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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCY..TRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNO....SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.15 (14 Jul 2008) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2382897</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20121205</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>10004538.4</B210><B220><date>20100429</date></B220><B240><B241><date>20120424</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20121205</date><bnum>201249</bnum></B405><B430><date>20111102</date><bnum>201144</bnum></B430><B450><date>20121205</date><bnum>201249</bnum></B450><B452EP><date>20120627</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A47G   1/10        20060101AFI20120515BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Bildeinfassung und Einfassungssystem</B542><B541>en</B541><B542>Picture enclosure and enclosure system</B542><B541>fr</B541><B542>Encadrement d'image et système d'encadrement</B542></B540><B560><B561><text>EP-A2- 0 884 015</text></B561><B561><text>DE-A1- 10 239 663</text></B561><B561><text>GB-A- 1 591 707</text></B561><B561><text>US-A- 5 419 064</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Uhlmann, Roland</snm><adr><str>Berthastrasse 2</str><city>4563 Gerlafingen</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Uhlmann, Roland</snm><iid>101176385</iid><irf>27718EP-1 MA/ST</irf><adr><str>Berthastrasse 2</str><city>4563 Gerlafingen</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>AMMANN PATENTANWÄLTE AG BERN</snm><iid>100060721</iid><adr><str>Schwarztorstrasse 31 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bildeinfassung mit Rahmenteilen, die an ihren Endflächen zu einer Eckverbindung zusammenfügbar sind, gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Er kommt vorzugsweise in Kombination mit Bildern zum Einsatz, beispielsweise einem Kunstdruck, Puzzle, Foto, Poster, graphischen Werbeplakat oder dergleichen. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Einfassungsystem.</p>
<p id="p0002" num="0002">Das Einrahmen von Bildern ist mit der Schwierigkeit verbunden, dass die gängigen Bilderrahmen ein Umdrehen des Bilderträgers, des Abdeckglases und des Bilderrahmens bedingen. In den meisten Fällen ist es äusserst ungünstig, wenn die Person, welche beispielsweise ein Foto einrahmen will, den Bilderträger und das Abdeckglas umdrehen muss, um den Verschluss des Bilderrahmens zu schliessen. Es kommt dabei sehr oft vor, dass das Bild verrutscht. Dieses Phänomen geschieht nicht zuletzt dadurch, dass die Rückseite des Bilderträgers zuerst flach auf einen Untergrund (zum Beispiel einen Tisch) gelegt werden muss. Das einzurahmende Bild wird daraufhin auf diese Unterlage gelegt und von einer Glasplatte zugedeckt. Um danach den Bilderrahmen anzubringen oder des Glas zu fixieren, muss die Unterlage samt Abdeckglas mit den Fingerspitzen angefasst und möglichst rasch umgedreht werden. Dadurch verschwindet das Bild aus dem Sichtfeld der Person und verschiebt sich oft. Bei einem Puzzle fallen die Teile beim Umdrehen oft voneinander, wenn sie nicht gleich auf dem Bilderträger verleimt wurden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist daher notwendig, eine Bildeinfassung so zu konstruieren, dass ein Verrutschen des Bildes oder der<!-- EPO <DP n="2"> --> Puzzleteile nicht mehr möglich ist. Zum einen muss der Verschlussmechanismus eine sehr gute Stabilität aufweisen und zum anderen eine möglichst einfache Manipulation erlauben, welche es auch einem kleinen Kind erlaubt zum Beispiel ein Puzzle so zu fixieren, dass es nicht mehr verrutscht. Zudem muss gewährleistet sein, dass das Bild immer sichtbar bleibt, die Unterlage und das Abdeckglas daher nicht mehr manipuliert werden müssen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die aus dem Stand der Technik bekannten Bilderrahmen und deren Verschlüsse sind hinsichtlich Handhabung und Komplexität des zusammenbaus nachteilig, da beim Befestigen eines Bildes immer der ganze Rahmen umgedreht werden muss. Dies hat sehr oft zur Folge, dass das Bild oder das Puzzle verrutscht. Zudem bedingt das Fixieren des Bildes eine grosse Anzahl von Handgriffen. Herkömmliche Bilderrahmen werden durch technische Systeme verschlossen, wie zum Beispiel Druckklammern. Diese Systeme erlauben zwar dem Benutzer einen Bilderrahmen mehrfach zu gebrauchen, das Auseinandernehmen und wieder zusammensetzen ist jedoch kompliziert und oft mit einem Verrutschen des Bildes verbunden. Andere Verschlusssysteme, wie zum Beispiel Verleimen oder Nagelbefestigungen, erlauben nur den einmaligen Gebrauch eines Bilderrahmens für jeweils ein Bild. Dazu kommt noch die Tatsache, dass wenn einer Person die Farbe des Bilderrahmens nicht mehr gefällt, sie einen kompletten Bilderrahmensatz, samt Bilderträger kaufen muss.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE10239663A1"><text>DE 102 39 663 A1</text></patcit> ist ein Rahmensystem für einen rahmenlosen Bilderhalter bekannt. Zur Eckverbindung des Rahmensystems weisen die Rahmenteile entlang der Aussenkante rückseitige Ausnehmungen auf, deren eines Ende in die jeweilige Eckkante mündet und deren entgegengesetztes Ende eine erweiterte Ausnehmungstiefe aufweist. Derart kann bei der Rahmeninstallation ein formschlüssiger Verbindungswinkel in die Ausnehmungen auf der Rahmenrückseite gesteckt werden. Zusätzlich weisen die Rahmenteile im Zentrum ihrer jeweiligen Eckkante eine schlitzförmige Ausnehmung zur Aufnahme einer Fixationsscheibe auf. Wähnrend der Rahmeninstallation muss der Bilderhalter also mit der Rückseite nach oben liegen und es kann nicht kontrolliert werden, ob das zu rahmende Bild richtig zentriert ist oder eine verrutschte Position aufweist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Bildeinfassung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Nachteile der bestehenden Systeme für das Fixieren von Bildern vermeidet. Insbesondere soll dadurch der Arbeitsablauf bei der Einfassung eines Bildes vereinfacht werden und prinzipiell<!-- EPO <DP n="3"> --><!-- EPO <DP n="4"> --> gewährleist sein, dass ein Umdrehen des Bildes beim Fixieren des Rahmens nicht notwendig ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die genannte Aufgabe wird durch eine Bildeinfassung gemäss Patentanspruch 1 gelöst. Weitere bevorzugte Ausführungsförmen einer solchen Bildeinfassung sind durch die abhängigen Patentansprüche definiert. Ein Einfassungssystem ist in Patentanspruch 9 angegeben und die davon abhängigen Patentansprüche definieren bevorzugte Ausführungsformen desselben.