(19)
(11) EP 2 389 835 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
30.11.2011  Patentblatt  2011/48

(21) Anmeldenummer: 11405249.1

(22) Anmeldetag:  27.04.2011
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A47B 13/08(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME

(30) Priorität: 27.05.2010 CH 8392010

(71) Anmelder: Möbelfabrik Seon AG
5703 Seon (CH)

(72) Erfinder:
  • Dössegger, Johannes
    5703 Seon (CH)

(74) Vertreter: Groner, Manfred et al
Isler & Pedrazzini AG Postfach 1772
8027 Zürich
8027 Zürich (CH)

   


(54) Tisch mit einer bewegbaren Tischplatte


(57) Der Tisch weist eine Tischplatte (2) auf, die wenigstens einen Plattenteil (4) aufweist, der auf einem Führungsorgan (14) gelagert ist und mit diesem bewegbar ist. Beim Bewegen des Plattenteils (4) bildet sich in der Tischplatte (2) ein Spalt (10), hinter dem ein Kanal (25) angeordnet ist, in dem sich Anschlussmittel (17, 18) für Geräte befinden. Der Plattenteil (4) ist vorzugsweise nach unten in eine Stellung bewegbar, in der ein besonders ergonomisches Arbeiten, beispielsweise mit einem Laptop möglich ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einer Tischplatte, die wenigstens einen Plattenteil aufweist, der auf einem Führungsorgan gelagert ist und mit diesem bewegbar ist.

[0002] Tische mit einem Plattenteil, der nach unten bewegbar ist, sind bekannt. Dadurch ist es möglich, eine Arbeitsfläche auf einem Niveau anzuordnen, das beispielsweise zum Arbeiten mit einem Laptop geeignet ist. Der vertieft angeordnete Plattenteil kann nach oben wieder in die ursprüngliche Stellung bewegt werden, falls er beispielsweise zum Arbeiten mit einem Laptop nicht mehr benötigt wird. Solche Tische werden auch als Funktionstische bezeichnet. Weiterhin unbefriedigend ist die Anschlussmöglichkeit der benötigten Geräte.

[0003] Erfindungsgemäss wird ein Tisch der genannten Gattung vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass beim Bewegen des Plattenteils sich in der Tischplatte ein Spalt bildet, hinter dem ein Kanal angeordnet ist, in dem Anschlussmittel für Geräte angeordnet sind. Nach dem Bewegen des Plattenteils sind somit hinter dem Spalt die Anschlussmittel für den Anschluss wenigstens eines Gerätes, beispielsweise eines Laptops zugänglich. Vorzugsweise wird der Plattenteil nach unten bewegt. Der Plattenteil wird hierbei in eine Stellung bewegt, die für das Arbeiten mit einem Laptop besonders günstig bzw. ergonomisch ist. Die Absenkung beträgt vorzugsweise wenige Zentimeter, beispielsweise 1 cm bis 3 cm. Anstelle eines elektronischen Gerätes, beispielsweise eines Laptops kann aber auch ein anderes Gerät, beispielsweise ein Kochgerät, beispielsweise ein Raclettegerät angeschlossen werden. Die Anschlussmittel umfassen beispielsweise einen Stecker für einen Stromanschluss und auch Mittel für einen Netzanschluss. Selbstverständlich können auch mehrere Stecker bzw. Kabel für einen Netzanschluss vorgesehen sein.

[0004] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung weist die Tischplatte einen vergleichsweise schmalen Spalt auf, der sich beim Bewegen des Plattenteils nach unten zu dem genannten Spalt öffnet. Der vergleichsweise schmale Spalt ist insbesondere für den Durchtritt wenigstens eines Kabels vorgesehen. Um beispielsweise ein Kochgerät anzuschliessen, wird der genannte Plattenteil nach unten bewegt, so dass die Anschlussmittel zugänglich sind. Ist das Gerät angeschlossen, so wird der genannte Plattenteil wieder in die ursprüngliche Stellung bewegt. Der vergleichsweise schmale Spalt ermöglicht den Durchtritt des wenigstens einen Kabels. Die Anschlussmittel sind hierbei im Wesentlichen nicht sichtbar.

[0005] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der vergleichsweise schmale Spalt kürzer ist als der Spalt, der sich beim Bewegen des Plattenteils bildet. Der Spalt, der sich beim Bewegen des Plattenteils bildet erstreckt sich vorzugsweise über eine gesamte Länge der Tischplatte.

