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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>JDIM360 Ver 1.28 (29 Oct 2014) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>2392459</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20150902</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>11167679.7</B210><B220><date>20110526</date></B220><B240><B241><date>20120416</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>8752010</B310><B320><date>20100602</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20150902</date><bnum>201536</bnum></B405><B430><date>20111207</date><bnum>201149</bnum></B430><B450><date>20150902</date><bnum>201536</bnum></B450><B452EP><date>20150505</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B41F  13/02        20060101AFI20110906BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B41F  33/00        20060101ALI20110906BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>B65H  23/00        20060101ALI20110906BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren und Vorrichtung zur Registersteuerung einer Druckmaschine</B542><B541>en</B541><B542>Method and device for register control of a printing press</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé et dispositif de réglage du registre d'une presse d' impression</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 0 882 588</text></B561><B561><text>EP-A1- 0 950 519</text></B561><B561><text>DE-A1- 10 254 836</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Zeinhofer, Josef</snm><adr><str>Hermann-Burte-Strasse 76</str><city>79689 Maulburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Müller Martini Holding AG</snm><iid>100183151</iid><irf>GH652 EP</irf><adr><str>Sonnenbergstrasse 13</str><city>6052 Hergiswil</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Liebe, Rainer</snm><iid>101081451</iid><adr><str>Müller Martini Marketing AG 
Patentabteilung 
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Registersteuerung einer Druckmaschine gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Vorrichtung hierfür gemäß Anspruch 12 sowie eine die Vorrichtung aufweisende Druckmaschine gemäß Anspruch 18.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im Mehrfarbendruck werden in einer Druckmaschine mit mehreren bildgebenden Zylindern mindestens zwei Teilfarben übereinander gedruckt. Steht eine Druckmaschine im Register, oder anders ausgedrückt, im Passer, treffen Druckbilder der verschiedenen Druckwerke, die jeweils für das Bedrucken mit einer Teilfarbe zuständig sind, exakt aufeinander.</p>
<p id="p0003" num="0003">Rollendruckmaschinen weisen oftmals lange Wege eines Bedruckstoffs, insbesondere Papier und Folie, zwischen zwei Druckwerken auf. Bekanntermaßen sind in diesen Rollendruckmaschinen Vorrichtungen integriert, mit deren Hilfe das Register exakt eingestellt und im Verlauf des Druckvorgangs immer wieder nachgestellt werden kann. Auch in Bogendruckmaschinen sind solche Registerregelungen etabliert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Hilfsmittel bekannter Registerregelungen sind beispielsweise Markierungen, die in jedem Druckwerk außerhalb der Bildfläche mitgedruckt werden, sogenannte Passermarken oder Passkreuze. Mit Hilfe von Bildverarbeitungssystemen werden die Stellungen der jeweils relevanten Passermarken zueinander aufgenommen sowie ausgewertet und die Druckmaschine wird entsprechend nachgeregelt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei der Beurteilung des Registers oder der Registergenauigkeit wird zwischen dem Längsregister (in Laufrichtung der Bahn des Bedruckstoffs), dem Seitenregister (quer zur Laufrichtung) und dem Diagonalregister unterschieden. Die Problematik der Erfindung betrifft im Wesentlichen das Längsregister.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Sind Längsregisterabweichungen festzustellen, kann ein Ausgleich beispielsweise durch Verschieben von einzelnen Leitwalzen, den Registerwalzen, die den Weg zwischen zwei Druckwerken verkürzen oder verlängern, stattfinden. Alternativ kann das Längsregister auch durch ein Verdrehen der bildgebenden Zylinder zueinander verstellt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ursache für eine Abweichung im Register ist üblicherweise ein anderer Bedruckstoff, der gegenüber dem zuvor verwendeten Bedruckstoff ein anderes Dehnungsverhalten aufweist. Auch die Geschwindigkeit der Druckmaschine kann eine Registerregelung erforderlich machen, weil sich die Bahn des Bedruckstoffs je nach Geschwindigkeit der Druckmaschine anders verhält.</p>
<p id="p0008" num="0008">Entsprechende Registerregelungen sind beispielsweise in der <patcit id="pcit0001" dnum="DE102006060212A1"><text>DE 102006060212 A1</text></patcit> oder der <patcit id="pcit0002" dnum="DE10254836A1"><text>DE 10254836 A1</text></patcit> offenbart.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bekannte Registerregelungen berücksichtigen unzureichend oder nicht, dass die Länge der Bahn des Bedruckstoffs zwischen den am Druck beteiligten Druckwerken durch Umstellungen der Druckmaschinenkonfiguration deutlich variieren kann. Dies kann dazu führen, dass die Registerabweichungen größer als der Fangbereich üblicher Registerregelungen sind, wodurch das Register nicht mehr automatisch angepasst werden kann. Auch eine Beeinflussung des Registers durch eine vom Maschinenführer vorgegebene Änderung der Länge des vorgesehenen Druckbildes ist nicht thematisiert. Bekannten Druckmaschinen setzen diese Vorgabe durch eine Überlagerungsgeschwindigkeit der individuellen Antriebe von bildgebenden Zylindern benachbarter, am Druckprozess des Druckbildes beteiligter Druckwerke um.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine Verkürzung der Länge des Druckbildes um etwa bis 1 mm, bezogen auf das ursprüngliche Format des Druckbildes, wird durch eine Beschleunigung des Antriebes der bildgebenden Zylinder erreicht. Durch die gegenüber der theoretisch richtigen Geschwindigkeit des Bedruckstoffs höhere aber konstante Drehzahl verkürzt sich das Druckbild entsprechend.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Demgegenüber verlängert sich das Druckbild um etwa bis 3 mm, bezogen auf das ursprüngliche Format des Druckbildes, wenn der jeweilige Antrieb des bildgebenden Zylinders gegenüber der Bahn des Bedruckstoffs verlangsamt wird. So lässt sich das Druckbild über einen längeren Abschnitt der Bahn, als durch ein entsprechendes Negativ auf dem bildgebenden Zylinder vorgesehen, ziehen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Registerabweichungen verursacht durch Druckbildlängenänderungen liegen in der Regel nicht im Fangbereich der eingangs angesprochen Registerregelungen. Liegen beispielsweise zwischen zwei benachbarten Druckwerken fünf Druckbilder bzw. Formate, die jeweils verlängert werden, resultiert aus der Veränderung der Länge des Druckbildes insgesamt eine Registerabweichung in dem in Produktionsrichtung nachgeordneten Druckwerk in einer Größenordnung des Fünffachen der Veränderung der Länge des Druckbildes.</p>