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zur Herstellung einer Eckverbindung zwischen den Rahmenteilen der Bildeinfassung wird also ein Verbindungswinkel vorgeschlagen, der einen Rastfortsatz umfasst. Zudem ist in mindestens einem der Rahmenteile eine Raststruktur vorhanden, mit welcher der Rastfortsatz des Verbindungswinkels in Eingriff bringbar ist. Derart ist ein Verschluss- und Öffnungsmechanismus für die Bildeinfassung realisierbar, der mittels der korrespondierenden Rastelemente zur Verankerung des Verbindungswinkels an den Rahmenteilen einfach schliessbar und wieder lösbar ist. Beispielsweise kann zum Zusammenhalten von mindestens einem langen und einem kurzen Rahmenteil vorgesehen sein, dass am kurzen Rahmenteil die Raststruktur vorhanden ist, mittels welcher der Verbindungswinkel am Bilderrahmen verankerbar ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Zur einfach handhabbaren Integration des Verbindungswinkels in den Rahmenteilen wird vorgeschlagen, dass die Rahmenteile jeweils eine in ihre Längsrichtung verlaufende und in ihre Endfläche mündende Aussparung zur Aufnahme eines Schenkels des Verbindungswinkels aufweisen. Die Raststruktur ist dabei vorzugsweise in mindestens einer der Aufnahmen vorgesehen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Bei den Aussparungen für den Verbindungswinkel kann es sich beispielsweise um einen inneren Hohlraum innerhalb des Rahmenteils oder um eine aussenseitige Vertiefung des Rahmenteils handeln. Vorzugsweise sind die Aussparungen durch Vertiefungen in einer ebenförmigen Innenfläche der Rahmenteile gebildet. Dabei kann die jeweilige Schenkeldicke des Verbindungswinkels derart gewählt sein, dass bezüglich dieser Innenfläche ein bündiges Einfügen des Verbindungswinkels in die Aussparungen ermöglicht ist. Dadurch kann beispielsweise ein gleichmässiges Anliegen des Bilderrahmens an die Aussenkontur eines rechteckigen Bilderträgers erreicht werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Um ein möglichst einfaches Öffnen und Schliessen der Bildeinfassung zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass an dem Rahmenteil ein öffnungsschlitz vorhanden ist, der sich ausgehend von dem vorgesehenen Lageort des Verbindungswinkels bis hin zu der Aussenseite des Rahmenteils erstreckt. Dies ermöglicht - insbesondere beim Öffnen der Bildeinfassung - eine einfache Betätigung des Verbindungswinkels von aussen, beispielsweise indem ein geeignetes Werkzeug durch den öffnungsschlitz hindurchgeschoben wird. Vorzugsweise wird ein derartiger Öffnungsschlitz gleichzeitig auch als die Raststruktur zum Eingreifen des Rastfortsatzes des Verbindungswinkels verwendet. Dies ermöglicht eine besonders wirkungsvolle und einfach bedienbare Betätigung des Verbindungswinkels. Es ist jedoch auch eine Verwendung eines öffnungsschlitzes denkbar, der nicht zur Verankerung des Verbindungswinkels dient, wenn die Raststruktur an anderer Stelle des Rahmenteils vorhanden ist. Bei einem Rahmenteil mit voranstehend erwähnter Aussparung zur Aufnahme des Verbindungswinkels wird insbesondere vorgeschlagen, dass der öffnungsschlitz<!-- EPO <DP n="6"> --> innerhalb der Aussparung vorgesehen ist und sich ausgehend von der Aussenfläche des Rahmenteils bis hin zu der Aussparung für den Verbindungswinkels erstreckt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Vorzugsweise ist der Rastfortsatz an der Aussenseite des Verbindungswinkels angeordnet. Bei einer weiterhin bevorzugten Ausgestaltung des Verbindungswinkels ist der Rastfortsatz durch eine nach aussen gerichtete Biegung an einem Ende des Verbindungswinkels gebildet. Dadurch wird einerseits dafür gesorgt, dass der Rastfortsatz möglichst weit vom Winkelzentrum entfernt ist, so dass beim Manipulieren des Rastfortsatzes eine vorteilhafte Hebelwirkung ausgenutzt werden kann. Andererseits ermöglicht ein derartig ausgebildeter Verbindungswinkel eine einfache Herstellung, beispielsweise durch Verbiegen eines Metallplättchens oder dergleichen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Um eine gute Manipulierbarkeit des Verbindungswinkels während des Öffnens und Schliessens des Verbindungswinkels sicherzustellen, wird vorgeschlagen, dass die Aufnahme auf der gegenüberliegenden Seite der Raststruktur im Wesentlichen vollständig offen liegt. Derart kann eine wirkungsvolle Betätigung des Verbindungswinkels durch den Öffnungsschlitz stattfinden, beispielsweise ein Herausdrücken aus der Aufnahme in der Betätigungsrichtung durch diesen Schlitz hindurch. Vorzugsweise ist die Aufnahme des anderen Rahmenteils, wenn diese keine Raststruktur aufweist, zumindest abschnittsweise abgedeckt. Dadurch lässt sich der Verbindungswinkel durch Einstecken in diesem Rahmenteil fixieren, so dass die Montage erleichtert wird. Eine derartige Bedeckung der Aufnahme kann auch noch weitere Funktionen übernehmen. Beispielsweise kann die Bedeckung<!-- EPO <DP n="7"> --> eine Einpassnoppe für einen Bilderträger sein, wie nachfolgend näher erläutert wird.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Aufnahmen für den Verbindungswinkel sind durch jeweils eine Aussparung in Längsrichtung der Rahmenteile gebildet. Dabei kann es sich beispielsweise um einen inneren Hohlraum oder um eine aussenseitige Vertiefung des Rahmenteils handeln. Vorzugsweise sind die Aussparungen als Vertiefungen in einer ebenförmigen Innenfläche der Rahmenteile ausgebildet. Dabei ist die jeweilige Schenkeldicke des Verbindungswinkels vorzugsweise derart gewählt, dass bezüglich dieser Innenfläche ein bündiges Einfügen des Verbindungswinkels in die Aussparungen ermöglicht ist. Derart kann beispielsweise ein gleichmässiges Anliegen des Bilderrahmens an die Aussenkontur eines rechteckigen Bilderträgers erreicht werden.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Rahmenteile weisen die Form eines von einer Vorderwand, einer Seitenwand und einer Rückwand begrenzten U-förmigen Profils auf, bei welchem die der Seitenwand gegenüberliegende Seite offen ist. Die Aufnahmen für den Verbindungswinkel erstrecken sich dann vorzugsweise entlang der Innenfläche der Seitenwand.</p>
<p id="p0016" num="0016">Zum einfacheren Zusammenbauen der Bildeinfassung und zur Fixierung zweier aneinandergrenzender Rahmenteile einer Eckverbindung sind Fixationsnoppen eingesetzt. Hierzu ist an mindestens einem Rahmenteil mindestens eine Fixationsnoppe vorgesehen, deren Stirnseite über die Endfläche des Rahmenteils hinausragt. Ein anderes Rahmenteil weist eine dazu komplementäre Fixationsaufnahme auf, die wiederum zum Einstecken der<!-- EPO <DP n="8"> --> Stirnseite der Fixationsnoppe geeignet ist. Die Endflächen der Rahmenteile sind vorzugsweise derart abgeschrägt, dass die Rahmenteile durch Zusammenfügen der Endflächen zu einem Eck verbunden werden können. In diesem Fall ragt die Fixationsnoppe über die abgeschrägte Endfläche hinaus. Gemäss einer Ausführungsform sind im Innenraum des Profils zwei gegenüberliegende Fixationsnoppen vorhanden, zwischen welchen die Aussparung des Rahmenteils verläuft. Dies ermöglicht einerseits eine besonders stabile Fixierung zweier Rahmenteile an einer Eckverbindung und erleichtert andererseits auch den Zusammenbau der Bildeinfassung durch eine Führung beim Einschieben des Verbindungswinkels.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die erfindungsgemässe Bildeinfassung kann ferner einen rechteckigen Bilderträger umfassen, der zur einfachen Installation der Rahmenteile ausgelegt ist. Vorzugsweise umfasst ein derartiger Bilderträger mindestens eine Seitenausnehmung, die sich ausgehend von einem Eck des Bilderträgers entlang einer Aussenkante erstreckt und zum Einfügen bzw. Entfernen eines Schenkels des Verbindungswinkels dient. Derart kann insbesondere eine Schiebeoberfläche begrenzt werden, die zum daran Entlanggleiten des Verschlusswinkels beim Zusammenbauen der Bildeinfassung dient.</p>
