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EP 2 375 182 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.06.2021 Patentblatt 2021/22 |
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Anmeldetag: 10.03.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Wanddurchführung für eine innen aufstellbare Wärmepumpenanlage
Wall feed-through for an internal heat pump assembly
Passage de mur pour une installation de pompe à chaleur pouvant être montée à l'intérieur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
09.04.2010 DE 202010004800 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.10.2011 Patentblatt 2011/41 |
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Patentinhaber: Stiebel Eltron GmbH & Co. KG |
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37603 Holzminden (DE) |
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Erfinder: |
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- Brugmann, Johannes, Dr.
37671 Höxter (DE)
- Schaumlöffel, Michael
37671 Höxter (DE)
- Smollich, Steffen
37603 Holzminden (DE)
- Schiefelbein, Kai
37671 Höxter (DE)
- Kaune, Reinhard
31157 Sarstedt (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 1 454 560 DE-A1-102004 029 256 DE-U1-202007 009 273 GB-A- 2 109 107
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DE-A1- 3 144 715 DE-A1-102008 017 528 DE-U1-202007 009 273 US-A- 2 268 451
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wanddurchführung für eine innen aufstellbare
Wärmepumpenanlage.
[0002] Wärmepumpen, insbesondere Luft- oder Luft-Wasserwärmepumpen, die innerhalb von Gebäuden
aufgestellt werden, benötigen eine Wanddurchführung nach außen, durch welche die benötigte
Zuluft zugeführt werden kann. Hierzu wird ein Ende eines Schlauches an der Wärmepumpe
vorgesehen und das andere Ende an einer bzw. in einer Wanddurchführung befestigt.
Üblicherweise hat eine derartige Wanddurchführung eine Standardlänge und wird beim
Einbau auf die entsprechende Wandstärke gekürzt Eine Wanddurchführung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 wird durch
DE102004029256 offenbart.
[0003] Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wanddurchführung für eine
innen aufstellbare Wärmepumpe vorzusehen, welche einen verbesserten Schallschutz und
eine ausreichende Wärmedämmung erlaubt und eine einfache Montage ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Wanddurchführung nach Anspruch 1 gelöst.
[0005] Somit wird eine Hauswand-Wanddurchführung für innen aufstellbare Wärmepumpenanlagen
vorgesehen. Die Wanddurchführung weist eine Mehrzahl von Schalldämpferkulissen auf.
[0006] So kann eine kompakte Hauswand-Wanddurchführung vorgesehen werden, welche ebenfalls
einen guten Schallschutz bietet.
[0007] Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung sind die Schalldämpferkulissen im Wesentlichen
parallel zur Luftdurchtrittsrichtung der Wanddurchführung angeordnet. Somit kann erreicht
werden, dass die Wanddurchführung einen geringen Strömungswiderstand darstellt.
[0008] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weisen die Schalldämpferkulissen
schallabsorbierendes Material auf.
[0009] Die Erfindung betrifft den Gedanken, eine Wanddurchführung mit einem Kulissenschalldämpfer
vorzusehen. Die Schalldämpferkulissen des Kulissen-Schalldämpfers können hierbei senkrecht
zu einer Außenwand innerhalb der Wanddurchführung vorgesehen werden. Optional weist
die Wanddurchführung einen Schlauchstutzen zum Anschließen eines Schlauches, der mit
der Wärmepumpe verbunden ist, auf, wobei der Durchmesser des Schlauchstutzens kleiner
als die Abmessungen der Wärmedurchführung sein kann. Optional kann die Wanddurchführung
an ihrer Außenseite ein Wetterschutzgitter aufweisen. Die Schalldämpferkulissen können
vorzugsweise einen Schallabsorber aufweisen, um eine gewünschte Schalldämpfung zu
erreichen. Durch die Ausgestaltung der Schalldämpferkulissen senkrecht zur Außenwand
bzw. in Luftdurchtrittsrichtung kann eine Wanddurchführung mit einem geringen Strömungswiderstand
vorgesehen werden. Ferner kann die thermische Isolierung der Wanddurchführung verbessert
werden, indem ein Kulissenschalldämpfer verwendet wird bzw. indem die Schalldämpferkulissen
in der Wanddurchführung vorgesehen sind.
