[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für ein elektronisches Haushaltsgerät
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Es ist eine allgemeine Anforderung, den Energiebedarf elektronischer Geräte, wie
zum Beispiel elektronischer Haushaltsgeräte, sowohl im Betriebszustand als auch im
Stand-by-Betrieb möglichst gering zu halten. So fordert zum Beispiel die so genannte
Ökodesign-Richtlinie 2005/32/EG der Europäischen Union die Minimierung der Leistungsaufnahme
energiebetriebener Geräte im ausgeschalteten Zustand. Als ausgeschalteter Zustand
bzw. Bereitschaftszustand gilt dabei derjenige Betriebszustand, welcher bei bestimmungsgemäßem
Gebrauch nach Ablauf eines vorbestimmten Arbeitszyklus erreicht wird, ohne dass ein
manuelles Ausschalten des Gerätes erfolgt.
[0003] In einem solchen ausgeschalteten Zustand sind normalerweise alle Aggregate des Haushaltsgerätes
elektrisch ausgeschaltet, d.h. von der Stromversorgung getrennt. Bei herkömmlichen
Steuerschaltungen dieser Art bleibt jedoch die Steuerungselektronik auch im Stand-by-Betrieb
weiter mit dem Versorgungsnetz verbunden und entnimmt diesem ständig Energie. Diese
Energieentnahme kann ggf. mit zusätzlichem elektronischem Aufwand sehr klein gehalten
werden.
[0004] Ein weiterer Lösungsansatz ist die Verwendung eines Schalters, der die Steuerungselektronik
im Stand-by-Betrieb automatisch vollständig vom Versorgungsnetz trennt und damit eine
weitere Energieentnahme vermeidet. Ein solches Trennen der Steuerungselektronik vom
Versorgungsnetz erfordert dann ein Wiedereinschalten des Gerätes zum erneuten Betrieb,
das keine Stromversorgung benötigt, da die Steuerungselektronik zu diesem Zeitpunkt
noch vom Versorgungsnetz getrennt ist.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Steuerschaltung
für ein elektronisches Haushaltsgerät zu schaffen. Die Steuerschaltung soll insbesondere
eine Reduzierung des Energieverbrauchs im Stand-by-Betrieb ermöglichen.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Steuerschaltung für ein elektronisches Haushaltsgerät
mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0007] Die Steuerschaltung für ein elektronisches Haushaltsgerät umfasst eine Steuervorrichtung
zum Steuern des Betriebs eines Aggregats des elektronischen Haushaltsgerätes, die
über eine Versorgungsleitung mit einem Versorgungsnetz verbunden ist. In der Versorgungsleitung
ist eine Schaltvorrichtung zum wahlweisen Verbinden oder Trennen der Steuervorrichtung
mit bzw. von dem Versorgungsnetz angeordnet. Diese Schaltvorrichtung weist die folgenden
Komponenten auf:
- einen in der Versorgungsleitung angeordneten Schaltkontakt mit einem bistabilen Schaltverhalten;
- ein mechanisches Stellglied zum Schalten des Schaltkontaktes in den die Steuervorrichtung
mit dem Versorgungsnetz verbindenden Schaltzustand, wobei das Stellglied mit einem
durch einen Benutzer betätigbaren Bedienelement gekoppelt ist; und
- eine elektrische Auslöseeinrichtung zum Schalten des Schaltkontaktes in den die Steuervorrichtung
von dem Versorgungsnetz trennenden Schaltzustand, wobei die Auslöseeinrichtung durch
ein Aus-Signal von der Steuervorrichtung aktivierbar ist.
[0008] Die erfindungsgemäße Steuerschaltung für ein elektronisches Haushaltsgerät zeichnet
sich durch einen einfachen Aufbau der Schaltvorrichtung aus. Insbesondere enthält
die Schaltvorrichtung relativ wenig Komponenten, wodurch der Herstellungsaufwand und
die Herstellungskosten niedrig gehalten werden können.
[0009] Zudem ermöglicht die Schaltvorrichtung ein vollständiges Trennen der Steuervorrichtung
des elektronischen Haushaltsgerätes im Stand-by-Betrieb vom Versorgungsnetz, sodass
die Steuervorrichtung diesem im Stand-by-Betrieb keine Energie mehr entnimmt. Dies
wird dadurch ermöglicht, dass der Schaltkontakt der Schaltvorrichtung ein bistabiles
Schaltverhalten besitzt und das Schalten des Schaltkontaktes in den die Steuervorrichtung
mit dem Versorgungsnetz verbindenden Schaltzustand, d.h. das Einschalten der Steuervorrichtung
mittels eines mechanischen Stellgliedes, d.h. ohne Zufuhr elektrischer Energie, erfolgt.
[0010] Das mechanische Stellglied der Schaltvorrichtung ist mit einem Bedienelement gekoppelt,
das von einem Benutzer (manuell) betätigt werden kann. Auf diese Weise kann das elektronische
Haushaltsgerät bzw. dessen Steuervorrichtung durch den Benutzer auf einfache Weise
aus dem Stand-by-Betrieb heraus wieder in Betrieb genommen werden.
[0011] Zum Schalten des Schaltkontaktes in den die Steuervorrichtung von dem Versorgungsnetz
trennenden Schaltzustand, d.h. zum Ausschalten der Steuervorrichtung, enthält die
Schaltvorrichtung eine elektrische Auslöseeinrichtung, die durch ein Aus-Signal von
der Steuervorrichtung aktivierbar ist. Da die Steuervorrichtung im eingeschalteten
Betriebszustand mit dem Versorgungsnetz verbunden ist, kann das Auslösen der Schaltvorrichtung
zum Ausschalten der Steuervorrichtung in den Stand-by-Betrieb elektrisch durchgeführt
werden.
[0012] In einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Schaltkontakt der Schaltvorrichtung
in der Versorgungsleitung angeordnet. Dies kann eine(n) besonders einfache(n) Aufbau
und/oder Funktionsweise der Schaltvorrichtung ermöglichen.
[0013] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Versorgungsleitung gleichzeitig
als eine Signalleitung der Auslöseeinrichtung für das Aus-Signal von der Steuervorrichtung
benutzt. Durch diese Maßnahme kann zum Beispiel auf zusätzliche Signalleitungen verzichtet
werden, was zu einem einfachen und kostengünstigen Aufbau der Steuerschaltung führen
kann.
[0014] Bei dieser Ausführungsform weist die Auslöseeinrichtung der Schaltvorrichtung zum
Beispiel eine in der Versorgungsleitung angeordnete Stromerfassungsvorrichtung auf.
Hierdurch ist es zum Beispiel möglich, dass die Steuervorrichtung als Aus-Signal einen
Stromimpuls über die Versorgungsleitung zu der Schaltvorrichtung schickt, welcher
durch die Stromerfassungsvorrichtung erfasst wird, um schließlich den Schaltkontakt
der Schaltvorrichtung in den die Steuervorrichtung von dem Versorgungsnetz trennenden
Schaltzustand zu schalten.
[0015] Die Auslöseeinrichtung der Schaltvorrichtung kann beispielsweise einen thermischen
oder magnetischen Auslösemechanismus aufweisen.
[0016] In einer bevorzugten Ausführungsform wird für die oben beschriebene Schaltvorrichtung
der Steuerschaltung ein Schutzschalter eingesetzt. Hierdurch kann die Steuerschaltung
mit herkömmlichen Bauteilen und damit kostengünstig aufgebaut werden.
[0017] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das mit dem Stellglied der Schaltvorrichtung
gekoppelte Bedienelement in einer Bedienblende des elektronischen Haushaltsgerätes
integriert sein.
[0018] Dabei kann das mit dem Stellglied der Schaltvorrichtung gekoppelte Bedienelement
zum Beispiel ein separates Bedienelement oder ein in ein anderes Bedienelement integriertes
Bedienelement in der Bedienblende des elektronischen Haushaltsgerätes sein.
[0019] Das mechanische Stellglied und das Bedienelement bilden vorzugsweise eine integrale
Baueinheit. Auf diese Weise kann die Anzahl an Bauteilen reduziert werden.
[0020] Die oben beschriebene Steuerschaltung eignet sich in vorteilhafter Weise für elektronische
Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen, Wäschetrockner, kombinierte Waschtrockner,
Geschirrspüler, Herde, Kochfelder, Mikrowellenöfen und dergleichen.
[0021] Obige sowie weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungen der Erfindung werden aus der
nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten, nicht-einschränkenden Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung besser verständlich. Darin zeigt die
einzige Figur ein stark vereinfachtes Blockschaltbild des Aufbaus einer Steuerschaltung
gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0022] In der Figur ist der Aufbau einer erfindungsgemäßen Steuerschaltung für ein elektronisches
Haushaltsgerät schematisch dargestellt. Bei dem elektronischen Haushaltsgerät handelt
es sich zum Beispiel um eine Waschmaschine.
[0023] Die Steuerschaltung enthält insbesondere eine Steuervorrichtung bzw. Steuerungselektronik
10, die über eine Versorgungsleitung 11 mit den Anschlüssen L und N eines Versorgungsnetzes
verbunden ist. Das Aggregat bzw. die Aggregate 14 des Haushaltsgerätes (z.B. Antriebsmotor
der Wäschetrommel bei einer Waschmaschine) werden von der Steuervorrichtung 10 über
ein Schaltelement 12 in an sich bekannter Weise angesteuert.
