[0001] Die Erfindung betrifft einen Handschuh, der die Hand des Trägers bei möglichst vielen
Temperaturbedingungen, einschließlich sehr niedriger Temperatur und Bedingungen mit
starkem Wind, zuverlässig schützen kann. Die Erfindung betrifft hierbei im einzelnen
einen Handschuh, insbesondere Sporthandschuh, mit einem einzelne Finger aufweisenden
Fingerteil und einem an dem Handrücken des Handschuhs befestigten, über den Fingerteil
stülpbaren Fäustlingteil.
[0002] Handschuhe mit einem Fingerteil bzw. einem Halbfingerteil, über welchen ein Fäustlingteil
überstülpbar ist, sind seit langer Zeit bekannt und werden vielseitig eingesetzt,
da sie eine bessere Handhabung von Gegenständen ermöglichen. Häufig handelt es sich
bei entsprechenden Handschuhen auch um gestrickte Handschuhe.
[0003] Ein Beispiel eines entsprechenden Handschuhs ist z.B. in der G 88 02 559.4 beschrieben.
Der in dieser Druckschrift beschriebene Handschuh, insbesondere Jagdhandschuh, zeichnet
sich durch eine im Inneren des Fäustlingteils ausgebildete Tasche aus, in welche ein
Beutel mit wärmeerzeugenden Substanzen eingeführt werden kann. Hierdurch wird ein
Warmhalten und Erwärmen der Finger des Handschuhträgers auch bei einfacher Ausgestaltung
des Handschuhs aus dünnem Material ermöglicht. DEU 88 02 559 offenbart ein weiteres
Beispiel.
[0004] Durch die im Bereich des Fäustlingteils ausgebildete Tasche, wird jedoch, insbesondere
bei eingeführtem Beutel, die Beweglichkeit der Hände, vor allem der Finger, deutlich
herabgesetzt. Wird der Fäustlingteil bei eingelegtem Beutel in eine Ruheposition überführt,
wirkt sich das Gewicht des Beutels störend auf den Tragekomfort auf, unabhängig davon,
ob der Fäustlingteil in der Ruheposition fixiert ist oder nicht.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Handschuh mit Fingerteil und Fäustlingteil
solchermaßen auszugestalten, dass der Handschuh bei unterschiedlichsten Temperaturbereichen
bzw. Wetterlagen einsetzbar ist, ohne dass sich der Tragekomfort des Handschuhs mit
oder ohne überstülpten Fäustlingteil verringert.
[0006] Diese Aufgabe wird für einen Handschuh, insbesondere Sporthandschuh mit einem einzelnen
Finger aufweisenden Fingerteil und einem an dem Handrücken des Handschuhs befestigten
über den Fingerteil stülpbaren Fäustlingteil dadurch gelöst, dass der Fäustlingteil
in der Ruheposition in einer im Bereich des Handrückens des Handschuhs ausgebildeten
Tasche angeordnet ist.
[0007] Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der Fäustlingteil
bei Nichtbenutzung, das heißt in der Ruheposition vollständig innerhalb der Tasche
auf dem Handrücken des Handschuhs verstaubar ist, und somit im nicht benutzten Zustand
nicht auffällt. Hierdurch wird einerseits verhindert, dass der Fäustlingteil im Bereich
der Hände des Trägers zusätzlichen Widerstand bildet, z.B. durch ein Aufblähen des
Fäustlingteils bei schnellen Bewegungen oder bei Wind. Ferner ist der Fäustlingteil
dem Wetter nicht ausgesetzt, so dass hierdurch verhindert werden kann, dass dieser
bei starkem Regen bereits durchweicht oder bei Stürzen, z.B. beim Skifahren, verschmutzt
oder Schnee in den als Tasche wirkenden Fäustlingteil eintritt, so dass hierdurch
die Wärmefunktion vollständig verloren geht.
[0008] Da der Fäustlingteil im Bereich des Handrückens angeordnet wird, bleibt die Beweglichkeit
des Fingerteils vollständig erhalten, gleichzeitig stellen die von dem Fäustlingteil
in der Ruheposition bereitgestellten zusätzlichen Schichten einen verbesserten Schutz
des Handrückens bereit, welcher sich z.B. bei einem Aufprall des Handrückens auf dem
Boden vorteilhaft auswirken kann.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann die Tasche auf dem Handrücken des Handschuhes
als gesondertes Element angeordnet sein. Dies stellt eine besonders einfache Lösung
dar, um die Tasche im Bereich des Handrückens bereitzustellen.
