[0001] Die Erfindung betrifft einen Sechsecksilo.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind insbesondere Rundsilos und auch sogenannte Rechtecksilos
bekannt. Bei Rundsilos ist es so, dass einzelne zylindrische Behälter vorgesehen sind,
die nebeneinander auf dem Boden stehen. Rechtecksilos zeichnen sich dadurch aus, dass
man solche Rechtecksilos in Ein- oder Mehrzahl als Gebäude ausbilden kann. Die Größe
einer Einzelfassung eines Rechtecksilos liegt aus ökonomischen Gründen bei einem Fassungsvermögen
bis etwa 250 m
3. Theoretisch sind größere Fassungen möglich, jedoch wird ein solcher Rechtecksilo
aufgrund der exponentiell zunehmenden Wandstärken unwirtschaftlich. Solche Probleme
gibt es beim Rundsilo weniger, d. h. ein Rundsilo kann auch in Einzelfassungen erstellt
werden, die ein Fassungsvermögen von wesentlich über 250 m
3 aufweisen. Insbesondere sind Einzelfassungen mit einem Volumen von bis zu 500 m
3 bekannt. Allerdings hat ein solcher Rundsilo - wie bereits ausgeführt - den Nachteil,
dass er aufgrund seiner geometrischen Form nicht als Bestandteil eines Gebäudes ausgebildet
werden kann. Bei einem Rechtecksilo hingegen können die Außenwände tatsächlich auch
die Außenwände eines Gebäudes darstellen, und insofern auch als Tragkonstruktion für
beispielsweise das Dach fungieren.
[0003] Zusammengefasst bedeutet dies, dass ein Rundsilo zwar ein erheblich höheres Fassungsvermögen
als ein Rechtecksilo hat, die Wände allerdings nicht als Gebäudestruktur eingesetzt
werden können.
[0004] Abhilfe schafft hier ein sogenannter Sechsecksilo. Ein Sechsecksilo ist von der Außenkontur
her ein geometrisches Gebilde, das der Form eines Rundsilos als Einzelzelle in Bezug
auf das Volumen sehr nahe kommt, wobei jedoch aufgrund der sechseckigen Grundform
ein solcher Sechsecksilo immer noch als Gebäudestruktur Verwendung finden kann.
[0005] Aus dem Stand der Technik sind bereits Sechsecksilos bekannt. Zu verweisen ist hier
auf die
DE 1 962 242 U1; auf welche Weise die Anbindung der Wände hierbei erfolgt, ist im Einzelnen nicht
erkennbar.
[0006] Eine weitere Gestaltung eines Sechsecksilos ist aus der
DE-OS 24 24 143 A1 bekannt. Aus dieser Literaturstelle sind Rundstützen bekannt, wobei die Rundstützen
auf ihrem Umfang im Abstand von 120° sogenannte Zentriernocken aufweisen. Derartige
Zentriernocken sind - soweit dies erkennbar ist - auf dem Umfang der rohrförmigen
Stütze angeschweißt. Die Zentriernocken werden jeweils durch ein sogenanntes Kopfprofil
erfasst, was sich als U-Profil darstellt, wobei an dem Kopfprofil Wandbleche in Trapezform
angeschweißt sind. Die Verbindung des Kopfprofils mit dem Zentriernocken erfolgt durch
eine Schraubverbindung, wobei der Zentriernocken ein entsprechendes Innengewinde aufweist.
Ganz offensichtlich besteht zwischen dem Kopfprofil einerseits und der Außenkontur
des Zentriernockens andererseits ein Abstand, der auch erforderlich ist, da beim Anschweißen
des Zentriernockens an die Rundstütze ein gewisser seitlicher Überstand des Zentriernockens
einkalkuliert werden muss, eben aufgrund der Schweißnaht. Auch der Übergang von dem
Kopfprofil zum Zentriernocken im Stegbereich des Kopfprofils ist spielfrei nicht zu
bewerkstelligen, da aufgrund von Materialunebenheiten nicht mit Sicherheit ein allseitiges,
flächiges Anliegen des Kopfprofils auch im Bereich seines Steges an den Zentriernocken
gewährleistet werden kann. Bestehen allerdings Spaltmaße zwischen Kopfprofil einerseits
und Zentriernocken andererseits, dann wird die Schraubverbindung undefinierbar auf
Scherung und Biegung beansprucht, wodurch der Nachweis der Schraubverbindung extrem
ungünstig wird. Die Lösung wäre eine Passverbindung zwischen dem Kopfprofil einerseits
und den Zentriernocken andererseits, was aber wirtschaftlich kaum herstellbar ist.
