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(11) |
EP 2 389 258 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.12.2013 Patentblatt 2013/52 |
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Anmeldetag: 22.01.2010 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2010/000384 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2010/084011 (29.07.2010 Gazette 2010/30) |
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BIEGE- UND AUSBALANCIERVORRICHTUNG FÜR AXIAL VERSCHIEBBARE ARBEITSWALZEN EINES WALZGERÜSTES
BENDING AND BALANCING DEVICE FOR AXIALLY SHIFTABLE WORK ROLLS OF A ROLLING MILL
DISPOSITIF DE FLEXION ET D'ÉQUILIBRAGE POUR DES CYLINDRES DE TRAVAIL À DÉPLACEMENT
AXIAL D'UNE CAGE DE LAMINOIR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO
PL PT RO SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
23.01.2009 DE 102009005964 18.12.2009 DE 102009058876
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.11.2011 Patentblatt 2011/48 |
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Patentinhaber: SMS Siemag AG |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- FUCHS, Wolfgang
57271 Hilchenbach (DE)
- ROHLEDER, Dietmar
57271 Hilchenbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Klüppel, Walter |
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Hemmerich & Kollegen
Patentanwälte
Hammerstraße 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 256 408 WO-A1-02/02254
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EP-A2- 0 340 504 DE-A1- 19 938 217
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Biege- und Ausbalanciervorrichtung für axial verschiebbare
Arbeitswalzen eines Walzgerüstes, insbesondere eines Quartowalzgerüstes, wobei beidseitig
im Fenster jedes Walzenständers Führungsblöcke im Höhenbereich der Arbeitswalzeneinbaustücke
vorgesehen sind und die Kraft von Biege- und Balancierzylindern auf die in Achsrichtung
und vertikal verschiebbar geführten Arbeitswalzeneinbaustücke übertragen.
[0002] Derartige Walzgerüste können in Warm- und Kaltwalzwerken, Steckelwalzwerken und Grobblechwalzwerken
vorhanden sein.
[0003] Biege- und Ausbalanciervorrichtungen der vorstehenden Art sind beispielsweise aus
der
EP 0 256 408 A2 bekannt.
[0004] Der bisherige Hub der Biege- / Balancierzylinder ist begrenzt, um eine ausreichende
Führung der Arbeitswalzeneinbaustücke bei großen Arbeitswalzenaufgängen sicherzustellen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es eine Biege-und Ausbalanciervorrichtung bereitzustellen,
die
einen wesentlich größeren Arbeitswalzenaufgang sicherstellt bei gleichzeitiger konstanter,
maximaler Führung der Arbeitswalzeneinbaustücke.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß bei einer Biege-und Ausbalanciervorrichtung
für axial verschiebbare Arbeitswalzen eines Walzgerüstes, insbesondere eines Quartowalzgerüstes,
wobei beidseitig im Fenster jedes Walzenständers Führungsblöcke im Höhenbereich der
Arbeitswalzeneinbaustücke vorgesehen sind und die Kraft von Biege- und Balancierzylindern
auf die in Achsrichtung und vertikal verschiebbar geführten Arbeitswalzeneinbaustücke
übertragbar ist, dadurch,
- dass die Führungsblöcke jeweils in einen oberen und einen unteren Führungsblock unterteilt
sind,
- dass die oberen Führungsblöcke im Fenster des Walzenständers vertikal verschiebbar
gelagert sind,
- dass die unteren Führungsblöcke im Fenster des Walzenständers ortsfest oder ebenfalls
vertikal verschiebbar gelagert sind und
- dass in jedem der zusammengehörenden oberen und unteren Führungsblöcke ein von diesen
geführter Biege- und Balancierzylinder angeordnet ist, der mit dem oberen und dem
unteren Arbeitswalzeneinbaustück in Eingriff steht.
[0007] Vorzugsweise erfolgt die Kraftübertragung von den Biege- und Balancierzylindern auf
die Arbeitswalzeneinbaustücke über an diesen anliegende Druckdeckel.
[0008] Als besondere Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Druckdeckel die Arbeitswalzeneinbaustückohren
formschlüssig umklammern oder die Führungsblöcke die Arbeitswalzeneinbaustückansätze.
[0009] Die fliegende negative- und/oder positive Biegevorrichtung einschließlich Ausbalancierungsfunktion
für stationäre und axial verschiebbare Arbeitswalzen, ist somit besonders geeignet
für hohe Aufgänge.
[0010] Kerngedanke der erfindungsgemäßen Lösung ist, dass der bisherige einteilige ortsfeste
Führungsblock unterteilt wird in einen oberen beweglichen Führungsblock sowie einem
unteren ortsfesten- oder beweglichen Führungsblock.
[0011] Im oberen oder unteren Führungsblock angeordnet oder mit diesen verbunden ist ein
Biege- und Balancierzylinder, der gleichzeitig auf die obere und untere Arbeitswalze
wirkt und dabei im jeweilig anderen Führungsblock geführt ist.