[0010] Vorteilhafterweise kann die Tasche im Bereich des den Handrücken bildenden Materials
ausgebildet sein. In der Regel umfassen entsprechende Handschuhe mehr eine Materiallage,
so dass die Tasche zwischen zwei Lagen, z.B. Außenstoff und Futter, eingearbeitet
werden kann. Diese Lösung ist optisch besonders ansprechend, da die Tasche nicht direkt
auffällt. Gleichzeitig fügt sich die Tasche optimal auf dem Handrücken ein.
[0011] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann die Tasche auf dem Handrücken
des Handschuhs durch einen Verschlussmechanismus verschließbar sein. Hierdurch wird
sichergestellt, dass Regen oder Schnee nicht in den Bereich der Tasche eindringen
kann, gleichzeitig wird ein Aufblähen des Handschuhrückens im Bereich der Tasche durch
eindringenden Wind vermieden.
[0012] Vorteilhafterweise kann der Verschlussmechanismus als Reißverschluss- und/oder Klettverschluss
ausgebildet sein. Die Ausbildung des Verschlussmechanismus als Reißverschluss ist
hierbei eine besonders bevorzugte Ausführungsform, da hierdurch ein sicheres und schnelles
Verschließen der Tasche gewährleistet wird.
[0013] Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass der Fäustlingteil
in der Stülpposition die Eingriffsöffnung der Tasche abdeckt. Hierdurch wird sichergestellt,
dass die Tasche auch bei verwendetem Fäustlingteil sicher geschützt ist, so dass der
Zugriff von außen unmöglich ist. Gleichzeitig wird auch ein Teil des Verschlußmechanismus
geschützt.
[0014] Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass Abdeckungsmittel
für den Verschlussmechanismus am Handrücken des Handschuhs vorgesehen sind. Hierdurch
wird der zwischen dem Fäustlingteil und dem Handrücken angeordnete Verschlussmechanismus
zusätzlich geschützt.
[0015] Ferner hat es sich bewährt, dass der Fäustlingteil an der Innenseite der Tasche befestigt
ist. Hierdurch wird eine gute und sichere Befestigung erzielt, die von außen nicht
zugänglich ist.
[0016] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann der Fäustlingteil im Bereich
der Befestigung schmaler als die Breite der Taschenöffnung ausgebildet sein und erst
nach einem vorbestimmten Abstand von der Taschenöffnung die volle Breite aufweisen.
Da der Fäustlingteil im Bereich der Taschenöffnung kleiner als diese ausgebildet ist,
wird das Einführen und Herausnehmen des Fäustlingteils in das bzw. aus dem Innere
der Tasche vereinfacht.
[0017] Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass sich der
Fäustlingteil im Bereich der Innenhand in etwa bis zu den Fingerwurzeln erstreckt.
Hierdurch wird sichergestellt, dass die Finger ausreichend warm gehalten werden, gleichzeitig
wird der die Beweglichkeit der Hände und der Grip der Handflächen nicht beeinträchtigt.
[0018] Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass der Fäustlingteil an dem im Bereich
der Fingerwurzeln angeordneten Ende verstärkt ausgebildet ist. Hierbei kann die Verstärkung
durch eine zusätzliche Schicht aus einem anderen Material, z.B. Leder ausgebildet
werden. Durch die Verstärkungsschicht wird einerseits die Passform des Fäustlingteils
verbessert werden, gleichzeitig kann die zusätzliche Schicht auch zusätzliche Griffeigenschaften
bereitstellen, so dass der Handschuh auch mit überstülptem Fäustling eine gute Funktionalität
besitzt.
[0019] Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass der Fäustlingteil im Bereich der Oberhand-
und/oder Innenhand jeweils aus drei Lagen besteht.
[0020] Vorteilhafterweise können die Lagen Außenstoff, Futter, Innenstoff umfassen. Eine
andere Möglichkeit besteht darin, die drei Lagen aus Softshell-Material auszubilden,
umfassend Außenstoff, Membran, aufkaschiertes Fließ- oder Trikotmaterial.