[0024] In der Versorgungsleitung 11 der Steuervorrichtung 10 ist eine Schaltvorrichtung
16 vorgesehen, die beispielsweise durch einen Schutzschalter realisiert sein kann.
Diese Schaltvorrichtung 16 dient dem wahlweisen Verbinden der Steuervorrichtung 10
mit dem Versorgungsnetz L, N (d.h. Einschalten der Steuervorrichtung) bzw. Trennen
der Steuervorrichtung 10 von dem Versorgungsnetz L, N (d.h. Ausschalten der Steuervorrichtung)
im Stand-by-Betrieb der Waschmaschine.
[0025] Zu diesem Zweck enthält die Schaltvorrichtung 16 einen Schaltkontakt 18, der in der
Versorgungsleitung 11 angeordnet ist. Bei geschlossenem Schaltkontakt 18 ist die Steuervorrichtung
10 mit dem Versorgungsnetz L, N verbunden, bei geöffnetem Schaltkontakt 18 ist die
Steuervorrichtung 10 von dem Versorgungsnetz L, N getrennt.
[0026] Der Schaltkontakt 18 besitzt ein bistabiles Schaltverhalten. D.h. der Schaltkontakt
18 verharrt so lange in einem der zwei Schaltzustände bis der Schaltzustand des Schaltkontaktes
18 bewusst geändert wird.
[0027] Zum Schließen des Schaltkontaktes 18 ist ein mechanisches Stellglied 20 vorgesehen.
Dieses mechanische Stellglied 20 ist mit einem Bedienelement 24 in der Bedienblende
des Haushaltsgerätes gekoppelt, das von einem Benutzer manuell betätigt werden kann.
Für den Schließvorgang des Schaltkontaktes 18 über das Stellglied 20 wird keine elektrische
Energie aus dem Versorgungsnetz L, N benötigt.
[0028] In einer Ausführungsvariante ist das mechanische Stellglied 20 ein Stößel, der fest
mit einem Betätigungselement 24 als singuläres bzw. separates Bauelement in der Bedienblende
verbunden ist. Es sind aber auch Designvarianten möglich, bei denen entweder nur das
Stellglied 20 oder die gesamte Schaltvorrichtung 16 in einem Programmdrehwähler 24
in der Bedienblende integriert ist. In diesem Fall besteht eine bevorzugte Ausführungsform
darin, die Verlängerung des Stößels 20 zentral in der Mitte des Drehwählerknopfes
zu platzieren. In einer anderen Ausführungsvariante kann das Stellglied 20 bzw. die
Schaltvorrichtung 16 auch in einer Reihe von Drucktasten im Bedienfeld des Haushaltsgerätes
integriert sein.
[0029] Der das mechanische Stellglied 20 bildende Stößel kann in einer bevorzugten Ausführungsform
zugleich das Bedienelement 24 in der Bedienblende bilden. Mit anderen Worten sind
das Stellglied 20 und das Bedienelement 24 in diesem Fall als eine integrale Baueinheit
ausgebildet.
[0030] Die Schaltvorrichtung 16 umfasst ferner einen Stromsensor 22, der als elektrische
Auslöseeinrichtung der Erfindung mit einem thermischen oder magnetischen Auslösemechanismus
dient. Dieser Stromsensor 22 erfasst ein von der Steuervorrichtung 10 über die als
Signalleitung dienende Versorgungsleitung 11 gesendetes Aus-Signal (z.B. ein Stromimpuls).
Der Auslösemechanismus der Auslöseeinrichtung 22 bewirkt ein Lösen des Stellgliedes
20 bzw. ein Öffnen des Schaltkontaktes 18, sodass die Steuervorrichtung 10 vom Versorgungsnetz
L, N getrennt wird.
[0031] Zur Realisierung eines thermischen Auslösemechanismus können zum Beispiel Bimetallelemente
oder Längenausdehnungselemente verwendet werden, durch welche der Versorgungsstrom
der Steuervorrichtung 10 fließt. Für einen magnetischen Auslösemechanismus kann beispielsweise
eine Spule eingesetzt werden.
[0032] Da die Steuervorrichtung 10 durch diese Schaltvorrichtung 16 im Stand-by-Betrieb
vollständig vom Versorgungsnetz L, N getrennt werden kann, entnimmt sie dem Versorgungsnetz
L, N keine Energie mehr, was zu einer deutlichen Reduzierung des Energieverbrauches
des mit einer solchen Steuerschaltung ausgestatteten Haushaltsgerätes führt.
[0033] Bei der Inbetriebnahme des Haushaltsgerätes betätigt der Benutzer das Bedienelement
24 und schließt so mit Hilfe des mechanischen Stellgliedes 20 den Schaltkontakt 18.
Auf diese Weise wird die Steuervorrichtung 10 mit dem Versorgungsnetz L, N verbunden,
d.h. mit Energie versorgt und damit eingeschaltet. Es erfolgt dann der programmgemäße
Gebrauch des Haushaltsgerätes in der gewohnten Art und Weise.
[0034] Nach dem Programmende trennt sich die Steuervorrichtung 10 automatisch und selbsttätig
vom Versorgungsnetz L, N, indem sei ein entsprechendes Aus-Signal in Form eines Stromimpulses
auf die Versorgungsleitung 11 schaltet. Dieser Stromimpuls wird von dem Stromsensor
22 erfasst, welcher dann über seinen thermischen oder magnetischen Auslösemechanismus
das Stellglied 20 löst, um den Schaltkontakt 18 zu öffnen. Der Stromimpuls sollte
dabei so lange anliegen, bis der Schaltkontakt 18 geöffnet ist, um ein sicheres Stromlosschalten
der Steuervorrichtung 10 zu gewährleisten.
[0035] Der Schaltkontakt 18 verharrt dann so lange in seinem geöffneten Zustand, bis er
durch eine Betätigung des Bedienelements 24 und damit des mechanischen Stellgliedes
20 wieder geschlossen wird und die Schaltvorrichtung 16 dadurch in den Einschaltzustand
übergeht.
BEZUGSZIFFERNLISTE
[0036]
- 10
- Steuervorrichtung
- 11
- Versorgungsleitung
- 12
- Schaltelement
- 14
- Aggregat
- 16
- Schaltvorrichtung
- 18
- Schaltkontakt
- 20
- mechanisches Stellglied
- 22
- elektrische Auslöseeinrichtung
- 24
- Bedienelement
- L, N
- Versorgungsnetz
1. Steuerschaltung für ein elektronisches Haushaltsgerät, mit einer Steuervorrichtung
(10) zum Steuern des Betriebs eines Aggregats (14) des elektronischen Haushaltsgerätes,
die über eine Versorgungsleitung (11) mit einem Versorgungsnetz (L, N) verbunden ist,
wobei in der Versorgungsleitung (11) eine Schaltvorrichtung (16) zum wahlweisen Verbinden
oder Trennen der Steuervorrichtung (10) mit bzw. von dem Versorgungsnetz (L, N) angeordnet
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schaltvorrichtung (16) aufweist:
- einen in der Versorgungsleitung (11) angeordneten Schaltkontakt (18) mit einem bistabilen
Schaltverhalten;
- ein mechanisches Stellglied (20) zum Schalten des Schaltkontaktes (18) in den die
Steuervorrichtung (10) mit dem Versorgungsnetz (L, N) verbindenden Schaltzustand,
wobei das Stellglied (20) mit einem durch einen Benutzer betätigbaren Bedienelement
(24) gekoppelt ist; und
- eine elektrische Auslöseeinrichtung (22) zum Schalten des Schaltkontaktes (18) in
den die Steuervorrichtung (10) von dem Versorgungsnetz (L, N) trennenden Schaltzustand,
wobei die Auslöseeinrichtung (22) durch ein Aus-Signal von der Steuervorrichtung (10)
aktivierbar ist.
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schaltkontakt (18) der Schaltvorrichtung (16) in der Versorgungsleitung (11)
angeordnet ist.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Versorgungsleitung (11) als eine Signalleitung der Auslöseeinrichtung (22) für
das Aus-Signal von der Steuervorrichtung (10) dient.
4. Steuerschaltung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Auslöseeinrichtung (22) der Schaltvorrichtung (16) eine in der Versorgungsleitung
(11) angeordnete Stromerfassungsvorrichtung (22) aufweist.
5. Steuerschaltung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Auslöseeinrichtung (22) der Schaltvorrichtung (16) einen thermischen oder magnetischen
Auslösemechanismus aufweist.
6. Steuerschaltung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schaltvorrichtung (16) ein Schutzschalter ist.
7. Steuerschaltung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das mit dem Stellglied (20) der Schaltvorrichtung (16) gekoppelte Bedienelement (24)
in einer Bedienblende des elektronischen Haushaltsgerätes integriert ist.
8. Steuerschaltung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das mit dem Stellglied (20) der Schaltvorrichtung (16) gekoppelte Bedienelement (24)
ein separates Bedienelement oder ein in ein anderes Bedienelement integriertes Bedienelement
in der Bedienblende des elektronischen Haushaltsgerätes ist.
9. Steuerschaltung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das mechanische Stellglied (20) und das Bedienelement (24) eine integrale Baueinheit
bilden.