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<ep-patent-document id="EP10002206B1" file="EP10002206NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="2363356" kind="B1" date-publ="20120530" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2363356</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20120530</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10002206.0</B210><B220><date>20100304</date></B220><B240><B241><date>20101214</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20120530</date><bnum>201222</bnum></B405><B430><date>20110907</date><bnum>201136</bnum></B430><B450><date>20120530</date><bnum>201222</bnum></B450><B452EP><date>20111201</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B65D  90/02        20060101AFI20100811BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B65D  90/08        20060101ALI20100811BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Sechsecksilo</B542><B541>en</B541><B542>Hexagonal silo</B542><B541>fr</B541><B542>Silo hexagonal</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 493 371</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 035 696</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 424 143</text></B561><B561><text>FR-A- 1 389 813</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Becker, Markus</snm><adr><str>Rheinstrasse 5</str><city>34317 Habichtswald / Ehlen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Kaldenhoff, Martin</snm><adr><str>Helmstedter Strasse 31</str><city>38170 Schöppenstedt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Becker, Markus</snm><iid>100964659</iid><irf>29300EP</irf><adr><str>Rheinstrasse 5</str><city>34317 Habichtswald/Ehlen</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Walther, Walther &amp; Hinz GbR</snm><iid>100060916</iid><adr><str>Heimradstrasse 2</str><city>34130 Kassel</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B880><date>20110907</date><bnum>201136</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Sechsecksilo.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus dem Stand der Technik sind insbesondere Rundsilos und auch sogenannte Rechtecksilos bekannt. Bei Rundsilos ist es so, dass einzelne zylindrische Behälter vorgesehen sind, die nebeneinander auf dem Boden stehen. Rechtecksilos zeichnen sich dadurch aus, dass man solche<!-- EPO <DP n="2"> --> Rechtecksilos in Ein- oder Mehrzahl als Gebäude ausbilden kann. Die Größe einer Einzelfassung eines Rechtecksilos liegt aus ökonomischen Gründen bei einem Fassungsvermögen bis etwa 250 m<sup>3</sup>. Theoretisch sind größere Fassungen möglich, jedoch wird ein solcher Rechtecksilo aufgrund der exponentiell zunehmenden Wandstärken unwirtschaftlich. Solche Probleme gibt es beim Rundsilo weniger, d. h. ein Rundsilo kann auch in Einzelfassungen erstellt werden, die ein Fassungsvermögen von wesentlich über 250 m<sup>3</sup> aufweisen. Insbesondere sind Einzelfassungen mit einem Volumen von bis zu 500 m<sup>3</sup> bekannt. Allerdings hat ein solcher Rundsilo - wie bereits ausgeführt - den Nachteil, dass er aufgrund seiner geometrischen Form nicht als Bestandteil eines Gebäudes ausgebildet werden kann. Bei einem Rechtecksilo hingegen können die Außenwände tatsächlich auch die Außenwände eines Gebäudes darstellen, und insofern auch als Tragkonstruktion für beispielsweise das Dach fungieren.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zusammengefasst bedeutet dies, dass ein Rundsilo zwar ein erheblich höheres Fassungsvermögen als ein Rechtecksilo hat, die Wände allerdings nicht als Gebäudestruktur eingesetzt werden können.</p>