[0006] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der bewegbare Plattenteil im Wesentlichen eine Hälfte der Tischplatte ist. Der Tisch kann beispielsweise ein länglicher Tisch sein und der bewegbare Plattenteil kann dann eine vergleichsweise grosse Länge aufweisen. Dies ermöglicht beispielsweise das Arbeiten mit mehreren Geräten, beispielsweise Laptops.

[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Spalt eine Breite von 5 cm bis 15 cm, vorzugsweise 7 cm bis 13 cm und noch bevorzugter 9 cm bis 11 cm aufweist. Vorzugsweise beträgt die Breite des Spaltes etwa 10 cm. Dies ist eine optimale Breite, welche ein einfaches und sicheres Anschliessen der notwendigen Leitungen ermöglicht. Der genannte vergleichsweise schmale Spalt weist eine Breite von vorzugsweise weniger als 5 cm auf. Vorzugsweise ist diese Breite kleiner als 3 cm. Er kann aber auch nur 2 oder 1 oder sogar kleiner als 1 cm sein.

[0008] Zur Führung des bewegbaren Plattenteils ist wenigstens ein Parallelgestänge vorgesehen. Vorzugsweise sind wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete Parallelgestänge vorgesehen. Diese sind an der Unterseite des bewegbaren Plattenteils angeordnet und auf einem Gestell des Tisches befestigt. Der bewegbare Plattenteil ist vorzugsweise in beiden Stellungen horizontal. Grundsätzlich könnte der bewegbare Plattenteil jedoch auch in einer Stellung, vorzugsweise in der unteren Stellung zur Horizontalen geneigt sein.

[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Tisch zwei bewegbare Plattenteile aufweist. Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind diese zwei bewegbaren Plattenteile miteinander gekoppelt, so dass sich beim Bewegen des einen Plattenteils sich der andere Plattenteil automatisch bewegt. Vorzugsweise werden beim Bewegen beide Plattenteile um den gleichen Betrag bewegt. Vorzugsweise werden beide Plattenteile nach unten bewegt. Grundsätzlich können die beiden Plattenteile jedoch auch lediglich horizontal bewegt werden. Die beiden Plattenteile sind beispielsweise mit einem Getriebe miteinander gekoppelt. Dieses Getriebe kann ein Zahnradgetriebe oder auch ein anderes geeignetes Koppelgetriebe sein.

[0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
schematisch eine räumliche Ansicht eines erfindungsgemässen Tisches,
Fig. 2
eine Seitenansicht des Tisches nach Fig. 1,
Fig. 3
eine Draufsicht auf den Tisch gemäss Fig. 1,
Fig. 4
eine Seitenansicht des Tisches gemäss Fig. 1,
Fig. 5
eine weitere Ansicht des Tisches gemäss Fig. 1,
Fig. 6
eine Draufsicht auf den Tisch gemäss Fig. 3, wobei hier der Spalt für den Anschluss des wenigstens einen Gerätes gebildet ist,
Fig. 7
eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Tisches, wobei der genannte Spalt für den Anschluss gebildet ist und
Fig. 8
eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Tisches gemäss einer Variante.


[0011] Der in Fig. 1 gezeigte Tisch 1 besitzt eine Tischplatte 2 mit einem Plattenteil 3 und einem Plattenteil 4. Der Plattenteil 3 besitzt eine Oberseite 5 und der Plattenteil 4 eine Oberseite 6. Die Tischplatte 2 ist gemäss Fig. 5 auf einem Gestell 12 befestigt, von der sich nach unten Tischbeine 13 erstrecken. Das Gestell 12 und die Tischbeine 13 können an sich beliebig und in bekannter Weise ausgebildet sein. Die Tischplatte 2 kann beispielsweise aus Holz oder einem anderen geeigneten Material, beispielsweise Kunststoff oder auch Metall hergestellt sein. Die Tischplatte 2 ist wie gezeigt länglich, sie kann aber auch eine andere Form aufweisen, sie kann beispielsweise auch quadratisch oder rund sein. Der Tisch 1 ist ein sogenannter Funktionstisch.

