[0001] Die Erfindung betrifft ein Induktionsbauteil beziehungsweise einen Körper zur Herstellung
eines solchen Induktionsbauteils.
[0002] Induktionsbauteile werden in der Elektronik häufig benötigt. Sie enthalten einen
Ferritkern und mindestens eine um den Ferritkern gewickelte Spule. Die Anordnung wird
dann von einer äußeren Abschirmung umgeben. Die Induktionsbauteile sind so ausgebildet,
dass sie auf einer Leiterplatte befestigt werden können, wobei bei der Befestigung
gleichzeitig auch eine elektrische Verbindung hergestellt wird.
[0003] Bei einem bekannten Induktionsbauteil dieser Art (
US 6847280) ist ein zweiteiliges Gehäuse vorgesehen, das sowohl die Abschirmung als auch den
Kern für die Spule aufweist. Durch seitliche Öffnungen werden die Enden des die Spule
bildenden Drahtes herausgeführt.
[0004] Ebenfalls bekannt ist eine Induktorkomponente, bei der ein Spulenkern mit zwei Flanschen
von einer Abschirmung umgeben ist, wobei zwischen dem Rand der gleichgroßen Flansche
und dem Schirmring ein Zwischenring aus Isoliermaterial angeordnet ist (
DE 10212930).
[0005] Nun gibt es auch Induktionsbauteile, bei denen zur Einhaltung bestimmter elektrischer
Eigenschaften ein Luftspalt innerhalb des magnetischen Kreises vorhanden ist. Da dieser
Luftspalt eine Auswirkung auf die elektrischen Eigenschaften des Induktionsbauteils
hat, muss dafür gesorgt werden, dass der Luftspalt immer die korrekte Größe aufweist.
Zu diesem Zweck ist bereits vorgeschlagen worden, ein Induktionsbauteil mit einem
Spulenkörper und einer Abschirmung in einem Kunststoffgehäuse anzuordnen, und in dem
Kunststoffgehäuse Ausrichtmittel unterzubringen, die sowohl den Spulenkörper als auch
die Abschirmung gegenüber den Kunststoffgehäuse ausrichten und damit auch eine gegenseitige
Positionierung zwischen dem Spulenkörper und der Abschirmung bewirken (
DE 102007063170).
[0006] Weiterhin bekannt ist ein Induktionsbauteil mit einem Spulenkern und einer diesen
umgebenden Abschirmung. Zwischen den Flanschen des Spulenkerns und der Abschirmung
ist ein Luftspalt vorhanden, dessen Größe aufgrund einer Verklebung der Bauteile untereinander
konstant bleibt (
US 2007/0018770 A1).
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Möglichkeit zur Gewährleistung der
korrekten Größe eines Luftspalts bei einem Induktionsbauteil zu schaffen.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Induktionsbauteil mit den im
Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen.
[0009] Das von der Erfindung vorgeschlagene Induktionsbauteil enthält also einen Spulenkörper
und einen diesen umgebenden der Abschirmung dienenden Schirmring. Der Spulenkörper
seinerseits enthält einen üblicherweise aber nicht notwendigerweise zylindrischen
Kern, um den herum die Spule gewickelt wird. An mindestens einem axialen Ende ist
ein Flansch ausgebildet, der eine dem Spulenkern zugewandte Innenseite und eine gegenüberliegende
Außenseite aufweist. Dieser Flansch begrenzt den Raum, in dem die Spule angeordnet
ist. Der Schirmring, der an mindestens einer Stelle gegenüber dem Spulenkörper einen
Luftspalt begrenzt, ist nun gegenüber dem Flansch mithilfe von Positioniermitteln
so positioniert, dass der Luftspalt die vorgesehene Größe und Anordnung aufweist.
Die Positioniermittel wirken dabei direkt zwischen dem Schirmring und dem Flansch.
Ein zusätzliches Kunststoffgehäuse ist für diese Positionierung beziehungsweise Zentrierung
des Schirmrings nicht mehr erforderlich.
[0010] Die Positioniermittel zwischen dem Schirmring und dem ihm zugeordneten Flansch werden
durch aufeinander abgestimmte geometrische Gestaltung des Schirmrings und/oder des
Flanschs verwirklicht werden. Da es sich bei beiden Gegenständen um metallische oder
metallähnliche Materialien handelt, wird von der Erfindung vorgeschlagen, die geometrische
Gestaltung möglichst einfach zu gestalten.
[0011] Hierzu ist vorgesehen, dass der Schirmring an seiner dem Flansch zugewandten Stirnkante
eine innere Stufe aufweist, deren einer Schenkel eine Anlagefläche zur Auflage auf
dem Flansch bildet. Der andere Schenkel der inneren Stufe bildet dann eine Anlagefläche
zur Anlage an dem Außenrand des Flanschs. Dadurch bildet diese Stufe, die auf die
Größe des Flanschs abgestimmt ist, ein Positioniermittel, das den Schirmring zentriert
und positioniert, so dass damit der Luftspalt zwischen dem Spulenkörper und dem Schirmring
die korrekte Größe und Anordnung erhält.
[0012] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass der Spulenkörper zwei
mit Abstand an dem Spulenkern ausgebildete Flansche aufweist, und dass der Luftspalt
zwischen der Randkante des einen Flanschs und der inneren Wandfläche des Schirmrings
gebildet ist.
[0013] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Stufe an der Stirnkante
des Schirmrings über den gesamten Umfang des Schirmrings vorgesehen ist. Dadurch wird
der Schirmring gegen Verschieben in alle Richtungen gesichert.
[0014] Um den Schirmring auch gegenüber einem Verdrehen zu sichern und damit zu positionieren,
kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass der Flansch, dem gegenüber die Positioniermittel
wirksam sind, eine von einem Kreis abweichende Außenkontur aufweist. Beispielsweise
kann vorgesehen sein, dass der Außenrand des Flanschs die Form eines Kreises mit zwei
parallelen geradlinigen Abflachungen aufweist.
[0015] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass bei dem Vorhandensein
von zwei Flanschen die Positioniermittel zwischen dem Schirmring und dem Flansch bei
dem Flansch vorgesehen sind, der zur Befestigung des Induktionsbauteils an der Leiterplatte
dient. Dieser Flansch ist in radialer Richtung auch größer als der gegenüberliegende
Flansch.
[0016] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen
und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung
gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung
sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
- Figur 1
- die Seitenansicht eines Induktionsbauteils nach der Erfindung;
- Figur 2
- einen Schnitt längs Linie II-II in Figur 1;
- Figur 3
- eine vergrößerte Einzelansicht eines Teils aus Figur 2;
- Figur 4
- eine Ansicht des Induktionsbauteils von unten;
- Figur 5
- eine perspektivische Ansicht des Induktionsbauteils von unten;
- Figur 6
- eine perspektivische Ansicht des Induktionsbauteils von oben;
- Figur 7
- einen der Figur 2 entsprechenden Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des
Induktionsbauteils nach der Erfindung.
[0017] Das in Figur 1 in Seitenansicht dargestellten Induktionsbauteil enthält einen Flansch
1, dessen Unterseite 2 zur Anbringung in SMT auf einer Leiterplatte ausgebildet und
bestimmt ist. Oberhalb des Flanschs 1 ist die Abschirmung 3 zu sehen, die allerdings,
wie sich im Folgenden noch zeigen wird, den Rand des Flanschs 1 zum Teil abdeckt.
[0018] Die Figur 2, auf die jetzt Bezug genommen wird, zeigt einen Querschnitt durch das
dargestellte Bauteil längs Linie II-II in Figur 1. Das Bauteil enthält einen Spulenkörper
4, der seinerseits einen Spulenkern 5 enthält. Dieser Spulenkern 5 ist zylindrisch
und weist einen kreisförmigen Querschnitt auf. An dem axial unteren Ende des Spulenkerns
5 ist der bereits erwähnte Flansch 1 ausgebildet, der eine ebene Innenfläche 6 und
die Unterseite 2 aufweist. Dieser Flansch begrenzt den Raum, der für eine Spule zur
Verfügung steht. An dem gegenüberliegenden Ende enthält der Spulenkörper 4 einen zweiten
Flansch 7, der in radialer Richtung weniger weit ragt als der untere Flansch 1. Auf
den unteren Flansch 1 ist der Schirmring 3 aufgesetzt, dessen obere Stirnkante 8 in
einer Ebene mit der Oberseite 9 des oberen Flanschs 7 liegt. Zwischen dem Rand des
oberen Flanschs 7 und der Innenseite 10 des Schirmrings 3 ist ein Luftspalt 11 gebildet.
Dieser Luftspalt läuft um den gesamten Umfang herum durchgehend.
[0019] Der untere Flansch 1, dessen Unterseite 2 zur Befestigung mit einer Leiterplatte
ausgebildet ist, enthält ein durchgehendes Loch 12, das unmittelbar an den Außenumfang
des Spulenkerns 5 anschließt. Es dient dazu, das Ende des die Spule bildenden Drahtes
durchzustecken, damit es auf der Unterseite verlötet werden kann.