<p id="p0004" num="0004">Abhilfe schafft hier ein sogenannter Sechsecksilo. Ein Sechsecksilo ist von der Außenkontur her ein geometrisches Gebilde, das der Form eines Rundsilos als Einzelzelle in Bezug auf das Volumen sehr nahe kommt, wobei jedoch aufgrund der sechseckigen Grundform ein solcher Sechsecksilo immer noch als Gebäudestruktur Verwendung finden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus dem Stand der Technik sind bereits Sechsecksilos bekannt. Zu verweisen ist hier auf die <patcit id="pcit0001" dnum="DE1962242U1"><text>DE 1 962 242 U1</text></patcit>; auf welche Weise die Anbindung der Wände hierbei erfolgt, ist im Einzelnen nicht erkennbar.<!-- EPO <DP n="3"> --> Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="FR1389813A"><text>FR-A-1389813</text></patcit> sind Zellensilos mit Zellen unterschiedlichster Formen bekannt, so u.a. auch Sechseckzellen-Silos. Allerdings sind die Zellenwände aus Wellblech hergestellt, wobei die aus Wellblech hergestellte Zellenwand auf einem rechtwinklig zur Zellwand verlaufenden Blechstreifen aufgeschweißt ist, wobei der Blechstreifen Teil der Stütze einer Silozelle ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine weitere Gestaltung eines Sechsecksilos ist aus der <patcit id="pcit0003" dnum="DEOS2424143A1"><text>DE-OS 24 24 143 A1</text></patcit> bekannt. Aus dieser Literaturstelle sind Rundstützen bekannt, wobei die<!-- EPO <DP n="4"> --> Rundstützen auf ihrem Umfang im Abstand von 120° sogenannte Zentriernocken aufweisen. Derartige Zentriernocken sind - soweit dies erkennbar ist - auf dem Umfang der rohrförmigen Stütze angeschweißt. Die Zentriernocken werden jeweils durch ein sogenanntes Kopfprofil erfasst, was sich als U-Profil darstellt, wobei an dem Kopfprofil Wandbleche in Trapezform angeschweißt sind. Die Verbindung des Kopfprofils mit dem Zentriernocken erfolgt durch eine Schraubverbindung, wobei der Zentriernocken ein entsprechendes Innengewinde aufweist. Ganz offensichtlich besteht zwischen dem Kopfprofil einerseits und der Außenkontur des Zentriemockens andererseits ein Abstand, der auch erforderlich ist, da beim Anschweißen des Zentriemockens an die Rundstütze ein gewisser seitlicher Überstand des Zentriemockens einkalkuliert werden muss, eben aufgrund der Schweißnaht. Auch der Übergang von dem Kopfprofil zum Zentriernocken im Stegbereich des Kopfprofils ist spielfrei nicht zu bewerkstelligen, da aufgrund von Materialunebenheiten nicht mit Sicherheit ein allseitiges, flächiges Anliegen des Kopfprofils auch im Bereich seines Steges an dem Zentriernocken gewährleistet werden kann. Bestehen allerdings Spaltmaße zwischen Kopfprofil einerseits und Zentriernocken andererseits, dann wird die Schraubverbindung undefinierbar auf Scherung und Biegung beansprucht, wodurch der Nachweis der Schraubverbindung extrem ungünstig wird. Die Lösung wäre eine Passverbindung zwischen dem Kopfprofil einerseits und dem Zentriernocken andererseits, was aber wirtschaftlich kaum herstellbar ist. Das heißt zusammenfassend, dass der aus <patcit id="pcit0004" dnum="DEOS2424143A1"><text>DE-OS 2424143 A1</text></patcit> bekannte Sechsecksilo zwar theoretisch aber nicht praktisch herstellbar ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ein Silo mit sechseckigen Einzelzellen ist ebenfalls aus der <patcit id="pcit0005" dnum="US7392624B2"><text>US 7,392,624 B2</text></patcit> bekannt. Erkennbar ist daraus eine Vielfalt an unterschiedlichen Varianten von Stützen, wobei die Stützen selbst relativ aufwendig in der Herstellung sind. Es sind Stützen bekannt, die als Lochbleche einer bestimmten Formgebung unterzogen werden. Des Weiteren sind hieraus<!-- EPO <DP n="5"> --> beispielsweise Stützen bekannt, die schichtweise aufgebaut sind. In jedem Fall ist, wie bereits ausgeführt, die Herstellung von Silos mit solchen Stützen sehr aufwendig und damit teuer.</p>
<p id="p0008" num="0008">Wie bereits an anderer Stelle erläutert, hat ein Sechsecksilo gegenüber einem Rechtecksilo verschiedene Vorteile, so insbesondere den des gegenüber einem Rechtsecksilo erhöhten Volumens bei relativ verminderter Oberfläche, so dass in der Fachwelt seit langem eine Lösung gesucht wird, mit der in einfacher und kostengünstiger Weise die Herstellung eines Sechsecksilos möglich ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zur Lösung der Erfindung dienen die Merkmale des Anspruchs 1. Es werden bei einem Sechsecksilo der eingangs genannten Art Stützen mit einem im Querschnitt rechteckigen Stützenkörper und mit den Stützen verbindbare Silowände mit trapezförmigem Konturverlauf vorgeschlagen, wobei jede Stütze drei Kuppelleisten im Winkel von jeweils ca. 