[0012] Die beiden Tischplattenteile 3 und 4 sind in einer ursprünglichen Stellung gemäss der Fig. 3 so aneinander gelegt, dass sich Kanten 7 und 8 mit der Ausnahme eines vergleichsweise schmalen Spaltes 11 gegenseitig berühren. Dies ist insbesondere in Fig. 4 ersichtlich. Die beiden Tischplattenteile 3 und 4 bilden zusammen die Tischplatte 2 mit einer ebenen Oberseite. Die Tischplatte 3 ist fest mit dem Gestell 12 verbunden. Die Tischplatte 4 ist mit einem Führungsorgan 14 beweglich auf dem Gestell 12 gelagert. Das Führungsorgan 14 wird durch zwei im Abstand zueinander angeordnete Parallelgestänge 15 gebildet. Das Führungsorgan 14 ermöglicht, dass der Plattenteil 4 bezüglich des anderen Plattenteils 3 nach vorne und nach unten bewegbar ist. Wird der Plattenteil 4 mit den Händen nach vorne gezogen, so bewegt er sich selbsttätig nach unten. In der Fig. 1 ist der Tischplattenteil 4 in der abgesenkten Stellung gemäss Fig. 7 gezeigt. Durch die Bewegung des Plattenteils 4 bildet sich ein Spalt 10, der wesentlich breiter ist als der genannte vergleichsweise schmale Spalt 11. Mit der Bewegung des Tischplattenteils 4 nach vorne und nach unten öffnet sich somit der Spalt 10. Unter diesem Spalt 10 befindet sich ein Kanal 25, in dem beispielsweise in einem Steckergehäuse 16 Stecker 17 und 18 angeordnet sind. Die Stecker 17 dienen für die elektrische Energieversorgung und der Stecker 18 für einen Netzanschluss. Die Breite des Spaltes 10 liegt beispielsweise im Bereich von 5 cm bis 15 cm, vorzugsweise im Bereich von 7 cm bis 13 cm oder 9 cm bis 11 cm. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt die Breite des Spaltes etwa 10 cm. Der Höhenversatz beträgt nur wenige Zentimeter, beispielsweise 3, 2 oder 1 cm. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Stellungen des Tischplattenteils 4 ist abhängig von der Verwendung. Wird der Tischplattenteil 4 für die Arbeit mit einem Laptop verwendet, so genügt eine Absenkung von beispielsweise 2 oder 3 cm. Denkbar ist auch eine Ausführung, bei welcher die Tischplatte 4 um unterschiedliche Beträge nach unten abgesenkt werden kann. Grundsätzlich ist auch eine Bewegung lediglich in horizontaler Richtung denkbar. Auch bei einer solchen Bewegung wird ein Spalt 10 gebildet, hinter dem der Kanal 25 zugänglich und damit ein Gerät angeschlossen werden kann.

[0013] Der vergleichsweise schmale Spalt 11 ermöglicht es, den Tischplattenteil 4 bei angeschlossenem Gerät bzw. angeschlossenen Geräten wieder in die in den Fig..3 und 4 gezeigte Stellung zu bewegen. Die angeschlossenen Kabel können in dieser Stellung durch den vergleichsweise schmalen Spalt 11 hindurch treten und können somit angeschlossen bleiben. Der Tisch 1 eignet sich deshalb beispielsweise auch für die Benützung eines Kochgerätes, beispielsweise eines Racletteofens. Zum Anschliessen eines solchen Gerätes wird der Tischplattenteil 4 nach unten in die in Fig. 1 gezeigte Stellung bewegt. Nach dem Anschliessen des Gerätes wird der Tischplattenteil 4 wieder nach oben bzw. nach innen in die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Stellung bewegt. Wird das Gerät nicht mehr benötigt, so wird der Tischplattenteil 4 wieder nach unten bewegt, so dass die Verbindung gelöst werden kann. Anschliessend wird der Tischplattenteil 4 wieder in die in den Fig. 3 und 4 gezeigte Ausgangsstellung bewegt. Der erfindungsgemässe Tisch ermöglicht somit einen einfachen und sicheren Anschluss von Geräten sowie eine ergonomische Arbeitsweise, beispielsweise mit einem Laptop. Gleichzeitig ist er in ästhetischer Hinsicht vorteilhaft, da die Anschlussmittel in der Grundstellung nicht sichtbar sind und auch die Anschlusskabel weitgehend unsichtbar verlegt werden können.

