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EP 2 389 231 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.11.2016 Patentblatt 2016/47 |
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Anmeldetag: 12.01.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2010/000008 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/083542 (29.07.2010 Gazette 2010/30) |
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TRAININGS- UND/ODER REHABILITATIONSEINRICHTUNG, BEI WELCHER EIN GEH- ODER LAUFBAND
IN EINEM WASSERBEHÄLTER MIT STRÖMENDEM WASSER ANGEORDNET IST
TRAINING AND/OR REHABILITATION DEVICE IN WHICH A WALKING OR RUNNING TREADMILL IS ARRANGED
IN A WATER CONTAINER COMPRISING FLOWING WATER
DISPOSITIF D'ENTRAÎNEMENT ET/OU DE RÉÉDUCATION, PRÉSENTANT UN TAPIS DE MARCHE OU DE
COURSE AGENCÉ DANS UN BASSIN D'EAU CIRCULANTE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
20.01.2009 AT 3109 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.11.2011 Patentblatt 2011/48 |
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Patentinhaber: Hof, Georg |
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3011 Purkersdorf (AT) |
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Erfinder: |
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- Hof, Georg
3011 Purkersdorf (AT)
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Vertreter: Puchberger, Peter et al |
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Puchberger, Berger & Partner
Reichsratsstrasse 13 1010 Wien 1010 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
JP-A- 2001 137 383 US-A- 3 809 003 US-A- 5 437 588
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KR-A- 20060 017 021 US-A- 4 576 376 US-A- 5 921 892
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung,
bei welcher ein Geh- oder Laufband in einem Wasserbehälter mit strömendem Wasser angeordnet
ist.
[0002] Bei bekannten Ausbildungen dieser Art ist ein Geh- oder Laufband in ein mit einer
Strömungsanlage ausgestattetes Becken eingesetzt, wobei diese Becken hauptsächlich
zur Behandlung von Tieren verwendet wird (siehe dazu insbesondere
DE 3911370 C2,
DE 102004010188 A1 oder
DE 10001878 A1).
[0003] Auch bei der
DE 19963583 A1, welche einen "Aqua-Trainer für Menschen" offenbart, ist ein Laufband fix in einen
mit einer Strömungsanlage bzw. Gegenstromschwimmanlage ausgestatteten Wasserbehälter
eingesetzt.
[0004] Die
US 4 576 376 A offenbart ein in ein Becken eingesetztes Laufband, mittels welchem eine Pumpe antreibbar
ist. Bei Betätigung des Laufbandes wird mittels der vom Band angetriebenen Pumpe Wasser
aus dem Becken ausgesaugt und über Öffnungen in einer Steigleitung in das Becken rückgeführt.
Das Wasser tritt dabei ungesteuert in das Becken aus. Die Pumpe ist zur Steuerung
des Laufwiderstandes vorgesehen, wobei bei hohem Laufwiderstand nur wenig Wasser umgepumpt
wird. Der Laufwiderstand wird mittels eines der Pumpe nachgeschaltenen Ventils geregelt.
Diese Pumpe ist aber nicht geeignet, eine auf den Körper einwirkende nennenswerte
Strömung des Wassers zu erzeugen. Sie wirkt lediglich als Bremseinrichtung für das
Geh- oder Laufband. Ein Strömungsgenerator ist nicht vorgesehen. Die Pumpleistung
hängt von der Betätigung des Geh- oder Laufbandes und von der Einstellung eines Strömungsventiles
ab.
[0005] Alle bekannten Ausbildungen haben, wie erwähnt, den Nachteil, dass das Geh- oder
Laufband für die Unterwassertherapie in Kombination mit der Wasserströmung nur dann
angewendet werden kann, wenn die Wasserbecken mit entsprechenden Strömungsanlagen
versehen sind.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, welche unabhängig von der Ausbildung des Wasserbehälters oder auch
in Freiwasser eingesetzt werden kann.
[0007] Weiters liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Geh- oder Laufband
mit einem Strömungsgenerator auf einem gemeinsamen Rahmen vorzusehen, wobei der Strömungsgenerator
und das Geh- oder Laufband unabhängig voneinander steuerbar sind.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Geh- oder Laufband mit
einer an sich bekannten Antriebs- und/oder Bremseinrichtung versehen ist, wobei die
Antriebs- und/oder Bremseinrichtung mit einem Zentralrechner verbunden ist, über welchen
sowohl die Antriebs- und/oder Bremseinrichtung als auch der Strömungsgenerator unabhängig
voneinander steuerbar ist. Damit ist es ermöglicht, dass für Therapie- und Trainingszwecke
ein Laufband bzw. Gehband in alle bestehenden Becken eingesetzt werden kann, wobei
auch die Möglichkeit gegeben ist, das erfindungsgemäße Trainingsgerät in ein Freiwasser
einzusetzen. Es benötigt lediglich einen festen Standplatz am Boden.