Das heißt zusammenfassend, dass der aus
DE-OS 2424143 A1 bekannte Sechsecksilo zwar theoretisch aber nicht praktisch herstellbar ist.
[0007] Ein Silo mit sechseckigen Einzelzellen ist ebenfalls aus der
US 7,392,624 B2 bekannt. Erkennbar ist daraus eine Vielfalt an unterschiedlichen Varianten von Stützen,
wobei die Stützen selbst relativ aufwendig in der Herstellung sind. Es sind Stützen
bekannt, die als Lochbleche einer bestimmten Formgebung unterzogen werden. Des Weiteren
sind hieraus beispielsweise Stützen bekannt, die schichtweise aufgebaut sind. In jedem
Fall ist, wie bereits ausgeführt, die Herstellung von Silos mit solchen Stützen sehr
aufwendig und damit teuer.
[0008] Wie bereits an anderer Stelle erläutert, hat ein Sechsecksilo gegenüber einem Rechtecksilo
verschiedene Vorteile, so insbesondere den des gegenüber einem Rechtsecksilo erhöhten
Volumens bei relativ verminderter Oberfläche, so dass in der Fachwelt seit langem
eine Lösung gesucht wird, mit der in einfacher und kostengünstiger Weise die Herstellung
eines Sechsecksilos möglich ist.
[0009] Zur Lösung der Erfindung dienen die Merkmale des Anspruchs 1. Es werden bei einem
Sechsecksilo der eingangs genannten Art Stützen mit einem im Querschnitt rechteckigen
Stützenkörper und mit den Stützen verbindbaren Silowänden mit trapezförmigem Konturverlauf
vorgeschlagen, wobei jede Stütze drei Kuppelleisten im Winkel von jeweils ca. 120°
zueinander für die Aufnahme der Silowände aufweist, wobei die Kuppelleisten einen
korrespondierend zu den Silowänden ebenfalls trapezförmigen Konturverlauf aufweisen,
wobei an dem Stützenkörper die Kuppelleisten in Längsrichtung der Stütze verlaufend
angeordnet sind, wobei an zwei einander gegenüberliegenden Wandungen des Stützenkörpers
jeweils eine Kuppelleiste im Winkel von 60° zu diesen Wandungen des Stützenkörpers
angeordnet ist, wobei eine der diese beiden Wandungen verbindende dritte Wandung des
Stützenkörpers eine weitere Kuppelleiste im Winkel von 90° zu dieser dritten Wandung
aufweist, wobei der Sechsecksilo zwei unterschiedliche Stützen aufweist, die sich
dadurch unterscheiden, dass bei dem Stützenkörper einer ersten Stütze die im Winkel
von 90° zu der dritten Wandung angebrachte Kuppelleiste in Längsrichtung des Stützenkörpers
um eine halbe Trapezbauhöhe versetzt ist gegenüber der im Winkel von 90° angebrachten
Kuppelleiste an der dritten Wandung des Stützenkörpers einer zweiten Stütze. Hieraus
wird deutlich, dass zur Herstellung eines Sechsecksilos lediglich zwei unterschiedliche
Stützen benötigt werden. Die Stützen unterscheiden sich allein dadurch, dass die im
rechten Winkel von der dritten Wandung abgehende Kuppelleiste bei der einen Stütze
auf der einen Seite dieser Wandung am oberen Ende des Stützenkörpers ansitzt, wohingegen
die zweite Stütze sich dadurch auszeichnet, dass diese Kuppelleiste gespiegelt an
der dritten Wandung des Stützenkörpers befestigt ist. Das heißt, der trapezförmige
Konturverlauf der Kuppelleiste pendelt um die Mittellängsachse des rechteckigen Stützenkörpers,
oder anders ausgedrückt, die senkrecht an der dritten Flanke verlaufende Kuppelleiste
ist bei der einen ersten Stütze gegenüber der anderen zweiten Stütze um 180° um die
Längsachse der Kuppelleiste gedreht an der Flanke des jeweiligen Stützenkörpers angeordnet.
Das heißt, es sind lediglich zwei unterschiedliche Stützen erforderlich, um einen
Sechsecksiloblock mit beliebiger Anzahl Zellen herstellen zu können. Es hat sich herausgestellt,
dass hiermit Silozellen mit Einzelfassungen von etwa 500 m
3 wirtschaftlich herstellbar sind. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass übliche
Rechtecksilos Einzelfassungen mit einem Volumen von maximal 250 m
3 aufweisen. Lediglich Rundsilos besitzen ein höheres Fassungsvermögen, allerdings
können Rundsilos nicht integraler Bestandteil eines Gebäudes in dem Sinne sein, dass
die außen liegenden Wände der Rundsilozelle die Gebäudewand bilden.