<p id="p0018" num="0018">Vorzugsweise ist die Seitenausnehmung dabei beidseitig zumindest abschnittsweise durch jeweils eine Aussenwand begrenzt. Dadurch kann eine Führung beim Einfügen bzw. Entfernen des Verbindungswinkels erzielt werden. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform endet die jeweilige Aussenwand vor dem Eck des Bilderträgers. Durch den dadurch freigelegten Abschnitt kann eine Aufnahme für eine<!-- EPO <DP n="9"> --> Einpassnoppe an einem Rahmenteil realisiert sein. Eine derartige Einpassnoppe dient zur korrekten Positionierung des Rahmenteils am Bilderträger. Beispielsweise kann die Längsseite einer voranstehend erläuterten Fixationsnoppe als eine solche Einpassnoppe verwendet werden. Die so gebildete Aussparung kann ferner zum Untergreifen und für das manuelle Ausheben eines Glases verwendet werden, das zur Verdeckung des Bildes auf dem Bilderträger angebracht ist. Die Aussparung kann auch beide Funktionen erfüllen, also gleichzeitig als Aufnahmehalterung für die Fixationsnoppe und als Grifferleichterung zum Anheben des Glases dienen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gemäss einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform ist die Seitenausnehmung des Bilderträgers um das Eck herum verlängert, wobei an die Seitenausnehmung eine dazu querliegende Seitenausnehmung über das Eck des Bilderträgers angrenzt. Durch eine derartige Verlängerung der Seitenausnehmung auf der eckumliegenden Kante kann eine Aufnahme für eine Einpassnoppe in einem Rahmenteil gebildet sein. Eine hierzu korrespondierende Einpassnoppe kann beispielsweise in einem Rahmenteil im Anschluss an die voranstehend erwähnte Fixationsaufnahme vorhanden sein.</p>
<p id="p0020" num="0020">Vorzugsweise weist der Bilderträger auf seiner Rückseite eine Aussparung auf, zwecks Verminderung des Gewichts und/oder Materialeinsparung bei der Herstellung und/oder zum Anbringen von Halterungen wie Gummifüssen und/oder anderweitigen Vorrichtungen für die Wandmontage.</p>
<p id="p0021" num="0021">Zum Öffnen einer erfindungsgemässen Bildeinfassung wird ein speziell konzipierter Rahmenöffner verwendet. Dieser umfasst eine Öffnungsnoppe zum Einführen in den Öffnungsschlitz des Rahmenteils.<!-- EPO <DP n="10"> --> Vorzugsweise weist der Rahmenöffner zudem eine Positionierplatte auf, die auf ein Rahmenteil aufgelegt werden kann, um das Verwinkeln des Rahmenöffners beim Öffnen des Rahmens zu verhindern. Vorzugsweise ist die Positionierplatte von der Öffnungsnoppe beabstandet und ragt über diese hinaus. Dadurch kann das Öffnen der Bildeinfassung erheblich vereinfacht werden, da so sichergestellt werden kann, dass sich nach dem Positionieren der Positionierplatte auf einem Rahmenteil die Öffnungsnoppe an der korrekten Position zum Einführen in den Öffnungsschlitz befindet.</p>
<p id="p0022" num="0022">Zudem umfasst der Rahmenöffner bevorzugt eine Aufbewahrungsaussparung zum Einführen der Öffnungsnoppe eines zweiten Rahmenöffners derselben Bauart. Insbesondere können zur erfindungsgemässen Öffnung der Bildeinfassung zwei simultan betätigte Rahmenöffner benötigt werden. Die Aufbewahrungsaussparungen in den Rahmenöffnern ermöglicht dann eine platzsparende Aufbewahrung dieses Paares von Rahmenöffnern.</p>
<p id="p0023" num="0023">Vorzugsweise erfordert das Zusammensetzen einer erfindungsgemässen Bildeinfassung das Zusammenschieben von vier einzelnen Rahmenteilen. Eine Befestigung geschieht vorzugsweise mittels jeweils einem der beschriebenen Verschlusswinkel für jede der vier Eckverbindungen, welche sich jeweils in die einzelnen Rahmenteile verschliessen. Dadurch kann wirkungsvoll vermieden werden, dass der Bilderträger für das Zusammensetzen des Rahmens umgedreht werden muss. Vorzugsweise ist der beschriebene Verschluss- und Öffnungsmechanismus an allen vier Ecken der Bildeinfassung identisch ausgebildet.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Die erfindungsgemässen Rahmenteile bzw. der Bilderträger können beispielsweise aus Holz, Kunststoff und/oder Metall gebildet sein. Für einen metallischen Bilderrahmen und/oder Bilderträger können beispielsweise Messing, Aluminium und/oder Chromstahl verwendet werden. Der Bilderträger kann beispielsweise für ein Puzzle, Foto, Poster, Kunstdruck oder andere Bilder konzipiert sein und hierzu beispielsweise eine Aufnahmeplattform umfassen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Beim Zusammensetzen der Bildeinfassung kann beispielsweise wie folgt vorgegangen werden: Zuerst wird das Bild oder Puzzle auf den Bilderträger gelegt, Bildseite nach oben. Danach wird eine Glas- oder Plexiglasscheibe darüber gelegt. Die Verschlusswinkel werden vorzugsweise durch einen einfachen Handgriff in zwei Rahmenteile seitwärts in die dafür vorgesehenen Ausnehmungen eingeschoben. Die zwei übrigen Rahmenteile werden vorzugsweise anschliessend eingeschoben. Durch eine eventuelle zusätzliche Verwendung von Füssen, welche bevorzugt am Bilderträger angebracht sind, kann zudem ein manuelles Anheben des ganzen Bilds (z.B. Untersatz, Bild und Glasscheibe) vermieden werden. Ferner kann dadurch ein Verrutschen des Bilderträgers, des Abdeckglases und des Bildes verhindert werden. Das Fixieren des Bildes geschieht vorzugsweise durch ein Ineinanderschieben der Rahmenteile. Dabei wird vorzugsweise der freistehende Teil des Verschlusswinkels in das Rahmenteil eingeschoben. Das Auseinandernehmen geschieht vorzugsweise durch Eindrücken der Verschlussöffnung. Dazu kann ein erfindungsgemässer Rahmenöffner verwendet werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Ein weiterer Vorteil der Bildeinfassung kann darin bestehen, dass auf Wunsch der Bilderrahmen beliebig auswechselbar ist,<!-- EPO <DP n="12"> --> ohne gleich ein ganzes Bilder-Set kaufen zu müssen. Die einzelnen Rahmenteile sind bevorzugt beliebig austauschbar und vom Bilderträger völlig unabhängig.</p>
<p id="p0027" num="0027">Nachfolgend ist die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezuignahme auf die Zeichnungen näher erläutert, wodurch sich weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben. Dabei zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>Schnittdarstellung einer Ecke einer erfindungsgemässen Bildeinfassung für eine Kunststoff- oder Holzausführung im verschlossenen Zustand;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>Darstellung einer Ecke der in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigten Bildeinfassung für eine Kunststoff- oder Holzausführung im geöffneten Zustand;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>Eine Seitenansicht, eine seitliche Schnittansicht und eine Draufsicht (auf der linken Seite, von oben nach unten), sowie eine frontale Schnittansicht (auf der rechten Seite) eines langen Rahmenteils für eine Kunststoff- oder Holzausführung;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>Eine Seitenansicht, eine seitliche Schnittansicht und eine Draufsicht (auf der rechten Seite, von oben nach unten), sowie eine frontale Schnittansicht (auf der linken Seite) eines kurzen Rahmenteils für eine Kunststoff- oder Holzausführung;<!