<p id="p0013" num="0013">In besonders flexibel einsetzbaren Druckmaschinen variiert die Länge des Bedruckstoffs zwischen zwei benachbarten Druckwerken durch Umstellungen in der Produktion oftmals beträchtlich, sodass nicht automatisch feststeht, wie viele Druckbilder zwischen zwei benachbarten Druckwerken liegen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche außerhalb des üblichen Fangbereichs bekannter Registerregelungen liegende Registerabweichungen durch eine Steuerung beseitigen. Dazu sind wesentliche Einflussfaktoren zu ermitteln und der Druckmaschine als Steuergrößen zuzuführen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Das Verfahren zur Registersteuerung findet in einer Druckmaschine Anwendung, die ein erstes Druckwerk und zumindest ein weiteres Druckwerk umfasst. Die Druckwerke weisen jeweils zumindest einen bildgebenden Zylinder mit einer Rotationsgeschwindigkeit auf. Zum Vermeiden eines Auseinanderlaufens von Druckbildern mehrerer Druckwerke werden Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders der weiteren Druckwerke entsprechend einer vorgegebenen Längenänderung eines Druckbildes verändert.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Die Aufgabe ist gemäss Anspruch 1 dadurch gelöst, dass die Veränderung der Registereinstellungen in Abhängigkeit von zumindest einer Länge eines Bedruckstoffs zwischen den Druckwerken durchgeführt wird.</p>
<p id="p0017" num="0017">Durch das Verfahren lassen sich Makulatur und Rüstzeit einsparen, weil die Registersteuerung automatisch eine Korrektur ausführt. Der Maschinenführer muss dabei keinen Eingriff vornehmen, weshalb der Prozess sicherer abläuft.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Veränderung der Registereinstellungen erfolgt in einer vorteilhaften Ausführungsform des Verfahrens während des laufenden Betriebs der Druckmaschine. Eine vorgegebene Längenänderung eines Druckbildes wird durch eine Änderung des Verhältnisses der Rotationsgeschwindigkeit des zumindest einen bildgebenden Zylinders der weiteren Druckwerke gegenüber einer Geschwindigkeit des Bedruckstoffs realisiert. Die theoretisch richtige Rotationsgeschwindigkeit des zumindest einen bildgebenden Zylinders wird dabei auf die der geänderten Druckbildlänge zugeordneten Rotationsgeschwindigkeit bezogen. In der Regel besteht dieses Verhältnis zwischen den Rotationsgeschwindigkeiten eines Gummituchzylinders und eines Gegendruckzylinders.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Veränderung der Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders der weiteren Druckwerke wird bei einer nächsten vorteilhaften Ausführungsform korrigiert, indem eine Korrektur der Länge des Bedruckstoffs zwischen den Druckwerken in Bezug zu einer Referenzposition in der Druckmaschine erfolgt. Diese Referenzposition ist besonders vorteilhaft durch das erste in einer Laufrichtung des Bedruckstoffs am Druckprozess beteiligte Druckwerk definiert.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Korrektur wird gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform aus einer Multiplikation der Längenänderung des Druckbildes mit einer Anzahl der Druckbilder zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken gebildet. Die Anzahl der Druckbilder wird durch Dividieren der Länge des Bedruckstoffs zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken durch eine Länge eines Druckbildes in einer Laufrichtung des Bedruckstoffs ermittelt.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Die Länge des Bedruckstoffs zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken wird besonders vorteilhaft durch eine Auswertung mindestens eines Signals von zumindest zwei Sensoren ermittelt. Die Sensoren vorteilhafter Ausführungsformen geben das Signal aus, wenn sie eine Markierung des Bedruckstoffs erkennen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Markierung wird besonders vorteilhaft mit einer Markierungseinrichtung vor oder in dem ersten Druckwerk auf oder in den Bedruckstoff appliziert, insbesondere durch Stempeln, Lochen, Farbauftragen oder Bekleben.</p>
<p id="p0023" num="0023">Als Sensoren werden vorteilhaft Lichtschranken verwendet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Länge des Bedruckstoffs zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken wird mittels vorteilhafter Verfahren mit einer Genauigkeit kleiner 0,2 mm ermittelt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Zur zusätzlichen Auswertung der Winkellage der Druckwerke werden beispielsweise Impulsgeber verwendet, die in Antriebssystemen der Druckwerke, insbesondere in Servontriebssystemen vorgesehen sind. Aus der ermittelten Winkellage der Druckwerke wird ein Signal erzeugt, welches gemeinsam mit den die Länge des Bedruckstoffs zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken betreffenden Signalen ausgewertet wird, wobei die Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders der weiteren Druckwerke entsprechend der erfolgten Auswertung verändert werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Eine Vorrichtung zur Registersteuerung einer Druckmaschine ist erfindungsgemäß für den Einsatz in einer Druckmaschine bestimmt. Die Druckmaschine besitzt ein erstes Druckwerk und zumindest ein weiteres Druckwerk. Jedes Druckwerk weist zumindest einen bildgebenden Zylinder mit einer Rotationsgeschwindigkeit auf. Registereinstellungen der auf das erste Druckwerk folgenden, weiteren Druckwerke sind zum Vermeiden eines Auseinanderlaufens von übereinander zu druckenden Druckbildern mehrerer Druckwerke veränderbar.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">Die Vorrichtung zur Registersteuerung weist eine Steuereinrichtung und jeweils zumindest ein Antriebssystem sowie jeweils zumindest einen Sensor für die Druckwerke auf. Das Antriebssystem ist insbesondere ein Servoantriebssystem. Mit dem zumindest einen Sensor ist eine Markierung des Bedruckstoffs erfassbar, ein entsprechendes Signal generierbar und an die Steuereinrichtung weiterleitbar. Aus den empfangenen Signalen des zumindest einen Sensors ist mittels der Steuereinrichtung die Länge eines Bedruckstoffs zwischen den Druckwerken ermittelbar. In Abhängigkeit der ermittelten Länge sind die Registereinstellungen der weiteren Druckwerke mit den Antriebssystemen veränderbar.</p>
