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EP 2 364 386 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.01.2013 Patentblatt 2013/04 |
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Anmeldetag: 29.10.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/007752 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/049155 (06.05.2010 Gazette 2010/18) |
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BÜGELBRETT
IRONING BOARD
TABLE DE REPASSAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
29.10.2008 DE 202008014391 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.09.2011 Patentblatt 2011/37 |
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Patentinhaber: |
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- Kuse, Kolja
81925 München (DE)
- Göckelmann-Pesch, Angelika
72290 Lossburg (DE)
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Erfinder: |
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- Kuse, Kolja
81925 München (DE)
- Göckelmann-Pesch, Angelika
72290 Lossburg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1-102005 055 053 JP-A- 2 008 045
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DE-U1-202006 018 069
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Bügelbrett
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Entwicklung eines neuen Typs von Bügelbrett.
Dieses soll einen einfachen Aufbau haben und das Bügeln leichter und schneller machen.
Wie sich herausgestellt hat, geht das ausgezeichnet mit Granitoberflächen, wie in
DE 10 2005 055 053 beschrieben, da diese einerseits eine extrem harte Unterlage bieten und andererseits
die günstige Eigenschaft besitzen, nicht unerhebliche Mengen an Wasser speichern zu
können, weshalb man auf das mühsame Bewässern der Bügelware von oben verzichten kann.
Bisher werden hier polierte Granitplatten verwendet. Der im Stein befindliche Wasserdampf
wird trotzdem durch das heisse Bügeleisen aus dem Stein gezogen und verdampft an der
Oberfläche, unter dem Bügelgut, was gleichzeitig den sehr erwünschten kühlenden Effekt
der Verdunstungskälte hat. Was dieser Art von Steinoberfläche fehlt ist, dass das
Wasser leicht und vor allem schnell in den Stein gebracht werden kann, auch und insbesondere
dann, wenn die Feuchtigkeit aufgebraucht ist. Deshalb sollte die Steinplatte auch
eine gewisse Mindestdicke nicht unterschreiten.
[0002] Trotzdem soll ein solches Bügelbrett so leicht wie möglich sein, damit es von dem
bügelnden Menschen leicht verstaut, bewegt und aufgestellt werden kann. An dieser
Stelle tun sich bisherige Lösungen von Bügelbrettern aus Granit naturbedingt schwer,
weil die Steinplatte wegen der Neigung von Naturstein zum Bruch derzeit nur massiv
ausgeführt wird. Insbesondere sind aber auch dicke Steinplatten nicht vor Rissbildung
geschützt, wenn ein Bügeleisen über längere Zeit auf ein und demselben Ort der Steinplatte
stehen bleibt und permanent beheizt wird, weil man vergessen hat es auszuschalten
und dabei die Granitplatte bis zu dem Punkt aufheizt, dass sie reisst. Messungen haben
gezeigt, dass bei punktueller Temperatur von ca. 70° C jede auch noch so dicke Steinplatte
reisst. Ein ganz neues Verfahren gemäss
EP 106 20 92 und
EP 088 87 03 ermöglicht es Naturstein zum Beispiel mit Carbonfasern flächig an der Unterseite
aufgebracht so zu stabilisieren, dass er nicht mehr bricht oder reisst, auch wenn
er ganz dünn geschnitten wird und wenn er punktuell hohen Temperaturen widerstehen
muss. Dünne Steinplatten aus Granit werden an der Unterseite mit Fasern beschichtet,
womit man in der Lage ist sehr dünne und leichte Stein-Platten zu liefern, die nicht
mehr ohne weiteres brechen. Solche Steinlaminatplatten können bis zu 1 mm dünn sein
und vorgcbogen, bzw. vorgespannt dann entweder selbsttragend sein, oder auf einen
existierenden Grundkörper, Trägcrplatte oder Tragrahmen aufgebracht. Unter anderem
können solche Platten auch zum Kochen verwendet werden, weil sie lokale Temperaturerhöhung
vertragen, ohne dass die Steinoberfläche reisst oder nach oben ausbeult. Dies bietet
eine ideale Voraussetzung dieses Prinzip auf das Bügeln zu übertragen, da auch hier
eine mechanisch und thermisch rissfeste und absolut ebene Oberfläche nötig ist.
[0003] Die vorliegende Erfindung schlägt aus diesem Grund vor, solche faserstabilisierten
Steinbleche mit der Steinseite als Oberfläche eines Bügeltisches oder Bügelgestells
zu verwenden. Auf der Unterseite der Steinplatte befindet sich die stabilisierende
Faserbeschichtung. Unter der faserbeschichteten Steinplatte können die üblichen Gestelle,
Rahmen und /oder Platten verwendet werden, um die Steinplatte zu tragen und mechanisch
zu unterstützen. Die Steinplatte wird vor dem Bügeln von oben entsprechend gewässert,
wobei durch die Faserschicht unter der Steinplatte gewährleistet wird, dass kein Wasser
nach unten wegtropfen kann. Damit das Wasser möglichst ungehindert in die Steinplatte
eindringen kann, ist wichtig und kennzeichnend, dass der Schliff der Platte so gestaltet
ist, dass die Oberfläche offenporig ist.
[0004] Die Steinoberfläche bekommt einen bestimmten offenporigen Schliff um Wasser schnell
aufnehmen und wieder abgeben zu können.
[0005] Wichtig ist ausserdem, dass die dünne Steinplatte den lokalen Ausdehnungskräften,
die durch die lokale Erhitzung entstehen, gewachsen ist, da ein Bügeleisen auch einmal
über längere Zeit auf ein und demselben Ort stehen bleiben kann. Aus diesem Grund
werden bevorzugt Carbonfasern verwendet, da diese sich bei Temperaturerhöhung weniger
ausdehnen als der Stein, wodurch der Gesamtverbund von Faser und Stein gegen Rissbildung
bei lokaler Erwärmung zusätzlich durch den entstehenden inneren Druck vor Haarrissbildung
geschützt wird.
[0006] Eine der vielen möglichen Ausführungen der Erfindung beschreibt in Abb. 1 ein Klapp-Gestell
aus Metall oder Holz (1), einen Tragrahmen (2) und eine dünne mit Fasern und Epoxidharz
(3) beschichtete Natursteinplatte aus Granit (4), Abstellkorb (5) für Bügeleisen (6),
wobei alle Teile (bis auf das Bügeleisen) mechanisch miteinander verbunden sind. Das
Teil kann weniger als 10 kg wiegen und ist damit leicht zu tragen und aufzustellen.
Durch die harte Oberfläche fällt das Bügeln deutlich viel leichter, als bei weichen,
nachgebenden Unterlagen. Hartgestein wie Granit eignet sich am besten, je besser die
Porosität des Steins, umso besser die Fähigkeit in dünnen Steinplatten das nötige
Wasser zu speichern.
[0007] Abb. 2 zeigt das Bügelbrett mit Draufsicht, welches vorzugsweise eine ovale Form
hat.
1. Anordnung mit einem stabilisierenden und tragenden oder selbsttragenden Rahmen eines
Traggestells für ein Bügelbrett.
dadurch gekennzeichnet, daß das Bügelbrett eine an der Unterseite faserbeschichtete Steinplatte ist, deren Oberfläche
an der Oberseite einen offenporigen Schliff hat, so dass Wasser weitgehend ungehindert
an der Oberseite in die Oberfläche eindringen und als Wasserdampf an der Oberfläche
der Oberseite wieder austreten kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steinplatte vorzugsweise ein Granit oder anderes Hartgestein, wie Gneiss und
Serpentin oder ein harter und kompakter Sandstein ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß über die unterschiedliche Porigkeit der Steinoberfläche die Wasseraufnahme eingestellt
werden kann.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die faserstabilisierte Steinplatte durch die Faserschicht vorgespannt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fascrmatrix der faserstabilisierten Steinplatte Glasfasern, Steinfasern, Basaltfasern,
Aramidfasern oder Carbonfasern oder ein Gemisch dieser Fasern - ggfls. in unterschiedlichen
Schichten - enthält, die einerseits die mechanische Stabilität gewährleisten, andererseits
den Stein vor lokaler Rissbildung durch lokale Wärmeausdehnung schützen.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Ausdehnungskoeffizient der Fasermatrix kleiner als der des zu stabilisierenden
Steins ist.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die faserstabilisierte Steinplatte dünner als 10 mm ist.
8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die faserstabilisierte Steinplatte dünner als 7 mm ist.
9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die faserstabilisierte Steinplatte dünner als 5 mm ist.
10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die faserstabilisicrte Steinplatte auf einen Träger aus Holz, Kunststoff oder Metall
aufgebracht ist.
11. Anordnung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen oder Träger unterhalb der faserbeschichteten Steinplatte Beine und Füße
hat, die entweder selbsttragend klappbar und portabel sind, oder feststehend eingebaut
oder angebaut sind.
12. Anordnung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder beiden Seiten oder unter dem Rahmen oder Träger, welcher das Bügelbrett
trägt, ein Korb oder ähnliches Gestell für des Abstellen oder Aufbewahren des Bügeleisens
angebracht ist.
13. Anordnung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des Bügelbrettes runde Kanten und vorzugsweise eine horizontal 2-achsig
symmetrisch-, teil-unsymmetrisch-, oder ganz unsymmetrisch-ovale Form hat.
1. Arrangement with a stabilizing and supporting or self-supporting frame of a mounting-rack
for an ironing board,
characterized in that the irong board comprises a stone plate, being coated with fibres on the bottom side,
which has an open-porous ground surface at the top side, into which water is able
to enter at the top side relatively unhindered, which is being released after as water
steam at the top side again.