-- EPO <DP n="13"> --></dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>Eine Seitenansicht, eine seitliche Schnittansicht und eine Draufsicht (auf der linken Seite, von oben nach unten), sowie eine frontale Schnittansicht (auf der rechten Seite) eines langen Rahmenteils für eine Metallausführung (z.B. Messing, Aluminium oder Chromstahl);</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>Eine Seitenansicht, eine seitliche Schnittansicht und eine Draufsicht (auf der linken Seite, von oben nach unten), sowie eine frontale Schnittansicht (auf der rechten Seite) eines kurzen Rahmenteils für eine Metallausführung (z.B. Messing, Aluminium oder Chromstahl);</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>Eine perspektivische Darstellung einer Ecke eines erfindungsgemässen Bilderträgers mit einer darin integrierten Plattform zur Aufnahme eines Bildes und seitlichen Ausnehmungen für den Verschlussund Öffnungsmechanismus;</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>Eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Plattform für ein Puzzle;</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>Eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Plattform für ein Bild, Photo, Poster und/oder Glas;</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>Schnittdarstellungen von den in den <figref idref="f0004">Figuren 8</figref> und <figref idref="f0005">9</figref> gezeigten Plattformen (von oben nach unten);</dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>Eine Rückansicht eines erfindungsgemässen Bilderträgers mit dessen Rückwand;<!-- EPO <DP n="14"> --></dd>
<dt>Fig. 12</dt><dd>Eine schematische Darstellung des Öffnens einer erfindungsgemässen Bildeinfassung mit Hilfe zweier erfindungsgemässer Rahmenöffner, die an einander entgegengesetzt angeordneten Rahmenteilen zum Einsatz kommen;</dd>
<dt>Fig. 13</dt><dd>Eine Draufsicht, eine Seitenansicht und eine Vorderansicht (von oben nach unten) der in <figref idref="f0006">Fig. 12</figref> gezeigten zwei Rahmenöffner, sowie Seitenansicht der zusammengefügten Rahmenöffner (unten) für eine platzsparende Aufbewahrungsmöglichkeit; und</dd>
<dt>Fig. 14</dt><dd>Eine Vorseransicht, eine Rückansicht und eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Gummifusses zum Einfügen in den in <figref idref="f0006">Fig. 11</figref> gezeigten Bilderträger.</dd>
</dl></p>
<p id="p0028" num="0028"><figref idref="f0001">Fig. 1</figref> zeigt den rechten unteren Eckabschnitt einer erfindungsgemässen Bildeinfassung in zusammengebautem Zustand. <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> zeigt denselben Ausschnitt der Bildeinfassung in einer Explosionsdarstellung mit auseinandergelegten Einzelteilen. Die Bildeinfassung umfasst einen einen Bilderträger 1, der speziell für die Aufnahme eines Puzzles konzipiert ist. Der Bilderträger 1 umgibt eine Plattform 2 für eine Glasaufnahme, die wiederum entlang einer Abstufung eine vertiefte Aufnahmeplattform 3 für ein Puzzle umrandet. Im Eckbereich des Bilderträgers 1 sind zwei Ausnehmungen 9, 12 vorgesehen. Bei der Ausnehmung 9 handelt es sich um eine Öffnungs- und Verschliessaussparung zum Entlangleiten des Schenkels 13b des Verschlusswinkels 13. Im unteren Bereich der Ausnehmung 9, in welchem dieselbe frei liegt, ist eine Aussparung 10 vorhanden, die für das manuelle Ausheben einer Glasplatte dient und zudem als<!-- EPO <DP n="15"> --> Aufnahme für die Längsseite einer Fixationsnoppe 17 dient. Bei der Ausnehmung 12 handelt es sich um eine Aufnahme für eine Einpassnoppe 23.</p>
<p id="p0029" num="0029">Weiterhin umfasst die Bildeinfassung zwei Rahmenteile 14, 21, die im vorliegenden Fall aus Kunststoff bestehen. Das kurze Rahmenteil 14 umfasst eine in seine Längsrichtung verlaufende und in seine abgeschrägte Endfläche 14a mündende Aussparung 16. Am zur Endfläche 14a entgegengesetzten Ende weist die Aussparung 16 einen hierzu senkrecht in Breitenrichtung verlaufenden Öffnungsschlitz 15 auf, der in die Aussenseite 14b des Rahmenteils 14 mündet. Weiterhin ist eine Fixationsnoppe 17 erkennbar, die entlang eines Teilbereichs der Aussparung 16 verläuft und an ihrer Stirnseite über die Endfläche 14a hinausragt.</p>
<p id="p0030" num="0030">Das lange Rahmenteil 21 umfasst eine ebenfalls in seine Längsrichtung verlaufende und in seine abgeschrägte Endfläche 21a mündende Aussparung 22. Oberhalb der Aussparung 22 ist eine Einpassnoppe 23 vorgesehen, die formschlüssig in die Ausnehmung 12 des Bilderträgers 1 einfügbar ist. Endseitig ist im Anschluss an die Einpassnoppe 23 eine Fixationsaufnahme 24 vorgesehen, in welche die Fixationsnoppe 17 des kurzen Rahmenteils 14 einsteckbar ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Zudem umfasst die Bildeinfassung einen Verbindungswinkel 13 mit zwei im Wesentlichen gleichlangen Schenkeln 13a, 13b und einem Rastfortsatz 13c, der durch ein nach aussen abgebogenes oberes Ende des Schenkels 13b gebildet ist. Der Rastfortsatz 13c ist zum Einrasten in den Öffnungsschlitz 15 geeignet. Die Schenkeldicke des Verbindungswinkels 13 ist derart gewählt, dass ein bündiges Einfügen in die<!-- EPO <DP n="16"> --> Aussparungen 16, 22 ermöglicht ist. Durch Einfügen des Verbindungswinkels 13 in die Aussparungen 16, 22 ist ein Verschluss- und Öffnungsmechansimus realisiert, weshalb der Verbindungswinkel 13 nachfolgend auch als Verschlusswinkel 13 bezeichnet ist.</p>
<p id="p0032" num="0032"><figref idref="f0001">Fig. 1 und 2</figref> zeigen also zusammenfassend einen Verschluss- und Öffnungsmechanismus eines erfindungsgemässen Bilderrahmens mit einem Verschlusswinkel 13, einer Aussparungsaufnahme 22 für einen Verschlusswinkel 13 an einem unteren und/oder oberen langen Rahmenteil 21, sowie einer Aussparüngsaufnahme 16 für den Verschlusswinkel 13 an einem kurzen Seitenteil 14. Die in den <figref idref="f0001">Fig. 1 und 2</figref> dargestellten erfindungsgemässen Ecken können mit Holz oder mit Spritzguss (Kunststoff) gefertigt werden.</p>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0002">Fig. 3</figref> zeigt das lange Rahmenteil 21 in einer Seitenansicht, einer seitlichen Schnittansicht und eine Draufsicht (auf der linken Seite, von oben nach unten), sowie einer frontale Schnittansicht (auf der rechten Seite). Aus der frontalen Schnittansicht ist das U-förmige Querschnittsprofil mit einer Vorderwand 21d, einer Seitenwand 21e und einer Rückwand 21f erkennbar. Zudem sind zwei Fixationsaufnahmen 24, 25 für jeweils eine Fixationsnoppe 17, 18 erkennbar, die neben der Aussparung 22 für den Verbindungswinkel 13 angeordnet sind. Oberhalb der Aussparung 22 befindet sich die Einpassnoppe 23, die einen Teilbereich der Aussparung 22 bedeckt, wodurch der Verbindungswinkel 13 nach dem Einstecken in die Aussparung 22 in seiner Position gehalten wird.</p>
<p id="p0034" num="0034">Zusammenfassend zeigt <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> also die Aussparung 22 für den Verschlusswinkel 13, die Halterungsaussparung 12 zur<!-- EPO <DP n="17"> --> Aufnahme einer Einpassnoppe 23, die Aussparungsaufnahme 24 für eine Fixationsnoppe 17 und die Aussparungsaufnahme 25 für eine Fixationsnoppe 18.</p>
<p id="p0035" num="0035"><figref idref="f0002">Fig. 4</figref> zeigt das kurze Rahmenteil 14 in einer Seitenansicht, einer seitlichen Schnittansicht und einer Draufsicht (auf der rechten Seite, von oben nach unten), sowie einer frontalen Schnittansicht (auf der linken Seite). Aus der frontalen Schnittansicht ist das U-förmige Querschnittsprofil mit einer Vorderwand 14d, einer Seitenwand 14e und einer Rückwand 14f erkennbar. Zudem sind zwei Fixationsnoppen 17, 18 für jeweils eine Fixationsnoppe 24, 25 erkennbar, die neben der Aussparung 16 für den Verbindungswinkel 13 angeordnet sind. Die Aussparung 16 ist im Wesentlichen vollständig offen, um einen gewissen Bewegungsspielraum für den Verbindungswinkel 13 zu gewährleisten.</p>