[0020] Wie man der Figur 2 schon entnehmen kann, ruht der Schirmring 3 auf der Innenseite
6 des unteren Flanschs 1 auf. Dies geht deutlicher aus der Figur 3 hervor. Der Schirmring
3 weist an seiner unteren Stirnkante 13 eine nach innen gerichtete Stufe 14 auf. Diese
Stufe weist einen parallel zur Stirnkante 13 verlaufenden ersten Schenkel 15 und einen
senkrecht dazu verlaufenden parallel zur Außenseite verlaufenden zweiten Schenkel
16 auf. Mit dem ersten Schenkel 15 der Stufe 14 liegt der Schirmring 3 auf der Innenseite
6 des unteren Flanschs 1 auf. Der zweite Schenkel 16 liegt an dem Außenrand 17 des
unteren Flanschs 1 an. In Figur 3 ist der Abstand zwischen dem Außenrand 17 und dem
Schenkel 16 vergrößert gezeichnet, um das Zusammenwirken deutlicher darzustellen.
[0021] Da die Stufe 14 rings um den gesamten Umfang des Schirmrings 3 herum läuft, ist damit
die Verschiebung des Schirmrings 3 gegenüber dem unteren Flansch 1 in alle Richtungen
verhindert.
[0022] Nun zu Figur 4, die das Induktionsbauteil von der Unterseite her zeigt. Die Unterseite
2 ist in drei Bereiche aufgeteilt, nämlich zwei äußere Bereiche mit einer leitenden
Beschichtung und einen mittleren Bereich zwischen den beiden beschichteten Bereichen
18, der frei von Beschichtung bleibt. Die
Kontur des Außenrands 17 dieses unteren Flanschs 1 weist die Form zweier Kreisbögen auf, die durch zwei
geradlinige parallel zueinander verlaufende Abschnitte miteinander verbunden sind.
Durch diese von einer Kreisform abweichende Form wird auch eine Verdrehung des Schirmrings
3 gegenüber dem Flansch 1 verhindert.
[0023] Die Stirnkante 13 des Schirmrings 3 umgibt
den Außenrand 17 des unteren Flanschs 1 ringsum.
[0024] Die perspektivische Ansicht der Figur 5 zeigt das Induktionsbauteil von unten. Auch
hier ist zu sehen, dass die untere Stirnkante 13 des Schirmrings 3 den Flansch 1 überall
umgibt.
[0025] Die Figur 6 zeigt nun in perspektivischer Darstellung das Induktionsbauteil von oben.
Hier ist der zwischen dem Flansch 7 und dem Schirmring 3 gebildete Luftspalt 11 zu
sehen. Um die korrekte Einhaltung dieses Luftspalts 11 geht es bei der vorliegenden
Erfindung.
[0026] Nun zu der abgeänderten Ausführungsform nach Figur 7. Hier ist ein Spulenkörper 24
dargestellt, bei dem der Spulenkern 25 nur an seinem unteren axialen Ende einen Flansch
11 aufweist, während er im oberen Bereich ohne einen Flansch endet. Dafür weist der
Schirmring 23 im Bereich seiner oberen Stirnkante 8 einen nach innen gerichteten ringsum
laufenden Schenkel 27 auf. Zwischen der Innenkante dieses Schenkels 27 und der Außenseite
des Spulenkerns 25 wird ebenfalls ein Luftspalt 21 gebildet, der in der gleichen Weise
in seiner korrekten Größe und Position eingehalten wird wie bei der vorhergehenden
Ausführungsform. Auch hierzu dienen die zwischen dem unteren Flansch 1 und dem Schirmring
23 durch die Stufe 14 gebildeten Positioniermittel.
1. Induktionsbauteil, mit
1.1 1 einem Spulenkörper (4, 24), der
1.2 einen Spulenkern (5, 25) zur Aufnahme der Spule und
1.3 mindestens einen radial über den zylindrischen Spulenkern (5, 25) vorspringenden
insbesondere plattenförmigen Flansch (1, 7) aufweist,
1.4 einem den Spulenkern (5, 25) mit Abstand umgebenden Schirmring (3), der
1.5 mit dem Spulenkörper (4, 24) an mindestens einer Stelle einen Luftspalt (11, 21)
bildet, sowie mit 1.6 zwischen dem Flansch (1) und dem Schirmring (3) wirkenden Positioniermitteln
zur Gewährleistung der korrekten Größe des Luftspalts (11, 21), wobei
1.7 der Schirmring (3) an seiner dem Flansch (1) zugewandten Stirnkante (13)'eine
innere Stufe (14) aufweist, deren einer Schenkel (15) eine Anlagefläche zur Auflage
auf dem Flansch (1) und deren anderer Schenkel (16) eine Anlagefläche zur Anlage an
der Außenrand (17) des Flanschs (1) bildet.