[0010] Vorteilhafte Merkmale zu der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0011] So ist insbesondere vorgesehen, dass der Stützenkörper als Quadratrohr ausgebildet
ist. Der Vorteil der Verwendung von sogenannten Quadratrohren besteht darin, dass
solche Rohre mit den unterschied-lichsten Wandstärken erhältlich sind, also keine
Sonderanfertigungen erforderlich sind, was sich auf den Preis einer solchen Stütze
auswirken würde. Die Kuppelleisten sind vorteilhaft an dem Stützenkörper angeschweißt,
wobei hierdurch erreicht wird, dass die Kuppelleiste über ihre gesamte Länge gleichmäßig
trägt. Dies im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem die einzelnen Kopfprofile,
die die Wände aufnehmen, an einzelnen Zentriernocken angeschraubt sind.
[0012] Die Verbindung der Wände mit den Kuppelleisten erfolgt allerdings durch eine Verschraubung,
wobei die Kuppelleiste ein entsprechendes Lochmuster aufweist.
[0013] Silos werden in beliebiger Höhe hergestellt. Insofern kann es erforderlich sein,
mehrere Stützen übereinander anzuordnen, wobei im Bereich der Stützenverbindung mehrere
Dorne auf der Oberseite des Stützenkörpers der Stütze vorgesehen sind, die in die
rechteckige Aussparung des Stützenkörpers des darunter oder darüber befindlichen Stützenkörpers
hineinragen. Solche Dorne dienen schlussendlich nicht nur als Verbindungsmittel, sondern
auch als Zentrierhilfe beim Aufsetzen der einzelnen Stützen aufeinander. Da die oberen
Stützen geringere Lasten aufnehmen müssen als die darunter befindlichen Stützen, ist
nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die oberen Stützenkörper
eine geringere Wandstärke aufweisen, als die unteren Stützenkörper.
[0014] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt in der Draufsicht einen Ausschnitt aus einem Siloblock mit sechseckigen Einzelzellen;
- Fig. 2
- zeigt in perspektivischer Darstellung eine erste Stütze;
- Fig. 3
- zeigt ebenfalls in perspektivischer Darstellung eine zweite Stütze.
[0015] Der insgesamt mit 1 bezeichnete Siloblock umfasst mehrere Einzelzellen 10. Eine jede
Einzelzelle besteht aus mehreren Stützen 20, 30, wobei die Stütze 20 die Ausbildung
gemäß Fig. 2 und die Stütze 30 die Ausbildung gemäß Fig. 3 zeigt. Die Stütze 20 und
die Stütze 30 weisen einen Stützenkörper 21, 31 als Quadratrohr auf. An dem Quadratrohr
21, 31 sind an den Wandungen 22, 23 (32, 33) in einem Winkel a von 60° zur Wandung
die Kuppelleisten 25, 26 (35, 36) mit trapezförmiger Kontur angeschweißt. Die trapezförmig
ausgebildeten Kuppelleisten 25, 26 (35, 36) besitzen mehrere Bohrungen 25a, 26a (35a,
36a) zur Schraubverbindung mit den Silowänden, die ebenfalls dieselbe trapezförmige
Kontur aufweisen.
[0016] Die mit 27 (37) bezeichnete dritte Wandung des Stützenkörpers weist die weitere Kuppelleiste
28 (38) auf, wobei der Unterschied zwischen den beiden Stützen gemäß Fig. 2 und Fig.
3 darin besteht, dass die Kuppelleiste 28 (38) um die Längsachse um 180° gedreht oder
gespiegelt an der Wandung 27 bzw. 37 angeordnet ist.
[0017] Die Kuppelleiste 28 (38) besitzt darüber hinaus ebenfalls Bohrungen 28a, (38a) zur
Verschraubung mit den Silowänden.
[0018] Die Stütze zeigt des Weiteren an der Stirnseite des Stützenkörpers vier Dorne 40,
wobei ein jeder Dorn in der Ecke des Stützenkörpers angeordnet ist. Diese Dorne 40
dienen der Zentrierung und schlussendlich auch der Fixierung des darüber oder darunter
befindlichen mit diesem Stützenkörper verbundenem, weiteren Stützenkörper. Dies bedeutet
nicht, dass nicht gegebenenfalls noch weitere Verbindungsmittel zwischen zwei übereinander
angeordneten Stützen vorgesehen sind, z. B. Laschen, um die Verbindung zwischen den
beiden Stützen stabiler gestalten zu können.