<p id="p0036" num="0036">Zusammenfassend zeigt <figref idref="f0002">Fig. 4</figref> also die Aufnahmeaussparung 16 für den Verbindungswinkel 13, die Fixationsnoppen 17, 18 und den Öffnungsschlitz 15 für eine Öffnungsnoppe 30.</p>
<p id="p0037" num="0037"><figref idref="f0003">Fig. 5 und 6</figref> entsprechen den <figref idref="f0002">Fig. 3 und 4</figref>, aber für eine Metalleinfassung. Das lange Rahmenteil 21 ist dabei kleiner als das lange Metallrahmenteil 21, da der Metallrahmen mehr Platz einnimmt. Das kurze Rahmenteil 14 ist dabei kleiner als das kurze Metallrahmenteil 19, da der Metallrahmen Platz einnimmt.</p>
<p id="p0038" num="0038"><figref idref="f0004">Fig. 7</figref> ist eine perspektivische Darstellung der in <figref idref="f0001">Fig. 2</figref> gezeigten Ecke des erfindungsgemässen Bilderträgers 1 mit den bereits erläuterten konstruktiven Eigenschaften. <figref idref="f0004">Fig. 8</figref> zeigt den gesamten Bilderträger 1 in einer Vorderansicht,<!-- EPO <DP n="18"> --> woraus hervorgeht, dass sämtliche vier Ecken im Wesentlichen gleich aufgebaut sind.</p>
<p id="p0039" num="0039"><figref idref="f0005">Fig. 9</figref> zeigt eine Vorderansicht eines erfindungsgemässen Bilderträgers 5 für ein Bild, Photo, Poster und/oder Glas mit einer Aufnahmeplattform 6 ohne eine zusätzliche Glasaufnahme.</p>
<p id="p0040" num="0040"><figref idref="f0005">Fig. 10</figref> zeigt die in <figref idref="f0004">Fig. 8</figref> und <figref idref="f0005">Fig. 9</figref> gezeigten Bilderträger in einer Schnittansicht von oben. Daraus sind auch die rückseitig angeordneten Elemente einer Halterung 8 für Gummifüsse 34, einer Halterung 7 für die Wandmontage (z.B. für Schrauben oder Nägel) und einer Aussparung 4 zur Verminderung des Gesamtgewichts des Bilderträgers 1. Aus der Rückansicht in <figref idref="f0006">Fig. 11</figref> sind diese Merkmale nochmals abgebildet, woraus insbesondere ersichtlich ist, dass die Aufnahmen für die Gummifüsse 8 in allen vier Ecken vorgesehen sind. Geeignete Gummifüsse sind in <figref idref="f0007">Fig. 14</figref> abgebildet.</p>
<p id="p0041" num="0041"><figref idref="f0006">Fig. 12</figref> zeigt ein Paar erfindungsgemässer Rahmenöffner 28, 29 zum simultanen Anwenden beim Öffnen der Bildeinfassung. Jeder der Rahmenöffner 28 umfasst ein Öffnungsnoppe 30, die in den jeweiligen Öffnungsschlitz 15 der ebenfalls dargestellten einander entgegengesetzt angeordneten kurzen Rahmenteile einfügbar sind. Weiterhin weist jeder der Rahmenöffner 28, 29 eine von der Öffnungsnoppe 30 beabstandete Führungsplatte 32 auf, die zur korrekten Positionierung dient und ein Verklemmen der Öffnungsnoppe 30 verhindert.</p>
<p id="p0042" num="0042"><figref idref="f0007">Fig. 13</figref> zeigt die Rahmenöffner 28, 29 in verschiedenen Seitenansichten, sowie ein Paar ineinander<!-- EPO <DP n="19"> --> zusammengesteckter Rahmenöffner, was nach dem Gebrauch eine platzsparende Aufbewahrungsmöglichkeit bietet.</p>
<p id="p0043" num="0043">Nachfolgend sind bevorzugte Gebrauchsmöglichkeiten der erfindungsgemässen Bildeinfassung für verschieden Anwendungen detailliert beschrieben:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Zusammensetzung des Rahmens für Puzzle:
<ul id="ul0002" list-style="none" compact="compact">
<li>Zuerst wird der Bilderträger 1 (siehe <figref idref="f0004">Fig. 8</figref>) mit der Rückseite nach oben auf eine flache Grundlage gelegt. Die vier Gummifüsse 34 (siehe <figref idref="f0007">Fig. 14</figref>) werden in die Halterungen 8 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 11</figref>) eingeschoben. Danach wird der Bilderträger um 180° gedreht. Von nun an wird der Bilderträger nicht mehr gedreht. Anschliessend wird das Puzzle auf die Aufnahmeplattform 3 für Puzzle (siehe <figref idref="f0004">Fig. 8</figref>) eingesetzt. Ab diesem Moment ist kein Verschieben des Puzzles notwendig.</li>
<li>Dazu ist kein Benutzen von Klebstoffen notwendig. Dieser Schritt wird gefolgt durch das Einsetzen des Deckglases in die Plattform für die Glasaufnahme 2 (siehe <figref idref="f0004">Fig. 8</figref>).</li>
</ul></li>
<li>Zusammensetzung des Rahmens für Bilder, Photos, Poster etc. (ff Bild) für Holz- und Kunststoffrahmen:</li>
</ul></p>
<p id="p0044" num="0044">Der Bilderträger 5 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) wird mit der Rückseite nach oben auf eine flache Grundlage gelegt. Vier Gummifüsse 34 (siehe <figref idref="f0007">Fig. 14</figref>) werden in die Halterungen 8 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 11</figref>) eingeschoben. Danach wird der Bilderträger um 180° gedreht. Von nun an wird der Bilderträger nicht mehr gedreht. Danach wird das Bild auf die Aufnahmeplattform 6 für Bild und Glas (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) eingesetzt. Ab diesem Moment ist kein Verschieben des Bildes notwendig. Dazu ist kein Benutzen von Klebstoffen notwendig. Dieser Schritt wird<!-- EPO <DP n="20"> --> gefolgt durch das Einsetzen des Deckglases in die Aufnahmeplattform 6 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>).</p>
<p id="p0045" num="0045">Weitere Schritte, unabhängig ob Bilderträger 1 (siehe <figref idref="f0004">Fig. 8</figref>) oder Bilderträger 5 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) verwendet wird:
<ul id="ul0003" list-style="none" compact="compact">
<li>Zuerst werden die kurzen Rahmenteile 14 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>) in den Bilderträger eingesetzt. Diese Rahmenteile fixieren sich an der Vorderseite durch Einfügen der Fixationsnoppe 17 (sihe <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>) in die Ausnehmung 10 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) und an der Hinterseite durch Einfügen der Fixationsnoppe 18 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>) in die Ausnehmung 11 (sieh <figref idref="f0006">Fig. 11</figref>). Nachfolgend werden die langen Rahmenteile 21 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) vorbereitet.</li>
</ul></p>
<p id="p0046" num="0046">Es folgt das Einsetzen des Verschlusswinkels 13 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) in die Aussparungsaufnahme 22 für den Verschlusswinkel 13, wozu dieser seitlich in allen vier Enden eingeschoben wird. Danach werden die langen Rahmenteile 21 mit den darin fixierten Verschlusswinkeln 13 in die kurzen Rahmenteile 14 eingeschoben. Dabei werden die Verschlusswinkel 13 in die Öffnungs- und Verschliessaussparung 9 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) mit leichtem Druck eingeschoben. Bei diesem Vorgang geschieht folgendes: Die vordere Fixationsnoppe 17 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) und die hintere Fixationsnoppe 18 fixieren sich beim Zusammenschieben gleichzeitig in den Fixationsaussparungen 24 und 25, welche sich in den langen Rahmenteilen 21 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 3</figref>) befinden. Weiterhin wird die Fixationsnoppe 23 in der Ausnehmung 12 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) fixiert. Dieser Vorgang endet mit dem Einhaken des Verschlusswinkels 13 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) in die Aufnahmeaussparung 16 bis zum Einklinken in den Öffnungsschlitz Pos. 15 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>).<!-- EPO <DP n="21"> --></p>