2. Induktionsbauteil nach Anspruch 1, bei dem der Spulenkörper (4) zwei mit Abstand an
dem Spulenkern (5) angeordneten Flansche (1, 7) aufweist und ein Luftspalt (11) zwischen
der Randkante des einen Flanschs (7) und der Innenseite (10) des Schirmrings (3) gebildet
ist.
3. Induktionsbauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Außenrand (17) des Flanschs und die Innenkontur des Schirmrings (3) von einer Kreisform abweichen.
4. Induktionsbauteil nach Anspruch 2 oder 3, bei dem bei zwei Flanschen (1, 7) einer
der beiden Flansche (1, 7) zur Befestigung an einer Leiterplatte vorgesehen ist und
die Positioniermittel zwischen dem Schirmring (3) und dem der Leiterplatte zugeordneten
und zur Befestigung dienenden Flansch (1) vorgesehen sind.
1. Induction component, comprising
1.1 a coil body (4, 24) including
1.2 a coil core (5, 25) for accommodating the coil and
1.3 at least one flange (1, 7), in particular plate-shaped flange, projecting radially
beyond the cylindrical coil core (5, 25),
1.4 a shielding ring (3) surrounding the coil core (5, 25) at a distance,
1.5 said shielding ring together with the coil body (4, 24) forming an air gap (11,
21) on at least one location, and comprising
1.6 positioning means acting between the flange (1) and the shielding ring (3) to
ensure the correct size of the air gap (11, 21), wherein
1.7 the shielding ring (3) has an inner step (14) on its front edge (13) facing the
flange (1), with one leg (15) thereof providing an abutment surface for applying onto
the flange (1) and with the other leg (16) providing an abutment surface for applying
onto the outer rim (17) of the flange (1).
2. Induction component according to claim 1, wherein the coil body (4) has two flanges
(1, 7) arranged at a distance on the coil core (5) and an air gap (11) is formed between
the rim edge of one of the flanges (7) and the interior side (10) of the shielding
ring (3).
3. Induction component according to any one of the preceding claims, wherein the outer
rim (17) of the flange and the inner contour of the shielding ring (3) both have a
non-circular shape.
4. Induction component according to claim 2 or 3, wherein, with two flanges (1, 7) present,
one of the two flanges (1, 7) is provided for fastening to a circuit board and the
positioning means are provided between the shielding ring (3) and the flange (1) that
is assigned to the circuit board and intended for fastening.
1. Composant à induction,
1.1 avec un corps de bobine (4, 24), qui présente
1.2 un noyau de bobine (5, 25), destiné à recevoir la bobine et
1.3 au moins une aile (1, 7) notamment en forme de plaque saillante radialement au-dessus
du noyau de bobine cylindrique (5, 25),
1.4 avec une bague de protection (3) entourant à distance le noyau de bobine (5, 25),
qui
1.5 forme avec le corps de bobine (4, 24) un entrefer (11, 21) à au moins un endroit,
ainsi que
1.6 avec des moyens de positionnement agissant entre l'aile (1) et la bague de protection
(3) pour garantir la grandeur correcte de l'entrefer (11, 21),
dans lequel
1.7 la bague de protection (3) présente à son côté frontal (13) orienté vers l'aile
(1) un épaulement interne (14), dont une branche (15) forme une face d'appui pour
l'appui sur l'aile (1) et dont l'autre branche (16) forme une face d'appui pour l'appui
sur le bord extérieur (17) de l'aile (1).
2. Composant à induction selon la revendication 1, dans lequel le corps de bobine (4)
présente deux ailes (1, 7) disposées à distance sur le noyau de bobine (5) et un entrefer
(11) est formé entre le côté du bord d'une première aile (7) et le côté intérieur
(10) de la bague de protection (3).
3. Composant à induction selon l'une quelconque des revendications précédentes, dans
lequel le bord extérieur (17) de l'aile et le contour intérieur de la bague de protection
(3) s'écartent d'une forme circulaire.
4. Composant à induction selon la revendication 2 ou 3, dans lequel, lorsqu'il y a deux
ailes (1, 7), une des deux ailes (1, 7) est prévue pour la fixation à une plaquette
de circuits imprimés et les moyens de positionnement sont prévus entre la bague de
protection (3) et l'aile (1) associée à la plaquette de circuits imprimés et servant
pour la fixation.