<p id="p0028" num="0028">In einer vorteilhaften Ausführungsform der Vorrichtung ist der zumindest eine Sensor jeweils an den Druckwerken oder in einer Laufrichtung des Bedruckstoffs jeweils hinter den Druckwerken angeordnet.</p>
<p id="p0029" num="0029">Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung weist eine Markierungseinrichtung auf, die in Laufrichtung des Bedruckstoffs vor oder in einem ersten Druckwerk angeordnet ist. Besonders vorteilhaft ist mittels der Markierungseinrichtung vor oder in dem ersten Druckwerk eine Markierung auf oder in den Bedruckstoff applizierbar, insbesondere ein Abdruck eines Stempels, eine Lochung, ein Farbauftrag oder eine Beklebung.</p>
<p id="p0030" num="0030">Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Vorrichtung zumindest einen insbesondere am Antriebssystem angeordneten Impulsgeber auf, mit dem die Winkellage zumindest eines der Druckwerke erfassbar und an die Steuereinrichtung sowie das Antriebssystem weiterleitbar ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Besonders vorteilhaft ist eine Druckmaschine mit einer der Vorrichtungen ausgerüstet.</p>
<p id="p0032" num="0032">Nachstehend wird die Erfindung anhand von Figuren näher erläutert. Es zeigen<!-- EPO <DP n="7"> -->
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li><figref idref="f0001">Figur 1</figref> eine Draufsicht auf zwei parallel zueinander ausgelegt dargestellten Bahnen des Bedruckstoffs mit ihrer jeweiligen Aufteilung in Druckbilder,</li>
<li><figref idref="f0001">Figur 2</figref> eine schematische Darstellung eines Radialschnitts durch eine Druckmaschine mit fünf Druckwerken und jeweils individuell angetriebenen, bildgebenden Zylindern, wobei eine Bahn des Bedruckstoffs durch die Druckmaschine geleitet wird,</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 3</figref> ein erstes Blockschaltbild zur Verdeutlichung des Verfahrensablaufs bei der Ermittlung der geometrischen Längen zwischen den Druckwerken, und</li>
<li><figref idref="f0002">Figur 4</figref> ein zweites Blockschaltbild zur Verdeutlichung des Verfahrensablaufs beim Ausführen der Korrektur des Registers.</li>
</ul></p>
<p id="p0033" num="0033">In <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ist schematisch eine Druckmaschine 6 mit fünf Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5, nämlich einem ersten Druckwerk 1 und vier weiteren Druckwerken 2, 3, 4, 5 dargestellt. In einer Laufrichtung 12 wird ein Bedruckstoff 9 durch die Druckmaschine 6 hindurchgeführt und passiert dabei ein Druckwerk 1, 2, 3, 4, 5 nach dem anderen. Zwei Bahnen 13, 13' des Bedruckstoffs 9 sind in <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in einer Ansicht von oben dargestellt, um deren Aufteilung in Abschnitte durch Druckbilder 11, 11' zu verdeutlichen. In jedem Druckwerk 1, 2, 3, 4, 5 wird mit bildgebenden Zylindern 26, 27 auch Formatzylinder genannt, eine Teilfarbe des Druckbildes 11, 11' auf den Bedruckstoff 9 gedruckt. Am stromabwärtigen Ende der Druckmaschine 6 ist durch Übereinanderdrucken der verschiedenen Teilfarben der Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 das mehrfarbige Druckbild 11, 11' erzeugt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> weisen vertikal übereinander jeweils zwei bildgebende Zylinder 26, 27 auf, nämlich einen oberhalb angeordneten Plattenzylinder 26a und einen unterhalb angeordneten Gummituchzylinder 27a, unter dem wiederum ein Gegendruckzylinder 28 positioniert ist. Der Bedruckstoff 9 wird zwischen dem Gummituchzylinder 27a und dem Gegendruckzylinder 28a in Laufrichtung 12<!-- EPO <DP n="8"> --> transportiert. Das Druckbild 11, 11' entsteht zunächst oberhalb des Bedruckstoffs 9 durch das Aufeinanderabrollen des Plattenzylinders 26a auf dem Gummituchzylinder 27a. Diese bildgebenden Zylinder 26, 27 drehen mit gleicher Drehzahl und werden gemeinsam je nach gewünschter Länge des Druckbildes 11, 11' mit der Geschwindigkeit des Bedruckstoffs 9 oder schneller bzw. langsamer als diese Geschwindigkeit betrieben. Es kommt schließlich zu einem Abrollen des Gummituchzylinders 27a auf dem Bedruckstoff 9, wodurch das Druckbild 11, 11' auf letzteren übertragen wird. Drehen der Plattenzylinder 26a und der Gummituchzylinder 27a mit konstanter Drehzahl aber leicht langsamer als die Bahn 13, 13'des Bedruckstoffs 9, entsteht ein leicht verlängertes Druckbild. Die Drehzahl des Gegendruckzylinders 28 auf der anderen Seite der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 bleibt dabei unverändert.</p>
<p id="p0035" num="0035">Diese Drehzahlvariation gilt für alle Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 in gleichem Maße bzw. der gleichen Drehzahldifferenz. Jedes Druckwerk 1, 2, 3, 4, 5 ist mit einer individuellen Rotationsgeschwindigkeit ω direkt mit einem eigenen Antriebssystem 31, 32, 33, 34, 35 oder indirekt über nicht dargestellte Antriebswalzen antreibbar.</p>
<p id="p0036" num="0036">In Laufrichtung 12 des Bedruckstoffs 9 betrachtet, ist vor einem ersten Druckwerk 1 eine Markierungseinrichtung 10 vorgesehen. Alternativ kann die Markierungseinrichtung 10 auch im ersten Druckwerk 1 angeordnet werden.</p>
<p id="p0037" num="0037">Beim Anschalten der Druckmaschine 6 oder bei einer Konfigurationsänderung, d.h. beispielsweise bei einer Änderung der Bahnführung zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5, appliziert die Markierungseinrichtung 10 eine Markierung 8 auf dem Bedruckstoff 9. Demnach muss eine Ermittlung der Länge des zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 vorhandenen Bedruckstoffs 9 nur einmal vorgenommen und erst dann wiederholt werden, wenn die tatsächliche Länge des Bedruckstoffs 9 zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 verändert wird.</p>
