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(11) |
EP 2 384 267 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.02.2013 Patentblatt 2013/08 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.12.2009 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2009/009090 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/086006 (05.08.2010 Gazette 2010/31) |
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| (54) |
ROTIERENDES SCHNEIDMESSER FÜR LEBENSMITTEL
ROTATING CUTTING BLADE FOR FOOD
COUTEAU ROTATIF POUR PRODUITS ALIMENTAIRES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
30.01.2009 DE 102009006912
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.11.2011 Patentblatt 2011/45 |
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Patentinhaber: Weber Maschinenbau GmbH Breidenbach |
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35236 Breidenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- WEBER, Günther
17094 Gross Nemerow (DE)
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| (74) |
Vertreter: Manitz, Finsterwald & Partner GbR |
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Martin-Greif-Strasse 1 80336 München 80336 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-03/039823
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DE-U1-202005 001 014
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein rotierend antreibbares Schneidmesser für Maschinen zum
Aufschneiden von Lebensmittelprodukten wie Wurst, Fleischprodukte, Käse und dergleichen,
insbesondere für Hochgeschwindigkeitsslicer, mit einem Grundkörper, einer am Außenumfang
des Grundkörpers ausgebildeten Schneide, einem Befestigungsbereich zur Befestigung
des Grundkörpers an der Maschine und einer zwischen der Schneide und dem Befestigungsbereich
befindlichen, während des Aufschneidens von dem aufzuschneidenden Produkt abgewandten
Oberfläche, wobei die Oberfläche einen Kontaktbereich aufweist, der während des Aufschneidens
mit von dem Produkt abgetrennten Produktscheiben in Kontakt gelangen kann und der
mit Erhebungen versehen ist.
[0002] Bei Schneidmessern der eingangs genannten Art hat sich gezeigt, dass je nachdem,
wie der Kontakt zwischen dem Kontaktbereich und einer abgetrennten Produktscheibe
erfolgt, die Produktscheibe aufgrund der rotierenden Bewegung des Schneidmessers eine
mehr oder weniger starke Beschleunigung erfährt. Aufgrund dieser Beschleunigung kann
es vorkommen, dass die Produktscheibe nicht an einer für die Ablage der Produktscheibe
vorgesehenen Stelle abgelegt wird.
[0003] Die für die Ablage einer Produktscheibe vorgesehene Stelle kann beispielsweise auf
einem Abtransportband liegen, das unterhalb des aufzuschneidenden Produktes angeordnet
ist, so dass die Produktscheibe auf die vorgesehene Stelle fällt. Dabei kann das Abtransportband
vor dem Abtrennen einer Produktscheibe relativ zum Lebensmittelprodukt derart bewegt
werden, dass mehrere hintereinander abgetrennte Scheiben in einem vorgesehenen Ablagemuster,
beispielsweise geschindelt, auf diesem abgelegt werden. Aufgrund der vom Schneidmesser
auf eine abgetrennte Produktscheibe bewirkten Beschleunigung lässt sich diese jedoch,
wie oben beschrieben, nicht an der jeweils vorgesehenen Stelle ablegen. Dies erschwert
die Anordnung von mehreren Scheiben im gewünschten Ablagemuster auf einem Abtransportband.
[0004] Bekannte Schneidmesser sind zur Reduzierung der Reibung zwischen dem Kontaktbereich
und der abgetrennten Produktscheibe mit einer Antihaftbeschichtung versehen. In der
Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass für verschiedene Anwendungen, insbesondere beim
Aufschneiden von empfindlichen Produkten, das Vorsehen einer Antihaftbeschichtung
auf dem Kontaktbereich nicht ausreichend ist, um die vom Schneidmesser auf die abgetrennten
Produktscheiben bewirkte Beschleunigung so zu vermindern, dass eine Produktscheibe
mit der gewünschten Genauigkeit an der vorgesehenen Stelle abgelegt werden kann.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schneidmesser der eingangs genannten Art derart
weiterzubilden, dass dieses die Ablage von damit abgetrennten Produktscheiben mit
möglichst hoher Genauigkeit an der jeweils vorgesehenen Stelle erlaubt.
[0007] Die Aufgabe wird durch ein Schneidmesser mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Bei dem erfindungsgemäßen Schneidmesser ist der Kontaktbereich zur Reduzierung der
Reibung zwischen der Oberfläche und den abgetrennten Produktscheiben mit Erhebungen
versehen. Die Produktscheiben kommen daher im Wesentlichen nur mit den Erhebungen
in Kontakt. Dadurch erfahren die Produktscheiben eine geringere Beschleunigung durch
das rotierende Schneidmesser. Mit dem erfindungsgemäßen Schneidmesser wird es somit
möglich, auch von empfindlichen Lebensmittelprodukten abgetrennte Scheiben exakt an
der für ihre Ablage vorgesehenen Stelle abzulegen.
[0009] Untersuchungen haben ergeben, dass die Beschleunigung, die eine Produktscheibe durch
das Schneidmesser erfährt, und damit auch die Abweichung von einer Soll-Ablagestelle,
von vielen Faktoren abhängig ist. Eine Rolle spielen dabei vom aufzuschneidenden Produkt
herrührende Parameter, wie z.B. dessen Abmessungen, Konsistenz, Temperatur und/ oder
Zusammensetzung. Auch die Stärke der abgetrennten Produktscheibe und die Geometrie
des Schneidmessers bestimmen die oben genannte Abweichung.
[0010] In Testläufen mit erfindungsgemäßen Messern hat sich gezeigt, dass die Reibung zwischen
der Oberfläche des Schneidmessers und den Produktscheiben durch die Erhebungen derart
verringert werden kann, dass die Produktscheiben keine oder nur eine derart geringe
Beschleunigung erfahren, dass sie sich mit ausreichend hoher Genauigkeit exakt an
der vorgesehenen Stelle, beispielsweise auf einem Abtransportband eines Slicers, ablegen
lassen.
[0011] Was die Abgrenzung zu eventuell vorhandenen bekannten Schneidmessern anbetrifft,
so soll unter dem Begriff einer einzelnen "Erhebung" hier etwas zu verstehen sein,
das einerseits eine ausreichende Größe aufweist, um mit bloßem Auge erkannt zu werden,
das andererseits aber nicht einen wesentlichen Teil der Messeroberfläche einnimmt.
Eine bloße Aufrauhung einer Messeroberfläche beispielsweise wäre also nicht von der
Erfindung umfasst. Ebenso würden z.B. großflächige Abdeckungen oder sonstige Einrichtungen
auf einer Messeroberfläche nicht unter die Erfindung fallen. Vielmehr sind vorzugsweise
die erfindungsgemäßen Erhebungen einerseits zumindest näherungsweise so groß, dass
sie mit bloßem Auge zumindest gerade noch einzeln wahrnehmbar sind, und andererseits
so klein, dass eine große Anzahl, insbesondere eine zumindest zweistellige Anzahl,
von Erhebungen erforderlich ist, um einen wirksam die Reibung reduzierenden Kontaktbereich
des Schneidmessers zu bilden. Insbesondere können die Erhebungen etwa daumennagel-
oder geldstückgroß sein.
[0012] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen, der
Beschreibung sowie der Zeichnung angegeben.
[0013] Vorzugsweise ist der Kontaktbereich von einer Vielzahl von diskreten Erhebungen gebildet,
wobei insbesondere die Anzahl von Erhebungen größer als 30, bevorzugt größer als 50
und insbesondere bevorzugt größer als 100 ist.
[0014] Bevorzugt weist jede Erhebung eine konvex gekrümmte Oberfläche auf. Hierdurch lässt
sich besonders gut die Reibung zwischen dem Kontaktbereich und den abgetrennten Produktscheiben
reduzieren. Insbesondere ist jede Erhebung kalottenförmig oder kugelsegmentförmig
ausgebildet.
[0015] Die Erhebungen können ausschließlich oder teilweise in Form von - insbesondere zumindest
teilkreisförmig verlaufenden - Rippen ausgebildet sein. Beispielsweise können mehrere
konzentrische, in Umfangsrichtung geschlossene oder mit Unterbrechungen versehene,
Rippen vorgesehen sein. Die Querschnittsform der Rippen ist grundsätzlich beliebig,
wobei abgerundete Rippen bevorzugt sind.
[0016] Die Erhebungen sind bevorzugt hinsichtlich ihrer Form und/oder hinsichtlich ihrer
Größe, insbesondere ihrer Höhe und/oder ihres Durchmessers, identisch ausgeführt.
[0017] Grundsätzlich sind aber auch gemischte Anordnungen von Erhebungen möglich. Insbesondere
können die Erhebungen hinsichtlich ihrer Form und/oder hinsichtlich ihrer Größe, insbesondere
ihrer Höhe und/oder ihres Durchmessers, verschieden ausgeführt sein. Bevorzugt weisen
Erhebungen, die näher an der Schneide angeordnet sind als andere Erhebungen, eine
geringere Größe, insbesondere eine geringere Höhe auf, als die anderen Erhebungen
und/oder sind schneidennahe Erhebungen flacher als schneidenfernere Erhebungen. Die
näher an der Schneide liegenden Erhebungen sind daher bevorzugt flacher ausgeführt
als die von der Schneide weiter entfernten Erhebungen. Insbesondere bei Kreismessem
sind daher bevorzugt die radial weiter außen liegenden Erhebungen flacher ausgeführt
als die radial weiter innen liegenden Erhebungen. Mit einem Schneidmesser, welches
derart ausgebildete Erhebungen aufweist, kann erreicht werden, dass die abzutrennenden
Produktscheiben weniger stark ausgelenkt werden, was bei Produkten mit relativ hoher
Eigensteifigkeit vorteilhaft sein kann.
[0018] Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Kontaktbereich streifenförmig
ausgebildet. Bevorzugt folgt der Verlauf dieses Kontaktstreifens dem Verlauf der Schneide.
Diese Ausgestaltung kann sowohl bei Kreismessern als auch bei Spiral- oder Sichelmessem
zur Anwendung kommen.
[0019] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegt der Kontaktbereich
auf einem Teil- oder einem Vollkreisring. Eine derartige Ausgestaltung kommt insbesondere
für Kreismesser in Frage.
[0020] Bevorzugt ist der Kontaktbereich näher an der Schneide als an dem Befestigungsbereich
gelegen. Insbesondere grenzt der Kontaktbereich an die Schneide an. Durch die Anordnung
des Kontaktbereichs an oder nahe der Schneide kann besonders effektiv eine Beschleunigung
der abgetrennten Produktscheiben durch das rotierend angetriebene Schneidmesser verhindert
werden.
[0021] Erfindungsgemäß liegen die Erhebungen in Umfangsrichtung - geometrisch gesehen -
auf wenigstens zwei in unterschiedlichem Abstand zur Schneide verlaufenden Linien.
[0022] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung folgt der Verlauf der
wenigstens zwei Linien, auf welchen die Erhebungen liegen, jeweils dem Verlauf der
Schneide. Bevorzugt handelt es sich bei diesen Linien um konzentrische Kreise, wenn
es sich bei dem Schneidmesser um ein Kreismesser handelt. Demgegenüber verlaufen diese
Linien bevorzugt spiralartig, wenn es sich bei dem Schneidmesser um ein Spiralmesser
handelt.
[0023] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind für eine Vielzahl
von radialen Richtungen jeweils mehrere Erhebungen hintereinander angeordnet.
[0024] Bevorzugt liegt auf jeder Linie und/oder in jeder radialen Richtung jeweils dieselbe
Anzahl von Erhebungen.
[0025] Bevorzugt sind die Erhebungen in Umfangsrichtung und/oder in radialer Richtung voneinander,
insbesondere regelmäßig, beabstandet.
[0026] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Abstand zwischen
den Erhebungen in Umfangsrichtung größer als in radialer Richtung. Umgekehrt kann
der Abstand zwischen den Erhebungen in Umfangsrichtung auch kleiner sein als in radialer
Richtung.
[0027] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jede Erhebung
Mittel zur Fixierung der Erhebung am Grundkörper auf. Bevorzugt handelt es sich hierbei
jeweils um einen stopfenartigen Befestigungs- oder Steckabschnitt, der bei am Grundkörper
fixierter Erhebung in eine im Grundkörper ausgebildete Aussparung aufgenommen ist.
[0028] Beispielsweise kann ein mit einem Übermaß versehener Befestigungs- oder Steckabschnitt
einer Erhebung in eine im Grundkörper ausgebildete Aussparung, bei der es sich um
eine Bohrung handeln kann, eingepresst sein. Alternativ kann der Befestigungs- und/oder
Steckabschnitt in die Aussparung eingeklebt sein.
[0029] Bei dem Schneidmesser kann es sich um ein Kreismesser, das insbesondere während des
Aufschneidens planetarisch umläuft, um ein Sichelmesser oder um ein Spiralmesser handeln.
[0030] Ferner betrifft die Erfindung eine Maschine zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten
wie Wurst, Fleischprodukte, Käse und dergleichen mit einem erfindungsgemäßen Schneidmesser
oder mit einem Satz von erfindungsgemäßen Schneidmessern, welche zur Anpassung an
unterschiedliche Produkteigenschaften und/oder an unterschiedliche Produktscheibenablageanforderungen
hinsichtlich ihres Kontaktbereiches voneinander verschieden sind.
[0031] Bei der Maschine handelt es sich insbesondere um einen Slicer bzw. einen Hochgeschwindigkeitsslicer,
mit dem pro Minute - je nach verwendeter Art des Schneidmessers - wenigstens mehrere
Hundert bis zu Zweitausend oder noch mehr Schnitte pro Minute ausgeführt werden können.
[0032] Die Maschine kann ferner ein Ablage- und/oder Abtransportband aufweisen, welches
zur Ablage und/oder zum Abtransport der mit einem erfindungsgemäßen Schneidmesser
von einem Lebensmittelprodukt abgetrennten Produktscheiben ausgebildet ist.
[0033] Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine während des Schneidbetriebs von dem aufzuschneidenden Produkt
abgewandten Oberfläche eines erfindungsgemäßen Schneidmessers, und
- Fig. 2
- teilweise eine Querschnittsansicht des Schneidmessers von Fig. 1 entlang der Linie
A-A.
[0034] Bei dem in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Schneidmesser 10 handelt es sich
um ein Kreismesser mit einem Grundkörper 12, an dessen Außenumfang vollumfänglich
eine Schneide 14 angeordnet ist. Im zentralen Bereich des Grundkörpers 12 befindet
sich ein Befestigungsbereich 16, der Bohrungen 20 umfasst, die um das Zentrum 18 des
Schneidmessers herum verteilt angeordnet sind.
[0035] Das erfindungsgemäße Schneidmesser 10 ist zum Einsatz an einem Hochgeschwindigkeitsslicer
(nicht dargestellt) geeignet. Dieser ist mit einem sogenannten Schneid- oder Messerkopf
versehen, der eine Antriebswelle für das Schneidmesser 10 aufweist, um dieses rotierend
anzutreiben. Im Befestigungsbereich 16 des Schneidmessers 10 ausgebildete Bohrungen
20 dienen zum Verschrauben des Schneidmessers 10 mit der Antriebswelle des Schneidkopfs.
[0036] Bei der in Fig. 1 gezeigten Draufsicht auf das erfindungsgemäße Schneidmesser 10
ist die Oberfläche 22 dargestellt, welche während des Aufschneidens eines Lebensmittelproduktes
als die von dem Produkt abgewandte Oberfläche vorgesehen ist. Die Oberfläche 22 weist
einen streifenförmigen Kontaktbereich 24 auf, welcher beim Aufschneiden des Lebensmittelproduktes
mit den abgetrennten, hier nicht dargestellten, Produktscheiben in Kontakt gelangen
kann.
[0037] Um die Reibung zwischen der Oberfläche 22 und den Produktscheiben zu verringern,
ist die Oberfläche 22 im Kontaktbereich 24 mit Erhebungen 26 versehen. Wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist jede Erhebung 26 eine konvex gekrümmte Oberfläche
auf, da jede Erhebung 26 kalottenförmig ausgebildet ist. Die Erhebungen 26 sind zudem
in diesem Ausführungsbeispiel hinsichtlich ihrer Form und Größe identisch ausgeführt.
Eine in der Oberfläche 22 liegende Grundfläche einer jeden Erhebung 26 kann beispielsweise
einen Durchmesser von 12 mm aufweisen und die Höhe jeder Erhebung 26 kann beispielsweise
5 mm betragen.
[0038] Diese Erhebungen 26 führen effektiv zu einer Reduzierung der Größe der mit den abgetrennten
Produktscheiben wechselwirkenden Oberfläche des Messers.
[0039] Des Weiteren sind die Erhebungen 26 in Umfangsrichtung auf drei gedachten, in unterschiedlichem
Abstand zur Schneide 14 verlaufenden konzentrischen Kreisen 28, 30, 32 angeordnet.
Ferner sind für alle radialen Richtungen, in denen Erhebungen 26 vorgesehen sind,
die Erhebungen 26 hintereinander "wie Perlen auf einer Schnur" angeordnet.
[0040] Konkret sind bei dem in Fig. 1 gezeigten Schneidmesser für insgesamt 45 verschiedene
radiale Richtungen (beispielhaft sind in Fig. 1 drei radiale Richtungen 34, 36, 38
bezeichnet) jeweils drei Erhebungen 26 hintereinander angeordnet, so dass hier insgesamt
135 Erhebungen vorgesehen sind.
[0041] Die Erhebungen 26 sind jeweils in Umfangsrichtung des Schneidmessers 10 und auch
in den 45 radialen Richtungen voneinander regelmäßig beabstandet. Dabei ist bei der
in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform der Abstand zwischen benachbarten Erhebungen 26
in Umfangsrichtung, also entlang einem der konzentrischen Kreise 28, 30, 32, größer
als der Abstand zwischen hintereinander liegenden Erhebungen 26 in den radialen Richtungen.
[0042] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfasst jede Erhebung 26 einen stopfenartig ausgebildeten
Befestigungsabschnitt 40, der zur Fixierung der Erhebung 26 in eine im Grundkörper
12 ausgebildete Aussparung aufgenommen ist. Die Erhebungen 26 sind also jeweils Bestandteil
einer pilzförmigen, separat von dem Grundkörper 12 des Schneidmessers 10 herstellbaren
Einheit. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, ein und denselben Grundkörper-Typ mit
unterschiedlichen Erhebungen zu versehen, um in Abhängigkeit von den Eigenschaften
des aufzuschneidenden Produktes einen optimierten Kontaktbereich 24 zu schaffen, ohne
hierfür verschiedene Grundkörper-Typen bereitstellen zu müssen.
Bezugszeichenliste
[0043]
- 10
- Schneidmesser
- 12
- Grundkörper
- 14
- Schneide
- 16
- Befestigungsbereich
- 18
- Zentrum
- 20
- Bohrung
- 22
- Oberfläche
- 24
- Kontaktbereich
- 26
- Erhebung
- 28
- Kreis
- 30
- Kreis
- 32
- Kreis
- 34
- radiale Richtung
- 36
- radiale Richtung
- 38
- radiale Richtung
- 40
- Befestigungsabschnitt
1. Rotierend antreibbares Schneidmesser für Maschinen zum Aufscheiden von Lebensmittelprodukten
wie Wurst, Fleischprodukte, Käse und dergleichen, insbesondere für Hochgeschwindigkeitsslicer,
mit einem Grundkörper (12), einer am Außenumfang des Grundkörpers (12) ausgebildeten
Schneide (14), einem Befestigungsbereich (16) zur Befestigung des Grundkörpers (12)
an der Maschine und einer zwischen der Schneide (14) und dem Befestigungsbereich (16)
befindlichen, während des Aufschneidens von dem aufzuschneidenden Produkt abgewandten
Oberfläche (22),
wobei die Oberfläche (22) einen Kontaktbereich (24) aufweist, der während des Aufschneidens
mit von dem Produkt abgetrennten Produktscheiben in Kontakt gelangen kann, und
wobei der Kontaktbereich (24) mit Erhebungen (26) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass
die Erhebungen (26) zur Reduzierung der Reibung zwischen der Oberfläche (22) und den
abgetrennten Produktscheiben vorgesehen sind und in Umfangsrichtung auf wenigstens
zwei in unterschiedlichem Abstand zur Schneide (14) verlaufenden Linien (28, 30, 32),
insbesondere konzentrischen Kreisen, liegen.
2. Schneidmesser nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Erhebungen (26) jeweils eine konvex gekrümmte Oberfläche aufweisen.
3. Schneidmesser nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Erhebungen (26) jeweils kalottenförmig oder kugelsegmentförmig ausgebildet sind
und/oder dass die Erhebungen (26) in Form von, insbesondere zumindest teilkreisförmig
verlaufenden, Rippen ausgebildet sind.
4. Schneidmesser nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Erhebungen (26) hinsichtlich ihrer Form und/oder hinsichtlich ihrer Größe, insbesondere
ihrer Höhe und/oder ihres Durchmessers, identisch oder verschieden ausgeführt sind,
wobei bevorzugt Erhebungen (26), welche näher an der Schneide (14) angeordnet sind
als andere Erhebungen (26), eine geringere Größe, insbesondere eine geringere Höhe,
aufweisen als die anderen Erhebungen (26).
5. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Kontaktbereich (24) streifenförmig ausgebildet ist, wobei insbesondere der Verlauf
des Kontaktbereiches dem Verlauf der Schneide (14) folgt.
6. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Kontaktbereich (24) auf einem Teil- oder Vollkreisring liegt.
7. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Kontaktbereich (24) näher an der Schneide (14) als an dem Befestigungsbereich
(16) gelegen ist und insbesondere an die Schneide (14) angrenzt.
8. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Verlauf der Linien (28, 30, 32) jeweils dem Verlauf der Schneide (14) folgt.
9. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
für eine Vielzahl von radialen Richtungen (34, 36, 38) jeweils mehrere Erhebungen
(26) hintereinander angeordnet sind.
10. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
auf jeder Linie (28, 30, 32) und/oder in jeder radialen Richtung (34, 36, 38) von
einer Vielzahl von radialen Richtungen jeweils dieselbe Anzahl von Erhebungen (26)
liegt.
11. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Erhebungen (26) in Umfangsrichtung und/oder in einer radialen Richtung (34, 36,
38), in der mehrere Erhebungen (26) hintereinander angeordnet sind, voneinander, insbesondere
regelmäßig, beabstandet sind.
12. Schneidmesser nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Abstand zwischen den Erhebungen (26) in Umfangsrichtung größer ist als in radialer
Richtung (34, 36, 38), oder umgekehrt.
13. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Erhebung (26) Mittel (40) zur Fixierung am Grundkörper (12) aufweist, insbesondere
einen stopfenartigen Befestigungs- oder Steckabschnitt, der bei am Grundkörper (12)
fixierter Erhebung (26) in eine im Grundkörper (12) ausgebildete Aussparung aufgenommen
ist.
14. Schneidmesser nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Schneidmesser (10) als ein Kreismesser, das insbesondere während des Aufschneidens
planetarisch umläuft, als ein Sichelmesser oder als ein Spiralmesser ausgebildet ist.
15. Maschine zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten wie Wurst, Fleischprodukte, Käse
und dergleichen, insbesondere Hochgeschwindigkeitsslicer,
mit einem Schneidmesser (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche oder
mit einem Satz von jeweils nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildeten Schneidmessern
(10), die sich zur Anpassung an unterschiedliche Produkteigenschaften und/oder an
unterschiedliche Produktscheibenablageanforderungen hinsichtlich ihres Kontaktbereiches
(26) voneinander unterscheiden.
1. A rotatingly drivable cutting blade for machines for slicing food products such as
sausage, meat products, cheese and the like, in particular for high speed slicers,
comprising a base body (12), a blade edge (14) formed at the outer periphery of the
base body (12), a fastening region (16) for fastening the base body (12) to the machine
and a surface (22) located between the blade edge (14) and the fastening region (16)
and remote from the product to be sliced during the slicing,
wherein the surface (22) has a contact region (24) which can come into contact with
product slices cut off from the product during the slicing, and
wherein the contact region (24) is provided with elevated portions (26),
characterised in that
the elevated portions (26) are provided for reducing the friction between the surface
(22) and the cut-off product slices and lie in the peripheral direction on at least
two lines (28, 30, 32), in particular concentric circles, extending at different spacings
from the blade edge (14).
2. A cutting blade in accordance with claim 1,
characterised in that
the elevated portions (26) each have a convexly curved surface.
3. A cutting blade in accordance with claim 1 or claim 2,
characterised in that
the elevated portions (26) are each formed in dome shape or in the form of spherical
segments; and/or in that the elevated portions (26) are formed in the form of ribs, in particular ribs extending
at least in partly circular form.
4. A cutting blade in accordance with claim 1 or claim 2 or claim 3,
characterised in that
the elevated portions (26) are designed identically or differently with respect to
their shape and/or with respect to their size, in particular their height and/or their
diameter, with elevated portions (26), which are arranged closer to the blade edge
(14) than other elevated portions (26), preferably having a smaller size, in particular
a smaller height, than the other elevated portions (26).
5. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
the contact region (24) is formed in strip shape, with in particular the extent of
the contact region following the extent of the cutting edge (14).
6. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
the contact region (24) lies on a ring of part circular or full circular form.
7. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
the contract region (24) is disposed closer to the cutting edge (14) than to the fastening
region (16) and is in particular adjacent to the cutting edge (14).
8. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
the extent of the lines (28, 30, 32) respectively follows the extent of the cutting
edge (14).
9. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
a plurality of elevated portions (26) are respectively arranged behind one another
for a plurality of radial directions (34, 36, 38).
10. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims,
characterised in that
respectively the same number of elevated portions (26) lie on each line (28, 30, 32)
and/or in each radial direction (34, 36, 38) of a plurality of radial directions.
11. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims,
characterised in that
the elevated portions (26) are spaced apart from one another, in particular regularly,
in the peripheral direction and/or in a radial direction (34, 36, 38) in which a plurality
of elevated portions (26) are arranged behind one another.
12. A cutting blade in accordance with claim 11,
characterised in that
the spacing between the elevated portions (26) in the peripheral direction is larger
than in the radial direction (34, 36, 38) or vice versa.
13. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
each elevated portion (26) has means (40) for fixing to the base body (12), in particular
a plug-like fastening section or a plug-in section, which is received in a cut-out
formed in the base body (12) with an elevated portion (26) fixed to the base body
(12).
14. A cutting blade in accordance with at least one of the preceding claims, characterised in that
the cutting blade (10) is formed as a circular blade which in particular orbits in
a planetary motion manner during the slicing, as a scythe-like blade or as a spiral
blade.
15. A machine for slicing food products such as sausage, meat products, cheese and the
like, in particular a high-speed slicer, having a cutting blade (10) in accordance
with any one of the preceding claims or
having a set of cutting blades (10) which are each formed in accordance with any one
of the preceding claims and which differ from one another with respect to their contact
regions (26) for matching to different product properties and/or to different product
slice placing demands.
1. Couteau de coupe à entraîner en rotation pour des machines destinées à trancher des
produits alimentaires tels que saucissons, saucisses, produits à base de viande, fromages
et similaire, en particulier pour une trancheuse à haute vitesse, comprenant un corps
de base (12), un tranchant (14) réalisé à la périphérie extérieure du corps de base
(12), une zone de fixation (16) pour la fixation du corps de base (12) sur la machine,
et une surface (22) qui se trouve entre le tranchant (14) et la zone de fixation (16),
détournée du produit à découper pendant la découpe,
dans lequel la surface (22) comprend une zone de contact (24) qui peut, pendant la
découpe, venir en contact avec des tranches de produits séparées depuis le produit,
et
dans lequel la zone de contact (24) est dotée de bosses (26),
caractérisé en ce que
les bosses (26) sont prévues pour réduire la friction entre la surface (22) et les
tranches de produits séparées, et sont disposées en direction périphérique sur au
moins deux lignes (28, 30, 32) qui s'étendent à distance différente du tranchant (14),
en particulier des cercles concentriques.
2. Couteau de coupe selon la revendication 1,
caractérisé en ce que les bosses (26) présentent chacune une surface à courbure convexe.
3. Couteau de coupe selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que les bosses (26) sont réalisées chacune en forme de calotte ou en forme de segment
de sphère et/ou en ce que les bosses (26) sont réalisées sous forme de nervures, s'étendant en particulier
au moins sous forme de cercle partiel.
4. Couteau de coupe selon la revendication 1, 2 ou 3,
caractérisé en ce que les bosses (26) sont réalisées de manière identique ou différente pour ce qui concerne
leur forme et/ou pour ce qui concerne leur taille, en particulier leur hauteur et/ou
leur diamètre, et des bosses (26) qui sont agencées plus proches du tranchant (14)
que d'autres bosses (26) présentent de préférence une taille plus faible, en particulier
une hauteur plus faible, que les autres bosses (26).
5. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la zone de contact (24) est réalisée en forme de bande, et le tracé de la zone de
contact suit en particulier le tracé du tranchant (14).
6. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la zone de contact (24) est disposée sur un anneau circulaire partiel ou complet.
7. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la zone de contact (24) est disposée plus proche du tranchant (14) que de la zone
de fixation (16), et est en particulier adjacente au tranchant (14).
8. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le tracé des lignes (28, 30, 32) suit respectivement le tracé du tranchant (14).
9. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, pour une pluralité de directions radiales (34, 36, 38), plusieurs bosses (26) sont
agencées respectivement les unes derrière les autres.
10. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le même nombre de bosses (26) est respectivement placé sur chaque ligne (28, 30,
32) et/ou dans chaque direction radiale (34, 36, 38) parmi une pluralité de directions
radiales.
11. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les bosses (26) sont à distance les unes des autres, en particulier régulière, en
direction périphérique et/ou dans une direction radiale (34, 36, 38) dans laquelle
plusieurs bosses (26) sont agencées les unes derrière les autres.
12. Couteau de coupe selon la revendication 11,
caractérisé en ce que la distance entre les bosses (26) est plus grande en direction périphérique qu'en
direction radiale (34, 36, 38), ou inversement.
13. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que chaque bosse (26) comprend des moyens (40) pour la fixation sur le corps de base
(12), en particulier un tronçon de fixation ou d'enfichage semblable à un bouchon,
qui est reçu dans un évidement ménagé dans le corps de base (12) lorsque la bosse
(26) est fixée sur le corps de base (12).
14. Couteau de coupe selon l'une au moins des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le couteau de coupe (10) est réalisé comme un couteau circulaire qui circule en particulier
de manière planétaire pendant la coupe, comme un couteau en forme de faucille ou comme
un couteau spiralé.
15. Machine pour trancher des produits alimentaires tels que saucissons, saucisses, produits
à base de viande, fromages et similaires, en particulier trancheuse à haute vitesse,
comprenant un couteau de coupe (10) selon l'une des revendications précédentes, ou
bien
comprenant un jeu de couteaux de coupe (10) réalisés chacun selon l'une des revendications
précédentes, qui se distinguent les uns des autres pour ce qui concerne leur zone
de contact (26) pour l'adaptation à des produits de propriétés différentes et/ou à
des exigences différentes quant à la dépose de tranches de produits.

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