1. Sechsecksilo (1), umfassend Stützen (20, 30) mit einem im Querschnitt rechteckigen
Stützenkörper (21, 31) und mit den Stützen (20, 30) verbindbare Silowände mit trapezförmigem
Konturverlauf, wobei jede Stütze (20, 30) drei Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36,
38) für die Silowände aufweist, wobei die Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36, 38) einen
korrespondierend zu den Silowänden ebenfalls trapezförmigen Konturverlauf aufweisen,
wobei die Stütze (20, 30) im Winkel von jeweils ca. 120 ° zueinander die Kuppelleisten
in Längsrichtung der Stütze (20, 30) verlaufend aufweist, wobei an zwei einander gegenüberliegenden
Wandungen (22, 23; 32 33) des Stützenkörpers (21, 31) jeweils eine Kuppelleiste (25,
26; 35, 36) im Winkel von 60° zur jeweiligen Wandung (22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers
(21, 31) angeordnet ist, wobei die diese beiden einander gegenüberliegenden Wandungen
(22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers (21, 31) verbindende dritte Wandung (27; 37) eine
weitere Kuppelleiste (28, 38) aufweist, wobei der Sechsecksilo (1) zwei unterschiedliche
Stützen (20, 30) aufweist, die sich dadurch unterscheiden, dass bei der ersten Stütze
(20) die weitere Kuppelleiste (28) an der dritten Wandung (27) des Stützenkörpers
(21) um eine halbe Trapezbauhöhe gegenüber der weiteren Kuppelleiste (38) der dritten
Wandung (37) des Stützenkörpers (31) in der Höhe verspringt.
2. Sechsecksilo (1) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der rechteckige Stützenkörper (31) als Quadratrohr ausgebildet ist.
3. Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kuppelleiste (25, 26, 28; 35, 36, 38) an dem Stützenkörper (21, 31) angeschweißt
ist.
4. Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kuppelleiste (25, 26, 28; 35, 36, 38) ein Lochmuster (25a, 26a, 28a; 35a, 36a,
38a) zur Verschraubung mit den Silowänden aufweist.
5. Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere Stützen (20, 30) übereinander angeordnet sind, wobei im Bereich der Stützenverbindung
mehrere Dorne (40) auf der Oberseite des Stützenkörpers (21, 31) der einen Stütze
(20, 30) vorgesehen sind, die in den Stützenkörper (21, 31) der anderen Stütze hineinragen.
6. Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei mehreren übereinander angeordneten Stützen (20, 30) der obere Stützenkörper (21,
31) eine geringere Wandstärke im Vergleich zu dem unteren Stützenkörper (21, 31) aufweist.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Sechsecksilo (1), umfassend Stützen (20, 30) mit einem im Querschnitt rechteckigen
Stützenkörper (21, 31) und mit den Stützen (20, 30) verbindbare Silowände mit trapezförmigem
Konturverlauf, wobei jede Stütze (20, 30) drei Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36,
38) für die Silowände aufweist, wobei die Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36, 38) einen
korrespondierend zu den Silowänden ebenfalls trapezförmigen Konturverlauf aufweisen,
wobei die Stütze (20, 30) im Winkel von jeweils ca. 120 ° zueinander die Kuppelleisten
in Längsrichtung der Stütze (20, 30) verlaufend aufweist, wobei an zwei einander gegenüberliegenden
Wandungen (22, 23; 32 33) des Stützenkörpers (21, 31) jeweils eine Kuppelleiste (25,
26; 35, 36) im Winkel von 60° zur jeweiligen Wandung (22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers
(21, 31) angeordnet ist, wobei die diese beiden einander gegenüberliegenden Wandungen
(22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers (21, 31) verbindende dritte Wandung (27; 37) eine
weitere Kuppelleiste (28, 38) aufweist, wobei der Sechsecksilo (1) zwei unterschiedliche
Stützen (20, 30) aufweist, die sich dadurch unterscheiden, dass bei der ersten Stütze (20) die weitere Kuppelleiste (28) an der
dritten Wandung (27) des Stützenkörpers (21) um eine halbe Trapezbauhöhe gegenüber
der weiteren Kuppelleiste (38) der dritten Wandung (37) des Stützenkörpers (31) der
zweiten Stütze (30) in der Höhe versetzt list