<p id="p0038" num="0038">In Laufrichtung 12 des Bedruckstoffs 9 betrachtet, ist hinter den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 jeweils ein Sensor 21, 22, 23, 24, 25 angeordnet und beispielsweise als Lichtschranke ausgebildet. Die Sensoren 21, 22, 23, 24, 25 erzeugen ein Signal, sobald<!-- EPO <DP n="9"> --> die Markierung 8 ihre Position erreicht und leiten dieses Signal an eine mit den Antriebssystemen 31, 32, 33, 34, 35 der Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 verbundene Steuereinrichtung 29 weiter. Zwischen einem Druckwerk 1, 2, 3, 4, 5 und dem jeweils nachfolgend angeordneten Sensor 21, 22, 23, 24, 25 besteht ein bekannter Abstand s. Innerhalb dieses Abstands s befindet sich ein Abschnitt definierter Länge des Bedruckstoffs 9.</p>
<p id="p0039" num="0039">Natürlich können die Sensoren 21, 22, 23, 24, 25 auch im jeweiligen Druckwerk 1, 2, 3, 4, 5 angeordnet und auch zur Erkennung von Bahnrissen des Bedruckstoffs 9 verwendet werden. Die Steuereinrichtung 29 kann auch durch die Druckmaschinensteuerung gebildet werden.</p>
<p id="p0040" num="0040">Die Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 hat zwischen dem ersten Druckwerk 1 und dem zweiten Druckwerk 2 eine erste Länge I<sub>12</sub>. Entsprechend sind den in Laufrichtung 12 nachfolgenden Zwischenräumen zwischen den Druckwerken 2, 3, 4, 5 eine zweite Länge I<sub>23</sub>, eine dritte Länge I<sub>34</sub> und eine vierte Länge I<sub>45</sub> der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 zuzuordnen. Insbesondere bei Produktionsumstellungen können diese Längen I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub> der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 variieren.</p>
<p id="p0041" num="0041">Eine derartige Druckmaschine 6 ist in der Lage, die jeweilige Länge I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub> der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 mittels der Sensoren 21, 22, 23, 24, 25 und der Steuereinrichtung 29 zu bestimmen, insbesondere auch bei Umstellungen während des Maschinenlaufs.</p>
<p id="p0042" num="0042">Nachdem die Druckmaschine 6 angeschaltet worden ist oder nachdem deren Konfiguration unter Änderung der Länge der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 zwischen zwei Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 verändert wurde, erfolgt zunächst eine Freigabe zum Messen, d.h. zum Ermitteln der neuen Länge der Bahn 13, 13' des Bedruckstoffs 9 zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5. Dem Ablauf gemäß <figref idref="f0002">Figur 3</figref> folgend wird danach die Markierung 8 auf dem Bedruckstoff 9 aufgebracht. Natürlich kann die Markierung 8 auch in den Bedruckstoff 9 appliziert werden. Anschließend werden die aufgrund der den jeweiligen Sensor 21, 22, 23, 24, 25 passierenden Markierung 8<!-- EPO <DP n="10"> --> erfassten Signale der Sensoren 21, 22, 23, 24, 25 in der Steuereinrichtung 29 ausgewertet. Diese kennt den Abstand s des Druckwerkes 1, 2, 3, 4, 5 zu dem jeweils nachfolgend angeordneten Sensor 21, 22, 23, 24, 25, jedoch nicht notwendigerweise auch den Abstand des ersten Druckwerks 1 zur Markierungseinrichtung 10. Aus den Signalen der Sensoren 21, 22, 23, 24, 25 und den bekannten Abständen s werden in der Steuereinrichtung 29 die aktuellen Längen I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub> des Bedruckstoffs 9 zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 ermittelt und gesichert, d.h. abgespeichert. Zudem erzeugt die Steuereinrichtung 29 ein Signal zur Änderung der Registereinstellungen der weiteren Druckwerke 2, 3, 4, 5 und gibt dieses an die jeweiligen Antriebssysteme 32, 33, 34, 35 weiter. Eine mit dem ersten und dem zweiten Sensor 21, 22 durchgeführte Messung führt nach Auswertung der auf den Messergebnissen beruhenden und an die Steuereinrichtung 29 übermittelten Signale zumindest zu einer entsprechenden Beeinflussung der Registereinstellungen des zweiten Druckwerks 2. Außerdem erfolgt eine Freigabe zum Drucken. Anschliessend warten die Steuereinrichtung 29 und die Antriebssysteme 31, 32, 33, 34, 35 auf das nächste Anschalten oder die nächste Konfigurationsänderung der Druckmaschine 6.</p>
<p id="p0043" num="0043">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> sind zum Vergleich zwei Bahnen 13, 13' des Bedruckstoffs 9 parallel zueinander ausgelegt dargestellt. Die erste Bahn 13 hat eine Gesamtlänge L. Auf dieser Bahn 13 finden fünf gleiche Druckbilder 11 mit einer Länge I Platz. Die zweite Bahn 13' des Bedruckstoffs 9 unterscheidet sich von der ersten Bahn 13 des Bedruckstoffs 9 durch eine Änderung der Länge der Druckbilder 11, 11'. Im dargestellten Fall gemäß <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist die resultierende Gesamtlänge L' der fünf dargestellten Druckbilder 11' der zweiten Bahn 13' mit je einer Länge I' insgesamt deutlich kürzer als die der ersten Bahn 13.</p>
<p id="p0044" num="0044">In <figref idref="f0001">Figur 1</figref> ist somit eine vom Maschinenführer vorgegebene Längenänderung ΔI<sub>1</sub> der Druckbilder 11, 11' als Differenz der Länge I der Druckbilder 11 zur Länge I' der Druckbilder 11' ablesbar. Es wird deutlich, dass durch eine solche Längenänderung bei jedem der fünf im Zwischenraum zwischen jeweils zwei Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 befindlichen Druckbilder 11, 11' nach dem fünften Druckbild 11, 11' insgesamt eine<!-- EPO <DP n="11"> --> vierfache Längenänderung ΔI<sub>4</sub> der Bahn 13' gegenüber der Bahn 13 oder umgekehrt erreicht wird.</p>
<p id="p0045" num="0045"><figref idref="f0002">Figur 4</figref> verdeutlicht den Ablauf beim Ausführen einer Korrektur des Registers in Abhängigkeit von der Druckbildlänge. Ist gemäß einem erfindungsgemäßen Verfahren die Länge I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub> zwischen den Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 bestimmt und die Länge der Druckbilder 11, 11' bekannt, steht für die Steuereinrichtung 29 fest, wie viele Druckbilder 11, 11' sich zwischen zwei Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 befinden. Basierend auf der Anzahl der Druckbilder 11, 11' in zwei benachbarten Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 wird mit einer vom Maschinenführer vorgegebenen Längenänderung ΔI<sub>1</sub> des Druckbildes 11, 11' eine Korrektur für die Registereinstellungen berechnet und von der Steuereinrichtung 29 an die zu korrigierenden, weiteren Druckwerke 2, 3, 4, 5 bzw. deren Antriebssysteme 32, 33, 34, 35 ausgegeben. Auf diese Weise bleibt die vor der Druckbildlängenänderung im Register befindliche Druckmaschine 6 auch weiterhin im Register.</p>