[0010] Die Wanddurchführung besteht wenigstens aus einem ersten Teil und einem zweiten Teil.
Das erste Teil und das zweite Teil können dabei teleskopartig ineinander geschoben
werden. Das erste Teil wird von einer Gebäudeaußenseite und das zweite Teil von einer
Gebäudeinnenseite eingeschoben und beide Teile werden ineinander geschoben. Hierdurch
kann die Wanddurchführung für verschiedene Wandstärken verwendet werden und das Kürzen
der Durchführung bei der Montage entfällt.
[0011] Vorzugsweise ist zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil ein Dämmmaterial angeordnet,
um Kältebrücken zu vermeiden. Durch die Wärmedämmung ist vermieden, dass das an der
Gebäudeaußenseite montierte, potentiell kalte erste Teil in Berührung mit dem an der
Gebäudeinnenseite montierten, potentiell warmen zweite Teil kommt. Vorzugsweise wird
das Dämmmaterial zwischen dem ersten und dem zweiten Teil bei der Montage geringfügig
in der Länge gestaucht, wodurch sich einerseits eine gute Abdichtung zwischen den
einzelnen Komponenten und andererseits eine Abdichtung gegenüber der Gebäudewand ergibt.
[0012] In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist an der Wanddurchführung an der Gebäudeaußenwand
ein Wetterschutzgitter angeordnet, das aus einem Rahmen und darin angeordneten Lamellen
besteht. Hierdurch ist vermieden, dass beispielsweise Regenwasser in die Wanddurchführung
eindringen kann. Ebenso ist hierdurch vermieden, dass Tiere durch die Wanddurchführung
in die Wärmepumpenanlage eindringen können.
[0013] Um einen zusätzlichen Schutz vor Kleintieren, wie z.B. Mäuse oder Ratten, zu erreichen,
ist hinter dem Wetterschutzgitter vorzugsweise ein weiteres Drahtgitter angebracht.
In einem Ausführungsbeispiel ist dieses Drahtgitter tennisschlägerartig ausgebildet,
wobei verschiedene Drähte aus sich überkreuzenden Richtungen auf einen Spannrahmen
gespannt sind. Als Spannrahmen dient hierbei der Rahmen, der die Lamellen des Wetterschutzgitters
trägt, oder ein separater Rahmen. Alternativ können die Drähte selbsttragend ausgebildet
sein, indem sie an Kreuzungspunkten durch Schweißen, Löten oder Kleben miteinander
verbunden sind.
[0014] In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens eine Lamelle
des Wetterschutzgitters über den Rahmen hinaus verlängert. Vorzugsweise ist hierbei
die unterste Lamelle verlängert, um zu vermeiden, dass anfallendes Regen-, Tau- oder
Kondenswasser an der Fassade abläuft, wo es unschöne Flecken an der Fassade hinterlassen
würde, oder durch Kapillarwirkung oder die Druckverhältnisse in die Wanddurchführung
hineingezogen wird. Die verlängerte Lamelle steht vorzugsweise als Abtropfkante vorne
über den Rahmen hinaus. In einem weiteren Ausführungsbeispiel befindet sich am unteren
Abschluss des Rahmens eine weitere Tropfkante, die vorzugsweise auch seitlich etwas
über den Rahmen hinaus steht und vorzugsweise auch das seitlich am Rahmen herablaufende
Wasser von der Fassade fernhält.
[0015] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die verlängerte Lamelle außerdem
gegenüber dem Rahmen leicht angehoben, wodurch einerseits Klappergeräusche vermieden
und andererseits die Strömungsverhältnisse verbessert werden.