120° zueinander für die Aufnahme der Silowände aufweist, wobei die Kuppelleisten einen korrespondierend zu den Silowänden ebenfalls trapezförmigen Konturverlauf aufweisen, wobei an dem Stützenkörper die Kuppelleisten in Längsrichtung der Stütze verlaufend angeordnet sind, wobei an zwei einander gegenüberliegenden Wandungen des Stützenkörpers jeweils eine Kuppelleiste im Winkel von 60° zu diesen Wandungen des Stützenkörpers angeordnet ist, wobei eine der diese beiden Wandungen verbindende dritte Wandung des Stützenkörpers eine weitere Kuppelleiste im Winkel von 90° zu dieser dritten Wandung aufweist, wobei der Sechsecksilo zwei unterschiedliche Stützen aufweist, die sich dadurch unterscheiden, dass bei dem Stützenkörper einer ersten Stütze die im Winkel von 90° zu der dritten Wandung angebrachte Kuppelleiste in Längsrichtung des Stützenkörpers um eine halbe Trapezbauhöhe versetzt ist gegenüber der im Winkel von 90° angebrachten Kuppelleiste an der dritten Wandung des Stützenkörpers einer zweiten Stütze. Hieraus wird<!-- EPO <DP n="6"> --> deutlich, dass zur Herstellung eines Sechsecksilos lediglich zwei unterschiedliche Stützen benötigt werden. Die Stützen unterscheiden sich allein dadurch, dass die im rechten Winkel von der dritten Wandung abgehende Kuppelleiste bei der einen Stütze auf der einen Seite dieser Wandung am oberen Ende des Stützenkörpers ansitzt, wohingegen die zweite Stütze sich dadurch auszeichnet, dass diese Kuppelleiste gespiegelt an der dritten Wandung des Stützenkörpers befestigt ist. Das heißt, der trapezförmige Konturverlauf der Kuppelleiste pendelt um die Mittellängsachse des rechteckigen Stützenkörpers, oder anders ausgedrückt, die senkrecht an der dritten Flanke verlaufende Kuppelleiste ist bei der einen ersten Stütze gegenüber der anderen zweiten Stütze um 180° um die Längsachse der Kuppelleiste gedreht an der Flanke des jeweiligen Stützenkörpers angeordnet. Das heißt, es sind lediglich zwei unterschiedliche Stützen erforderlich; um einen Sechsecksiloblock mit beliebiger Anzahl Zellen herstellen zu können. Es hat sich herausgestellt, dass hiermit Silozellen mit Einzelfassungen von etwa 500 m<sup>3</sup> wirtschaftlich herstellbar sind. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass übliche Rechtecksilos Einzelfassungen mit einem Volumen von maximal 250 m<sup>3</sup> aufweisen. Lediglich Rundsilos besitzen ein höheres Fassungsvermögen, allerdings können Rundsilos nicht integraler Bestandteil eines Gebäudes in dem Sinne sein, dass die außen liegenden Wände der Rundsilozelle die Gebäudewand bilden.</p>
<p id="p0010" num="0010">Vorteilhafte Merkmale zu der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0011" num="0011">So ist insbesondere vorgesehen, dass der Stützenkörper als Quadratrohr ausgebildet ist. Der Vorteil der Verwendung von sogenannten Quadratrohren besteht darin, dass solche Rohre mit den unterschiedlichsten Wandstärken erhältlich sind, also keine Sonderanfertigungen erforderlich sind, was sich auf den Preis einer solchen Stütze auswirken würde. Die<!-- EPO <DP n="7"> --> Kuppelleisten sind vorteilhaft an dem Stützenkörper angeschweißt, wobei hierdurch erreicht wird, dass die Kuppelleiste über ihre gesamte Länge gleichmäßig trägt. Dies im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem die einzelnen Kopfprofile, die die Wände aufnehmen, an einzelnen Zentriernocken angeschraubt sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Verbindung der Wände mit den Kuppelleisten erfolgt allerdings durch eine Verschraubung, wobei die Kuppelleiste ein entsprechendes Lochmuster aufweist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Silos werden in beliebiger Höhe hergestellt. Insofern kann es erforderlich sein, mehrere Stützen übereinander anzuordnen, wobei im Bereich der Stützenverbindung mehrere Dorne auf der Oberseite des Stützenkörpers der Stütze vorgesehen sind, die in die rechteckige Aussparung des Stützenkörpers des darunter oder darüber befindlichen Stützenkörpers hineinragen. Solche Dorne dienen schlussendlich nicht nur als Verbindungsmittel, sondern auch als Zentrierhilfe beim Aufsetzen der einzelnen Stützen aufeinander. Da die oberen Stützen geringere Lasten aufnehmen müssen als die darunter befindlichen Stützen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die oberen Stützenkörper eine geringere Wandstärke aufweisen, als die unteren Stützenkörper.</p>
<p id="p0014" num="0014">Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>zeigt in der Draufsicht einen Ausschnitt aus einem Siloblock mit sechseckigen Einzelzellen;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>zeigt in perspektivischer Darstellung eine erste Stütze;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>zeigt ebenfalls in perspektivischer Darstellung eine zweite Stütze.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Der insgesamt mit 1 bezeichnete Siloblock umfasst mehrere Einzelzellen 10. Eine jede Einzelzelle besteht aus mehreren Stützen 20, 30, wobei die Stütze 20 die Ausbildung gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und die Stütze 30 die Ausbildung gemäß <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> zeigt. Die Stütze 20 und die Stütze 30 weisen einen Stützenkörper 21, 31 als Quadratrohr auf. An dem Quadratrohr 21, 31 sind an den Wandungen 22, 23 (32, 33) in einem Winkel a von 60° zur Wandung die Kuppelleisten 25, 26 (35, 36) mit trapezförmiger Kontur angeschweißt. Die trapezförmig ausgebildeten Kuppelleisten 25, 26 (35, 36) besitzen mehrere Bohrungen 25a, 26a (35a, 36a) zur Schraubverbindung mit den Silowänden, die ebenfalls dieselbe trapezförmige Kontur aufweisen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die mit 27 (37) bezeichnete dritte Wandung des Stützenkörpers weist die weitere Kuppelleiste 28 (38) auf, wobei der Unterschied zwischen den beiden Stützen gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> und <figref idref="f0003">Fig. 3</figref> darin besteht, dass die Kuppelleiste 28 (38) um die Längsachse um 180° gedreht oder gespiegelt an der Wandung 27 bzw. 37 angeordnet ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Kuppelleiste 28 (38) besitzt darüber hinaus ebenfalls Bohrungen 28a, (38a) zur Verschraubung mit den Silowänden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Stütze zeigt des Weiteren an der Stirnseite des Stützenkörpers vier Dorne 40, wobei ein jeder Dom in der Ecke des Stützenkörpers angeordnet ist. Diese Dorne 40 dienen der Zentrierung und schlussendlich auch der Fixierung des darüber oder darunter befindlichen mit diesem Stützenkörper verbundenen, weiteren Stützenkörper. Dies bedeutet nicht, dass nicht gegebenenfalls noch weitere Verbindungsmittel zwischen zwei übereinander angeordneten Stützen vorgesehen sind, z. B. Laschen, um die Verbindung zwischen den beiden Stützen stabiler gestalten zu können.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Sechsecksilo (1), umfassend Stützen (20, 30) mit einem im Querschnitt rechteckigen Stützenkörper (21, 31) und mit den Stützen (20, 30) verbindbare Silowände mit trapezförmigem Konturverlauf, wobei jede Stütze (20, 30) drei Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36, 38) für die Silowände aufweist, wobei die Kuppelleisten (25, 26, 28; 35, 36, 38) einen korrespondierend zu den Silowänden ebenfalls trapezförmigen Konturverlauf aufweisen, wobei die Stütze (20, 30) im Winkel von jeweils ca. 120 ° zueinander die Kuppelleisten in Längsrichtung der Stütze (20, 30) verlaufend aufweist, wobei an zwei einander gegenüberliegenden Wandungen (22, 23; 32 33) des Stützenkörpers (21, 31) jeweils eine Kuppelleiste (25, 26; 35, 36) im Winkel von 60° zur jeweiligen Wandung (22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers (21, 31) angeordnet ist, wobei die diese beiden einander gegenüberliegenden Wandungen (22, 23; 32, 33) des Stützenkörpers (21, 31) verbindende dritte Wandung (27; 37) eine weitere Kuppelleiste (28, 38) aufweist, wobei der Sechsecksilo (1) zwei unterschiedliche Stützen (20, 30) aufweist, die sich dadurch unterscheiden, dass bei der ersten Stütze (20) die weitere Kuppelleiste (28) an der dritten Wandung (27) des Stützenkörpers (21) um eine halbe Trapezbauhöhe gegenüber der weiteren Kuppelleiste (38) der dritten Wandung (37) des Stützenkörpers (31) der zweiten Stütze (30) in der Höhe versetzt ist.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Sechsecksilo (1) nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichet,</b><br/>