[0021] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt:
- Figur 1
- eine Aufsicht auf die Oberhand eines erfindungsgemäßen Handschuhs, wobei sich der
Fäustlingteil in Ruheposition befindet,
- Figur 2
- den in Figur 1 dargestellten Handschuh als Aufsicht von der Innenhandseite,
- Figur 3
- der in den Figuren 1 und2 dargestellte Fäustling mit aufgestülpten Fäustlingteil,
in einer Ansicht auf die Oberhand, und
- Figur 4
- den in Figur 3 dargestellten Handschuh in einer Ansicht auf die Innenhand.
[0022] Der in Figur 1 dargestellte Handschuh 1 umfasst einen Fingerteil 2, den Handrücken
3 sowie einen Stulpen 4. Die einzelnen Teile sind hierbei einstückig ausgebildet.
Der Stulpen 4 ist von dem Handrücken 3 durch einen mit elastischen Elementen durchwirkten
Bereich 5 abgetrennt.
[0023] Zusätzlich kann im Bereich des Stulpen 4 ein zusätzliches Verschlusselement 7 vorgesehen
sein, vorzugsweise umfassend eine an der Innenseite mit Klettverschluss ausgebildete
Lasche sowie ein Klettgegenelement im Bereich der Stulpe, wodurch die Stulpe sich
enger an dem Arm anlegen lässt.
[0024] Unterhalb des Fingerteils2 ist im Bereich des Handrückens 3 ein Reißverschluss 6
angeordnet, welcher sich über den ganzen Handrücken in etwa parallel zu den Fingerwurzeln
erstreckt. Mittels dieses Reißverschlusses 6 kann eine im Bereich des Handrückens
3 angeordnete Tasche geöffnet, und hierdurch zugänglich gemacht werden. Vorzugsweise
ist der Reißverschluss 6 solchermaßen eingenäht, das die einzelnen Zacken des Reißverschlusses
durch Stoffkanten abgedeckt und solchermaßen geschützt werden.
[0025] In Figur 2 ist die Innenhand desselben Handschuhs dargestellt, wobei im Bereich der
Handfläche ein Materialmix vorgesehen sein kann, um hier zusätzlichen Grip zu ermöglichen.
Dieser Materialmix kann sich hierbei bis über die Fingerinnenflächen hinaus erstrecken,
so dass eine gute Griffigkeit des ganzen Handbereichs gewährleistet wird.
[0026] Innerhalb der am Handrücken 3 ausgebildeten Tasche ist ein Fäustlingteil 8 angeordnet,
welcher in Ruhestellung von außen nicht sichtbar ist. In Figur 3 ist der in den Figuren
1 und 2 dargestellte Handschuh mit über den Fingerteil 2 gestülpten Fäustlingteil
8 dargestellt. Um den Fäustlingteil zu entnehmen, muss hierbei zunächst der Reißverschluss
6 in eine geöffnete Position überführt werden, anschließend kann durch Eingreifen
in die geöffnete Tasche der Fäustlingteil 8 herausgezogen werden. Der Fäustlingteil
ist hierbei im Bereich der Tasche angenäht, vorzugsweise im Bereich des die Außenhaut
bildenden Materials. Durch das Einnähen des Fäustlingteils 8, ist dieser bei geschlossenem
Reißverschluss 6 von außen vollständig unsichtbar.
[0027] Der Fäustlingteil 8 erstreckt sich an der Außenseite der Oberhand von dem Verschlussmechanismus
6 bis über den Fingerteil und auf der Innenhand ca. bis zu den Fingerwurzeln, so dass
lediglich der Fingerteil vollständig bedeckt ist. Da der Fäustlingteil 8 oberhalb
des Gelenkes der Fingerwurzeln endet, kann eine ausreichend gute Beweglichkeit des
Fingerteils der Hand sichergestellt werden. Um diese Beweglichkeit zu erhöhen, kann
die an die Fingerwurzeln angrenzende Kante des Fäustlingteils 8 im Bereich der Innenhand
mit einer vorgegebenen Rundung ausgebildet sein.
[0028] Um die Entnahme des Fäustlingteils 8 aus der Tasche zu erleichtern, ist der Fäustlingteil
8 im Bereich der Taschenöffnung schmäler ausgebildet als der Reißverschluss 6 und
erstreckt sich erst nach einen vorbestimmten Abstand von dem Reißverschluss 6 bzw.
der Taschenöffnung über den gesamten Bereich des Fingerteils, d.h. über die gesamte
Breite des Fingerteils 2. Hierdurch wird einerseits die Entnahme des Fäustlingteils
8 wie auch dessen Verstauung in die Tasche deutlich erleichtert. Gleichzeitig erhöht
sich die Beweglichkeit des Fingerteils auch bei überstülpten Fäustlingteil 8. Vorzugsweise
verbreitert sich der Fäustlingteil ausgehend von dem Reißverschluss langsam bis die
vollständige Breite erzielt ist.
[0029] Der Fäustlingteil 8 ist solchermaßen innerhalb der Tasche eingenäht, dass nach Ausklappen
des Fäustlingteils die Taschenöffnung wie auch zumindest eine Hälfte des Reißverschlusses
vollständig von dem Fäustlingteil abgedeckt wird, so dass die Tasche vollständig mit
Hilfe des Fäustlingteils 8 geschlossen wird, um das Eindringen von Schnee, Fahrtwind
oder Feuchtigkeit zu verhindern.
[0030] Der Fäustlingteil 8 wird aus einem Material gefertigt, welches sich ohne Probleme
innerhalb der Tasche anordnen lässt, ohne den Träger zu behindern, und besteht vorzugsweise
im Bereich der Oberhand aus Außenstoff, Futter, Innenstoff, wobei die gleichen Lagen
auch im Bereich der Innenhand verwendet werden können. Für andere Anwendungen kann
das Material des Fäustlingteils auch aus einer Dreilagensoftshell bestehen, umfassend
Außenstoff, Membran, aufcashiertes Fließ- oder Trikotmaterial. Um den Grip des Handschuhs
auch mit überstülptem Fäustlingteil 8 zu gewährleisten, kann die Innenhand des Fäustlings
noch mit zusätzlichen Grip-Elementen verstärkt werden, z.B. Lederpatches etc.
[0031] Die Tasche im Bereich des Handrückens 3 kann wie dargestellt einstückig mit dem Handschuh
ausgebildet werden, oder kann als Extraelement auf der Oberseite des Handschuhs ausgebildet
werden.
[0032] Durch die zusätzliche Verstärkung des Handrückens durch die einzelnen Lagen des Fäustlingteils
in Ruheposition, wird in der Ruheposition ein verbesserter Schutz des Handrückens
des Trägers erzielt.
1. Handschuh, insbesondere Sporthandschuh mit einem einzelne Finger aufweisenden Fingerteil
und einem an dem Handrücken des Handschuhs befestigten über den Fingerteil stülpbaren
Fäustlingteil dadurch gekennzeichnet, dass der Fäustlingteil in der Ruheposition in einer im Bereich des Handrückens des Handschuhs
ausgebildeten Tasche angeordnet ist, wobei die Tasche auf dem Handrücken durch einen
Verschlussmechanismus verschließbar ist und Abdeckungsmittel für den Verschlussmechanismus
am Handrücken des Handschuhs vorgesehen sind, und dass sich der Fäustling im Bereich
der Innenhand in etwa bis zu den Fingerwurzeln erstreckt, wobei der Fäustlingteil
an seinem im Bereich der Fingerwurzeln der Innenhand angeordneten Ende verstärkt ausgebildet
ist.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche auf dem Handrücken als gesondertes Element angeordnet ist.
3. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche im Bereich des den Handrücken bildenden Materials, vorzugsweise zwischen
zwei Materialschichten, ausgebildet ist.
4. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussmechanismus als Reißverschluss- und/oder Klettverschluss ausgebildet
ist.
5. Handschuh einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Fäustlingteil in der Stülpposition die Taschenöffnung abdeckt.
6. Handschuh einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fäustlingteil an der Innenseite der Tasche befestigt ist.
7. Handschuh einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fäustlingteil im Bereich der Befestigung schmaler als die Breite der Taschenöffnung
ausgebildet ist und erst nach einem vorbestimmten Abstand von dem Verschlussmechanismus
die volle Breite aufweist.
8. Handschuh einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Fäustlingteil im Bereich der Oberhand- und/oder Innenhand jeweils aus mehreren,
insbesondere drei, Lagen besteht.
9. Handschuh nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen Außenstoff. Futter, Innenstoff umfassen.
10. Handschuh nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Lagen aus Softshell-Material ausgebildet sind, umfassend Außenstoff, Membran,
aufkaschiertes Fließ- oder Trikotmaterial.
1. Glove, in particular a sports glove, having a finger part comprising individual fingers
and a mitten part attached to the back of the hand of the glove that can be pulled
over the finger part, characterized in that the mitten part is arranged in the rest position in a pocket formed in the area of
the back of the hand of the glove, wherein the pocket is closable on the back of the
hand by a closing mechanism and covering means for the closing mechanism are provided
on the back of the hand of the glove, and that the mitten extends approximately to
the finger bases in the area of the inner hand, wherein the mitten part is reinforced
at its end situated in the area of the finger bases of the inner hand.
2. Glove according to claim 1, characterized in that the pocket is arranged as a separate element on the back of the hand.
3. Glove according to claim 1, characterized in that in the pocket is formed in the area of the material forming the back of the hand,
preferably between two material layers.
4. Glove according to claim 1, characterized in that the closing mechanism is realized as a zipper and/or Velcro fastener.
5. Glove according to one of claims 1 to 4, characterized in that the mitten part covers the pocket hole in the pulled-over position.
6. Glove according to one of claims 1 to 5, characterized in that the mitten part is attached to the inner side of the pocket.
7. Glove according to one of claims 1 to 6, characterized in that the mitten part is narrower in the area of the attachment than the width of the pocket
hole and has the full width only after a predetermined distance from the closing mechanism.
8. Glove according to one of claims 1 to 7, characterized in that the mitten part is formed of several, specifically three layers in the area of the
upper hand and/or inner hand respectively.
9. Glove according to claim 8, characterized in that the layers comprise an outer fabric, a lining, an inner fabric.
10. Glove according to claim 8, characterized in that the three layers are formed of a softshell material, comprising an outer fabric,
a membrane, laminated flowing or jersey material.
1. Gant, en particulier gant de sport, avec un élément de doigt comportant un doigt unique
et un élément de moufle fixé au dos du gant et pouvant être capuchonné par-dessus
l'élément de doigt, caractérisé en ce que l'élément de moufle est agencé en position de repos dans une poche constituée dans
une zone du dos du gant, dans lequel la poche peut être fermée sur le dos de la main
par un mécanisme de fermeture et un moyen de recouvrement pour le mécanisme de fermeture
est pourvu sur le dos du gant, et en ce que la moufle s'étend dans la zone de la paume de la main jusqu'à environ la base des
doigts, dans lequel l'élément de moufle est renforcé à son extrémité agencée dans
la zone de la base des doigts de la paume de la main.
2. Gant selon la revendication 1, caractérisé en ce que la poche est agencée comme un élément séparé sur le dos de la main.
3. Gant selon la revendication 1, caractérisé en ce que la poche est constituée dans la zone du matériau constituant le dos de la main, préférablement
entre deux couches de matériau.
4. Gant selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mécanisme de fermeture est constitué comme une fermeture à glissière et/ou une
bande autoagrippante.
5. Gant selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de moufle recouvre l'ouverture de la poche en position capuchonnée.
6. Gant selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de moufle est fixé à l'intérieur de la poche.
7. Gant selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de moufle est plus étroit dans la zone de la fixation que la largeur de
l'ouverture de la poche et ne présente sa pleine largeur qu'à une distance prédéterminée
du mécanisme de fermeture.
8. Gant selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que l'élément de moufle est constitué de plusieurs couches, et en particulier de trois
couches, dans la zone du dos et/ou de la paume de la main.
9. Gant selon la revendication 12, caractérisé en ce que les couches comportent un tissu externe, une doublure et un tissu interne.
10. Gant selon la revendication 12, caractérisé en ce que les trois couches sont constituées de tissu type Softshell, comprenant un tissu externe,
une membrane et un tissu appliqué en matériau non tissé ou tricoté.