[0016] Je eine Schalldämpferkulisse ist im ersten Teil und im zweiten Teil der Wanddurchführung
vorgesehen, wobei die Schalldämpferkulissen versetzt zueinander angeordnet sind. Hierdurch
ist erreicht, dass unabhängig von der jeweiligen Wandstärke über die gesamte Länge
der Wanddurchführung wenigstens eine Schalldämpferkulisse angeordnet ist, um eine
gute Schalldämpfung zu erreichen. Um zu verhindern, dass die Teil-Kulissen zum Zusammschieben
des ersten und des zweiten Teils aufeinanderstoßen und gestaucht werden, sind die
Teil-Kulissen versetzt zueinander angeordnet. Vorzugsweise liegen die Teil-Kulissen
beim Zusammenschieben eng aneinander um den Strömungswiderstand zu verringern.
[0017] Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Wanddurchführung
einen Schlauchstutzen zum Anschließen eines Verbindungsschlauches auf. Optional kann
der Durchmesser des Schlauchstutzens kleiner sein als die Abmessung der Wanddurchführung.
Dies ist wiederum insbesondere vorteilhaft zur Schallisolierung.
[0018] In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Schlauchstutzen
eine weitgehend elliptische Form auf. Hierdurch ist die Anpresskraft des Schlauches
an den Stutzen verbessert, wodurch Undichtigkeiten und Energieverluste verringert
sind. Ein weiterer Vorteil des elliptischen Stutzens ist eine größerer freier Querschnitt,
der zu geringeren Druckdifferenzen führt.
[0019] Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Wärmepumpensystem mit einer Wärmepumpe und einer
Hauswand-Wanddurchführung.
[0020] Weitere Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0021] Vorteile und Ausführungsbeispiele nicht nur der Erfindung werden nachstehend unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt eine schematische Darstellung einer innen aufgestellten Wärmepumpe;
- Fig. 2
- zeigt eine schematische Schnittansicht einer Wanddurchführung gemäß einem nicht erfindungsgemässem
Beispiel;
- Fig. 3
- zeigt eine Draufsicht auf eine Wanddurchführung gemäß einem dritten Beispiel;
- Fig. 4
- zeigt eine Wanddurchführung in einem vierten Beispiel;
- Fig. 5
- zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung nach Fig. 4;
- Fig. 6
- zeigt eine Unteransicht der Wanddurchführung in einem fünften Ausführungsbeispiel;
- Fig. 7
- zeigt eine Rückansicht der Wanddurchführung in einem sechsten Ausführungsbeispiel;
- Fig. 8
- zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung in einem nicht erfindungsgemässem
Beispiel; und
- Fig. 9
- zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung gemäss einem Beispiel der Erfindungsausgestaltung.
[0022] Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer innen aufgestellten Wärmepumpe 10
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Die Wärmepumpe 10 ist in einem Innenbereich
400 aufgestellt, welcher durch eine Wand 200 vom Außenbereich 300 abgetrennt ist.
In der
[0023] Wand 200 kann eine Öffnung 210 vorgesehen sein, welche zur Aufnahme einer Wanddurchführung
100 dient. Die Wanddurchführung und die Wärmepumpe sind beispielsweise durch einen
Schlauch 600 miteinander verbunden. Ein erstes Ende des Schlauches 600 ist an einen
Lufteinlass 11 der Wärmepumpe 10 befestigt und ein zweites Ende des Schlauchs 600
ist an einem Schlauchstutzen 130 an der Wanddurchführung 100 befestigt. An der Außenseite
300 der Wanddurchführung 100 kann optional ein Wetterschutzgitter 110 vorgesehen sein.
Im Inneren der Wanddurchführung 100 können mehrere Schalldämpferkulissen 120 mit schallabsorbierenden
Eigenschaften vorgesehen werden. Durch die Schalldämpferkulissen kann die Schallisolierung
durch die Wanddurchführung 100 verbessert werden.
[0024] Fig. 2 zeigt eine schematische Schnittansicht einer Wanddurchführung 10 gemäß einem
nicht erfindungsgemässem Beispiel. Die Wanddurchführung 100 kann in einer Öffnung
210 einer Wand 200 vorgesehen werden. Die Wanddurchführung kann ein Wetterschutzgitter
110 an der Außenseite 300 aufweisen. An der Innenseite kann die Wanddurchführung 100
einen Schlauchstutzen 130 aufweisen. Dieser Schlauchstutzen 130 kann einen Durchmesser
aufweisen, welcher kleiner als die Abmessung der Wanddurchführung ist. Innerhalb der
Wanddurchführung 100 ist eine Mehrzahl von Schalldämpferkulissen 120 vorgesehen. Die
Schalldämpferkulissen 120 können Schallabsorber bzw. schallabsorbierende Materialien
aufweisen. Die Schalldämpferkulissen sind vorzugsweise senkrecht zu der Wand 200 vorgesehen.