[0014] Die Fig. 8 zeigt einen erfindungsgemässen Tisch 1', der eine Tischplatte 2' mit den Tischplattenteilen 3' und 4' aufweist. Beim Tisch 2' sind beide Tischplattenteile 3' und 4' jeweils mit einem Führungsorgan 14' auf dem hier nicht gezeigten Gestellteil 12 gelagert. Zudem sind die beiden Tischplattenteile 3' und 4' mit einem Getriebe 19 miteinander gekoppelt. Wir der eine Tischplattenteil 3' oder 4' bewegt, so bewegt sich automatisch über das Getriebe 19 auch der andere Tischplattenteil 4' bzw. 3'. In der Fig. 8 sind jeweils beide Stellungen gezeigt. Sind die beiden Tischplattenteile 3' und 4' in der gezeigten unteren Stellung, so befindet sich zwischen diesen ein Spalt 10'. Beide Tischplattenteile 3' und 4' sind hierbei somit in einer unteren Position und eignen sich jeweils beispielsweise für das Arbeiten mit einem Laptop. Der Spalt 10' ermöglicht den Anschluss dieses Gerätes, wie dies am Beispiel des Tisches 1 oben erläutert wurde. Der Tisch 1' besitzt somit ebenfalls einen Kanal 25 mit Anschlussmitteln bzw. Steckern 17 und 18. Das Getriebe 19 kann beispielsweise miteinander kämmende Zahnräder 20 und Verbindungen 24 aufweisen, welche die Zahnräder 20 mit den Tischplattenteilen 3' und 4' besitzen. Das Führungsorgan 14' besitzt jeweils zwei Drehgelenke 21 und 22, die über eine Verbindung 24 miteinander verbunden sind. Das Getriebe 19 und auch das Führungsorgan 14 bzw. 14' können unterschiedlich ausgebildet sein. Dem Fachmann sind solche Getriebe bzw. Führungsorgane an sich bekannt. Das Getriebe 19 kann grundsätzlich auch weggelassen sein. Die beiden Tischplattenteile 3' und 4' müssen dann jeweils separat bewegt werden. Grundsätzlich ist auch eine motorische Bewegung denkbar. Beispielsweise kann das Getriebe 19 mit einem Motor versehen sein. Die beiden Tischplattenteile 3' und 4' werden dann motorisch bewegt. Ein motorischer Antrieb ist auch beim Tisch 1 denkbar.

BEZUGSZEICHENLISTE



[0015] 
1
Tisch
2
Tischplatte
3
Tischplattenteil
4
Tischplattenteil
5
Oberseite
6
Oberseite
7
Kante
8
Kante
9
Ausnehmung
10
Spalt
11
Spalt
12
Gestell
13
Tischbein
14
Führungsorgan
15
Parallelgestänge
16
Steckergehäuse
17
Stecker
18
Stecker
19
Getriebe
20
Zahnrad
21
Drehgelenk
22
Drehgelenk
23
Verbindung
24
Verbindung
25
Kanal



Ansprüche

1. Tisch mit einer Tischplatte (2), die wenigstens einen Plattenteil (4) aufweist, der auf einem Führungsorgan (14) gelagert ist und mit diesem bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass beim Bewegen des Plattenteils (4) sich in der Tischplatte (2) ein Spalt (10) bildet, hinter dem ein Kanal (25) angeordnet ist, in dem Anschlussmittel (17, 18) für Geräte angeordnet sind.
 
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (2) einen vergleichsweise schmalen Spalt (11) aufweist, der sich beim Bewegen des genannten Plattenteils (4) zu dem genannten Spalt (10) öffnet.
 
3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vergleichsweise schmale Spalt (1) für den Durchtritt wenigstens eines Kabels, beispielsweise eines Stromkabels oder eines Netzkabels vorgesehen ist.
 
4. Tisch nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vergleichsweise schmale Spalt (11) kürzer ist als der Spalt (10), der sich beim Bewegen des genannten Plattenteils (4) bildet.
 
5. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussmittel (17, 18) für den Anschluss eines elektronischen oder elektrischen Gerätes vorgesehen sind.
 
6. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegbare Plattenteil (4) nach unten bewegbar ist.
 
7. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der gebildete Spalt (2) etwa mittig in der Tischplatte (2) befindet.
 
8. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (2) länglich ist und sich der gebildete Spalt (10) in Längsrichtung der Tischplatte (2) erstreckt.
 
9. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Plattenteil (4) nach vorne und nach unten bewegbar ist.
 
10. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der gebildete Spalt (10) eine Breite von 5 bis 15 cm, vorzugsweise 7 cm bis 13 cm und noch bevorzugter 9 cm bis 11 cm aufweist.
 
11. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan (11) wenigstens ein Parallelgestänge (15) aufweist.
 
12. Tisch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete Parallelgestänge (15) aufweist.
 
13. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er wenigstens zwei bewegbare Plattenteile (3', 4') aufweist.
 
14. Tisch nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Plattenteile (3', 4') miteinander gekoppelt sind, so dass beim Bewegen des einen Plattenteils (3', 4') sich der andere Plattenteil (4', 3') automatisch bewegt.
 
15. Tisch nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden bewegbaren Plattenteile (3', 4') mit einem Getriebe (19) miteinander gekoppelt sind.
 
16. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der genannten Plattenteil (3, 4) um weniger als 4 cm, vorzugsweise weniger als 3 cm und noch bevorzugter weniger als 2 cm absenkbar ist.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht