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EP 2 388 407 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.10.2014 Patentblatt 2014/40 |
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Anmeldetag: 20.05.2011 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Montagekeil
Mounting wedge
Cale de montage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
20.05.2010 DE 202010009525 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.11.2011 Patentblatt 2011/47 |
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Patentinhaber: SK Wiegrink Beteiligungs GmbH |
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46395 Bocholt (DE) |
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Erfinder: |
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- Krichel, Ralf
46399 Bocholt (DE)
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Vertreter: Stenger, Watzke & Ring |
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Intellectual Property
Am Seestern 8 40547 Düsseldorf 40547 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A1-02/079654 DE-A1- 3 502 959 FR-A1- 2 431 586
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DE-A1- 2 710 345 DE-A1- 19 642 300
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Montagekeil mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Montagekeile sind Keilelemente, die eine Basisfläche und eine Rampenfläche aufweisen,
die sich in einer Keilspitze treffen. Die beiden Flächen sind begrenzt durch Seitenflächen
und einer Kopffläche. Montagekeile werden im Betonbau eingesetzt. Üblicherweise werden
Betonflächen in Abgrenzungen gegossen. Auch ist es bekannt, sogenannte Dehnfugen in
Betonflächen durch das Einlegen von Profilen mit seitlichen Begrenzungsflächen auszubilden.
[0003] Bei allen Profilen und Begrenzungsflächen bzw. Schalungen ist es wichtig, dass diese
hinsichtlich der Höhe justiert sind. Beim Anbringen des gießfähigen Betons füllen
sich die durch die Schalungen gebildeten Decken gleichmäßig mit Beton bis zu den vorgesehenen
Oberkanten.
[0004] Zur Justierung der Schalungen und Profile ist es bekannt, Keile einzusetzen. Allerdings
stehen die Vorschriften der Verwendung von Holz entgegen. Die eingesetzten Keile werden
praktisch zumindest weitgehend mit eingegossen und sind nach Fertigstellung des Betongusses
verloren. Es hat sich herausgestellt, dass die Verwendung von Holz langfristig zu
undefinierbaren Veränderungen führen, sodass die Verwendung ausgeschlossen wird.
[0005] Die Verwendung von Metallkeilen indes ist nicht nur wirtschaftlich so aufwendig,
es führt auch zu technischen Schwierigkeiten, denn vom Keil unterstützte Schalungen
können entlang der Rampenfläche abrutschen, so dass eine Justierung und eine Fixierung
der Profile schwierig ist.
[0006] Aus der
DE 35 02 959 A1 ist ein Keil zur Anwendung an Lattenunterkonstruktionen von Wandungsverkleidungen
bekannt geworden. Der Verwendungszweck dieser Keile ist darauf gerichtet, Traglatten
von Unterkonstruktionen für Wandungsverkleidungen in eine genau vertikale oder horizontale
Lage gegenüber Gebäudewandungen zu bringen. Die Keile sind aus einem Blechstanzteil
gebogen. Sie verfügen über eine Rampenfläche, die eine Strukturierung trägt, die im
Wesentlichen rechtwinklig zur Keilspitze ausgerichtet ist.
[0007] Aus der
DE 196 42 300 A1 ist ein Holzkeil bekannt geworden, der über zwei spitzwinklig zueinander verlaufende
Keilflächen verfügt. Zum Ausrichten von Bauteilen, beispielsweise für die Verletzung
von Holz- oder Laminatfußböden oder für das Ausrichten von Schrankwänden verlaufen
die Keilflächen quer zur Holzfaser. Dadurch lässt sich der Holzkeil besonders leicht
an beliebigen Stellen in Querrichtung abbrechen, um nach dem Einschlagen des Holzkeils
den Überstand zu entfernen. Die Keilflächen haben Zähne, die auf der der Keilspitze
zugewandten Seite eine zur Verschieberichtung des Holzkeils flach verlaufende, lange
Flanke und auf der der Keilspitze abgewandten Seite eine zur Verschieberichtung des
Holzkeils steil verlaufende, kurze Flanke aufweisen können. Derart ausgebildete Zähne
bilden Widerhaken, die ein Verschieben in Spannrichtung begünstigen, in entgegengesetzter
Richtung jedoch eine Sperrfunktion ausüben. Ausgehend vom vorbeschriebenen Stand der
Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Montagekeil der gattungsgemäßen
Art dahingehend weiterzubilden, dass dieser wirtschaftlicher herstellbar und insbesondere
ohne die Gefahr des Verrutschens der Schalungen einsetzbar ist.