Optional sind die Schalldämpferkulissen parallel zur Luftdurchströmungsrichtung vorgesehen,
um einen möglichst geringen Strömungswiderstand zu bilden.
[0025] Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Wanddurchführung gemäß einem dritten Beispiel.
Die Wanddurchführung gemäß dem dritten Beispiel kann der Wanddurchführung gemäß dem
zweiten Beispiel entsprechen. In Fig. 3 ist insbesondere eine Draufsicht aus dem Innenbereich
400 gezeigt. Hierbei sind der Schlauchstutzen 130 sowie zwei Schallkulissen 120 zu
sehen.
[0026] Fig. 4 zeigt eine Wanddurchführung 100 in einem vierten Beispiel. Die Wanddurchführung
100 besteht aus einem ersten Teil 101, das von einer nicht dargestellten Gebäudeaußenseite
eingeschoben werden kann, und einem zweiten Teil 102, das von einer nicht dargestellten
Gebäudeinnenseite eingeschoben werden kann. Das erste Teil 101 wird bei der Montage
in das zweite Teil 102 eingeschoben. An dem zweiten Teil 102 ist ein Schlauchstutzen
130 angeordnet, an dem die Wanddurchführung 100 über einen nicht dargestellten Schlauch
mit einer Wärmepumpenanlage verbunden werden kann. Am ersten Teil 101 ist ein Wetterschutzgitter
110 angeordnet ist, das aus einem Rahmen 111 und in dem Rahmen angeordneten Lamellen
112 besteht. Die Lamellen 112 sind leicht geneigt und halten Regenwasser und Tiere
ab, lassen aber gleichzeitig einen ausreichend großen Luftstrom zum Betrieb der Wärmepumpenanlage
hindurch. Die unterste Lamelle 112 weist eine Verlängerung 115, die als Tropfkante
fungiert. Zusätzlich ist an der Unterseite des Rahmens 111 eine weitere Tropfkante
113 angeordnet, die seitlich verlängert ist und
[0027] Wasser von der Gebäudefassade und dem Inneren der Wanddurchführung 100 ableiten kann.
Hinter dem Wetterschutzgitter 110 ist ein Drahtgitter 114 angeordnet.
[0028] Fig. 5 zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung 100 nach Fig. 4. Hier
ist insbesondere das Dämmmaterial 140 gezeigt, das zwischen dem ersten Teil 101 und
dem zweiten Teil 102 der Wanddurchführung 100 angeordnet ist und eine Wärmeübertragung
zwischen dem ersten Teil 101 und dem zweiten Teil 102 angeordnet ist.
[0029] Fig. 6 zeigt eine Unteransicht der Wanddurchführung 100 in einem fünften Ausführungsbeispiel
mit einem ersten Teil 101 und einem zweiten Teil 102, einem Schlauchstutzen 130 und
einem Wetterschutzgitter 110. An der Unterseite des Wetterschutzgitters 110 ist eine
Tropfkante 113 angeordnet, die jeweils seitlich verlängert ist.
[0030] Fig. 7 zeigt eine Rückansicht der Wanddurchführung 100 in einem sechsten Ausführungsbeispiel.
An dem zweiten Teil 102 ist ein Schlauchstutzen 130 angeordnet, der eine elliptische
Form aufweist, um bei der Montage des Schlauches eine guten Anpressdruck zu erreichen.
Die Wanddurchführung 100 weist ein Wetterschutzgitter 110 auf, an dessen Unterseite
eine Tropfkante 113 angeordnet ist. Ebenfalls sichtbar ist ein hinter dem Wetterschutzgitter
110 angeordnetes engmaschiges Drahtgitter 114.
[0031] Fig. 8 zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung in einem nicht erfindungsgemässem
Beispiel. In dieser Ansicht ist insbesondere die Anordnung von Schalldämpferkulissen
120 gezeigt, die in der Wanddurchführung 100 angeordnet sind.
[0032] Fig. 9 zeigt eine Schnittansicht durch die Wanddurchführung gemäss einem Beispiel
der Erfindungsausgestaltung. ist insbesondere die Anordnung von Schalldämpferkulissen
120 gezeigt, wobei die Schalldämpferkulissen 120 jeweils als Teilstücke im ersten
Teil 101 und im zweiten Teil 102 angeordnet sind. Die Teilstücke der Schalldämpferkulissen
120 sind zueinander versetzt angeordnet, so dass sie einerseits nicht voreinander
stoßen und sich gegenseitig stauchen und anderseits genügend Luft zwischen den Schalldämpferkulissen
strömen kann.
1. Hauswand-Wanddurchführung (100) für innen aufstellbare Wärmepumpenanlagen (10), mit
einer Mehrzahl von Schalldämpferkulissen (120) innerhalb der Wanddurchführung (100),
wobei die Wanddurchführung (100) wenigstens aus einem ersten Teil (101) und einem
zweiten Teil (102) besteht,
wobei das erste Teil (101) und das zweite Teil (102) teleskopartig ineinander geschoben
werden können,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens je eine Schalldämpferkulisse (120) im ersten Teil (101) und im zweiten
Teil (102) der Wanddurchführung (100) angeordnet ist und wobei die Schalldämpferkulissen
(120) versetzt zueinander angeordnet sind.
2. Wanddurchführung nach Anspruch 1, wobei die Schalldämpferkulissen (120) im Wesentlichen
parallel zur Luftdurchtrittsrichtung der Wanddurchführung (100) angeordnet sind.
3. Wanddurchführung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen dem ersten Teil (101) und dem zweiten Teil (102) ein Dämmmaterial (140)
angeordnet ist.
4. Wanddurchführung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass an der Wanddurchführung (100) an der Seite, die für eine Gebäudeaußenwand (300) vorgesehen
ist,
ein Wetterschutzgitter (110) angeordnet ist, das aus einem Rahmen (111) und darin
angeordneten Lamellen (112) besteht.
5. Wanddurchführung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Lamelle (112) über den Rahmen (111) hinaus verlängert ist.
6. Wanddurchführung nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass an einer Unterseite (116) des Rahmens (111) wenigstens eine Tropfkante (113) angeordnet
ist.
7. Wanddurchführung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass hinter dem Wetterschutzgitter (110) ein Drahtgitter (114) angeordnet ist.
8. Wanddurchführung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, ferner
mit
einem Schlauchstutzen (130) zum Anschließen eines Verbindungsschlauches (600) zu der
Wärmepumpenanlage (10).
9. Wanddurchführung nach Anspruch 8, wobei der Durchmesser des Schlauchstutzens (130)
kleiner ist als der Durchmesser der Wanddurchführung (100).
10. Wanddurchführung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 9, wobei
die Schalldämpferkulissen (120) schallabsorbierendes Material aufweisen.
11. Wanddurchführung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schlauchstutzen (130) eine weitgehend elliptische Form aufweist.
12. Wärmepumpensystem mit einer Wärmepumpenanlage und
einer Hauswand-Wanddurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
1. A house wall wall duct (100) for heat pump installations that can be installed indoors
(10), comprising a plurality of splitter silencers (120) within the wall duct (100),
wherein the wall duct (100) consists of at least a first part (101) and a second part
(102),
wherein the first part (101) and the second part (102) can be telescopically pushed
into each other,
characterised in that
at least one splitter silencer (120) is disposed in each of the first part (101) and
the second part (102) of the wall duct (100) and wherein the splitter silencers (120)
are arranged to be offset from one another.
2. The wall duct according to claim 1, wherein the splitter silencers (120) are arranged
essentially in parallel to the air passage direction of the wall duct (100).
3. The wall duct according to claim 1 or 2,
characterised in that
an insulating material (140) is disposed between the first part (101) and the second
part (102).