<p id="p0046" num="0046">Gemäß <figref idref="f0001">Figur 2</figref> weisen die Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 jeweils einen am Antriebssystem 31, 32, 33, 34, 35 angeordneten Impulsgeber 30 auf. Mit den Impulsgebern 30 ist die Winkellage zumindest eines der Druckwerke 1, 2, 3, 4, 5 erfassbar und an das Antriebssystem 31, 32, 33, 34, 35 sowie an die Steuereinrichtung 29 weiterleitbar. Aus der ermittelten Winkellage wird ein Signal erzeugt, welches in der Steuereinrichtung 29 gemeinsam mit den die Länge I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub> des Bedruckstoffs 9 zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken 1, 2, 3, 4, 5 betreffenden Signalen ausgewertet wird, wobei die Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders 26, 27 der weiteren Druckwerke 2, 3, 4, 5 entsprechend der erfolgten Auswertung verändert werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Längsregistersteuerung einer Druckmaschine (6) mit einem ersten Druckwerk (1, 2, 3, 4) und zumindest einem weiteren Druckwerk (2, 3, 4, 5), welche jeweils zumindest einen büdgebenden Zylinder (26, 27) mit einer Rotationsgeschwindigkeit (ω) und jeweils zumindest ein Antriebssystem (31-35) aufweisen, wobei zum Vermeiden eines Auseinanderlaufens von Druckbildem (11,11') mehrerer Druckwerke (1, 2, 3, 4, 5) Registereinstellungen des zumindest einen bifdgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3, 4, 5) entsprechend einer vorgegebenen Längenänderung (ΔI<sub>1</sub>) eines Druckbildes (11, 11') verändert werden, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Veränderung der Registereinstellungen mit dem Antriebssystemen (31-35) in Abhängigkeil von zumindest einer Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) eines Bedruckstoffs (9) zwischen den Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) durchgeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Veränderung der Registereinstellungen während des laufenden Betriebs der Druckmaschine (6) erfolgt, wobei die vorgegebene Längenänderung (ΔI<sub>1</sub>) eines Druckbildes (11,11') durch eine Änderung der Rotationsgeschwindigkeit (ω) des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3, 4, 5) gegenüber einer Geschwindigkeit des Bedruckstoffs (9) realisiert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3, 4, 5) korrigiert werden, wobei eine Korrektur der Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) des Bedruckstoffs (9) in Bezug zu einer Referenzposition in der Druckmaschine (6) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste in einer Laufrichtung (12) des Bedruckstoffs (9) am Druckprozess beteiligte Druckwerk (1,2, 3,4) die Referenzposition definiert.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Veränderung der Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) durch eine Multiplikation der Längenänderung (ΔI<sub>1</sub>) des Druckbildes (11, 11') mit einer Anzahl der Druckbilder (11, 11') zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) ermittelt wird, wobei die Anzahl der Druckbilder (11,11') durch Dividieren der Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>35</sub>, I<sub>45</sub>) des Bedruckstoffs (9) zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) durch eine Länge (I, I') eines Druckbildes (11,11') in einer Laufrichtung (12) des Bedruckstoffs (9) ermittelt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) des Bedruckstoffs (9) zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) durch eine Auswertung mindestens eines Signals von zumindest zwei Sensoren (21, 22, 23, 24, 25) ermittelt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Sensoren (21, 22, 23, 24, 25) das Signal ausgeben, wenn sie eine Markierung (8) des Bedruckstoffs (9) erkennen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Markierung (8) mit einer Markierungseinrichtung (10) vor oder in dem ersten Druckwerk (1, 2, 3, 4) auf oder in den Bedruckstoff (9) appliziert wird, insbesondere durch Stempeln, Lochen, Farbauftragen oder Bekleben.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> als Sensoren (21, 22, 23, 24, 25) Lichtschranken verwendet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23, I34,</sub> I<sub>45</sub>) des Bedruckstoffs (9) zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) mit einer Genauigkeit kleiner 0,2 mm ermittelt wird.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Winkellage zumindest eines der Druckwerke (1, 2, 3, 4, 5) mittels eines in einem Antriebssystem (31, 32, 33, 34, 35), insbesondere in einem Servoantriebssystem, des zumindest einen Druckwerkes (1, 2, 3, 4, 5) angeordneten Impulsgebers (30) ermittelt und daraus ein Signal erzeugt wird, welches gemeinsam mit den die Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) des Bedruckstoffs (9) zwischen den jeweils benachbarten Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) betreffenden Signalen ausgewertet wird, wobei die Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3, 4, 5) entsprechend der erfolgten Auswertung verändert werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Vorrichtung zur Längsregistersteuerung einer Druckmaschine (6) mit einem ersten Druckwerk (1, 2, 3, 4) und zumindest einem weiteren Druckwerk (2, 3, 4, 5), welche jeweils zumindest einen mit einer Rotationsgeschwindigkeit (ω) umlaufenden, bildgebenden Zylinder (26, 27) zum Bedrucken eines Bedruckstoffs (9) aufweisen, mit der zum Vermeiden eines Auseinanderlaufens von Druckbildern (11, 11') mehrerer Druckwerke (1, 2, 3, 4, 5) Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3, 4, 5) veränderbar sind, wobei die Vorrichtung eine Steuereinrichtung (29) und jeweils zumindest ein Antriebssystem (31, 32, 33, 34, 35), insbesondere ein Servoantriebssystem, sowie jeweils zumindest einen Sensor (21, 22, 23, 24, 25) für die Druckwerke (1, 2, 3, 4. 5) aufweist, wobei mit dem zumindest einen Sensor (21, 22, 23, 24, 25) eine Markierung (8) des Bedruckstoffs (9) erfassbar, ein entsprechendes Signal generierbar und an die Steuereinrichtung (29) weiterleitbar ist und wobei mittels der Steuereinrichtung (29) aus den empfangenen Signalen die Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) eines Bedruckstoffs (9) zwischen den Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) ermittelbar ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mit den Antriebssystemen (31, 32, 33, 34, 35) in Abhängigkeit dieser Länge (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) die Registereinstellungen des zumindest einen bildgebenden Zylinders (26, 27) der weiteren Druckwerke (2, 3,4, 5) veränderbar sind.