2. Arrangement according to claim 1, characterized in that the stone plate is preferably made form granite or another hard stone, like gneiss
or serpentin or from hard and compact sandstone.
3. Arrangement according to claim 1 and 2, characterized in that the assimilation of water can be regulated by varying pororsity of the stone surface.
4. Arrangement according to claim 1, 2 and 3, characterized in that the fibre stabilized stone plate is being prestressed by the fibre layer.
5. Arrangement according to claim 1 to 4, characterized in that the fibre matrix of the stabilized stone plate contains glass fibres, stone fibres,
basalt fibres, aramide fibres or carbon fibres or a mixture of those fibres - in different
layers where applicable - which provides on one hand mechanical stability, on the
other hand security against local cracking fissuration by local thermal expansion.
6. Arrangement according to claim 1 to 5, characterized in that the thermal coefficient of expansion of the fibre matrix is smaller than that of
the stone to be stabilized.
7. Arrangement according to claim 1 to 6, characterized in that the fibre stabilized stone plate is thinner than 10 mm.
8. Arrangement according to claim 1 to 6, characterized in that the fibre stabilized stone plate is thinner than 7 mm.
9. Arrangement according to claim 1 to 6, characterized in that the fibre stabilized stone plate is thinner than 5 mm.
10. Arrangement according to claim 1 to 9, characterized in that the fibre stabilized stone plate is being mounted on top of a supporting frame made
of wood, plastics or metal materials.
11. Arrangement according to claim 1 to 10, characterized in that the supporting frame or carrier has legs and feet below the fibre supported stone
plate, which are either self-supporting foldaway and portable, or are being permanently
mounted or attached somewhere.
12. Arrangement according to claim 1 to 11, characterized in that a basket or tray for the parking or storing of the iron is being fixed at one or
both sides or underneath the frame or supporting carrier, which carries the ironing
board.
13. Arrangement according to claim 1 to 12, characterized in that the form oft he ironing board is represented by rounded edges and preferably provides
in a 2-axis horizontal sense a symmetric or semi-symmetric or completely asymmetric
oval form.
1. Dispositif comportant une châssis stabilisateur et porteur ou autoporteur d'une charpante
pour une planche à repasser,
charactérisé en ce que la planche à repasser se compose d'une plaque en pierre revêtue
à la partie inférieure avec une couche de fibre et a la surface supérieure une tranchant
poreux et ouvert pour que de l'eau peut rentrer dans la surface facilement par le
haut et s'enfuir également plus tard en forme de l'humidité de la même surface.
2. Dispositif selong revendication 1, charactérisé en ce que la plaque de pierre est
fait de préférence du granit ou d'autre pierre dure, comme le gneiss ou la serpentine
ou du grès dur et compact.
3. Dispositif selong revendication 1 et 2, charactérisé en ce que l'entrée de l'eau dans
la surface est réguler par la variation de la porosité de la surface de la plaque
en pierre.
4. Dispositif selong revendication 1, 2 et 3, charactérisé en ce que la plaque en pierre
stabilisée par des fibres est acouplée par la couche de fibre.
5. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 4, charactérisé en ce que
la matrice de fibres de la plaque en pierre stabilisée avec des fibres contient des
fibres de verre, des fibre de pierre, des fibres de basalte, des fibres d'aramide
ou des fibres de carbone ou une mixture de celles fibres - dans des couches differentes
le cas échéant - assuranants la stabilisation méchanique et en même temps la protection
contre la fissuration de la pierre par une dilatation thermique locale.
6. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 5, charactérisé en ce que
le coefficient de dilataion thermique de la matrice de fibre est plus petit que celui-là
de la pierre qui sera stabilisée.
7. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 6, charactérisé en ce que
la plaque en pierre stabilisée avec des fibres est plus fine que 10 mm.
8. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 6, charactérisé en ce que
la plaque en pierre stabilisée avec des fibres est plus fine que 7 mm.
9. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 6, charactérisé en ce que
la plaque en pierre stabilisée avec des fibres est plus fine que 5 mm.
10. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 9, charactérisé en ce que
la plaque stabilisée avec des fibres est attachée sur une cadre supportant en materiaux
de bois, de plastique ou du métal.
11. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 10, charactérisé en ce que
le cadre supportant a des jambes et des pieds en dessous la plaque en pierre supportée
des fibres, et que les jambes sont autoporteuses rabattables ou arrangées acquises.
12. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 11, charactérisé en ce que
une cage ou un panier pour garer le fer à repasser est fixer a une côté ou des deux
côtés ou en dessous du cadre supportant la planche à repasser.
13. Dispositif selong l'une quelconque des revendications 1 à 12, charactérisé en ce que
la forme de la planche à repasser a des bordures rondes et est en 2 axes horizontales
de préférence symétrique ou semi-symétrique ou complètement non-symétrique d'une forme
ovale.


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