4. The wall duct according to one or more of the preceding claims 1 to 3,
characterised in that
a weather grille (110) consisting of a frame (111) and slats (112) disposed therein
is disposed on the wall duct (100) on the side intended for the external wall of a
building (300).
5. The wall duct according to claim 4,
characterised in that
at least one slat (112) is extended beyond the frame (111).
6. The wall duct according to claim 4 or 5,
characterised in that
at least one drip edge (113) is disposed on a bottom side (116) of the frame (111).
7. The wall duct according to one or more of the preceding claims 4 to 6,
characterised in that
a wire grille (114) is disposed behind the weather grille (110).
8. The wall duct according to one or more of the preceding claims 1 to 7, further comprising
a hose fitting (130) for connecting a connection hose (600) to the heat pump installation
(10).
9. The wall duct according to claim 8, wherein the diameter of the hose fitting (130)
is less than the diameter of the wall duct (100).
10. The wall duct according to one or more of the preceding claims 1 to 9, wherein the
splitter silencers (120) include sound-absorbing material.
11. The wall duct according to one or more of the preceding claims 1 to 10,
characterised in that
the hose fitting (130) includes an essentially elliptical shape.
12. A heat pump system comprising a heat pump installation and
a house wall wall duct according to one of the claims 1 to 11.
1. Traversée de paroi (100) appropriée à une paroi d'habitation et destinée à des installations
de pompe à chaleur (10) prévues pour être installées en intérieur, comportant une
pluralité de coulisses d'amortissement du bruit (120) à l'intérieur de la traversée
de paroi (100),
la traversée de paroi (100) étant constituée au moins d'une première pièce (101) et
d'une deuxième pièce (102),
la première pièce (101) et la deuxième pièce (102) pouvant être poussées l'une dans
l'autre de manière télescopique,
caractérisée en ce que
au moins une coulisse d'amortissement du bruit (120) est disposée respectivement dans
la première pièce (101) et dans la deuxième pièce (102) de la traversée de paroi (100),
les coulisses d'amortissement du bruit (120) étant disposées décalées l'une par rapport
à l'autre.
2. Traversée de paroi selon la revendication 1, dans laquelle les coulisses d'amortissement
du bruit (120) sont disposées essentiellement parallèles à la direction du passage
de l'air dans la traversée de paroi (100).
3. Traversée de paroi selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que
un matériau isolant (140) est disposé entre la première pièce (101) et la deuxième
pièce (102).
4. Traversée de paroi selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 3,
caractérisée en ce que
sur la traversée de paroi (100), sur le côté prévu pour un mur extérieur de bâtiment
(300), il est disposé une grille de protection contre les intempéries (110) constituée
d'un cadre (111) et de lamelles (112) disposées dans ledit cadre.
5. Traversée de paroi selon la revendication 4,
caractérisée en ce que
au moins une lamelle (112) se prolonge au-delà du cadre (111).
6. Traversée de paroi selon la revendication 4 ou 5,
caractérisée en ce que
au moins un larmier (113) est disposé sur la face inférieure (116) du cadre (111).
7. Traversée de paroi selon une ou plusieurs des revendications précédentes 4 à 6,
caractérisée en ce que
un grillage métallique (114) est disposé derrière la grille de protection contre les
intempéries (110).
8. Traversée de paroi selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 7, comportant
en outre
un raccord de tube (130) destiné à raccorder un tuyau de raccordement (600) à l'installation
de pompe à chaleur (10).
9. Traversée de paroi selon la revendication 8, dans laquelle le diamètre du raccord
de tube (130) est inférieur au diamètre de la traversée de paroi (100).
10. Traversée de paroi selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 9, dans
laquelle les coulisses d'amortissement du bruit (120) présentent un matériau absorbant
le bruit.
11. Traversée de paroi selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 10,
caractérisée en ce que
le raccord de tube (130) présente une forme principalement elliptique.
12. Système de pompe à chaleur comportant une installation de pompe à chaleur et
une traversée de paroi appropriée à une paroi d'habitation selon l'une des revendications
1 à 11.
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