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(11) |
EP 2 371 498 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.01.2014 Patentblatt 2014/01 |
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Anmeldetag: 30.03.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum Schutz der Hand beim Schneiden
Device for protecting hands while cutting
Dispositif de protection de la main lors de la coupe
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
31.03.2010 DE 102010014421 31.03.2010 DE 202010004810 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.10.2011 Patentblatt 2011/40 |
| (73) |
Patentinhaber: König, Paul |
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14089 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- König, Paul
14089 Berlin (DE)
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Vertreter: Kietzmann, Manfred |
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Kietzmann Vosseberg Röhnicke
Patentanwälte Partnerschaft
Friedrichstrasse 95
IHZ P.O. Box 4 10117 Berlin 10117 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 689 906 US-A- 5 718 158 US-A1- 2002 020 260 US-A1- 2007 089 583
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US-A- 4 807 862 US-A- 5 819 629 US-A1- 2004 211 306
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz der Hand bei der Verwendung von
Schneidwerkzeugen mit einer Klinge, insbesondere bei der Verwendung von Messern zum
Aufschneiden von Lebensmitteln.
[0002] Beim Aufschneiden von Lebensmitteln wie Brötchen, Fruchtkörpern, Eiern usw. besteht
eine große Verletzungsgefahr, wenn das jeweilige Lebensmittel mit der einen Hand gehalten
und mit der anderen Hand das Messer unter Durchführung einer Schneidbewegung durch
das Lebensmittel bewegt wird. Diese Unfallgefahr erhöht sich noch bei Personen, die
diesen Vorgang des Schneidens noch nicht beherrschen, z. B. Kinder, oder die aufgrund
von Alter oder Krankheit diesen Vorgang nicht mehr sicher beherrschen.
[0003] Eine Alternative besteht darin, das Lebensmittel zwischen der Handfläche und einer
Unterlage zu fixieren und das Messer dann möglichst parallel zur Handfläche und zur
Unterlage durch das Lebensmittel zu führen. Dabei kann das Lebensmittel zum einen
wegrutschen und zum anderen ist das Lebensmittel durch die Handfläche verdeckt, so
dass das Schneiden nicht in jeder Phase sichtbar bleibt. Oft fehlt es auch an einer
geeigneten möglichst ebenen Unterlage.
[0004] Aus der
DE 73 34 247 U1 ist ein Eieröffner-Gerät mit einem Eiermesser bekannt, mit dem rohe Eier aufgepickt,
weich gekochte Eier geköpft und hart gekochte Eier durchgeschnitten werden können.
[0005] Dabei kommt ein Messer zum Einsatz, dass ausschließlich längsverschiebbar in Führungsschienen
eines Rahmens angeordnet ist, wobei der Rahmen in Richtung Längsverschiebung eine
Eierdurchstecköffnung aufweist, so dass das Messer bei seiner Längsbewegung das Ei
durchtrennt. Durch das bogenförmige Messer wird neben dem Durchpressen des Messers
durch das Ei ein gewisser Schneideffekt erzielt, der jedoch für Brötchen oder auch
Früchte nicht ausreichend ist, um diese ohne Formverlust aufzuschneiden. Das Ei muss
ferner mit einer Hand in der Eierdurchstecköffnung gehalten werden, was mit den Fingern
erfolgt, so dass die Fingerkuppen Gefahr laufen, in den Schneidbereich des Messers
zu gelangen. Das sind wesentliche Nachteile dieser Vorrichtung.
[0006] Bei den Eieröffnern nach
GB 2 019 714 A und
FR 1 463 750 C kommen jeweils geschlitzt ausgeführte Rahmenschenkel zum Einsatz, wobei in den
Schlitzen ein Messer geführt wird. Der Rahmen wird an einem Griff gehalten. Da normalerweise
nur zwei Hände zur Verfügung stehen, muss das Ei in einer zusätzlichen Vorrichtung
fixiert werden z.B. einem Becher.
[0007] Aus der
EP 0 689 906 A1 ist weiter eine Schneidhilfe bekannt, bei der an einem Rahmenteil, das eine nutartige
Ausnehmung zur Aufnahme eines Messers vor dem Schneiden aufweist, seitliche Klemmbacken
für das zwischen den Klemmbacken zu positionierende Lebensmittel angeordnet sind.
Ferner sind am Rahmenteil gegenüberliegende Schenkel mit einem Schlitz in Schneidrichtung
vorhanden, die dem Messer beim Schneiden als Führung dienen. Durch eine Hand, die
über das Rahmenteil greift, lassen sich die Klemmbacken zusammendrücken und das Lebensmittel
fixieren.
[0008] Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, dass das Lebensmittel durch das Zusammendrücken
der Klemmbacken durch die Finger beim Schneiden gehalten werden muss.
[0009] Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass vom Körper weg geschnitten wird, was beim
Schneiden im Endabschnitt zum Ausbrechen des Lebensmittels oder auch zu einem unkontrollierten
kraftvollen Austritt des Messers aus dem Lebensmittel führen kann.
[0011] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die die Hand, mit der
das Lebensmittel ohne größere Kraft gehalten wird, sicher beim Aufschneiden des Lebensmittels
mit einem Messer, das durch die andere Hand gehalten und bewegt wird, zu schützen,
wobei das Messer mit fließend wechselnden Abschnitten der Schneide mit dem Lebensmittel
beim Schneidvorgang in Eingriff ist.
[0012] Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1, vorteilhafte Ausgestaltungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0013] Die Vorrichtung zum Schutz der Hand, mit der ein Lebensmittel beim Aufschneiden oder
Durchschneiden mittels eines Messers in einem Rahmen gehalten wird, wobei das Messer
im Rahmen geführt und mit der anderen Hand bewegt wird, sieht vor, dass der Rahmen
in den in Schnittrichtung verlaufenden gegenüberliegenden Schenkeln je einen Längsschlitz
aufweist, wobei die Schlitzbreite (b) so bemessen ist, dass ein Messer mit seiner
Messerdicke (d) in beide Längsschlitze einschiebbar und hin- und herbewegbar ist und
der die Schenkel verbindende Steg außen eine geschlossene Abstützfläche für seine
Abstützung in der Handinnenfläche aufweist, so dass der Rahmen und das zwischen den
Rahmenschenkeln befindliche Lebensmittel gleichzeitig mit einer Hand haltbar sind.
[0014] Beim Schneiden wird das Messer in Richtung 5 kg und damit in Richtung Hand bewegt.
[0015] Die geschlossene Abstützfläche weist dabei eine der Form der Handinnenfläche in der
Halteposition angenäherte Form auf, so dass eine gute Auflage auf der Handinnenfläche
gewährleistet ist. Gegebenenfalls kann diese Abstützfläche auch noch Rauigkeiten oder
eine Beschichtung aufweisen, um die Haltesicherheit weiter zu erhöhen. Die Abstützfläche
kann auch als gesondert am Steg angeordnetes Formteil ausgebildet sein.
[0016] Der Steg, der die geschlitzten Schenkel handseitig verbindet ist U-profilförmig ausgebildet,
mit der U-Öffnung in Richtung eingesetztes Messer weisend. Die Längsschlitze der Schenkel
ragen dabei bis in das U-Profil hinein. Das hat den Vorteil, dass das Lebensmittel,
das sich beim Schneiden an den Steg anlegt, durchgeschnitten werden kann.
[0017] Der Rahmen kann als einseitig offener oder auch als geschlossener Rahmen ausgebildet
sein. Als Rahmenformen sind bevorzugt ovale, rechteckige oder ellipsenförmige Formen
vorgesehen.
[0018] Der Rahmen kann aus einem Blechabschnitt gebogen sein, oder auch ein U-Profil aufweisen.
[0019] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die U-Profilschenkel
des U-profilierten Steges oder Teile davon eine schalen- oder halbschalenförmige Aufnahme
für das Lebensmittel bilden. Das Halten des Lebensmittels im Rahmen wird so erleichtert.
[0020] Ein solcher Effekt kann auch erreicht werden, wenn auf der gleichen Seite befindliche
Schenkel im Stegbereich durch nach außen gewölbte, eine Aufnahme für das Lebensmittel
bildende Verbindungsstege miteinander verbunden werden. Die Verbindungsstege können
dabei auf der Außenfläche Ausformungen und/oder Aufsätze aufweisen, die so angeordnet
sind, dass Finger der haltenden Hand in diese Ausformungen und/oder Aufsätze eingreifen
können.
[0021] Diese Ausführung mit Verbindungsstegen ist auch kombinierbar mit der schalenförmigen
Stegausführung.
[0022] Um zu verhindern, dass das in den Längsschlitzen geführte Messer beim Schneiden aus
einem Längsschlitz herausrutscht, weist das zum Schneiden eingesetzte Messer im Bereich
der Spitze eine Verdickung auf, die die Schlitzbreite (b) übersteigt.
[0023] Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll anhand der Zeichnungen erläutert werden. Es
zeigen:
- Fig. 1
- einen geschlossenen Rahmen in Arbeitsposition,
- Fig. 2
- einen einseitig offenen Rahmen und
- Fig. 3
- einen als Schale ausgebildeten Steg des Rahmens.
[0024] Fig.1 zeigt einen geschlossenen ovalen Rahmen 1 in Arbeitsposition mit einem Lebensmittel
3, wobei der Rahmen 1 und das Lebensmittel im Rahmen 1 gleichzeitig durch eine Hand
gehalten werden.
Der Rahmen 1 stützt sich dabei mit seiner äußeren Abstützfläche 9.1 in der Handinnenfläche
der haltenden Hand ab.
Die in Schnittrichtung 4 verlaufenden gegenüberliegenden Schenkel 5, 6 des Rahmens
1 weisen je einen Längsschlitz 7, 8 auf, in dem das Messer 2 beim Schneiden geführt
wird. Der die Schenkel 5, 6 verbindende Steg 9 weist außen die Abstützfläche 9.1 auf,
die auch durch ein Formteil gebildet werden kann.
Das zum Schneiden eingesetzte Messer 2 weist im Bereich der Spitze eine Verdickung
14 auf, die die Schlitzbreite (b) übersteigt und so ein Herausrutschen des Messers
2 aus dem Längsschlitz 7 verhindert.
[0025] Fig. 2 zeigt einen einseitig offenen U-förmigen Rahmen 1, der aus einem Materialstreifen
geformt ist und bei dem die in Schnittrichtung 4 verlaufenden gegenüberliegenden Schenkel
5, 6 je einen Längsschlitz 7, 8 aufweisen, wobei die Schlitzbreite (b) so bemessen
ist, dass ein Messer 2 mit seiner Messerdicke (d) in beide Längsschlitze 7, 8 einschiebbar
und hin- und herbewegbar ist und der die Schenkel 5, 6) verbindende Steg 9, der sich
bei Halten und Schneiden in der Handfläche abstützt als geschlossene Abstützfläche
9.1 ausgebildet ist.
[0026] Eine genaue erfindungsgemäße Ausführung des Steges 9 zeigt Fig. 3, bei der der Steg
9 U-profilförmig ausgebildet ist mit der U-Öffnung in Richtung eingesetztes Messer
2 weisend und die Längsschlitze 7, 8 der Schenkel 5, 6 bis in das U-Profil hineinragend
ausgebildet sind. Das Lebensmittel 3 lässt sich so bequem durchschneiden.
[0027] Weiter wird gezeigt, dass die Schenkel 5, 6 im Stegbereich durch nach außen gewölbte,
eine Aufnahme 10 für das Lebensmittel 3 bildende Verbindungsstege 11, 12 miteinander
verbunden sind. Diese Verbindungsstege 11, 12 weisen auf der Außenfläche Ausformungen
13 und/oder Aufsätze auf, die so angeordnet sind, dass Finger der haltenden Hand in
diese Ausformungen 13 eingreifen können. Das unterstützt das sichere Halten des Rahmens
1 und des Lebensmittels 3 mit der einen Hand.
[0028] Fig. 3 zeigt den U-profilförmigen Steg 9. Die U-Profilschenkel oder Teile sind nach außen
ausgeformt und bilden so eine schalenförmige Aufnahme 10 für das Lebensmittel 3. Dadurch
wird das Halten des Lebensmittels 3 mit den Fingern der Hand erleichtert.
[0029] Das Messer 2 kann durch die Führung der Längsschlitze 7, 8 bis in das U-Profil hinein
ebenfalls beim Schneiden bis in das U-Profil geführt werden, also über das Lebensmittel
3 hinaus. Das Lebensmittel wird so sicher durchgeschnitten.
[0030] Die vorgeschlagene Vorrichtung ist leicht zu bedienen und schützt sicher die Hand
beim Aufschneiden der Lebensmittel mit dem Messer 2, das durch die andere Hand bedient
wird.
[0031] Die Vorrichtung kann aus Metall, insbesondere Edelstahl, oder auch aus Keramik, Porzellan
oder einem Kunststoff hergestellt sein und ist damit nicht nur ein Küchengerät, sondern
auch als Tischwerkzeug einsetzbar.
Bezugszeichenliste
[0032]
- 1
- Rahmen
- 2
- Messer
- 3
- Lebensmittel
- 4
- Schnittrichtung
- 5
- Rahmenschenkel
- 6
- Rahmenschenkel
- 7
- Längsschlitz
- 8
- Längsschlitz
- 9
- Steg
- 9.1
- Abstützfläche
- 10
- schalenförmige Aufnahme
- 11
- Verbindungsstege
- 12
- Verbindungsstege
- 13
- Ausformungen/Aufsätze
- 14
- Verdickung
1. Vorrichtung zum Schutz einer Hand beim Aufschneiden oder Durchschneiden von Lebensmitteln
(3) mittels eines Messers, bestehend aus einem Rahmen (1), der in Schnittrichtung
(4) verlaufende gegenüberliegende Schenkel (5, 6) mit je einem Längsschlitz (7, 8)
zur Aufnahme und Führung des beim Schneiden hin und her bewegbaren Messers (2) aufweist
und die Schenkel (5, 6) durch einen Steg (9) verbunden sind, der außen eine geschlossene
Abstützfläche (9.1) für die Handinnenfläche aufweist, so dass der Rahmen (1) und das
zwischen den Schenkeln (5, 6) befindliche Lebensmittel mit einer Hand beim Aufschneiden
haltbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass
das Lebensmittel (3) und der Rahmen (1) jeweils von der selben Hand und im direkten
Kontakt mit dieser gehalten sind, indem sich der Rahmen (1) mit seiner Abstützfläche
(9.1) in der Handinnenfläche abstützt und die Schneidrichtung zu dieser Hand hin verläuft,
wobei die Abstützfläche (9.1) der Form der Handinnenfläche in der Halteposition angenähert
oder als gesondert am Steg (9) angeordneten Formteil ausgebildet ist
und der Steg (9) U-profilförmig ausgebildet ist mit der U-Öffnung in Richtung eingesetztes
Messer (2) weisend, wobei die Längsschlitze (7, 8) der Schenkel (5, 6) bis in das
U-Profil hineinragen, so dass das sich auf dem Steg (9) abstützende Lebensmittel (3)
durchschneidbar ist, indem die Schneide des Messers (2) in Längsrichtung in das U-Profil
einführbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (1) als geschlossener Rahmen ausgebildet ist, in dem die Schenkel (5, 6)
beidseitig miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (1) eine ovale, rechteckige oder ellipsenförmige Form aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (1) U-förmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die U-Profilschenkel des U-profilierten Steges (9) oder Teile davon eine schalen-
oder halbschalenförmige Aufnahme (10) für das Lebensmittel (3) bilden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Abstützfläche (9.1) oder das sie bildende Formteil Rauigkeiten oder eine Beschichtung
aufweisen, um die Haltesicherheit weiter zu erhöhen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
auf der gleichen Seite liegende Schenkel (5, 6) im Stegbereich durch nach außen gewölbte,
eine Aufnahme (10) für das Lebensmittel (3) bildende Verbindungsstege (11, 12) miteinander
verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verbindungsstege (11, 12) auf der Außenfläche Ausformungen (13) und/oder Aufsätze
aufweisen, die so angeordnet sind, dass Finger der haltenden Hand in diese Ausformungen
(13) eingreifen können.
1. A device for protecting one hand when cutting or slicing food products (3) by means
of a knife, comprising a frame (1) which has opposite legs (5, 6) extending in the
cutting direction (4), each of which comprises a longitudinal slot (7, 8) for receiving
and guiding the knife (2) which can be moved to and fro during cutting, and the legs
(5, 6) are connected by a web (9) which has a closed supporting surface (9.1) externally
for the palm, so that the frame (1) and the food product located between the legs
(5, 6) can be held with one hand during cutting, characterised in that
the food product (3) and the frame (1) are each held by the same hand and in direct
contact with the same, due to the fact that the frame (1) with its supporting surface
(9.1) is supported in the palm and the cutting direction extends towards said hand,
wherein the supporting surface (9.1) approximates the shape of the palm in the holding
position or is configured separately as a moulding located on the web (9),
and the web (9) has a U-profile with the U-opening pointing in the direction of the
inserted knife (2), wherein the longitudinal slits (7, 8) of the legs (5, 6) extend
into the U-profile, so that the food product (3) supported on the web (9) can be sliced
due to the fact that the cutting edge of the knife (2) can be inserted in the longitudinal
direction into the U-profile.
2. The device according to Claim 1, characterised in that
the frame (1) is formed as a closed frame in which the legs (5, 6) are connected to
one another on both sides.
3. The device according to Claim 2, characterised in that
the frame (1) has an oval, rectangular or elliptical shape.
4. The device according to Claim 1, characterised in that
the frame (1) is U-shaped.
5. The device according to any one of Claims 1 to 4, characterised in that
the U-profile legs of the U-profiled web (9) or parts thereof form a shell-like or
half shell-like receptacle (10) for the food product (3).
6. The device according to any one of Claims 1 to 5, characterised in that
the supporting surface (9.1) or the moulding forming it has roughness or a coating,
in order to further increase the holding security.
7. The device according to any one of Claims 1 to 6, characterised in that
the legs (5, 6) located on the same side are connected to one another in the web region
by outwardly curved connecting webs (11, 12) which form a receptacle (10) for the
food product (3).
8. The device according to Claim 7, characterised in that
the connecting webs (11, 12) comprise formed parts (13) and/or attachments on the
external surface, which are arranged such that the fingers of the hand holding the
food product can engage in these formed parts (13).
1. Dispositif destiné à protéger une main lors du découpage ou du tranchage d'aliments
(3) au moyen d'un couteau, composé d'un cadre (1) qui présente des branches (5, 6)
opposées placées dans la direction de coupe (4) avec respectivement une fente longitudinale
(7, 8) pour loger et guider le couteau (2) qui effectue un mouvement de va-et-vient
pendant la découpe, et les branches (5, 6) sont raccordées par une traverse (9) qui
présente extérieurement une face d'appui (9.1) fermée pour la paume de la main de
telle sorte que le cadre (1) et l'aliment situé entre les branches (5, 6) peuvent
être tenus d'une main pendant le découpage,
caractérisé en ce que
l'aliment (3) et le cadre (1) sont respectivement tenus par la même main et en contact
direct avec celle-ci par le fait que le cadre (1) avec sa face d'appui (9.1) repose
dans la paume de la main et par le fait que la direction de découpe est dirigée vers
cette main,
la face d'appui (9.1) étant proche de la forme de la paume de la main dans la position
de tenue ou étant réalisée sous forme de pièce de forme disposée séparément sur la
traverse (9),
et en ce que la traverse (9) est réalisée en forme de profil en U avec l'ouverture du U dirigée
vers le couteau (2) utilisé, les fentes longitudinales (7, 8) des branches (5, 6)
pénétrant jusque dans le profil en U de telle sorte que l'aliment (3) en appui sur
la traverse (9) peut être tranché par le fait que la lame du couteau (2) peut être
introduite dans la direction longitudinale dans le profil en U.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le cadre (1) est réalisé en tant que cadre fermé dans lequel les branches (5, 6) sont
raccordées entre elles des deux côtés.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que
le cadre (1) présente une forme ovale, rectangulaire ou elliptique.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que
le cadre (1) est réalisé en forme de U.
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que
les branches à profil en U de la traverse (9) à profil en U ou des parties de celles-ci
constituent un logement (10) en forme de coque ou de demi-coque pour l'aliment (3).
6. Dispositif selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
la face d'appui (9.1) ou la pièce de forme qui la constitue présentent des rugosités
ou un revêtement pour augmenter encore la sécurité de tenue.
7. Dispositif selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que
des branches (5, 6) situées du même côté sont, dans la zone de traverse, raccordées
entre elles par des traverses de raccordement (11, 12) bombées vers l'extérieur et
constituant un logement (10) pour l'aliment (3).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que
les traverses de raccordement (11, 12) présentent sur la face extérieure des formations
(13) et/ou des chapeaux qui sont disposés de telle sorte que des doigts de la main
qui tient peuvent pénétrer dans ces formations (13).
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