<p id="p0047" num="0047">Zusammensetzung des Rahmens für Bilder, Photos, Poster etc. (ff Bild) für Metallrahmen:
<ul id="ul0004" list-style="none" compact="compact">
<li>Der Bilderträger 5 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) wird mit der Rückseite nach oben auf eine flache Grundlage gelegt. Die vier Gummifüsse 34 (siehe <figref idref="f0007">Fig. 14</figref>) werden in die Halterungen 8 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 11</figref>) eingeschoben. Danach wird der Bilderträger um 180° gedreht. Von nun an wird der Bilderträger nicht mehr gedreht. Danach wird das Bild auf die Aufnahmeplattform 6 für Bild und Glas (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>) eingesetzt. Ab diesem Moment ist kein Verschieben des Bildes notwendig. Dazu ist kein Benutzen von Klebstoffen notwendig. Dieser Schritt wird gefolgt durch das Einsetzen des Deckglases in die Aufnahmeplattform 6 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>).</li>
</ul></p>
<p id="p0048" num="0048">Weitere Schritte, unabhängig ob der Bilderträger 1 (siehe <figref idref="f0004">Fig. 8</figref>) oder Bilderträger 5 (siehe <figref idref="f0005">Fig.9</figref>) verwendet wird:
<ul id="ul0005" list-style="none" compact="compact">
<li>Es erfolgt ein Einsetzen der kurzen Rahmenteile 19 (siehe <figref idref="f0003">Fig. 6</figref>) in den Bilderträger. Diese Rahmenteile fixieren vorne (Fixationsnoppe 17 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>) in Aussparung 10 (siehe <figref idref="f0005">Fig. 9</figref>)) und hinten (Fixationsnoppe 18 (siehe <figref idref="f0002">Fig. 4</figref>) in Aussparung 11). Es folgt ein Vorbereiten der langen Rahmenteile 26 (siehe <figref idref="f0003">Fig. 5</figref>) und ein Einsetzen des Verschlusswinkels 13 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) in die</li>
<li>Aussparungsaufnahme 22, wobei die Verschlusswinkel 13 seitlich in allen vier Enden eingeschoben werden. Danach werden die langen Rahmenteile mit den Verschlusswinkeln 13 in die kurzen Rahmenteile eingeschoben. Dabei werden die Verschlusswinkel 13 in die Öffnungs- und</li>
<li>Verschliessaussparung 9 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) mit leichtem Druck eingeschoben. Bei diesem Vorgang geschieht folgendes: Die vordere und hintere Fixationsnoppe 17, 18 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>)<!-- EPO <DP n="22"> --> fixieren sich beim Zusammenschieben gleichzeitig in den Fixationsaussparungen 24 und 25, welche sich in den langen Rahmenteilen befinden. Im weiteren wird die Fixationsnoppe 23 in der Aussparung 12 für die Fixationsnoppe 23 fixiert.</li>
<li>Dieser Vorgang endet mit dem Einhaken des Verschlusswinkels 13 (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>) in die Aufnahmeaussparung 16 für den Verschlusswinkel 13 bis zum Einklinken in den Öffnungsschlitz 15.</li>
</ul></p>
<p id="p0049" num="0049">Öffnen des Rahmens für Puzzle und Bilder:
<ul id="ul0006" list-style="none" compact="compact">
<li>Das Öffnen des Rahmens geschieht mittels zweier Rahmenöffner 28, 29, dem Rahmenöffner rechts 28 (<figref idref="f0007">Fig. 13</figref>) und dem Rahmenöffners links 29 (<figref idref="f0007">Fig. 13</figref>). Die Rahmenöffner werden auf den kurzen Bilderrahmen 14 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 12</figref>) gelegt, wobei die jeweilige Führungsplatte 32 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 12</figref>) ein Verwinkeln verhindert. Sie werden so positioniert, dass der Öffner horizontal und vertikal parallel zum Rahmen verläuft.</li>
<li>Die Öffnungsnoppe 30 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 12</figref>) befindet sich dadurch genau auf der gleichen Höhe wie der Öffnungsschlitz 15 (siehe <figref idref="f0006">Fig. 12</figref>). Durch leichten Druck auf die Rahmenöffner 28, 29 drückt die Öffnungsnoppe 30 durch den Öffnungsschlitz 15 auf den Verschlusswinkel 13. Dadurch löst sich der Verschlussmechanismus. Danach wird das lange Rahmenteil mit leichtem Zug von der Verankerung gelöst. Anschliessend kann das kurze Rahmenteil entfernt werden. Das Entfernen des Glases wird erleichtert durch die Aussparung 10 für das Ausheben des Glases (siehe <figref idref="f0001">Fig. 2</figref>). Auch bei diesem Vorgang wird das Bild nicht verschoben und es ist nicht notwendig, den Bilderträger umzudrehen.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="23"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0050" num="0050">
<dl id="dl0002">
<dt>1</dt><dd>Bilderträger (für Puzzle)</dd>
<dt>2</dt><dd>Plattform Glasaufnahme</dd>
<dt>3</dt><dd>Aufnahmeplattform für Puzzle</dd>
<dt>4</dt><dd>Aussparung Bilderträger 1, 5, Verminderung Gewicht, Materialeinsparung und Aufnahmeplattform für Füsse 8 und Wandmontage 7 (Rückseite)</dd>
<dt>5</dt><dd>Bilderträger (Bild, Foto, oder Poster)</dd>
<dt>6</dt><dd>Aufnahmeplattform für Bild, Foto, oder Poster und Glas</dd>
<dt>7</dt><dd>Halterung für Schraube, oder Nagel (für Wandmontage)</dd>
<dt>8</dt><dd>Halterung für Gummifüsse 4 Stk.</dd>
<dt>9</dt><dd>Öffnungs- und Verschliessaussparung für Verschlusswinkel 13</dd>
<dt>10</dt><dd>Aussparung für Ausheben des Glas (Erleichterung) und gleichzeitige Aufnahmehalterung für Fixationsnoppe 17 (vorne)</dd>
<dt>11</dt><dd>Aussparung für Fixationsnoppe 18 (hinten)</dd>
<dt>12</dt><dd>Aussparung für Fixationsnoppe 23</dd>
<dt>13</dt><dd>Verbindungs-winkel (bzw. Verschlusswinkel)</dd>
<dt>14</dt><dd>Rahmenteile kurz ( Kunststoff ) 2 Stk. links + rechts</dd>
<dt>15</dt><dd>Öffnungsschlitz, für Öffnungsnoppe 30</dd>
<dt>16</dt><dd>Aufnahmeaussparung für Verschlusswinkel 13</dd>
<dt>17</dt><dd>Fixationsnoppe für Aussparungshalterung 24</dd>
<dt>18</dt><dd>Fixationsnoppe für Aussparungshalterung 25</dd>
<dt>19</dt><dd>Rahmenteil kurz (Kunststoff) 2 Stk. (links + rechts) für Aufnahme Metallrahmen</dd>
<dt>20</dt><dd>Verkleidung Metallrahmen kurz 2 Stk. (links + rechts) (Messing, Aluminium oder Chromstahl)</dd>
<dt>21</dt><dd>Rahmenteile lang (Kunststoff) 2 Stk. oben + unten</dd>
<dt>22</dt><dd>Aussparungsaufnahme für Verschlusswinkel 13</dd>
<dt>23</dt><dd>Einpassnoppe für Aussparungshalterung 12</dd>
<dt>24</dt><dd>Aussparungsaufnahme für Fixationsnoppe 17<!-- EPO <DP n="24"> --></dd>
<dt>25</dt><dd>Aussparungsaufnahme für Fixationsnoppe 18</dd>
<dt>26</dt><dd>Rahmenteil lang (Kunststoff), 2 Stk., (oben + unten) für Aufnahme Metallrahmen</dd>
<dt>27</dt><dd>Verkleidung Metallrahmen lang 2 Stk. (oben + unten) (Messing, Aluminium oder Chromstahl)</dd>
<dt>28</dt><dd>Rahmenöffner links (spiegelbildlich wie Rahmenöffner 28)</dd>
<dt>29</dt><dd>Rahmenöffner rechts (spiegelbildlich wie Rahmenöffner 29)</dd>
<dt>30</dt><dd>Öffnungsnoppe für Öffnungsschlitz 15, zum Öffnen des Rahmens</dd>
<dt>31</dt><dd>Aussparung für Öffnungsnoppe 30</dd>
<dt>32</dt><dd>Führungsplatte (Verhindert das Verwinkeln des Rahmenöffners beim Öffnen des Rahmens)</dd>
<dt>33</dt><dd>Aussparung Rahmenöffner, Verminderung Gewicht und Materialeinsparung</dd>