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zumindest eine Sensor (21, 22, 23, 24, 25), jeweils an den Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) oder in einer Laufrichtung (12) des Bedruckstoffs (9) jeweils hinter den Druckwerken (1, 2, 3, 4, 5) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zumindest eine Sensor (21, 22, 23, 24, 25) als Lichtschranke ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Vorrichtung eine Markierungseinrichtung (10) aufweist, die in Laufrichtung (12) des Bedruckstoffs (9) vor oder in einem ersten Druckwerk (1) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mittels der Markierungseinrichtung (10) vor oder in dem ersten Druckwerk (1, 2, 3, 4) eine Markierung auf oder in den Bedruckstoff (9) applizierbar ist, insbesondere ein Abdruck eines Stempels, eine Lochung, ein Farbauftrag oder eine Beklebung.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sie zumindest einen insbesondere am Antriebssystem (31, 32, 33, 34, 35) angeordneten Impulsgeber (30) aufweist, mit dem die Winkellage zumindest eines der Druckwerke (1, 2, 3, 4, 5) erfassbar und an die Steuereinrichtung (29) sowie das Antriebssystem (31, 32, 33, 34, 35) weiterleitbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Druckmaschine mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Method for the longitudinal register control of a printing press (6) comprising a first printing unit (1, 2, 3, 4) and at least one further printing unit (2, 3, 4, 5), each of which has at least one imaging cylinder (26, 27) having a rotational speed (ω) and at least one respective drive system (31-35), wherein, in order to avoid divergence of printed images (11, 11') of a plurality of printing units (1, 2, 3, 4, 5), register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) are changed according to a predetermined length change (ΔI<sub>1</sub>) of a printed image (11, 11'), <b>characterised in that</b> the change of the register settings is carried out with the drive systems (31-35) as a function of at least one length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of a printing substrate (9) between the printing units (1, 2, 3, 4, 5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Method according to Claim 1, <b>characterised in that</b> the change of the register settings takes place during the running operation of the printing press (6), the predetermined length change (ΔI<sub>1</sub>) of a printed image (11, 11') being effected by a change of the rotational speed (ω) of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) with respect to a speed of the printing substrate (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Method according to either of Claims 1 and 2, <b>characterised in that</b> the register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) are corrected, a correction of the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of the printing substrate (9) being carried out in relation to a reference position in the printing press (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Method according to Claim 3, <b>characterised in that</b> the first printing unit (1, 2, 3, 4) involved in the printing process, seen in a running direction (12) of the printing substrate (9), defines the reference position.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Method according to any one of Claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the change of the register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) is determined by multiplying the length change (ΔI<sub>1</sub>) of the printed image (11, 11') by a number of the printed images (11, 11') between the respective adjacent printing units (1, 2, 3, 4, 5), the number of the printed images (11, 11') being determined by dividing the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of the printing substrate (9) between the respective adjacent printing units (1, 2, 3, 4, 5) by a length (I, I') of a printed image (11, 11') in a running direction (12) of the printing substrate (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Method according to any one of Claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of the printing substrate (9) between the respective adjacent printing units (1, 2, 3, 4, 5) is determined by an evaluation of at least one signal of at least two sensors (21, 22, 23, 24, 25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Method according to Claim 6, <b>characterised in that</b> the sensors (21, 22, 23, 24, 25) emit the signal when they detect a marking (8) of the printing substrate (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Method according to Claim 7, <b>characterised in that</b> the marking (8) is applied using a marking device (10) located upstream of or in the first printing unit (1, 2, 3, 4) on to or into the printing substrate (9), in particular by stamping, perforating, inking or gluing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Method according to any one of Claims 6 to 8, <b>characterised in that</b> light barriers are used as sensors (21, 22, 23, 24, 25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method according to any one of Claims 6 to 9, <b>characterised in that</b> the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of the printing substrate (9) between the respective adjacent printing units (1, 2, 3, 4, 5) is determined with an accuracy of less than 0.2 mm.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method according to any one of Claims 6 to 10, <b>characterised in that</b> an angular position of at least one of the printing units (1, 2, 3, 4, 5) is determined by means of a pulse generator (30) arranged in a drive system (31, 32, 33, 34, 35), in particular in a servo drive system, of the at least one printing unit (1, 2, 3, 4, 5), and a signal is generated therefrom, which signal is evaluated together with the signals relating to the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of the printing substrate (9) between the respective adjacent printing units (1, 2, 3, 4, 5), the register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) being changed according to the evaluation carried out.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Device for the longitudinal register control of a printing press (6) comprising a first printing unit (1, 2, 3, 4) and at least one further printing unit (2, 3, 4, 5), each of which has at least one imaging cylinder (26, 27) revolving at a rotational speed (ω) for printing a printing substrate (9), with which device, in order to avoid divergence of printed images (11, 11') of a plurality of printing units (1, 2, 3, 4, 5), register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) are configured to be changed, wherein the device has a control device (29) and at least one respective drive system (31, 32, 33, 34, 35), in particular a servo drive system, together with at least one respective sensor (21, 22, 23, 24, 25) for the printing units (1, 2, 3, 4, 5), wherein a marking (8) of the printing substrate (9) is configured to be detected with the at least one sensor (21, 22, 23, 24, 25) and a corresponding signal is configured to be generated and to be transmitted to the control device (29), and wherein the length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) of a printing substrate (9) between the printing units (1, 2, 3, 4, 5) is configured to be determined by means of the control device (29) from the signals received, <b>characterised in that</b> the register settings of the at least one imaging cylinder (26, 27) of the further printing units (2, 3, 4, 5) are configured to be changed using the drive systems (31, 32, 33, 34, 35) as a function of this length (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>).<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Device according to Claim 12, <b>characterised in that</b> the at least one sensor (21, 22, 23, 24, 25) is arranged on the respective printing units (1, 2, 3, 4, 5) or downstream of the respective printing units (1, 2, 3, 4, 5) in a running direction (12) of the printing substrate (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Device according to either of Claims 12 and 13, <b>characterised in that</b> the at least one sensor (21, 22, 23, 24, 25) is in the form of a light barrier.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Device according to any one of Claims 12 to 14, <b>characterised in that</b> the device has a marking device (10) which is arranged upstream of or in a first printing unit (1), in the running direction (12) of the printing substrate (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Device according to Claim 15, <b>characterised in that</b> a marking, in particular an imprint of a stamp, a perforation, an inking or a gluing, is configured to be applied on to or into the printing substrate (9) by means of the marking device (10) upstream of or in the first printing unit (1, 2, 3, 4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Device according to any one of Claims 12 to 16, <b>characterised in that</b> it has at least one pulse generator (30) arranged, in particular, on the drive system (31, 32, 33, 34, 35), with which pulse generator (30) the angular position of at least one of the printing units (1, 2, 3, 4, 5) is configured to be detected and to be transmitted to the control device (29) and to the drive system (31, 32, 33, 34, 35).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Printing press having a device according to any one of Claims 12 to 17.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de commande du registre longitudinal d'une presse à imprimer (6) comprenant un premier mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4) et au moins un mécanisme d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaire, respectivement munis d'au moins un cylindre (26, 27) de formation d'images qui présente une vitesse de rotation (co), et d'au moins un système d'entraînement (31-35) respectif, sachant que, pour éviter une divergence d'images (11, 11') imprimées par plusieurs mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5), des réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, sont modifiés en correspondance avec une variation de longueur préétablie (ΔI<sub>1</sub>) d'une image imprimée (11, 11'), <b>caractérisé par le fait que</b> la modification des réglages de registre est effectuée, par les systèmes d'entraînement (31-35), en fonction d'au moins une longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) d'un matériau d'impression (9) entre les mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé par le fait que</b> la modification des réglages de registre se déroule au cours du fonctionnement de la presse à imprimer (6), la variation de longueur préétablie (ΔI<sub>1</sub>) d'une image imprimée (11, 11') résultant concrètement d'une variation de la vitesse de rotation (ω) du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, par rapport à une vitesse du matériau d'impression (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 ou 2, <b>caractérisé par</b> une correction des réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, sachant qu'il s'opère une correction de la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) du matériau d'impression (9) vis-à-vis d'un emplacement de référence dans la presse à imprimer (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon la revendication 3, <b>caractérisé par le fait que</b> le premier mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4), prenant part au processus d'impression dans une direction (12) de défilement du matériau d'impression (9), définit l'emplacement de référence.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé par le fait que</b> la modification des réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale, est déterminée en multipliant la variation de longueur (ΔI<sub>1</sub>) de l'image imprimée (11, 11') par un nombre des d'images (11, 11') imprimées entre les mécanismes<!-- EPO <DP n="21"> --> d'impression (1, 2, 3, 4, 5) respectivement voisins, ledit nombre des d'images imprimées (11, 11') étant déterminé en divisant la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) du matériau d'impression (9), entre lesdits mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) respectivement voisins, par une longueur (I, I') d'une image (11, 11') imprimée dans une direction (12) de défilement dudit matériau d'impression (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé par le fait que</b> la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) du matériau d'impression (9), entre les mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) respectivement voisins, est déterminée par une évaluation d'au moins un signal émanant d'au moins deux capteurs (21, 22, 23, 24, 25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 6, <b>caractérisé par le fait que</b> les capteurs (21, 22, 23, 24, 25) délivrent le signal lorsqu'ils identifient un repère (8) du matériau d'impression (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon la revendication 7, <b>caractérisé par le fait que</b> le repère (8) est tracé par un dispositif de marquage (10), avant le premier mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4) ou dans ce dernier, sur le matériau d'impression (9) ou dans celui-ci, notamment par poinçonnage, par perforation, par dépôt de peinture ou par collage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 6 à 8, <b>caractérisé par le fait que</b> des barrières photoélectriques sont utilisées en tant que capteurs (21, 22, 23, 24, 25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 6 à 9, <b>caractérisé par le fait que</b> la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) du matériau d'impression (9), entre les mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) respectivement voisins, est déterminée avec une précision inférieure à 0,2 mm.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 6 à 10, <b>caractérisé par le fait qu'</b>une position angulaire d'au moins l'un des mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) est déterminée au moyen d'un générateur d'impulsions (30) placé dans un système d'entraînement (31, 32, 33, 34, 35), en particulier dans un système d'entraînement asservi dudit mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4, 5) à présence minimale, et sert de base à la génération d'un signal qui est évalué conjointement aux signaux relatifs à la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) du matériau d'impression (9) entre les mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) respectivement voisins, les réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, étant alors modifiés en correspondance avec l'évaluation effectuée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif dévolu à la commande du registre longitudinal d'une presse à imprimer (6) comprenant un premier mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4) et au moins un mécanisme d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaire, respectivement munis d'au moins un cylindre (26, 27) de formation d'images qui tourne à une vitesse de rotation (ω), en vue<!-- EPO <DP n="22"> --> d'imprimer un matériau d'impression (9), dispositif au moyen duquel des réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, sont configurés pour être modifiés afin d'éviter une divergence d'images (11, 11') imprimées par plusieurs mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5), ledit dispositif étant pourvu d'un dispositif de commande (29) et d'au moins un système respectif d'entraînement (31, 32, 33, 34, 35), en particulier d'un système d'entraînement asservi, ainsi que d'au moins un capteur respectif (21, 22, 23, 24, 25) affecté auxdits mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5), sachant que ledit capteur (21, 22, 23, 24, 25) à présence minimale permet de détecter un repère (8) dudit matériau d'impression (9), d'engendrer un signal correspondant et de le transmettre au dispositif de commande (29), et sachant que ledit dispositif de commande (29) permet, sur la base des signaux reçus, de déterminer la longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>) d'un matériau d'impression (9) entre les mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5), <b>caractérisé par le fait que</b> les réglages de registre du cylindre (26, 27) de formation d'images, à présence minimale dans les mécanismes d'impression (2, 3, 4, 5) supplémentaires, sont configurés pour être modifiés en fonction de cette longueur (I<sub>12</sub>, I<sub>23</sub>, I<sub>34</sub>, I<sub>45</sub>), à l'aide des systèmes d'entraînement (31, 32, 33, 34, 35).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 12, <b>caractérisé par le fait que</b> le capteur (21, 22, 23, 24, 25), à présence minimale, est respectivement implanté au niveau des mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) ou derrière lesdits mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) dans une direction (12) de défilement du matériau d'impression (9).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 12 ou 13, <b>caractérisé par le fait que</b> le capteur (21, 22, 23, 24, 25), à présence minimale, est réalisé sous la forme d'une barrière photoélectrique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 12 à 14, <b>caractérisé par le fait que</b> ledit dispositif est équipé d'un dispositif de marquage (10) implanté, dans la direction (12) de défilement du matériau d'impression (9), avant un premier mécanisme d'impression (1) ou dans ce dernier.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 15, <b>caractérisé par le fait qu'</b>un repère (8), en particulier une empreinte de poinçon, une perforation, un dépôt de peinture ou un collage, est configuré pour être tracé au moyen du dispositif de marquage (10) avant le premier mécanisme d'impression (1, 2, 3, 4) ou dans ce dernier, sur le matériau d'impression (9) ou dans celui-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 12 à 16, <b>caractérisé par le fait qu'</b>il comporte au moins un générateur d'impulsions (30) notamment placé au niveau du système d'entraînement (31, 32, 33, 34, 35), à l'aide duquel la position angulaire d'au<!-- EPO <DP n="23"> --> moins l'un des mécanismes d'impression (1, 2, 3, 4, 5) est configurée pour être détectée et pour être transmise au dispositif de commande (29), ainsi qu'audit système d'entraînement (31, 32, 33, 34, 35).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Presse à imprimer, équipée d'un dispositif conforme à l'une des revendications 12 à 17.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="186" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="DE102006060212A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102006060212</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0008]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE10254836A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>10254836</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0008]</crossref></li>
</ul></p>
</ep-reference-list>
</ep-patent-document>