dass der rechteckige Stützenkörper (31) als Quadratrohr ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Kuppelleiste (25, 26, 28; 35, 36, 38) an dem Stützenkörper (21, 31) angeschweißt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Kuppelleiste (25, 26, 28; 35, 36, 38) ein Lochmuster (25a, 26a, 28a; 35a, 36a, 38a) zur Verschraubung mit den Silowänden aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichet,</b><br/>
dass mehrere Stützen (20, 30) übereinander angeordnet sind, wobei im Bereich der Stützenverbindung mehrere Dorne (40) auf der Oberseite des Stützenkörpers (21, 31) der einen Stütze (20, 30) vorgesehen sind, die in den Stützenkörper (21, 31) der anderen Stütze hineinragen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Sechsecksilo nach einem der voranstehenden Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> bei mehreren übereinander angeordneten Stützen (20, 30) der obere Stützenkörper (21, 31) eine geringere Wandstärke im Vergleich zu dem unteren Stützenkörper (21, 31) aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A hexagonal silo (1) comprising columns (20, 30) with a column body (21, 31) rectangular in cross-section, and silo walls combinable with the columns (20, 30), which silo walls have a trapezoidal contour pattern, with each column (20, 30) having three coupling strips (25, 26, 28; 35, 36, 38) for the silo walls, with the coupling strips (25, 26, 28; 35, 36, 38) likewise comprising a trapezoidal contour pattern mating with the silo walls, with the column (20, 30) each at an angle of approx. 120° to each other comprising the coupling strips extending in longitudinal direction of the column (20, 30), with one coupling strip (25, 26; 35, 36) each being arranged on two walls (22, 23; 32, 33) of the column body (21, 31) opposite to each other at an angle of 60° to the respective wall (22, 23; 32, 33) of the column body (21, 31), with the third wall (27, 37) connecting said two walls (22, 23; 32, 33) opposite to each other of the column body (21, 31) comprising another coupling strip (28, 38), with the hexagonal silo (1) comprising two different columns (20, 30) distinguished from each other by the fact that for first column (20) the other coupling strip (28) on the third wall (27) of the column body (21) is offset in height by half of a trapezoid height compared with the other coupling strip (28) of the third wall (37) of the column body (31) of the second column (30).<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A hexagonal silo (1) according to claim 1,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> the rectangular column body (31) is formed as a square tube.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A hexagonal silo according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> the coupling strip (25, 26, 28; 35, 36, 38) is welded onto the column body (21, 31).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A hexagonal silo according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> the coupling strip (25, 26, 28; 35, 36, 38) comprises a hole pattern (25a, 26a, 28a; 35a, 36a, 38a) for a screw connection with the silos walls.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A hexagonal silo according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> several columns (20, 30) are arranged above each other, with several mandrels (40) being provided in the area of the column connection on the upper side of the column body (21, 31) of the one column (20, 30) which extend into the column body (21, 31) of the other column.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A hexagonal silo according to any one of the preceding claims,<br/>
<b>characterized in</b><br/>
<b>that</b> in the case of several columns (20, 30) arranged above each other, the upper column body (21, 31) comprises a lesser wall thickness than the lower column body (21, 31).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Silo hexagonal (1) comprenant des montants (20, 30) ayant un corps de montant (21, 31) rectangulaire de section transversale et des parois de silo à profil trapézoïdal qui peuvent être fixées aux montants (20, 30), dans lequel chaque montant (20, 30) comporte trois pattes d'accouplement (25, 26, 28; 35, 36, 38) pour les parois de silo, les pattes d'accouplement (25, 26, 28; 35, 36, 38) présentant un profil également trapézoïdal correspondant aux parois du silo, dans lequel les pattes d'accouplement du montant (20, 30) sont écartées d'un angle d'environ 120° l'une par rapport à l'autre et allongées dans la direction longitudinale du montant (20, 30), dans lequel une patte d'accouplement (25, 26; 35, 36) est montée sur chacune de deux parois mutuellement opposées (22, 23; 32, 33) du corps de montant (21, 31), et inclinée d'un angle de 60° sur la paroi considérée (22, 23; 32, 33) du corps de montant (21, 31), dans lequel la troisième paroi (27, 37) qui relie ces deux parois mutuellement opposées (22, 23; 32, 33) du corps de montant (21, 31), comporte une patte d'accouplement supplémentaire (28, 38), le silo hexagonal (1) comportant deux montants (20, 30) différents qui diffèrent l'un de l'autre par le fait que, dans le premier montant (20), la patte d'accouplement supplémentaire (28), attachée à la troisième paroi (27) du corps (21) du montant, est décalée en hauteur d'une demi-hauteur d'encombrement du trapèze par rapport à la patte d'accouplement supplémentaire (38) de la troisième paroi (37) du corps de montant (31) du deuxième montant (30).<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Silo hexagonal (1) selon la revendication 1,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
le corps de montant rectangulaire (31) est constitué par un tube carré.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Silo hexagonal selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la patte d'accouplement (25, 26, 28; 35, 36, 38) est soudée au corps de montant (21, 31).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Silo hexagonal selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
la patte d'accouplement (25, 26, 28; 35, 36, 38) comporte un ensemble de trous (25a, 26a, 28a; 35a, 36a, 38a) pour le boulonnage sur les parois du silo.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Silo hexagonal selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
plusieurs montants (20, 30) sont disposées l'un au-dessus de l'autre et, dans la région de l'assemblage des montants, il est prévu sur le côté supérieur du corps de montant (21, 31) du premier montant (20, 30), plusieurs broches (40) qui sont engagées dans le corps de montant (21, 31) de l'autre montant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Silo hexagonal selon l'une des revendications précédentes,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b><br/>
dans le cas de plusieurs montants (20, 30) disposés l'un au-dessus de l'autre, le corps de montant supérieur (21, 31) présente une plus petite épaisseur de paroi que le corps de montant inférieur (21, 31).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="164" he="203" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="145" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0003" num="3"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="134" he="198" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE1962242U1"><document-id><country>DE</country><doc-number>1962242</doc-number><kind>U1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="FR1389813A"><document-id><country>FR</country><doc-number>1389813</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DEOS2424143A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>OS2424143</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0006]</crossref><crossref idref="pcit0004">[0006]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US7392624B2"><document-id><country>US</country><doc-number>7392624</doc-number><kind>B2</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0007]</crossref></li>
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