(57) Die Erfindung betrifft eine Straßenbaumaschine zum Bearbeiten von Fahrbahnen, mit
einem selbstfahrenden Fahrwerk mit einer lenkbaren vorderen Fahrwerksachse mit mindestens
einem Stützrad und zwei hinteren Stützrädern, mit einer in oder an einem Maschinenrahmen
gelagerten Arbeitseinrichtung, die auf einer Seite, nämlich auf der sogenannten Nullseite
des Maschinenrahmens, in etwa bündig mit diesem abschließt, mit einer Schwenkeinheit,
umfassend einen vom Maschinenrahmen gebildeten Anlenkbereich und einen Schwenkarm,
der an seinem einen Ende das auf der Nullseite befindliche hintere Stützrad trägt
und an seinem anderen Ende schwenkbar am Anlenkbereich des Maschinenrahmens angelenkt
ist, wobei die Schwenkeinheit in der Weise ausgebildet ist, dass sie zwischen einer
"Ausschwenkposition", in der das auf der Nullseite befindliche hintere Stützrad in
einer zur Längsrichtung des Maschinenrahmens parallelen äußeren Endposition ausgeschwenkt
ist, und einer "Einschwenkposition", in der das auf der Nullseite befindliche hintere
Stützrad in einer zur Längsrichtung des Maschinenrahmens parallelen inneren Endposition
eingeschwenkt ist, verschwenkbar ist, und mit einem Schwenkgetriebe, das die Verstellung
der Schwenkeinheit zwischen der "Ausschwenkposition" und der "Einschwenkposition"
um eine Schwenkachse steuert.
|

|