[0009] Vorteilhafterweise ist das Geh- oder Laufband und der Strömungsgenerator auf einem
gemeinsamen Rahmen angeordnet. Dies ermöglicht das einfache Einsetzen bzw. Herausnehmen
der erfindungsgemäßen Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung in bzw. aus einem
Wasserbehälter. Weiters ist das Geh- oder Laufband in an sich bekannter Weise mit
einer Antriebs- und/oder Bremseinrichtung versehen, womit die Laufbandgeschwindigkeit
bzw. der durch das Laufband dem Benutzer entgegengesetzte Widerstand der Therapie
bzw. dem Trainingsstadium entsprechend adaptiert werden kann. Dazu kann die Antriebs-
und/oder Bremseinrichtung mit einem Zentralrechner verbunden sein, über welchen sowohl
die Antriebs- und/oder Bremseinrichtung als auch der Strömungsgenerator steuerbar
ist. Damit ist es ermöglicht, einerseits die Bandgeschwindigkeit bzw. den Bandwiderstand
und andererseits die Strömungsgeschwindigkeit des aus dem Strömungsgenerator austretenden
Wassers aufeinander abgestimmt den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend zu regulieren.
Dazu kann die Regelgröße für den Zentralrechner die Position der benützenden Person
am Geh- oder Laufband und/oder die Bandgeschwindigkeit sein. Zur Bestimmung der Position
der benützenden Person können Sensoren am Geh- oder Laufband vorgesehen sein. Für
eine besonders einfache Ausbildung können die Sensoren als am Strömungsgenerator angebrachte
Abstands- bzw. Näherungssensoren ausgebildet sein. Damit erübrigt es sich Sensoren
unmittelbar unter dem Laufband anzuordnen, was insofern nachteilig ist, als bei Belastung
das Laufband über die Sensoren gleitet. Schließlich kann die Neigung des Geh- oder
Laufbandes einstellbar sein, um unterschiedliche Belastungsmuster für die trainierende
Person einzustellen.
[0010] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch
dargestellt. Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht, wobei das Gehäuse des Strömungsgenerators
seitlich geöffnet ist. Fig. 2 ist eine schematische Draufsicht auf die Ausbildung
gemäß Fig. 1.
[0011] Auf einem Tragrahmen 1 ist ein Geh- oder Laufband 2 sowie ein Strömungsgenerator
3 angeordnet. Der Strömungsgenerator 3 wird dabei durch eine Turbine 4 angetrieben
und befindet sich in einem Gehäuse 5, in welches das Wasser über seitliche Ansauggitter
6 eingesaugt wird. Das angesaugte Wasser wird über eine Ausströmdüse bzw. einen Ausströmkanal
7 in das Becken gefördert, wobei in dem Gehäuse 5 den Wasserstrom umlenkende Leitbleche
8 angeordnet sind. Die im Becken herrschende Strömung ist durch die Pfeile 9 angedeutet.
[0012] Sowohl das Laufband 2 als auch der Strömungsgenerator 3 stehen mit einem Zentralrechner
10 in Verbindung, welcher sowohl das Laufband 2 als auch den Strömungsgenerator 3
in Abhängigkeit voneinander oder unabhängig voneinander regelt. Der das Laufband 2
tragende Rahmen 1 ist über Stellfüße 11 am Boden 21 des Behälters abgestützt. Das
Laufband 2 weist eine Umlenkwalze 12 und eine Antriebs- und/oder Bremseinrichtung
13 auf. Diese Antriebs- und/oder Bremseinrichtung ist jedoch nicht unbedingt erforderlich,
wobei dann die Regelung der Einrichtung bzw. die Belastung des Probanden über die
Leistung des Strömungsgenerators erfolgt. Mit 14 und 15 sind Haltegriffe angedeutet,
an welche sich ein Läufer 17 für eine sichere Bewegung halten kann. Der Haltegriff
14 befindet sich dabei unterhalb der Wasserlinie 16, der Haltegriff 15 hingegen oberhalb
derselben.
[0013] Mit 18 ist als Alternative zum Läufer 17 ein Schwimmer angedeutet, der die erfindungsgemäße
Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung für die Erzeugung eines Gegenstromes
zum Schwimmtraining nützt. In diesem Fall bleibt dann das Laufband 2 unbenützt.
[0014] Am Tragrahmen 1 ist noch ein Abstandhalter 19 vorgesehen um die Einrichtung in entsprechendem
Abstand vom Beckenrand 20 zu halten.
[0015] Für die Steuerung der erfindungsgemäßen Einrichtung durch den Zentralrechner 10 wird
üblicherweise die Position des Läufers 17 herangezogen, wobei die Positionsmessung
in herkömmlicher Weise etwa durch einen nicht dargestellten Abstands- oder Näherungssensor
erfolgen kann, welcher am Gehäuse 5 des Strömungsgenerators 3 angebracht ist. Alternativ
dazu könnten auch unterhalb des Laufbandes vorgesehene Drucksensoren vorgesehen sein,
welche dann aufgrund des vom Läufer auf das Laufband aufgebrachten Druckes die Position
des Läufers bestimmen.
