which the suction region (3)
is connected to a fan unit (2), the suction region (3) being designed such that it
is surrounded by a telescopic frame (6) and comprising a filter region (4) and a deflector
plate (5), which is movable relative to said filter region, and the suction region
(3) being designed such that it can be retracted into a wall unit (1) when the extractor
hood is in a non-operating position and can be extended on the bottom of the wall
unit (1) when the extractor hood is in its operating position,
characterised in that
the fan unit (2) is designed such that it can be positioned in a fixed position in
a wall unit (1) and in that the frame (6) comprising the suction region (3) is designed such that it can move
into the operating position relative to the fan unit, and in that the filter region (4) of the suction region (3) is connected to the fan unit (2)
in a flow-conducting manner by means of a flexible connecting element.
2. Extractor hood for installation in a wall unit (1) according to claim 1,
characterised in that
a bellows (8) is arranged between the filter region (4) and the fan unit (2) in the
form of a flow-conducting connection.
3. Extractor hood for installation in a wall unit according to either claim 1 or claim
2, characterised in that
the frame (6) is connected to the fan unit (2) such that it is pivotable about a horizontal
bearing axis (9).
4. Extractor hood for installation in a wall unit according to either claim 1 or claim
2, characterised in that
the frame (6) is connected to the fan unit (2) by means of guide elements such that
it can move vertically.
5. Extractor hood for installation in a wall unit according to either claim 1 or claim
2, characterised in that
the frame (6) is movably connected to the fan unit (2) by means of a spring-force-assisted
pivot mechanism.
1. Hotte aspirante destinée à être montée dans un élément haut (1), dans laquelle la
zone d'aspiration (3) est raccordée à une unité de ventilateur (2), la zone d'aspiration
(3) étant constituée en étant entourée d'un cadre télescopique (6) et présentant une
zone filtrante (4) ainsi qu'un écran antibuée (5) réalisé de façon coulissante par
rapport à la zone filtrante, et la zone d'aspiration (3) étant constituée de façon
escamotable dans un élément haut (1) quand la hotte aspirante est dans une position
de non-fonctionnement et étant constituée de façon extractible dans sa position de
fonctionnement sur le côté inférieur de l'élément haut (1),
caractérisée en ce que
l'unité de ventilateur (2) est constituée de façon positionnable dans une position
fixée dans un élément haut (1), et en ce que le cadre (6) avec la zone d'aspiration (3) est constitué de façon mobile vers la
position de fonctionnement par rapport à l'unité de ventilateur, et en ce que la zone filtrante (4) de la zone d'aspiration (3) est raccordée en relation d'écoulement
à l'unité de ventilateur (2) par le biais d'un élément de raccordement flexible.
2. Hotte aspirante destinée à être montée dans un élément haut (1) selon la revendication
1,
caractérisée en ce
qu'un soufflet (8) est disposé en tant que raccordement en relation d'écoulement entre
la zone filtrante (4) et l'unité de ventilateur (2).
3. Hotte aspirante destinée à être montée dans un élément haut selon la revendication
1 ou 2,
caractérisée en ce que
le cadre (6) est raccordé à l'unité de ventilateur (2) de façon pivotante autour d'un
axe de palier (9) horizontal.
4. Hotte aspirante destinée à être montée dans un élément haut selon la revendication
1 ou 2,
caractérisée en ce que
le cadre (6) est raccordé à l'unité de ventilateur (2) de façon mobile verticalement
par le biais d'éléments de guidage.
5. Hotte aspirante destinée à être montée dans un élément haut selon la revendication
1 ou 2,
caractérisée en ce que
le cadre (6) est raccordé à l'unité de ventilateur (2) de façon mobile par le biais
d'un mécanisme de pivotement assisté par une force de ressort.