[0012] An beiden Führungsblöcken können die Verschiebevorrichtung für die Axialverschiebung
einschließlich der Arbeitswalzenverriegelungen angebracht sein.
[0013] Der obere bewegliche Führungsblock oder beide beweglichen Führungsblöcke werden im
Walzenständer geführt.
[0014] Zudem kann eine negative Biegung der Arbeitswalzen dadurch realisiert werden, dass
die Druckdeckel die Arbeitswalzenbaustückohren oder die Führungsblöcke die Arbeitswalzeneinbaustückansätze
formschlüssig umklammern.
[0015] Durch die Erfindung wird die hohe Zuverlässigkeit der jetzigen Biege- und Ausbalancierungsvorrichtung-Konstruktion
gepaart mit einer höheren Flexibilität in Bezug auf Vergrößerung des Walzspaltes.
[0016] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man erfindungsgemäß mit einer minimalen
Anzahl der Biege- und Balancierzylinder für positive- und negative Biegung auskommt,
durch die gleichzeitige Wirkung auf die untere und obere Arbeitswalze.
[0017] Die Erfindung erlaubt einen größeren Stellbereich der Arbeitswalzenbiegung (positiv
und negativ), die für besondere Prozessanforderungen z.B. den Steckelprozeß - große
Walzkraftschwankungen innerhalb eines Bandes / Stiches - erforderlich bzw. wünschenswert
ist.
[0018] Die Erfindung soll nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert werden.
[0019] Dabei zeigt:
- Fig. 1
- einen Vertikalschnitt durch die Biege- und Ausbalanciervorrichtung
- Fig. 2
- einen Querschnitt gemäß der Linie B-B in Figur 1
- Fig. 3
- einen Vertikalschnitt ähnlich Figur 1 in einer abgewandelte Ausführung
- Fig. 4
- eine weitere Ausbildung
[0020] Im Fenster des Walzenständers 1 sind die Arbeitswalzeneinbaustücke 3 und 3' für die
obere und untere Arbeitswalze 10 bzw. 10' angedeutet.
Der erfindungsgemäß geteilte Führungsblock ist am Fenster befestigt, wobei der obere
Führungsblock 2 beweglich und der untere Führungsblock 2' ebenfalls beweglich oder
ortsfest angeordnet sein kann.
Die Arbeitswalzeneinbaustücke 3 und 3' sind durch die Verschiebevorrichtung 6 und
6' in Achsrichtung der Arbeitswalzen verschiebbar.
Vertikal erfolgt die Positionsveränderung durch den Biege- und Balancierzylinder 5.
[0021] Dieser steht über Druckdeckel 4 bzw. 4' mit den Arbeitswalzeneinbaustücken - oder
besser gesagt, mit den Ohren dieser - in Eingriff, wobei es für die Erfindung auch
wesentlich ist, dass durch nur einen Biege- und Balancierzylinder 5 die Verbindung
zu dem oberen Arbeitswalzeneinbaustück 3 und dem unteren Arbeitswalzeneinbaustück
3' gleichzeitig hergestellt wird.
[0022] Bei der Ausführung nach Figur 3 ist - in Abwandlung von der Ausführung nach Figur
1 - lediglich die Kolbenanordnung getauscht.
[0023] Eine negative oder positive Anstellung der Arbeitswalzeneinbaustücke wird mit der
Ausführung erreicht, die in der Figur 4 dargestellt ist.
[0024] Hierbei umklammert der Führungsblock 2 den Ansatz des Arbeitswalzeneinbaustücks 3
oder Druckdeckelerweiterungen 7 umklammern die Ohren der Arbeitswalzeneinbaustücke
3 bzw. 3', so dass die Bewegung des Biege- und Balancierzylinders in beiden Richtungen
direkt übertragbar ist.
1. Biege- und Ausbalanciervorrichtung für axial verschiebbare Arbeitswalzen (10,10')
eines Walzgerüstes, insbesondere eines Quartowalzgerüstes,
wobei beidseitig im Fenster jedes Walzenständers (1) Führungsblöcke (2) im Höhenbereich
der Arbeitswalzeneinbaustücke (3,3') vorgesehen sind und die Kraft von Biege- und
Balancierzylindern (5) auf die in Achsrichtung und vertikal verschiebbar geführten
Arbeitswalzeneinbaustücke übertragbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Führungsblöcke jeweils in einen oberen und einen unteren Führungsblock (2,2')
unterteilt sind,
- dass die oberen Führungsblöcke (2) im Fenster des Walzenständers (1) vertikal verschiebbar
gelagert sind,
- dass die unteren Führungsblöcke (2') im Fenster des Walzenständers (1) ortsfest oder ebenfalls
vertikal verschiebbar gelagert sind und
- dass in jedem der zusammengehörenden oberen und unteren Führungsblöcke (2,2') ein von
diesen geführter Biege- und Balancierzylinder (5) angeordnet ist, der mit dem oberen
und dem unteren Arbeitswalzeneinbaustück (3,3') in Eingriff steht.
2. Biege- und Ausbalanciervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem oberen und dem unteren Führungsblock Verschiebevorrichtungen (6) für die Axialverschiebung
der Arbeitswalzeneinbaustücke (3,3') einschließlich der Arbeitswalzenverriegelung
(9) angeordnet sind.
3. Biege- und Ausbalanciervorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kraftübertragung von den Biege- und Balancierzylindern (5) auf die Arbeitswalzeneinbaustücke
über an diesen anliegende Druckdeckel (4,4', 7) bzw. über die Führungsblöcke erfolgt.
4. Biege- und Ausbalanciervorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckdeckel (4, 4') bzw. die Druckdeckelerweiterungen (7) Ohren der Arbeitswalzeneinbaustücke
formschlüssig umklammern oder die Führungsblöcke (2, 2') Ansätze der Arbeitswalzeneinbaustücke
(3, 3') umklammern.
1. Bending and balancing device for axially displaceable working rolls (10, 10') of a
roll stand, particularly a four-high roll stand, wherein guide blocks (2) are provided
in the height region of the working roll chocks (3, 3') on either side in the window
of each roll housing (1) and the force of bending and balancing cylinders (5) is transmissible
to the working roll chocks, which are guided to be displaceable in axial direction
and vertically,
characterised in that
- the guide blocks are each divided into an upper guide block (2) and a lower guide
block (2'),
- the upper guide blocks (2) are mounted in the window of the roll housing (1) to
be vertically displaceable,
- the lower guide blocks (2') are mounted in the window of the roll housing (1) to
be stationary or similarly vertically displaceable and
- arranged in each of the interrelated upper and lower guide blocks (2, 2') is a bending
and balancing cylinder (5) which is guided by these and is disposed in engagement
with the upper and lower working roll chocks (3, 3').
2. Bending and balancing device according to claim 1, characterised in that displacing devices (6) for axial displacement of the working roll chocks (3, 3')
inclusive of the working roll locking means (9) are arranged at the upper and lower
guide block.
3. Bending and balancing device according to one of the preceding claims, characterised in that the force transmission from the bending and balancing cylinders (5) to the working
roll chocks takes place by way of pressure covers (4, 4', 7) bearing against these
or by way of the guide blocks.
4. Bending and balancing device according to claim 3, characterised in that the pressure covers (4, 4') or the pressure cover expansion means (7) mechanically
positively clamp around ears of the working roll chocks or the guide blocks (2, 2')
clamp around projections of the working roll chocks (3, 3').
1. Dispositif de flexion et d'équilibrage pour des cylindres de travail (10, 10') d'une
cage de laminoir, aptes à se déplacer en direction axiale, en particulier d'une cage
de laminoir de type quarto, dans lequel, on prévoit, des deux côtés, dans la fenêtre
de chaque cage de laminoir (1), des blocs de guidage (2) à hauteur des empoises de
cylindres de travail (3, 3') et la force des cylindres de flexion et d'équilibrage
(5) peut être transmise aux empoises de cylindres de travail guidés en direction axiale
et aptes à se déplacer en direction verticale,
caractérisé en ce que
- les blocs de guidage sont chaque fois subdivisés en un bloc de guidage supérieur
(2) et en un bloc de guidage inférieur (2') ;
- les blocs de guidage supérieurs (2) sont montés dans la fenêtre de la cage de laminoir
(1) de manière à pouvoir se déplacer en direction verticale ;
- les blocs de guidage inférieurs (2') sont montés dans la fenêtre de la cage de laminoir
(1) en immobilité ou également de manière à pouvoir se déplacer en direction verticale
; et
- dans chacun des blocs de guidage supérieurs et inférieurs (2, 2') pris ensemble,
est disposé un cylindre de flexion et d'équilibrage (5) guidé par ces derniers, qui
entre en engrènement avec l'empoise supérieure (3) et l'empoise inférieure (3') de
cylindre de travail.
2. Dispositif de flexion et d'équilibrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que des dispositifs de déplacement (6) pour le déplacement axial des empoises de cylindres
de travail (3, 3'), y compris le verrouillage (9) des cylindres de travail, sont disposés
contre le bloc de guidage supérieur et le bloc de guidage inférieur.
3. Dispositif de flexion et d'équilibrage selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le transfert de force des cylindres de flexion et d'équilibrage (5) aux empoises
de cylindres de travail a lieu via des couvercles résistant à la pression (4, 4',
7') disposés en position adjacente aux dernières citées, respectivement via les blocs
de guidage.
4. Dispositif de flexion et d'équilibrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que les couvercles résistants à la pression (4, 4'), respectivement les extensions des
couvercles résistants à la pression (7) enserrent par complémentarité de forme des
oreilles des empoises de cylindres de travail, ou bien les blocs de guidage (2, 2')
enserrent des épaulements des empoises de cylindres de travail (3, 3').
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