<dt>34</dt><dd>Gummifüsse vier Stk. (Erleichterung Verschliessen des Rahmens, kein Anheben und Verrutschen des Bilderträgers z.B. auf dem Tisch)</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Bildeinfassung mit Rahmenteilen (14, 21), die an ihren Endflächen zu einer Eckverbindung zusammenfügbar sind, und mit mindestens einem Verbindungswinkel (13) mit einem Rastfortsatz (13c), wobei an mindestens einem Rahmenteil (14, 21) eine Raststruktur (15) vorgesehen ist, mit welcher der Rastfortsatz des Verbindungswinkels (13) in Eingriff bringbar ist, wobei die Rahmenteile (14, 21) jeweils eine in ihre Längsrichtung verlaufende und in ihre Endfläche mündende Aussparung (16, 22) zur Aufnahme eines Schenkels des Verbindungswinkels (13) aufweisen und die Raststruktur (15) in mindestens einer der Aufnahmen vorgesehen ist, wobei an einem Rahmenteil (14, 21) mindestens eine Fixationsnoppe (17, 18) vorgesehen ist, deren Stirnseite über die Endfläche des Rahmenteils (14, 21) hinausragt, und ein anderes Rahmenteil (14, 21) eine dazu komplementäre Fixationsaufnahme (24, 25) aufweist, die zum Einstecken der Stirnseite der Fixationsnoppe (17, 18) geeignet ist und wobei<br/>
die Rahmenteile (14, 21) im Wesentlichen die Form eines U-förmigen Profils aufweisen, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Innenraum des Profils zwei gegenüberliegende Fixationsnoppen (17, 18) angeordnet sind, zwischen welchen die Aussparung (16) des Rahmenteils (14) verläuft.<!-- EPO <DP n="26"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Bildeinfassung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an dem Rahmenteil (14, 21), dessen Aussparung (16, 22) die Raststruktur (15) aufweist, ein Öffnungsschlitz (15) vorhanden ist, der sich ausgehend von der Außenfläche des Rahmenteils (14, 21) bis hin zu der Aussparung (16, 22) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Bildeinfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Rastfortsatz (13c) durch eine nach aussen gerichtete Biegung an einem Ende des Verbindungswinkels (13) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Bildeinfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Aussparungen (16, 22) durch Vertiefungen in einer ebenförmigen Innenfläche der Rahmenteile (14, 21) gebildet sind, wobei die jeweilige Schenkeldicke des Verbindungswinkels (13) derart gewählt ist, dass bezüglich der Innenfläche ein bündiges Einfügen des Verbindungswinkels (13) in die Aussparungen (16, 22) ermöglicht ist.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Bildeinfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>gekennzeichnet durch</b> einen rechteckigen Bilderträger (1, 5) mit mindestens einer Seitenausnehmung (9), die sich ausgehend von einem Eck des Bilderträgers (1, 5) entlang einer Aussenkante erstreckt und zum Einfügen bzw. Entfernen eines Schenkels des Verbindungswinkels (13) dient.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Bildeinfassung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Seitenausnehmung (9) beidseitig zumindest abschnittsweise durch jeweils eine Aussenwand zur Führung des Verbindungswinkels (13) begrenzt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Bildeinfassung nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die jeweilige Aussenwand vor dem Eck des Bilderträgers (1, 5) endet, so dass eine Aufnahme (10) für die Längsseite der Fixationsnoppe (17, 18) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Bildeinfassung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> an die Seitenausnehmung (9)<!-- EPO <DP n="28"> --> eine dazu querliegende Seitenausnehmung (12) über das Eck des Bilderträgers (1, 5) angrenzt, so dass eine Aufnahme (10) für eine Einpassnoppe (23) in einem Rahmenteil (14, 21) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Einfassungssystem mit einer Bildeinfassung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, <b>gekennzeichnet durch</b> einen Rahmenöffner mit einer Öffnungsnoppe (30) zum Einführen in den Öffnungsschlitz (15) des Rahmenteils (14, 21).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Einfassungssystem Anspruch 9, <b>gekennzeichnet durch</b> eine Positionierplatte (32), die von der Öffnungsnoppe (30) beabstandet ist und über diese hinausragt, so dass nach dem Positionieren der Positionierplatte auf einem Rahmenteil die Öffnungsnoppe (30) an der korrekten Position zum Einführen in den Öffnungsschlitz (15) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Einfassungssystem nach Anspruch 9 oder 10, <b>gekennzeichnet durch</b> eine Aufbewahrungsaussparung (31) zum Einführen der Öffnungsnoppe (30) eines zweiten Rahmenöffners derselben Bauart.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="29"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Picture enclosure comprising frame parts (14, 21) whose end faces are connectable to form a corner joint, and at least one connecting angle (13) having a detent extension (13c), wherein on at least one frame part (14, 21) a detent structure (15) is provided in which the detent extension of the connecting angle (13) is engageable, wherein each frame part (14, 21) has a recess (16, 22) extending in its longitudinal direction and opening on its end face for receiving one leg of the connecting angle (13) and the detent structure (15) is provided in at least one of the receptions, wherein on one frame part (14, 21) is provided at least one locking projection (17, 18) whose front side projects beyond the end face of the frame part (14, 21) and another frame part (14, 21) has a locking reception (24, 25) that is complementary thereto and adapted for inserting the front side of the locking projection (17, 18), and wherein the frame parts (14, 21) are substantially in the form of a U-shaped profile, <b>characterised in that</b> in the interior of the profile two opposed locking projections (17, 18) are arranged between which the recess (16) of the frame part (14) extends.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Picture enclosure according to claim 1, <b>characterised in that</b> on the frame part (14, 21) whose recess (16, 22) comprises the detent structure (15) is provided an opening slot (15) that extends from the outer surface of the frame part (14, 21) up to the recess (16, 22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Picture enclosure according to one of claims 1 to 2, <b>characterised in that</b> the detent extension (13c) is formed<!-- EPO <DP n="30"> --> by an outwardly directed bend at one end of the connecting angle (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Picture enclosure according to one of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> the recesses (16, 22) are formed by indentations in a plane inner surface of the frame parts (14, 21), the respective thickness of the legs of the connecting angle (13) being chosen such that the connecting angle (13) can be inserted into the recesses (16, 22) flush with the inner surface.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Picture enclosure according to one of claims 1 to 4, <b>characterised by</b> a rectangular picture carrier (1, 5) having at least one lateral recess (9) that extends from one corner of the picture carrier (1, 5) along an outer edge thereof and serves for inserting or removing, respectively, a leg of the connecting angle (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Picture enclosure according to claim 5, <b>characterised in that</b> the lateral recess (9) is at least partially limited on both sides by a respective outer wall for guiding the connecting angle (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Picture enclosure according to claim 6, <b>characterised in that</b> the respective outer wall ends before the corner of the picture carrier (1, 5) so that a reception (10) for the longitudinal side of the locking projection (17, 18) is formed.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Picture enclosure according to one of claims 5 to 7, <b>characterised in that</b> a lateral recess (12) extending transversely to the lateral recess (9) adjoins thereto over the corner of the picture carrier (1, 5) so that a reception (10) for a fitting projection (23) provided in one frame part (14, 21) is formed.<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Enclosure system comprising a picture enclosure according to one of claims 2 to 8, <b>characterised by</b> a frame opener having an opening projection (30) to be inserted into the opening slot (15) of the frame part (14, 21).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Enclosure system according to claim 9, <b>characterised by</b> a positioning plate (32) that is spaced apart from the opening projection (30) and projects beyond the latter so that after positioning the positioning plate on a frame part, the opening projection (30) is located in the correct position for being inserted into the opening slot (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Enclosure system according to claim 9 or 10, <b>characterised by</b> a storage recess (31) for inserting the opening projection (30) of a second frame opener of the same type.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="32"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Encadrement d'image comprenant des éléments de cadre, (14, 21) dont les faces frontales peuvent être assemblées pour former un joint d'angle, et au moins un angle de liaison (13) muni d'un prolongement d'enclenchement (13c), où sur l'un au moins des éléments de cadre (14, 21) est pourvue une structure d'enclenchement (15) dans laquelle le prolongement d'enclenchement de l'angle de liaison (13) est engageable, où chaque élément de cadre (14, 21) présente un évidement (16, 22) s'étendant dans sa direction longitudinale et débouchant sur sa face frontale pour recevoir une branche de l'angle de liaison (13) et la structure d'enclenchement (15) est pourvue dans l'un au moins des logements, où sur l'un des éléments de cadre (14, 21) est pourvu une saillie de fixation (17, 18) dont le côté frontal dépasse de la face frontale de l'élément de cadre (14, 21) et un autre élément de cadre (14, 21) présente un logement de fixation (24, 25) y complémentaire adapté à l'introduction du côté frontal de la saillie de fixation (17, 18), et où les éléments de cadre (14, 21) présentent essentiellement la forme d'un profilé en U, <b>caractérisé en ce que</b> dans l'espace intérieur du profilé sont agencées deux saillies de fixation (17, 18) opposées entre lesquelles s'étend l'évidement (16) de l'élément de cadre (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Encadrement d'image selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> sur l'élément de cadre (14, 21) dont l'évidement (16, 22) comporte la structure d'enclenchement (15) est pourvue une fente d'ouverture (15) qui s'étend à partir de la surface extérieure de l'élément de cadre (14, 21) jusqu'à l'évidement (16, 22).<!-- EPO <DP n="33"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Encadrement d'image selon l'une des revendications 1 à 2, <b>caractérisé en ce que</b> le prolongement d'enclenchement (13c) est formé par une courbure tournée vers l'extérieur à l'une des extrémités de l'angle de liaison (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Encadrement d'image selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> les évidements (16, 22) sont formés par des creux dans une surface intérieure plane des éléments de cadre (14, 21), l'épaisseur respective des branches de l'angle de liaison (13) étant choisie de telle manière qu'une insertion de l'angle de liaison (13) dans les évidements (16, 22) à fleur de la surface intérieure est possible.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Encadrement d'image selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé par</b> un porte-image (1, 5) rectangulaire ayant au moins un évidement latéral (9) lequel s'étend à partir d'un coin du porte-image (1, 5) le long d'une arête extérieure et sert à l'introduction ou au dégagement, respectivement, d'une branche de l'angle de liaison (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Encadrement d'image selon la revendication 5, <b>caractérisé en ce que</b> l'évidement latéral (9) est au moins partiellement limité de part et d'autre par une paroi extérieure respective pour le guidage de l'angle de liaison (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Encadrement d'image selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b> la paroi latérale respective se termine avant le coin du porte-image (1, 5), de sorte qu'un logement (10) pour le côté longitudinal de la saillie de fixation (17, 18) est formé.<!-- EPO <DP n="34"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Encadrement d'image selon l'une des revendications 5 à 7, <b>caractérisé en ce qu'</b>un évidement latéral (12) transversal à l'évidement latéral (9) y est adjacent au coin du porte-image (1, 5), de sorte qu'un logement (10) pour une saillie d'emboîtement (23) agencée dans un élément de cadre (14, 21) est formé.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Système d'encadrement comprenant un encadrement d'image selon l'une des revendications 2 à 8, <b>caractérisé par</b> un dispositif d'ouverture de cadre avec une saillie d'ouverture (30) pouvant être introduite dans la fente d'ouverture (15) de l'élément de cadre (14, 21).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Système d'encadrement selon la revendication 9, <b>caractérisé par</b> une plaque de positionnement (32) espacée de la saillie d'ouverture (30) et dépassant de cette dernière, de sorte qu'après le positionnement de la plaque de positionnement sur un élément de cadre, la saillie d'ouverture (30) se trouve dans la position correcte pour être introduite dans la fente d'ouverture (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Système d'encadrement selon la revendication 9 ou 10, <b>caractérisé par</b> un évidement de rangement (31) pour l'insertion de la saillie d'ouverture (30) d'un deuxième dispositif d'ouverture de cadre du même type.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="126" he="229" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="134" he="228" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="134" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="38"> -->
<figure id="f0004" num="7,8"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="150" he="214" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="39"> -->
<figure id="f0005" num="9,10"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="149" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="40"> -->
<figure id="f0006" num="11,12"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="146" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="41"> -->
<figure id="f0007" num="13,14"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="120" he="225" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE10239663A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10239663</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