[0016] In ebenfalls nicht dargestellter Weise könnte das Laufband auch um die Achse der
Walze 12 schwenkbar sein und zwar derart, dass die die vordere Umlenkung des Bandes
bewirkende Antriebs- und/oder Bremseinrichtung 13 zum Beckenrand hin schwenkbar ist.
Damit kann ein Ansteigen über eine geneigte Fläche simuliert werden.
1. Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung, bei welcher ein Geh- oder Laufband
in einem Wasserbehälter mit strömenden Wasser angeordnet ist, wobei das Geh- oder
Laufband (2) mit einem Strömungsgenerator (3) als Einheit auf einem gemeinsamen Rahmen
(1) angeordnet sind, welche Einheit in einen Wasserbehälter bzw. in Freiwasser einsetzbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Geh- oder Laufband (2) mit einer an sich bekannten Antriebs- und/oder Bremseinrichtung
(13) versehen ist, wobei die Antriebs- und/oder Bremseinrichtung (13) mit einem Zentralrechner
(10) verbunden ist, über welchen sowohl die Antriebs- und/oder Bremseinrichtung (13)
als auch der Strömungsgenerator (3) unabhängig voneinander steuerbar ist.
2. Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelgröße für den Zentralrechner die Position der benützenden Person (17) am
Geh- oder Laufband (2) und/oder die Bandgeschwindigkeit ist.
3. Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung der Position der benützenden Person (17) Sensoren am Geh- oder Laufband
(2) vorgesehen sind.
4. Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren als am Strömungsgenerator (3) angebrachte Abstands bzw. Näherungssensoren
ausgebildet sind.
5. Trainings- und/oder Rehabilitationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung des Geh- oder Laufbandes (2) einstellbar ist.
1. A training and/or rehabilitation device, in which a walking or running treadmill is
arranged in a water container with flowing water, wherein the walking or running treadmill
(2) and a flow generator (3) are arranged on a common frame (1) in the form of a unit
and said unit can be respectively placed into a water container or into open water,
characterized in that the walking or running treadmill (2) is provided with a driving and/or braking device
(13) known per se, wherein the driving and/or braking device (13) is connected to
a central computer (10), by means of which the driving and/or braking device (13),
as well as the flow generator (3), can be controlled independently of one another.
2. The training and/or rehabilitation device according to claim 1, characterized in that the control parameter for the central computer is the position of the user (17) on
the walking or running treadmill (2) and/or the treadmill speed.
3. The training and/or rehabilitation device according to claim 2, characterized in that sensors are provided on the walking or running treadmill (2) in order to determine
the position of the user (17).
4. The training and/or rehabilitation device according to claim 3, characterized in that the sensors are realized in the form of distance or proximity sensors arranged on
the flow generator (3).
5. The training and/or rehabilitation device according to one of claims 1-4, characterized in that the inclination of the walking or running treadmill (2) is adjustable.
1. Dispositif d'entraînement et/ou de rééducation, dans lequel un tapis de marche ou
de course est disposé dans un réservoir d'eau contenant de l'eau qui s'écoule, le
tapis de marche ou de course (2) étant disposé avec un générateur d'écoulement (3)
sous forme d'unité sur un châssis commun (1), laquelle unité pouvant être intégrée
dans un réservoir à eau ou dans de l'eau courante, caractérisé en ce que le tapis de marche ou de course (2) est pourvu d'un dispositif de propulsion et/ou
de freinage connu en soi (13), le dispositif de propulsion et/ou de freinage (13)
étant raccordé à un calculateur central (10) grâce auquel aussi bien le dispositif
de propulsion et/ou de freinage (13) que le générateur d'écoulement (3) peuvent être
commandés indépendamment l'un de l'autre.
2. Dispositif d'entraînement et/ou de rééducation selon la revendication 1, caractérisé en ce que le paramètre de réglage pour le calculateur central est la position de la personne
utilisatrice (17) sur le tapis de marche ou de course (2) et/ou la vitesse du tapis.
3. Dispositif d'entraînement et/ou de rééducation selon la revendication 2, caractérisé en ce que, nous pour définir la position de la personne utilisatrice (17), il est prévu des
capteurs au niveau du tapis de marche ou de course (2).
4. Dispositif d'entraînement et/ou de rééducation selon la revendication 3, caractérisé en ce que les capteurs sont réalisés sous forme de capteurs de distance ou de proximité installés
au niveau du générateur d'écoulement (3).
5. Dispositif d'entraînement et/ou de rééducation selon une des revendications 1 bis
4, caractérisé en l'inclinaison du tapis de marche ou de course (2) est réglable.

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