[0008] Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung ein Montagekeil mit
den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen. Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0009] Erfindungsgemäß weist der Montagekeil auf der Rampenfläche eine Strukturierung auf,
die ein Rutschen entlang der Rampenfläche in Richtung Keilspitze verhindert. Dadurch
wird sichergestellt, dass Schalungen, Profile und dergleichen nach der Justierung
in ihrer Position verbleiben. Dadurch wird der Einsatz der Montagekeile sicherer und
einfacher. Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung wird die Strukturierung
durch eine Verzahnung gebildet, die an der Rampenoberfläche ausgebildet ist.
[0010] Dabei kann die gesamte Rampenfläche oder ein Teil der Fläche verzahnt ausgebildet
sein. In vorteilhafter Weise besteht der Montagekeil aus Metall.
[0011] Gemäß einem besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung wird der Keil durch Abkantung
eines Bleches gebildet, derart, dass die freien Kanten eines Blechzuschnittes eine
Rampe bildend aufgekantet werden und der dazwischen liegende Blechbereich die Basisfläche
bildet. Die freien Kanten können dann auf einfache Weise mit einer Verzahnung versehen
werden. Dabei kann die Aufkantung so erfolgen, dass eine offene Keilspitze verbleibt.
Die Öffnung kann je nach Einsatzbereich gewählt werden, sodass beispielsweise im Beton
befindliche Steine gesichert durch die Öffnung passen und dergleichen.
[0012] Mit der Erfindung werden einfache und mit geringem wirtschaftlichem Aufwand herstellbare
Montagekeile bereitgestellt, die als verlorene Keile im Betonguss einsetzbar sind
und ein Verrutschen von Schalungen und Profilen weitgehend verhindern.
[0013] Die Keile lassen sich beispielsweise beim Betonguss von schiefen Ebenen verwenden.
Dazu wird ein Keil zwischen einem Untergrund und einer Schalung angeordnet. Beim anschließenden
Eingießen von Beton dringt der Beton auch in einen zwischen den aufgekanteten freien
Kanten und der Basisfläche aufgespannten Innenraum des Keils ein. Der Keil kann quasi
vollständig eingegossen werden. Aufgrund der Ausbildung des Keils aus Metall kann
der Keil im Beton als verlorener Keil verbleiben. Dies ist bei einer Ausbildung des
Keils aus Holz nicht möglich.
[0014] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Montagekeil;
- Figur 2
- eine schematische perspektivische Ansicht des Montagekeils gemäß Figur 1 und
- Figur 3
- eine schematische Seitenansicht des Montagekeils gemäß Figur 1.
[0015] In den Figuren sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen. Der Montagekeil
1 weist eine Basisfläche 2 auf sowie eine Rampenebene bildende Seitenkanten 3, die
im gezeigten Ausführungsbeispiel verzahnt ausgebildet sind. Die Seitenflächen 5 laufen
spitz zu der Keilspitze 4 zu, die zumindest soweit offen ist, dass beispielsweise
in Beton befindliche Steine durch passen. Es kommt somit nicht zu Stau oder Drücken,
die den Keil zu verschieben geeignet sind.
[0016] Der Montagekeil 1 kann aus einem ebenen Blech gebildet werden. Hierzu wird ein dreieckförmiges
oder trapezförmiges Stück aus dem Blech ausgestanzt. Anschließend wird der Montagekeil
1 durch zweifaches Biegen des dreieckförmigen oder trapezförmigen Blechs geformt,
so dass im endfertig geformten Zustand die Seitenflächen 5 in einem senkrechten Winkel
in gleicher Ausrichtung von der Basisfläche 2 abstehen. Die Seitenflächen 5 sind im
Wesentlichen kongruent zueinander. Die Seitenflächen 5 können insbesondere viereckförmig
oder dreieckförmig ausgebildet sein.
[0017] Die Seitenkanten 3 sind im Falle von dreieckförmigen Seitenflächen 5 diejenigen Kanten,
die in der Keilspitze 4 die Basisfläche 2 schneiden. Im Falle von viereckförmigen
Seitenflächen 5 sind die Seitenkanten 3 diejenigen Kanten, die mit Bezug auf die Seitenflächen
5 der Basisfläche 2 gegenüberliegen. Die mit der Erfindung vorgeschlagene Rampenfläche,
auch als Rampenebene bezeichnet, ist in dieser Ausführung eine gedachte Fläche, die
durch eine von den Seitenkanten 3 aufgespannte Ebene definiert ist.
[0018] Die Seitenkanten 3 weisen eine Strukturierung auf. Hierbei kann es sich um eine Verzahnung,
Wellung, Stufenform und/oder dergleichen handeln. Erfindungsgemäß ist die Strukturierung
der Seitenkanten 3 entgegen der Keilspitze 4 gerichtet. Dies bedeutet, dass die Strukturierung
der Seitenkanten 3 bei einer Bewegung des Montagekeils 1, welche Bewegung ausgehend
von der Keilspitze 4 in Richtung der Seitenkanten 3 gerichtet ist, eine der Bewegung
entgegenwirkende Reibkraft so hoch wie möglich ausbildet.
[0019] Die Strukturierung der Seitenkanten 3 dient als Widerhaken. Der Montagekeil 1 kann
so an einem gewünschten Einsatzort angebracht werden, und ist gegen ein Herausrutschen
aufgrund der beschriebenen Wirkung der Strukturierung gesichert. Denn bei einem möglichen
Herausrutschen wirkt die Strukturierung als Widerhaken gegen ein vom Montagekeil 1
gesichertes Material, insbesondere eine Schalung, ein Profil und/oder dergleichen.
[0020] Die Strukturierung ist stirnseitig der Seitenflächen 5 an den Seitenkanten 3 angeordnet.
Besonders vorteilhaft ist es, dass sich die Strukturierung der Seitenkanten 3 bereits
durch ein entsprechendes Stanzwerkzeug bei Ausstanzen des Blechs für den Montagekeil
1 in die späteren Seitenkanten 3 formen lässt. Auch ist es denkbar, dass der erfindungsgemäße
Montagekeil 1 quasi endlos hergestellt wird. Hierzu können die Blechstücke unmittelbar
nebeneinander jeweils um 180 Grad versetzt aus dem Blech ausgestanzt werden. Es fällt
nur ein minimaler Ausstoß an nicht genutztem Blech an. Somit lässt sich der Montagekeil
1 nicht nur besonders einfach und schnell herstellen, sonder auch besonders wirtschaftlich.
[0021] Das beschriebene Ausführungsbeispiel dient nur der Erläuterung und ist nicht beschränkend.
Bezugszeichen:
[0022]
- 1
- Montagekeil
- 2
- Basisfläche
- 3
- Seitenkante
- 4
- Keilspitze
- 5
- Seitenfläche
1. Montagekeil mit einer Basis und einer Rampenfläche, wobei der Montagekeil (1) aus
einem abgekanteten Blech gebildet ist, wobei die Rampenfläche durch freie Seitenkanten
(3) ausgebildet ist, wobei die Rampenfläche eine Strukturierung aufweist, die stirnseitig
von Seitenflächen (5) an den Seitenkanten (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturierung entgegen einer Keilspitze (4) gerichtete Rutschhindernisse aufweist
und als Widerhaken dient und dass die Seitenflächen (5) in Richtung der Keilspitze
(4) spitz aufeinander zulaufen.
2. Montagekeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strukturierung eine Verzahnung ist.
3. Montagekeil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus Metall gebildet ist.
4. Montagekeil nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilspitze (4) offen ausgebildet ist.
5. Verwendung eines Montagekeils nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zum Betonguss von schiefen
Ebenen.
6. Verfahren zur Herstellung von Montagekeilen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass zwei Blechstücke unmittelbar nebeneinander jeweils um 180 Grad versetzt aus einem
ebenen Blech ausgestanzt werden, wobei in die Seitenkanten (3) der Blechstücke beim
Ausstanzen eine Strukturierung durch ein entsprechendes Stanzwerkzeug geformt wird,
und wobei jedes Blechstück anschließend zweifach gebogen wird, derart, dass im endfertig
geformten Zustand die Seitenflächen (5) in einem senkrechten Winkel in gleicher Ausrichtung
von der Basisfläche abstehen.
1. A mounting wedge comprising a base and a ramp surface, wherein the mounting wedge
(1) is made of a beveled sheet metal, wherein the ramp surface is formed by free side
edges (3), wherein the ramp surface comprises a structuring which is formed on the
face by lateral surfaces (5) at the side edges (3), characterized in that the structuring comprises slide barriers, that are directed against a wedge tip (4),
and serves as barb and that the lateral surfaces (5) taper towards each other in the
direction of the wedge tip (4).
2. A mounting wedge according to claim 1, characterized in that the structuring is a tooth system.
3. A mounting wedge according to one of the preceding claims, characterized in that this one is made of metal.
4. A mounting wedge according to one of the preceding claims, characterized in that the wedge tip (4) is open.
5. A use of a mounting wedge according to one of the claims 1 through 4 for the concrete
casting of inclined planes.
6. A method for manufacturing mounting wedges (1) according to one of the claims 1 through
4, characterized in that two sheet metal pieces that are placed directly next to each other and are each offset
by 180 degrees are punched out of an even sheet metal, wherein during the punching
operation, a structuring is formed in the side edges (3) of the sheet metal pieces
by a corresponding punching tool, and wherein each sheet metal piece is afterwards
bent twice, such that in the finally shaped state the lateral surfaces (5) stick out
from the base surface at a perpendicular angle into the same direction.
1. Cale de montage comprenant une base et une surface de rampe, la cale de montage (1)
étant formée par une tôle pliée, la surface de rampe étant formée par des bords latéraux
libres (3), la surface de rampe comprenant une structuration qui est formée du côté
de la face par des surfaces latérales (5) sur les bords latéraux (3), caractérisée en ce que la structuration comprend des barrières contre le glissement dirigées contre une
pointe de cale (4) et sert de barbelure et que les surfaces latérales (5) convergent
suivant un angle aigu dans la direction de la pointe de cale (4).
2. Cale de montage selon la revendication 1, caractérisée en ce que la structuration est une denture.
3. Cale de montage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que celle-ci est fabriquée en métal.
4. Cale de montage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la pointe de cale (4) est ouverte.
5. Utilisation d'une cale de montage selon l'une des revendications 1 à 4 pour la coulée
des plans inclinés en béton.
6. Procédé de fabrication de cales de montage (1) selon l'une des revendications 1 à
4, caractérisée en ce que deux pièces de tôle qui sont disposées directement l'une à côté de l'autre et dont
chacune est décalée de 180° sont estampées dans une tôle plane, une structuration
étant formée dans les bords latéraux (3) des pièces de tôle par un outil d'estampage
correspond pendant l'estampage et chaque pièce de tôle étant après soumis à un double
pliage de façon qu'à l'état finalement formé les surfaces latérales (5) fassent saillie
à partir de la surface de base selon un angle perpendiculaire et dans la même direction.


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